
tutzt
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Der direkte Abstieg ist imo nahezu sicher verhindert. Relegation kann noch passieren. Glaube ich aber kaum.
Das das allerdings nicht der Anspruch der Eintracht war und sein kann sollte klar sein. Insgesamt eine verlorene Saison.
Es bleibt die Hoffnung auf das nächste Jahr, das Ochs verlängert und mal das Verletzungs"pech" ausbleibt.
Das das allerdings nicht der Anspruch der Eintracht war und sein kann sollte klar sein. Insgesamt eine verlorene Saison.
Es bleibt die Hoffnung auf das nächste Jahr, das Ochs verlängert und mal das Verletzungs"pech" ausbleibt.
adler1807 schrieb:
http://www.fnp.de/fnp/sport/special-eintracht/rmn01.c.5757539.de.htm#kommentar
Schaut euch das Bild in dem Artikel an. Die Eintracht schießt das 2:1, Caio und Steinhöfer bejubeln gemeinsam die Führung und Funkel steht daneben und schaut Caio hasserfüllt an.
Dieser Trainer ist untragbar. Wenn ein Spieler unfair und teamschädigend auftritt wird er gemaßregelt, wer maßregelt Herrn Funkel?
Hmm, naja schon ziemlich seltsam wie FF da guckt. Aber woran er da grad denkt, das weiß nun mal nur er. Kann Caio sein, kann aber auch das Essen seiner Frau sein.
takeshi schrieb:f1r3 schrieb:
Hmm, ist das nun ernst gemeint, oder nur eine Reaktion von Friedhelm Funkel auf das Unverständnis bezüglich seiner Kritik an Caio?
In erster Linie scheint es eine Reaktion zu sein. Und das ist schon mal nicht verkehrt. Mindestens das und somit eine gewisse Relativierung seiner Aussagen vom Samstag-Abend war wichtig und es ist gut, dass es so gekommen ist, vor allem recht schnell.
Das ist zunächst mal richtig.
Was bleibt, ist aber ein sehr fader Beigeschmack, da man nun nicht weiß, ob Funkel sich nur -mal wieder- ungenügend geäußert hat gegenüber der Presse(er hat halt keine Ahnung von Außenwirkung...) und ihm das nun auch selbst aufgefallen ist, oder ob er die -fast durchgängig- negativen Reaktionen so nicht erwartet hat und nun alibihalber zurückrudert.
Ich hoffe einfach ersteres, dafür spricht ja auch, dass er Caio gebracht hat.
Allerdings muss Funkel endlich lernen sich öffentlich vernünftig zu äußern (ob das was wird? ) oder -ganz einfach- öfter mal die Klappe halten. :neutral-face
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,617692,00.html
Ein Forscher hatte wohl recht genau(für so ein Naturereignis) vorhergesagt, dass ein solches Beben bevorstehe.
Man hat wegen Zweifeln an seiner Methode aber nicht darauf gehört.
Ein Forscher hatte wohl recht genau(für so ein Naturereignis) vorhergesagt, dass ein solches Beben bevorstehe.
Man hat wegen Zweifeln an seiner Methode aber nicht darauf gehört.
Ich kann taleshi und lt.commander nur völlig zustimmen.
Was Funkel sich -spätestens mit diesem WE- mit Caio leistet, das hat nichts mehr mit Objektivität und Fairness zu tun. Mit Professionalität ohnehin nicht, aber die geht FF beim Umgang mit den Medien/Psychologie leider eh ziemlich ab.
Mit den Aussagen von Samstag hat er eine Grenze überschritten, die wohl nur noch von fanatischen Funkel-Fans wie Pedrogranata und Konsorten für "angemessen" oder professionell gehalten wird.
Hier muss HB reagieren, so eine offensichtliche Demontage eines Spielers ist unmöglich.
Wenn ich alle Spieler -wie ein Meyer- wie Strohpuppen oder schlimmer behandle, dann ist das imo kein guter Stil.
Wenn ein Trainer so ein Verhalten aber nur gegen einen einzigen Spieler zeigt, dann ist das untragbar und sportlich wie menschlich sehr schwach.
Was Funkel sich -spätestens mit diesem WE- mit Caio leistet, das hat nichts mehr mit Objektivität und Fairness zu tun. Mit Professionalität ohnehin nicht, aber die geht FF beim Umgang mit den Medien/Psychologie leider eh ziemlich ab.
Mit den Aussagen von Samstag hat er eine Grenze überschritten, die wohl nur noch von fanatischen Funkel-Fans wie Pedrogranata und Konsorten für "angemessen" oder professionell gehalten wird.
Hier muss HB reagieren, so eine offensichtliche Demontage eines Spielers ist unmöglich.
Wenn ich alle Spieler -wie ein Meyer- wie Strohpuppen oder schlimmer behandle, dann ist das imo kein guter Stil.
Wenn ein Trainer so ein Verhalten aber nur gegen einen einzigen Spieler zeigt, dann ist das untragbar und sportlich wie menschlich sehr schwach.
cyberboy schrieb:henne46 schrieb:
glaubt ihr wirklich ein kopftuchverbot ändert was an der stellung der jeweiligen frau in der familie?
noch interessanter finde ich es, dass hier einige das Tragen von Kopftüchern mit Unterdrückung der Frau gleichsetzen, aber gleichzeitig ein Kopftuchverbot fordern und so ihrerseits eine gewisse Kultur unterdrücken wollen.
So? Wer genau hat das denn getan?
kreuzbuerger schrieb:tutzt schrieb:
Vermutlich eben nicht. In den meisten Fällen wird es eben nicht vollkommen freiwillig sein.
vielen dank für deine fundierte empirische studie...
Vielen Dank für deinen, wie so oft auf Inhalt verzichtenden, aber auf abwertenden persönlichen Touch nicht verzichtenden Beitrag.
lt.commander schrieb:tutzt schrieb:Basaltkopp schrieb:tutzt schrieb:pipapo schrieb:
@Basaltkopp
Gleich erzählst auch du mir noch, dass das Kopftuch Zeichen der Nationalität und nicht des Glaubens ist, stimmts?
Fantastisch.
Ich finde, das Kopftuch ist weder Zeichen der Nationalität noch des Glaubens. Sondern der Unterdrückung der Frau. :neutral-face
Auch nicht generell. Frauen die es freiwillig tragen, sind nicht unterdrückt.
Das sieht man der Trägerin aber nun mal nicht an. Und diese ganze Verhüllungssache hat nun mal als Hauptgrund die Unterdrückung der Frau.
Ab wann ist das Tragen eines Kopftuches denn freiwillig? Kann man das wirklich zweifelsohne definieren?
Vermutlich eben nicht. In den meisten Fällen wird es eben nicht vollkommen freiwillig sein.
Darum ist es für mich nun mal ein Zeichen der Unterdrückung.
Andere mögen darin halt einen Ausdruck von (Religions)Freiheit sehen. :neutral-face
Basaltkopp schrieb:tutzt schrieb:pipapo schrieb:
@Basaltkopp
Gleich erzählst auch du mir noch, dass das Kopftuch Zeichen der Nationalität und nicht des Glaubens ist, stimmts?
Fantastisch.
Ich finde, das Kopftuch ist weder Zeichen der Nationalität noch des Glaubens. Sondern der Unterdrückung der Frau. :neutral-face
Auch nicht generell. Frauen die es freiwillig tragen, sind nicht unterdrückt.
Das sieht man der Trägerin aber nun mal nicht an. Und diese ganze Verhüllungssache hat nun mal als Hauptgrund die Unterdrückung der Frau.
Feigling schrieb:tutzt schrieb:
1. Das müssen die Ermittler nicht. Die sollten/durften nur in diese Richtung ermitteln. Da gabs Anweisungen von "oben".
Dann muss sich eben "oben" diesen Vorwurf gefallen lassen, oder eben doch diejenigen, die nicht in der Lage waren oder den Mut hatten, die Zweifel deutlich zu formulieren.tutzt schrieb:
2. Die Wattestäbchen wurden immer mal wieder überprüft, ohne Ergebnis.
Womöglich muss man sich mal Gedanken machen, wie man testet. Da lag ja scheinbar auch von Seiten der Firma auch einiges im Argen. Andererseits hat man ja an den DNA-Spuren gesehen, dass offenbar die Möglichkeit einer signifikanten Anzahl verunreinigter Stäbchen möglich ist. Dass man das aber mit gelegentlichen Stichproben nicht sieht, ist nicht wirklich unwahrscheinlich, wenn man davon ausgeht, dass deutlich mehr ordentliche als verunreinigte Stäbchen im Einsatz waren. Anhand von Stichproben eine Verunreinigung, die nur bei sehr wenigen Exemplaren vorliegt definitiv auszuschließen halte ich für einen Fehler. Eben allgemein bedingungslosen Glauben an die Technik. An dem Punkt, an dem das, was die Technik sagt immer mehr anderen Beobachtungen widerspricht, muss man die Technik hinterfragen. Und das schließt natürlich Testverfahren ein, mit denen man deren Zuverlässigkeit begründet.
Naja. Jedes einzelne Wattestäbchen testen geht schlecht. ,-)
Ganz im Ernst: Hier liegt die Hauptschuld nun ganz eindeutig bei der Firma. Da jetzt krampfhaft doch der Polizei einen verpulen zu wollen wirkt etwas fanatisch.
Mit dem oberen hast du natürlich recht.
Feigling schrieb:tutzt schrieb:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,616366,00.html
Deine Polizeischelte kam etwas verfrüht.
Die Firma hat gepfuscht und nicht vertragsgemäß geliefert.
Trotzdem müssen sich die Ermittler den Vorwurf gefallen lassen, hier nicht schneller mißtrauisch geworden zu sein und so Kapazitäten über einen langen Zeitraum verschleudert zu haben. Wenn man sich ansieht, an welchen Tatorten die Phantom-DNA gefunden wurde, dann ergibt das für mich als Laie schon überhaupt keinen Sinn. Und ich behaupte, dass jedem einigermaßen kompeteneten Beamten, der ein Täterprofil zu erstellen versucht, auffallen muss, dass das vorne und hinten nicht zusammen passt. Wenn die einzige Verbindung zwischen diesen Taten DNA-Spuren sind, muss ich doch sofort stutzig werden und das mal hinterfragen. Zumal es sicher nicht so viel Arbeit gewesen wäre, dann ein paar Wattestäbchen zu überprüfen.
1. Das müssen die Ermittler nicht. Die sollten/durften nur in diese Richtung ermitteln. Da gabs Anweisungen von "oben".
2. Die Wattestäbchen wurden immer mal wieder überprüft, ohne Ergebnis.
sacki schrieb:tutzt schrieb:
Und was für welche sollten da sein? Das die Polizisten sich mit den Stäbchen vorher in der Nase bohren?
Der Staat ist derjenige der für die Genauigkeit der Beweismethoden hier einzustehen hat, es sieht einfach überhaupt nicht gut aus, wenn in einem so sensiblen Bereich solche lächerlichen Pannen passieren.
Immerhin ist die Polizei jahre- wenn nicht jahrzehntelang mit einigem personellen und finanziellem Aufwand (Sonderkommissionen, Profiler, öffentliche Fahndung etc.) einem "Phantom" hinterher gerannt, welches wohl nie existiert hat. Warum ? Weil ein scheinbar sicheres Ermittlungs- und Beweismittel dummerweise verunreinigt war.. also wenn das keine Fragen aufwirft, was dann ?
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,616366,00.html
Deine Polizeischelte kam etwas verfrüht.
Die Firma hat gepfuscht und nicht vertragsgemäß geliefert.
Dann wäre genug Geld da um Fink und besonders Ochs die Gehaltserhöhung zu finanzieren.
So kann ich verstehen, dass HB das Risiko höherer Gehälter scheut.
Nachher kommt bei Fink das gleiche wie bei Spycher nach der Verlängerung (nämlich so gut wie nix mehr) und dann hat HB den schwarzen Peter.