
peter
41586
vor ein paar jahren noch regelmäßig ein mal die woche, auf eher nicht so dollem niveau, gespielt. dann ist mein schachpartner in einen schachverein eingetreten, weil ich zu oft gewonnen habe. nach etwas mehr als einem dreiviertel jahr hatte ich keine chance mehr.
nachdem er umgezogen ist habe ich dann das schachspielen wieder eingestellt. das liegt jetzt auch schon wieder zehn jahre zurück.
nachdem er umgezogen ist habe ich dann das schachspielen wieder eingestellt. das liegt jetzt auch schon wieder zehn jahre zurück.
Tackleberry schrieb:
Heute erhaltenes Angebot: Sky BuLi + Sport + Welt (alles in HD) inkl. HD+ für 30,06 Euro (aktuell zahle ich 29,06 Euro).
Also "nur" noch ein Euro mehr als im alten Angebot, aber ich fürchte, damit ist alles ausgereizt - mein Vertrag endet ja zum 30. Juni.
Habe trotzdem erstmal abgesagt. Vielleicht ist das Kapitel "Sky" damit für mich auch wirklich nun beendet, es sei denn die bieten mir auf den allerletzten Drücker doch noch eine Verlängerung zum alten Preis.
auf meiner unitymediarechnung steht, dass zum 1.juli neue hd-sender kostenfrei dazu kommen. ich vermute mal, dass es sich um die sender handelt die sky als HD+ anbietet.
Andy schrieb:propain schrieb:Adlerist schrieb:
Auch wenn es mich wahrscheinlich selten in den Fingern jucken wird, werde ich zukünftig nicht prinzipiell darauf verzichten, relevante (!!!) Bild-Links im SaW zu platzieren.
Da es keine relevanten Bild-Links gibt wirst du nix platzieren müssen.
Tja, peter, man kann es auch in einer Zeile auf den Punkt bringen.
darin war ich noch nie gut. ,-)
smoKe89 schrieb:peter schrieb:
in den usa sind fast alle dienstleistungen privatisiert.
Wir redeten eben noch vom Staat. Kannst du mal bei der Sache bleiben?
du redest vom staat. ich rede von wirtschaftssystemen. du behauptest weniger staat bringt bessere wirtschaft, ich behaupte mehr freie wirtschaft bedeutet weniger soziale kompetenz.
für mich ist das ein thema.
smoKe89 schrieb:peter schrieb:
du meinst so etwas wie feudalismus ohne adel? wer das geld hat kauft und entscheidet? das ist das was um die jahrhundertwende um 1900 in den usa etabliert wurde und aktuell in russland passiert.
Entschuldige, ich habe keine Ahnung wovon du da redest. Nirgendwo war oder ist der Staat ein privater Dienstleister im freien Wettbewerb.
in den usa sind fast alle dienstleistungen privatisiert. eine bessere welt sieht für mich trotzdem ganz anders aus. wenn alle im freien wettbewerb miteinander ringen gewinnen die, die mehr geld haben da sie den markt nach belieben dominieren können. das nennt man darwinismus.
smoKe89 schrieb:Aragorn schrieb:
Meiner Meinung nach müssten beispielsweise solche Positionen, wie Finanz- bzw. Wirtschaftsminister mit parteiunabhängigen Fachleuten z.B. Ökonomen besetzt werden und nicht mit irgendwelchen "Pappnasen".
Selbst wenn "parteiunabhängige Fachleute" die Posten besetzen, liegt das finanzielle Risiko trotzdem noch beim Steuerzahler. Die Anreize hätten sich damit nicht geändert und auch die "Fachleute" hätten ihre eigenen Interessen.Aragorn schrieb:
Die Einführung des Euro war und ist verantwortungslos. Merkel hat übrigens in einem Vortrag angedeutet, daß sie kaum "Ahnung" von Wirtschaft hat.
Politik ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Wenn du willst, dass jeder Posten halbwegs angemessen besetzt wird, musst du den Staat privatisieren und ihn dem Wettbewerb aussetzen.
du meinst so etwas wie feudalismus ohne adel? wer das geld hat kauft und entscheidet? das ist das was um die jahrhundertwende um 1900 in den usa etabliert wurde und aktuell in russland passiert. die usa haben mittlerweile so viel geld aus china, dass ein richtiges problem entstehen würde wenn china dieses geld abzieht. und wirtschaftlich sieht es da auch nicht so prima aus, faslls es einen juckt wie es der gesamtbevölkerung geht. und in russland werden die machtverhältnisse aktuell noch mit waffengewalt geklärt.
die idee, dass in deutschland die politik die entscheidungen trifft ist im übrigen extrem blauäugig. das ist auch nur delegierter lobbyismus der hier stattfindet. und natürlich haben die politiker unzählige berater. die sind so unabhängig, dass sie zum leben nebenbei noch von industrieverbänden durchgefüttert werden müssen, damit sie nicht darben.
@Aragorn
die einführung des euro wurde von allen relevanten wirtschaftskreisen befürwortet. aus der ecke findest du, außer ein paar versprengten einzelgängern, auch fast niemanden der den euro in frage stellt. die haben lediglich ein problem damit, dass griechenland nicht wie gewünscht funktioniert.
FrancoforteAllez schrieb:TowerBridge schrieb:amananana schrieb:ChrizSGE schrieb:
Wenn man das bisherige Transferbudget in Höhe von +- 5 Mio bedenkt, die Ablöse für Trapp und evt. für Kadlec, das eingesparte Gehalt, auch das gesparte durch die vielen Verletzungen in der abgelaufenen Saison könnte man sicher annähernd an die 20 Mio investieren.
Damit kannst doch schon 4 vllt. 5 richtig gute Leute holen. Das wäre ein Quantensprung für die Eintracht und wenn der Preis dafür eben der ist Trapp ziehen zu lassen dann ist das eben so.
Was ist denn das für eine grobe Rechnung? Einsparungen durch viele Verletzte??? Zahlt die Berufsgenossenschaft nicht erst das Gehalt ab dem 42 arbeitsunfähigen Tag weiter? Spielen die Neuen bei uns etwa für lau???
Mir schleierhaft, wie Du auf 20 Mio. kommst.
Das ist doch nur ein optimistisch geschätzter Wert:
- etwa 5 Mio die man wohl ohnehin investieren wollte
+ 9-12 Mio Ablöse für Trapp
+ 2-3 Mio Ablöse für Kadlec
+ 1 Mio Gehaltsersparnis von Trapps Gehalt (der Ersatz wird sicher nicht Topverdiener werden)
Die Gehaltsersparnisse der Langzeitverletzten (Valdez, DJ, Trapp, Meier), die sogar mal in der Presse genannt wurden, dürfen in dieser Rechnung allerdings in der Tat nicht nochmal auftauchen, da diese in die Anfangsinvestitionssumme von 5 Mio eingeflossen sein sollten.
Das Ergebnis bei 4 jeweils für sich geschätzten Einzel-Schätzungen ist wohl mindestens 17 Mio und bestenfalls 21 Mio, also sind 20 Mio eine Größenordnung mit der man dieses Gedankenspielchen angehen kann.
Die 11 bis 15 Millionen an Transfererlösen müssen aber auch versteuert werden. Also bleiben davon vllt 6-8 Millionen übrig. Macht leider doch n gewaltigen Unterschied. Oder wir machen es einfach wie der Hoeneß.
Wäre allerdings trotzdem ein guter Schritt für uns wenn wir anstatt der obligatorischen 5 Mios mal über 10 ausgeben könnten.
ich bin da laie, aber welche steuern fallen denn bei einer ablöse an, außer der obligatorischen umsatzsteuer? vermutlich landen die doch im "betriebsgewinn" und fallen dann wieder raus wenn sie ausgegeben werden, oder sehe ich das falsch? ich habe wirklich keine ahnung.
kamelle schrieb:AdlerVeteran schrieb:Container-Willi schrieb:AdlerVeteran schrieb:Container-Willi schrieb:Chaos-Adler schrieb:Container-Willi schrieb:Timmi32 schrieb:
Westermann - my ass!!!!!
Das wäre der absolute Offenbarungseid unserer Verantwortlichen...
Tim
Wenn man S.Jung zurückholen würde auch-nur meine Meinung-er hat sein -wirtschaftliches Glück-gefunden in Wolsburg.
Aber seitdem er hier weg ist haben wir auf seiner Position, ganz gleich wer ihn versuchte zu ersetzten, sportliches Unglück.
Er ist von hier weg für lumpige 2.5Millionen um den nächsten Schritt zu machen.
Er hat 3.Schritte zurück gemacht als einen nach vorne und war hier Kapitän.
Er hätte sich hier was aufbauen können aber die Dollarzeichen waren ihm wichtiger,wie gesagt-hätte er von-Hause-aus nicht nötig gehabt.
Schau dir Trapp an,keine Ausbildung in Frankfurt und was er bei einem Wechsel der Eintracht zurück gibt-der Bub hat Klasse und ist für mich mehr-Eintracht-wie Jung es je war.
Zurückholen mit Kaufoption ich lach mich schlapp,denn selbst Ochs und russ spülten mehr Ablöse rein wie euer allseits geliebter Sebi.
Und wenn Trapp zu Paris geht, isser dann immer noch dein Liebling?
Das Jung wenig Ablöse erbracht hat, lag an der Austiegsklausel. Das haben die Verantwortlichen verbockt.
Das er in Wolfsburg zum Zeitpunkt seines Wechsels, erstens Wirtschaftlich wesentlich besser aufgestellt war und sich Aufgrund der guten Leistung bei eintracht Frankfurt, auch spielerisch andere Ziele anvisiert hat, kann man ihm nicht für Übel nehmen. Das er in Wolfsburg nicht zum zuge kam, liegt nunmal im darin begründet, das an Knoche und Träsch nunmal nicht vorbeizukommen ist ähnlich wie Kadlec an Aigner und Meier.
Wenn ihm das egal wäre und er seine Wirtschaftliche Erfüllung gefunden hätte, würde er überhaupt keinen Gedanken verschwenden wieder zur Eintracht zurückzukehren.
Somit nimmt er sogar wirtschaftliche einbußen in kauf, denn ich glaube nicht das er selbst bei einer Leihe dieselben Konditionen bekommt, die er jetzt hat.
Ja,wenn Kevin geht ist er -immer-noch mein Liebling!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dass er ne höhere Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat zeugt doch davon,dass er nicht nur an sich denkt.
Jung wäre doch schon 1.Jahr eher weg gewesen-vor Armin Veh-wenn man die Ausstiegsklausel erhöht hätte.
Wollte er doch garnicht-obwohl er bei Eintracht groß geworden ist.Wolfsburg wollte ihn unbedingt und wenn die Klausel 5-6 Mill. betragen hätte,hätten sie ihn auch verpflichtet,aber er dachte nur an sich.
Erzähl mir net die Verantwortlichen haben die alleinige Schuld,da lach ich nur mal drüber.
Und wenn du mir erzählen willst dass er an Knoche und Träsch nicht vorbei kommt dann frage ich mich wieso ein Vieirinha( seines Zeichen-Mittelfeldspieler)-seine Position bekleidet.
Ganz ehrlich -ein Spieler der im Wolfsburgtrikot in die Chefetage geht und dies als Geck abtun will obwohl er weiss,dass alles in trockenen Tüchern ist-sorry mit sowas kann ich mich nicht als Eintrachtfan identifizieren.
Woher willst du wissen dass er ein Gedanke daran verschwendet zur Eintracht zurück zu gehen.
Durch die Aussage von Veh wir wollen ihn zurück holen fühlt der sich doch schon wieder gebauchpinselt und ich sehe nicht ein,dass von Kevins Ablöse auch nur ein Cent an ihn verschwendet wird.
Er hat sich auch keine Gedanken gemacht wie unser Club mit den paar Kröten zurecht kommt-ohne Trainer-5-Stammspieler mit ihm weg.
Mir tut es leid,dass Kevin warscheinlich geht,aber er hat wenigstens dafür gesorgt dass wir auf dem Transfermarkt nicht nur immer die Restposten holen müssen sondern die Möglichkeit haben 1-3 gute Verstärkungen zu tätigen um einen Schritt nach vorne zu gehen.
Wenn du dass nicht siehst,sorry dann bist du einfach betriebsblind.
Wie gesagt selbst Russ und Ochs der seine Option noch schnell zog kurz vor dem wechsel brachten mehr ein,wie er bereit war zurück zu geben.
So wie jetzt seine Karriere stockt kann es ruhig weitergehen,er wollte es so und ich würde mich schämen mich mit Pokal ablichten zu lassen(Hompage)-wo ich selbst kaum was dazu beigetragen habe.
Schau dir Rode an,dass hat Stil und er hat alles richtig gemacht.Gönne ich ihm von Herzen,dass er bei den Bazis mehr Erfolg-Einsatz hat.
Lustig deine Ansichten. Allerdings mit einigen Fehlern.
Ausstiegsklauseln werden Vereinsseitig in den Vertrag miteingebunden und nicht vom Spieler.
Beispiel Draxler: Marktwert 25 Mio, Austiegsklausel 45 Mio. Diese Klauseln dienen dazu das der Spieler gebunden, wird außer der Aufzunehmende Verein ist bereit die Summe zu bezahlen. Im Falle Jung wurde die Austiegsklausel zu niedrig angesetzt.
Rode ist ohne Ablöse nach Bayern gewechselt. Das er sich dort besser entwickelt hat, hat er auch der Verletztenliste zu verdanken, sonst hätte er nur vielleicht die hälfte der Einsatzzeiten gehabt. Da er Ablösefrei gewechselt ist, hat er der Eintracht ebenfalls keinen dienst erwiesen.. Seine Leistung zum Schluss bevor er eine Knorpelverletzung hatte, waren lustlos. Das eigentor bei Sandhausen die Krönung der null bock mentalität von Rode.
Mal abgesehen davon, wenn du als Spieler die möglichkeit bekommst , wesentlich mehr Geld zu Verdienen als bei deinem alten Verein, du die Chance hast International zu Spielen, würdest du dich, lieber dafür entscheiden weiter für ein Drittel der Bezüge bei dem Verein zu bleiben?
Das kannst du mir nicht erzählen.
Jung wurde wie seiner Zeit Ochs und Russ vom Vfl meiner Ansicht nach verarscht.
Im übrigen ist Jung mehr als unglücklich in Wolfsburg. Im FNP Artikel ehemalige eintracht Stars kannste das nachlesen.
Auch Schwegler soll angeblich Heimat gefühle entwickeln, weil er bei den Hoppes auch nicht zufrieden ist.
Der Veirinhia hat sich zum RV gemausert und teilt sich den Job mit Träsch. Jung hatte man auch Versucht als IV neben Knoche zu setzen, das war aber genauso wenig erfolgreich. Da er nunmal nicht besser ist , aber es sich erhofft hat unter anderem auch in die DFB Elf zu kommen, war die ganze Geschichte ein Flop, wie bei so vielen die die Eintracht verlassen haben.
Was Jung gemacht hat war bescheuert keine Frage.
Was mir mehr Sorgen macht und ich hoffe du bist nicht Blind in dieser hinsicht ist die momentane entwicklung bei der Eintracht.
Aber das ist ein anderes Thema.
Zum Jung Abschied hat HB damals gesagt "Er hat sein Finanzielles Glück gefunden"
Das sagt doch alles
unsinn wird durch wiederholung nicht besser.
bruchhagen hat das niemals über jung gesagt und auch nicht damals. er hat das über ochs gesagt, anfang des jahres im doppelpass.
vonNachtmahr1982 schrieb:stefank schrieb:Kackstudent schrieb:stefank schrieb:HeinzGründel schrieb:
East Coast steht in einschlägigen Kreisen übrigens für Juden. Wer sonst sollte Schuld sein?
Diese Chiffre kannte ich noch gar nicht. Fein, dass solcher Nazislang dank dieses Users auch bei uns im Eintrachtforum Einzug hält.
Was natürlich quatsch ist. Seit jeher wird die US-Politik an der Ostküste bestimmt. Sei es Boston, New York, Philadelphia oder Washington (Langley). Wüsste nicht, dass dies auf einen "Nazislang" zurückgeht.
In den USA ist es gängig von der East Coast zu sprechen, wenn es um (aussen-) politische Entscheidungen geht.
Es ist nun einfach das Machtzentrum der USA!
Na klar. Deswegen wird die Bezeichnung "East Coast" auch in Wikipedia explizit als Nazichiffre bezeichnet. Du bist mir schon ein munteres Vögelchen.
Ehrlich gesagt war mir dies aber auch neu.
das ist aber wirklich nicht neu und wurde von "unserer" bei der amerikanischen rechten übernommen. ähnliches gilt für "das amerikanische kapital" oder "amerikanische großbanken". das sind synonyme bei denen die rechte weiß wer gemeint ist: das weltjudentum.
dass das unsinn ist steht auf einem anderen blatt. obama ist für die ja auch kein amerikaner. und angela merkel jüdin.
https://terraherz.wordpress.com/2014/08/23/ist-angela-merkel-ist-judin/
falls der link zu heftig ist bitte entfernen, ich finde das eher witzig.
WuerzburgerAdler schrieb:mickmuck schrieb:Didu schrieb:
Ich verstehe diesen Wahn einkaufen zu wollen nicht. Wenn man sich das Torverhältnis der vergangenen Saison anschaut sieht man doch eindeutig wo der Schuh drückt. Und jetzt will man das wichtigste Glied aus diesem Mannschaftsteil, bzw. der ganzen Mannschaft herausreissen und ohne Not eine Riesenbaustelle aufmachen?
Das ist völlig paradox und unlogisch. Wir sollten versuchen unsere besten Spieler vor allem in der Defensive zu behalten und mit dem Geld was wir haben diesen Mannschaftsteil sinnvoll zu verstärken. Mit Reinartz ist ein großer Schritt in diese Richtung getan. Ich glaub ihr unterschätzt die Wichtigkeit eines guten Torwarts. Und wir haben einen der besten und ihr wollt den kicken, sorry kapier ich nicht.
schon mitbekommen, dass wir einen neuen trainer, mit neuer spielphilosophie haben?
5 Gegentore weniger ist also eine andere Philosophie.
Was ist dann 16 mehr erzielte Tore?
erbsenzählerei?
die haben wir doch nur geschossen, weil unsere besten torschützen nicht mit dem trainer konnten. oder so ähnlich.
Aragorn schrieb:peter schrieb:Aragorn schrieb:LDKler schrieb:friseurin schrieb:LDKler schrieb:Blablablubb schrieb:LDKler schrieb:Aragorn schrieb:
Ohne Worte
Du steckst im Denkgefängnis. ,-)
Aber mal ernsthaft, warum kommt es euch so seltsam vor, Schulden streichen zu wollen?
Btw. ich selbst habe keine Schulden, aber auch kein nennenswertes Vermögen.
Also erstmal scheinen wir ganz andere Moralvorstellungen als du zu haben.
Zu Schulden und Moral:
http://www.mem-wirtschaftsethik.de/blog/blog-einzelseite/article/schulden-od/
Wer Schulden macht, muss auch dafür gerade stehen. Punkt!Umgekehrt: Wer Gläubigern durch Schuldenaufnahme eine bequeme und billige Möglichkeit der Vermögensaufbewahrung verschafft, sollte dafür eigentlich durch Negativzins angemessen entlohnt werden. Es ist ja nicht der Gläubiger, der dem Schuldner einen Gefallen tut, es ist ja umgekehrt, der Schuldiger ermöglicht dem Gläubiger durch das Versprechen der Bereitstellung seiner Arbeitsleistung in der Zukunft erst die Möglichkeit, Vermögen einfach aufzubewahren. Deswegen ist der Gläubiger weit mehr auf den Schuldner angewiesen, als umgekehrt. Sieht man ja auch jetzt in Griechenland, wo es sich die griechische Regierung ganz einfach erlauben kann, nein zu allen Forderungen der Gläubiger zu sagen.Weil man Schulden nicht einfach streichen kann, wie du es meinst. Der Minusbetrag ist ja deshalb nicht weg.Natürlich ist der Schuldenbetrag einfach weg, genauso wie die korrespondierenden Guthaben einfach weg sind. So what? Verlieren ein paar Multimilliadäre ein paar Euro, und?
Was für ein Blödsinn ist das denn bitte.
Der Gläubiger ist überhaupt nicht auf den Schuldner zwecks Vermögensaufbewahrung angewiesen. Dafür reicht der Platz unter seiner Matratze oder jeder x-beliebige Safe aus
Geld insb. Scheingeld ohne Sachwert genauso wie virtual money ist nichts wert, wenn es niemanden gibt, der dafür seine Arbeitskraft oder Sachwerte anbietet.
Nimm ein ganz einfaches Beispiel:
Gegeben sein ein Bäcker und (damit du das Beispiel besser verstehst) ein Friseur. Lange Zeit bekommt der Friseur jeden Tag ein Brötchen vom Bäcker und im Gegenzug bekommt der Bäcker einmal im Monat einen Haarschnitt. Eines Tages beschließt der Bäcker auf den monatlichen Haarschnitt zu verzichten, um zu sparen. Nun hat der Friseur aber weiterhin Hunger und will jeden Tag sein Brötchen. Der Bäcker ist dazu auch bereit, lässt den Friseur aber dafür jeden Monat einen Schuldschein über einen Haarschnitt unterschreiben. Genau so hat sich übrigens im 17. Jahrhundert das Papiergeld entwickelt.
Nun hat der Bäcker nach einiger Zeit einen schönen Berg Schuldscheine (=Vermögen) unter der Matraze, als plötzlich der Friseur verstirbt. Was ist sein ganzes schönes Vermögen jetzt noch wert? Nichts, er kann das Papier allenfalls noch zum Kaminanzünden verwenden. Finanzvermögen (im Gegensatz zu Sachvermögen) entsteht also ausnahmslos durch Verschuldung eines anderen. Gibt es niemand, der sich verschulden möchte, kann auch niemand Vermögen aufbauen, der Sparer ist also auf den Schuldner angewiesen. Diese ganz trivialen saldenmeschanische Zusammenhänge
(https://de.wikipedia.org/wiki/Saldenmechanik),
die zu Erhards Zeiten selbstverständlich waren, sind in der modernen Volkswirtschaftslehre leider völlig in Vergessenheit geraten und genau deswegen ist es den Mainstream-Volkswirtschaftlern auch unmöglich, Wirtschaftkrisen vorherzusagen, geschweige denn sie zu lösen.
Ich sehe auch ein Problem darin, dass Wirtschafts- und Finanzpolitik von "Politikern und Bankern" betrieben wird, aber nicht von Ökonomen, also von unabhängigen Fachleuten und nicht von Spekulanten und Lobbyisten.
wirtschaft ist doch nichts anderes als der versuch andere aus zu stechen und möglichst viel gewinn zu generieren. das ist der perfekte nährboden für lobbyismus. und dass es immer gewinner und verlierer gibt ist einem system, das auf gewinnmaximierung ausgelegt ist, zwangsläufig immanent. das nennt man wettbewerb.
in zeiten in denen sich unternehmenswert am shareholder value und an kurzfristigem quartalserfolg misst muss das auch so sein. und so freut sich heute der kleinaktionär wenn seine aktie um 5% steigt, übersieht allerdings dabei, dass das auch daran liegt, dass sein job wegrationalisiert wurde.
Und was passiert, wenn dieses "System" entartet, erleben wir nun seit einiger Zeit.
es "entartet" nicht, es perfektioniert sich. egal was mit griechenland passieren wird, die die immer einen schnitt gemacht haben werden den auch da gemacht haben und diejenigen die immer gekniffen sind sind auch da gekniffen.
der trick dabei ist, dass man verhindert, dass sich menschen solidarisieren. also denkt die mehrheit bei "die griechen" an ein volk in der hängematte, das da seine üppige frührente genießt während man selbst arbeiten gehen muss. und die großen medien arbeiten eifrig mit an diesem bild. so verhindert man eine unaufgeregte beschäftigung mit dem thema.
aufregung generiert man dann lieber wieder wenn ein pärchen sex in einem schwimmbad hat oder ein halbwüchsiger ein mädchen schlägt. das ist ja auch viel spannender als ein anstieg der kindersterblichkeit bei den doofen griechen.
Aragorn schrieb:LDKler schrieb:friseurin schrieb:LDKler schrieb:Blablablubb schrieb:LDKler schrieb:Aragorn schrieb:
Ohne Worte
Du steckst im Denkgefängnis. ,-)
Aber mal ernsthaft, warum kommt es euch so seltsam vor, Schulden streichen zu wollen?
Btw. ich selbst habe keine Schulden, aber auch kein nennenswertes Vermögen.
Also erstmal scheinen wir ganz andere Moralvorstellungen als du zu haben.
Zu Schulden und Moral:
http://www.mem-wirtschaftsethik.de/blog/blog-einzelseite/article/schulden-od/
Wer Schulden macht, muss auch dafür gerade stehen. Punkt!Umgekehrt: Wer Gläubigern durch Schuldenaufnahme eine bequeme und billige Möglichkeit der Vermögensaufbewahrung verschafft, sollte dafür eigentlich durch Negativzins angemessen entlohnt werden. Es ist ja nicht der Gläubiger, der dem Schuldner einen Gefallen tut, es ist ja umgekehrt, der Schuldiger ermöglicht dem Gläubiger durch das Versprechen der Bereitstellung seiner Arbeitsleistung in der Zukunft erst die Möglichkeit, Vermögen einfach aufzubewahren. Deswegen ist der Gläubiger weit mehr auf den Schuldner angewiesen, als umgekehrt. Sieht man ja auch jetzt in Griechenland, wo es sich die griechische Regierung ganz einfach erlauben kann, nein zu allen Forderungen der Gläubiger zu sagen.Weil man Schulden nicht einfach streichen kann, wie du es meinst. Der Minusbetrag ist ja deshalb nicht weg.Natürlich ist der Schuldenbetrag einfach weg, genauso wie die korrespondierenden Guthaben einfach weg sind. So what? Verlieren ein paar Multimilliadäre ein paar Euro, und?
Was für ein Blödsinn ist das denn bitte.
Der Gläubiger ist überhaupt nicht auf den Schuldner zwecks Vermögensaufbewahrung angewiesen. Dafür reicht der Platz unter seiner Matratze oder jeder x-beliebige Safe aus
Geld insb. Scheingeld ohne Sachwert genauso wie virtual money ist nichts wert, wenn es niemanden gibt, der dafür seine Arbeitskraft oder Sachwerte anbietet.
Nimm ein ganz einfaches Beispiel:
Gegeben sein ein Bäcker und (damit du das Beispiel besser verstehst) ein Friseur. Lange Zeit bekommt der Friseur jeden Tag ein Brötchen vom Bäcker und im Gegenzug bekommt der Bäcker einmal im Monat einen Haarschnitt. Eines Tages beschließt der Bäcker auf den monatlichen Haarschnitt zu verzichten, um zu sparen. Nun hat der Friseur aber weiterhin Hunger und will jeden Tag sein Brötchen. Der Bäcker ist dazu auch bereit, lässt den Friseur aber dafür jeden Monat einen Schuldschein über einen Haarschnitt unterschreiben. Genau so hat sich übrigens im 17. Jahrhundert das Papiergeld entwickelt.
Nun hat der Bäcker nach einiger Zeit einen schönen Berg Schuldscheine (=Vermögen) unter der Matraze, als plötzlich der Friseur verstirbt. Was ist sein ganzes schönes Vermögen jetzt noch wert? Nichts, er kann das Papier allenfalls noch zum Kaminanzünden verwenden. Finanzvermögen (im Gegensatz zu Sachvermögen) entsteht also ausnahmslos durch Verschuldung eines anderen. Gibt es niemand, der sich verschulden möchte, kann auch niemand Vermögen aufbauen, der Sparer ist also auf den Schuldner angewiesen. Diese ganz trivialen saldenmeschanische Zusammenhänge
(https://de.wikipedia.org/wiki/Saldenmechanik),
die zu Erhards Zeiten selbstverständlich waren, sind in der modernen Volkswirtschaftslehre leider völlig in Vergessenheit geraten und genau deswegen ist es den Mainstream-Volkswirtschaftlern auch unmöglich, Wirtschaftkrisen vorherzusagen, geschweige denn sie zu lösen.
Ich sehe auch ein Problem darin, dass Wirtschafts- und Finanzpolitik von "Politikern und Bankern" betrieben wird, aber nicht von Ökonomen, also von unabhängigen Fachleuten und nicht von Spekulanten und Lobbyisten.
wirtschaft ist doch nichts anderes als der versuch andere aus zu stechen und möglichst viel gewinn zu generieren. das ist der perfekte nährboden für lobbyismus. und dass es immer gewinner und verlierer gibt ist einem system, das auf gewinnmaximierung ausgelegt ist, zwangsläufig immanent. das nennt man wettbewerb.
in zeiten in denen sich unternehmenswert am shareholder value und an kurzfristigem quartalserfolg misst muss das auch so sein. und so freut sich heute der kleinaktionär wenn seine aktie um 5% steigt, übersieht allerdings dabei, dass das auch daran liegt, dass sein job wegrationalisiert wurde.
Basaltkopp schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Capoeira schrieb:FR schrieb:
Zum einen gab der Spielführer in den vergangenen Wochen rund um die Personalie Thomas Schaaf kein glückliches Bild ab, zum anderen weiß er nicht die ganze Mannschaft hinter sich.
Was soll denn jetzt wieder diese scheiß Andeutung?
Er kann offensichtlich wirklich nur noch die eine Platte, der Herr Durstewitz. Atmosphärische Störungen in der Luft wittern, das is seine Disziplin; mit Ausführungen oder Belegen dafür muss man sich auch weiterhin nicht aufhalten.
Somit das Tagwerk erledigt, und der Gefolgschaft dabei sogar noch satte 5 Zeilen zu unserem Neuzugang als Extragoodie geliefert (die ich fast im Wortlaut schon anderswo gelesen zu haben glaube).
A propos wittern, gude Ingo:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.comedix.de%2Fgrafik%2Ffiguren%2Fgreulix.gif&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.comedix.de%2Flexikon%2Fdb%2Fgreulix.php&h=250&w=175&tbnid=JC2c6MEouNrANM%3A&zoom=1&docid=kdRlWlxkTL_lVM&ei=62eCVbD5JpLboASV4YDgCg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=397&page=1&start=0&ndsp=33&ved=0CCEQrQMwAA
Wenn er nicht bald mal grünes Licht bekommt, alles, aber auch wirklich alles zu erzählen, was er so alles weiß, dann platzt er uns noch, der Ingo.
Ich fürchte, dass das hier viele gar nicht wissen wollen ,-)
da bin ich nicht so sicher. ich glaube vielmehr dass diese ständigen andeutungen weiterhin das klima vergiften werden. und irgendwann wird dann wieder beklagt innerhalb der mannschaft sei es zu ruhig, es gäbe zu wenig reibung, die spieler seien zu zufrieden und es fehlten reibungspunkte weil niemand um seinen stammplatz fürchten müsse.
und zu flumm: ich finde den grundsympathisch und auch nicht schlecht. ich erinnere mich aber noch sehr genau wie es im spieltagthread kollektives aufstöhnen gab, wenn er, rosenthal oder lanig eingewechselt wurden. ich würde mich freuen, wenn er die stimmen der kritiker zum verstummen bringen könnte, wo die aktuell große wertschätzung her kommt verstehe ich aber nicht so ganz.
friseurin schrieb:LDKler schrieb:friseurin schrieb:LDKler schrieb:friseurin schrieb:
wenn die Staaten ernsthaft einen Schuldenschnitt durchführen, werden sie mMn nicht so schnell wieder (günstige) Kredite bekommen,
Es würde keine Neuverschuldung brauchen, wenn man die Einnahmen den Ausgaben anpassen würde, z. B. durch Besteuerung von Großkonzernen dort, wo deren Geschäftstätigkeit stattfindet, anstatt wie jetzt Verschiebung von Gewinnen in Steuerparadiese zuzulassen.Außerdem wäre es eine Riesenfrechheit den Gläubigern gegenüber.
Jaja, der arme Donald Trump (und seinesgleichen) ...
Alter, es ist mir herzlich egal, was du für Traumpläne hast. Du hast deine Schulden gefälligst abzuzahlen.
Schulden wurden in der Vergangenheit in den allermeisten Fällen nicht zurückgezahlt, siehe David Graebers "debt, the first 5000 years".
Ja, und?
Sag mal, gehts dir noch gut? Wenn ich jemandem etwas leihe, will ich es zurück haben. Aus, basta.
Ich würde jemanden für geisteskrank halten, wenn ich einem was leihe und er mir mit der Begründung "früher wurden Schulden in den meisten Fällen nicht zurückgezahlt" kommen würde. Zudem würde ich ernsthaft den Einsatz von Gewalt in Erwägung ziehen.
würdest du jemand weitere kredite geben, damit der seine schulden an dich zurück zahlen kann? im privaten kenne ich niemanden der so etwas tut und bei den banken wäre man schneller durch die tür wieder draußen als man rein gekommen ist.
bei griechenland wurde das als hilfe zur selbsthilfe verkauft. das geld ist dann allerdings zu fast 100% an banken geflossen. größtenteils zurück an die ezb und damit an die geberstaaten. um eine vorzeitige insolvenz zu verhindern und den investoren zeit zu geben sich ohne große verluste zurück zu ziehen wurden immer neue kredite gewährt.
dem ertrinkenden vor zu werfen dass er nach dem strohhalm geschnappt hat, den man ihm zugeworfen hat, ist ein bisschen unredlich.
propain schrieb:Eintracht-Er schrieb:seventh_son schrieb:Aragorn schrieb:
Wenn es um die Verteilung der Flüchtlinge geht, so ist es mit den "Europäischen Gedanken" bei einigen Regierungen, aber nicht besonders weit her.
Nicht nur dabei. Im Endeffekt ist jedes Land weiterhin auf seinen Vorteil bedacht. Manche machen das offensichtlich (UK), manche eher im Verborgenen (Frankreich und auch Deutschland).
Wobei es ja wohl nicht absolut niederträchtig ist, auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein. Wer nie auf seinen Vorteil bedacht ist, wird irgendwann keine Rolle mehr spielen. Es muss hier aber klar eine Quotenregelung her. Dass manche Länder sich völlig ausklinken, kann nicht sein.
Es ist von den Ländern England und Frankreich total niederträchtig, kommen sehr viele Flüchtlinge ja aus den Ländern die England und Frankreich jahrhundertelang ausgeplündert haben. Danach wäre mal ein Verteilerschlüssel, jedes Land muss die Flüchtlinge aufnehmen von denen sie vorher Kolonialmacht waren.
england hat das bei den commenwealthländern ewig so gehandhabt, dass es sehr viele menschen aus indien und pakistan gibt die englische bürger sind, die hatten automatisch die staatsbürgerschaft. und in frankreich besitzt man mit der geburt die staatsbürgerschaft, selbst wenn die eltern diese nicht besitzen.
das mal unabhängig von der aktuellen flüchtlingsthematik. in der diktion der konservativen sind england und frankreich bereits "überfremdet". dort war integration bereits alltag als hier noch darüber diskutiert wurde ob deutschland ein zuwanderungsland ist.
SGE-URNA schrieb:francisco_copado schrieb:
Und wer weiß was aus Neuer wird. Vielleicht hat der in ein, zwei Jahren auch mal Lust nach Madrid, Manchester oder Mailand zu gehen? Halte ich nicht für ausgeschlossen.
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Ulreich dann bei Bayern übernimmt.
es kommt ja nur darauf an was ulreich glaubt. seit rode bin ich mit prognosen wer sich in münchen durchsetzt sowieso vorsichtiger geworden.
MrBoccia schrieb:peter schrieb:
echt? cooles ego, sieht der sich selbst auch als führungsspieler?
schlimmer
http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article134807274/Der-HW4-Song-Jetzt-singt-Westermann-auch-noch.html
kann er auch tanzen und kaffee kochen? dann wäre er doch einer für die geschäftsstelle.
da werden äpfel mit birnen verglichen. die usa marschieren immer nur dann irgend wo ein wenn es weit genug von der eigenen haustür entfernt ist, selbst in kuba haben sie damals nur paramilitärisch agiert. ansonsten werden halt, wie in mittel- und südamerika jahrzehnte lang üblich, unliebsame regime weggeputscht und marionetten eingesetzt. oder der irak überfallen um den ehemaligen eigenen bettgenossen saddam los zu werden.
was denkst du denn was passiert wäre wenn mexico zu zeiten des warschauer paktes diesem hätte beitreten wollen? oder kanada?
ich bin nun wirklich kein befürworter der russischen ukraine-politik. aber auch wenn sich die mittel der beiden großmächte auf grund ihrer geologischen lage nicht gleichen können, weniger skrupulös ist da keine von beiden. die usa hätte es niemals geduldet wenn sich der warschauer pakt vor der eigenen haustür ausgebreitet hätte. das völkerrecht ist sowohl den usa als auch russland völlig egal.