Endless
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Endless
Vor zwei Monaten wegen Ablenkung mit 120 in ner 60er Zone geblitzt worden. Ist bisher nichts gekommen- zum Glück .
KroateAusFfm schrieb:Bigbamboo schrieb:
Wenn schon Maut, dann bitte richtig und zwar nach zurückgelegter Wegstrecke und Spritverbrauch. Wen meint mit einem SUV von Hamburg nach München fahren zu müssen, der soll für den Dreck bitte auch bezahlen.
So eine Vignette hat doch überhaupt keinen Steuerungseffekt.
Die Erhebung nach Spritverbrauch ist doch Käse, dafür zahlt der geneigte SUV-Fahrer (der Hybrid-Fahrer übrigens auch) doch schon die Mineralölsteuer.
Das die Einnahmen aus der Mineralölsteuer offensichtlich nicht reichen sollte klar sein.
Vielleicht sollte man es so betrachten, dass jemand mit SUV auch über genügend finanzielle Mittel verfügt, also mehr belastet werden kann. Mal ganz davon abgesehen das ein SUV der Straße mehr zusetzt als ein VW Lupo .
Wer es sich leisten kann wird auch vor höherer Maut nicht zurückschrecken und sich so ein Fahrzeug kaufen.
Warum also nicht all diejenigen mehr belasten, denen es offenbar nichts ausmacht?
Gleichzeitig "belohnt" man dann noch jene, die sich ein Auto mit niedrigem Verbrauch kaufen. Eine tolle Sache! So würde man die Schere zwischen arm und reich wieder etwas schließen. Aber das scheint in unserem Land unerwünscht zu sein.
Bigbamboo schrieb:
Wenn schon Maut, dann bitte richtig und zwar nach zurückgelegter Wegstrecke und Spritverbrauch. Wen meint mit einem SUV von Hamburg nach München fahren zu müssen, der soll für den Dreck bitte auch bezahlen.
So eine Vignette hat doch überhaupt keinen Steuerungseffekt.
Bitte nochmal überlegen.
Willst du die gezwungenen Vielpendler etwa auch bestrafen?
Wenn die Maut so kommt stinkt sie einfach zum Himmel, denn die Zweiklassengesellschaft wird gestärkt. Es gibt dann diejenigen, die es sich ohne Probleme leisten können und andere, die verzichten müssen. Zwangsweise müssen sie dann auf Landstraßen etc. ausweichen, wo der Verkehr immer mehr zunimmt. Im Gegenzug haben die "Wohlhabenden" dann sogar noch eine Zeitersparnis, weil auf den Autobahnen weniger Verkehr ist. Man spielt ihnen in die Karten und verbaut den anderen Chancen.
Im Grunde genommen fände so eine Geldumverteilung statt- zum Nachteil der "Armen".
Diese Maut sollte nach Einkommenshöhe, Fahrzeugtyp und zurückgelegter Wegstrecke gezahlt werden, ein riesen Verwaltungsakt. Aber nur so bleibt es fair.
Das ist der gleiche Mist wie die Kopfpauschale für Krankenkassen .
singender_adler schrieb:
heise.de
http://www.heise.de/tp/blogs/8/149644
Nobelpreisträger Stiglitz vergleicht die Finanzkrise und die Atomkatastrophe in Fukushima
Lässt sich ja auch gut vergleichen. Beides von Menschen auf Profitgier aufgebauter Mist.
Jaja, das liebe Geld wird uns noch alle umbringen da zuviele Menschen mit zuwenig Gewissen am Werk sind. Wenn ich die ganzen Börsianer und somit viele Spekulanten etc. sehe bekomme ich schon fast einen Brechreiz.
Am Ende verlieren immer die Armen. Wie kann man also wirklich guten Gewissens so einem Job nachgehen, gerade wenn man da mit großen Summen jongliert und man genau weiss, dass für den eignen Profit andere Menschen bitter bluten müssen? Naja, bei viele Menschen schaltet das Gehirn leider ab einer bestimmten Geldmenge ab, traurig.
Habe mal vor einigen Jahren einen Bericht eines Millionärs gesehen, der der Finanzwelt den Rücken gekehrt hat und nun mit seiner Frau auf einem Bauernhof lebt und sich durch Tauschhandel über Wasser hält. Er wollte mit dem ganzen Lug und Betrug der Banken nichts mehr zu tun haben. Er hat es richtig gemacht.
Staune auch nicht schlecht welche Außmaße so winzige Veränderungen bringen können.Die Verschiebungen durch Stops + Überholmanöver machen es richtig unterhaltsam .
Vettel hat aber auch ein verdammt gutes Auto, das fährt ja wie auf Schienen. Da kann man aus der Cockpitperspektive kaum Gegensteuern erkennen. Da hatte selbst MS in seinen Glanzzeiten bei Ferrari mehr am Lenkrad zu tun.
Wenn man da beispielsweise bei Mercedes mal schaut...oh je.
Vettel hat aber auch ein verdammt gutes Auto, das fährt ja wie auf Schienen. Da kann man aus der Cockpitperspektive kaum Gegensteuern erkennen. Da hatte selbst MS in seinen Glanzzeiten bei Ferrari mehr am Lenkrad zu tun.
Wenn man da beispielsweise bei Mercedes mal schaut...oh je.
double_pi schrieb:
hab meine aller voraussicht nach zukünftige mitbewohnerin über eine wg-seite kennengelernt und über facebook mehr über sie erfahren. heute abend treffe ich sie zum ersten mal und wir gehen gleich weg, weil sie auf facebook meinen lieblingsclub gesehen hat, wo heute abend nen nettes soundsystem auflegt.
ich bin sehr froh darüber, dass es solche möglichkeiten gibt und es die kommunikation so vereinfacht, dass ich keine zettel mehr mit daten über mich und meine wohnung in meiner nachbarschaft aufhängen muss.
man muss facebook so akzeptieren wie es aufgebaut ist und zu seinem vorteil nutzen, denke ich. die skeptiker werden es mit jeder neuen technologie schwer haben, wieso man allerdings andere damit anstecken muss, verstehe ich nicht so ganz.
der opa von nem freund von mir hat auch noch nen telefon mit drehscheibe, weil er den neuen telefonen nicht traut. was willste machen? wer etwas nicht will, lässt es bleiben, wer es will der macht es. witzig finde ich, dass diejenigen die sich damit auskennen (informatiker, webdesigner, usw.) fast allesamt bei facebook sind. da kann sich jeder seinen teil zu denken.
Schön das du eine neue Mitbewohnerin gefunden hast.
Doch hilft uns das nicht bei den eigentlichen Problemen die durch Facebook oder andere "soziale" Netzwerke auftreten.
Datenmissbrauch ist da noch unser geringstes Problem. Was ist mit unseren Kindern, die phsychische Schäden davontragen können?
Wie schonmal treffend berichtet wurde, kann ein Leben auf Facebook viel grausamer als die Realität sein. Denn durch die Scheinanonymität werden die Grenzen verschoben. Das setzt einigen so stark zu das sie als selbstmordgefährdet gelten.Allein der "Freundeslistenwettbewerb" stellt für viele Kinder und Jugendliche ein großes Problem dar. Minderwertigkeitskomplexe und Depressionen sind da nicht fern.
Für einen intelligenten, gesunden und erwachsenen Menschen stellt das sicher kaum ein Problem dar. Doch sind es auch hier die Schwächeren die leiden müssen. Besonders tragisch wird es dann, wenn die Facebooknutzung dem Gruppenzwang unterliegt. Und wie wir alle wissen sind unsere Kinder besonders anfällig dafür.
Jetzt kannst du ja nochmal erzählen wie toll Facebook ist und dass man sich neuen Sachen nicht verschließen sollte. Denn es ist mehr als selbstgerecht die Facebooknutzung in ein positives Licht zu rücken nur weil man selbst soviele Vorteile davon hat. Ja, das ist eben ein zunehmendes Problem. Viele Menschen achten nicht mehr aufeinander, es geht nur noch ums eigene Wohl. "Und nach mir die Sintflut".
Aber wie du schon sagst:"man muss facebook so akzeptieren wie es aufgebaut ist und zu seinem vorteil nutzen".
Die Mannschaft berappelt sich schon wieder! Das weiss Daum und das wusste Skibbe. Alles eine Frage der Zeit bis das Tal durchschritten ist.
Einige von uns hatten die leise Hoffnung mit der Mannschaft in den Europapokal zu kommen und das zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unberechtigt.
Nun steht die Mannschaft ziemlich weit unten drin. Aber glaubt ernsthaft jemand, dass sie es nicht schaffen wenn sie wirklich alles auf eine Karte setzen? Dafür hat die Mannschaft dann doch zuviel Qualität.
Allerdings stecken auch andere große Mannschaften im Abstiegssumpf, welche normalerweise vor uns stehen müssten. Das könnte uns mit etwas Pech durchaus das Genick brechen.
Einige von uns hatten die leise Hoffnung mit der Mannschaft in den Europapokal zu kommen und das zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unberechtigt.
Nun steht die Mannschaft ziemlich weit unten drin. Aber glaubt ernsthaft jemand, dass sie es nicht schaffen wenn sie wirklich alles auf eine Karte setzen? Dafür hat die Mannschaft dann doch zuviel Qualität.
Allerdings stecken auch andere große Mannschaften im Abstiegssumpf, welche normalerweise vor uns stehen müssten. Das könnte uns mit etwas Pech durchaus das Genick brechen.
kreuzbuerger schrieb:
die gutmenschen aufm baumhaus sehen den ausstieg bis 2015 machbar
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-755553.html
Klingt logisch, ist aber auch gefährlich:
"Das Problem sei, dass sich die Versorger immer mit dem günstigsten Strom versorgen würden - und der könne auch mal verstärkt von französischen Atomkraftwerken kommen. Es sei keineswegs so, dass die Kapazitäten in Deutschland nicht ausreichen würden."
Die Energiekonzerne wollen eben weiter absahnen, neue Rekordgewinne machen. Diese Pläne müsste man mit dem schnellen Ausstieg verwerfen oder den Strompreis künstlich nach oben treiben.Man sieht offenbar seine Felle davonschwimmen.
Am Ende dürfen die Verbraucher wieder für die grenzenlose Gier der Konzerne bezahlen.
Atomausstieg- ja, aber nicht auf Kosten der Verbraucher. Da muss man erstmal hergehen und schauen inwieweit das die Konzerne selber stemmen können. Und dabei sollte man möglichst kein Konto übersehen...
Schaedelharry63 schrieb:
Die Investitionen beschränken sich ausschließlich auf regenerative Energien
Wie ich finde sollte das bei der Anbietersuche berücksichtigt werden. Denn was bringt es Ökostrom (aus dem Ausland) zu kaufen, wenn die Gewinne in andere Projekte investiert werden? Wir wollen ja mit dem Kauf des Ökostroms auch die Weiterentwicklung auf dem Gebiet der regenerativen Energien unterstützen- und möglichst nichts anderes.
Welche Anbieter geben solche Garantien?
complice schrieb:
Normalerweise soll man ja das Jahresbruttogehalt angeben. Da kann man doch gut einen ca.-Wert angeben.
Ich kenne es so, dass man das Monats- oder Jahresgehalt angibt, ohne explizit darauf hinzuweisen. Denn aus der Höhe der Gehaltsvorstellung wird ersichtlich, ob man monatlich oder jährlich meint.
Zudem habe ich es bisher immer so gehalten, mal eine Gehaltsvorstellung anzugeben und mal nicht, je nach Stelle.
Und wie ich finde kann man bei der Gehaltsvorstellung durchaus offensiv rangehen. Die Firmen tun dies ja auch. Das merkt man spätestens bei einigen Gesprächen, wo das Gehalt dann nach alter Gutsherrenart festgelegt wird.
Warum geben die meisten Firmen nicht das zu erwartende Gehalt bei den Stellenausschreibungen an? Ist das eine Stille Absprache um den Wettbewerb nicht zu schüren? Letztlich könnte man die Lohndumper auf diese Art und Weise richtig bluten lassen.
Adlerfreude schrieb:Kadaj schrieb:
jesses, welches spiel haben denn die fr-hanseln gesehen?
russ und meier ganz okay, rode schwächelnd.
Rode war für mich ganz stark gestern.
Bei seiner Auswechslung hatte ich schon so ein mulmiges Gefühl.
Wäre er drin geblieben, hätte es die Torvorlange von Diego in unseren Sechzehner nicht gegeben, behaupte ich mal.
Rode fand ich überragend. So aggressiv wie Ochs, aber technisch besser. Die bezeichnende Szene für sein Spiel war, als er Diego hinterrannte und ihn so gestört hat, dass er sich nicht anders zu helfen wusste als ihn wegzustoßen.
Rode hat das Zeug um mit uns zu wachsen! Da findet er sich schon in einem auserwählten Kreis wieder.
tutzt schrieb:Marco72 schrieb:tutzt schrieb:
Wow, was für eine Spielkultur. Es geht doch NOCH ärmer, wer hätte das gedacht?
was soll das denn?
Hast Du jetzt ernsthaft erwartet das heute ein spielerisches Feuerwerk entfacht?
Feuerwerk? Ist das die einzige Alternative zu dem Gemurkse auf dem Rasen? Deine Welt ist ziemlich klein. :neutral-face
Im Grunde genommen sieht man nur die Handschrift von Skibbe, mehr nicht. Teilweise sieht man ja ganz schöne Passstaffetten. Allerdings fehlt die Bewegung im Team teilweise komplett.
Und ich bin der festen Überzeugung das Skibbe hier nicht das Problem war! Da muss nur irgendein Schalter umgelegt werden. Denn das die Mannschaft sogar schnell und schön spielen kann steht außer Frage. Da hat Skibbe schon gute Arbeit geleistet!
Falls jemand nen günstigen kompletten Tintenstrahldrucker sucht:
http://www.ibood.com/de/de/index/
119€ und alles an Board, sogar Full-Duplex. Klasse Preis.
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Bigbamboo schrieb:
Erster Liquiditätsnachweis erbracht:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,754597,00.html
1,7Mio ist doch lächerlich wenn man sich anschaut was manche Fußballer verdienen.
Warum springen die Spieler nicht mal für ihren Verein ein von dem sie ein fürstliches Gehalt beziehen - um ihn zu retten???
Schauen die lieber zu wie der Verein vor die Hunde geht?
Immerhin reden wir hier nicht von Menschen die gerade genug Geld zum Leben haben, sondern von Menschen die wie die Made im Speck leben können und im Grunde genommen auf das ganze Geld nicht angewiesen sind.
Und diesen Menschen jubelt man am Ende wieder zu? :neutral-face
Ich hoffe das etwas in dieser Richtung passiert ist und die Spieler nicht nur zuschauen.
kreuzbuerger schrieb:
ferner finde ich das "act local"-prinzip eine durchaus feine sache, nur sehe ich beim stromhersteller wenig bedarf für einen ansprechpartner vor ort.
http://www.windkraftturbine.de/