SGE-URNA
19582
Und was juckt das RB, wenn keiner kommt?
Ja, dass ist echt kacke. Vor allem frage ich mich, wo die alle gegen Bremen, Augsburg und Wolfsburg sind... Vielleicht gibt ja auch jemand seine Karte noch ab.
Wenn du Karten außerhalb vom Gästeblock nimmst, beachte die idiotischen Regeln vom Dosenpfand
Wenn du Karten außerhalb vom Gästeblock nimmst, beachte die idiotischen Regeln vom Dosenpfand
ja, der Gästeblock in Leipzig ist schon komplett ausverkauft. Ab 10 Uhr konnte man Tickets bestellen und es sind so viele Bestellungen eingegangen, dass keine neuen mehr angenommen werden
WuerzburgerAdler schrieb:Da stimme ich Dir voll zu.
Alles unbestritten. Es geht mir nur um die Relationen und um unterschiedliche Wahrnehmungen.
Wurde hier ja an anderer Stelle schon thematisiert. Hätten wir die Leihspieler alle gekauft, stünde da eine höchst respektable Transfersumme zu Buche und alles würde einen EL-Platz fordern nach solch für Eintrachtverhältnisse horrenden Ausgaben. Trotzdem hätten wir einen um keinen Deut besseren Kader als den, den wir jetzt haben. Nur weil wir geliehen und nicht gekauft haben ist Platz 7 plötzlich eine Überraschung.
Nur ehrlich gesagt, hätte ich Bobics für bekloppt erklärt, wenn er diese ganzen Wundertüten gleich fest verpflichtet hätte. Zumal man dann eben auch einen Trainer braucht, der daraus eine gute Mannschaft formen kann.
Hyundaii30 schrieb:So ist es. Wie oft hatten wir in den vergangenen Jahren schon vielversprechende Wundertüten und Talente, die eben die Erwartungen nicht erfüllt haben und wieder in der Versenkung verschwunden sind. Zudem hab ich den eindruck, dass auch die Spieler, die nicht neu sind, auf einem ganz anderen Niveau spielen (Chandler, Hasebe, Huszti). Im Grundefügt sich jeder nahtlos ein... und das liegt mMn daran, dass Kovac es geschafft hat, seine Taktikvorstellungen zu vermitteln. Ich hab selten in jüngerer Vergangenheit eine taktisch so flexible Mannschaft gesehen.
Zumal man dann eben auch einen Trainer braucht, der daraus eine gute Mannschaft formen kann.
Jeder zieht mit, es gibt kaum Totalausfälle und eine im allgemeinen sehr niedrige Fehlerquote bei gleichzeitig sehr ballsicherem Spiel mit viel Innovation und Überraschungsmomenten. Liegt sicher auch daran, dass es momentan einfach läuft... nichtsdestotrotz muss man dem Kovac einfach unheimlich viele Credits geben. Die Ausgewogenheit zwischen Offensiv/Defensiv, sowie dynamisch und technisch gut vs. Kampf/Kondition ist schon beeindruckend.
SGE-URNA schrieb:+1Hyundaii30 schrieb:
Zumal man dann eben auch einen Trainer braucht, der daraus eine gute Mannschaft formen kann.
So ist es. Wie oft hatten wir in den vergangenen Jahren schon vielversprechende Wundertüten und Talente, die eben die Erwartungen nicht erfüllt haben und wieder in der Versenkung verschwunden sind. Zudem hab ich den eindruck, dass auch die Spieler, die nicht neu sind, auf einem ganz anderen Niveau spielen (Chandler, Hasebe, Huszti). Im Grundefügt sich jeder nahtlos ein... und das liegt mMn daran, dass Kovac es geschafft hat, seine Taktikvorstellungen zu vermitteln. Ich hab selten in jüngerer Vergangenheit eine taktisch so flexible Mannschaft gesehen.
Jeder zieht mit, es gibt kaum Totalausfälle und eine im allgemeinen sehr niedrige Fehlerquote bei gleichzeitig sehr ballsicherem Spiel mit viel Innovation und Überraschungsmomenten. Liegt sicher auch daran, dass es momentan einfach läuft... nichtsdestotrotz muss man dem Kovac einfach unheimlich viele Credits geben. Die Ausgewogenheit zwischen Offensiv/Defensiv, sowie dynamisch und technisch gut vs. Kampf/Kondition ist schon beeindruckend.
SGE-URNA schrieb:Dieser Beitrag trifft den aktuellen Zustand sehr gut!
So ist es. Wie oft hatten wir in den vergangenen Jahren schon vielversprechende Wundertüten und Talente, die eben die Erwartungen nicht erfüllt haben und wieder in der Versenkung verschwunden sind. Zudem hab ich den eindruck, dass auch die Spieler, die nicht neu sind, auf einem ganz anderen Niveau spielen (Chandler, Hasebe, Huszti). Im Grundefügt sich jeder nahtlos ein... und das liegt mMn daran, dass Kovac es geschafft hat, seine Taktikvorstellungen zu vermitteln. Ich hab selten in jüngerer Vergangenheit eine taktisch so flexible Mannschaft gesehen.
Jeder zieht mit, es gibt kaum Totalausfälle und eine im allgemeinen sehr niedrige Fehlerquote bei gleichzeitig sehr ballsicherem Spiel mit viel Innovation und Überraschungsmomenten. Liegt sicher auch daran, dass es momentan einfach läuft... nichtsdestotrotz muss man dem Kovac einfach unheimlich viele Credits geben. Die Ausgewogenheit zwischen Offensiv/Defensiv, sowie dynamisch und technisch gut vs. Kampf/Kondition ist schon beeindruckend.
Es ist wie so oft eine Kombination vieler Komponenten, die vom Trainerteam hervorragend zusammengefügt werden.
- Die Spieler sind topfit! Das ist für mich fast der Hauptpunkt. Das Team ist körperlich wesentlich stärker und jeder Sportler weiß, dass sich das auch auf andere, "mentale" Bereiche positiv auswirkt.
- Alle Spieler werden mit ins Boot geholt und nahezu jeder spielt besser als zuvor. Exemplarisch stehen hierfür derzeit in erster Linie Chandler, Oczipka und Fabian, aber bis auf Abraham, Hradecky und vielleicht Meier eigentlich alle Spieler der letzten Saison!
- Die Neuzugänge haben sicher nicht alle voll eingeschlagen und das ist auch kaum möglich. Allerdings konnte für die Schlüsselposition in der IV ein Topmann geholt werden und auch der Backup (Hector) ist kein Schlechter. Zudem haben die offensiven Zugänge eine Komponente ins Spiel gebracht, die bislang gefehlt hat. Tempo und Dribbling! Hrgota kann sicher noch öfter netzen und das wird auch noch kommen, denke ich. Rebic müsste mal längere Zeit fit bleiben und dann könnte das sehr gut aussehen.
Kleiner Exkurs zu den Marktwerten: Man muss einfach sehen, dass für junge, talentierte Spieler inzwischen unglaubliche Summen aufgerufen werden. Diese werden eher als Investition in die Zukunft gesehen mit einem hohen Spekulationsanteil. Tahrashaj ist aktuell noch nicht die 4 Mio. wert, die Everton gezahlt hat. Für Hector würde ich auch keine 5,4 Mio. auf den Tisch legen, sorry! Daher relativiert sich das für mich etwas mit den Summen, die unsere Leihspieler gekostet haben.
- Nicht zu unterschätzender Faktor: Wenn es läuft, dann läuft es!
- Unser Trainerteam arbeitet akribisch und konnte der Mannschaft eine Gerüst geben, wodurch eine Grundstabilität entstanden ist, die defensiv schon lange nicht mehr zu sehen war. Was hatten wir unter Schaaf und Veh teilweise Löcher im Mittelfeld...
SGE-URNA schrieb:Völlig richtig.Hyundaii30 schrieb:
Zumal man dann eben auch einen Trainer braucht, der daraus eine gute Mannschaft formen kann.
So ist es. Wie oft hatten wir in den vergangenen Jahren schon vielversprechende Wundertüten und Talente, die eben die Erwartungen nicht erfüllt haben und wieder in der Versenkung verschwunden sind. Zudem hab ich den eindruck, dass auch die Spieler, die nicht neu sind, auf einem ganz anderen Niveau spielen (Chandler, Hasebe, Huszti). Im Grundefügt sich jeder nahtlos ein... und das liegt mMn daran, dass Kovac es geschafft hat, seine Taktikvorstellungen zu vermitteln. Ich hab selten in jüngerer Vergangenheit eine taktisch so flexible Mannschaft gesehen.
Jeder zieht mit, es gibt kaum Totalausfälle und eine im allgemeinen sehr niedrige Fehlerquote bei gleichzeitig sehr ballsicherem Spiel mit viel Innovation und Überraschungsmomenten. Liegt sicher auch daran, dass es momentan einfach läuft... nichtsdestotrotz muss man dem Kovac einfach unheimlich viele Credits geben. Die Ausgewogenheit zwischen Offensiv/Defensiv, sowie dynamisch und technisch gut vs. Kampf/Kondition ist schon beeindruckend.
Ich muß zugeben, das neue Team (auch um Kovac und Bobic) sind der Grund, warum ich hier immer weniger
meine Meinung vertrete. Die beiden wissen es sowieso besser.
Und selbst bei Spielern, wo ich früher gebrüllt hätte, oh he nicht der schon wieder.
Die gibt es diese Saison gar nicht.
Jeder Spieler ist wertvoll und endlich in der Lage was entscheidendes zu machen auf dem Platz !!
Und außerhalb des Platzes ist Ruhe.
Man könnte sich natürlich jetzt mit der Vergangenheit beschäftigen, aber da genieße ich lieber das aktuelle hoch
und warte ab, was da noch so alles spannendes passiert.
Wir haben ja trotz das 11 Spieltage rum sind noch absolut alle Optionen.
Sogar im Pokal sind wir noch dabei.
Geile Saison bisher Jungs. Bitte weiter so.
Am besten Dortmund schlagen, um uns weiter träumen zu lassen.
sicher, bestandteil eines themas city maut ist bzw. muß deshalb langfristig auch eine stärkung des öpnv sein.
alle defizite, die du ansprichst, sollten so oder so unabhängig von einer citymaut angegangen werden.
erfolgreiche verkehrspolitik heisst leider viel zu oft immer noch strassen bauen.
alle defizite, die du ansprichst, sollten so oder so unabhängig von einer citymaut angegangen werden.
erfolgreiche verkehrspolitik heisst leider viel zu oft immer noch strassen bauen.
Xaver08 schrieb:Also meine Wahlheimatstadt hat das so "gelöst", dass schlichtweg keinerlei Dauerparken möglich ist (ausser du bist bereit, für einen nicht unerheblichen Betrag einen Parkplatz zu mieten). ist recht unbürokratisch, abgesehen von dem Aufwand für Kontrolleure. gelöst in Anführungszeichen, da natürlich immer noch genügend Verkehr zu Stosszeiten im Stadtgebiet herrscht.
erfolgreiche verkehrspolitik heisst leider viel zu oft immer noch strassen bauen.
ich kenne viele, die haben kein Auto, wenn sie in der Stadt wohnen (und keine Kinder haben grinning:. Ich kenn auch niemand, der ausserhalb wohnt und regelmässig mit dem Auto zur Arbeit (in die Stadt) fährt.
Gude Forum,
will mir jetzt zum ersten mal, anstatt nen ganz neuen Rechner, "nur" die Grafikkarte erneuern.
Habe einen i7-3770 CPU und ein ASUS Sabertooth Z77 Motherboard mit 16 GB RAM. Bisherige GraKa ist eine GTX 680.
Da die neueren Karten schon ordentlich Differential bieten in punkto Preis (GTX 1060 6GB so ab 270.- und GTX 1080 so ab 660.-), wollte ich mal nachfragen, was ihr so empfehlen würdet, da mich die ganzen verschiedenen Configs und Specs der unterschiedlichen Anbieter etwas überfordern.
Ziel ist es, aktuelle Spiele möglichst auf den höchsten Einstellungen reibungslos laufen zu haben und eine gewisse Nachhaltigekit in punkto Nutzungsdauer, sprich möchte eigentlich erst wieder in paar Jahren nachrüsten.
will mir jetzt zum ersten mal, anstatt nen ganz neuen Rechner, "nur" die Grafikkarte erneuern.
Habe einen i7-3770 CPU und ein ASUS Sabertooth Z77 Motherboard mit 16 GB RAM. Bisherige GraKa ist eine GTX 680.
Da die neueren Karten schon ordentlich Differential bieten in punkto Preis (GTX 1060 6GB so ab 270.- und GTX 1080 so ab 660.-), wollte ich mal nachfragen, was ihr so empfehlen würdet, da mich die ganzen verschiedenen Configs und Specs der unterschiedlichen Anbieter etwas überfordern.
Ziel ist es, aktuelle Spiele möglichst auf den höchsten Einstellungen reibungslos laufen zu haben und eine gewisse Nachhaltigekit in punkto Nutzungsdauer, sprich möchte eigentlich erst wieder in paar Jahren nachrüsten.
Bin selber nicht der große Crack darin, aber vielleicht hilft dir die Seite ja.
http://www.gamestar.de/hardware/praxis/grafikkarten/1955233/die_besten_grafikkarten.html
http://www.gamestar.de/hardware/praxis/grafikkarten/1955233/die_besten_grafikkarten.html
Ich muss ehrlich sagen, ich wäre auch bei einem Unentschieden nicht wirklich traurig gewesen, da die Mannschaft über weite Strecken wieder mal richtig gut gespielt hat. Chancen waren da und spielerisch war man zu 80% des Spiels dem Gegner überlegen. Allein TuT hat es anders gesehen, aber gut.... fortgeschrittene Senilität und so. Vielleicht nächstes mal lieber für Radio Bremen moderieren oder am besten gleich Vorruhestand.
Der Last Minute Sieg (ausgerechnet durch einen Spieler, den wahrscheinlich 99% der Bundesligazuschauer nihct kannten, mich eingschlossen) war schlicht prima, weil zu dem Zeitpunkt dann doch eher unerwartet und passt zu der bisher sehr gelungenen Saison, wo fast alles Hand und Fuss zu haben scheint.
Der Last Minute Sieg (ausgerechnet durch einen Spieler, den wahrscheinlich 99% der Bundesligazuschauer nihct kannten, mich eingschlossen) war schlicht prima, weil zu dem Zeitpunkt dann doch eher unerwartet und passt zu der bisher sehr gelungenen Saison, wo fast alles Hand und Fuss zu haben scheint.
SGE-URNA schrieb:ich hatte bisher bei den reaktionen der eu nicht den eindruck, daß es da um scharfmacherei sondern um handfeste juristische probleme geht, sprich vereinbarkeit mit eu-recht.
Weiss nicht, was das mit mit Neid oder Revanchismus zu tun haben soll. Für mich völlig überflüssige Scharfmacherei.
wenn ich den blogbeitrag lese, den misanthrop verlinkt hat, sehe ich mich darin bestätigt.
mein eindruck war, daß die probleme daher rühren, daß eine potentielle maut im wahlkampf als ausländermaut verkauft wurde und sich keiner gedanken darüber gemacht hat, wie dieser ansatz zu realisieren ist. die titulierung als ausländermaut ist allerdings aus meiner sicht die eigentliche scharfmacherei
auch als dann langsam dämmerte, daß man sich da im wahlkampf ein ei ins nest gelegt hat, hat man nicht die reissleine gezogen, sondern ziemlich uninspiriert und unabgestimmt irgendwie versucht was zurechtzufrickeln; und das ist, was sich aktuell rächt.
Xaver08 schrieb:Ich meinte damit auch eher WAs Kommentar in Hinblick auf "Neid und Revanchismus". Ich hätte mir das ne Nummer kleiner gewünscht.
ich hatte bisher bei den reaktionen der eu nicht den eindruck, daß es da um scharfmacherei sondern um handfeste juristische probleme geht, sprich vereinbarkeit mit eu-recht.
Xaver08 schrieb:Ich hätte das vermutlich auch anders positioniert, aber so ist halt die CSU
mein eindruck war, daß die probleme daher rühren, daß eine potentielle maut im wahlkampf als ausländermaut verkauft wurde
Xaver08 schrieb:Siehst du, und hier glaub ich eben, dass mit ein bisschen Kreativität und Fantasie alles möglich ist, wenn man es denn wirklich will. Offenbar mangelt es da aber.
auch als dann langsam dämmerte, daß man sich da im wahlkampf ein ei ins nest gelegt hat, hat man nicht die reissleine gezogen, sondern ziemlich uninspiriert und unabgestimmt irgendwie versucht was zurechtzufrickeln; und das ist, was sich aktuell rächt.
Generell wird mir zu wenig über die inhaltliche Beurteilung des Vorhabens (Umverteilung der Lasten zu allen Nutzern bei Berücksichtigung der bisherigen Finanzierer (Inländer)) diskutiert, als über juristische Spitzfindigkeiten.
Und dass ausgerechnet die Grünen die Maut kategorisch ablehnen, ist angesichts ihrer sonstigen Position zur Belastung der Autofahrer auch irgendwie lustig.
SGE-URNA schrieb:offensichtlich! ich bin allerdings immer ein wenig misstrauisch, wenn fachfremde meinen, daß mit kreativität und fantasie alle hürden zu überwinden sind
Siehst du, und hier glaub ich eben, dass mit ein bisschen Kreativität und Fantasie alles möglich ist, wenn man es denn wirklich will. Offenbar mangelt es da aber.
SGE-URNA schrieb:wieso? darüber wird doch diskutiert, kritik zielt z.b. dahin, daß die bürokratie die u.a. durch die entlastung der inländischen autofahrer notwendig wird, einen nicht unerheblichen anteil der einnahmen wieder auffrisst, die zweifel am eigentlichen nutzen nämlich geld zur finanzierung der infrastruktur einzunehmen ist erheblich
Generell wird mir zu wenig über die inhaltliche Beurteilung des Vorhabens (Umverteilung der Lasten zu allen Nutzern bei Berücksichtigung der bisherigen Finanzierer (Inländer)) diskutiert, als über juristische Spitzfindigkeiten.
SGE-URNA schrieb:das ist doch jetzt ein wenig platt. warum sollten denn die grünen der maut zustimmen, nur weil sie autofahrer belastet?
Und dass ausgerechnet die Grünen die Maut kategorisch ablehnen, ist angesichts ihrer sonstigen Position zur Belastung der Autofahrer auch irgendwie lustig
ich habe jetzt nicht alle vorhaben der grünen autofahrer zur belastung der autofahrer parat, aber in der regel war bestandteil der belastungen u.a. eine ökologische lenkungswirkung und dieser effekt wird so wie die autobahnmaut geplant ist, wenn ´überhaupt marginal sein.
SGE-URNA schrieb:Ich mir auch. Aber emjott gibt ziemlich exakt das Stimmungsbild in D bezüglich der Mautproblematik wider:
Ich meinte damit auch eher WAs Kommentar in Hinblick auf "Neid und Revanchismus". Ich hätte mir das ne Nummer kleiner gewünscht.
emjott schrieb:So ist das nun mal in unserem Land. Dass die Österreicher, Franzosen, Schweizer etc. für die Nutzung ihrer Autobahnen selbst "abkassiert" werden, interessiert den Deutschen da weniger. Ungerecht ist ungerecht!
Die Grundidee der Maut ist es, die Ungerechtigkeit auszugleichen, dass deutsche Fahrzeughalter über die Maut in Österreich, Frankreich, etc. im Ausland abkassiert werden.
Nicht falsch verstehen: gegen ein Nutzerprinzip und somit gegen die Maut habe ich überhaupt nichts. Ich hab nur was gegen Dobrindts Tricksereien, der einerseits den populistischen Forderungen nach einer "Ausländermaut" entsprechen, andererseits keinen einzigen deutschen Autofahrer als Wähler verlieren will.
Die Bauernschläue der CSU-Politiker offenbart sich am Beispiel Dobrindt wieder mal grandios. Landschafts- und Umweltzerstörer Söder, der für eine Skischaukel mit Kunstschnee gerne mal den Alpenschutzplan aushebelt und für neue Gewerbegebiete weit draußen das bayerische Anbindungsgebot gegen die Zersiedelung aufweichen will, ist auch so einer.
Maabootsche schrieb:Vollkommen korrekt erkannt. Genau das ist die Zwickmühle, in die Dobrindt geraten ist.SGE-URNA schrieb:
Nochmal, dann entkoppel ich die beiden Massnahmen kommunikativ. Problem solved
Tja, aber dann kann man es den Leuten natürlich nicht mehr so populistisch dolle verkaufen...
Hervorgegangen aus der - ich möchte sie mal revanchistisch oder Neid- nennen - irrtümlichen Volksmeinung, dass Deutsche benachteiligt werden ("wir bezahlen bei denen und die nicht bei uns". Vollkommen außer acht lassend, dass Österreicher, Italiener, Franzosen etc. ebenfalls für die Benutzung ihrer Autobahnen bezahlen müssen.
WuerzburgerAdler schrieb:Nun, das wäre ja dann in D auch so... alle müssen die Maut zahlen. Nur kann der deutsche Staat eben aufgrund von Steuersouveränität an anderer Stelle entlasten (soll er sich doch in Gottes Namen irgendeine Steuer aussuchen, die völlig unverdächtig ist, mit Strassenverkehr im Zusammenhang zu stehen, um juristische Scherereien zu vermeiden). Weiss nicht, was das mit mit Neid oder Revanchismus zu tun haben soll. Für mich völlig überflüssige Scharfmacherei.
Hervorgegangen aus der - ich möchte sie mal revanchistisch oder Neid- nennen - irrtümlichen Volksmeinung, dass Deutsche benachteiligt werden ("wir bezahlen bei denen und die nicht bei uns". Vollkommen außer acht lassend, dass Österreicher, Italiener, Franzosen etc. ebenfalls für die Benutzung ihrer Autobahnen bezahlen müssen.
Für mich ist das grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Weg vom intransparenten Steuerprinzip zum Nutzungsprinzip. Da ausländische Autofahrer deutsche Strassen nunmal nutzen, würden sie damit ihren Beitrag zur Erhaltung tragen. Fair, wie ich finde.
SGE-URNA schrieb:ich hatte bisher bei den reaktionen der eu nicht den eindruck, daß es da um scharfmacherei sondern um handfeste juristische probleme geht, sprich vereinbarkeit mit eu-recht.
Weiss nicht, was das mit mit Neid oder Revanchismus zu tun haben soll. Für mich völlig überflüssige Scharfmacherei.
wenn ich den blogbeitrag lese, den misanthrop verlinkt hat, sehe ich mich darin bestätigt.
mein eindruck war, daß die probleme daher rühren, daß eine potentielle maut im wahlkampf als ausländermaut verkauft wurde und sich keiner gedanken darüber gemacht hat, wie dieser ansatz zu realisieren ist. die titulierung als ausländermaut ist allerdings aus meiner sicht die eigentliche scharfmacherei
auch als dann langsam dämmerte, daß man sich da im wahlkampf ein ei ins nest gelegt hat, hat man nicht die reissleine gezogen, sondern ziemlich uninspiriert und unabgestimmt irgendwie versucht was zurechtzufrickeln; und das ist, was sich aktuell rächt.
SGE-URNA schrieb:Tja, aber dann kann man es den Leuten natürlich nicht mehr so populistisch dolle verkaufen...
Nochmal, dann entkoppel ich die beiden Massnahmen kommunikativ. Problem solved
SGE-URNA schrieb:Nuja, nach der Wahl ist eben auch immer vor der Wahl...
Die Wahl ist aber schon gewonnen...
Ich bin in dieser Sache der Meinung, daß all diejenigen, welche die Autobahnen benutzen, auch an den Kosten ihrer Instandhaltung beteiligt werden. Eine gleichzeitige Bevorzugung der Inländer durch eine Steuererleichterung ohne zusätzliche Vorgaben (konkret soll es momentan wohl ein Umweltschutzgedanke werden) ist -egal wie man dies auch nicht kommuniziert- dabei allerdings eurpoarechtswidrig.
Ich wäre ja für eine moderate Gebühr ohne Inländer-Ausgleich per Vignette; das bürokratische Monster, das hier im Raum schwebt, bringt wohl wirklich kaum etwas zählbares.
SGE-URNA schrieb:ich bin auch pragmatiker, ich bin aber der meinung, daß als zweite bewertungsgrundlage das juristische notwendig ist und da fehlt es bei mir ganz gewiss.
Xaver, ich bin Pragmatiker, kein Ideologe.
Wenn ich zwei Massnahmen isoliert ganz rechtens durchführen darf, dann muss es auch möglich sein, diese zu kombinieren. Alles andere ist Hokuspokus.
und die fragestellung war ja, warum man das nicht isoliert durchführt. das sind definitiv wahltaktische gründe...
es ist für mich zumind. mal nachvollziehbar, daß eine maßnahme, die so vorgestellt wird, wie die maut, als benachteiligend für ausländer gewertet wird. auf der einen seite eine einmalige jährliche belastung um einen beitrag x und auf der anderen seite (gekoppelt an die belastung) eine entlastung um fast exakt den gleichen betrag x ist alles andere als eine isolierte maßnahme, vor allem gekoppelt mit der kommunikation, daß es just darum geht ausländer zu belasten und inländer nicht
SGE-URNA schrieb:Tja, aber dann kann man es den Leuten natürlich nicht mehr so populistisch dolle verkaufen...
Nochmal, dann entkoppel ich die beiden Massnahmen kommunikativ. Problem solved
das könnte vielleicht mit dem gemeinen wähler zusammenhängen, dem es möglicherweise einfacher zu verkaufen ist, daß die maut zwar von allen erhoben wird, aber nur der ausländer nicht exakt den mautbetrag über die kfz-steuer wieder erlassen bekommt.
ich könnte mir vorstellen, daß die maut für alle nicht auf so viel gegenliebe beim wähler wie das andere konzept stoßen würde.
ich könnte mir vorstellen, daß die maut für alle nicht auf so viel gegenliebe beim wähler wie das andere konzept stoßen würde.
SGE-URNA schrieb:ich bin auch pragmatiker, ich bin aber der meinung, daß als zweite bewertungsgrundlage das juristische notwendig ist und da fehlt es bei mir ganz gewiss.
Xaver, ich bin Pragmatiker, kein Ideologe.
Wenn ich zwei Massnahmen isoliert ganz rechtens durchführen darf, dann muss es auch möglich sein, diese zu kombinieren. Alles andere ist Hokuspokus.
und die fragestellung war ja, warum man das nicht isoliert durchführt. das sind definitiv wahltaktische gründe...
es ist für mich zumind. mal nachvollziehbar, daß eine maßnahme, die so vorgestellt wird, wie die maut, als benachteiligend für ausländer gewertet wird. auf der einen seite eine einmalige jährliche belastung um einen beitrag x und auf der anderen seite (gekoppelt an die belastung) eine entlastung um fast exakt den gleichen betrag x ist alles andere als eine isolierte maßnahme, vor allem gekoppelt mit der kommunikation, daß es just darum geht ausländer zu belasten und inländer nicht
SGE-URNA schrieb:Genau darum gehts. Ich bin halt der Meinung, dass a) gemacht wird. Und zwar ohne es abzustreiten. Nur aus dem einzigen Grund, deutsche Autofahrern die Maut praktisch zurückzuzahlen.
Es wird hier von anderen (und auch in der Öffentlichkeit) ein Unterschied gemacht, ob D
a) eine Maut erhebt im Zusammenhang mit einer KfZ Steuersenkung (verwerflich, weil diskriminierend) oder ob D
b) eine Maut erhebt und im gleichen Jahr unabhängig davon die KfZ Steuer senkt (was sie ja gemaess Steuerhoheit darf)
Dobrindt: "Kein deutscher Autofahrer wird durch die Maut mehrbelastet". Also nur der Ausländer. Wenn das nicht diskriminierend ist, was dann?
Ok, wozu dann die Aufregung... ich schlage vor, man hört auf dem "Maut nur für Ausländer" Geschwätz und führt die Maut einfach ein... für alle gleichermassen. Nach, sagen wir, einem halben Jahr, senkt man aus einer Bierlaune heraus die KfZ Steuer. So, Ziel erreicht. Easy.
Ich mein ehrlich... was soll diese ganze Diskussion?
Andersherum gefragt, warum hat man dieses Fass überhaupt aufgemacht, wenn es doch eigentlich so einfach ist ohne den ganzen EU Rechtskram heraufzubeschwören?
Ich mein ehrlich... was soll diese ganze Diskussion?
Andersherum gefragt, warum hat man dieses Fass überhaupt aufgemacht, wenn es doch eigentlich so einfach ist ohne den ganzen EU Rechtskram heraufzubeschwören?
das könnte vielleicht mit dem gemeinen wähler zusammenhängen, dem es möglicherweise einfacher zu verkaufen ist, daß die maut zwar von allen erhoben wird, aber nur der ausländer nicht exakt den mautbetrag über die kfz-steuer wieder erlassen bekommt.
ich könnte mir vorstellen, daß die maut für alle nicht auf so viel gegenliebe beim wähler wie das andere konzept stoßen würde.
ich könnte mir vorstellen, daß die maut für alle nicht auf so viel gegenliebe beim wähler wie das andere konzept stoßen würde.
Ich persönlich finde ja, dass emjott hier die besseren Argumente hat.
Es wird hier von anderen (und auch in der Öffentlichkeit) ein Unterschied gemacht, ob D
a) eine Maut erhebt im Zusammenhang mit einer KfZ Steuersenkung (verwerflich, weil diskriminierend) oder ob D
b) eine Maut erhebt und im gleichen Jahr unabhängig davon die KfZ Steuer senkt (was sie ja gemaess Steuerhoheit darf)
Da beides ökonomisch und in der Konsequenz der gleiche Sachverhalt ist, kann nicht eine Option unzulässig und die andere zulässig sein. Ansonsten leben wir in einer völlig verrückten Welt.
Es wird hier von anderen (und auch in der Öffentlichkeit) ein Unterschied gemacht, ob D
a) eine Maut erhebt im Zusammenhang mit einer KfZ Steuersenkung (verwerflich, weil diskriminierend) oder ob D
b) eine Maut erhebt und im gleichen Jahr unabhängig davon die KfZ Steuer senkt (was sie ja gemaess Steuerhoheit darf)
Da beides ökonomisch und in der Konsequenz der gleiche Sachverhalt ist, kann nicht eine Option unzulässig und die andere zulässig sein. Ansonsten leben wir in einer völlig verrückten Welt.
SGE-URNA schrieb:Genau darum gehts. Ich bin halt der Meinung, dass a) gemacht wird. Und zwar ohne es abzustreiten. Nur aus dem einzigen Grund, deutsche Autofahrern die Maut praktisch zurückzuzahlen.
Es wird hier von anderen (und auch in der Öffentlichkeit) ein Unterschied gemacht, ob D
a) eine Maut erhebt im Zusammenhang mit einer KfZ Steuersenkung (verwerflich, weil diskriminierend) oder ob D
b) eine Maut erhebt und im gleichen Jahr unabhängig davon die KfZ Steuer senkt (was sie ja gemaess Steuerhoheit darf)
Dobrindt: "Kein deutscher Autofahrer wird durch die Maut mehrbelastet". Also nur der Ausländer. Wenn das nicht diskriminierend ist, was dann?
ich möchte eine kurzen einwand gegen den inflationären gebrauch des begriffs "nazi" formulieren.
es ist super einfach mit "nazi" jegliches nachdenken über inhalte vom tisch zu wischen. sowohl für denjenigen der einen anderen als nazi bezeichnet als auch für denjenigen dem es dann leicht fällt diesen vergleich als unhaltbar weg zu argumentieren.
die nazis waren die nazis. attila der hunne, pol pot, stalin und andere verbrecher über die jahrhunderte hinweg waren keine nazis. das macht sie keinen deut besser und sie haben ganz eigene messlatten hoch gelegt. trump ist kein nazi, man kann ihm alles mögliche vorwerfen, aber man muss nicht immer den dämlichen nazivergleich hoch ziehen.
die nazis haben weder den rechtsextremismus, noch den rassismus noch den nationalismus erfunden. den gab es auch schon zuvor, ebenso wie ethnische säuberungen und die verfolgung politisch anders denkender. die nazis haben das auf perfideste weise perfektioniert und auf ein einmaliges level gehoben, gegeben hat es das alles aber schon vor ihnen.
wenn man alles möglich mit dem nazivergleich überzieht macht man es den bezichtigten ziemlich leicht sich nicht angesprochen zu fühlen. rassist zu sein bedeutet nicht automatisch, dass man konzentrationslager bauen möchte und industrialisierte massenorde durchführt. nationalismus läuft nicht zwingend auf einen angriffskrieg gegen fast alle nachbarländer hinaus. und dafür stehen in meinen augen die nazis.
es gibt genug vernünftige ebenen, um gegen rassismus und rassenwahn und die kranke idee eine ganz besonders tolle, durch blut definierte, art mensch zu sein, argumentieren zu können. um dem zu widersprechen muss man es denjenigen, die sich nicht als nazi fühlen, nicht so leicht machen aus der nummer heraus zu kommen.
in der, mehr oder weniger dokumentierten, geschichte der letzten 2000 jahre gibt es so viele tyrannen, totschläger, exzesse und völkermorde, ohne die wenigen jahre nationalsozialismus wäre die welt auch kein besserer oder gerechterer ort. der nationalsozialismus war lediglich die spitze eines eisbergs, dessen unfassbare obergrenze, nicht aber dessen basis.
deshalb nochmals: trump ist kein nazi und wer diesen vergleich anstellt wird in jeder diskussion, mit jemandem der einigermaßen gut argumentieren kann, zwangsläufig den kürzeren ziehen. trumps argumente und positionen sind älter als der nationalsozialismus und wenn man sich mit seiner politik (von der ich nicht wirklich weiß wie sie aussehen wird) auseinander setzen möchte wird man mit diesem vergleich nicht weit kommen.
fakt ist - wenn man seine Worte gehört hat, bei den rededuellen mit clinton, bei seinen wahlveranstaltungen und in der berichterstattung seines haussenders fox-news - dass er rassist ist, islamophob, sexistisch, ein fauenverächter, jemand der sich über behinderte lustig macht und, und, und...
mir reicht das um ihn als menschen ab zu lehnen und große bedenken zu haben wohin sich die usa in den nächsten jahren entwickeln wird.
es ist super einfach mit "nazi" jegliches nachdenken über inhalte vom tisch zu wischen. sowohl für denjenigen der einen anderen als nazi bezeichnet als auch für denjenigen dem es dann leicht fällt diesen vergleich als unhaltbar weg zu argumentieren.
die nazis waren die nazis. attila der hunne, pol pot, stalin und andere verbrecher über die jahrhunderte hinweg waren keine nazis. das macht sie keinen deut besser und sie haben ganz eigene messlatten hoch gelegt. trump ist kein nazi, man kann ihm alles mögliche vorwerfen, aber man muss nicht immer den dämlichen nazivergleich hoch ziehen.
die nazis haben weder den rechtsextremismus, noch den rassismus noch den nationalismus erfunden. den gab es auch schon zuvor, ebenso wie ethnische säuberungen und die verfolgung politisch anders denkender. die nazis haben das auf perfideste weise perfektioniert und auf ein einmaliges level gehoben, gegeben hat es das alles aber schon vor ihnen.
wenn man alles möglich mit dem nazivergleich überzieht macht man es den bezichtigten ziemlich leicht sich nicht angesprochen zu fühlen. rassist zu sein bedeutet nicht automatisch, dass man konzentrationslager bauen möchte und industrialisierte massenorde durchführt. nationalismus läuft nicht zwingend auf einen angriffskrieg gegen fast alle nachbarländer hinaus. und dafür stehen in meinen augen die nazis.
es gibt genug vernünftige ebenen, um gegen rassismus und rassenwahn und die kranke idee eine ganz besonders tolle, durch blut definierte, art mensch zu sein, argumentieren zu können. um dem zu widersprechen muss man es denjenigen, die sich nicht als nazi fühlen, nicht so leicht machen aus der nummer heraus zu kommen.
in der, mehr oder weniger dokumentierten, geschichte der letzten 2000 jahre gibt es so viele tyrannen, totschläger, exzesse und völkermorde, ohne die wenigen jahre nationalsozialismus wäre die welt auch kein besserer oder gerechterer ort. der nationalsozialismus war lediglich die spitze eines eisbergs, dessen unfassbare obergrenze, nicht aber dessen basis.
deshalb nochmals: trump ist kein nazi und wer diesen vergleich anstellt wird in jeder diskussion, mit jemandem der einigermaßen gut argumentieren kann, zwangsläufig den kürzeren ziehen. trumps argumente und positionen sind älter als der nationalsozialismus und wenn man sich mit seiner politik (von der ich nicht wirklich weiß wie sie aussehen wird) auseinander setzen möchte wird man mit diesem vergleich nicht weit kommen.
fakt ist - wenn man seine Worte gehört hat, bei den rededuellen mit clinton, bei seinen wahlveranstaltungen und in der berichterstattung seines haussenders fox-news - dass er rassist ist, islamophob, sexistisch, ein fauenverächter, jemand der sich über behinderte lustig macht und, und, und...
mir reicht das um ihn als menschen ab zu lehnen und große bedenken zu haben wohin sich die usa in den nächsten jahren entwickeln wird.
Wahrscheinlich einer der besten Beiträge der letzten 2 Jahre... danke peter!
Dieses permanente "nazi" auf der einen Seite versus "linke Systempresse" (nur eines von vielen Beispielen dieses pseudo-ideologischem Geschwätz) auf der anderen Seite verdirbt leider jegliche sachliche Auseinandersetzung.
Dieses permanente "nazi" auf der einen Seite versus "linke Systempresse" (nur eines von vielen Beispielen dieses pseudo-ideologischem Geschwätz) auf der anderen Seite verdirbt leider jegliche sachliche Auseinandersetzung.
SGE-URNA schrieb:Die sachliche Auseinandersetzung über rassistische Ansichten?
Wahrscheinlich einer der besten Beiträge der letzten 2 Jahre... danke peter!
Dieses permanente "nazi" auf der einen Seite versus "linke Systempresse" (nur eines von vielen Beispielen dieses pseudo-ideologischem Geschwätz) auf der anderen Seite verdirbt leider jegliche sachliche Auseinandersetzung.
SGE-URNA schrieb:Ich denke das erschreckende an diesen Zahlen ist, dass einige wenige Personen so deutlich viel mehr verdienen als die große Zahl der restlichen Erwerbstätigen!Vael schrieb:
und ein Manager endlich auch mal seine 10 Millionen die er im Jahr und mehr verdient komplett versteuern muss.
Dazu mal ein paar ein paar interessante Zahlen, die vielleicht auch mal ein anderes Licht auf diesen Mythos werfen, dass Manager zuwenig Steuern zahlen. Letztlich kriegen die ihre Steuern, wie jeder andere auch, direkt vom Lohn abgezogen (zumindest vom Cash Anteil). Interessant finde ich vor allem die letzten beiden Sätze des Artikels.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-so-viel-steuern-zahlen-deutschlands-top-manager-a-554595.html
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
ASAP schrieb:Nun ja, das könnte daran liegen, dass ein Einkommensmillionär (im Jahr) ca 450.000 Steuern zahlt und ein Mensch mit 2.000 Brutto im Monat ca. 200. Da gibts nicht viel zu hinterziehen.
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
Mal zwischendurch: Die FAZ (heutige Ausgabe) hat bei den Strategen der etablierten Parteien nachgefragt, wie sie Afd-Wähler einschätzen und mit ihnen umgehen wollen. Das ist sehr lesenwert, mit einer überraschend klaren Analyse der FDP.
Vael schrieb:Bleibt die Frage, ob es diese "Aber die Rechten... Aber die Linken..." Diskussion nicht noch verstärkt, wenn das in einem Thread geführt wird. Wobei die Frage ist, wie man das noch weiter verstärken kann... Andererseits können wir uns die ganzen nervigen Off-Topic-Beiträge sparen "Das gehört aber in den anderen Thread..."... Wir stellen das mal intern zur Diskussion, Argumente für oder dagegen sind hier gerne willkommen.
Wäre doch gar nicht mal so verkehrt "Wie umgehen mit Rechter UND Linker Gewalt".
SGE-URNA schrieb:War doch so aber auch nicht anders. Anstatt auf die Diskussionsgrundlage einzugehen, ob sowas denn sein muss, vor allem wenn Unbeteiligte dadurch geschädigt werden, wurde diese Frage von einigen ganz schnell niedergetrampelt, um nur noch aufs umgekehrte Lieblingsthema zurück zu kommen, was dann eigentlich in den anderen Thread gehört hätte. So gestaltet sich tatsächlich keine Diskussion. Das ist halt die Sache, wenn man einerseits Diskussionen fordert, sie aber nur akzeptiert, wenn sie in die für einen selbst passende Richtung laufen.
Nun, wenn es um einen (Farb)Anschlag von Linken auf Rechte geht, wirds halt unübersichtlich. Der eine argumentiert über die Täter, die anderen über das Opfer. Ob es da eine eindeutige Zuweisung geben kann, weiss ich nicht.
Komischer Weise ist dann aber nach kürzester Zeit der Block ausverkauft, anscheinend sogar noch vor dem offiziellen (?) Bestellbeginn. So höllisch kann Leipzig dann doch irgendwie nicht sein, wenn man sich jetzt sogar schon direkt bei Red Bull die Karten kauft. Aber da viele "noch nie in Leipzig waren und da ohnehin schonmal hinwollten und man kommt echt gut hin mim ICE" sind die Karten halt nach kürzester Zeit weg. Und eine gute Arbeit machen sie ja schon, das muss man fairer Weise sagen und wir pfeifen dann halt 90 Minuten bei jedem Ballkontakt von denen!!11elf.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen hat mal ein berühmter Frankfurter gesagt. Wer nach Leipzig fährt und sich in den scheiss Gästeblock stellt legitimiert diesen Drecksclub und macht sich, sofern er gegen den modernen Fußball wettert, zum Teil des Problems wenn nicht gar mitschuldig.
PS: jaja, unsere Mannschaft kann nix dafür, geschenkt