
peter
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Mainhattener schrieb:peter schrieb:Mainhattener schrieb:Kadaj schrieb:WaldeckerExilAdler schrieb:MrBoccia schrieb:WaldeckerExilAdler schrieb:
Und denkt an die Win - Win Situation. Ich habe wirklich keinen Zweifel mehr, dass wir ihn gleich am 1 Juli wieder unter Vertrag nehmen...
am 1.Juli unter Vertrag nehmen, am 2. Juli für 10 Mios nach England verkaufen. Ich freu mich.
Wäre das rein technisch möglich?
würde mich auch mal interessieren. eigentlich ja nicht oder? er würde ja hier nicht verlängern (wg des konsortiums), sondern schlichtweg als vereinsloser spieler bei uns einen vertrag unterschreiben. kann mir nicht vorstellen, dass man ihn dann direkt wieder verkaufen kann in dieser transferperiode. mal ganz davon abgesehn, dass zambrano auf jede menge handgeld verzichten würde.
So wie ich es kenne, kann er solange er kein Pflichtspiel für die SGE macht, nochmal im selben Fenster wechseln.
Man könnte es zur Sicherheit auch als Leihe durchziehen, dass sollte dann wirklich keine Probleme machen.
warum sollte ein ablösefreier spieler so etwas tun und damit sein handgeld verspielen? zambrano kassiert wahrscheinlich n ur dann richtig, wenn er anderswo direkt unterschreibt. oder die eintracht ihm ein sehr gutes angebot macht.
mal ganz davon abgesehen, dass ich einen spieler der sich so verhält nie im leben verpflichten würde.
Er kassiert mit der neuen Unterschrift hier ein Handgeld, ganz einfach. ,-)
handgeld kassiert er in jedem fall, hier oder anderswo. zwei mal innerhalb einer woche wird ihm das allerdings nicht gelingen.
Mainhattener schrieb:Kadaj schrieb:WaldeckerExilAdler schrieb:MrBoccia schrieb:WaldeckerExilAdler schrieb:
Und denkt an die Win - Win Situation. Ich habe wirklich keinen Zweifel mehr, dass wir ihn gleich am 1 Juli wieder unter Vertrag nehmen...
am 1.Juli unter Vertrag nehmen, am 2. Juli für 10 Mios nach England verkaufen. Ich freu mich.
Wäre das rein technisch möglich?
würde mich auch mal interessieren. eigentlich ja nicht oder? er würde ja hier nicht verlängern (wg des konsortiums), sondern schlichtweg als vereinsloser spieler bei uns einen vertrag unterschreiben. kann mir nicht vorstellen, dass man ihn dann direkt wieder verkaufen kann in dieser transferperiode. mal ganz davon abgesehn, dass zambrano auf jede menge handgeld verzichten würde.
So wie ich es kenne, kann er solange er kein Pflichtspiel für die SGE macht, nochmal im selben Fenster wechseln.
Man könnte es zur Sicherheit auch als Leihe durchziehen, dass sollte dann wirklich keine Probleme machen.
warum sollte ein ablösefreier spieler so etwas tun und damit sein handgeld verspielen? zambrano kassiert wahrscheinlich n ur dann richtig, wenn er anderswo direkt unterschreibt. oder die eintracht ihm ein sehr gutes angebot macht.
mal ganz davon abgesehen, dass ich einen spieler der sich so verhält nie im leben verpflichten würde.
in der fr steht, die aussenverteidiger sollte unter veh wieder höher stehen. davon abgesehen, dass ich ein großer freund offensiver aussenverteidiger bin, standen die zuletzt tatsächlich so tief?
ich habe im gedächtnis, dass oczipka und gerade chandler dem gegner sehr oft hinterher rennen mussten und dass chandler sehr häufig, wenn auch nicht sonderlich gut, geflankt hat. das deckt sich nicht so ganz mit meiner vorstellung von "tief stehen".
und aus der passage:
Den Ballbesitzfußball, der zuletzt unter seiner Ägide in Frankfurt gespielt wurde, als sich vieles über Zwei-Meter-Pässchen nach links und rechts definierte, sollte es nicht mehr geben. Damals, dies zur Einordnung, war jedoch alles dem einzigen Ziel Klassenerhalt untergeordnet. Deshalb hatte sich Veh bewusst von seinen Idealen abgewendet.
werde ich auch nicht so richtig schlau. bis auf die vorrunde, und ein paar wenige spiele in der rückrunde der aufstiegssaison, haben wir unter veh eigentlich immer so gespielt (die zweite liga lasse ich mal aussen vor). mir ist völlig unklar welche ideale veh mit einer mannschaft verfolgt, die zum großen teil aus den spielern, stand heute, besteht, mit denen er schon zusammen gearbeitet hat.
ich bin wirklich mal gespannt.
ich habe im gedächtnis, dass oczipka und gerade chandler dem gegner sehr oft hinterher rennen mussten und dass chandler sehr häufig, wenn auch nicht sonderlich gut, geflankt hat. das deckt sich nicht so ganz mit meiner vorstellung von "tief stehen".
und aus der passage:
Den Ballbesitzfußball, der zuletzt unter seiner Ägide in Frankfurt gespielt wurde, als sich vieles über Zwei-Meter-Pässchen nach links und rechts definierte, sollte es nicht mehr geben. Damals, dies zur Einordnung, war jedoch alles dem einzigen Ziel Klassenerhalt untergeordnet. Deshalb hatte sich Veh bewusst von seinen Idealen abgewendet.
werde ich auch nicht so richtig schlau. bis auf die vorrunde, und ein paar wenige spiele in der rückrunde der aufstiegssaison, haben wir unter veh eigentlich immer so gespielt (die zweite liga lasse ich mal aussen vor). mir ist völlig unklar welche ideale veh mit einer mannschaft verfolgt, die zum großen teil aus den spielern, stand heute, besteht, mit denen er schon zusammen gearbeitet hat.
ich bin wirklich mal gespannt.
friseurin schrieb:peter schrieb:smoKe89 schrieb:
Thread erfolgreich entgleist, würde ich mal sagen. Top.
jetzt hack doch nicht auf der friseurin rum.
das ganze wurde übrigens losgetreten als jemand, aus dem nichts heraus, argumentierte, den deutschen würde niemand helfen. das kann man sehen wie man will, ich sehe es anders, aber die welle ob die mehrheit der deutschen nazis waren wurde von denen ausgelöst die das abstreiten.
da ich das frühzeitig habe kommen sehen habe ich auch ziemlich früh geschrieben, dass ich das nicht, und schon gar nicht mit der friseurin, diskutieren möchte.
aber friseurin kann halt nicht anders.
bist du irgendwie selbstverliebt oder wie kommst auf die Idee, dass die Diskussion wegen dem Vergleich zwischen dem Schuldenschnitt des Nachkriegs-Deutschlands und Griechenlands auf deinen Mist gewachsen ist?
die diskussion ist auf deinem mist gewachsen, nicht auf meinem. ich dachte eigentlich das klar zum ausdruck gebracht zu haben.
smoKe89 schrieb:
Thread erfolgreich entgleist, würde ich mal sagen. Top.
jetzt hack doch nicht auf der friseurin rum.
das ganze wurde übrigens losgetreten als jemand, aus dem nichts heraus, argumentierte, den deutschen würde niemand helfen. das kann man sehen wie man will, ich sehe es anders, aber die welle ob die mehrheit der deutschen nazis waren wurde von denen ausgelöst die das abstreiten.
da ich das frühzeitig habe kommen sehen habe ich auch ziemlich früh geschrieben, dass ich das nicht, und schon gar nicht mit der friseurin, diskutieren möchte.
aber friseurin kann halt nicht anders.
stefank schrieb:friseurin schrieb:reggaetyp schrieb:emjott schrieb:
Zwischen Genozid und Schuldenschnitt lag eine totale Zerstörung, eine totale Niederlage, die vollständige Besetzung, ein kompletter Verlust der Selbständigkeit, ein Verlust von ein paar Hundertausend Quadratikilometern, eine Teilung, der komplette Neuaufbau zweier völlig unterschiedlicher "Deutschländer" mit völlig neuen Verfassungen, neuen Wirtschaftssystemen und jeweils eigener, neuer Währung, der Aufbaueinerzweier völlig neuen Verwaltungen, .........
Die armen Nazis.
Das ist doch mal eine höchst sachliche und argumentative Antwort.
Und überhaupt, hast du gerade das ganze damalige deutsche Volk als Nazi betitelt?
Dennoch dauerte es bis 1945, bis die Deutschen die Nazis endlich besiegt hatten. Glücklicherweise haben die Nazis entweder Selbstmord begangen oder wurden von den Amerikanern (keine Ahnung, was die jetzt damit zu tun haben) in Nürnberg gehängt. Deswegen gab es danach auch keine Nazis in Deutschland mehr.
bst
die amis kamen um die letzten verbliebenen nazis mit zu nehmen und zu entnazifizieren. das gelang nur zum teil, diese unterwanderten die nasa und landeten auf dem mond.
quelle: iron sky
https://www.youtube.com/watch?v=9I2MpPjX7yk
stormfather3001 schrieb:peter schrieb:Hessenpower schrieb:
Die Wahlbeteiligung ist ja wirklich erschreckend.
Jetzt hatten die Bürger schon mal die Möglichkeit, direkt mit zu bestimmen und nutzen die Möglichkeit nicht. (egal ob man für oder gegen das Projekt ist).
Schon krass, wenn man sich die einzelnen Wahllokale ansieht.
Beispiel: Stimmberechtigte: 1.550 / abgegebene Stimmen: 47
Da fällt einem wirklich nichts mehr zu sein.
Den Leuten geht's in Deutschland eindeutig zu gut. Woanders auf der Welt würden Menschen Luftsprünge machen, wenn es eine Demokratie gäbe und sie mitbestimmen dürften.
Aber ist es wohl der allgemeine Zeitgeist; null Bock, sich irgendwie zu engagieren.
Sieht man auch daran, wie händeringend Vereine immer ehrenamtliche Helfer suchen.
Die Entwicklung ist nicht gut...
ich gehe eigentlich immer wählen. heute habe ich es unterlassen weil ich trotz abwägung keine eindeutige haltung habe. das war eine bewusste entscheidung. demokratie heißt, dass man zwischen verschiedenen dingen wählen kann aber nicht muss.
mir ist jemand lieber der nicht wählen geht, weil er keine fundierte meinung hat, als jemand der um des wählens willen wählt. zumindest bei einer entscheidung die nun wirklich fast keinen einfluß auf das leben der meisten frankfurter hat.
Eine Wahlpflicht halte ich in einer Demokratie für nicht umsetzbar, auch wenn ich in diesen Tenor mit einstimmen würde.
Aber sein Wahlrecht nicht wahrzunehmen, wegen Unzulänglichkeiten der Parteien ist eben auch keine Lösung. Naja, in diesem Falle hat es dem DFB genüge getan.
Man kann seinen Wahlzettel aber auch einfach als "ungültig" deklarieren, oder ihn einfach zerrissen in den Umschlag zurückstecken, um seinen allgemeinen Wahlfrust zu demonstrieren!
Aber nicht hingehen, geht eben nicht und berechtigt eigentlich zu keiner weiteren öffentlichen Meinungsäußerung zu diesem Thema.
Die einschlägigen Scheiß-DFB-Rufer" werde ich dann wohl demnächst im "Nationalteams" oder "AV" wiedersehen.
bei wahlen bei denen es um mehr geht als ja oder nein sehe ich das ein und wähle gegebenenfalls ungültig. bei der abstimmung über eine rennbahn finde ich das weitestgehend sinnfrei. und eine wahlpflicht konterkariert das wörtchen "recht" im begriff wahlrecht. nicht dass du das fordern würdest, aber angedacht wurde das in diesem thread schon.
Hessenpower schrieb:
Die Wahlbeteiligung ist ja wirklich erschreckend.
Jetzt hatten die Bürger schon mal die Möglichkeit, direkt mit zu bestimmen und nutzen die Möglichkeit nicht. (egal ob man für oder gegen das Projekt ist).
Schon krass, wenn man sich die einzelnen Wahllokale ansieht.
Beispiel: Stimmberechtigte: 1.550 / abgegebene Stimmen: 47
Da fällt einem wirklich nichts mehr zu sein.
Den Leuten geht's in Deutschland eindeutig zu gut. Woanders auf der Welt würden Menschen Luftsprünge machen, wenn es eine Demokratie gäbe und sie mitbestimmen dürften.
Aber ist es wohl der allgemeine Zeitgeist; null Bock, sich irgendwie zu engagieren.
Sieht man auch daran, wie händeringend Vereine immer ehrenamtliche Helfer suchen.
Die Entwicklung ist nicht gut...
ich gehe eigentlich immer wählen. heute habe ich es unterlassen weil ich trotz abwägung keine eindeutige haltung habe. das war eine bewusste entscheidung. demokratie heißt, dass man zwischen verschiedenen dingen wählen kann aber nicht muss.
mir ist jemand lieber der nicht wählen geht, weil er keine fundierte meinung hat, als jemand der um des wählens willen wählt. zumindest bei einer entscheidung die nun wirklich fast keinen einfluß auf das leben der meisten frankfurter hat.
friseurin schrieb:peter schrieb:friseurin schrieb:reggaetyp schrieb:Aragorn schrieb:
Ohne Worte
Deutschland hätte nach dem zweiten Weltkrieg sein Wirtschaftswunder sicher nicht annähernd so bewerkstelligen können, hätte es in den 50er Jahren keinen gigantischen Schuldenerlass gegeben. Auch Griechenland verzichtete damals übrigens darauf, seine Schulden bei dem Land, dass es im Krieg verwüstete, einzutreiben.
Den ersten Schritt, Schulden zu minimieren schaffte Deutschland mit der Währungsreform, bei der man einen Großteil der Schulden im Inland kurzerhand strich.
Deutschland hatte zuvor einen vernichtenden Krieg, der viele Menschenleben und Ressourcen forderte.
Griechenland hatte seit Ende der 90er die Chance, durch günstige Kredite eine gute Basis zu schaffen. Nichts von alledem wurde gemacht. Griechenland sitzt durch absolutes eigenes Zutun in der Patsche, überhaupt kein Vergleich zu Deutschland nach dem 2.WK.
was ist denn das für ein argument. deutschland "hatte" keinen krieg, deutschland hat ihn vom zaun gebrochen. deutschland war nicht nur für die zerstörung deutschlands verantwortlich sondern auch dafür, dass halb europa und russland um leichenberge trauern musste. da war eine unfassbare zerstörung von deutschland aus gegangen.
dagegen finde ich günstige kredite eine extrem lässliche sünde.
Es ging darum, welche wirtschaftliche Situation in Deutschland vorlag und was dem vorausging. Zudem war Deutschland 12 Jahre lang quasi diktatorisch beherrscht, da gab es keine Möglichkeit, bei den Wahlen den Führer zu bestrafen.
In Griechenland war dies stets möglich. Genauso waren Proteste gegen die Korruption etc. drin.
oh. und ich dachte es ginge darum wer hilfe verdient und wer nicht.
und bis 1938 hätte wohl auch keine mehrheit unseren führer abgewählt. ich habe aber nicht die geringste lust eine diskussion über die schuld deutschlands am zerstörten europa nach 1945 zu führen, schon gar nicht mit jemandem der verständnis für häuslebauer hat die keine asylantenwohnheime in ihrer nähe wollen.
friseurin schrieb:reggaetyp schrieb:Aragorn schrieb:
Ohne Worte
Deutschland hätte nach dem zweiten Weltkrieg sein Wirtschaftswunder sicher nicht annähernd so bewerkstelligen können, hätte es in den 50er Jahren keinen gigantischen Schuldenerlass gegeben. Auch Griechenland verzichtete damals übrigens darauf, seine Schulden bei dem Land, dass es im Krieg verwüstete, einzutreiben.
Den ersten Schritt, Schulden zu minimieren schaffte Deutschland mit der Währungsreform, bei der man einen Großteil der Schulden im Inland kurzerhand strich.
Deutschland hatte zuvor einen vernichtenden Krieg, der viele Menschenleben und Ressourcen forderte.
Griechenland hatte seit Ende der 90er die Chance, durch günstige Kredite eine gute Basis zu schaffen. Nichts von alledem wurde gemacht. Griechenland sitzt durch absolutes eigenes Zutun in der Patsche, überhaupt kein Vergleich zu Deutschland nach dem 2.WK.
was ist denn das für ein argument. deutschland "hatte" keinen krieg, deutschland hat ihn vom zaun gebrochen. deutschland war nicht nur für die zerstörung deutschlands verantwortlich sondern auch dafür, dass halb europa und russland um leichenberge trauern musste. da war eine unfassbare zerstörung von deutschland aus gegangen.
dagegen finde ich günstige kredite eine extrem lässliche sünde.
derjens schrieb:peter schrieb:derjens schrieb:peter schrieb:derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:
Wo ist in der ganzen Debatte eigentlich der Unterschied zu Autokennzeichen? Ist doch vom Prinzip her das gleiche, nur auf die digitale Welt übertragen.
äh...nein
Dann erklär mir bitte den Unterschied zur "anlasslosen" Speicherung aller Autokennzeichen bzw. der Halter.
Ist für mich vom Prinzip her das Gleiche.
du meinst das tatsächlich ernst? Dann wäre deine Speicherung des Autokennzeichens vergleichbar mit der Speicherung deiner Telefonnummer. Aber keinesfalls all deiner Gespräche. Es speichert ja auch keiner, mit wem wann du wohin fährst. Gut, noch nicht. Wird auch kommen.
Seit wann sollen bei der VDS auch Inhalte gespeichert werden?
Deshalb ja ich meine das ernst.
dein beispiel mit den autokennzeichen ist nicht ganz falsch. es wird bei autokennzeichen aber trotzdem nicht gespeichert wen du wie oft besuchst und wie lange. es werden auch nicht deine kompletten sozialen kontakte gespeichert.
mal ganz davon abgesehen, dass es meiner persönlichen meinung nach ein unding ist, dass jeder bürger damit als potentieller täter behandelt wird und es kein einziges beispiel dafür gibt, dass ein geplanter anschlag verhindert wurde: jeder bürger wird erst einmal wie ein möglicher verbrecher behandelt.
von der grundsätzlichen möglichkeit des staates diese daten zu nutzen, die ddr wäre begeistert gewesen diese möglichkeit zu haben, bleibt immernoch die möglichkeit des missbrauchs von außen. wie leicht daten entwendet werden können zeigt ja die aktuelle diskussion um die nsa und hacker im bundestag. was glaubst du was es für ein feiertag für erpresser wäre, wenn sie die daten all derjenigen abschöpfen könnten, die eine sexhotline oder prostituierte angerufen haben. oder von verheirateten hausfrauen, die regelmäßig irgendwelche alleinstehenden männer anrufen?
das sind jetzt völlig vereinfachte beispiele, aber sie erklären das prinzip. privatheit ist ein schützenswerter raum und jeder sollte selbst entscheiden können wie viel er davon preis gibt.
Das Beispiel läuft m.M. nach ins leere, da diese Daten ja nicht vom "Staat" gespeichert werden bzw. nicht beim Staat vorliegen. Insofern ist ein staatlicher Missbrauch sehr hypothetisch.
es ist völlig egal wer die daten speichert. mit dem enstprechenden technischen knowhow sind sie "angreifbar". und die erfahrungen der vergangenheit zeigen, dass es fast immer interessenten für verwertbare daten gibt.
der wichtigere teil ist mir aber, dass das vorgegebene ziel, die verhinderung eines anschlages, auf diese art und weise überhaupt nicht realistisch ist. es gibt keine beispiele, weltweit, dass das funktionieren würde. so wird uns das aber verkauft.
Das stimmt. Damit den Terror zu bekämpfen empfinde ich als illusorisch. Aber das Ganze soll ja auch für anderen Taten verwendet werden. Und bei Kindesmissbrauch, auch wenn dieses Argument bei den Kritikern verpönt ist, könnten diese ja doch ganz hilfreich sein.
Aber das Argument des gläsernen Menschen überzeugt mich nicht, da ja niemand zentral auf irgendetwas Zugriff hat. Im Gegenteil, man braucht ja immer erst einen Anfangspunkt.
Und am Beispiel Eschborn wäre es doch auch ganz interessant, mit wem die so Kontakt hatten- oder?
dann kann man aber auch allen menschen die fingerabdrücke abnehmen und dna registrieren. das schadet ja auch niemandem. und wahrscheinlich könnte man dann einige vergewaltigungen schneller aufklären.
das argument mit den pädophilen solltest du noch einmal überdenken. wenn du immer die schlimmsten auswüchse als beispiel heran ziehst kannst du damit alles irgendwie legitimieren.
und, gibt es irgendeine garantie dafür, dass nicht in ein paar jahren aus welchen gründen auch immer, die daten doch zentral gelagert werden? und sei das argument auch nur schnellere verfügbarkeit?
als terrorist würde ich übrigens nur prepaid kommunizieren. und wie man seine internetpräsenz verschlüsseln kann weiß mittlerweile auch jeder fünfzehnjährige.
derjens schrieb:peter schrieb:derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:
Wo ist in der ganzen Debatte eigentlich der Unterschied zu Autokennzeichen? Ist doch vom Prinzip her das gleiche, nur auf die digitale Welt übertragen.
äh...nein
Dann erklär mir bitte den Unterschied zur "anlasslosen" Speicherung aller Autokennzeichen bzw. der Halter.
Ist für mich vom Prinzip her das Gleiche.
du meinst das tatsächlich ernst? Dann wäre deine Speicherung des Autokennzeichens vergleichbar mit der Speicherung deiner Telefonnummer. Aber keinesfalls all deiner Gespräche. Es speichert ja auch keiner, mit wem wann du wohin fährst. Gut, noch nicht. Wird auch kommen.
Seit wann sollen bei der VDS auch Inhalte gespeichert werden?
Deshalb ja ich meine das ernst.
dein beispiel mit den autokennzeichen ist nicht ganz falsch. es wird bei autokennzeichen aber trotzdem nicht gespeichert wen du wie oft besuchst und wie lange. es werden auch nicht deine kompletten sozialen kontakte gespeichert.
mal ganz davon abgesehen, dass es meiner persönlichen meinung nach ein unding ist, dass jeder bürger damit als potentieller täter behandelt wird und es kein einziges beispiel dafür gibt, dass ein geplanter anschlag verhindert wurde: jeder bürger wird erst einmal wie ein möglicher verbrecher behandelt.
von der grundsätzlichen möglichkeit des staates diese daten zu nutzen, die ddr wäre begeistert gewesen diese möglichkeit zu haben, bleibt immernoch die möglichkeit des missbrauchs von außen. wie leicht daten entwendet werden können zeigt ja die aktuelle diskussion um die nsa und hacker im bundestag. was glaubst du was es für ein feiertag für erpresser wäre, wenn sie die daten all derjenigen abschöpfen könnten, die eine sexhotline oder prostituierte angerufen haben. oder von verheirateten hausfrauen, die regelmäßig irgendwelche alleinstehenden männer anrufen?
das sind jetzt völlig vereinfachte beispiele, aber sie erklären das prinzip. privatheit ist ein schützenswerter raum und jeder sollte selbst entscheiden können wie viel er davon preis gibt.
Das Beispiel läuft m.M. nach ins leere, da diese Daten ja nicht vom "Staat" gespeichert werden bzw. nicht beim Staat vorliegen. Insofern ist ein staatlicher Missbrauch sehr hypothetisch.
es ist völlig egal wer die daten speichert. mit dem enstprechenden technischen knowhow sind sie "angreifbar". und die erfahrungen der vergangenheit zeigen, dass es fast immer interessenten für verwertbare daten gibt.
der wichtigere teil ist mir aber, dass das vorgegebene ziel, die verhinderung eines anschlages, auf diese art und weise überhaupt nicht realistisch ist. es gibt keine beispiele, weltweit, dass das funktionieren würde. so wird uns das aber verkauft.
derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:MrBoccia schrieb:derjens schrieb:
Wo ist in der ganzen Debatte eigentlich der Unterschied zu Autokennzeichen? Ist doch vom Prinzip her das gleiche, nur auf die digitale Welt übertragen.
äh...nein
Dann erklär mir bitte den Unterschied zur "anlasslosen" Speicherung aller Autokennzeichen bzw. der Halter.
Ist für mich vom Prinzip her das Gleiche.
du meinst das tatsächlich ernst? Dann wäre deine Speicherung des Autokennzeichens vergleichbar mit der Speicherung deiner Telefonnummer. Aber keinesfalls all deiner Gespräche. Es speichert ja auch keiner, mit wem wann du wohin fährst. Gut, noch nicht. Wird auch kommen.
Seit wann sollen bei der VDS auch Inhalte gespeichert werden?
Deshalb ja ich meine das ernst.
dein beispiel mit den autokennzeichen ist nicht ganz falsch. es wird bei autokennzeichen aber trotzdem nicht gespeichert wen du wie oft besuchst und wie lange. es werden auch nicht deine kompletten sozialen kontakte gespeichert.
mal ganz davon abgesehen, dass es meiner persönlichen meinung nach ein unding ist, dass jeder bürger damit als potentieller täter behandelt wird und es kein einziges beispiel dafür gibt, dass ein geplanter anschlag verhindert wurde: jeder bürger wird erst einmal wie ein möglicher verbrecher behandelt.
von der grundsätzlichen möglichkeit des staates diese daten zu nutzen, die ddr wäre begeistert gewesen diese möglichkeit zu haben, bleibt immernoch die möglichkeit des missbrauchs von außen. wie leicht daten entwendet werden können zeigt ja die aktuelle diskussion um die nsa und hacker im bundestag. was glaubst du was es für ein feiertag für erpresser wäre, wenn sie die daten all derjenigen abschöpfen könnten, die eine sexhotline oder prostituierte angerufen haben. oder von verheirateten hausfrauen, die regelmäßig irgendwelche alleinstehenden männer anrufen?
das sind jetzt völlig vereinfachte beispiele, aber sie erklären das prinzip. privatheit ist ein schützenswerter raum und jeder sollte selbst entscheiden können wie viel er davon preis gibt.
Mainhattener schrieb:Mitesserzentrale schrieb:Mainhattener schrieb:joe_asperada schrieb:
Immer noch kein neuer Transfer! Skandal!
Schafft der Hübner auch mal was am Wochenende....??
Die Lillien, noch keinen Neuzugang beim bereits heute beginnenden Trainingsstart.
Die SGE, immerhin schon zwei neue, einen vor Wochen, einen diese Woche.
Und der FSV? Innerhalb der letzten fast 14 Tage 4 Leute geholt, ein 5 soll jetzt bald folgen.
Die suchen auch in ner anderen Qualitätsklasse.
Die Qualität mag sich unterscheiden, die Suche bleibt die gleiche.
Der Kampf um Spieler in der Qualität, in der die Lillien und der FSV suchen ist der selbe, wie der der Eintracht in deren Suchgruppe.
die eintracht weiß aber noch überhaupt nicht wieviel geld zur verfügung steht. vorher wird mit sicherheit nicht viel geld ausgegeben.
Adlerist schrieb:stormfather3001 schrieb:
Hat da jemand Vergleichszahlen, wie hoch die Wahlbeteiligung bei anderen Bürgerentscheiden war?
Bei der letzten OB-Wahl kamen 35%.
Aber Fußball und Tiere ziehen ja vielleicht mehr als Politiker. ,-)
den meisten anwohnern von stadtteilen nördlich des mains dürfte das thema ziemlich egal sein. die nehmen nicht einmal wahr was auf dem gelände überhaupt stattfindet.
das wusste ich nicht mehr. danke für die info, ich werde es mal nachlesen.