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Endless

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e-peen Alarm  
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tobago schrieb:
Jekay schrieb:

Aha. Deswegen also.
Naja wie dem auch sei. Streikrecht ist wichtig. Aber ich finde, die Lokführer sollen doch mal die Kirche im Dorf lassen. Wer hat denn in den letzten Jahren eine Lohnerhöhung von 10% angeboten bekommen ...


Ist zwar immer noch das falsche Forum, aber man muss die Prozentzahl mal mit dem Gehalt in Relation setzen. Soweit ich das mitbekommen habe, verdient ein Lokführer um die 2300 € brutto im Monat. Was sind da bitteschön 10 % für einen Beruf wo er mit 200 Sachen und der Verantwortung für hunderter Fahrgäste sowie x - tausend Menschen am Rand der Strecke durch die Gegend fährt? Es gibt Berufe da stimmen die Relationen überhaupt nicht, Lokführer gehört für mich dazu.

tobago


Im Grunde genommen sollten sie noch mehr fordern können.

Die Verantwortung ist ein anderes Thema. Wenn sie so groß wäre, gäbe es sicher weniger Lokführer.

Überhaupt finde ich das Thema Verantwortung in der Arbeitswelt reichlich überbewertet. Denn viele schreien danach, auch um mehr zu verdienen. Doch wenn dann etwas passiert, will niemand die Verantwortung übernehmen.
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Hackentrick schrieb:
Mich überkommen gerade Gewissensbisse... Mein Posting vorhin war sarkastisch gemeint. Im Sinne von: Ein 'relevantes' Vermehren der 12.000 EUR ist nur mit hohem Risiko oder mit illegalen Mitteln zu schaffen. Ansonsten empfehle ich ebenfalls ein Festgeldkonto. Frage die Bank Deiner Wahl jedoch auf jeden Fall auf die Garantien an! Ist wichtig.

Zum Thema Gold noch etwas (zugegebenermaßen in Laiensprache): Ist ja gerne immer wieder der 'Geheimtipp'. Anhand des Verlaufs des Goldkurses ist jedoch auch da zu sehen, dass Verluste möglich sind. Also Finger weg, wenn Du Dir nicht sicher bist, dass Du über den Tag der 'Einlösung' selbst verfügen kannst. Es gab schon genügend Fälle, in denen Menschen mit im Garten vergrabenen Goldreserven Schulden begleichen mussten und heute bettelarm sind. Weil der Kurs grad nicht passte... Goldreserven legt sich eigentlich eher derjenige an, der auf eine äusserst harte Inflation setzt. Ansonsten sollte eine Investition in Gold nur ein Teil der Gesamtinvestition ausmachen. An alle: Korrigiert mich bitte, falls ich mich täusche.

Zudem gilt: Grundsätzlich sind - bei allen derzeitigen positiven Anzeichen - auch Edelmetalle, seltene Erden, usw..., Spekulationsobjekte. Und vor dem Wort "Spekulation" würde ich generell zurückschrecken...


Wir gehen hier mal davon aus, das er die 12.000Euro erübrigen kann. Denn andernfalls  scheiden viele Möglichkeiten aus.

Bei Spekulationen gebe ich dir grundsätzlich Recht. Bloß wo wird nicht spekuliert? Wenn man es so sieht, dann dürfte man ja zu keiner Bank mehr gehen, denn das sind die Könige des Spekulatius   . Und wenn ich mir anschaue auf welche Sachen da spekuliert wird, fällt mir fast die Kinnlade runter.

Exil-AdlerHH schrieb:
muckl1983 schrieb:
Mainhattan00 schrieb:


Naja, auf Rohstoffe würde ich jetzt nicht unbedingt setzen, da bei dem Zeug auch oft viel Zockerei im Spiel ist. Und der Goldpreis ist derzeit nur wegen der Finanzkrise so hoch. Da das Zinsniveau sehr niedrig ist und man kein Vertrauen mehr in Aktien hatte (man wusste nicht, wie die Unternehmen die Krise überstehen werden), stürzten sich alle Anleger auf Gold. Der Goldpreis wird in nächster Zeit massiv sinken...



Selten so einen Blödsinn gehört!Der Goldpreis steigt seit vielen Jahren, auch vor der Finanzkrise 2008 und der jetzigen. Klar bekommt der Goldpreis in Krisenzeiten nochmal einen extra schub, weil die Anleger Ängstlich werden, allerdings ist der Goldpreis auch weit vor, und nach der letzten Krise stetig gestiegen und wird es weiter tun.



Seit ca. 2001 ist der Goldpreis zwar kontinuierlich angestiegen (2008 erstmals > USD 1.000). Es ist allerdings bekannt, dass aufgrund der Finanzkrise die "Flucht" in den Rohstoff Gold stattgefunden hat.


Einen Zusammenhang mit der Finanzkrise sehe ich da auch. Nur erschließt es sich mir nicht, warum der Run plötzlich abbrechen sollte, denn die Welt hat sich nach der Finanzkrise nicht grundlegend verändert. Zudem gehört Gold zu den knappen Rohstoffen.
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Momentan ist dein Geld überall sicherer als bei der Bank of Scotland. Da rate ich dringend von ab.
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Wenn ich die Sache mit der Vermittlerprovision genau betrachte verhindert man vielleicht auch sehr viele mögliche Übernahmen.  Da muss der Leiharbeiter schon ziemlich gut sein, wenn er 3 zusätzliche Monatsgehälter rechtfertigt.

Das geht wieder nur zugunsten der ZAF und bringt Nachteile für den Arbeitnehmer mit.

Ich stelle mir gerade vor was wäre, wenn der Arbeitnehmer eine solche Zahlung bekommen würde, wenn sich die Firma dazu entscheidet ihn weiter zu beschäftigen   . Dann würden sich noch mehr Leute richtig ins Zeug legen. Momentan machen das nur die ZAF  
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Larruso schrieb:
Woher kommt die Zahl von 10-15% derjenigen, die dann übernommen werden?


Puhhh, das habe ich in Zeit, Focus o.ä. Zeitschrift gelesen. Es schien offiziell zu sein. Allerdings steht hier wieder etwas anderes.

Aus Focus Money:
„Auch wenn die Zeitarbeit häufig als Sprungbrett in den regulären Arbeitsmarkt gepriesen wird: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Leiharbeitnehmer von seinem Zielunternehmen in eine Festanstellung übernommen wird, sind eher gering“, sagt IAB-Expertin Kerstin Ziegler. Einer der Gründe liegt ihrer Ansicht nach darin, dass viele Zeitarbeitsfirmen bei einem solchen Wechsel Vermittlerprovisionen von bis zu drei Monatsgehältern verlangen, die sie in den Vermittlungsverträgen festschreiben. Das mache eine Übernahme für die Unternehmen nicht ungedingt attraktiver. Zieglers Fazit: „Am Ende der Zeitarbeit stehen nur sieben Prozent der zuvor arbeitslosen Leiharbeiter dauerhaft in einer regulären Beschäftigung.“

Das ist jedenfalls nicht dass, als was es immer angepriesen wird!
Und diese 7%-ige Chance wird auch immer schön in den Stellenausschreibungen angepriesen, dazu noch ein attraktives Gehalt. Effekthascherei. Lug und Trug.
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Habe ganz übersehen das ich schon Ahnliches zu dem Thema geschrieben habe  :neutral-face .
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Schobberobber72 schrieb:
Keine Ahnung wie das heute ist, aber für mich war damals die Zeitarbeitsfirma der wichtige "Fuß in der Tür" bei der Firma, bei der ich nun seit über 12 Jahren beschäftigt bin  


Damit wird heutzutage auch ständig argumentiert. In weiten Kreisen wird es tatsächlich als Chance angesehen. Doch in vielen Fällen wird diese Chance einfach teuer erkauft.
Es steht die Forderung im Raum, Zeitarbeitnehmer wie Festangestellte zu entlohnen. Und letztlich verdienen Festangestellte, je nach Branche, einiges mehr als ihre Zeitarbeitskollegen.

Und die Chance, vom Ausleihbetrieb uebernommen zu werden, liegt bei etwa 10-15%.

Zudem hat der Threadersteller ja das Problem, dass er in Zeitarbeit vermittelt werden soll, aber es eigentlich nicht möchte. Und bekommt er dort eine Zusage, wird er finanziell (wegen Sanktionen) wahrscheinlich keine andere Möglichkeit haben als das Angebot anzunehmen. So bekommt er dann vielleicht eine Arbeit, die ihm nicht zusagt.

Der ZAF kann das fast egal sein, denn sie verdient direkt nach Vermittlung,hat keine großen Kündigungsfristen einzuhalten und übernimmt keine Haftung für die Qualität der geleisteten Arbeit oder mangelnden Arbeitsleistung.
Bei einer ZAF mit Gewinnabsicht kann das nicht richtig funktionieren.

Im Endeffekt werden die Armen durch die ZAF noch ärmer, da in den Niedriglohngruppen nur Löhne von ~8Euro gezahlt werden, wenns hoch kommt. Sie werden also durch Arbeit arm  . Der Ertrag der ZAF liegt bei einem solchen Arbeitnehmer bei etwa 3Euro, also genau das Geld, was den Arbeitnehmern fehlt um nicht mehr "arm" zu sein, obwohl selbst das eine knappe Angelegenheit wäre.

Die Zeitarbeit ansich ist eine gute Sache. Sie war mal dazu gedacht die Arbeitsspitzen ausgleichen zu können.

Heutzutage ist es für viele nur noch ein Mittel um sich zu berreichern, sei es das ausleihende Unternehmen oder die ZAF. Es geht dort nicht mehr hauptsächlich um die Arbeitsspitzen, sondern vermehrt um möglichst billige Arbeitskräfte. Und das ist ganz weit entfernt vom Urgedanken der Zeitarbeit.

Ein Zeitarbeiter muss oftmals flexibler als ein Festangestellter sein und verdient dazu noch weniger. Das beisst sich.

Nicht zuletzt hat Schlecker gezeigt, was auf dem Markt so abgeht. Und das ist ganz sicher nur die Spitze des Eisberges. Das System Zeitarbeit stinkt schon lange und nun wird es ausgeschlachtet. Bei Schlecker sitzen nicht die einzigen schlauen Köpfe, die sich über mögliche Einsparungen Gedanken machen. Hier wurde man ja nur aufmerksam, weil der Verdienst der Beschäftigten von 12,80 auf 6,50 Euro gesunken ist- zu offensichtlich.

Ohne ALG2 und dessen Bestimmungen hätte die Zeitarbeit in der Form absolut keine Chance mehr. Oder wer bewirbt sich freiwillig bei einer Firma, wo er unter Umständen nur die Hälfte des Gehalts eines Festangestellten bekommt? Eine großen Teil der 1,4 Mio Aufstocker kann man da schonmal rausnehmen. Und wenn sich weniger Menschen bei den ZAF bewerben (müssen), schießen sie auch nicht mehr wie Pilze aus dem Boden.  Dann werden sich Unternehmen vermehrt selbst auf die Suche machen müssen. Die Arbeitnehmer werden es ihnen mit Leistung zurückzahlen!


Frau Merkel ist gegen den Mindestlohn und gegen ordentliche Erhöhung des ALG2. Beides würde vor allem ZAF in die Enge treiben. Da ließe sich jetzt etwas schlussfolgern...  

Zeitarbeit, grundsätzlich ja. Allerdings dürften sich keine finanziellen Benachteiligungen daraus ergeben.
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elcaspero schrieb:
ich denke auch irgendwann wird es ein Verein (der 1.Liga) wagen Matthäus zuholen. wir könnten die ersten sein!!!!  


Dann koennnen wir die Eintracht auch direkt begraben.
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momaich schrieb:
also mal grundlegend ist das System ja nicht so schlecht und es geht, wenn man ehrlich ist, eindeutig schneller als wenn der Vordermann erstmal sein Geld zusammenzählt und dann bezahlt.

Was die Sache natürlich trübt sind wie immer die schwarzen Schafe.

Ich habe eben eine Mail von denen bekommen, dass sie mir den Fehlbetrag erstatten. Weiterhin werden sie anhand der des registrierten Einzahlungsvorganges die entsprechende Person ausfindig machen und Maßnahmen ergreifen.

Ich kann nur hoffen, dass sie den Vorgang auch weiterverfolgen und Konsequenzen daraus ziehen.

Ich werde jedenfalls, auch wenn eine Schlange hinter mir steht, explizit die Beträge kontrollieren. Sollte dann ebenfalls mir ein solches Verhalten auffallen, werde ich es direkt wieder zur Anzeige bringen.



Schneller gehts für die Einzelperson nicht tatsächlich, denn man muss auch noch die Zeit zum Aufladen hinzurechnen. Einige Personen werden den PC dafür extra starten müssen. Somit bewegt sich die benötigte Aufladezeit innerhalb weniger Minuten. Und so lange dauert ein Bezahlvorgang in bar sicher nicht.

Die Rechnung für den Unternehmer ist einfach. Karte=weniger Mitarbeiter=höherer Gewinn.Zudem wird dem Unternehmen ein kostenloser Kredit gewährt. Auch kann ich mir nicht vorstellen, das wirklich alle Karten zu 100% entladen werden.


Man könnte auch einfach hergehen und die zusätzlich benötigte Zeit für den Geldwechsel auf mehr Mitarbeiter umzulegen. Die Abfertigungsgeschwindigkeit würde dann gleich bleiben  und die Fans hätten keinen Aufwand und Ärger mit dem Kartensystem.

Während das System für den Unternehmer viele positive Seiten mit sich bringt, prasseln auf die Fans viele negative Dinge ein: Hohe Preise, fragwürdige Qualität, teilweise unzufriedene Mitarbeiter.

Und nun frag ich mich wer das schwarze Schaf ist, wenn ein solches System dazu genutzt wird, das Preis-Leistungs-Verhältnis für den Kunden (Fan) noch weiter zu verschlechtern?
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Man sollte sich gut überlegen, ob man solche Unternehmen unterstützen möchte.
Vor allem bin ich mir nicht sicher, was passiert, wenn ein solches Unternehmen Konkurs geht. Ich könnte mir gut vorstellen, das dann jegliche Guthaben eingefroren werden.
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propain schrieb:
Adler_4life schrieb:
da sind leider viele kleine Gauner dabei die was dazuverdienen wollen, seitdem kauf ich da nix mehr.

Gauner haben diese Karte rausgebracht.


Nicht gerade Gauner, dennoch ziehen sie anderen Leuten das Geld aus der Tasche um sich damit zu bereichern, und zwar ohne entsprechende Gegenleistungen.
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Altintop ist ein heikles Thema.

Ich mag ihn, dennoch sehe ich seine Leistungen als nicht ausreichend an. Er hat das Vertrauen bekommen, es aber nicht geschafft zu beeindrucken. Mir fiele momentan kein Grund ein, warum man Altintop nicht abgeben oder ersetzen sollte.

Altintop ist für die Eintracht wertvoll, weil...   ??? ,-)
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Hyundaii30 schrieb:
Also nach dem Interview im HR mit Herrn Bender
glaube ich müßte noch sehr viel negatives passieren
damit Herr Skibbe geht.
Einen Rücktritt halte ich für noch wahrscheinlicher,
als eine Entlassung.


Ein Rücktritt erscheint mir auch wahrscheinlicher. Dennoch bin ich der Überzeugung, das absolut nichts in der Richtung geschehen wird. Wir sind hier doch nicht im Kindergarten, jedenfalls nicht bei der Eintracht. Vor einem Jahrzehnt habe ich da sicher noch anders gedacht.
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Cassiopeia1981 schrieb:
Was für nen Trainermarkt muss man denn beobachten? Als gäbe es da tausende ernsthafte Alternativen, die man erst mal n halbes Jahr lang bei Youtube beobachten müsste *hust*.

Im Ernst: HB hat die Kontakte und könnte im Fall des Falles sicher schnell reagieren.


Bei HB gebe ich dir Recht.

Dennoch gibt es da einiges zu beoabachten,. Es geht hier nämlich nicht nur um altbekannte Trainer, sondern auch junge, aufsteigende Trainer die erst noch entdeckt werden müssen. Und letztlich helfen da Kontakte fast garnicht, oder will man sich wirklich nur auf "Empfehlungen" verlassen? Kontakte helfen lediglich dabei die Auswahl etwas einschränken zu können damit es nicht zu viel Arbeit wird.
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Nervenarzt schrieb:
ich hoffe das jetzt wieder ruhe einkehrt und wir endlich 3 punkte holen!


Irgendwie ist die Spannung raus...    Laaaaangweilig.

Die tabellare Situation (10 Punkte hinter Platz5) ist sicher nicht nur für die Fans frustrierend. Denn die Aussicht auf Platz 5 war bisher immer ein Motivator.
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Die Richtung wird doch schon vorgegeben. Oder meinst du wir können jahrelange Erfahrungen in der Hinsicht einfach außer Acht lassen?

Zudem hatten wir schonmal ein ähnliches Konzept, was zwar nicht vollständig gescheitert ist, aber auf lange Sicht einfach keinen (garantierten) Erfolg verspricht. Genau das haben wir erkannt um dann einen anderen Weg einzuschlagen.
Wie soll es auch anders funktionieren? Das Geschäft muss laufen.
Und was bitte hat man von Spielern, die sich zwar mit dem Verein identifizieren, aber sonst nicht viel können?

Muss man auf unserem Level nicht einfach schauen was man irgendwie als (günstige) Verstärkung bekommen kann? Ich denke nicht das da noch ein großer Spielraum für noch stärkeres Sieben vorhanden ist.


Wir wünschen uns wohl in schlechten Zeiten alle die ein oder andere Veränderung.
Nur sollte man die Kirche hier mal im Dorf lassen. Wir haben in der Hinrunde 26Punkte geholt und befinden uns (mal wieder) in einem Tief. Nur keine Panik.

Es wird wie bisher weitergehen, neue Spieler kommen, alte Spieler gehen. Und in der Zukunft wird die Eintracht natürlich versuchen eigene Talente einzubauen - sofern vorhanden.
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Habe eben mal das Lied "Taken by a stranger" als Kandidat für den Song Contest gesehen. Einfach der Hammer wenn man ihn das erste mal anhört. Würde mich wundern wenn der Song nicht gewählt wird und beim Contest sehr gut abschneidet, wenn nicht sogar gewinnt  .

http://www.youtube.com/watch?v=WuMYrce7q9c
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Mal angedacht:

Sollte man evtl. versuchen, Meier im Sommer möglichst gegen eine Ablöse abzugeben? Jedenfalls wäre er neben Amanatidis und evtl. Fenin ein guter Kandidat um die Kassen zu füllen.

Mich interessiert was wir für Gekas im Sommer bekommen würden ....
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Tomasch schrieb:
http://www.sport1.de/de/formel1/formel1_teams/artikel_340874.html

Na das klingt doch mal wieder "super", was die FIA sich da für einen Rotz mit dem Heckflügel hat einfallen lassen.    


Ich freue mich auf die Neuerungen. Immerhin versuchen die Verantwortlichen eine gewisse Spannung reinzubringen.

Allerdings wirken die Überlegungen nicht ausgereift. Denn wenn nur der Verfolger (<1sek. zurück) auf der längsten Geraden auf den letzten 600m das Flügel-System benutzen darf, konzentriert sich das Überholgeschehen wahrscheinlich auf genau diesen einen Punkt. Das ist langweilig!

Vielmehr wäre ich für ein System mit einer vorher festgelegten Anzahl an "Ladungen", also Zusatzleistung welche der Fahrer mehrmals pro Rennen über kurze Zeit abrufen kann.Das dann allerdings nicht nur auf einem Teil der Strecke, sondern wo es dem Fahrer passt.
Gleichzeitig müsste auch sichergestellt werden, dass der Hintermann mit aktiviertem System gegenüber dem Vordermann einen richtigen Vorteil hat.

Im Endeffekt wird das auch nur einen kleinen Teil an Spannung bringen, da ja vorher ausgerechnet werden kann, an welchen Punkten der Strecke das System den meisten Nutzen verspricht.

Der technologische Fortschritt wirkt sich eben nicht auf alle Bereiche positiv aus. Denn alles wird bis ins kleinste Detail geplant, Runden werden analysiert. Es besteht quasi die Möglichkeit den Fahrer und seine Fehler "auszulesen". Die Spannung geht dadurch immer mehr verloren.

Ein Rennen ohne Computerüberwachung, das wäre mal was. Dann wäre wieder jeder Fahrer auf sich allein gestellt.