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NX01K

21405

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Un wer weiß, wie eine Eintragung in diese Datei zustande kommen kann, der weiß auch wohin man sich diese Auflistung stecken kann. (Was eigentlich für die gesamte Datei gilt!)
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3zu7 schrieb:
...ja, und 96 nach dem Abstieg, hätte die Eintracht dem Martin Stein die Flüstertüte verbieten sollen? In was für einer Welt lebt der?  
So einen abstrusen Gedanken hat ja nicht mal der Mainzer Zaunkönig von sich gegeben. Und das will in dem Interview was bedeuten...

Ich gehe jetzt Kartoffeln essen.


Kann man das als Meilenstein in seiner Selbstdemontage betrachten, wenn man ihn sogar unsympathischer findet, als Heidel??
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Nach dem heutigen Interview in der FAZ mit HB, kann ich nur einmal mehr einen ruhigen Lebensabend ab Sommer 2012 im Tristen Harsewinkler Rentnerdasein wünschen!
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Pfalzadler schrieb:
Angst und Bange wird mir jedenfalls, wenn ich im Hintergrund die Namen der eventuellen Nachfolger, insbesondere des VS höre.


Was hört man denn für Namen? Im Moment sehe ich nur 2 oder sogar 3 Vorstandsposten, die im Sommer wechseln, aber noch keinen Nachfolger. Der Verein scheint sich mehr oder weniger bewusst zurückzuhalten oder vielleicht gibt es auch 7 Monate vorher noch keine Kandidaten, was auch nicht ungewöhnlich und dramatisch wäre.

Außer den Berichten über Hellmann (der ja scheinbar selbst sagt zumindest für den VV Posten nicht in Frage zu kommen), habe ich da noch nicht einen Namen vernommen.

Interessant wird die Nachfolgeregelung eher im Bezug auf das Anforderungsprofil. Ein reiner Finanzvorstand ist sicher nicht sehr problematisch zu besetzen, kommt darauf an welche "Ressorts" er noch besetzen soll.
Mal schauen wen der Aufsichtsrat da hervorzaubern wird.
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HeinzGründel schrieb:
Hm, weiß nicht so recht was ich davon halten soll..

Mal sehen wer da jetzt so kommt und vor allem woher.


Wenn es bei dem Posten bei einem "Finanzvorstand" bleibt, sollte sich da hoffentlich jemand finden lassen, der die Vorgaben des Aufsichtsrats einhalten kann. Ohne das herabwürdigen zu wollen, das sollte doch mehr als machbar sein.
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Jeyemgy schrieb:
Jeder Polizist hat sich also für seine "Taten" zu rechtfertigen. Beeindruckend, da man sie doch weder mit Namen, noch mit Nummer identifizieren kann    


Die kann man doch an ihrer Größe, ihrer Statur (nur die Panzerung abziehen) und ihrer Augenpartie unter den Sturmhauben eindeutig identifizieren. Außerdem antworten mindestens 2% der Einsatzkräfte ohne Gewaltandrohung auf die Frage nach Dienstnummer oder sonstigen Informationen!

Mal ne Zahl, die schon 2-3 Jahre alt ist. Von 1000 Anzeigen gegen Polizisten führen 1,3 (vllt warens auch 1,7) zu einer Verurteilung. Fernab des Gewaltproblems der Fans hat die Polizei ein gehöriges strukturelles Gewaltproblem, vorallem in der Zuführung der eigenen Gewalttäter zur Justiz. Und dies hat einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Radikalisierung der Ultras beigetragen!
Solche Dinge muss man den Wendt mal fragen, aber dieser schmierige Typ würde sich auch dort wie ein Aal winden um nicht antworten zu müssen.
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Cino schrieb:
schade, dass der kerl von pro fans in der sendung ne rhetorische null ist.  


Leider. Habe ich mir auch schon gedacht. Findet meist nicht die richtigen Argumente, so empfinde ich es.
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Einfach paar Kumpels einladen und dann Live-Wetten veranstalten, wann Rainer den Kapazitätsmangel bei seinen Schlägertrupps beklagt oder wann er für wirksame Kriminalitätsbekämpfung die Vorratsdatenspeicherung fordert.
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Hasenfuss schrieb:
6:3 schrieb:
Hasenfuss schrieb:
Man sollte mal versuchen mit einem C-Rohr der Feuerwehr die Bengalos in der Kurve beim Anzünden zu löschen. Nach einer solchen Aktion werden normale Zuschauer um trocken zu bleiben den "hinter den Ohren noch nicht Trockenen" schon zeigen, was sich gehört.

Wo sind wir denn, dass Manche glauben, sie könnten die Gesundheit Anderer ignorieren!  


Fuß schreibt man nicht mit Doppel-s.

.....................


6:3, wohl noch nie über Deutschlands Grenzen gereist? Wie glaubst Du denn kann ich mich z. B. von den USA aus hier anmelden, wenn selbst dort die teuerste Tastatur kein "ß" kennt? Klugscheisser!


Steuerung-C
Steuerung-V
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Ascheberscher_Bub schrieb:
So forderte der DFB eine "Namensliste" derjenigen, die Pyrotechnik im Stadion verwenden dürfen. Genauso wurden der zeitliche und räumliche Rahmen für das kontrollierte Zündeln abgesteckt: "Der Abbrand ist nur nach einer genauen Terminierung möglich. Vorerst: vor dem Spiel, vor Wiederanpfiff oder nach dem Spiel. Abbrand nur in Pyrozonen, wie diese angelegt werden, hängt von Örtlichkeit und Auflagen der Behörden ab."

Es gab Ultra-Gruppen die darauf Bock hatten?!?
Whow...


Eine Namensliste würde in dem Fall dann wohl der durchführende Verein bekommen. Und bei uns müssen schon die Inhaber großer Fahnen namentlich bekannt sein (Fahnenpass). Da wundert diese Forderung nicht. Hat mit der schlussendlichen Übernahme von Verantwortung zu tun.
Das Ziel kann so eine Liste aber nicht sein.
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eintrachtflo schrieb:
NX01K schrieb:
Ohje, das wird echt immer schlimmer. Ich mag den Vergleich zum Rockkonzert ja...
Da muss man sich doch wohl hinstellen können wo man will, ohne so blöd rumzuhüpfen! Kann ja wohl nicht sein, dass man da die ganze Zeit geschubst wird. Irgendwann greif ich mir so einen Bengel mal raus und zeige ihn an!

Aber der Fußball muss neuerdings auch in einer Fankurve überall akzeptabel für jeden sein. Dass es da rauer zugeht und man auch mal zum Mitmachen aufgefordert wird, sollte meiner Meinung nach sogar noch ausgebaut werden. Dass in Deutschland immer alles gleich ein Plenum verursachen muss...

Nur mal ein Vergleich:
Vor knapp 3 Monaten habe ich bei Legia Warschau Fußball geschaut. Mitmachquote lag bei 100%, es war einfach nur 90 Minuten lang beeindruckend.
Dort gibt es extra Leute die rumschauen und Leute die nicht singen dazu auffordern. Teilweise gibts da sogar Ohrfeigen! Auf dem Balkan genauso. Sicher, kein Vorbild für Deutschland, aber so sieht es europaweit in den Fankurven aus, während hier ständig wegen jedem Mist rumgeheult wird.



haste denn auch mitgemacht oder ne schelle kassiert?



Ne, neutrale Sitzplatz-Tribüne, was will ich in der Fankurve eines anderen Vereins? Da war das kein Problem. Wobei die Mitmachquote da auch höher war, als bei uns in der Kurve.
Aber ist nicht das Thema. Geht eher darum, dass "Leben uns Leben lassen" ja gut und schön ist, aber dass in einer Kurve zumSingen aufgefordert wird ist seit Ewigkeiten normal...

Über was man sich alles aufregen kann....
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Ohje, das wird echt immer schlimmer. Ich mag den Vergleich zum Rockkonzert ja...
Da muss man sich doch wohl hinstellen können wo man will, ohne so blöd rumzuhüpfen! Kann ja wohl nicht sein, dass man da die ganze Zeit geschubst wird. Irgendwann greif ich mir so einen Bengel mal raus und zeige ihn an!

Aber der Fußball muss neuerdings auch in einer Fankurve überall akzeptabel für jeden sein. Dass es da rauer zugeht und man auch mal zum Mitmachen aufgefordert wird, sollte meiner Meinung nach sogar noch ausgebaut werden. Dass in Deutschland immer alles gleich ein Plenum verursachen muss...

Nur mal ein Vergleich:
Vor knapp 3 Monaten habe ich bei Legia Warschau Fußball geschaut. Mitmachquote lag bei 100%, es war einfach nur 90 Minuten lang beeindruckend.
Dort gibt es extra Leute die rumschauen und Leute die nicht singen dazu auffordern. Teilweise gibts da sogar Ohrfeigen! Auf dem Balkan genauso. Sicher, kein Vorbild für Deutschland, aber so sieht es europaweit in den Fankurven aus, während hier ständig wegen jedem Mist rumgeheult wird.
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Gestern in den Abendstunden war sie noch kaputt und ich bezweifle, dass sie im Laufe des morgigen Vormittags repariert sein wird.
Also einfach auf dem Gleisdreieck parken.
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Hasenfuss schrieb:
NX01K schrieb:
Blablablubb schrieb:
Hasenfuss schrieb:
Mal was ganz Generelles.

Die Bengalos werden doch nicht am Tag des Spieles ins Stadion verbracht! Vorstellbar und wahrscheinlich werden diese doch Tage vorher auf dem Gelände versteckt und erst nach Passieren der Kontrollen aus den Verstecken geholt. Hier helfen nur Personenkontrollen direkt an den Eingängen zu den Tribühnen und Verschluß des Stadions die Woche über!


Ein Verschluss des Stadions die Woche über bringt gar nichts, genauso wenig wie die Kontrollen so weit vor dem Stadion. Direkt nach der Kontrolle kann man an jeder Ecke vor mir aus sogar eine Panzerfaust in den "kontrollierten Bereich" rüberreichen. Also würden tatsächlich nur Kontrollen direkt an den Blockeingängen Sinn machen, aber auch da würde man genug reinschmuggeln können. Sowas lässt sich nie komplett verhindern. Selbst in Bremen mit den Spürhunden nicht. Diese Aktion macht die Sache doch eher noch zu einem Wettbewerb, wer mehr an den Hunden vorbeibekommt.


Bengalos, Böller, Leuchtspur, Pistolen, Messer... Alles überhaupt kein Problem ins Stadion zu bekommen! Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht. Egal wo die Kontrollen sind und egal wie die Kontrollen sind.
Mit dieser Grundlage muss man sich abfinden oder nicht. Daran ändern wird man jedoch nichts.
Hier hat man von Seiten des DFB eine einmalige Chance verpasst, den Fans eine Verantwortung für kontrolliertes Abbrennen zu geben. Wollte man nicht, dann wird eben weiter unkontrolliert abgebrannt, sieht man ja jetzt. Und daran ändert man durch härteres Vorgehen und stärkere Kontrollen garnichts. Am Ende kontrolliert man extrem stark und kommt wieder mit der Räuberpistole, dass Bengalos von Frauen in Körperöffnungen geschmuggelt werden!


Wie soll denn überhaupt ein kontrolliertes Abbrennen von Bengalos funktionieren? Feuerwerkskörper haben bei einem Fußballspiel nichts verloren!


Deutsches Bengalo mit Sicherheitskennzeichnung benutzen (nix da mit "Magnesium tropft runter")! Das ist nämlich auch nicht VERBOTEN, wie es der DFB dargestellt hat. Das kann ich kaufen und bei mir im Garten abbrennen, wie ich lustig bin. Für Veranstaltungen gibt es aber Vorgaben, das ist nichts, was ausgeschlossen wäre.

Und dann:
Anmachen, hochhalten, abbrennen lassen, fertig.
Pyro wird es auf absehbare Zeit immer geben, ob man es will oder nicht. Deshalb ist die Frage, was gefährlicher für die Masse ist. Eine Kontrolle was abgebrannt wird und ein gefahrloses abbrennen in der Hand. Oder es wird eben irgendwelches beliebige Zeug weiter angezündet und sofort auf den Boden geschmissen, wo sich dann wieder die Nürnberger die Jogginghosen mitsamt Inhalt anzünden.
Ein verantwortungsvoller Umgang ist möglich, aber nur wenn man ihn möglich macht und es nicht zum Verbrechen hochspielt. Das hat der DFB mit seinem derzeitigen Lügengebilde aber selbst versaut.
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Blablablubb schrieb:
Hasenfuss schrieb:
Mal was ganz Generelles.

Die Bengalos werden doch nicht am Tag des Spieles ins Stadion verbracht! Vorstellbar und wahrscheinlich werden diese doch Tage vorher auf dem Gelände versteckt und erst nach Passieren der Kontrollen aus den Verstecken geholt. Hier helfen nur Personenkontrollen direkt an den Eingängen zu den Tribühnen und Verschluß des Stadions die Woche über!


Ein Verschluss des Stadions die Woche über bringt gar nichts, genauso wenig wie die Kontrollen so weit vor dem Stadion. Direkt nach der Kontrolle kann man an jeder Ecke vor mir aus sogar eine Panzerfaust in den "kontrollierten Bereich" rüberreichen. Also würden tatsächlich nur Kontrollen direkt an den Blockeingängen Sinn machen, aber auch da würde man genug reinschmuggeln können. Sowas lässt sich nie komplett verhindern. Selbst in Bremen mit den Spürhunden nicht. Diese Aktion macht die Sache doch eher noch zu einem Wettbewerb, wer mehr an den Hunden vorbeibekommt.


Bengalos, Böller, Leuchtspur, Pistolen, Messer... Alles überhaupt kein Problem ins Stadion zu bekommen! Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht. Egal wo die Kontrollen sind und egal wie die Kontrollen sind.
Mit dieser Grundlage muss man sich abfinden oder nicht. Daran ändern wird man jedoch nichts.
Hier hat man von Seiten des DFB eine einmalige Chance verpasst, den Fans eine Verantwortung für kontrolliertes Abbrennen zu geben. Wollte man nicht, dann wird eben weiter unkontrolliert abgebrannt, sieht man ja jetzt. Und daran ändert man durch härteres Vorgehen und stärkere Kontrollen garnichts. Am Ende kontrolliert man extrem stark und kommt wieder mit der Räuberpistole, dass Bengalos von Frauen in Körperöffnungen geschmuggelt werden!
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Beverungen schrieb:
rotundschwarz schrieb:
Hab grade in Beves Blog gesehen, dass dort der Name Hans Tilkowski durchgestrichen ist. Kann er doch nicht kommen? Das wäre aber sehr schade...


ja, es ist leider so. immerhin, die anderen kommen. hoffentlich


Gibts paar Sätze (oder gar nen Blog-Eintrag von dir) zur Veranstaltung? Konnte leider nicht...
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propain schrieb:
solivagusinsilva schrieb:
propain schrieb:
SGEMoe schrieb:


Ist das rechtlich überhaupt haltbar, einen dritten ( Arbeitgeber/Schule) zu informieren?

In Unrechtsstaaten wie unserem ja.



http://www.fr-online.de/frankfurt/gewalt-im-fussball-petzen-als-loesung,1472798,11099678.html

Auszüge:

„Das ist eindeutig rechtswidrig“, sagte der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter der FR. „Das Strafgesetzbuch enthält keinen Abschnitt über soziale Bloßstellung als Nebenstrafe.“

und

„Ganz abgesehen davon, dass die Behörden ja nur unter Missbrauch von Sozialdaten erfahren würden, wer denn überhaupt der Arbeitgeber ist.“



Ist ja alles schön und gut, aber es wurde in Deutschland schon gemacht, so z.B. vor der WM2006.


Das wird regelmässig bei manchen Vereinen gemacht. Also meist vor Länderspielen. Auch Besuche auf der Arbeit sind vorgekommen.
Das Schlimme ist, dass mit irgendeiner Gefahrenabwehr oder Gewaltprävention wohl wieder alles "rechtens" ist.

Unliebsame Objekte werden ohne Verurteilung, sondern nach subjektiven Einschätzungen denunziert und gesellschaftlich unmöglich gemacht. Das sind Kennzeichen eines totalitären Staates.
Wenn der Typ Bürgermeister in FFM wird kotze ich.
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tobago schrieb:
Frankfurter-Bub schrieb:

ich kann mir gut vorstellen das ein arbeitgeber eine kündigung in betracht zieht wenn er post bekoammt mit dem inhalt: "wir möchten ihnen mitteilen, dass der/die bei ihnen angestellte herr/frau xy beim fussball randaliert, mindestens 80 beamte verletzt, mit pyro umsichgeworfen und zudem einen zug mit 2000 gästefans zum entgleisen gebracht hat. mfg ihr polizeipräsidium frankfurt".

Das meine ich doch, ungelegte Eier und unmögliche Szenarien. Kein Beamter darf deinem Arbeitgeber einfach mal so mitteilen, dass Du beim Fussball randalierst. Das ist reine Panikmache mit diesen Vorschlägen damit die Leutchen sich schön ins Hemd machen.

Gruß,
tobago



Laut Hells Angels-Boris ist das kein Problem. Und in Zeiten, wo Arbeitgeber einen Mitarbeiter wegen einem geklauten Keks kündigen können, da das Vertrauensverhältnis zerstört ist....
Dann kommen Polizisten in die Firma, weil es ein so schlimmer Gewalttäter ist und sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als sich bei dem Arbeitgeber auszuweinen. Ob dann noch ein Vertrauensverhältnis besteht, wage ich doch zu bezweifeln.... (Weiß natürlich nicht ob das jetzt arbeitsrechtlich zutrifft, wenn der "Vertrauensverlust" auf "Freizeitaktivitäten" basiert...)
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http://www.blog-g.de/bumm-krach-buff.html#comment-489426

Hier ein Zitat aus einem anderen Thread.
Diese Aussage, die auch auf der Versammlung getroffen wurde, wird hier auch aufgeführt. Es gibt ein Umfeld von Krawallkiddies, was niemand mehr kennt. Warum kommen die? Schreckenspresse - "da geht was ab" ??? (Damit bestreitet keiner die Existenz eines "Gewaltkerns", aber die Entwicklung gibt es sehr wohl.)
Für diese Feststellung erntete der Vorstand Spott vom Politiker-Laden KOS. Nicht nur bei dieser Aussage zeigte Michael Gabriel wie weit weg er inzwischen von der Fanszene ist.
Auch Aussagen wie "ich will keine Fanszene, wo man bei einem Spiel in Bochum 'Sch eiss Kaiserslautern' ruft und "ich will keine Fanszene, die 'derb' ist" zeigten, dass von dieser Seite Maßstäbe an Fanszenen gesetzt werden, die ich zumindest nicht will. Die Floskel vom "weichgespülten Gutmenschentum", finde ich passend... Erinnert mich daran, wenn einem Leute sagen man müsse beim Sex zwingend das Licht ausmachen, weil man die Frau sonst als Objekt herabwürdigt!

Das habe ich aus dieser Versammlung mitgenommen. Eine Beteiligung der KOS an fanszeneinternen Diskussionen macht irgendwie wenig Sinn. Damit ist aber natürlich das Frankfurter Fanprojekt ausdrücklich nicht mit gemeint.

Die Frage der fehlenden Äußerungen der FUFA finde ich durchaus berechtigt.
Die Aussage man beziehe aus Gründen XYZ derzeit keine Stellung, ist sicher diskutabel. Ich finde sie nachvollziehbar. Jedoch wurde meiner Meinung nach in der Diva sehr wohl Stellung bezogen.
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In Saudi-Arabien werden doch auch noch Leute öffentlich auf dem Marktplatz erschossen, wieso können wir das nicht wieder einführen?

Was ist denn der Effekt, wenn man zum Arbeitgeber geht? Geht es diesen etwas an, was sein Mitarbeiter am Wochenende macht? Kann er es ihm verbieten? Nein.
Dennoch kann das Arbeitsverhältnis aber zerstört werden! Und einem schlimmen Rädelsführer, der ja nach Einschätzung ein Gewaltproblem hat, zerstört man also noch den aus gesellschaftlicher Sicht funktionierenden Teil seines Lebens. Dadurch wird er ganz bestimmt am Wochenende ein besserer Mensch....