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arti

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wieviele Abgase haben jetzt eigentlich die historischen Khmer... Alter...
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Auf meinen 3 Jahre Jungen viel zu alten geht der Hawischer eh net ein.... Diskutieren is ihm zuwider, lieber willer stänkern...
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Um was geht es hier eigentlich nochmal?
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hawischer schrieb:

Das ist Wortklauberei: Es ging nicht um Urlauber, sondern um Asylbewerber. Die Flüchtlinge, die am 4. September 2015 über ungarische Autobahnen in Richtung Österreich liefen, hätten nach dem deutschen Grundgesetz und nach den europäischen Abkommen in Ungarn bleiben müssen. Für diese Menschen öffnete Merkel die Grenzen sehr wohl."


nein, sie hätten definitiv nicht in ungarn bleiben müssen, aber das haben wir hier schon oft genug diskutiert und es wurde auch oft genug in den medien klargestellt.

es gibt diverse möglichkeiten aus dem asylrecht (national wie europäisch), die es ermöglichen, daß die flüchtlinge auch in deutschland asyl erhalten.

nach meinem verständnis ist zwar vieles der juristischen behandlung der situation neuland, aber eine sache ist klar, daß die behautpung von robin alexander, die du dir da zu eigen gemacht hast, falsch ist.

hawischer schrieb:

Warum Du Dich darüber hinaus noch an dem Spiel beteiligst, wie stecke ich unliebsame Meinungen in die AfD - Schublade weiß ich natürlich nicht.



mit etwas amusement habe ich deine und artis versuche in der diskussion um die dieselgrenzwerte sich als aufrechte verfechter des querdenkens zu stilisieren verfolgt, es amüsiert mich auch hier
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Xaver08 schrieb:

mit etwas amusement habe ich deine und artis versuche in der diskussion um die dieselgrenzwerte sich als aufrechte verfechter des querdenkens zu stilisieren verfolgt, es amüsiert mich auch hier


diese Aussage ehrt mich, wirklich.
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Jojo1994 schrieb:

Der Kollege Arti hat hier schon eine gute Antwort drauf gegeben. Denke da muss ich nichts mehr zu sagen

Genau das hat er nicht. Aber wäre auch zuviel verlangt von Dir, dass Du Dir mal selbst Gedanken machst oder eine Antwort gibst, die nicht andere vorformuliert haben.
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Haliaeetus schrieb:

Jojo1994 schrieb:

Der Kollege Arti hat hier schon eine gute Antwort drauf gegeben. Denke da muss ich nichts mehr zu sagen

Genau das hat er nicht. Aber wäre auch zuviel verlangt von Dir, dass Du Dir mal selbst Gedanken machst oder eine Antwort gibst, die nicht andere vorformuliert haben.

was'n das für nen Ton hier???
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Jojo1994 schrieb:

die = Maut.

Gilt aber ja auch eigentlich für unsere Steuern die rund ums KFZ anfallen, wie die Energiesteuer beim tanken oder der KFZ-Steuer. Würde man die 1:1 in den Straßenausbau und erhalt stecken, bin ich mir sicher, wir hätten mit die besten Straßen auf der ganzen Welt. So hat man zum Teil halt alte Rumpelpisten.

Naja, "die" kann ja außer "Maut" auch "Abgabe" oder "Steuer" sein.
Gehe ich recht in der Annahme, dass Du die Unterschiede nicht kennst, wenn Du davon ausgehst, dass Steuern, die etwa für Kraftstoffe oder Kfz generell anfallen gerne in den Straßenbau investiert sehen würdest?
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Haliaeetus schrieb:


Gehe ich recht in der Annahme, dass Du die Unterschiede nicht kennst, wenn Du davon ausgehst, dass Steuern, die etwa für Kraftstoffe oder Kfz generell anfallen gerne in den Straßenbau investiert sehen würdest?


So falsch liegt er nicht...

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mineralölsteuer

"Die Nutzer des Straßennetzes sollen mittels Mineralölsteuer die Kosten für Bau und Erhaltung des Straßennetzes zahlen („Verursacherprinzip“); außerdem sollen externe Kosten, die durch den Straßenverkehr entstehen, internalisiert werden."
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Schaut euch mal an, auf weche Beiträge arti reagiert und welche er geflissentlich ignoriert.
Da weiß man gleich, wie hoch sein Diskussionsbedarf ist. Vergebliche Liebesmüh.

Manche Menschen sind schon Lost in der Filterblase. Kannste nix machen.
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Raggamuffin schrieb:

Manche Menschen sind schon Lost in der Filterblase. Kannste nix machen.        

seh es als Inklusion.
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arti schrieb:

Jaroos schrieb:

Ich wiederhole gerne meine Frage, da ich merke, dass du es mit dem aufmerksamen Lesen nicht so hast:


wieso direkt wieder zickig werden?

Jaroos schrieb:

Weisst du welche Personen hinter "den Medien" stehen, die du dir zur Meinungsbildung reinpfeifst?

findest du nicht, dass es eine winzig kleine Unterstellung ist, dass ich was hinterherpfeife?

es gibt keine generellen "Medien", keine Lobby, der ich angehöre, keinen Guru, dem ich folge und auch keine Partei, der ich alles glaube.

Ich bilde mir meine Meinung selber, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und meiner ureigenen Skepsis, Sachen direkt zu glauben. Und da zählen auch Einzelpersonen dazu.

Aber (Obacht), es gibt auf beiden Seiten (den verhassten Kapitalistensäcken und auch bei den Öko-Jockels) Leute, die einfach Bullshit verzapfen... Beispiele gefällig?

- Greenpeace mit ihrer Brent Spar Geschichte
- der Versuch, Dioxin in den Eiern zu vertuschen
- Die Grünen, die komplett Chlor abschaffen wollten
- Bosch, die die Kenntnisse über die Kommunikation hinsichtlich der Schummelsoftware verschwinden lassen wollten
- die Peak-Oil Theorie, die uns unser Lehrer vorbetete (zusammen mit dem Hinweis, dass es bald auch kein Kunststoff mehr geben wird)

Von daher... aus jedem etwas, alles hinterfragen


Wieder Probleme mit dem Lesen? Ich habe eigentlich eine recht simple Frage gestellt. Was die Grünen oder Bosch damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Naja, hab's auch nicht anders erwartet.
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Jaroos schrieb:

Weisst du welche Personen hinter "den Medien" stehen, die du dir zur Meinungsbildung reinpfeifst?
arti schrieb:


es gibt keine generellen "Medien", keine Lobby, der ich angehöre, keinen Guru, dem ich folge und auch keine Partei, der ich alles glaube.



Wieder Probleme mit dem Lesen? Ich habe eigentlich eine recht simple Frage gestellt. Was die Grünen oder Bosch damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Naja, hab's auch nicht anders erwartet.

stimmt, war zuviel Text für dich, daher nochmal auszugsweise oben.

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arti schrieb:

Jaroos schrieb:

Dann erzähl mal welche Personen hinter den Medien stehen, die deine Meinung bilden. Das würde einen ersten Einblick in "deine Welt" zeigen. Würde mich stark wundern, wenn du das weisst, aber bin sehr froh, wenn du mich vom Gegenteil überzeugen kannst und "uns" aufklärst.

wenn das deine Vorstellung ist, dass meine Gedankengänge und Meinung aufgrund eines einzelnen Medium erfolgen... Dann muss ich dich leider enttäuschen, so eine eindimensionale Sichtweise habe ich dann doch nicht


"Den Medien" ist Plural im Dativ. Dies nun auf ein einzelnes Medium umzuschreiben muss man auch erstmal schaffen.
Ich wiederhole gerne meine Frage, da ich merke, dass du es mit dem aufmerksamen Lesen nicht so hast: Weisst du welche Personen hinter "den Medien" stehen, die du dir zur Meinungsbildung reinpfeifst?
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Jaroos schrieb:

Ich wiederhole gerne meine Frage, da ich merke, dass du es mit dem aufmerksamen Lesen nicht so hast:


wieso direkt wieder zickig werden?

Jaroos schrieb:

Weisst du welche Personen hinter "den Medien" stehen, die du dir zur Meinungsbildung reinpfeifst?

findest du nicht, dass es eine winzig kleine Unterstellung ist, dass ich was hinterherpfeife?

es gibt keine generellen "Medien", keine Lobby, der ich angehöre, keinen Guru, dem ich folge und auch keine Partei, der ich alles glaube.

Ich bilde mir meine Meinung selber, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und meiner ureigenen Skepsis, Sachen direkt zu glauben. Und da zählen auch Einzelpersonen dazu.

Aber (Obacht), es gibt auf beiden Seiten (den verhassten Kapitalistensäcken und auch bei den Öko-Jockels) Leute, die einfach Bullshit verzapfen... Beispiele gefällig?

- Greenpeace mit ihrer Brent Spar Geschichte
- der Versuch, Dioxin in den Eiern zu vertuschen
- Die Grünen, die komplett Chlor abschaffen wollten
- Bosch, die die Kenntnisse über die Kommunikation hinsichtlich der Schummelsoftware verschwinden lassen wollten
- die Peak-Oil Theorie, die uns unser Lehrer vorbetete (zusammen mit dem Hinweis, dass es bald auch kein Kunststoff mehr geben wird)

Von daher... aus jedem etwas, alles hinterfragen
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Dann erzähl mal welche Personen hinter den Medien stehen, die deine Meinung bilden. Das würde einen ersten Einblick in "deine Welt" zeigen. Würde mich stark wundern, wenn du das weisst, aber bin sehr froh, wenn du mich vom Gegenteil überzeugen kannst und "uns" aufklärst.
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Jaroos schrieb:

Dann erzähl mal welche Personen hinter den Medien stehen, die deine Meinung bilden. Das würde einen ersten Einblick in "deine Welt" zeigen. Würde mich stark wundern, wenn du das weisst, aber bin sehr froh, wenn du mich vom Gegenteil überzeugen kannst und "uns" aufklärst.

wenn das deine Vorstellung ist, dass meine Gedankengänge und Meinung aufgrund eines einzelnen Medium erfolgen... Dann muss ich dich leider enttäuschen, so eine eindimensionale Sichtweise habe ich dann doch nicht
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arti schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

         Nachsatz: es gibt allerdings eine große Zahl junger Menschen, die denkt nicht so wie du. Die haben ganz einfach Schiss vor der Zukunft und eine Mordswut auf die Erwachsenen, dass diese jetzt nicht die Weichen so stellen, dass ihr (!) ein ähnlich angenehmes Leben führen könnt wie wir es konnten. Und die selbst eine ganze Menge dafür tun - soweit es in ihrer Macht steht.
       

welch perfektes Beispiel von unfairen Argumentationsketten, sollte eigentlich in jedem Rhetorikseminar an die Flipchart gepinnt werden.

Eigentlich ist das Beispiel ja: Vater zum Kind... "Sohn, wenn du die Mama liebst, räum dein Zimmer auf." Aber das hier ist ein perfektes Beispiel von Doomsday Anhänger.

Fasel nur ruhig weiter von unfairen Argumentationsketten, Vater-Kind-Beispielen oder Doomsday-Blödsinn. An der Realität, wie sie ist und vor allem wie sie sich in Zukunft für Menschen wie Jojo darstellen wird, ändert das genau so wenig wie Scheuers Darmbesuche bei der Autoindustrie oder die Appelle des Bauernpräsidenten, auf Freiwilligkeit zu setzen.

Das hat Runggelreube schon richtig beschrieben: all das Geschwurbel und Gefasel, das Beschwichtigen, Schönreden und auf andere zeigen hat uns dahin gebracht, wo wir sozial und ökologisch heute stehen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

         
arti schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

         Nachsatz: es gibt allerdings eine große Zahl junger Menschen, die denkt nicht so wie du. Die haben ganz einfach Schiss vor der Zukunft und eine Mordswut auf die Erwachsenen, dass diese jetzt nicht die Weichen so stellen, dass ihr (!) ein ähnlich angenehmes Leben führen könnt wie wir es konnten. Und die selbst eine ganze Menge dafür tun - soweit es in ihrer Macht steht.
       

welch perfektes Beispiel von unfairen Argumentationsketten, sollte eigentlich in jedem Rhetorikseminar an die Flipchart gepinnt werden.

Eigentlich ist das Beispiel ja: Vater zum Kind... "Sohn, wenn du die Mama liebst, räum dein Zimmer auf." Aber das hier ist ein perfektes Beispiel von Doomsday Anhänger.

Fasel nur ruhig weiter von unfairen Argumentationsketten, Vater-Kind-Beispielen oder Doomsday-Blödsinn. An der Realität, wie sie ist und vor allem wie sie sich in Zukunft für Menschen wie Jojo darstellen wird, ändert das genau so wenig wie Scheuers Darmbesuche bei der Autoindustrie oder die Appelle des Bauernpräsidenten, auf Freiwilligkeit zu setzen.

Das hat Runggelreube schon richtig beschrieben: all das Geschwurbel und Gefasel, das Beschwichtigen, Schönreden und auf andere zeigen hat uns dahin gebracht, wo wir sozial und ökologisch heute stehen.        

nein, "ihr" habt eurer Dogma, welches unumstößloch ist, und sofort gezogen wird, egal um welches Nebengebiet des Umweltschutzes es geht.

Das paradoxe daran: man gibt sich als gebildeter, offener und diskussionsfreudiger Mensch, verhält sich bei anderen Meinungen aber die die katholische Kirche im Mittelalter.

Für "euch" gibt es nur ein komplettes dafür, die leichteste Kritik oder Unverständnis wird sofort mit der Exkommunikation sanktioniert.

lasst es euch gesagt sein: zwischen "ich finde die Feinstaubbelastungsthematik eine Scheindebatte" und "ich finde Bilder von ölverklebten Seevögeln, die am Strand verrecken" gibt es tausende Schattierungen.

zieht nicht immer diese verdammten Totschlagargumente.
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Tja arti, schon doof, wenn man die Realität unfair findet. Dafür haben Leute wie du dann ihre Filterblasen in denen sie sich mit "alternativen Fakten" versorgen können um diese Realität umzudeuten und anschließend die Welt mit bullshit zuzuspamen.
Eigentlich ist das eine psychopathologische Erscheinung umd keine Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit - aber was juckt das den Filterblasenbewohner?
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FrankenAdler schrieb:

Tja arti, schon doof, wenn man die Realität unfair findet. Dafür haben Leute wie du dann ihre Filterblasen in denen sie sich mit "alternativen Fakten" versorgen können um diese Realität umzudeuten und anschließend die Welt mit bullshit zuzuspamen.
Eigentlich ist das eine psychopathologische Erscheinung umd keine Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit - aber was juckt das den Filterblasenbewohner?

kognitiv leider wieder nichts von dir.

denk was du willst, argumentierte wie du willst mit Totschlagargumenten, feier dich dafür selbst ab und unterstelle einfach irgendwelche Behauptungen... mach das alles, aber eines bleibt:

Vorschreibungen machst du mir nicht.
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Ich rege mich wegen der 10 Euro auf aus Prinzip.

Wie viele Österreicher fahren tagtäglich auf unsere Autobahnen und zahlen keinen einzigen Cent. Setzen wir nur ein Fuß auf deren Autobahnen muss sofort gezahlt werden. Die Relation fehlt mir. Wieso regt man sich da auf? Wasser predigen und Wein trinken. Die Niederländer wiederrum verstehe ich. Wir zahlen dort nichts, also sollten die auch bei uns nichts zahlen. Finde ich okay.

Man kann nicht von andern Ländern verlangen das man kostenlos fahren darf, wenn man doch selber abkassiert. Und zur Qualität deren Autobahnen, ich finde die ist nicht besser. Oft sind da auch nur Panzerplatten. Mag sein das es dort weniger Schlaglöcher oder sowas gibt. Aber wesentlich besser sind die nicht.

Die Maut soll sich glaube ich an der Euronorm bemessen, sowie am Hubraum. Die genaue Berechnung ist mir jetzt im Kopf nicht bekannt. Es lohnt sich aber wohl für viele, nicht für alle. Für mich lohnt sichs definitiv. Ich zahle um die 400 Euro im Jahr (KFZ Steuer). Passt also.
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Jojo1994 schrieb:


Wie viele Österreicher fahren tagtäglich auf unsere Autobahnen und zahlen keinen einzigen Cent. Setzen wir nur ein Fuß auf deren Autobahnen muss sofort gezahlt werden.


das stimmt zumindest in Tirol nicht. Da sind Teilstrecken der Autobahn ohne Vignettenpflicht, wenn es keine parallel führende Bundesstraße gibt.

Jojo1994 schrieb:

Die Relation fehlt mir. Wieso regt man sich da auf? Wasser predigen und Wein trinken. Die Niederländer wiederrum verstehe ich. Wir zahlen dort nichts, also sollten die auch bei uns nichts zahlen. Finde ich okay.


Da bin ich beim Verursacherprinzip, insbesondere da wir in Europa komplett in der Mitte der Nordsüd und Ostwestachse sind. Von daher fand ich die LKW Maut auch okay, auch für ausländische LKW.

Bei PKW sehe ich das anders. Wir oft wurden Steuern und Ökoabgaben, teurere Beimischungen, etc. durchgesetzt? Wieviel Prozent sind Abgaben? 60% bis 70%... Und damit sollte die Infrastruktur instand gehalten werden.

Schau dir doch mal die Infrastruktur an. Dafür, dass "wir deutsche" immer denken, anderen Vorschreibungen ob unserer Perfektion machen zu können, ist das mehr als armselig.

Aber... das ich nicht nur ausländische PKW Fahrer zur Kasse bitten darf ist auch klar. Die Erstattung durch die Kfz-Steuer ist offensichtlich ja doch rechtens (auch wenn alle Bayern-Hater ja im Vorfeld nen hämischen Shitstorm losgetreten haben), passt aber bei mir mit nem neuen und sparsamen Benziner nicht.


Jojo1994 schrieb:

Und zur Qualität deren Autobahnen, ich finde die ist nicht besser. Oft sind da auch nur Panzerplatten. Mag sein das es dort weniger Schlaglöcher oder sowas gibt. Aber wesentlich besser sind die nicht.

ich kenne ich Österreich keine Brücke auf den Hauptverkehrswegen, die (wir hier im Rheinland) für LKW gesperrt werden mussten, und man ob der Statik nur mit 60kmh drüber fahren darf... nachdem man über Kilometer auf 30kmh erst einmal runter gebremst wird, da man durch fest installierte und mit 24h anwesenden Mitarbeiter versehenden anti-LKW-Schleusen fahren muss.

Die Tunnel und den Winterdienst darf man aus meiner Sicht überhaupt nicht vergleichen, da sind die Ösis zwei Klassen besser.

Unterm Strich : Pkw-Maut nein, nicht, weil böse gegenüber den EU-Nachbarn, sondern weil die eh nicht da ankommen würde, wo sie dringend gebraucht wird
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Nachsatz: es gibt allerdings eine große Zahl junger Menschen, die denkt nicht so wie du. Die haben ganz einfach Schiss vor der Zukunft und eine Mordswut auf die Erwachsenen, dass diese jetzt nicht die Weichen so stellen, dass ihr (!) ein ähnlich angenehmes Leben führen könnt wie wir es konnten. Und die selbst eine ganze Menge dafür tun - soweit es in ihrer Macht steht.

Nicht dass ich da falsch verstanden werde.
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WuerzburgerAdler schrieb:

         Nachsatz: es gibt allerdings eine große Zahl junger Menschen, die denkt nicht so wie du. Die haben ganz einfach Schiss vor der Zukunft und eine Mordswut auf die Erwachsenen, dass diese jetzt nicht die Weichen so stellen, dass ihr (!) ein ähnlich angenehmes Leben führen könnt wie wir es konnten. Und die selbst eine ganze Menge dafür tun - soweit es in ihrer Macht steht.
       

welch perfektes Beispiel von unfairen Argumentationsketten, sollte eigentlich in jedem Rhetorikseminar an die Flipchart gepinnt werden.

Eigentlich ist das Beispiel ja: Vater zum Kind... "Sohn, wenn du die Mama liebst, räum dein Zimmer auf." Aber das hier ist ein perfektes Beispiel von Doomsday Anhänger.

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Ich finde es absolut lachhaft wie sich die Ösis (vorallem die alten Abzocker) hier aufmuckieren. Selbst wenn man auf deren Autobahn nur einen Meter fährt braucht man ein "Pickerl" und das für 10 Tage. Das ist eine absolute Frechheit. Und so gut sind deren Autobahnen nun auch nicht. Wird man erwischt, wirds direkt richtig teuer. Schwachsinn.

Wenn ich Richtung Kitzbühel fahren will, muss ich bspw. nur bis zur ersten Autobahnausfahrt fahren, soll aber 10 Euro (glaube ungefähr so viel sinds?) Maut zahlen? Ähm, hallo? Das geht vielen Deutschen so. Da sind große Skigebiete in der Nähe. Trotzdem sollen alle bezahlen. Und die sollen bei uns alles kostenlos nutzen dürfen? Lachhaft. Einfach nur lachhaft.

Was machen viele dann: Fahren auf die Landstraße, und nerven die Anwohner. Super Österreicher.

Die sollen mal ganz schnell ganz still sein.
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Jojo1994 schrieb:

Ich finde es absolut lachhaft wie sich die Ösis (vorallem die alten Abzocker) hier aufmuckieren. Selbst wenn man auf deren Autobahn nur einen Meter fährt braucht man ein "Pickerl" und das für 10 Tage. Das ist eine absolute Frechheit. Und so gut sind deren Autobahnen nun auch nicht.

nun ja, gefühlt sind 90% der österreichischen Autobahnen mindestens 2 Klassen besser als unsere Schrottautobahnen, von deren 1A Tunneln und unseren verrotteten Rotzdinger gar nicht zu reden.

Von daher... für Qualität zahl ich gerne, in Österreich direkt (und dann auch noch gestaffelt, um Gegensatz zur wirklich miesen Regelung in der Schweiz), hier um ein vielfaches mehr durch diverse Steuern, die alle nicht zweckgebunden sind. Und da macht sich Deutschland lächerlich.

Im Gegenzug soll die Kfz - Steuer gesenkt werden? Ist klar. Ich zahl unter EUR 50 im Jahr... Die Maut wird sicherlich teurer werden, von daher funktioniert das auch schon wieder nicht.

Maut ja, dann aber für anständige Straßen und entsprechende Entlastung. So ist es doch wieder nur ne weitere zusätzliche Einnahmequelle.
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Ist ja eigentlich ganz lustig. Ich hab vor ein paar Tagen mal wieder im hinteren Teil des Bücherregals geguckt und "Die hässliche Herzogin Maultasch" von Lion Feuchtwanger rausgekramt.
Schön wie der Feuchtwanger das zerren am Land Tirol zwischen Habsburgern, Luxemburgern und Wittelsbachern beschreibt. Schön wie da wieder klar wird, was das für ein Konstrukt ist, dieses Tirol, Bayern, Österreich, Deutschland.

Wenn da Frei.Wild singt von Patriotismus, Heimatliebe - worauf bezieht sich das? Auf das Konstrukt Tirol als Gebiet? Wo endet, wo beginnt das Gebiet? Oder geht es um die Menschen? Um die Idee?

Wer bspw. erinnert sich noch daran, dass bis 1941 das Gebiet Loire-Atlantique mit der Hauptstadt Nantes zur Bretagne gehörte, bretonisch war seit Jahrhunderten? Und hey, wen stört es, dass es nicht mehr so ist?

Grenzen sind veränderlich. Das besingen, das beschwören von Einigkeit die sich auf Gebietsgrenzen bezieht schafft nur Abgrenzung, Trennung, ein Wir und Die. Niemanden bringt das was.
Heimatliebe empfinde ich auch! Ich bin Franke, in Franken verwurzelt. Ich spreche fränkisch und fühle mich zur Eigenart meiner Landsleute hingezogen. Aber brauch ich dafür ein Bundesland das Franken heißt?
Am Ar.sch Marie!
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FrankenAdler schrieb:



Wenn da Frei.Wild singt von Patriotismus, Heimatliebe - worauf bezieht sich das? Auf das Konstrukt Tirol als Gebiet? Wo endet, wo beginnt das Gebiet? Oder geht es um die Menschen? Um die Idee? [...]

Ich bin Franke, in Franken verwurzelt. Ich spreche fränkisch und fühle mich zur Eigenart meiner Landsleute hingezogen. Aber brauch ich dafür ein Bundesland das Franken heißt?


herrliche Argumentationskette
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Vael schrieb:

Da bezahl ich aber bestimmt mehr als 260 Öcken Warm für 80 m² oder?


Genau das meine ich ja. Lohnt sich nur, wenn die Fahrerei von der Allgemeinheit subventioniert wird. Denn wenns nicht subventioniert würde, dann würde der gute Vael nämlich seinem Chef sagen "500 Öcken mehr, sonst lohnt es nicht". So wie viele andere auch. Und dann denkt der Chef so "Hey, wieso bin ich eigentlich hier im schönen, aber teuren Frankfurt und zahl meinen Leuten auch noch so viel mehr, wo sie die gleiche Arbeit für weniger außerhalb machen. Und das auch noch produktiver, schließlich sind Sie ob des Mehr an Freizeit weniger gestresst?!"

Und schwupps, kannste für 400 weniger als in FFM in Limburg schawwen, wenns dir da so gut gefällt. Und die Allgemeinheit freut sich, weil weniger Umweltverschmutzung, weniger Verkehr, weniger Straßenbau, weniger überfüllter Nahverkehr uswusw....
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miraculix250 schrieb:


Genau das meine ich ja. Lohnt sich nur, wenn die Fahrerei von der Allgemeinheit subventioniert wird.        

falsch... Der Pendler wird nur von denen subventioniert, die unterm Strich keine Nettoempfänger sind. Im allgemeinen subventioniert der subventionierte Pendler die, die überhaupt nicht arbeiten (können).

Und die Subvention hat derjenige sich ja selbst erarbeitet, mindert ja nur seine steuerliche Belastung. Arbeitet dieser nicht, gibt's auch nichts zu versteuern...

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keinabseits schrieb:

Laut Tm.de ist er Torhüter
https://www.transfermarkt.de/martin-hinteregger/profil/spieler/85789

wollte ich auch gerade schreiben...

Trapp weg?!?  
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arti schrieb:

Xaver08 schrieb:


spezialisten haben oft die besten karten bedingungen durchzusetzen. Ich habe im urlaub mal einen getroffen, der 3 monate urlaub rausgehandelt hat.

Monetär und was Goodies angeht, ja (wobei 3 Monate Urlaub sicherlich das absolut extreme Ausnahmebeispiel sein wird).

Aber wenn die Tätigkeit nicht nur vom Laptop im Homeoffice erledigt werden kann, führt kein Weg am Pendeln vorbei. Die BASFs, Bayers, Fords, Boschs, Henkels oder Beiersdorfs gibt's halt nicht verstreut in jedem Kaff, so dass man sich den im Wohnort als Arbeitgeber aussuchen kann - so wie Miraculix250 ja anprangerte.


Wir erklären also die Spezialfälle zur Regel? Aha... Gut, dann will ich auch mal: Datenerfasser können problemlos 100% im Homeoffice arbeiten. Folglich kann man sich Büros gänzlich sparen
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miraculix250 schrieb:


Wir erklären also die Spezialfälle zur Regel? Aha... Gut, dann will ich auch mal: Datenerfasser können problemlos 100% im Homeoffice arbeiten. Folglich kann man sich Büros gänzlich sparen        

Wieviel "Datenerfasser" gibt es denn, und was machen die genau? Müssen ja Millionen in Deutschland sein, dass der Pendelzwang merklich reduziert werden kann...

Und wie sieht es mit dem Homeofficeplatz aus? Die Masse hat sicherlich keinen arbeitsrechtliche adäquaten Homeofficeplatz Zuhause in der Standard-3-Zimmerwohnung.
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arti schrieb:

miraculix250 schrieb:

         Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.  

wenn du nen spezialisierten Job hast, bei welchem die Nachfrage nur durch eine handvoll Arbeitgeber bedient wird, dann wirst du mit dieser Meinung ziemlich auf verlorenen Posten stehen.


spezialisten haben oft die besten karten bedingungen durchzusetzen. Ich habe im urlaub mal einen getroffen, der 3 monate urlaub rausgehandelt hat.
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Xaver08 schrieb:


spezialisten haben oft die besten karten bedingungen durchzusetzen. Ich habe im urlaub mal einen getroffen, der 3 monate urlaub rausgehandelt hat.

Monetär und was Goodies angeht, ja (wobei 3 Monate Urlaub sicherlich das absolut extreme Ausnahmebeispiel sein wird).

Aber wenn die Tätigkeit nicht nur vom Laptop im Homeoffice erledigt werden kann, führt kein Weg am Pendeln vorbei. Die BASFs, Bayers, Fords, Boschs, Henkels oder Beiersdorfs gibt's halt nicht verstreut in jedem Kaff, so dass man sich den im Wohnort als Arbeitgeber aussuchen kann - so wie Miraculix250 ja anprangerte.
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Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.
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miraculix250 schrieb:

         Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.  

wenn du nen spezialisierten Job hast, bei welchem die Nachfrage nur durch eine handvoll Arbeitgeber bedient wird, dann wirst du mit dieser Meinung ziemlich auf verlorenen Posten stehen.