
Flyer86
9687
#
Basaltkopp
Dann macht doch eine Fahrgemeinschaft nach Frankfurt ihr Lutscher! 😜
dino65 schrieb:cm47 schrieb:
Ich kann die Intention, z.B. den Stadionzugang künftig nur noch bargeldlos zu ermöglichen, schon nachvollziehen.
Die Zeit der Kassenhäuschen und der Barzahlung von Eintrittskarten, wie ich es kannte, sind halt irgendwann vorbei, wenn man auf Digitalisierung setzt.
Nur benötigt man dann auch die technischen Voraussetzungen dafür und entsprechende Kenntnisse der Umsetzung.
Daher stellt sich mir die Frage, ob ich mir deshalb ein Smartphone anschaffen soll/muß, die Dinger sind ja auch nicht gerade billig.
Und bevor sich jetzt alle vor Lachen kringeln, ich wüßte gar nicht, wie man eine App oder einen Ticketerwerb mit dem Gerät hinkriegt, weil ich mich damit noch nie beschäftigt habe.
Als analoges Relikt stoße ich mit der Handhabung meines Handys schon an die Grenzen meiner Verständnismöglichkeiten...ich bin mit all dem nicht aufgewachsen und der Übergang schafft mir durchaus Probleme....
Also ich gehöre auch zu dieser Gruppe, ich habe sogar nicht einmal ein Handy.
Und nur um mir ein Ticket kaufen zu können werde ich mir mit Sicherheit kein Smartphone anschaffen, da macht es mir absolut nichts aus "abgehängt" zu sein
Mir ist aber durchaus bewusst das die Entwicklung dahin geht das irgendwann ohne Smartphone kaum noch was möglich ist stand jetzt möchte ich das nicht mehr erleben.
Ich benutze übrigens so gut wie kein Bargeld mehr, Bankkarte.
Um uns abzuhängen, müßte man uns erstmal aufhängen und das wird nicht passieren.
Natürlich wäre es nicht schön, wenn dadurch überhaupt kein Zugang mehr möglich würde und insofern kann man natürlich darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre.
Aber dann bräuchte ich einen Spezialisten, der sich auskennt und mir die Handhabung beibringt...
cm47 schrieb:dino65 schrieb:cm47 schrieb:
Ich kann die Intention, z.B. den Stadionzugang künftig nur noch bargeldlos zu ermöglichen, schon nachvollziehen.
Die Zeit der Kassenhäuschen und der Barzahlung von Eintrittskarten, wie ich es kannte, sind halt irgendwann vorbei, wenn man auf Digitalisierung setzt.
Nur benötigt man dann auch die technischen Voraussetzungen dafür und entsprechende Kenntnisse der Umsetzung.
Daher stellt sich mir die Frage, ob ich mir deshalb ein Smartphone anschaffen soll/muß, die Dinger sind ja auch nicht gerade billig.
Und bevor sich jetzt alle vor Lachen kringeln, ich wüßte gar nicht, wie man eine App oder einen Ticketerwerb mit dem Gerät hinkriegt, weil ich mich damit noch nie beschäftigt habe.
Als analoges Relikt stoße ich mit der Handhabung meines Handys schon an die Grenzen meiner Verständnismöglichkeiten...ich bin mit all dem nicht aufgewachsen und der Übergang schafft mir durchaus Probleme....
Also ich gehöre auch zu dieser Gruppe, ich habe sogar nicht einmal ein Handy.
Und nur um mir ein Ticket kaufen zu können werde ich mir mit Sicherheit kein Smartphone anschaffen, da macht es mir absolut nichts aus "abgehängt" zu sein
Mir ist aber durchaus bewusst das die Entwicklung dahin geht das irgendwann ohne Smartphone kaum noch was möglich ist stand jetzt möchte ich das nicht mehr erleben.
Ich benutze übrigens so gut wie kein Bargeld mehr, Bankkarte.
Um uns abzuhängen, müßte man uns erstmal aufhängen und das wird nicht passieren.
Natürlich wäre es nicht schön, wenn dadurch überhaupt kein Zugang mehr möglich würde und insofern kann man natürlich darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre.
Aber dann bräuchte ich einen Spezialisten, der sich auskennt und mir die Handhabung beibringt...
Die Oma meiner Frau ist 85 - hat mittlerweile ihr zweites Tablet und Facetimed mit uns allen.
Die hängt nur noch an dem Tablet. Warum klappt das? Weil sie es einfach macht.
Du wirst es nicht können und auch nicht lernen, wenn Du es nicht machst. Wenn Du ein Smartphone in der Hand hältst wirst Du schnell merken, wie einfach es ist.....
Flyer86 schrieb:cm47 schrieb:dino65 schrieb:cm47 schrieb:
Ich kann die Intention, z.B. den Stadionzugang künftig nur noch bargeldlos zu ermöglichen, schon nachvollziehen.
Die Zeit der Kassenhäuschen und der Barzahlung von Eintrittskarten, wie ich es kannte, sind halt irgendwann vorbei, wenn man auf Digitalisierung setzt.
Nur benötigt man dann auch die technischen Voraussetzungen dafür und entsprechende Kenntnisse der Umsetzung.
Daher stellt sich mir die Frage, ob ich mir deshalb ein Smartphone anschaffen soll/muß, die Dinger sind ja auch nicht gerade billig.
Und bevor sich jetzt alle vor Lachen kringeln, ich wüßte gar nicht, wie man eine App oder einen Ticketerwerb mit dem Gerät hinkriegt, weil ich mich damit noch nie beschäftigt habe.
Als analoges Relikt stoße ich mit der Handhabung meines Handys schon an die Grenzen meiner Verständnismöglichkeiten...ich bin mit all dem nicht aufgewachsen und der Übergang schafft mir durchaus Probleme....
Also ich gehöre auch zu dieser Gruppe, ich habe sogar nicht einmal ein Handy.
Und nur um mir ein Ticket kaufen zu können werde ich mir mit Sicherheit kein Smartphone anschaffen, da macht es mir absolut nichts aus "abgehängt" zu sein
Mir ist aber durchaus bewusst das die Entwicklung dahin geht das irgendwann ohne Smartphone kaum noch was möglich ist stand jetzt möchte ich das nicht mehr erleben.
Ich benutze übrigens so gut wie kein Bargeld mehr, Bankkarte.
Um uns abzuhängen, müßte man uns erstmal aufhängen und das wird nicht passieren.
Natürlich wäre es nicht schön, wenn dadurch überhaupt kein Zugang mehr möglich würde und insofern kann man natürlich darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre.
Aber dann bräuchte ich einen Spezialisten, der sich auskennt und mir die Handhabung beibringt...
Die Oma meiner Frau ist 85 - hat mittlerweile ihr zweites Tablet und Facetimed mit uns allen.
Die hängt nur noch an dem Tablet. Warum klappt das? Weil sie es einfach macht.
Du wirst es nicht können und auch nicht lernen, wenn Du es nicht machst. Wenn Du ein Smartphone in der Hand hältst wirst Du schnell merken, wie einfach es ist.....
Ich glaub`s dir ja und auch allen, die mir dementsprechend zureden....laßt mich drüber nachdenken, ich brauch da bissel Zeit.....
Flyer86 schrieb:Motoguzzi999 schrieb:
Mich würde es z.B. interessieren, ob es ein effektives Auskunftstool geben wird, über das ich Einsicht in meine gespeicherten Daten erhalte. Vor allem sollte das System dahingehend transparent sein, dass auch klar wird, wie Metadaten ausgewertet werden (also wie mit dem wahren Datenschatz umgegangen wird).
Versteht mich nicht falsch, aber Ihr habt alle Probleme.
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun aber bei der Eintracht die Dateneinsicht wünschen?
Axel hatte doch eindrucksvoll vorgestellt, dass sogar mögliche Partner ausgeschlossen wurden, weil Axel keinerlei Daten herausgeben will. Alles bleibt bei der Eintracht und wird nur für den jeweiligen Zweck (Kontakt Fan zur Eintracht) genutzt. Alles was er sagte, hat mich erstaunt in der heutigen Zeit. Solch eine Energie, ein geschütztes System bauen zu wollen um uns, die Fans, zu schützen, hat mich beeindruckt.
Genau daher vertraue ich an der Stelle der Eintracht und Axel. Nun immernoch zu sagen, dass man wissen will wie welche Daten genutzt werden und man das doch bitte transparent darstellen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Du hinterlässt im Internet überall Spuren, willst Du die dort überall auch nachvollziehen? Bzw. kannst Du es nachvollziehen? Wahrscheinlich nicht möglich.....und hier, bei dem neuen System der Eintracht, scheint es doch sehr offensichtlich nicht nötig zu sein.
Versteh du mich auch nicht falsch, aber Big Data bedeutet nun mal, dass der Kunde ein Rohstoff ist und Verhaltensdaten liefern soll, die dann ökonomisch ausgebeutet werden. Natürlich bekommt man als Kunde als Köder ein paar nützliche Funktionen, ich finde schon, man kann da mal drüber nachdenken. Ich hätte sogar ein paar Lektüretipps für dich:
Zuboff, Shoshana: Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus (Frankfurt 2018)
Staab, Philipp: Digitaler Kapitalismus (Berlin 2019)
Nassehi: Muster - Theorie der digitalen Gesellschaft (München 2019)
Aber -wie gesagt- nicht falsch verstehen
Flyer86 schrieb:
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun
Naja, du hast Knuellers Wortmeldung aber schon mitbekommen, oder? Offenbar nutzen eben nicht alle all diese Dinge.
Adlerdenis schrieb:Flyer86 schrieb:
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun
Naja, du hast Knuellers Wortmeldung aber schon mitbekommen, oder? Offenbar nutzen eben nicht alle all diese Dinge.
Ja, die Wortmeldung von Knueller war der Knaller.
Solche Leute dürfen sich nicht beschweren, wenn die Entwicklung sie abhängt. Man muss nicht alles mitmachen, man darf durchaus kritisch bleiben, aber man sollte sich auch nicht per se verwehren.
Ich kann auch nicht weiter mit der Pferdekutsche durch die Gegend fahren und mich über Autos u LKWs ärgern.
Flyer86 schrieb:
Ich kann auch nicht weiter mit der Pferdekutsche durch die Gegend fahren und mich über Autos u LKWs ärgern.
Doch, das geht.
Flyer86 schrieb:Adlerdenis schrieb:Flyer86 schrieb:
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun
Naja, du hast Knuellers Wortmeldung aber schon mitbekommen, oder? Offenbar nutzen eben nicht alle all diese Dinge.
Ja, die Wortmeldung von Knueller war der Knaller.
Solche Leute dürfen sich nicht beschweren, wenn die Entwicklung sie abhängt. Man muss nicht alles mitmachen, man darf durchaus kritisch bleiben, aber man sollte sich auch nicht per se verwehren.
Ich kann auch nicht weiter mit der Pferdekutsche durch die Gegend fahren und mich über Autos u LKWs ärgern.
Vor allem wird das Stadion und die Räume dadrin nicht nur bei Fußballspielen genutzt. Da finden unter der Woche auch mal Firmenveranstaltungen statt und da muss die Technik stimmen.
Knuellers Wortmeldung fand ich völlig in Ordnung. Warum die Schärfe in Deinem Beitrag?
Es wird auch zukünftig Menschen geben, die nicht mit dem Smartphone ins Stadion marschieren. Wenn ich es richtig einschätze, waren allein beim Treffen zwei Teilnehmer dabei, die kein Smartphone nutzen.
Auch wenn die Entwicklung in Richtung Digitalisierung wohl nicht umkehrbar sein wird, fände ich es schön, wenn die Bedürfnisse und Belange von potentiell 100.000 Stadionbesuchern zumindest betrachtet werden. Dass zum Zeitpunkt X jemand dabei auf der Strecke bleibt, wird nicht zu vermeiden sein. Das ist zum Beispiel auch schon passiert, als das Ticketing von der Bethmannstraße ins Internet verlagert wurde.
Ich würde es begrüßen, wenn der Verein versucht, möglichst sanfte Übergänge zu schaffen.
Mein 1927 geborener Großvater hat übrigens in seiner Kindheit Pferdeäpfel auf der Straße eingesammelt, um diese zum Heizen zu verkaufen. Übergangsphasen sind durchaus nicht ungewöhnlich
Es wird auch zukünftig Menschen geben, die nicht mit dem Smartphone ins Stadion marschieren. Wenn ich es richtig einschätze, waren allein beim Treffen zwei Teilnehmer dabei, die kein Smartphone nutzen.
Auch wenn die Entwicklung in Richtung Digitalisierung wohl nicht umkehrbar sein wird, fände ich es schön, wenn die Bedürfnisse und Belange von potentiell 100.000 Stadionbesuchern zumindest betrachtet werden. Dass zum Zeitpunkt X jemand dabei auf der Strecke bleibt, wird nicht zu vermeiden sein. Das ist zum Beispiel auch schon passiert, als das Ticketing von der Bethmannstraße ins Internet verlagert wurde.
Ich würde es begrüßen, wenn der Verein versucht, möglichst sanfte Übergänge zu schaffen.
Mein 1927 geborener Großvater hat übrigens in seiner Kindheit Pferdeäpfel auf der Straße eingesammelt, um diese zum Heizen zu verkaufen. Übergangsphasen sind durchaus nicht ungewöhnlich
Flyer86 schrieb:Adlerdenis schrieb:Flyer86 schrieb:
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun
Naja, du hast Knuellers Wortmeldung aber schon mitbekommen, oder? Offenbar nutzen eben nicht alle all diese Dinge.
Ja, die Wortmeldung von Knueller war der Knaller.
Solche Leute dürfen sich nicht beschweren, wenn die Entwicklung sie abhängt. Man muss nicht alles mitmachen, man darf durchaus kritisch bleiben, aber man sollte sich auch nicht per se verwehren.
Wenigstens habe ich mich gemeldet und nicht immer einfach nur reingequatscht
Ich weiß durchaus, dass ich ein bisschen im Blick haben muss, nicht abgehängt zu werden. Aber es ist tatsächlich so, dass ich bislang einfach keine Probleme habe ohne Smartphone. Ich kann alles machen, was ich will, ich kann mit jedem Menschen Kontakt halten, mit dem ich das möchte. Auch bekomme ich, so scheints mir, alle wichtigen Infos zum Weltgeschehen mit. Für die Nutzung einiger Apps, die ich wichtig finde, besitze ich ein Tablet, dass ich aber bewusst mitnehme oder eben bewusst zu Hause lasse. Das ist keine 'Postkutsche'.
Und wie gesagt, ich kenne Allesfahrer, die die Eintracht-App nicht auf dem Handy haben, weil sie sie schlicht nicht brauchen (und weil sie ehrlichgesagt auch nicht so der Brüller ist).
Also frag ich mich: Warum brauch ich son Teil? Ich weiß es echt nicht. Achso, doch, jetzt weiß ichs, weil ich ohne vielleicht bald nicht mehr ins Stadion kann. Da werd ich wohl auf die EFAG zugehen müssen
Ich werd die Sache auf jeden Fall im Auge behalten, insbesondere dahingehend, ob die Nutzung der geplanten App Auswirkungen haben wird auf das Kerngeschäft, sprich Ticketvegabe u.Ä. und mich ggfls. als Mitglied, das ich bin, auf entsprechenden Wegen einbringen.
Kann man den Fred net zu machen? Götze wird nicht zur Eintracht wechseln.
Dem Dank schließe ich mich an, danke auch an Basaltkopp für die ganze Orga, zur Digitalstrategie könnte man vielleicht schon noch etwas kritisch hinterfragen, das ist ja auch ansatzweise gestern passiert. Mich würde es z.B. interessieren, ob es ein effektives Auskunftstool geben wird, über das ich Einsicht in meine gespeicherten Daten erhalte. Vor allem sollte das System dahingehend transparent sein, dass auch klar wird, wie Metadaten ausgewertet werden (also wie mit dem wahren Datenschatz umgegangen wird).
Motoguzzi999 schrieb:
Mich würde es z.B. interessieren, ob es ein effektives Auskunftstool geben wird, über das ich Einsicht in meine gespeicherten Daten erhalte. Vor allem sollte das System dahingehend transparent sein, dass auch klar wird, wie Metadaten ausgewertet werden (also wie mit dem wahren Datenschatz umgegangen wird).
Versteht mich nicht falsch, aber Ihr habt alle Probleme.
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun aber bei der Eintracht die Dateneinsicht wünschen?
Axel hatte doch eindrucksvoll vorgestellt, dass sogar mögliche Partner ausgeschlossen wurden, weil Axel keinerlei Daten herausgeben will. Alles bleibt bei der Eintracht und wird nur für den jeweiligen Zweck (Kontakt Fan zur Eintracht) genutzt. Alles was er sagte, hat mich erstaunt in der heutigen Zeit. Solch eine Energie, ein geschütztes System bauen zu wollen um uns, die Fans, zu schützen, hat mich beeindruckt.
Genau daher vertraue ich an der Stelle der Eintracht und Axel. Nun immernoch zu sagen, dass man wissen will wie welche Daten genutzt werden und man das doch bitte transparent darstellen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Du hinterlässt im Internet überall Spuren, willst Du die dort überall auch nachvollziehen? Bzw. kannst Du es nachvollziehen? Wahrscheinlich nicht möglich.....und hier, bei dem neuen System der Eintracht, scheint es doch sehr offensichtlich nicht nötig zu sein.
Flyer86 schrieb:
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun
Naja, du hast Knuellers Wortmeldung aber schon mitbekommen, oder? Offenbar nutzen eben nicht alle all diese Dinge.
Flyer86 schrieb:Motoguzzi999 schrieb:
Mich würde es z.B. interessieren, ob es ein effektives Auskunftstool geben wird, über das ich Einsicht in meine gespeicherten Daten erhalte. Vor allem sollte das System dahingehend transparent sein, dass auch klar wird, wie Metadaten ausgewertet werden (also wie mit dem wahren Datenschatz umgegangen wird).
Versteht mich nicht falsch, aber Ihr habt alle Probleme.
Nutzt Facebook, WhatsApp, Emailaccounts, Foren, Chats, Google, Smartphones, Amazon und Sonstiges - nun aber bei der Eintracht die Dateneinsicht wünschen?
Axel hatte doch eindrucksvoll vorgestellt, dass sogar mögliche Partner ausgeschlossen wurden, weil Axel keinerlei Daten herausgeben will. Alles bleibt bei der Eintracht und wird nur für den jeweiligen Zweck (Kontakt Fan zur Eintracht) genutzt. Alles was er sagte, hat mich erstaunt in der heutigen Zeit. Solch eine Energie, ein geschütztes System bauen zu wollen um uns, die Fans, zu schützen, hat mich beeindruckt.
Genau daher vertraue ich an der Stelle der Eintracht und Axel. Nun immernoch zu sagen, dass man wissen will wie welche Daten genutzt werden und man das doch bitte transparent darstellen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Du hinterlässt im Internet überall Spuren, willst Du die dort überall auch nachvollziehen? Bzw. kannst Du es nachvollziehen? Wahrscheinlich nicht möglich.....und hier, bei dem neuen System der Eintracht, scheint es doch sehr offensichtlich nicht nötig zu sein.
Versteh du mich auch nicht falsch, aber Big Data bedeutet nun mal, dass der Kunde ein Rohstoff ist und Verhaltensdaten liefern soll, die dann ökonomisch ausgebeutet werden. Natürlich bekommt man als Kunde als Köder ein paar nützliche Funktionen, ich finde schon, man kann da mal drüber nachdenken. Ich hätte sogar ein paar Lektüretipps für dich:
Zuboff, Shoshana: Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus (Frankfurt 2018)
Staab, Philipp: Digitaler Kapitalismus (Berlin 2019)
Nassehi: Muster - Theorie der digitalen Gesellschaft (München 2019)
Aber -wie gesagt- nicht falsch verstehen
Alles wie immer. Ein Name taucht auf und die bekannten alles Scheiße Finder dieses Forums finden wieder alles scheiße. Zumindest darauf kann man sich verlassen!
Basaltkopp schrieb:
Alles wie immer. Ein Name taucht auf und die bekannten alles Scheiße Finder dieses Forums finden wieder alles scheiße. Zumindest darauf kann man sich verlassen!
Es kann doch net so schwer sein, einen unbekannten Spieler mit 20 Mio Marktwert zu finden den man ablösefrei verpflichten kann!?!?
An alle Anderen: N'Dicka hatte einen Marktwert von 400.000 EUR damals.....
Deine Häme ist unangebracht.
Wenn Du meinen Beitrag nochmal lesen möchtest, wirst Du vielleicht bemerken, dass es dort um etwas Grundsätzliches geht. Ich hatte mich dort inhaltlich nicht zu der Entscheidung positioniert.
Dein Scharmützel musst Du daher ohne mich ausfechten.
Schade übrigens, dass Du es nicht für nötig gehalten hattest, beizeiten auf meinen Post einzugehen.
Wenn Du meinen Beitrag nochmal lesen möchtest, wirst Du vielleicht bemerken, dass es dort um etwas Grundsätzliches geht. Ich hatte mich dort inhaltlich nicht zu der Entscheidung positioniert.
Dein Scharmützel musst Du daher ohne mich ausfechten.
Schade übrigens, dass Du es nicht für nötig gehalten hattest, beizeiten auf meinen Post einzugehen.
Misanthrop schrieb:
Deine Häme ist unangebracht.
Meine „Häme“ resultiert ja lediglich aus Deinem Auftreten hier im Thread und explizit auf meinen neutral (versucht) verfassten Post.
Wie bereits gesagt, sind solche Demos ein Dorn in meinen Augen. Sei es Anti Corona, Anti Israel oder Anti sonstwas. Aber unser Land muss da einfach durch.
Nun von der Politik die eine Veranstaltung, die man wahrscheinlich nicht so toll findet, zu verbieten und gleichzeitig die Gegendemo zu dulden, halte ich für einen Skandal. Das ist Meinungspolitik.
Und die Gerichte sehen das ja nun ähnlich...
Flyer86 schrieb:
Das ist Meinungspolitik.
Über diesen Satz bin ich gestolpert. Was bedeutet das denn für dich, Meinungspolitik?
Ich hoffe ja immer, dass Politiker eine Haltung und eine Meinung haben für die sie auch stehen. Bist du der Ansicht, Politik bräuchte das nicht?
Oder verwechselst du hier, so macht es den Anschein, Politik und die Exekutive?
Die sollte tatsächlich frei von politischen Meinungen alle gleich behandeln. Also bspw sollten Ordnungsämter jede Demo frei von Bewertungen genehmigen, außer es wird von den Veranstaltern zu Straftaten aufgerufen. Oder Polizisten sollten alle Bürger unabghängig von Hautfarbe oder Herkunft gleich behandeln.
Dass es im konkreten Fall in Berlin nicht an den Haaren herbeigezogen ist, zu vermuten, dass auf hohem Niveau auf die Hygiene- und Abstandsregeln hinsichtlich der Pandemie geschissen wird von den Demoteilnehmern, wohingegen eben genau das von den Gegendemonstranten eher nicht zu erwarten ist, hast du mitbekommen?
Flyer86 schrieb:
Nun von der Politik die eine Veranstaltung, die man wahrscheinlich nicht so toll findet, zu verbieten und gleichzeitig die Gegendemo zu dulden, halte ich für einen Skandal. Das ist Meinungspolitik.
Und die Gerichte sehen das ja nun ähnlich...
Das ist wieder falsch.
Die Gerichte befassen sich hier doch überhaupt nicht mit einer Gegendemonstration. Warum sollten sie auch. Die ist ja gar nicht Gegenstand des Verfahrens.
Es stimmt also nicht, dass die Verwaltungsgerichte Deine Ansicht teilen, in einem Verbot einer Demo bei gleichzeitiger Zulassung einer anderen Demo wäre ein Skandal zu sehen.
Lies doch bitte mal, was in den Entscheidungen steht. Das erleichtert die eigene Meinungsbildung.
Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Und das ist leider, mit Verlaub, Unsinn.
Natürlich kann eine Demonstration verboten, eine andere wiederum nicht verboten werden. Das gab es übrigens auch andersherum bereits in der vergangenheit: Demo erlaubt, Gegendemo verboten.
Nur rechtstaatlich wasserdicht begründet muss ein solches Vorgehen eben immer sein.
Mich würde aber dennoch interessieren, worauf Deine Wut sich stützt. Irgendwoher muss Dein dahingehendes Rechtsverständnis, dass Demos und Gegendemos quasi im Sinne eines Unentschiedens immer gleich zu behandeln wären, ja kommen.
Mich würde im Übrigen interessieren, ob Du den Bescheid der berliner Behörde im Wortlaut kennst.
Misanthrop schrieb:Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Und das ist leider, mit Verlaub, Unsinn.
Natürlich kann eine Demonstration verboten, eine andere wiederum nicht verboten werden. Das gab es übrigens auch andersherum bereits in der vergangenheit: Demo erlaubt, Gegendemo verboten.
Nur rechtstaatlich wasserdicht begründet muss ein solches Vorgehen eben immer sein.
Mich würde aber dennoch interessieren, worauf Deine Wut sich stützt. Irgendwoher muss Dein dahingehendes Rechtsverständnis, dass Demos und Gegendemos quasi im Sinne eines Unentschiedens immer gleich zu behandeln wären, ja kommen.
Mich würde im Übrigen interessieren, ob Du den Bescheid der berliner Behörde im Wortlaut kennst.
Tja, beide Instanzen bestätigen die Demo.
Hat sich denn Dein Rechtsverständnis, als Anwalt, nun geändert? Man lernt ja nie aus....
Deine Häme ist unangebracht.
Wenn Du meinen Beitrag nochmal lesen möchtest, wirst Du vielleicht bemerken, dass es dort um etwas Grundsätzliches geht. Ich hatte mich dort inhaltlich nicht zu der Entscheidung positioniert.
Dein Scharmützel musst Du daher ohne mich ausfechten.
Schade übrigens, dass Du es nicht für nötig gehalten hattest, beizeiten auf meinen Post einzugehen.
Wenn Du meinen Beitrag nochmal lesen möchtest, wirst Du vielleicht bemerken, dass es dort um etwas Grundsätzliches geht. Ich hatte mich dort inhaltlich nicht zu der Entscheidung positioniert.
Dein Scharmützel musst Du daher ohne mich ausfechten.
Schade übrigens, dass Du es nicht für nötig gehalten hattest, beizeiten auf meinen Post einzugehen.
Flyer86 schrieb:
D.h. die Anti-Corona-Hanseln dürfen erst einmal demonstrieren. Wenn sie dann gegen die Auflagen verstoßen, muss die Polizei einschreiten
Falsch, wenn davon auszugehen ist das massiv gegen Auflagen oder Gesetze verstoßen werden könnte kann man Demontrationen verbieten. Und genau das wurde auf der letzten Demo gemacht, es verstießen einige tausend Menschen, die große Mehrheit der Demonstranten, gegen die Auflagen und wurde vom Veranstalter sogar noch auf der Bühne gefeiert wie toll das doch ist.
propain schrieb:Flyer86 schrieb:
D.h. die Anti-Corona-Hanseln dürfen erst einmal demonstrieren. Wenn sie dann gegen die Auflagen verstoßen, muss die Polizei einschreiten
Falsch, wenn davon auszugehen ist das massiv gegen Auflagen oder Gesetze verstoßen werden könnte kann man Demontrationen verbieten. Und genau das wurde auf der letzten Demo gemacht, es verstießen einige tausend Menschen, die große Mehrheit der Demonstranten, gegen die Auflagen und wurde vom Veranstalter sogar noch auf der Bühne gefeiert wie toll das doch ist.
Es ist Spekulation, dass massiv gegen die Auflagen verstoßen wird. Kann mir kaum vorstellen, dass das vor Gericht Bestand hält.
Warten wir es ab...
Natürlich tun sie das, nichts anderes hab ich gesagt. Trotzdem entwickelt sich diese Debatte zum gesellschaftlichen Pulverfass, auch über die Schwurbler hinaus. Und da die Gegendemos ohnehin gegenstandslos geworden sind, würde ich die im Sinne des Infektionsschutzes halt auch einfach absagen. Denn natürlich wird auch da nicht immer der Mindestabstand eingehalten etc...Großdemos sind halt in der aktuellen Lage einfach unangebracht. Und wenn die Teilnehmer der Gegendemos hinter den Maßnahmen stehen, sollten sie eigentlich auch kein großes Problem damit haben, einfach daheim zu bleiben. Das wäre doch eh ein Kampf gegen Windmühlen, wenn die ursprüngliche Demo gar nicht stattfindet.
Adlerdenis schrieb:
Trotzdem entwickelt sich diese Debatte zum gesellschaftlichen Pulverfass, auch über die Schwurbler hinaus. Und da die Gegendemos ohnehin gegenstandslos geworden sind, würde ich die im Sinne des Infektionsschutzes halt auch einfach absagen.
Genau das würde in dem Moment Sinn machen....
Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Nun, wenn jemand gegen Coronaauflagen demonstriert, gegen Maskenpflicht und diese natürlich aus konsequent umsetzt diesen Widerstand, dann kann man die Regierung auch verstehen, wenn man genau weiß das diese Hanseln eh auf alles Scheißen was die Demokratie und eine Gemeinschaft ausmacht.
Vael schrieb:Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Nun, wenn jemand gegen Coronaauflagen demonstriert, gegen Maskenpflicht und diese natürlich aus konsequent umsetzt diesen Widerstand, dann kann man die Regierung auch verstehen, wenn man genau weiß das diese Hanseln eh auf alles Scheißen was die Demokratie und eine Gemeinschaft ausmacht.
Wie bereits gesagt, geht es mir nicht um die Inhalt der Demos.
Per Grundgesetzt darf nunmal jeder demonstrieren.
Das sieht man ja leider auch in Berlin jährlich mit den Anti-Isreal-Demos. Widerlich, aber die dürfen das leider.
D.h. die Anti-Corona-Hanseln dürfen erst einmal demonstrieren. Wenn sie dann gegen die Auflagen verstoßen, muss die Polizei einschreiten. Klingt doof, aber so ist unser Staat organisiert.
Wenn ich, aufgrund des Infektionsschutzes, die Demo verbiete, was der Staat ja machen kann, dann kann ich einfach gleichzeitig nicht die Gegendemonstration erlauben.
Flyer86 schrieb:
D.h. die Anti-Corona-Hanseln dürfen erst einmal demonstrieren. Wenn sie dann gegen die Auflagen verstoßen, muss die Polizei einschreiten
Falsch, wenn davon auszugehen ist das massiv gegen Auflagen oder Gesetze verstoßen werden könnte kann man Demontrationen verbieten. Und genau das wurde auf der letzten Demo gemacht, es verstießen einige tausend Menschen, die große Mehrheit der Demonstranten, gegen die Auflagen und wurde vom Veranstalter sogar noch auf der Bühne gefeiert wie toll das doch ist.
Flyer86 schrieb:Vael schrieb:Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Nun, wenn jemand gegen Coronaauflagen demonstriert, gegen Maskenpflicht und diese natürlich aus konsequent umsetzt diesen Widerstand, dann kann man die Regierung auch verstehen, wenn man genau weiß das diese Hanseln eh auf alles Scheißen was die Demokratie und eine Gemeinschaft ausmacht.
Wie bereits gesagt, geht es mir nicht um die Inhalt der Demos.
Per Grundgesetzt darf nunmal jeder demonstrieren.
Das sieht man ja leider auch in Berlin jährlich mit den Anti-Isreal-Demos. Widerlich, aber die dürfen das leider.
D.h. die Anti-Corona-Hanseln dürfen erst einmal demonstrieren. Wenn sie dann gegen die Auflagen verstoßen, muss die Polizei einschreiten. Klingt doof, aber so ist unser Staat organisiert.
Wenn ich, aufgrund des Infektionsschutzes, die Demo verbiete, was der Staat ja machen kann, dann kann ich einfach gleichzeitig nicht die Gegendemonstration erlauben.
Und hier ist die Crux. Das müssen jetzt die Richter entscheiden was wichtiger ist. Das allgemeine Demonstrationsrecht, oder hebelt der Infektionsschutz des Seuchenschutzgesetzes das Demorecht teilweise aus.
Deswegen sage ich dazu noch garnix bis die Verfassungsrichter sich damit auseinander gesetzt haben
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Nun, wenn jemand gegen Coronaauflagen demonstriert, gegen Maskenpflicht und diese natürlich aus konsequent umsetzt diesen Widerstand, dann kann man die Regierung auch verstehen, wenn man genau weiß das diese Hanseln eh auf alles Scheißen was die Demokratie und eine Gemeinschaft ausmacht.
Flyer86 schrieb:
Es ist einfach ein politischer Skandal.
Entweder ich verbiete beide Demos mit Blick auf Corona und dem Infektionsgeschehen, oder ich muss beide zulassen. Aber die Politik kann doch nicht selektieren und eine verbieten und eine zulassen. Mir geht's nicht um den Inhalt der Demos, sondern um die Vorgehensweise der Politik. Das ist ein Skandal.
Und das ist leider, mit Verlaub, Unsinn.
Natürlich kann eine Demonstration verboten, eine andere wiederum nicht verboten werden. Das gab es übrigens auch andersherum bereits in der vergangenheit: Demo erlaubt, Gegendemo verboten.
Nur rechtstaatlich wasserdicht begründet muss ein solches Vorgehen eben immer sein.
Mich würde aber dennoch interessieren, worauf Deine Wut sich stützt. Irgendwoher muss Dein dahingehendes Rechtsverständnis, dass Demos und Gegendemos quasi im Sinne eines Unentschiedens immer gleich zu behandeln wären, ja kommen.
Mich würde im Übrigen interessieren, ob Du den Bescheid der berliner Behörde im Wortlaut kennst.
Fragen an Oliver Frankenbach:
Sie sprechen sich gegen eine Gleichverteilung der Gelder aus, die innerhalb einer Zentralvermarktung generiert werden, da sie dort den Leistungsaspekt nicht gewürdigt sehen.
Für welche Leistung zahlt der Konsument Ihrer Meinung? Verstehen Sie unter Leistung das Abschneiden der Mannschaft im sportlichen Wettbewerb oder zahlt der Konsument nicht viel mehr für die Übertragung der Spiele und deren Attraktivität? Nimmt im letzteren Fall nicht die Attraktivität ab, wenn die Mannschaften, die eh schon besser sind auch noch mehr Geld bekommen, da damit der Wettbewerb unter ungeleichen Rahmenbedingungen stattfindet?
Inwieweit ist es gerechtfertigt, dass ich als Konsument das Produkt Bundesliga kaufe, um Spiele von Eintracht Frankfurt zu sehen und dann andere Mannschaften von meiner Zahlung überproportional partizipieren? Wäre es dann nicht zumindest fairer, wenn alle gleich viel bekämen?
Sind Änderungen an der Verteilung der Gelder, die an anderen Faktoren, wie Faninteresse oder Stadionauslastung gekoppelt sind, nicht ein weiterer Versuch innerhalb einer zentralen Vermarktung das Ergebnis einer Einzelvermarktung nachzubilden? Wäre es dann nicht konsequent sich von einer Zentralvermarktung zu lösen und die Vereine sich selbst vermarkten zu lassen?
MfG Djabatta
Sie sprechen sich gegen eine Gleichverteilung der Gelder aus, die innerhalb einer Zentralvermarktung generiert werden, da sie dort den Leistungsaspekt nicht gewürdigt sehen.
Für welche Leistung zahlt der Konsument Ihrer Meinung? Verstehen Sie unter Leistung das Abschneiden der Mannschaft im sportlichen Wettbewerb oder zahlt der Konsument nicht viel mehr für die Übertragung der Spiele und deren Attraktivität? Nimmt im letzteren Fall nicht die Attraktivität ab, wenn die Mannschaften, die eh schon besser sind auch noch mehr Geld bekommen, da damit der Wettbewerb unter ungeleichen Rahmenbedingungen stattfindet?
Inwieweit ist es gerechtfertigt, dass ich als Konsument das Produkt Bundesliga kaufe, um Spiele von Eintracht Frankfurt zu sehen und dann andere Mannschaften von meiner Zahlung überproportional partizipieren? Wäre es dann nicht zumindest fairer, wenn alle gleich viel bekämen?
Sind Änderungen an der Verteilung der Gelder, die an anderen Faktoren, wie Faninteresse oder Stadionauslastung gekoppelt sind, nicht ein weiterer Versuch innerhalb einer zentralen Vermarktung das Ergebnis einer Einzelvermarktung nachzubilden? Wäre es dann nicht konsequent sich von einer Zentralvermarktung zu lösen und die Vereine sich selbst vermarkten zu lassen?
MfG Djabatta
Da hast Du nur die Hälfte gelesen.
Es geht Frankenbach sowie Hellmann (Aussage aus dem letzten Forumstreffen) darum, dass die Attraktivität eines Vereins auch eine Rolle spielt.
Stichwort: Team Marktwert- das ja auch die Eintracht ins Leben gerufen hatte. Und diese Kriterien halte ich für absolut richtig!
So en scheiss Verein wie Wolfsburg will halt keiner sehen. Egal ob sie oben mitspielen oder nicht...
Es geht Frankenbach sowie Hellmann (Aussage aus dem letzten Forumstreffen) darum, dass die Attraktivität eines Vereins auch eine Rolle spielt.
Stichwort: Team Marktwert- das ja auch die Eintracht ins Leben gerufen hatte. Und diese Kriterien halte ich für absolut richtig!
So en scheiss Verein wie Wolfsburg will halt keiner sehen. Egal ob sie oben mitspielen oder nicht...
Kann damit überhaupt nichts anfangen. Aber wenn man damit das Interesse der jüngeren Fans weckt - wieso nicht?
Nö. Du hast einfach nur keine Ahnung.
Flyer86 schrieb:Basaltkopp schrieb:
Kann damit überhaupt nichts anfangen. Aber wenn man damit das Interesse der jüngeren Fans weckt - wieso nicht?
Also irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. War Tsubasa ein Kicker von der Eintracht? Bin ich nun zu jung oder zu alt?
Nee, warer nicht, deswegen ist diese Kollektion auch irgendwie seltsam.
Weiss jetzt nicht, ob Haller und die fehlende Kohle irgendwo diskutiert wird.
Kovac will ihn wohl nachhaltig nach Monaco holen
https://www.tribalfootball.com/articles/monaco-pushing-to-sign-west-ham-striker-sebastien-haller-4337300
Kovac will ihn wohl nachhaltig nach Monaco holen
https://www.tribalfootball.com/articles/monaco-pushing-to-sign-west-ham-striker-sebastien-haller-4337300
Flyer86 schrieb:
Weiss jetzt nicht, ob Haller und die fehlende Kohle irgendwo diskutiert wird.
Kovac will ihn wohl nachhaltig nach Monaco holen
https://www.tribalfootball.com/articles/monaco-pushing-to-sign-west-ham-striker-sebastien-haller-4337300
wäre mal interessant, ob die dann überhaupt den Spieler transferieren dürfen oder erst die Raten zahlen müssen.
Flyer86 schrieb:
Der Chat ist doch shice-egal!?
Daran merkst Du, dass Du alt bist...
Es ist heutzutage absolut normal, dass man einen Event über das Netz schaut und gleichzeitig einen Stream von Leuten sieht, die sich diesen Event ansehen um dabei mit der entsprechenden Community diesen Event zu bereden.
Wir gehen halt in eine Kneipe bei Fußballspielen für sowas.
Auch an mir geht das persönlich voll vorbei, aber wenn ein Verein sich für die Zukunft aufstellen will, dann wird auch das dazu gehören.
Ich kann mir vorstellen, dass in 2 oder 3 Jahren, so wie jetzt im Radio, Ex-Spieler oder Verletzte Spieler mit einem Moderator dahocken, das Spiel ansehen und nebenbei Fragen aus dem Live-Chat beantworten.
Nicht meine Welt, aber die aktuelle Realität. Ja, wir Fußballfans sind ein altmodischer Haufen, deswegen dauern dann Dinge etwas länger, aber ich habe keine Zweifel, dass etliche Facetten der Streaming-Kultur auch den Weg in den Sport finden werden um eben auch neue Fans anzusprechen und auch überregional Fans zu generieren (bei dem Ausdruck schüttelt es mich).
Flyer86 schrieb:
Der Chat ist doch shice-egal!?
Daran merkst Du, dass Du alt bist...
Es ist heutzutage absolut normal, dass man einen Event über das Netz schaut und gleichzeitig einen Stream von Leuten sieht, die sich diesen Event ansehen um dabei mit der entsprechenden Community diesen Event zu bereden.
Wir gehen halt in eine Kneipe bei Fußballspielen für sowas.
Auch an mir geht das persönlich voll vorbei, aber wenn ein Verein sich für die Zukunft aufstellen will, dann wird auch das dazu gehören.
Ich kann mir vorstellen, dass in 2 oder 3 Jahren, so wie jetzt im Radio, Ex-Spieler oder Verletzte Spieler mit einem Moderator dahocken, das Spiel ansehen und nebenbei Fragen aus dem Live-Chat beantworten.
Nicht meine Welt, aber die aktuelle Realität. Ja, wir Fußballfans sind ein altmodischer Haufen, deswegen dauern dann Dinge etwas länger, aber ich habe keine Zweifel, dass etliche Facetten der Streaming-Kultur auch den Weg in den Sport finden werden um eben auch neue Fans anzusprechen und auch überregional Fans zu generieren (bei dem Ausdruck schüttelt es mich).
Kann man sich hier irgendwo bewerben? Oder kann das eine Person sich an das Forum Team wenden? Weiß ja nicht wie das hier abläuft. Es geht mir auf den Nerv nämlich, dass unser Chat von Anderen, Fremden, beschmutzt wird indem die über unseren Verein schlecht reden zB oder einen unserer Spieler attackieren
Wenn andere Youtube-Moderator sind wäre es mir ja auch egal ob Mod oder nicht
planscher08 schrieb:Kastanie30 schrieb:
Nein zu Rassisten. Solche Spieler haben hier nichts verloren. Frankfurt und die Eintracht stehen für Vielfalt und Multikulti
Der Junge hat da einen Fehler gemacht und sich entschuldigt. Man kann es auch übertreiben.
Eine rassistische Entgleisung ist für mich wesentlich mehr als einfach nur „ein Fehler“. Schade, dass mal das im Forum der Eintracht noch schreiben muss...
Kastanie30 schrieb:planscher08 schrieb:Kastanie30 schrieb:
Nein zu Rassisten. Solche Spieler haben hier nichts verloren. Frankfurt und die Eintracht stehen für Vielfalt und Multikulti
Der Junge hat da einen Fehler gemacht und sich entschuldigt. Man kann es auch übertreiben.
Eine rassistische Entgleisung ist für mich wesentlich mehr als einfach nur „ein Fehler“. Schade, dass mal das im Forum der Eintracht noch schreiben muss...
...vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Ein großes Problem unserer Zeit.