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AigleSaoul

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Dafür der 2318. Beitrag (zumindest gefühlt), der die Polizei, die CDU, die potenziellen oder tatsächlichen Wähler der CDU, deren Stammtischfreunde, das Spießbürgertum an sich - ein wenig verallgemeinernd - mit mordenden Diktatoren auf eine Stufe stellt (natürlich darf auch die Nazi-Vergangenheit Deutschlands nicht fehlen)...
Wer sich (zurecht!) für Meinungsfreiheit und seine Grundrechte einsetzt, sollte auch so tolerant sein, andere (politische) Meinungen zulassen, z.B. in diesem Thread. Aber wenn die Forumslinke erst einmal versammelt ist...
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giordani schrieb:
Wunderbar einfach vom Stammtisch aus argumentiert. Bloß nie fragen was "der Westen" mit dazu beiträgt das in anderen Ländern überhaupt solche Zustände aufkommen können und herrschen.
Fick ich die dortige Ökonomie mit meinem Einfuhren oder damit das ich der dort lebenden Bevölkerung riesige Fangschiffe vor die Küste setze und sie ihrer natürlichen Wirtschaftsgrundlage beraube, sollte ich mich auch nicht wundern wenn die ihre eigenen brutalen Wege suchen einen Krümel vom Kuchen des Kapitalismus ab zu bekommen.


Man kann es mit der Generalschuld "des Westens" an allem Übel auf dieser Welt auch übertreiben  
Was Unterstützung / Spenden angeht: Unabhängig davon, ob es sich um Entwicklungshilfe, Hilfe bei Katastrophen, Griechenland-Rettung, staatliche Unterstützung Bedürftiger, aber (um nicht den Eindruck zu erwecken, die bösen Banken würden verschont) natürlich auch Bankenrettung handelt - ich erwarte von dem / den Empfänger(n) der Hilfeleistung dafür zu sorgen, dass zum einen die "gespendete Leistung" zweckmäßig eingesetzt wird (A), zum anderen, dass Schritte unternommen werden, dass in Zukunft die Hilfeleistung reduziert / eingestellt werden kann (B).
Ein Beispiel für (A) wäre zu verhindern, dass die Hilfspakete bei Kriminellen laden. Im Sinne von (B) könnte z.B. eine Politik stehen, die einem Bevölkerungswachstum (siehe z.B. http://en.wikipedia.org/wiki/Somalia#Demographics) entgegenwirkt, der zu immer höherem Hilfebedarf führt.
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reggaetyp schrieb:
AigleSaoul schrieb:
stefank schrieb:
Platte schrieb:
stefank schrieb:
FanTomas schrieb:
stefank schrieb:
FanTomas schrieb:
Wenn einer schreibt, daß ihn das mehr berührt als wenn das jemand in einem anderen Land passiert, weil er schon Kontakt mit diesem "Volk" hatte, dann finde ich den sarkastischen Vergleich von Platte gelungener als die ganzen Beiträge außenrum. Und wer das nicht rafft und dann ausfällig wird, hat den Schuß nicht gehört.


Ich finde den sarkastischen Vergleich hier nicht angemessen. Reggaetyp hat an eine vorherige Diskussion angeknüpft, in der es kritisch um die unterschiedliche Gewichtung von Nachrichten geht. Das Phänomen, mehr an Nachrichten mit perönlichem Bezug interessiert zu sein, wurde dort wissenschaftlich begründet. Warum reggaetyp also verbal auf die Mütze kriegen sollte, nur weil er ehrlicherweise dieses Phänomen selbstverständlich auch an sich selbst feststellt (wie ich an mir und jeder an sich selbst, wenn er sich mal reflektiert), ist mir nicht eingängig.


Sorry, aber ich kann nicht jede Vordiskussion in einem anderen Faden wissen und somit diese komplexen Zusammenhänge verstehen.  Auch Platte nicht. Ich kann auch nicht sämtliche Neueinträge lesen bevor ich poste, um diesen Missstand zu umgehen, hierzu ist das Forum wohl zu umfangreich.
Ich denke nicht, daß vietnamesische Eltern mehr/weniger empfinden als pakistanische oder allgäuer oder andersrum. Reggaetyps Aussage fand ich daher mehr als schräg. Platte wohl auch. Ich meine, wir kennen alle die betroffenen Personen nicht, deshalb ist die ganze Sache etwas anmassend.

Die Entgleisungen die der Vergleich von Platte nach sich zog, finde ich daher immermoch "befremdlich"....


Zugestanden. Ohne das Vorwissen um die beiden anderen Threads würde auch auf mich reggeatyps Beitrag sehr merkwürdig wirken. Vielleicht können sich die Kontrahenten auf der Basis dieses Mißverständnisses verständigen.


deine bemühungen in ehren aber es interessiert mich nicht was vor 2 tagen von irgendjemand gedacht, gelesen oder geschrieben wurde.
der typ hat hier einen erbärmlichen vergleich abgeliefert und krönt das noch mit seiner lutscher-antwort  


Ignoranz schließt Verständigung selbstverständlich aus.


Eine Bringschuld seitens Platte kann ich hier allerdings auch nicht erkennen, wenn der Stein des Anstoßes von reggaetyp ins Rollen gebracht wurde - einmal abgesehen von den weiteren persönlichen Beleidigungen. Warum in einem Thread mit dem Thema "2 vietnamesische Schüler durch Sprengsatz aus Vietnamkrieg getötet" im 3. Beitrag Pakistan erwähnt wird, erschließt sich dem Leser ohne Bezug zu den erwähnten Threads leider nicht.
Aber es spricht irgendwie nicht für die Diskussionskultur im allgemeinen, wenn wir alle uns in diesem Thread mit den Missverständnissen unserer Kommunikation herumschlagen statt mit dem eigentlichen Thema zu beschäftigen.

Mein Eindruck bei meinem Urlaub vor wenigen Wochen war, dass sich die Vietnamesen wenig mit ihrer Vergangenheit (in der sie jahrzehntelang in verschiedenen Kriegen aufgerieben wurden) beschäftigen, sondern nach vorne blicken und auch keine Ressentiments gegenüber den Ex-Aggressoren aus Frankreich und den USA empfinden... bewundernswert    


Siehe #21.
Selbstverständlich war offenbar in deinen Augen der Beitrag von platte ein freundlicher und qualifizierter Beitrag, der aus nichts als seinem Interesse entsprang.


Ich kann von mir nicht behaupten, immer freundliche und qualifizierte Dinge von mir zu geben - insofern habe ich auch nicht die Erwartungshaltung bei anderen. Aber Ironie und Sarkasmus sind mir persönlich als Stilmittel deutlich lieber als Beleidigungen, zumal ich deinen Post für zumindest etwas unglücklich formuliert halte.
Und was die Raktionen auf plattes Post angeht - für meinen Geschmack wird hier im Forum sehr schnell beleidigt... frage mich manchmal, ob die User im realen Leben genauso schnell das (verbale) Messer herausholen...  :neutral-face
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stefank schrieb:
Platte schrieb:
stefank schrieb:
FanTomas schrieb:
stefank schrieb:
FanTomas schrieb:
Wenn einer schreibt, daß ihn das mehr berührt als wenn das jemand in einem anderen Land passiert, weil er schon Kontakt mit diesem "Volk" hatte, dann finde ich den sarkastischen Vergleich von Platte gelungener als die ganzen Beiträge außenrum. Und wer das nicht rafft und dann ausfällig wird, hat den Schuß nicht gehört.


Ich finde den sarkastischen Vergleich hier nicht angemessen. Reggaetyp hat an eine vorherige Diskussion angeknüpft, in der es kritisch um die unterschiedliche Gewichtung von Nachrichten geht. Das Phänomen, mehr an Nachrichten mit perönlichem Bezug interessiert zu sein, wurde dort wissenschaftlich begründet. Warum reggaetyp also verbal auf die Mütze kriegen sollte, nur weil er ehrlicherweise dieses Phänomen selbstverständlich auch an sich selbst feststellt (wie ich an mir und jeder an sich selbst, wenn er sich mal reflektiert), ist mir nicht eingängig.


Sorry, aber ich kann nicht jede Vordiskussion in einem anderen Faden wissen und somit diese komplexen Zusammenhänge verstehen.  Auch Platte nicht. Ich kann auch nicht sämtliche Neueinträge lesen bevor ich poste, um diesen Missstand zu umgehen, hierzu ist das Forum wohl zu umfangreich.
Ich denke nicht, daß vietnamesische Eltern mehr/weniger empfinden als pakistanische oder allgäuer oder andersrum. Reggaetyps Aussage fand ich daher mehr als schräg. Platte wohl auch. Ich meine, wir kennen alle die betroffenen Personen nicht, deshalb ist die ganze Sache etwas anmassend.

Die Entgleisungen die der Vergleich von Platte nach sich zog, finde ich daher immermoch "befremdlich"....


Zugestanden. Ohne das Vorwissen um die beiden anderen Threads würde auch auf mich reggeatyps Beitrag sehr merkwürdig wirken. Vielleicht können sich die Kontrahenten auf der Basis dieses Mißverständnisses verständigen.


deine bemühungen in ehren aber es interessiert mich nicht was vor 2 tagen von irgendjemand gedacht, gelesen oder geschrieben wurde.
der typ hat hier einen erbärmlichen vergleich abgeliefert und krönt das noch mit seiner lutscher-antwort  


Ignoranz schließt Verständigung selbstverständlich aus.


Eine Bringschuld seitens Platte kann ich hier allerdings auch nicht erkennen, wenn der Stein des Anstoßes von reggaetyp ins Rollen gebracht wurde - einmal abgesehen von den weiteren persönlichen Beleidigungen. Warum in einem Thread mit dem Thema "2 vietnamesische Schüler durch Sprengsatz aus Vietnamkrieg getötet" im 3. Beitrag Pakistan erwähnt wird, erschließt sich dem Leser ohne Bezug zu den erwähnten Threads leider nicht.
Aber es spricht irgendwie nicht für die Diskussionskultur im allgemeinen, wenn wir alle uns in diesem Thread mit den Missverständnissen unserer Kommunikation herumschlagen statt mit dem eigentlichen Thema zu beschäftigen.

Mein Eindruck bei meinem Urlaub vor wenigen Wochen war, dass sich die Vietnamesen wenig mit ihrer Vergangenheit (in der sie jahrzehntelang in verschiedenen Kriegen aufgerieben wurden) beschäftigen, sondern nach vorne blicken und auch keine Ressentiments gegenüber den Ex-Aggressoren aus Frankreich und den USA empfinden... bewundernswert  
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stefank schrieb:
FanTomas schrieb:
Wenn einer schreibt, daß ihn das mehr berührt als wenn das jemand in einem anderen Land passiert, weil er schon Kontakt mit diesem "Volk" hatte, dann finde ich den sarkastischen Vergleich von Platte gelungener als die ganzen Beiträge außenrum. Und wer das nicht rafft und dann ausfällig wird, hat den Schuß nicht gehört.


Ich finde den sarkastischen Vergleich hier nicht angemessen. Reggaetyp hat an eine vorherige Diskussion angeknüpft, in der es kritisch um die unterschiedliche Gewichtung von Nachrichten geht. Das Phänomen, mehr an Nachrichten mit perönlichem Bezug interessiert zu sein, wurde dort wissenschaftlich begründet. Warum reggaetyp also verbal auf die Mütze kriegen sollte, nur weil er ehrlicherweise dieses Phänomen selbstverständlich auch an sich selbst feststellt (wie ich an mir und jeder an sich selbst, wenn er sich mal reflektiert), ist mir nicht eingängig.


Es ist OK, wenn du den Vergleich nicht angemessen findest - so wie ich ihn z.B. für vertretbar halte. Ich kann FanTomas 100%ig zustimmen: Nur weil ich vor wenigen Wochen Urlaub in Vietnam (tolles Land, übrigens!) gemacht habe, betrifft mich der Tod zweier (unbekannter!) Vietnamesen doch nicht mehr oder weniger als es der Tod zweier (ebenfalls unbekannter) Pakistanis täte - anders sähe es natürlich bei mir bekannten Menschen aus.
Was ich allerdings ärgerlich finde, ist die Zensur seitens der Moderation - ein sarkastischer Beitrag, der m.E. zurecht eine vorherige Aussage anprangert, wird gesperrt - "a.loch" und "Lutscher." lediglich als Folge.
Hier passt die Verhältnismäßigkeit in meinen Augen überhaupt nicht.  
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Vielen Dank schon mal für eure Antworten!  

Die genannten Erklärungen kann man folgendermaßen kategorisieren:

  • Zunehmende Professionalisierung der Spieler
  • (z.B. geringere Anfälligkeit für gegnerische Stimmung)
  • Mehr Chancengleichheit durch zunehmende Angleichung der Spiel-
  • (z.B. gleicher Ball, Rasenqualität, objektivere Schiedsrichter) und Reisebedingungen (z.B. komfortableres Reisen)
  • Angenehmere Reisebedingungen
  • (u.U. auch bessere finanzielle Möglichkeiten? Aber das ist ein weites Feld...) für Auswärtsfans, so dass sie aktiver supporten können und auch zahlreicher als früher vertreten sind.
  • Geringere Effektivität des Supports der Zuschauer
  • (höherer Anteil an Event-Fans, weniger spielbezogener Support), so dass der Vorteil der größeren Fan-Anzahl im Stadion für die Heimmannschaft abnimmt
  • Bessere taktische Ausbildung
  • (man läuft auswärts weniger häufig ins offene Messer)

Die von Haliaeetus geäußerte Vermutung (das Leistungsvermögen der Bundesligavereine klafft immer weiter auseinander => mehr Auswärtssiege starker Teams) könnte man nach Festlegung des Kriteriums "starkes Team" näher untersuchen!

Viele Grüße,
AigleSaoul
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Hallo zusammen,

als Freund belangloser Statistiken habe ich mich mit folgendem Thema beschäftigt: Wie erfolgreich sind die Mannschaften in der Geschichte der 1. Fußball-Bundesliga auswärts?

Untersucht habe ich die letzten 49,5 Saisons der 1. Liga (die Daten stammen von http://www.bundesliga-statistik.de) und – der besseren Vergleichbarkeit halber – in allen Saisons die Zwei-Punkte-Regel angewandt (wie man der Tabelle entnehmen kann, begünstigt die Drei-Punkte-Regel Heimmannschaften, da die höhere Anzahl der Siege gegenüber den Auswärtsmannschaften stärker als bei der Zwei-Punkte-Regel ins Gewicht fällt).







Folgendes meine ich aus der Grafik herauslesen zu können:

[ulist]
  • Zwischen 1963 und 1968 werden auswärts knapp 35% der Punkte geholt.
  • Ab 1968 beginnt eine „Auswärts-Depression“: Bis 1973 geht es erst einmal bis auf unter 28% fast nur bergab.
  • Es folgen sehr wechselhafte Jahre
  • (u.a. mit dem „absoluten“ Tiefpunkt 1977/1978) bis 1982.
  • Dann geht es bis 1989 bergauf, wobei erstmals seit 1965 wieder mehr als 35% der Punkte auswärts erzielt werden.
  • 1990 werden das letzte
  • (?) Mal unter 35% erzielt; es folgen bis 2005 erneut wechselhafte Jahre, in denen mehrmals mehr als 40% Auswärtspunkte erreicht werden.
  • Ab 2005 werden nur einmal knapp weniger als 40% der Punkte auswärts erzielt. Das bisherige Maximum wird 2010 mit über 45% der Punkte erreicht.
  • [/ulist]
    Ich bin zwar kein Statistiker, aber seit Ende der 1970er Jahre scheint es mit einigen Schwankungen auswärts bergauf zu gehen. Der Heimvorteil kommt offenbar weniger als früher zur Geltung.

    Mich würde interessieren, woran das liegt; folgende Erklärungsversuche habe ich:

    [ulist]
  • Der durchschnittliche Bundesligaspieler ist professioneller geworden und weniger beeinflussbar durch subjektive Kriterien wie „Heimvorteil“, „Fan-Unterstützung“ usw.
  • Er stört sich immer weniger daran, Spiele zu verlieren, die man
  • (zumindest aus Fansicht) nicht verlieren „darf“ (z.B. das Heim-Derby gegen den ungeliebten Nachbarverein), sondern versucht, in allen Spielen (ob nun zu Hause, auswärts, auf neutralem Boden oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit) sein Bestes zu geben.
  • Der durchschnittliche Support der Heim-Fans hat über die Jahre abgenommen und erzielt nicht mehr dieselbe unterstützende Wirkung wie früher.
  • Schiedsrichter bevorteilen Heimmannschaften weniger als früher.
  • Es treffen mehrere der o.g. Erklärungsversuche zu.
  • [/ulist]
    Was denkt ihr!? Gibt es u.U. sogar Untersuchungen (vielleicht auch in anderen Ländern, Sportarten, Ligen) zu dem Thema? Oder ist das alles Kaffeesatzleserei!?

    Viele Grüße,
    AigleSaoul
    #
    Humpelheinz schrieb:
    Aqualon schrieb:
    Danke fürs Übernehmen der aktuellen Ausgabe. War übers WE in Kopenhagen und daher nicht online. Die Eintracht scheint ja in letzter Zeit eh besser zu spielen wenn ich das Spiel nicht verfolgen kann...

    Nächste Woche gehts wieder weiter.


    sehr schön! ich freue mich.  


    Dito - als Freund einer guten (oder gut gefälschten  smile: Statistik ist das eine gute Nachricht!
    #
    adlerkadabra schrieb:
    AigleSaoul schrieb:
    Schöner Beitrag!

    Eine moderne Unsitte ist auch die Verwendung der "Hyper-Vergangenheiten", z.B. "Ich habe ihn gesehen gehabt!" (Hyper-Vergangenheit-1) oder "Ich hatte ihn gesehen gehabt!" (Hyper-Vergangenheit-2 - die vergangenste Vergangenheit).
    Welche Sprache würde nicht gerne über 5 Vergangenheitsformen verfügen!?    


    Das ist nicht nur eine moderne Unsitte, sondern auch regionaler Sprachgebrauch. Meiner Erfahrung nach gebrauchen speziell rumänischstämmige Deutsche gern diese stark distanzierenden Vergangenheitsformen.




    Deinen Hinweis mit den rumänischstämmigen Deutschen kann ich nicht beurteilen... Generell finde ich es allerdings bedenklich, wenn "deutschstämmige Deutsche" (klingt nationaler als es gemeint ist!) - bei denen ich davon ausgehe, dass sie Deutsch in der Schule gelernt haben - auch im (beruflichen) Schriftverkehr ihren regionalen Sprachgebrauch nicht ablegen können. Oder aus Nachlässigkeit oder Eile 4 - 5 Grammatik- und Rechtschreibefehler in 10 Worte einbauen...  :neutral-face
    #
    Schöner Beitrag!

    Eine moderne Unsitte ist auch die Verwendung der "Hyper-Vergangenheiten", z.B. "Ich habe ihn gesehen gehabt!" (Hyper-Vergangenheit-1) oder "Ich hatte ihn gesehen gehabt!" (Hyper-Vergangenheit-2 - die vergangenste Vergangenheit).
    Welche Sprache würde nicht gerne über 5 Vergangenheitsformen verfügen!?  
    #
    Programmierer schrieb:
    eagle45 schrieb:

    Wenn ich auf meiner Arbeitsstelle nicht mitkomm, steh ich morgen auf der Strasse.


    Komische Arbeitsstelle. Bei uns gibt es Kündigungsfisten und wenn jemand mal etwas schwächelt wird ihm von den Kollegen und vom Chef geholfen.


    Programmierer



    Ganz ehrlich - lieber morgen auf der Straße stehen als Kündigungsfisten über mich ergehen zu lassen...
    #
    Marsmensch schrieb:
    Hoffenheim Tabellenerster, Eintracht Tabellenletzter !!!!!




    Eintracht Nummer 1, Marsmensch das letzte!
    #
    Das schreit ja geradezu nach einer weiteren Doku-Soap: "Trainertausch"!

    Funkel für 10 Tage auf Schalke, Slomka 10 Tage zu uns - und RTL2 ist live dabei  
    #
    Ich beneide dich, Afrigaaner!
    Über 90% deines Lottogewinns willst du verschenken (pardon - investieren), um unsere Eintracht in einem 7-Jahresplan zur Deutschen Meisterschaft zu peitschen  

    Da ich der andere Gewinner bin, kann ich dir sagen, was ich mit den 22 Mio. EUR machen werde:
    - 1 Mio. EUR auf meine payclever-Karte übertagen, dann muss ich nie wieder an 2 Schlangen für mein Bier anstehen
    - jeweils 10 Mio. EUR für eine Original UEFA-Pokal- und Meisterschale ausgeben, um mir beide in die Vitrine zu stellen
    - Für 1 Mio. EUR Frau, Kinder und Hunde kaufen, damit auch andere meine Geldanlage bewundern können

    Salut,
    AigleSaoul