
AgentZer0
14069
Vielen Dank für den Bericht und die Bilder.
Mehdi Mahdavikia wird verherrlicht?
Aber da es wohl wieder ein Caio bash sein soll, immerhin hat er 1 Tor zu 3 wichtigen Punkten gegen den KSC gemacht. Also vielleicht wenig, aber nicht "nichts aber auch gar nichts"...
Das viele Einsätze nur Kurzeinsätze, kurz vor Schluss wie in Leverkusen oder bei Hoffnungslosen Rückständen wie in Dortmund waren, hat es nicht einfacher gemacht. Doch fast jedesmal hat Caio was positives nach vorne bewirkt. Darunter Spässe a la in 10 Minuten mehr Torschüsse als andere Spieler in fast 90 Minuten zuvor und andere Spässe waren da dabei...
Achso...
Caio: 15 Spiele, 1 Tor, 11 mal ausgewechselt, 4 mal eingewechselt, 560 Spielminuten, macht alle 560 Minuten ein Tor ^^
Meier: 14 Spiele, 2 Tore, 2 mal ausgewechselt, 4 mal eingewechselt, 1013 Spielminuten, macht alle 507 Minuten ein Tor ^^
Beide 0 direkte Torvorlagen, nimmt sich nicht viel.
Zu den zwei Namen noch vier Begriffe die jeder zuordnen kann wie er will: Fans, Trainer, Hassobjekt, Lieblingsschüler
womeninblack schrieb:
Es werden Spieler verherrlicht, die nichts aber auch gar nichts für die Eintracht getan haben
Mehdi Mahdavikia wird verherrlicht?
Aber da es wohl wieder ein Caio bash sein soll, immerhin hat er 1 Tor zu 3 wichtigen Punkten gegen den KSC gemacht. Also vielleicht wenig, aber nicht "nichts aber auch gar nichts"...
Das viele Einsätze nur Kurzeinsätze, kurz vor Schluss wie in Leverkusen oder bei Hoffnungslosen Rückständen wie in Dortmund waren, hat es nicht einfacher gemacht. Doch fast jedesmal hat Caio was positives nach vorne bewirkt. Darunter Spässe a la in 10 Minuten mehr Torschüsse als andere Spieler in fast 90 Minuten zuvor und andere Spässe waren da dabei...
Achso...
Caio: 15 Spiele, 1 Tor, 11 mal ausgewechselt, 4 mal eingewechselt, 560 Spielminuten, macht alle 560 Minuten ein Tor ^^
Meier: 14 Spiele, 2 Tore, 2 mal ausgewechselt, 4 mal eingewechselt, 1013 Spielminuten, macht alle 507 Minuten ein Tor ^^
Beide 0 direkte Torvorlagen, nimmt sich nicht viel.
Zu den zwei Namen noch vier Begriffe die jeder zuordnen kann wie er will: Fans, Trainer, Hassobjekt, Lieblingsschüler
sCarecrow schrieb:AllaisBack schrieb:
Gestanden, Bundesliga, Erfahrung hin oder her, was uns meiner Meinung nach auf der IV-Position fehlt ist Qualität!
Amen, Bruder! ,-)
Amen²
Deswegen fand ich diese Einschränkung, "muss ein Bundesligaspieler sein", von Anfang an einfach mal wieder nur dumm. Warum sich von vornherein so Einschränken? Erstens gibt es von denen nicht viele die wechseln wollen(z.B. Madlung Reinhardt), zweitens gibt es da noch einige andere Vereine die diese Spieler wollen.
Wo ich da oben gerade was von diesem Mozart von Moskau sehe:
quantum-music.de schrieb:
Mozart - Junior Santos Batista
Der Vertrag zwischen Mozart und Spartak Moskau wurde aufgelöst.
Er sucht eine neue Herrausforderung. Derzeit im Rennen ein Verein in Italien ggf. Juventus Turin.
http://www.lequipe.fr/Football/breves200...e-d-air.html
Ein guter Ersatz für Fink......
Der ist zum Ex-Verein von Caio gegangen Palmeiras. Vielleicht gibt es noch irgendwo ein Beethoven
mickmuck schrieb:EvilRabbit schrieb:kasi1981 schrieb:
http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00055/trikot-2_55918k.jpgkasi1981 schrieb:
http://herthabsc.de/typo3temp/pics/825f88d8cc.jpg
Das sind offensichtlich zwei verschiedene Trikots. Kein Plan was die BZ da auf dem oberen Bild zusammengeschneidert hat, aber da findet man gleich eine ganze Handvoll Details die falsch sind.
das untere ist das aktuelle trikot und das in der bz, ist das für die kommende saison.
Das ist definitiv falsch! Das untere ist das Neue für 2009/2010, dass obere war eine Vorab-Fotomontage der Berliner Zeitung.
bild1 schrieb:
Die Berliner Boulevard-Zeitung B.Z. will das Geheimnis um das neue Herthatrikot gelüftet haben.
Seit gestern Abend findet sich auf der Internetseite der B.Z. eine Fotomontage, die angeblich das neue Herthatrikot für die kommende Spielzeit zeigen soll. Demnach soll Hertha BSC erstmals beim Heimspiel gegen Schalke mit dem Trikot auflaufen. (16.Mai)
Eine Bestätigung von Ausrüster Nike oder Hertha BSC liegt nicht vor.
bild2 von http://www.herthabsc.de schrieb:
Neues Hertha-Trikot
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Hoeneß das neue Hertha-Trikot vor. "Wir haben uns an die Wünsche der Fans gehalten und die Streifenoptik beibehalten. Ich finde mit dem Trikot ist uns ein guter Wurf gelungen", so Hoeneß.
Traditionell kennzeichnen Längsstreifen in den Vereinsfarben Blau und Weiß das neue HERTHA-Trikot. Diese sind im Vergleich zum aktuellen Trikot schmaler gehalten. Dünne Nadelstreifen geben dem Shirt in Verbindung mit dem weißen Polokragen eine edle Optik. Die HERTHA-Fahne prangt auf der linken Brust, der Nike-Swoosh in rot auf der rechten. Die Hosen und Stutzen sind ebenfalls in blau mit weißen Absätzen gehalten.
Wird 70 EUR kosten aua :<
Naja, der Funkel hat sich auf der PK vor Gladbach bei Fink zu Streit so komisch geäußert... aus unerfindlichen Gründen hat der Arme es woanders ja noch nicht so gepackt... so ungefähr
Dann noch die "Dienstreise" In Hamburg wo er Duisburg vs St. Pauli gesehen hat.
Ich glaube da könnte wirklich etwas dran sein
Dachte keiner kann so Blöd sein, um den bei Schalke auszulösen...
Dann noch die "Dienstreise" In Hamburg wo er Duisburg vs St. Pauli gesehen hat.
Ich glaube da könnte wirklich etwas dran sein
Dachte keiner kann so Blöd sein, um den bei Schalke auszulösen...
MrBoccia schrieb:
So interessehalber - war FF nicht mal Gespräch als Co-Trainer für die Nationalmannschaft? Einst, bei Völler?
Angeblich hat er abgelehnt... Damit hast du mich an einen alten Artikel von ard.de erinnert...
Hier der Artikel gibt es nicht mehr online ich kopiere ihn mal hier rein, ist vom 30.07.2005. Ich finde es einfach nur lustig, einige Stellen sind aus heutiger sich einfach nur zu geil.
Friedhelm Funkel
Der Aufsteiger
Von Markus Wessel
Feiernde Fans, mit Bier duschende Spieler und strahlende Manager - der Aufstieg hat viele, vor allem fröhliche Gesichter. Ein anderes, besonders markantes, ist von tiefen Furchen durchzogen, wie das eines Seemannes, der in seinem Leben so manche Klippe umschiffte. Es gehört Friedhelm Funkel - einem Meister des Aufstiegs.
Uerdingen, Rostock, Duisburg, Köln, Frankfurt - fünf Mal kam Friedhelm Funkel als Trainer zu Vereinen, die in der Zweiten Liga gestrandet waren oder dort zu stranden drohten. Das Umfeld war jeweils stürmisch: die Fans meuterten, die Mannschaft war verunsichert und die Führung deprimiert. Von einem ruhigen Hafen war in diesen Gewässern weit und breit nichts zu sehen - ein bekanntes Terrain für Funkel, der schon als Spieler mit Bayer Uerdingen zwei Mal ab- und wieder aufstieg.
"In diesen kritischen Phasen ist es wichtig, die Ruhe zu bewahren", erklärt der 51-Jährige auf die Frage, wie er es denn immer wieder schafft, die ihm anvertrauten Mannschaften zurück in die Bundesliga zu führen. Man ist geneigt ihm zu glauben, wenn man ihn sich so anschaut. Obwohl: Funkel kann ebenso laut brüllend und wild gestikulierend am Spielfeldrand stehen wie andere Trainer auch. Aber das gehört zum Handwerk und verrät über seine Art nur wenig.
Knorrige Eiche ohne Visionen
Wäre Friedhelm Funkel ein Baum, man könnte ihn sich gut als Eiche vorstellen - standhaft, knorrig und tief im Boden verwurzelt. Gute Eigenschaften für einen Menschen und einen Trainer in schwieriger Mission. Einigen allerdings war er auf Dauer zu ruhig und zu knorrig. Nach einem geglückten Aufstieg warf man ihm dann vor, ihm fehlten die Visionen, sein Spiel sei zu defensiv und uninspiriert. So geschehen beim 1. FC Köln.
Mit einer Rekordserie von 25 Spielen ohne Niederlage schafften die Kölner 2003 unter Funkel die Rückkehr in die Bundesliga. Die Fans feierten ihre Mannschaft, den Trainer aber feierten sie nicht. Zu glanzlos waren die Siege, zu unattraktiv die Spielweise - als der Erfolg in der folgenden Bundesligasaison ausblieb, durfte Funkel nach nur zehn Spieltagen seine Koffer packen.
Nur ein Feuerwehrmann?
Es drängt sich die Frage auf, ob Funkel lediglich eine Art Feuerwehrmann ist. Die kurzen Engagements in Rostock und Köln weisen in diese Richtung. In Duisburg und Uerdingen aber blieb er vier, bzw. fünf Jahre - eine halbe Ewigkeit in seinem Job. Auch seine Absage an Rudi Völler, der ihm 2000 das Amt des Bundestrainers anbot, deutet darauf hin, dass er sich ungern für nur kurze Zeit engagiert. Völler bot ihm einen Vertrag über zehn Monate an - zu wenig für Funkel.
Nie mehr Zweite Liga?
Friedhelm Funkel plant gerne langfristig. Das gilt auch für seinen Job bei Eintracht Frankfurt. Der 51-Jährige hatte das Ruder bei den frisch abgestiegenen Hessen im vergangenen Sommer übernommen und sie in bewährter Manier zurück in die Bundesliga geführt. Nun wird man ihn daran messen, ob es ihm gelingt, mit der jungen Mannschaft die Klasse zu halten. "Funkel war der richtige Mann", sagte Frankfurts Manager Heribert Bruchhagen nach dem Aufstieg. Ob er es für die Eintracht auch in Zukunft sein wird, muss sich zeigen.
Beim Aufstieg haben die Frankfurter Fans Friedhelm Funkel jedenfalls gefeiert. "Nie mehr Zweite Liga, nie mehr, nie mehr" schallte es ihm aus der Fankurve entgegen. Ein Klassiker, den der Coach schon oft gehört hat - vielleicht zu oft, um noch wirklich daran zu glauben.
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Und jetzt 4 Jahre später? Was meint ihr!
Naja wenn der Eroffnungsbeitrag so anfängt wie hier im Thread bestimmt nicht!
Matzel da müssen wir ja dem KSC auch noch +/- 1 Punkt geben schon sind es wieder 3 Punkte Abstand ^^