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brockman

10100

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Meanwhile in Mecklenburg-Vorpommern:
Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus, in dem u.a. auch Flüchtlinge untergebracht sind.

Und dies ist nur eines von vielen Beispielen.
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reggaetyp schrieb:

Meanwhile in Mecklenburg-Vorpommern:
Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus, in dem u.a. auch Flüchtlinge untergebracht sind.


Und dies ist nur eines von vielen Beispielen.

Ja, die Netzgemeinde hat auf manchen Seiten dazu auch eine Meinung: http://www.bildblog.de/74306/ueber-tote-fluechtlinge-lachen-mit-n24/
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pelo schrieb:

Ich persönlich kenne keinen Einzigen, der etwas gegen Juden hätte u. ich kenne eine Menge Leute.

Ich kenne glaube ich auch nur einen, der ist aber auch sonst nicht für voll zu nehmen. Aber schau mal in die Kommentarspalten diverser Medien (z.B. Welt-Online) zu einem X-beliebigen Artikel über Israel.
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Ich persönlich kenne keinen Einzigen, der etwas gegen Juden hätte u. ich kenne eine Menge Leute.


Ich kenne glaube ich auch nur einen, der ist aber auch sonst nicht für voll zu nehmen. Aber schau mal in die Kommentarspalten diverser Medien (z.B. Welt-Online) zu einem X-beliebigen Artikel über Israel.

Anders als zu Zeiten des Kaiserreichs, wo sich Antisemiten noch voller Stolz als solche bezeichneten, ist man in der Zwischenzeit nicht mehr derart freimütig. Weil man ja trotz der Tatsache, dass man rechts denkt, sich gerne einredet, dass das gar nicht rechts ist, heißt das heutzutage ja auch "Israelkritik".
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Das muss daran liegen, dass sie sich für verfolgte Juden halten:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=55623
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Und wie der selbst der einfachste  Straßenhund bellt, wenn er getroffen wird.

Damit mein ich nicht den Stefank ,der meinen obigen Beitrag sehr, sehr gut verstanden hat

Deine sachliche Anmerkung unmittelbar vorher scheint mir themenorientiert zu sein .

Aber nicht ganz zutreffend.

Deshalb nicht ganz zutreffend ,weil wir schon wiederholt festgestellt haben, daß im Bundestag in der Flüchtlingsdiskussion von ca 10 %sozialversicherungspflicht Beschäftigten ausgegangen worden ist.

Insofern ist die Frage schon berechtigt  wie es gehen soll, ohne Randgruppen (aller Arten ) zusätzlich zu bekommen .Und womöglich "popkulurellen Antisemitismus"wie ihn unter anderem die Süddeutsche aufgezegt hat.

Von welcher Beschäftigtenzahl gehst Du im Verhältnis zur Politik aus ?
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Dirty-Harry schrieb:

Und wie der selbst der einfachste  Straßenhund bellt, wenn er getroffen wird.


Damit mein ich nicht den Stefank ,der meinen obigen Beitrag sehr, sehr gut verstanden hat


Deine sachliche Anmerkung unmittelbar vorher scheint mir themenorientiert zu sein .


Aber nicht ganz zutreffend.


Deshalb nicht ganz zutreffend ,weil wir schon wiederholt festgestellt haben, daß im Bundestag in der Flüchtlingsdiskussion von ca 10 %sozialversicherungspflicht Beschäftigten ausgegangen worden ist.


Insofern ist die Frage schon berechtigt  wie es gehen soll, ohne Randgruppen (aller Arten ) zusätzlich zu bekommen .Und womöglich "popkulurellen Antisemitismus"wie ihn unter anderem die Süddeutsche aufgezegt hat.


Von welcher Beschäftigtenzahl gehst Du im Verhältnis zur Politik aus ?

Ich nehme an, das war an mich gerichtet, obwohl ich mir da wieder mal nicht sicher bin, zumal ich nicht weiß, was irgendwelche Beschäftigtenzahlen mit meinem vorherigen Beitrag zu tun haben. Ich habe die leicht kulturalistisch anmutende Äußerung von Herrn Schuster kritisiert. Dass die Flüchtlinge, die längerfristig hier bei uns bleiben, in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integriert werden müssen, ist eine Binsenweisheit. Und natürlich ist das nicht unbegrenzt möglich. Aber was damit deren tatsächlicher oder angeblicher Antisemitismus zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Die Grenze der Aufnahme wird durch unsere institutionelle und finanzielle Leistungsfähigkeit gesetzt. Und die haben wir staatlich und gesellschaftlich betrachtet noch lange nicht erreicht.
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brockman schrieb:

Mann wie mich dieser Postingstil nervt


immer diese komischen Leerzeilen


Satzfragmente


mal Groß mal klein


Satzzeichen mal hier mal da


Schreib doch mal einen normalen Fließtext


kann doch wohl nicht so schwer sein


usw.

berechtigter Hinweis, schade, dass der angesprochene so genervt reagiert hat
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Tafelberg schrieb:

berechtigter Hinweis, schade, dass der angesprochene so genervt reagiert hat

Getroffene Hunde bellen. Dass man sich durch diesen leserunfreundlichen Stil selbst aus der Debatte nimmt, weil wenige Leute Lust haben, dieses zusammenhanglose Aufreihen von Versatzstücken zu dechiffrieren, muss halt auch im Kopf mal ankommen.
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Ich finde es sonderbar, dass der Vertreter einer Religionsgemeinschaft, die seit Jahrhunderten verfolgt wurde (und wird) und doch eigentlich wissen müsste, was heißt, Asyl zu erhalten (oder eben nicht), für eine Obergrenze eintritt.

Wie sich das wohl angefühlt haben muss, wenn man als Jude damals Asyl oder Zuflucht gewährt bekam?
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reggaetyp schrieb:

Ich finde es sonderbar, dass der Vertreter einer Religionsgemeinschaft, die seit Jahrhunderten verfolgt wurde (und wird) und doch eigentlich wissen müsste, was heißt, Asyl zu erhalten (oder eben nicht), für eine Obergrenze eintritt.


Wie sich das wohl angefühlt haben muss, wenn man als Jude damals Asyl oder Zuflucht gewährt bekam?

Es wird immer problematisch, wenn man mit der "Kultur" argumentiert, da bewegt man sich sehr schnell in schwammigen Bereichen. Welche "Kulturen" sind das genau? Die islamische? Ist die zwischen Syrien und Afghanistan überall dieselbe? Die arabische? Iraner oder Afghanen oder Pakistanis sind keine Araber.  

»Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des ›Islamischen Staates‹ und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist«

Entweder sind die Menschen asyl- oder schutzberechtigt oder eben nicht, egal welche Kultur oder Religion sie haben. Sowas wie die Aussage von Herrn Schuster ist genau das diffuse, unkonkrete, faktenfreie Andeuten irgendwelcher Dinge, die mich in dieser ganzen Debatte so permanent auf die Palme treibt. Verständlich, dass er als Jude vielleicht da größere Sorgen hat, als manch anderer, aber die implizite Unterstellung, durch die Herkunft aus bestimmten "Kulturen" seien Horden von Antisemiten zu erwarten, bringt null Mehrwert. Das spielt fast auf der gleichen Ebene, wie die "jungen Männer", die sich hier auf die Jagd nach Frauen machen, weil das "bei denen" ja so ist.
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Ich finde es in der tat billig was du machst.

Nie am Thema beteiligt, Aber immer auf der persönlichen Schiene am Thema vorbei.

Hetze usw.

Ich kenn Teilnehmer, die haben sich wegen dir abgmeldet.

Wie wärs mit inhaltlicher Diskussion statt einseitigem persönlichen Getue ?

Dann darfst du gerne mittun, So ist unterste Schublade

was glaubst du eigentlich wer du bist, daß ich mich weiterhin noch erklären muß.?

versuch s mit anderen.

Oder besprechs mit deinem Friseur, wenn du nur die persönliche Schiene glaubst ohne inhaltliche Beteiligung  rausholen zu dürfen .

nicht mehr mit mir.
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Dirty-Harry schrieb:

Ich finde es in der tat billig was du machst.


Nie am Thema beteiligt, Aber immer auf der persönlichen Schiene am Thema vorbei.


Hetze usw.


Ich kenn Teilnehmer, die haben sich wegen dir abgmeldet.


Wie wärs mit inhaltlicher Diskussion statt einseitigem persönlichen Getue ?


Dann darfst du gerne mittun, So ist unterste Schublade


was glaubst du eigentlich wer du bist, daß ich mich weiterhin noch erklären muß.?


versuch s mit anderen.


Oder besprechs mit deinem Friseur, wenn du nur die persönliche Schiene glaubst ohne inhaltliche Beteiligung  rausholen zu dürfen .


nicht mehr mit mir.

Mann wie mich dieser Postingstil nervt

immer diese komischen Leerzeilen

Satzfragmente

mal Groß mal klein

Satzzeichen mal hier mal da

Schreib doch mal einen normalen Fließtext

kann doch wohl nicht so schwer sein

usw.
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Schöner Vorschlag. Geht natürlich nicht durch, aber alleine die jammerlappige Reaktion von Allofs und Konsorten zu sehen hat sich schon gelohnt.
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Na, ob der nach Mainz, Bayern und Schalke charakterlich noch zu retten ist...
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brockman schrieb:

mit der Antifa

"er" kommt an, hihi.
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Ffm60ziger schrieb:  


brockman schrieb:
mit der Antifa


"er" kommt an, hihi.

?
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reggaetyp schrieb:

Es ist ein Zwang.

Bei dir ganz sicher!
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Aragorn schrieb:  


reggaetyp schrieb:
Es ist ein Zwang.


Bei dir ganz sicher!

Stimmt. Er kommt im AfD-Thread ständig mit der Antifa an, ganz anders als, sagen wir....du. Eine wahre Plage.
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irgendwer hatte es schon vorgeschlagen: warum öffnet ihr nicht einen Thread in dem ihr über die Antifa diskutiert? Hier passt der jedenfalls nicht wirklich rein
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Haliaeetus schrieb:

irgendwer hatte es schon vorgeschlagen: warum öffnet ihr nicht einen Thread in dem ihr über die Antifa diskutiert? Hier passt der jedenfalls nicht wirklich rein

In dieser Art von Threads ist das hier leider so, weil immer, immer, immer jemand mit "den Linken" um die Ecke kommt. Ich würde hier gerne über die AfD und ihr rechtspopulistisches Potenzial, ihr Verhältnis zum Rechtsextremismus, zum Nationalismus, zum völkischen Denken diskutieren, natürlich auch über die Programmatik. Nur leider ist es einigen aus mir unerfindlichen Gründen nicht möglich über "die Rechte" zu diskutieren, ohne auch über "die Linke" diskutieren zu müssen. Es scheint wie ein Zwang zu sein.  
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brockman schrieb:

Außerdem würde ich dir, ebenso wie dem Kollegen Crasher1985, mal raten, dich endlich mal über diese ominöse "Antifa" zu informieren,

Ich kann nur darüber berichten, wie ich diese Typen wahrgenommen habe. Ich verstehe nicht so ganz deine Argumentation. Ich soll also unter den verschiedenen Teilen oder Strömungen differenzieren? Das fällt mir schwer, da die andere "Sorte" nicht in Erscheinung tritt. Vielleicht halte ich es da dann doch lieber wie der FrankenAdler mit den Rechten oder Konservativen, da muss man Nuancen nicht beachten, weil das alle Rassisten sind. Man sieht halt nur das, was man sehen will. Gell?
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Aragorn schrieb:

Ich kann nur darüber berichten, wie ich diese Typen wahrgenommen habe. Ich verstehe nicht so ganz deine Argumentation. Ich soll also unter den verschiedenen Teilen oder Strömungen differenzieren? Das fällt mir schwer, da die andere "Sorte" nicht in Erscheinung tritt. Vielleicht halte ich es da dann doch lieber wie der FrankenAdler mit den Rechten oder Konservativen, da muss man Nuancen nicht beachten, weil das alle Rassisten sind. Man sieht halt nur das, was man sehen will. Gell?

Schön, wie du meinst. Dann operier nicht mit Begriffen, die deine individuelle Wahrnehmung, die du von "diesen Typen" zum Zeitpunkt X oder Y hattest, auf eine allgemeine Ebene heben.
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Wedge schrieb:

wes Geistes Kind dieser Haufen ist.
Du kannst Dich natürlich nur auf den ersten beziehen wenn Du magst.

Ich habe danach ja auch noch was zu Höcke gesagt. Dieser "Haufen", wie Du ihn nennst findet "dummerweise" immer mehr Zuspruch und Anhänger. Mittlerweile die drittstärkste Partei in Deutschland. Und ich kenne genügend Menschen, die mittlerweile mit der AfD sympathisieren. Außerdem merkt man der Rethorik der Politiker der sogenannten Volksparteien an, dass denen so langsam "der ***** auf Grundeis geht". Denn es wird immer wieder auf die ja ach so üble braune Brut hingewiesen.

AfD in Umfrage drittstärkste Partei

Ich kenne auch einige aus der AfD hier im Kreis und das sind alles andere als Neonazis, sondern eher stinknormale Leute aus der bürgerlich-konservativen Mitte und es verbietet sich ein Vergleich zur NPD.

http://afd-owl.de/vorstand/

Und noch etwas zur Antifa...wenn Deutschland so scheiße ist, und man diesem Land den Tod wünscht, warum lebt man denn dann hier?
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Aragorn schrieb:  


Wedge schrieb:
wes Geistes Kind dieser Haufen ist.
Du kannst Dich natürlich nur auf den ersten beziehen wenn Du magst.


Ich habe danach ja auch noch was zu Höcke gesagt. Dieser "Haufen", wie Du ihn nennst findet "dummerweise" immer mehr Zuspruch und Anhänger. Mittlerweile die drittstärkste Partei in Deutschland. Und ich kenne genügend Menschen, die mittlerweile mit der AfD sympathisieren. Außerdem merkt man der Rethorik der Politiker der sogenannten Volksparteien an, dass denen so langsam "der ***** auf Grundeis geht". Denn es wird immer wieder auf die ja ach so üble braune Brut hingewiesen.


AfD in Umfrage drittstärkste Partei


Ich kenne auch einige aus der AfD hier im Kreis und das sind alles andere als Neonazis, sondern eher stinknormale Leute aus der bürgerlich-konservativen Mitte und es verbietet sich ein Vergleich zur NPD.


http://afd-owl.de/vorstand/


Und noch etwas zur Antifa...wenn Deutschland so scheiße ist, und man diesem Land den Tod wünscht, warum lebt man denn dann hier?

Zum Thema drittstärkste Partei: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/blog/AfD-drittstaerkste-Partei-Zweifel-an-Umfrage,afd330.html

Außerdem würde ich dir, ebenso wie dem Kollegen Crasher1985, mal raten, dich endlich mal über diese ominöse "Antifa" zu informieren, über die Heterogenität dieser Szene, die historischen Wurzeln, die verschiedenen Milieus, die verschiedenen Haltungen und das Verhältnis zur Gewalt, das massiv auseinandergeht, sowohl was die Mittel als auch was die Ziele angeht. Und vor allem endlich zu verstehen, dass das Schema nicht so aussieht: "Antifa - Mitte - Nazis".
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Es gibt kein Flüchtlingsdrama.....wir machen eins draus.
Wir brauchen die Zuwanderung und auch die Flüchtlinge. Aber wir sollten aufpassen, wie wir die Integration dieser Leute hinbekommen. Integration ist ein wichtiges Thema und ich habe dazu eine Meinung, die mir die Aufpasser hier im Forum immer wieder wegstreichen (Begründungen meist fadenscheinig bis voll daneben, weil sie es halt nicht kapieren). Es ist unbestritten, dass mit den Flüchtlingen deren Moral, Wertvorstellungen, Traditionen, Kultur und Religionen in unseren Kulturkreis kommen und natürlich uns auch bereichern. Die ausländerfeindlichen Demos sind ein Anzeichen dafür, dass die Demonstranten nicht wissen, was auf sie zukommt (Überfremdungssorge dürfte auch im aufgeschlossenen Teil unserer Bevölkerung als ein legitimes Anliegen durchgehen)
Diese Sorge könnte man Ihnen durch mehr Aufklärung und ernst gemeinte Integrationsprogramme nehmen.
Diese Integration ist aber in unserem Land nicht möglich und zwar aus zwei wesentlichen Gründen:
1. Die Politik hat sich nie wirklich für die Belange der Zuwanderer interessiert (laisser faire, das wird schon)
2. Zum Anderen wurde aus falsch verstandener Toleranz von Seiten der ach so aufgeklärten Mehrheitsgesellschaft verhindert, dass über Missstände in der Migrantenwelt gesprochen wurde.
Diese beiden Lager, die Politik einerseits und die abertausenden Gutmenschen, die ja den Anspruch auf richtiges Denken für sich gepachtet haben, andererseits lehnen es heute noch ab, diese Missstände (Zwangsheirat, Gewalt in der Familie, Ehrenmorde, religiös begründete Menschenrechtsverletzungen) offen anzusprechen. So entstehen Parallelgesellschaften.
Also für mich gibt es aktuell kein FlüchtlingsDRAMA (allein das Wort schon), aber das richtige Drama wird eben noch kommen, wenn die Integration misslingt.
Und den Aufpassern möchte ich noch mitgeben, dass sie sich um ein wenig mehr Meinungsfreiheit bemühen sollten. ich krieg hier von den Mitdiskutanten schon genug auf die Fresse
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Vielleicht liegt es ja an Vokabular wie "Gutmenschen, die ja den Anspruch auf richtiges Denken für sich gepachtet haben", dass deine Meinung nicht jeder hier so hoch schätzt, wie du es scheinbar für angebracht hältst? Just sayin...
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Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema
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Haliaeetus schrieb:

        Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema

So eng wie die, personell wie auch ideologisch, miteinander verknüpft sind, würde ich da widersprechen.
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Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html

Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.
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brockman schrieb:

Widerleg mich.

Hab gerade wenig Zeit daher nur ganz kurz: Die Wahlergebnisse der Linken und speziell in Thüringen beruhen auf vielen Faktoren. Einerseits dem nach wie vor anhaltenden Niedriglohn in der Gegend aber bzw. vorallem auch aus der verfehlten Familien und Bildungspolitik des Landes. Genau die Faktoren hat die Linke aufgegeriffen. Leider sieht man jetzt auch das dies zumindest bisher nur leere Versprechen waren und ich denke damit sollte sich dieser kurze Erfolg auch bald erledigt haben.
Zudem profitierte die Linke bei der letzten Wahl einfach von den Protestwählern.
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Und wo widerspricht das jetzt meiner Aussage?
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brockman schrieb:

Ich glaube, es ist ein beliebtes Missverständnis zu glauben, die Wähler der Linken seien auch automatisch links. Das Denken in Opferkategorien und Bedrohungsszenarien, Misstrauen gegenüber Institutionen, gleichzeitiger Wunsch nach dem starken Staat, auch durchaus nationale Haltungen, Gleichheit über Freiheit, Homogenität über Heterogenität sind keine Haltungen, die man nur bei der Rechten findet. Die Linkspartei im Osten wurde und wird ja nicht gewählt, wegen des "Links", sondern wegen des Image als Kümmererpartei, als Ostpartei, als Partei für den kleinen Mann. Das DDR-Erbe, der Wunsch nach der regionalen Beschaulichkeit in Abgrenzung zur globalisierten Welt tun da meines Erachtens ihr Übriges. Deshalb überrascht mich das mitnichten, dass Linkspartei-Wähler sich bei Pegida wiederfinden.

Ehrlich? Sorry das ist großer Bullshit. Wieviele Links Wähler aus dem Osten kennst du?
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crasher1985 schrieb:  


brockman schrieb:
Ich glaube, es ist ein beliebtes Missverständnis zu glauben, die Wähler der Linken seien auch automatisch links. Das Denken in Opferkategorien und Bedrohungsszenarien, Misstrauen gegenüber Institutionen, gleichzeitiger Wunsch nach dem starken Staat, auch durchaus nationale Haltungen, Gleichheit über Freiheit, Homogenität über Heterogenität sind keine Haltungen, die man nur bei der Rechten findet. Die Linkspartei im Osten wurde und wird ja nicht gewählt, wegen des "Links", sondern wegen des Image als Kümmererpartei, als Ostpartei, als Partei für den kleinen Mann. Das DDR-Erbe, der Wunsch nach der regionalen Beschaulichkeit in Abgrenzung zur globalisierten Welt tun da meines Erachtens ihr Übriges. Deshalb überrascht mich das mitnichten, dass Linkspartei-Wähler sich bei Pegida wiederfinden.


Ehrlich? Sorry das ist großer Bullshit. Wieviele Links Wähler aus dem Osten kennst du?

Widerleg mich.
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Auf meine Frage hast du leider noch nicht geantwortet:

http://community.eintracht.de/forum/diskussionen/121822?page=155#4444488
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eagle-1899 schrieb:

Auf meine Frage hast du leider noch nicht geantwortet:


http://community.eintracht.de/forum/diskussionen/121822?page=155#4444488

Nur die Ruhe, ich hab hier nebenher auch noch was anderes zu tun. In dem Artikel steht schon ein Teil meiner Antwort:

Das Problem sei, dass gerade im Osten viele Linken-Wähler Gleichheit nicht nur sozial sondern auch über Ähnlichkeit definieren, sagt Politikwissenschaftler Torsten Oppelland von der Uni Jena. "Es gibt eine instinktive Ablehnung gegenüber Unbekannten." Deshalb überschneide sich zum Beispiel auch die Wählerschaft von Linken und AfD.

Ich glaube, es ist ein beliebtes Missverständnis zu glauben, die Wähler der Linken seien auch automatisch links. Das Denken in Opferkategorien und Bedrohungsszenarien, Misstrauen gegenüber Institutionen, gleichzeitiger Wunsch nach dem starken Staat, auch durchaus nationale Haltungen, Gleichheit über Freiheit, Homogenität über Heterogenität sind keine Haltungen, die man nur bei der Rechten findet. Die Linkspartei im Osten wurde und wird ja nicht gewählt, wegen des "Links", sondern wegen des Image als Kümmererpartei, als Ostpartei, als Partei für den kleinen Mann. Das DDR-Erbe, der Wunsch nach der regionalen Beschaulichkeit in Abgrenzung zur globalisierten Welt tun da meines Erachtens ihr Übriges. Deshalb überrascht mich das mitnichten, dass Linkspartei-Wähler sich bei Pegida wiederfinden.