
igelF1
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Freidenker schrieb:igelF1 schrieb:Freidenker schrieb:GabbaGabbaHey schrieb:Freidenker schrieb:GabbaGabbaHey schrieb:Freidenker schrieb:Falto schrieb:
nein... er hätte caio nicht bringen müssen. die mannschaft hat als mannschaft gut gespielt und funktioniert! Die MANNSCHAFT war in einer Druckphase auf das gegnerische Tor... Warum soll ich diese Phase unterbrechen und nen neuen bringen
Weil Teile der Mannschaft nicht mehr im Stande waren jeglichen Druck auszuüben. Konsequenz: Eine Fehlpassorgie und Orientierungslosigkeit. Den Ertrag deiner "Druckphase" hat man ja gesehen.
Redest Du von der 2. Halbzeit? Wenn ja kann ich nur lachen...
Dann lach mal. Ich sehe 2:1.
Ändert nix an dem unpassenden Kommentar....
Naja ich lass jetzt mal die wütenden Trolle weitermachen. Viel Spaß
Ja klar, Liberopoulos und Meier waren in der 2. Hz unsere Sieggaranten, was? Beide kein Bein mehr vors andere bekommen. Da wäre ein Wechsel früh nötig und möglich(!) gewesen. Aber gut, ich sehe, dass man sich hier mit der Niederlage gut abfinden kann. Immerhin müssen wir ja nur 19 Punkte holen, was als Klassenziel Nichtabstieg bedeutet.
Bulla Bulla...
Meine Stimmung ist auch gelaufen fürs WE, aber alle die das Spiel gesehen haben, wissen, dass die Leistung der 2. HZ Mut macht und wir gg. den aktuellen Tabellenzweiten ein Unentschieden verdient gehabt hätten.
Hätte , wäre, wenn....nächsten Samstag zählen nur Drei Punkte, das ist bei allen der Anspruch.
Ja, Hirn, Hirn
Meine Stimmung ist längst im Keller ob dieser Leistung und was nützt diese ach so tolle 2. Hälfte?
In der Hinrunde waren wir immer in der 2. Hz besser, haben die 1. regelrecht verpennt und jeder sagte, nächste Woche wirds garantiert besser!
Die drei Punkte werden nächste Woche sehr schwer erkämpft werden müssen. Ich erinnere nur an alle, die im Tippthread auf Sieg der SGE gegen hertha und klaren Sieg der SGE gegen Kölle in der Hinrunde getippt hatten. Aber gut, Klassenerhalt schaffen wir, dümpeln ist unser neues Ziel.
Wenn man im Gegensatz zu allen anderen, vorher schon weiß, dass wir net gewinnen, warum regt man sich hinterher dann so darüber auf?
Freidenker schrieb:GabbaGabbaHey schrieb:Freidenker schrieb:GabbaGabbaHey schrieb:Freidenker schrieb:Falto schrieb:
nein... er hätte caio nicht bringen müssen. die mannschaft hat als mannschaft gut gespielt und funktioniert! Die MANNSCHAFT war in einer Druckphase auf das gegnerische Tor... Warum soll ich diese Phase unterbrechen und nen neuen bringen
Weil Teile der Mannschaft nicht mehr im Stande waren jeglichen Druck auszuüben. Konsequenz: Eine Fehlpassorgie und Orientierungslosigkeit. Den Ertrag deiner "Druckphase" hat man ja gesehen.
Redest Du von der 2. Halbzeit? Wenn ja kann ich nur lachen...
Dann lach mal. Ich sehe 2:1.
Ändert nix an dem unpassenden Kommentar....
Naja ich lass jetzt mal die wütenden Trolle weitermachen. Viel Spaß
Ja klar, Liberopoulos und Meier waren in der 2. Hz unsere Sieggaranten, was? Beide kein Bein mehr vors andere bekommen. Da wäre ein Wechsel früh nötig und möglich(!) gewesen. Aber gut, ich sehe, dass man sich hier mit der Niederlage gut abfinden kann. Immerhin müssen wir ja nur 19 Punkte holen, was als Klassenziel Nichtabstieg bedeutet.
Bulla Bulla...
Meine Stimmung ist auch gelaufen fürs WE, aber alle die das Spiel gesehen haben, wissen, dass die Leistung der 2. HZ Mut macht und wir gg. den aktuellen Tabellenzweiten ein Unentschieden verdient gehabt hätten.
Hätte , wäre, wenn....nächsten Samstag zählen nur Drei Punkte, das ist bei allen der Anspruch.
@ Beverungen
Ich verneige mich.
Und solange es keine Bewertungsfunktion gibt, haben auch einzeilige Statements ihre Berechtigung. Danke sagen, wird wohl noch erlaubt sein.
Nun zum Thema:
Das Zusammengehörigkeitsgefühl, was auch für mich einen unerreichten Höhepunkt 2003 in Hamburg hatte, war wohl zum Teil auch der Tatsache geschuldet, dass alle wussten, dass net mehr drin ist.
Wir hatten eigenlich nur uns selbst und die 11 Mann auffm Platz, in die keine Hoffnungen projeziert wurden, modernen, schönen Fussball zu zeigen, sonderen nur alles, wirklich alles zu geben. Denn das war auch der Anspruch an uns selbst.
Solange die unten alles gaben, gaben wir es auch (und auch dann wenn sie es unten nicht taten). Und wenn dabei, noch das ein oder andere Tor, vielleicht sogar noch schön herausgepielt, heraussprang, freuten wir uns. Und wir (das "wir" hier ist ne pauschale Behauptung meinerseits. Ersetzt es durch ein ich, wenn ihr euch hier nicht wiederfindet) waren dankbar dabei sein zu können, ein Teil zu sein von etwas Größerem. Ein Teil zwar nur, aber natürlich ein entscheidender ohne den es nicht gehen würde. Dieser Dankbarkeit ist teilweise einem Anspruchsdenken gewichen, weil die Gewissheit über das Leistungsvermögen nicht mehr da ist. Wir sind zu stark für den Abstieg, was nicht heisst nicht in den Absteigskampf geraten zu können. Aber, wofür reicht unsere Stärke eigentlich? Hier gehen die Meinungen auseinander und m.E. ist das der fundamentale Unterschied, der sich in Disskussionen am Trainer und anderen Personen festmacht. Ginge es tatsächlich nur um Einzelne Personen, wären solch lange und verhärteten Disskussionen nicht möglich. Es geht ums Ganze, so meine ich jedenfalls und viele können nicht unterschiedliche Meinungen nebeneinander ertragen, ohne sich provoziert zu fühlen.
Das Ganze ist die Eintracht und die gehört uns allen und keinem alleine.
Wer die Eintracht liebt, der ist ihr verfallen, bedingungslos. Das hört man dann auch im Stadion. Egal was sie tut, wie schlecht sie dich behandelt, du gehst immer wieder hin. Besonders nachdem du direkt nach dem Spiel mehrfach, lauthals, und vor Zeugen geschworen hast nie wieder hinzugehen.
Und wenn du dann siehst, dass es dir nicht allein so geht, dass da noch so ein paar tausend Bekloppte im Block Rabatz machen, bei nem 0:4, dann hat man so´n Gefühl davon, was die Eintracht sein könnte.
In schwierigen Zeiten rücken die Menschen zusammen.
Diese Zeiten sind vorbei.
Zum Glück muss man (wohl?) sagen. Die Folgen sind nicht alle schön und trotzdem will wohl niemand wieder um die Lizenz zittern.
"Das Geschafel um die Details" gab es schon immer. Es beschränkte sich aber auf die Kneipen und Samstags auf den Bereich im und ums Stadion.
Heute unterhält man sich mit 250 Leuten und mehr im Forum anstatt 5-15 im Stadion und wundert sich, wenn es Leute gibt, die die eigenen Ansichten nicht teilen (wollen).
Dabei wird doch alles gut. Die Rückrunde wird toll...ich hab da so´n Gefühl...
Ich verneige mich.
Und solange es keine Bewertungsfunktion gibt, haben auch einzeilige Statements ihre Berechtigung. Danke sagen, wird wohl noch erlaubt sein.
Nun zum Thema:
Das Zusammengehörigkeitsgefühl, was auch für mich einen unerreichten Höhepunkt 2003 in Hamburg hatte, war wohl zum Teil auch der Tatsache geschuldet, dass alle wussten, dass net mehr drin ist.
Wir hatten eigenlich nur uns selbst und die 11 Mann auffm Platz, in die keine Hoffnungen projeziert wurden, modernen, schönen Fussball zu zeigen, sonderen nur alles, wirklich alles zu geben. Denn das war auch der Anspruch an uns selbst.
Solange die unten alles gaben, gaben wir es auch (und auch dann wenn sie es unten nicht taten). Und wenn dabei, noch das ein oder andere Tor, vielleicht sogar noch schön herausgepielt, heraussprang, freuten wir uns. Und wir (das "wir" hier ist ne pauschale Behauptung meinerseits. Ersetzt es durch ein ich, wenn ihr euch hier nicht wiederfindet) waren dankbar dabei sein zu können, ein Teil zu sein von etwas Größerem. Ein Teil zwar nur, aber natürlich ein entscheidender ohne den es nicht gehen würde. Dieser Dankbarkeit ist teilweise einem Anspruchsdenken gewichen, weil die Gewissheit über das Leistungsvermögen nicht mehr da ist. Wir sind zu stark für den Abstieg, was nicht heisst nicht in den Absteigskampf geraten zu können. Aber, wofür reicht unsere Stärke eigentlich? Hier gehen die Meinungen auseinander und m.E. ist das der fundamentale Unterschied, der sich in Disskussionen am Trainer und anderen Personen festmacht. Ginge es tatsächlich nur um Einzelne Personen, wären solch lange und verhärteten Disskussionen nicht möglich. Es geht ums Ganze, so meine ich jedenfalls und viele können nicht unterschiedliche Meinungen nebeneinander ertragen, ohne sich provoziert zu fühlen.
Das Ganze ist die Eintracht und die gehört uns allen und keinem alleine.
Wer die Eintracht liebt, der ist ihr verfallen, bedingungslos. Das hört man dann auch im Stadion. Egal was sie tut, wie schlecht sie dich behandelt, du gehst immer wieder hin. Besonders nachdem du direkt nach dem Spiel mehrfach, lauthals, und vor Zeugen geschworen hast nie wieder hinzugehen.
Und wenn du dann siehst, dass es dir nicht allein so geht, dass da noch so ein paar tausend Bekloppte im Block Rabatz machen, bei nem 0:4, dann hat man so´n Gefühl davon, was die Eintracht sein könnte.
In schwierigen Zeiten rücken die Menschen zusammen.
Diese Zeiten sind vorbei.
Zum Glück muss man (wohl?) sagen. Die Folgen sind nicht alle schön und trotzdem will wohl niemand wieder um die Lizenz zittern.
"Das Geschafel um die Details" gab es schon immer. Es beschränkte sich aber auf die Kneipen und Samstags auf den Bereich im und ums Stadion.
Heute unterhält man sich mit 250 Leuten und mehr im Forum anstatt 5-15 im Stadion und wundert sich, wenn es Leute gibt, die die eigenen Ansichten nicht teilen (wollen).
Dabei wird doch alles gut. Die Rückrunde wird toll...ich hab da so´n Gefühl...
Meine Güte!
Hätte letzes Jahr der Mentalcoach net geplaudert, hätten wir hier nix von den am Ende ominösen 45 Punkten gewusst.
Was wisst ihr überhaupt, welche Ziele intern gesteckt werden?
Als ob HB jemals ohne Not in der Öffentlichkeit Internas preisgegeben hätte.
FF keine Woche vor Korkmaz´ Verpflichtung "Korkmaz? Kenne ich net!"
Und wenn hier irgendjemand auf die Idee kommt HB würde von FF abhängig machen, sei an seinen Satz erinnert:" Ich stehe solange hinter dem Trainer, solange er Trainer ist." Dazu das Zitat aus der FR bzgl. eventueller Zweifel am Trainer von gestern "Jeder Mensch unterliegt Stimmungsschwankungen". (Nicht alle leben sie im Forum aus.)
Soviel zur Informationspolitik bei der Eintracht.
Bevor ich hier (wieder) arrogante Angeber, Prahler, Blender und Besserwisser sehe, bin ich mit dem Understatement gut bedient.
Für die Arroganz ggü. dem Gegner bin immer noch ich selbst in der Kurve verantwortlich. Is ne gute Arbeitsteilung wie ich finde.
Hätte letzes Jahr der Mentalcoach net geplaudert, hätten wir hier nix von den am Ende ominösen 45 Punkten gewusst.
Was wisst ihr überhaupt, welche Ziele intern gesteckt werden?
Als ob HB jemals ohne Not in der Öffentlichkeit Internas preisgegeben hätte.
FF keine Woche vor Korkmaz´ Verpflichtung "Korkmaz? Kenne ich net!"
Und wenn hier irgendjemand auf die Idee kommt HB würde von FF abhängig machen, sei an seinen Satz erinnert:" Ich stehe solange hinter dem Trainer, solange er Trainer ist." Dazu das Zitat aus der FR bzgl. eventueller Zweifel am Trainer von gestern "Jeder Mensch unterliegt Stimmungsschwankungen". (Nicht alle leben sie im Forum aus.)
Soviel zur Informationspolitik bei der Eintracht.
Bevor ich hier (wieder) arrogante Angeber, Prahler, Blender und Besserwisser sehe, bin ich mit dem Understatement gut bedient.
Für die Arroganz ggü. dem Gegner bin immer noch ich selbst in der Kurve verantwortlich. Is ne gute Arbeitsteilung wie ich finde.
Booahh ey.
Wenn man sich Eintrachtfan schimpft und sein eigene Stimmung von einer Person abhängig macht, dann sollte man mal über Verhältnismäßigkeit, Logik (is Fußball, ich weiß) und Sinnhaftigkeit seiner Meinung Gedanken machen. Man kann den Trainer ablehnen, aber deswegen die Eintracht abzulehnen, tja das machen eigentlich nur Eventis... ja ich vergleiche diejenigen welche mit Eventis. Wahrscheinlich ist das genauso abwegig, wie einen Funkel mit Osram gleichzusetzen. (nur als Beispiel, was glaubt ihr, was Heynkes mit nem Spieler gemacht hätte, der mit 6 Kilo Übergewicht aus dem Urlaub kommt?)
Ich finde die Verlängerung gut.
Finde ich deswegen alles gut was FF macht? --> Nö!
Muss man das, um die Verlängerung gut zu finden? ---> Nö!
Als ich ihn entlassen hätte (bei ner Niederlage gg KSC und Cottbus), hat sich die Mannschaft mit zwei zum Teil äußerst unansehlichen, aber in der Nachbetrachtung wohl legendären Spielen mit und für FF zurückgekämpft.
Vielleicht bin ich ästhetisch zu anspruchslos, aber wie oft hat sich eine Mannschaft mit solch einem Kampfeswillen aus schier auswegloser Situation zurückgemeldet. Wie schlecht kann ein Trainer denn sein, wenn er so etwas hinbekommt?
Wer Fußball nur fürs Auge will, dem empfehle ich Hoffenheim, Leverkusen und die Bayern in Deutschland oder die anderen Großen in Europa.
Wer Fußball immer fürs Herz sucht, kann ihn nur bei der Eintracht finden!
Den Adler im Herzen.
Wenn man sich Eintrachtfan schimpft und sein eigene Stimmung von einer Person abhängig macht, dann sollte man mal über Verhältnismäßigkeit, Logik (is Fußball, ich weiß) und Sinnhaftigkeit seiner Meinung Gedanken machen. Man kann den Trainer ablehnen, aber deswegen die Eintracht abzulehnen, tja das machen eigentlich nur Eventis... ja ich vergleiche diejenigen welche mit Eventis. Wahrscheinlich ist das genauso abwegig, wie einen Funkel mit Osram gleichzusetzen. (nur als Beispiel, was glaubt ihr, was Heynkes mit nem Spieler gemacht hätte, der mit 6 Kilo Übergewicht aus dem Urlaub kommt?)
Ich finde die Verlängerung gut.
Finde ich deswegen alles gut was FF macht? --> Nö!
Muss man das, um die Verlängerung gut zu finden? ---> Nö!
Als ich ihn entlassen hätte (bei ner Niederlage gg KSC und Cottbus), hat sich die Mannschaft mit zwei zum Teil äußerst unansehlichen, aber in der Nachbetrachtung wohl legendären Spielen mit und für FF zurückgekämpft.
Vielleicht bin ich ästhetisch zu anspruchslos, aber wie oft hat sich eine Mannschaft mit solch einem Kampfeswillen aus schier auswegloser Situation zurückgemeldet. Wie schlecht kann ein Trainer denn sein, wenn er so etwas hinbekommt?
Wer Fußball nur fürs Auge will, dem empfehle ich Hoffenheim, Leverkusen und die Bayern in Deutschland oder die anderen Großen in Europa.
Wer Fußball immer fürs Herz sucht, kann ihn nur bei der Eintracht finden!
Den Adler im Herzen.
peter schrieb...
..eine ganze Menge von dem, was ich auch denke und das genau in der Art und Weise, wie ich mir den Umgang hier miteinander wünsche.
Vielen vielen Dank dafür!
Wenn alle so miteinander umgehen, werden wir bei allen Meinungsverschiedenheiten nie in Gefahr kommen unsere gemeinsame Basis zu verlieren.
Wenn es hier im Forum weniger darum gehen würde, dass die eigene Meinung gewinnt, sondern im Wettbewerb der Meinungen jeder bereit ist Sichtweisen des Gegenübers wenigstens zu tolerieren, ohne sich gleich angegriffen zu fühlen, gewinnen wir alle hier.
Wird einfach auch Zeit das die Pille rollt und die Eintracht gewinnt.
..eine ganze Menge von dem, was ich auch denke und das genau in der Art und Weise, wie ich mir den Umgang hier miteinander wünsche.
Vielen vielen Dank dafür!
Wenn alle so miteinander umgehen, werden wir bei allen Meinungsverschiedenheiten nie in Gefahr kommen unsere gemeinsame Basis zu verlieren.
Wenn es hier im Forum weniger darum gehen würde, dass die eigene Meinung gewinnt, sondern im Wettbewerb der Meinungen jeder bereit ist Sichtweisen des Gegenübers wenigstens zu tolerieren, ohne sich gleich angegriffen zu fühlen, gewinnen wir alle hier.
Wird einfach auch Zeit das die Pille rollt und die Eintracht gewinnt.
Ich bekomme langsam das Gefühl der Becker hat den Caio allein (oder den Transfer jedenfalls stark unterstützt) verpflichtet und will den jetzt mit aller Macht durchdrücken.
Und FF will grundsätzlich weiter bei der Eintracht bleiben, daher hat er meiner Meinung nach in den letzten Spielen vor der Winterpause seine Kommunikation verändert. "Zum Gegner äußere ich mich nicht mehr, da heißt es doch nur wieder ich rede ihn stark" und ggü. Caio wurden auch viel moderatere Töne angeschlagen.
Frage ist, ob das aus innerer Überzeugung oder eben schon durch äußere Überzeugung erfolgte. Weil je nachdem fühlt sich FF schon mehr oder weniger gegängelt und so wie wir ihn kennen, dürfte er keine große Lust haben sich zu veränderen, wenn er es nicht selbst will. (Wer hat das schon)
Da habe ich jetzt auf Basis der letzten Monate mal ins Blaue kombiniert, wobei dass natürlich zunächst mal Vermutungen sind.
Dass jetzt so klar gesagt wurde, dass FF nach einer Niederlage gg.den KSC zurücktreten wollte/sollte, macht das Spiel von neulich noch unglaublicher. Ich würde gerne wissen, ob die Mannschaft das wusste (totale Verkrampfung), Ama wusste es wohl.
Caio sollte unser Podolski sein, wenn es nach bestimmten Personen ginge. FF geht die Mannschaft über alles. Er akzeptiert Einzelkönnen nur im Dienst für die Mannschaft. D.h. nicht, dass man nicht dribbeln soll, aber eben dann wenn es der Mannschaft hilft. Andere sehen das nicht so. Hier kämpfen zwei sehr unterschiedliche Meinungen über Fußball um den Einfluss.
In Köln gehen die ein Risiko mit nur einem Spieler. Was machen die wenn der mal verletzt ist, oder sonst ne Formkrise bekommt.
Meine Meinung ist, dass in einem Manschaftssport die Leistung des Einzelnen die Leistung der Mannschaft steigern muss. Wenn sie nur sein eigenes Können demonstriert ohne Effekt auf die Gemeinschaft, schadet das mehr als es hilft.
Der letzte Absatz bezieht sich nicht auf Caio. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Caio ist ein lieber Junge (noch dabei erwachsen zu werden) und will einfach nur Fussball spielen. Er hat jetzt zunächst lernen müssen, dass im Profisport unter der Woche viel Arbeit notwendig ist um Samstags spielen zu können.
Sowas dauert und geht nicht von heute auf morgen. Seit seiner Verpflichung, hat FF immer gesagt, dass der Junge Zeit braucht und sie auch bekommt. Die Einstellung alles zu geben vorrausgesetzt, hat man mit einem halben Jahr gerechnet bis er soweit ist. Jetzt dauert es wohl ein und ein halbes Jahr und das ist immer noch besser als bei Breno, Alberto, Ze Roberto.
Zeit ist es, was gebraucht wird und Zeit ist es, die keiner mehr zu haben scheint. Warum eigentlich?
Und FF will grundsätzlich weiter bei der Eintracht bleiben, daher hat er meiner Meinung nach in den letzten Spielen vor der Winterpause seine Kommunikation verändert. "Zum Gegner äußere ich mich nicht mehr, da heißt es doch nur wieder ich rede ihn stark" und ggü. Caio wurden auch viel moderatere Töne angeschlagen.
Frage ist, ob das aus innerer Überzeugung oder eben schon durch äußere Überzeugung erfolgte. Weil je nachdem fühlt sich FF schon mehr oder weniger gegängelt und so wie wir ihn kennen, dürfte er keine große Lust haben sich zu veränderen, wenn er es nicht selbst will. (Wer hat das schon)
Da habe ich jetzt auf Basis der letzten Monate mal ins Blaue kombiniert, wobei dass natürlich zunächst mal Vermutungen sind.
Dass jetzt so klar gesagt wurde, dass FF nach einer Niederlage gg.den KSC zurücktreten wollte/sollte, macht das Spiel von neulich noch unglaublicher. Ich würde gerne wissen, ob die Mannschaft das wusste (totale Verkrampfung), Ama wusste es wohl.
Caio sollte unser Podolski sein, wenn es nach bestimmten Personen ginge. FF geht die Mannschaft über alles. Er akzeptiert Einzelkönnen nur im Dienst für die Mannschaft. D.h. nicht, dass man nicht dribbeln soll, aber eben dann wenn es der Mannschaft hilft. Andere sehen das nicht so. Hier kämpfen zwei sehr unterschiedliche Meinungen über Fußball um den Einfluss.
In Köln gehen die ein Risiko mit nur einem Spieler. Was machen die wenn der mal verletzt ist, oder sonst ne Formkrise bekommt.
Meine Meinung ist, dass in einem Manschaftssport die Leistung des Einzelnen die Leistung der Mannschaft steigern muss. Wenn sie nur sein eigenes Können demonstriert ohne Effekt auf die Gemeinschaft, schadet das mehr als es hilft.
Der letzte Absatz bezieht sich nicht auf Caio. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Caio ist ein lieber Junge (noch dabei erwachsen zu werden) und will einfach nur Fussball spielen. Er hat jetzt zunächst lernen müssen, dass im Profisport unter der Woche viel Arbeit notwendig ist um Samstags spielen zu können.
Sowas dauert und geht nicht von heute auf morgen. Seit seiner Verpflichung, hat FF immer gesagt, dass der Junge Zeit braucht und sie auch bekommt. Die Einstellung alles zu geben vorrausgesetzt, hat man mit einem halben Jahr gerechnet bis er soweit ist. Jetzt dauert es wohl ein und ein halbes Jahr und das ist immer noch besser als bei Breno, Alberto, Ze Roberto.
Zeit ist es, was gebraucht wird und Zeit ist es, die keiner mehr zu haben scheint. Warum eigentlich?
Exil-Adler-NRW schrieb:
Das ist ja ein Service, wenn man Foda holt. Dann müsste man sich hier im Forum bei der Diskussion über den Trainer (und zweifelt jemand hier ernsthaft daran, dass es die auch bei den nächsten 50 Trainern geben wird) garnicht umstellen und könnte weiter munter über FF meckern. Toll.
Ansonsten würde mich auch mal interessieren, wie seriös diese Quelle einzustufen ist.
Genau das hab ich mir auch gedacht...
Aber so wie ich vor den Spielen gg den KSC und Cottbus für einen Trainerwechsel gewesen bin, falls eines dieser Spiele verloren wird und nicht wenigstens 4 Punkte rausspringen, gibt es aus meiner Sicht nach dem heutigen Stand keine Gründe nicht für ein weiteres Jahr mit FF (Funkel, der Friedhelm) zu verlängern.
Bei den Stürmern möchte ich nicht Heller vergessen, der auch zurückkommt.
Kann natürlich sein, dass man auf Grund seiner Verletzungsanfälligkeit und zwischenzeitlichen? Suspendierung bei MSV keinen größeren Wert mehr auf eine Rückkehr legt.
Aber grundsätzlich war er ein Wunschspieler von FF und ich würde ihn hier gerne sehen. Schnelle Spieler wie er werden noch gebraucht werden.
Kann natürlich sein, dass man auf Grund seiner Verletzungsanfälligkeit und zwischenzeitlichen? Suspendierung bei MSV keinen größeren Wert mehr auf eine Rückkehr legt.
Aber grundsätzlich war er ein Wunschspieler von FF und ich würde ihn hier gerne sehen. Schnelle Spieler wie er werden noch gebraucht werden.
sCarecrow schrieb:igelF1 schrieb:
ich denke auch, dass man in der rückrunde testen möchte, ob krück die lücke füllen kann.
genau dafür wurde er ja geholt.
Du, das geht auch wunderbarst, wenn man einen gestandenen LV hat.
Der heisst Spycher, ist verletzt und hinterlässt eine Lücke...
Frohe Feiertage und guten Rutsch
Schöne Disskussion.
Von mir nur Kurz grundsätzlich zum Thema:
Ein objektiver Blick auf die Leistung eines Trainers in der Form, wie vom Eröffner gewählt, erhält meines Erachtens nur dann eine solide Aussagekraft, wenn man für den gleichen Zeitraum die Trainerleistungen aller Konkurrenten mit dem gleichen Maßstäben misst.
Bundesliga ist eine Wettbewerbsveranstaltung, bei der der relative Vergleich ausschlaggebend für den Erfolg ist. Und wenn wie hier ästhetische Gesichtspunkte keine Rolle spielen, zählen die Entwicklungen bei Punkteausbeute und Umsatz etc. eigentl. nur richtig im Vergleich zu anderen.
Eine "3" ist Spitze, wenn alle anderen nur eine "4" bekommen und eben schlecht, wenn die anderen eine "2" haben.
D.h. jeder schnappt sich einen Verein und erstellt eine Kurzanalyse, die dieser hier folgt. (ich hab keine Zeit und keine Lust ,-) ) aber euch viel Spass.
Von mir nur Kurz grundsätzlich zum Thema:
Ein objektiver Blick auf die Leistung eines Trainers in der Form, wie vom Eröffner gewählt, erhält meines Erachtens nur dann eine solide Aussagekraft, wenn man für den gleichen Zeitraum die Trainerleistungen aller Konkurrenten mit dem gleichen Maßstäben misst.
Bundesliga ist eine Wettbewerbsveranstaltung, bei der der relative Vergleich ausschlaggebend für den Erfolg ist. Und wenn wie hier ästhetische Gesichtspunkte keine Rolle spielen, zählen die Entwicklungen bei Punkteausbeute und Umsatz etc. eigentl. nur richtig im Vergleich zu anderen.
Eine "3" ist Spitze, wenn alle anderen nur eine "4" bekommen und eben schlecht, wenn die anderen eine "2" haben.
D.h. jeder schnappt sich einen Verein und erstellt eine Kurzanalyse, die dieser hier folgt. (ich hab keine Zeit und keine Lust ,-) ) aber euch viel Spass.
ItaloChris schrieb:
Und kommt mir jetz nicht an , ach der ist zu dick der kann nix mehr usw, den für frankfurt sollte es schon noch reichen
Und komm mir nicht mit Faulheit, für die Suchfunktion sollte es schon noch reichen.
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/5/11154437,11750460/goto/
Wobei ich imaginäre Tore sehr lustig finde. Aber in ner Niederlage, wie sonst auch, sind die Menschen verschieden. Nur wenn man nach ner halben Std. ein Spiel verloren hat, entspricht ne ironische Reaktion durchaus meinem Gemüt. Das passiert aber auch nicht, wenn noch was möglich ist auf dem Platz.
Ich hab gestern den Artikel gelesen und würde sagen, dass man als Stadiongänger und Auswärtsfahrer ein sehr viel besseres Bild der Situation hat, vor allem im Speziellen, was die Situation bei uns angeht.
Wenn ich mich recht entsinnen war (und ist) es wohl ein Hauptziel der UF97, die Kurve zu einen und alle sangeswillge mitzunehmen wenn es darum geht die Mannschaft zu unterstützen.
Das gelingt grundsätzlich gut, wie ich finde.
Einige Punkte die im Artikel angesprochen werden, sehe ich durchaus für beachtenswert, wie die Kritik am Dauergesang.
Das ist wohl ein Thema an dem sich die Geister scheiden. Ich persönlich denke an eine grandiose 3:4 Niederlage in Bochum vor 3 Jahren glaube ich. nach 10 min. 2:0 geführt und danach noch ziemlich bescheuert untergegangen.
Wir Fans haben trotz dieses Spielverlaufs die letzte Halbe Stunde "Eintracht Frankfurt EEheee, Eintracht Frankfurt OOhoo" gesungen Und nach dem Abpfiff und fünf Enttäuschungssekunden weitergemacht.
Kyriakos, Amanatidis und FF!!! kamen in die Kurve und haben sich bedankt!
Weil sie wussten wie wir es meinten und wir wussten, dass die Mannschaft das richtig versteht. Da war auch ne Portion Trotz dabei, aber es vor Allem darum zu zeigen, dass wir für die Mannschaft da sind, wenn sie hinfällt. (die Bochum Ultras hatten übrigens nach unserem 2:0 das Stadion verlassen und kamen auch nicht wieder rein.)
Andererseits gibt es auch Situationen, da wünschte ich mir ein lautes hartes
"Eintracht" und im 40er singen sie seit fünf Minuten irgend ein Mantra, Beschwörungs- wasweißich-Lied und ich denke mir, man! Jetzt müssten wir mal pushen. Und wie ich mir das so denke, kommte es vor, dass von recht über mir eine größere Gruppe einen Schlachtruf anstimmt und wenn genug drumerherum auch in einer Stimmung sind, stimmen sie mit ein. Und wie hier schon richtig bemerkt wurde, übernimmt das der Martin in der Regel.
Ein Argument meinerseits ist auch manchmal, dass so ein Dauergesang ein Crescendo für den Ausgleich oder das Siegtor sein. Man hat die anderen dann "weich" gesungen und nach so einem Tor machen alle mit.
Aber das kommt immer auf die Situation an, wie so ein Dauergesang wirkt; den Spielverlauf, Spielort, Gegner, die Spiele der letzten Wochen und wie die Woche persönlich so gelaufen ist.
Ich finde wir bekommen das ganz gut hin, Ich verlange auch von niemanden immer die passende Antwort auf das Spielgeschehen zu haben, aber meistens haben die Fans das.
So sehe ich das für uns in Frankfurt, um solche Feinheiten wahrnehmen zu können, muss man aber ein Fan sein und mehr mitbekommen, als das dem gemeinen Journalisten vergönnt ist.
Die 11Freunde werde ich weiterbeziehen, denn bei den Themen kenne ich mich ein wenig besser aus, als bei anderen und bilde mir ein meine Meinung nicht nach den Artikeln zu richten. Und für mich wäre es langweilig, wenn da immer nur das geschrieben würde, was ich eh schon denke...dann würde ich wahrscheinlich was anderes denken, wg. dem Protest und so...
Wenn ich mich recht entsinnen war (und ist) es wohl ein Hauptziel der UF97, die Kurve zu einen und alle sangeswillge mitzunehmen wenn es darum geht die Mannschaft zu unterstützen.
Das gelingt grundsätzlich gut, wie ich finde.
Einige Punkte die im Artikel angesprochen werden, sehe ich durchaus für beachtenswert, wie die Kritik am Dauergesang.
Das ist wohl ein Thema an dem sich die Geister scheiden. Ich persönlich denke an eine grandiose 3:4 Niederlage in Bochum vor 3 Jahren glaube ich. nach 10 min. 2:0 geführt und danach noch ziemlich bescheuert untergegangen.
Wir Fans haben trotz dieses Spielverlaufs die letzte Halbe Stunde "Eintracht Frankfurt EEheee, Eintracht Frankfurt OOhoo" gesungen Und nach dem Abpfiff und fünf Enttäuschungssekunden weitergemacht.
Kyriakos, Amanatidis und FF!!! kamen in die Kurve und haben sich bedankt!
Weil sie wussten wie wir es meinten und wir wussten, dass die Mannschaft das richtig versteht. Da war auch ne Portion Trotz dabei, aber es vor Allem darum zu zeigen, dass wir für die Mannschaft da sind, wenn sie hinfällt. (die Bochum Ultras hatten übrigens nach unserem 2:0 das Stadion verlassen und kamen auch nicht wieder rein.)
Andererseits gibt es auch Situationen, da wünschte ich mir ein lautes hartes
"Eintracht" und im 40er singen sie seit fünf Minuten irgend ein Mantra, Beschwörungs- wasweißich-Lied und ich denke mir, man! Jetzt müssten wir mal pushen. Und wie ich mir das so denke, kommte es vor, dass von recht über mir eine größere Gruppe einen Schlachtruf anstimmt und wenn genug drumerherum auch in einer Stimmung sind, stimmen sie mit ein. Und wie hier schon richtig bemerkt wurde, übernimmt das der Martin in der Regel.
Ein Argument meinerseits ist auch manchmal, dass so ein Dauergesang ein Crescendo für den Ausgleich oder das Siegtor sein. Man hat die anderen dann "weich" gesungen und nach so einem Tor machen alle mit.
Aber das kommt immer auf die Situation an, wie so ein Dauergesang wirkt; den Spielverlauf, Spielort, Gegner, die Spiele der letzten Wochen und wie die Woche persönlich so gelaufen ist.
Ich finde wir bekommen das ganz gut hin, Ich verlange auch von niemanden immer die passende Antwort auf das Spielgeschehen zu haben, aber meistens haben die Fans das.
So sehe ich das für uns in Frankfurt, um solche Feinheiten wahrnehmen zu können, muss man aber ein Fan sein und mehr mitbekommen, als das dem gemeinen Journalisten vergönnt ist.
Die 11Freunde werde ich weiterbeziehen, denn bei den Themen kenne ich mich ein wenig besser aus, als bei anderen und bilde mir ein meine Meinung nicht nach den Artikeln zu richten. Und für mich wäre es langweilig, wenn da immer nur das geschrieben würde, was ich eh schon denke...dann würde ich wahrscheinlich was anderes denken, wg. dem Protest und so...
Der hat bis vor kurzem seine Bäckerlehre bestritten und war daher nicht bei den Profis. Quelle fnp und Bild vor 2-4 wochen