Luzbert
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Gelöschter Benutzer
Vorher wurden halt schon gefühlt 20 Freistöße rausgeköpft. Dass irgendwann mal einer durchrutscht war leider vorhersehbar.
Tacos74 schrieb:
Vorher wurden halt schon gefühlt 20 Freistöße rausgeköpft. Dass irgendwann mal einer durchrutscht war leider vorhersehbar.
Nach der Theorie müssten wir aber auch regelmäßig vorne nach Standards Einnetzen. Es muss halt auch bei der 21. Hereingabe konzentriert verteidigt werden.
Luzbert schrieb:
Es muss halt auch bei der 21. Hereinbei Hummels stehen, sondern ein IVgabe konzentriert verteidigt werden.
Dann darf aber kein Marmoush bei Hummels 2:1 stehen, sondern ein IV...da fehlt einfach eine stringente Zuordnung...das war ein Gegentor mit Ansage, wie schon so viele vorher und das Dilemma bekommen wir nicht in den Griff....
SGE_Werner schrieb:
Die nutze ich selbst nicht mehr deren Noten.
Da empfinde ich die Bewertungen bei wahretabelle schon deutlich näher an der Realität:
Schiedsrichter Tobias Stieler Note 5,5
Fans anderer Vereine 5,4
Fans von Bor. Dortmund 4,4
Fans von Eintr. Frankfurt 6,0
Wenn die "Leistung" des Stieler nicht so traurig gewesen wäre, könnte ich fast schon darüber lachen, dass er eine 5,5 geschafft hat.
skyeagle schrieb:
Wie man hier lesen kann scheint die Szene mit Can ja strittig gewesen zu sein. Strittig in dem Sinne, als dass es weder klar rot war, noch dass es klar kein rot war. Ohne da die Regeln im Detail zu kennen würde ich naiv behaupten, dass es keine klare Fehlentscheidung war. Wieso durfte dann der VAR einschreiten?
Und ich würde ebenso naiv antworten, dass es bei Can um einen Dortmunder ging.
Ich bin überzeugt davon, dass Stieler die Rote nicht zurückgenommen hätte, wenn das Foul umgekehrt von Skhiri an Can begangen worden wäre.
In dem Fall hätte Stieler aber dafür Sorge getragen, dass Skhiri ganz schnell vom Platz runtergemusst hätte.
derexperte schrieb:
Und ich würde ebenso naiv antworten, dass es bei Can um einen Dortmunder ging.
Ich bin überzeugt davon, dass Stieler die Rote nicht zurückgenommen hätte, wenn das Foul umgekehrt von Skhiri an Can begangen worden wäre.
In dem Fall hätte Stieler aber dafür Sorge getragen, dass Skhiri ganz schnell vom Platz runtergemusst hätte.
Bitte lass derartige Unterstellungen einfach sein. Danke.
Vielleicht lassen wir Vergleiche mit "Merkeldikatatur"-Rufern und Anlehnungen an faschistoide Züge mal aus der Diskussion raus, solange sie so allgemein gehalten sind, dass sich eindeutig zu viele davon angesprochen fühlen können.
Alternativ eskaliert das hier einfach weiter vor sich hin. Das wäre aber eher uncool.
Danke euch.
Alternativ eskaliert das hier einfach weiter vor sich hin. Das wäre aber eher uncool.
Danke euch.
Gelöschter Benutzer schrieb:
Dann ist halt "White lives matter" was schlechtes. Ihr habt recht und ich meine Ruhe.
"White lives matter" ist nichts schlechtes an sich, Basalti. Es dürfte eine Selbstverständlichkeit darstellen. Es ist der Adressat, der hierbei stört. Und der macht haargenau nix ohne hinnerfozzige Gedanken.
Es sind interessanterweise gerade die Rechtsextremen, die genau mit dem "All lives matter" dauerhaft um die Ecke kommen... obwohl die AfD schon in der Vergangenheit oft genug die kleinen aber feinen Ausnahmen deklartiert hat:
Antifa's sollen ab ins KZ. Brennende Flüchtlingsheime sind kein Akt der Aggression. Und Migranten solle man erschießen oder nach Afrika prügeln.
Die Forderung nach "White lives (oder all lives) matter" während man simultan alles andere Leben außerhalb von Weiß (und eigentlich auch Rechtsextrem) als unwürdig erachtet, dürfte die Intention des Adressaten doch für jeden klar ersichtlich machen. Ich hatte sie weiter oben bereits beschrieben.
Adler_Steigflug schrieb:
obwohl die AfD schon in der Vergangenheit oft genug die kleinen aber feinen Ausnahmen deklartiert hat:
Antifa's sollen ab ins KZ. Brennende Flüchtlingsheime sind kein Akt der Aggression. Und Migranten solle man erschießen oder nach Afrika prügeln.
Falls es daran Zweifel gibt: https://www.volksverpetzer.de/analyse/afd-zitate/
Luzbert schrieb:Adler_Steigflug schrieb:
obwohl die AfD schon in der Vergangenheit oft genug die kleinen aber feinen Ausnahmen deklartiert hat:
Antifa's sollen ab ins KZ. Brennende Flüchtlingsheime sind kein Akt der Aggression. Und Migranten solle man erschießen oder nach Afrika prügeln.
Falls es daran Zweifel gibt: https://www.volksverpetzer.de/analyse/afd-zitate/
Daraus habe ich auch zitiert. Den Volksverpetzer-Beitrag hab ich hier auch schon oft verlinkt.
Seit Kurzem nimmt der feindseelige Ton und das sehr konkrete Angreifen und Diffamieren von Usern in diesem Forum wieder zu.
Warum eigentlich?
Warum eigentlich?
Henk schrieb:
Seit Kurzem nimmt der feindseelige Ton und das sehr konkrete Angreifen und Diffamieren von Usern in diesem Forum wieder zu.
Warum eigentlich?
Nachdem hier jetzt eher über Modentscheidungen diskutiert wurde, hole nochmal den aktuellen Ursprungsbeitrag hoch. Die Fragestellung finde ich nämlich durchaus interessant, weil ich diese Zunahme auch wahrnehme.
Gelöschter Benutzer
Da schließe ich mich an. Die Frage, wie Foristen miteinander umgehen (wollen) und wie die Meinungsvielfalt bei konträren Meinungen erhalten bleiben und konstruktiv diskutiert werden kann, ohne ständig ins Persönliche abzudriften, ist eine sehr spannende.
Wenn es gesamtgesellschaftlich schon nicht gelingt, wäre es schön und wünschenswert, wenn hier im Forum wenigstens weiterhin eine Diskussionskultur herrschen würde, in der auch komplett unterschiedliche Meinungen ausgetauscht werden können - ohne regelmäßig in Freund-Feind-Kriterien und Opferrollen, die von "allen" (speziell denen da oben) benachteiligt werden, zu verfallen.
Wenn es gesamtgesellschaftlich schon nicht gelingt, wäre es schön und wünschenswert, wenn hier im Forum wenigstens weiterhin eine Diskussionskultur herrschen würde, in der auch komplett unterschiedliche Meinungen ausgetauscht werden können - ohne regelmäßig in Freund-Feind-Kriterien und Opferrollen, die von "allen" (speziell denen da oben) benachteiligt werden, zu verfallen.
Henk schrieb:
Seit Kurzem nimmt der feindseelige Ton und das sehr konkrete Angreifen und Diffamieren von Usern in diesem Forum wieder zu.
Warum eigentlich?
Diese Frage berührt unmittelbar die Motivation, die zum "Offenen Brief an Eintracht Frankfurt zur Schließung des politischen D&D" geführt hat. An diesen angehängt finden sich eine Reihe konkreter Fragen. Die ersten 3 davon lauten:
Welcher Art waren die Vorfälle, die so gravierend waren, dass EF um seine Außendarstellung fürchtet? Waren diese derart schwer, dass sie eben nicht mit Verweis auf die Werte von EF begründbar sind?
Warum wurde im Rahmen der Sperrmeldung kein Ansprechpartner genannt und keine Möglichkeit für Rückfragen genannt?
Warum wurde nicht (wie in der Vergangenheit) versucht, im Gespräch mit den Usern eine Lösung zu finden?
Deren Beantwortung steht nach wie vor aus, ohne Begründung, seit Monaten inzwischen. Dieser Sachverhalt und die damit verbundene Intransparenz befeuerte wiederum zahlreiche Spekulationen, die ihrerseits sicher nicht zu mehr Vertrauen und zur Deeskalation im Forum beigetragen haben.
Es mag gewiss auch noch andere Gründe geben, aber dies ist ein sehr konkreter und manifester.
Gelöschter Benutzer
Henk schrieb:
Seit Kurzem nimmt der feindseelige Ton und das sehr konkrete Angreifen und Diffamieren von Usern in diesem Forum wieder zu.
Warum eigentlich?
Ich weiß, der Beitrag wurde von einem Moderator hier her geschoben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es eine "Frage an die Moderation" war, sondern eher allgmein gehalten war?! Finde ich hier jedenfalls falsch platziert.
Ich berschiebe nochmal, weil mein erster Versuch nur halb richtig war.
VG - Luzbert
VG - Luzbert