Endless
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concordia-eagle schrieb:
Wenn ich weiß, dass über mich Gerüchte kursieren, dass ich nicht fit wäre, wenn ich darüberhinaus weiß, dass ich jetzt ein halbes Jahr 4. klassig trainiert habe, würde ich keinen Urlaub machen sondern nach außen transportieren, dass ich statt Urlaub lieber an meiner Fitness arbeite.
Im Zweifel wären dann hier auch die Fronten erheblich aufgeweicht und einige würden sagen "holla schau mal einer an, hat der Russ doch wirklich dazugelernt."
Mir unverständlich, warum er eine dermaßen leicht zu erreichende Verbesserung seiner Außendarstellung verstreichen lässt.
Ich ziehe daraus eben meine persönliche Schlussfolgerung.
Da wären wir mal wieder bei der Tatsache, das dem Gesagten viel zu viel Gewicht beigemessen wird.
Der eine hängt sich daran auf, dass Russ sagte, die Meinung der Fans habe ihn noch nie interessiert.
Dir missfällt, dass er keine Ausrede hatte- um sich in ein besseres Licht zu rücken.
Ich selber habe Russ nie als "Lebemann" gesehen und genau das spiegelt sich in seinen Worten wieder. Warum sollte er sich verbiegen? Nur damit der ein oder andere auf sein Gequatsche reinfällt und ihn in den Himmel hebt- Russ sich dadurch also besser fühlt als er eigentlich ist ? Ihn interessiert das offenbar nicht.
Gibt's nicht schon genug Oberflächlichkeit auf dieser Welt und zählt nicht eher was auf dem Platz passiert?
Wenn alle etwas ehrlicher wären, zu ihren Fehlern ständen und nicht versuchen würden sie möglichst unter den Tisch zu kehren (was quasi vermittelt wird), dann ginge es uns allen etwas besser.
Wenn du nun meinst es wäre für dich besser, dich nach Außen anders darzustellen als du bist, so tue dies. Nur erwarte von anderen nicht es auch zu tun oder gutzuheißen.
Das ist meine Meinung.
Ohne jeden Zweifel würde Russ gut ins Team passen. Nur stellt sich für mich die Frage, ob er wirklich eine Verstärkung darstellt.
Meiner Meinung nach ist er auf einer Stufe mit Zambrano/Anderson anzusiedeln. Und wie ich finde fallen genannte gegenüber ihrem direkten Umfeld momentan doch etwas ab.
Andererseits kennt man diesen Spieler in Frankfurt ziemlich gut und demnach weiss man worauf man sich einlässt. Eine Verpflichtung könnte also durchaus Sinn machen.
Meiner Meinung nach ist er auf einer Stufe mit Zambrano/Anderson anzusiedeln. Und wie ich finde fallen genannte gegenüber ihrem direkten Umfeld momentan doch etwas ab.
Andererseits kennt man diesen Spieler in Frankfurt ziemlich gut und demnach weiss man worauf man sich einlässt. Eine Verpflichtung könnte also durchaus Sinn machen.
Carlo_Rocks schrieb:SGE.Domi schrieb:Partystimmung schrieb:SGE.Domi schrieb:Partystimmung schrieb:SGE.Domi schrieb:
Trapp 2,5
Jung 4
Zambrano 4
Demidov 3
Oczipka 4
Rode 3
Schwegler 3
Aigner 3
Meier 3,5
Inui 4
Occéan 6
Matmour 3,5
Hoffer -
Lieber den Thread nochmal ne halbe Stunde zu machen, bevor hier noch mehr Frust-6er verteilt werden.
also erstens bin ich net der einzige der sechsen verteilt hat. ausserdem ist occean der einzige und es war für mich auch net besser als ne 6. sorry aber is so
Jedem seine Meinung. Bei 5 oder 5,5 hätte ich nichts gesagt. Für mich gibt's eine 6 bei Arbeitsverweigerung und die kann man ihm nun wirklich nicht unterstellen. Bei dir scheint er die 6 nach ner halben Stunde schon sicher gehabt zu haben, sonst hättest du ihm für die Laufarbeit und den Seitfallzieher am Ende was besseres geben müssen.
mir is er eben nur negativ aufgefallen und über die noten hab ich mir auch erst nach dem spiel gedanken gemacht. für mich war seine leistung einfach ne 6 und das hat nix mit dem ergebnis zu tun. und ich glaub da bin ich auch ned der einzige der so denkt
Ne 6. ist ein Witz!
Es war sicher ein unglückliches Spiel, aber komm schon ne 6 muss nicht sein
Occean hat wieder richtig viel geackert. Ihn in unserem System nur an Toren zu messen ist einfach nicht gerechtfertigt
Ständig lese über den ackernden Occean, doch habe ich den Eindruck, dass Occean unser Spiel mehr aufhält als fördert.
Ist allerdings auch Geschmackssache. Ich bevorzuge eher den schnellen, wendigen und technisch starken Stürmertyp.
Occean wird es in der 1. Buli noch ziemlich schwer haben. und wie ich vermute wird auch unsere IV (Anderson, Zambrano) in absehbarer Zeit in die Kritik geraten. So gibt es in jeder Mannschaft Spieler, die eben nicht optimal reinpassen.
Schmidti.82 schrieb:Endgegner schrieb:Daddihom schrieb:Hoeppner23 schrieb:
Hätten die Kölner lieber mal unseren Rob verpflichtet
So wie ich das gecheckt hab wollten die ihn ja angeblich auch, nur Friend halt nicht, weil er nicht zu einem Verein wie Köln will. Wahscheinlich haben sie einfach zu wenig geboten..
Naja wobei ich sagen muss, ich wäre auch nicht unbedingt in der aktuellen Situation und ohne Druck zum FC gegangen. Da ging es ja in dem Moment drunter und drüber (naja geht es ja immer noch). :neutral-face
Er hätte ja wahrscheinlich finanziell kaum Abstriche machen müssen, da die Eintracht wahrscheinlich einen Teil des Gehaltes weiterbezahlt hätte. Da kann ich es nicht verstehen, wieso man sich so eine Chance zu spielen entgehen lässt und lieber bei uns auf der Tribüne rumgammelt und nach Vertragsende eigentlich seine Schuhe an den Nagel hängen kann, weil ihn dann kein Verein mehr auf dem Schirm haben wird. Zumal der 1.FC Köln ja auch kein unbekannter Verein ist, für den sich keine Sau ineressiert, so wie Paderborn oder Ingolstadt.
Es wundert mich sowieso, warum sich nicht noch mehr Fußballer damit zufriedengeben. Denn immerhin sind einige Spieler in der 1. Buli so überbezahlt, dass sie es sich locker leisten könnten nach dem ein oder anderen aktiven Jahr in den Ruhestand zu gehen.
Letztlich ist dieses Problem hausgemacht und Friend nutzt nur seine Rechte.
XXX schrieb:
Aber wer weiss, was einem so ein Berater mit Blick auf seine Provision so an Zucker in den Allerwertesten bläst und wie das auf einen jungen Mann wirkt, in dem Alter ist man ja noch etwas ungeduldiger.
Eben. Es gibt bestimmt genügend Spieler ( nicht nur junge), die sich ohne ihre teils gierigen Berater mit Sicherheit anders entschieden hätten.
Zudem vermiesen einige von diesen provisionsabhängigen Berufen nachweislich den Charakter. Sobald es an dieses Plus an Barem geht (z.B. Gehaltserhöhung) werden sogar so manche freundliche Kollegen intrigant.
Da muss man kein Hellseher sein um zu sagen, dass die Berater sicher nicht immer zum Wohle des Spielers handeln.Im besten Fall ist dies den Spielern voll bewusst.
Am besten helfen sie sich selbst und holen möglichst schnell genügend Punkte für den Klassenerhalt. Dann können sie frei aufspielen und erleben mit der Eintracht einen sportlichen Höhenflug.
Haefe schrieb:singender_hesse schrieb:
da ich hz1 nicht sehen konnte, fallen meine noten evtl etwas zu gut aus, sie sind eigentlich nur teilnoten so ab min 40.
Trapp 3
solide leistung ohne viele glanzpunkte oder fehler.
beim tor unglücklich aber nicht schuld. (abgesehen davon das es abseits war.) ich traue ihm aber zu, sowas über die jahre auch zu minimieren.
Sorry, wenn ich hier im Thread nur auf Trapp eingehe, aber für meinen Geschmack wird er zum Teil unterbewertet. Der Schuss von Schuster hätte exakt im Winkel eingeschlagen, eine Wahnsinns-Parade.
Da bin ich ganz bei dir. Trapp hatte bei der Parade ein perfektes Timing. Ich bin geneigt zu sagen, dass nur die besten Torhüter den Ball mit einer solchen Präzision aus dem Winkel "fischen".
Trapp ist eine ganz große Nummer!
Konnte schon jemand eine richtige Schwäche bei Trapp ausmachen?
Schwegler spielt schon ziemlich gut und kann das Offensivspiel gut ankurbeln.
Und obwohl er das schon sehr gut macht, setzt Rode noch einen drauf. Rode macht das Spiel manchmal so schnell, das ist echt aller Ehren Wert.
Seit langer Zeit haben wir endlich mal 2 DMs die auf ziemlich hohem Niveau Fußball spielen können.
Und obwohl er das schon sehr gut macht, setzt Rode noch einen drauf. Rode macht das Spiel manchmal so schnell, das ist echt aller Ehren Wert.
Seit langer Zeit haben wir endlich mal 2 DMs die auf ziemlich hohem Niveau Fußball spielen können.
Bindekicker schrieb:seventh_son schrieb:
Man sollte bei aller Euphorie nicht vergessen, dass wir alle unsere Spiele auch hätten verlieren können. Das Abschlusspech des Gegners und unsere starke Offensive haben die Mängel in der Defensive übertüncht. Und klar, wenn's läuft dann läuft's. Würden wir jetzt Saisonende haben und im Abstiegskampf stecken, wäre diese Serie wohl nicht passiert.
Was passiert eigentlich erst, wenn wir unser Spiel mal 90 Minuten durchbekommen, ohne Wackler in der Deckung, Chancenverwertung verbessern und Konter ausspielen, usw. ?
Ihr beide habt Recht . Ich denke das beides zusammenhängt- unsere offensive Ausrichtung die Defensive einfach schwächt. Nur weshalb sollte man daran etwas ändern. Bisher stimmte die Mischung jedenfalls. Never change a running system...
Wuschelblubb schrieb:
HBs Geflenne geht langsam echt wieder auf den Keks! Die Mopo stellt ja die richtige Frage: Warum macht er nicht einfach das Gleiche. Nein das will er nicht. Ok, das ist ja in Ordnung so, aber nur weil er so etwas nicht machen will, soll er nicht dauernd über andere Vereine meckern.
Und ein Unentschieden? Pfff alles andere als ein Schützenfest wäre eine Enttäuschung.
Er kann nicht das Gleiche machen, da dies gegen seine Natur geht. Er hat es gelernt zu wirtschaften und nicht über seine Verhältnisse zu leben, ehrlich zu sein.
Es gibt Vereine, die leben nicht nur über ihren Verhältnissen, sondern schaden anderen Vereinen durch ihr enorm risikobehaftetes Handeln sogar noch. Das darf doch nicht richtig und wünschenswert sein? .
Wenn es niemand anspricht, kann sich auch nichts ändern!
etienneone schrieb:
Ich finde es klingt auch etwas komoisch, wenn Rode mitten in den Vertragsverhandlungen plötzlich von Champions League Musik zum Einmarsch redet. Klar kann das auch als "Traum" irgendwann in der Zukunft gemeint sein, es klingt aber schon ein bisschen nach Sebelrasseln, nach dem er momentan in der Presse überall (vor allem von unserer Führungs-Riege) in den Himmel gelobt wird.
Hoffen wir mal, dass er auf dem Boden bleibt und nicht abhebt und ausserdem den Vertrag verlängert
Jung hat auch gesagt das er gerne in 2 Jahren international spielen möchte. Und wie es den Anschein hat, wird ihm dies auch ohne die Eintracht möglich sein. Aber das ist, so denke ich, bei einigen Leistungsträgern der Fall.
Veh bleiben also vielleicht 2-3 Saisons um in den internationalen Bereich zu kommen, bevor die Mannschaft wegen Wegfall des ein oder anderen Leistungsträgers wieder umgebaut werden muss um einen neuen Anlauf zu beginnen. ,-)
"Es ist für uns enttäuschend, dass Vereine am Ende sportlich vor uns stehen, die auf ein negatives Eigenkapital noch Kredite packen", ärgerte sich Bruchhagen.
Er ergänzte: "Wir planen bei Eintracht Frankfurt mit einem ausgeglichenen Finanzetat und bleiben sportlich auf der Strecke. Wir sind bei Eintracht nicht bereit, auch nur einen Pfennig Schulden zu machen."
Wenn es nur mehr solcher Menschen wie Bruchhagen gäbe. Leider zählt bei vielen mehr der Schein als das Sein. Das zieht sich leider durch die gesamte Wirtschaft.
Er ergänzte: "Wir planen bei Eintracht Frankfurt mit einem ausgeglichenen Finanzetat und bleiben sportlich auf der Strecke. Wir sind bei Eintracht nicht bereit, auch nur einen Pfennig Schulden zu machen."
Wenn es nur mehr solcher Menschen wie Bruchhagen gäbe. Leider zählt bei vielen mehr der Schein als das Sein. Das zieht sich leider durch die gesamte Wirtschaft.
fromgg schrieb:
Mercedes wird noch einiges an Arbeit bekommen.
Auto im Quali schnell , dann im Rennen reifenmordend.
Hab ja eine Vermutung
Welche Vermutung hast du denn?
Schade das Schumacher bisher immer durch irgendwas behindert wurde. Ich hätte gerne gewusst wo er sonst gelandet wäre.
Denn schon letzte Saison hatte ich das Gefühl, dass er sich die Reifen besser als Rosberg einteilen kann.
Rheinadler schrieb:
Es ist eine Illusion zu glauben bei Reduktion der wöch. Arbeitszeit um 10% würden automatisch Arbeitsplätze entstehen.
1. Der Druck, die gleiche Arbeit in weniger Stunden zu erledigen wird sich aufbauen.
2. Die Produktivität wird nachlassen, weil dieser Stress die Produktivität senkt.
Sind das wirklich Argumente gegen eine 30-Stunden-Woche ? Oder lässt sich das auch auf eine xx-Stunden-Woche umlegen?
Es stellt sich die Frage wieso sich viele Arbeitnehmer diesen Druck überhaupt gefallen lassen. Eben genau weil sie Angst haben ihren Arbeitsplatz zu verlieren, sie um ihre Existenz bangen. Heutzutage schickt es sich eben für viele Arbeitnehmer nicht mehr zuzugeben, dass sie mit etwas überfordert sind- sie könnten ja ausgetauscht werden.
Das der Druck schon jetzt zu hoch ist zeigt die Tatsache, das sich in Deutschland ca. 2Mio Menschen regelmäßig Antidepressiva verschreiben lassen (müssen), sie abhängig davon sind.
Nicht zuletzt sind die Gesetzesgeber auch schon dabei den Arbeitsschutz der Lage anzupassen, denn bisher erfasst er (noch) nicht die psychischen Probleme der Arbeitnehmer.
Da viele eh schon auf über 100% laufen,wird sich da leider nicht viel machen lassen. Also müssen zwangsweise mehr Mitarbeiter eingestellt werden, was dazu führt, das weniger Arbeitsuchende auf dem freien Markt verfügbar sind.
Das wiederum zwingt die Unternehmer wieder langfristiger zu planen (da sich Arbeiter und auch Arbeitslose in einer viel besseren Position befindem), mehr in Ausbildung und Qualifizierung zu investieren, die Mitarbeiter möglichst an sich zu binden. Das macht die Mitarbeiter zufrieden und lässt auf kurz oder lang die Produktivität steigen, denn ohne Angst arbeitet es sich besser.
Rheinadler schrieb:
Die Forderung nach 30h/Woche kann nur von realitätsfernen Linken kommen.
Realitätsfern ist für mich nur, dass man so weitermachen kann wie bisher.
wenkonaut schrieb:Bigbamboo schrieb:Endless schrieb:Wie hoch ist denn so ein Hungerlohn?
Sie sollten froh sein, wenn sie den Job mit dem Hungerlohn endlich los sind. ...
Es ist eine Binsenweisheit, das im Einzelhandel ziemlich wenig verdient wird. Auch wenn man das dort nicht so gerne hörte, gehört diese Branche für mich zum Niedriglohnsektor. Die Löhne werden regional abgeschlossen. Darüber hinaus gibt es Haustarifverträge mit einigen Unternehmen (u.a. Schlecker). Ich weiß nicht, was Schlecker in der untersten Entgeltstufe bezahlt bzw. bezahlt hat. In Hessen liegt der unterste Tariflohn im Verkauf als „Verkaufshilfe“ derzeit bei ca. € 9,12 (Quelle Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung). Eine Kassiererin kommt demnach auf € 10,63. Alles brutto pro Stunde.
@endless: Mit dem Begriff „Ausbeutung“ wäre ich immer etwas vorsichtig. In dieser Branche werden (überwiegend) Tariflöhne bezahlt, die mit ver.di verhandelt wurden. Das ist zunächst nicht anrüchig. Schwerer wiegt in meinen Augen die hiesige Mentalität, was den Einkauf von Lebensmitteln angeht. Renate Künast sagte vor Jahren einmal sinngemäß, die Deutschen leisten sich im europäischen Vergleich die mit Abstand teuersten Einbauküchen, geben aber sehr wenig für Lebensmittel aus. Sicher überspitzt, aber da ist schon was dran. Nicht umsonst gilt der deutsche Einzelhandelsmarkt als einer der härtesten überhaupt. Der Preiskampf ist ruinös und das schlägt sich natürlich auch auf die Löhne nieder. Vom Einkauf will ich erst gar nicht reden.
Da arbeitet eine Kassiererin für ~11Euro/h. Im Fall Schlecker bedeutete dies allerdings auch, das es kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab. Dort wird auch viel Augenwischerei betrieben. Letzten Endes landete solch eine Kassiererin von Schlecker bei 8h/h.
Einige Supermärkte haben bis 22 oder gar 24 Uhr geöffnet. Manchmal wundere ich mich darüber, weil um diese Zeiten wenigstens in meiner Stadt so gut wie nichts mehr in den Märkten los ist. Trotzdem scheint es sich zu lohnen - dafür sorgen die Mitarbeiter, die für einen Hungerlohn knechten müssen.
Wir können froh sein, das es überhaupt Menschen gibt, die für diesen Lohn arbeiten gehen. Denn wenn man mal alles durchrechnet reicht das Geld um zu existieren, mehr aber nicht - Altersarmut vorprogrammiert. Da hilft es auch nicht wenn man den "Tariflohn" bekommt.
Das mit den Lebensmitteln/Einbauküchen passt genau ins Bild, wenn man bedenkt, das die Deutschen auch bei Produkten die Pflege betreffen (z.B. neue Zahnbürsten! )ziemlich geizig sind.
Statussymbole sind ja viel wichtiger. Mehr Schein als Sein! Ein reicher Mensch wird dir genauso ungerne sein Reichtum zeigen, wie ein armer Mensch dir seine Armut. Am Ende treffen sie sich dann auf der Mitte. Der Arme an einer obersten Grenze und der Reiche an seiner untersten erträglichen. Ausnahmen bestätigen die Regel!
wenkonaut schrieb:
Auch wenn ich Dir persönlich nichts unterstellen kann und will: Man kann sich immer schön über Missstände („Hungerlöhne“, Legebatterien, Antibiotika im Fleisch, …) aufregen, aber das eigene Verbraucherverhalten darf ruhig auch kritisch hinterfragt werden. Schlecker war im unternehmerischen Sinn über Jahrzehnte sehr erfolgreich. Die vielen Läden sind ja nicht entstanden, weil niemand hin ist. So, wie die Blöd auch keiner liest…
Schlecker war erfolgreich, ja - bloß auf Kosten der Angestellten. Meinem Verständnis nach hat sich Schlecker nur durch erheblichen Druck von Außen zum gesetzeskonformen Handeln (gegenüber seinen Mitarbeitern) bewegen lassen. Das zeigen die ganzen Skandale um Schlecker.
neeko schrieb:
Scheiss Sortiment, schlechte Hausmarke, ätzdende Läden. Insofern kein Problem, allerdings tut es mir um die wirklich nette Verkäuferin im Laden um die Ecke leid.
Sie sollten froh sein, wenn sie den Job mit dem Hungerlohn endlich los sind.Sie werden dann erstmal aufgefangen und bekommen so die Chance einen Arbeitsplatz mit besseren Konditionen zu finden- was ich ihnen sehr wünsche.
Mir tut`s immer weh, wenn ich sehe wie Menschen verarscht/ausgebeutet werden und es leider selbst nicht oder erst zu spät merken.
Amedick ist eben nur Durchschnitt, da darf man keine Wunder erwarten.
Für die zweite Liga gut genug, für die erste zu schlecht.
Insgesamt ist die Verpflichtung nachvollziehbar.Nur traurig, das man sich bei Aufstieg wieder nach Ersatz umschauen muss.Erinnert mich an Lehmann, der in der ersten Liga auf seiner Position auch gehörig wackeln wird.
Echt schade, dass finanziell nicht mehr möglich ist.
Für die zweite Liga gut genug, für die erste zu schlecht.
Insgesamt ist die Verpflichtung nachvollziehbar.Nur traurig, das man sich bei Aufstieg wieder nach Ersatz umschauen muss.Erinnert mich an Lehmann, der in der ersten Liga auf seiner Position auch gehörig wackeln wird.
Echt schade, dass finanziell nicht mehr möglich ist.
Erstens können wir uns auch auf die anderen einstellen und zweitens habe ich in der Hinrunde eine sehr unberechenbare Eintracht gesehen. Die Zeiten der berechenbaren Eintracht sind nun augenscheinlich endlich vorbei.