
ASAP
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Eintracht-Er schrieb:ich denke nicht das Du so naiv bist wie Du mit dem oben gekennzeichneten Satz vorgibst zu sein!WuerzburgerAdler schrieb:
Du kannst noch so viel von bösen Populismus-Vorwürfen schwadronieren oder von "Ausgrenzung": wenn jemand, wie im Fall der Briten, mit Lügen, falschen Zahlen, Halbwahrheiten und demagogischen Phrasen arbeitet, dann ist das nun mal populistisch und nichts anderes.
Es geht hier nicht um die Briten, da weiß ich auch nicht genau Bescheid, wer da was gemacht hat.
Halbwahrheiten : die wären ja wenigsten eben halb wahr!
Die Zahlen waren lange Zeit ja gar nicht bekannt (Flüchtlinge, wie viele sind überhaupt hier?)
Die potentiellen Probleme der Integration vieler dieser Leute lässt sich nicht mit Zahlen untermauern.
Kulturelle/Religiöse Hindernisse, die du ja negierst.
Dass Diese zum Großteil aber erst mal in den Hartz4 Sektor und den Geringverdiener-Arbeitsmarkt strömen, ist einfach logisch. Dass durch sie der Wohnungsnotstand noch verschärft wird, ist auch logisch.
Zuerst wurde ja berichtet, was für tolle Leute hier herkämen, sehr viele mit guter Schulbildung....
Das sieht in echt leider etwas anders aus, sehr viele Analphabeten, schlechte Schulbildung, was natürlich nicht deren Schuld ist.
Die AfD war zuerst eine anti Euro Partei, ich weiß nicht, was ich genau vom Euro halten soll, jedenfalls kränkelt er etwas wegen schwächelnder Mittelmeer Anrainerstaaten
Die Wahrheit ist in der Definition ähnlich einer Schwangerschaft. Ein zur Hälfte "wahr" gibt es nicht!
Halbwahrheiten:
Hier wird doch in absoluter Mehrheit das Urteil gefällt, dass AfD-konforme Einschätzungen komplett falsch wären, da ist halb richtig doch schon klar besser, oder?
Hier wird doch in absoluter Mehrheit das Urteil gefällt, dass AfD-konforme Einschätzungen komplett falsch wären, da ist halb richtig doch schon klar besser, oder?
Ich hab das wohl etwas anders gemeint.
Man ( die Allierten ) war froh ( irgendwo hab ichs gelesen ) , dass Hitler tot war. Vor Gericht währe der nochmals zur Höchstform aufgelaufen und hätte seine Proagandalügen verbreitet. Der währe für die junge Republik eine schwere Bürde gewesen , auch im Knast.
Wenn der einem Wiederaufbau im Wege gestanden hätte dann doch eventuell der Strick ? Für solche Ausnahmeverbrecher ?
Man ( die Allierten ) war froh ( irgendwo hab ichs gelesen ) , dass Hitler tot war. Vor Gericht währe der nochmals zur Höchstform aufgelaufen und hätte seine Proagandalügen verbreitet. Der währe für die junge Republik eine schwere Bürde gewesen , auch im Knast.
Wenn der einem Wiederaufbau im Wege gestanden hätte dann doch eventuell der Strick ? Für solche Ausnahmeverbrecher ?
fromgg schrieb:Die Alliierten haben sich wohl frühzeitig auf einen ordentlichen Prozess geeinigt. Es hätte auch für den Reichskanzler Hitler keine Ausnahme gegeben.
Ich hab das wohl etwas anders gemeint.
Man ( die Allierten ) war froh ( irgendwo hab ichs gelesen ) , dass Hitler tot war. Vor Gericht währe der nochmals zur Höchstform aufgelaufen und hätte seine Proagandalügen verbreitet. Der währe für die junge Republik eine schwere Bürde gewesen , auch im Knast.
Wenn der einem Wiederaufbau im Wege gestanden hätte dann doch eventuell der Strick ? Für solche Ausnahmeverbrecher ?
Zitat aus u. g. Link:
"Für das Kriegsvölkerrecht waren der Internationale Militärgerichtshof und der am 19. Januar 1946 für die Tokioter Prozesse eingerichtete Internationale Militärgerichtshof für den Fernen Osten ein Novum.
(...)
Zugleich waren die Internationalen Militärgerichtshöfe nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorläufer des 2003 eingerichteten Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag."
Nürnberger Prozess
Ich denke eher, dass ein ordentlicher Prozess diese heutige Mystifizierung sehr schnell entzaubert hätte!
ASAP schrieb:Insbesondere da diese Prozesse relativ fair verlaufen sind, und das trotz der Kriegsverbrechen im Vorfeld und der Hass der auf Nazideutschland viel. Ich denke nicht das der grenzdebile GröFaZ anders behandelt worden wäre als Göring Speer oder andere Nazigrößen.fromgg schrieb:
Ich hab das wohl etwas anders gemeint.
Man ( die Allierten ) war froh ( irgendwo hab ichs gelesen ) , dass Hitler tot war. Vor Gericht währe der nochmals zur Höchstform aufgelaufen und hätte seine Proagandalügen verbreitet. Der währe für die junge Republik eine schwere Bürde gewesen , auch im Knast.
Wenn der einem Wiederaufbau im Wege gestanden hätte dann doch eventuell der Strick ? Für solche Ausnahmeverbrecher ?
Die Alliierten haben sich wohl frühzeitig auf einen ordentlichen Prozess geeinigt. Es hätte auch für den Reichskanzler Hitler keine Ausnahme gegeben.
Zitat aus u. g. Link:
"Für das Kriegsvölkerrecht waren der Internationale Militärgerichtshof und der am 19. Januar 1946 für die Tokioter Prozesse eingerichtete Internationale Militärgerichtshof für den Fernen Osten ein Novum.
(...)
Zugleich waren die Internationalen Militärgerichtshöfe nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorläufer des 2003 eingerichteten Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag."
Nürnberger Prozess
Ich denke eher, dass ein ordentlicher Prozess diese heutige Mystifizierung sehr schnell entzaubert hätte!
WuerzburgerAdler schrieb:Ich lehne feste Obergrenzen ebenfalls ab, da bist du platt, oder?
Hör doch endlich mal auf mit der Jammerei. Eine Obergrenze für Flüchtlinge ist genausowenig mit dem GG vereinbar wie eine Autobahn-Maut mit dem EU-Recht. Die vielleicht sogar noch eher.
WuerzburgerAdler schrieb:Die Bezeichnung Populismus grenzt aus, weil es eben, wie du vorher bemerktest, das ja aus "niederen" Beweggründen erfolgt, deiner Meinung nach.
Deswegen ist eine weitere Diskussion darüber noch lange nicht unerwünscht. Wir reden ja darüber. Also, lass deine ständige "Ausgrenzerei" mal stecken.
WuerzburgerAdler schrieb:S. o.
Wer also etwas fordert, das gar nicht geht, nur um Wählerstimmen zu bekommen, handelt wie? Genau. Populistisch.
Eintracht-Er schrieb:deine Definition von "Ausgrenzung" ist hanebüchen!WuerzburgerAdler schrieb:
Hör doch endlich mal auf mit der Jammerei. Eine Obergrenze für Flüchtlinge ist genausowenig mit dem GG vereinbar wie eine Autobahn-Maut mit dem EU-Recht. Die vielleicht sogar noch eher.
Ich lehne feste Obergrenzen ebenfalls ab, da bist du platt, oder?WuerzburgerAdler schrieb:
Deswegen ist eine weitere Diskussion darüber noch lange nicht unerwünscht. Wir reden ja darüber. Also, lass deine ständige "Ausgrenzerei" mal stecken.
Die Bezeichnung Populismus grenzt aus, weil es eben, wie du vorher bemerktest, das ja aus "niederen" Beweggründen erfolgt, deiner Meinung nach.WuerzburgerAdler schrieb:
Wer also etwas fordert, das gar nicht geht, nur um Wählerstimmen zu bekommen, handelt wie? Genau. Populistisch.
S. o.
Die als populistisch eingestuften Argumente werden selbstverständlich ausgegrenzt, da sie i.d.r. obsolete sind! Somit wird die Diskussion sinnvollerweise auf relevante Argumente reduziert. Sollte der Diskussionspartner allerdings keine relevanten Argumente gemeldet haben, sollte er diese schleunigst nachliefern, falls er sich an der Diskussion beteiligen möchte.
Niemand wird hier als Person ausgegrenzt, nur weil den (Schein-)Argumenten widersprochen wird!
interessant ist auch Dein Ausweichen auf die Feststellung, dass "Obergrenzen" nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind! Anstatt einer Bestätigung z.b. "Ja, tschulligung, is' halt doch nur billiger Populismus! (und somit für unsere Diskussion hier obsolet)", kommt eine komplett andere Feststellung eigentlich ja persönlich sogar nicht mit der (populistischen - ist sie nicht?) Forderung übereinzustimmen.
ASAP schrieb:Wie definierst du denn Ausgrenzung?
deine Definition von "Ausgrenzung" ist hanebüchen!
ASAP schrieb:Das ist es doch, es wird alles, was nicht genehm ist, als populistisch eingestuft. Natürlich sind da auch Sachen dabei, wo es zutrifft, meiner Meinung nach. Das ist alles recht subjektiv. Was vorher fremdenfeindlich, rassistisch o. Ä. war, ist jetzt populistisch. Die Keule nur getauscht, der Zweck ist der selbe, klingt etwas gemäßigter.
Die als populistisch eingestuften Argumente werden selbstverständlich ausgegrenzt, da sie i.d.r. obsolete sind!
ASAP schrieb:Nochmal : Schon die Klassifizierung als Populismus macht eine Meinung minderwertig!
Niemand wird hier als Person ausgegrenzt, nur weil den (Schein-)Argumenten widersprochen wird!
Wie Würzburger gesagt hat, nur um mit unlauteren Mitteln Wählerstimmen zu ergattern:
ASAP schrieb:Wo hab ich die Unvereinbarkeit festgestellt? Ich lehne das aus anderen Gründen ab.
WuerzburgerAdler schrieb:
Wer also etwas fordert, das gar nicht geht, nur um Wählerstimmen zu bekommen, handelt wie? Genau. Populistisch.
ASAP schrieb:
interessant ist auch Dein Ausweichen auf die Feststellung, dass "Obergrenzen" nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind! Anstatt einer Bestätigung z.b. "Ja, tschulligung, is' halt doch nur billiger Populismus! (und somit für unsere Diskussion hier obsolet)", kommt eine komplett andere Feststellung eigentlich ja persönlich sogar nicht mit der (populistischen - ist sie nicht?) Forderung übereinzustimmen.
Gelöschter Benutzer
Danke für den Hinweis! Ich bezog mich aber auf einen damaligen Beitrag vom 60ziger, der die Schmierereien in Zusammenhang mit der AfD genannt hat, weil da wohl gerade eine Kundgebung stattfand.
Spielmacher71 schrieb:Judäische Volksfront und Volksfront von Judäa zur relevanten Zeit in Ortsnähe, dass wäre natürlich absolut zufällig und ein Zusammenhang an den Haaren herbei gezogen!
Danke für den Hinweis! Ich bezog mich aber auf einen damaligen Beitrag vom 60ziger, der die Schmierereien in Zusammenhang mit der AfD genannt hat, weil da wohl gerade eine Kundgebung stattfand.
ASAP schrieb:Spielmacher71 schrieb:
Danke für den Hinweis! Ich bezog mich aber auf einen damaligen Beitrag vom 60ziger, der die Schmierereien in Zusammenhang mit der AfD genannt hat, weil da wohl gerade eine Kundgebung stattfand.
Judäische Volksfront und Volksfront von Judäa zur relevanten Zeit in Ortsnähe, dass wäre natürlich absolut zufällig und ein Zusammenhang an den Haaren herbei gezogen!
Xaver08 schrieb:Und das GG ist dein Ein und Alles und lässt sich auch nie ändern, egal, was drin steht!?
wenn man mit dem GG übereinstimmt
Ich glaube im GG gibt es einige völlig antiquierte Karteileichen, die längst überholt sein müssten.
Aber frag mich jetzt blos nicht welche...nur eine Vermutung! Und zwar in jeglicher Richtung.
Adleriker schrieb:Kannst Du noch lauter rufen, dass Du nicht auf der Basis unseres Grundgesetzes denkst, bzw. leben und handeln möchtest?Xaver08 schrieb:
wenn man mit dem GG übereinstimmt
Und das GG ist dein Ein und Alles und lässt sich auch nie ändern, egal, was drin steht!?
Ich glaube im GG gibt es einige völlig antiquierte Karteileichen, die längst überholt sein müssten.
Aber frag mich jetzt blos nicht welche...nur eine Vermutung! Und zwar in jeglicher Richtung.
Brodowin schrieb:Nicht das ich Deine Fragen vergessen hätte,stormfather3001 schrieb:
Dies ist nunmal Bestandteil des hiesigen D&D, dann musst Du damit leben.
Was ist denn das für ein Quatsch? Ist es gottgegeben, dass hier nur über Zuwanderung, Flüchtlinge und Islamismus diskutiert wird? Und warum muss man damit einfach leben?
aber sag doch mal Brodowin,
ich habe Dir schon unendlich viele PN geschrieben, jedoch nie eine Antwort bekommen?
Welche Beweggründe sollte ich also haben, Dir Deine Fragen zu beantworten?
Ist es das o.g. Frage-Antwort-Spielchen, dass hier angemahnt wurde?
Oder doch die schon von mir angesprochene Profilsucht, die einige User dazu veranlasst, besser in PN, die Klappe zu halten?
stormfather3001 schrieb:Es ist eine Sache sinnfreie PNs von lernresistenten Forumsnutzern zu ignorieren.Brodowin schrieb:stormfather3001 schrieb:
Dies ist nunmal Bestandteil des hiesigen D&D, dann musst Du damit leben.
Was ist denn das für ein Quatsch? Ist es gottgegeben, dass hier nur über Zuwanderung, Flüchtlinge und Islamismus diskutiert wird? Und warum muss man damit einfach leben?
Nicht das ich Deine Fragen vergessen hätte,
aber sag doch mal Brodowin,
ich habe Dir schon unendlich viele PN geschrieben, jedoch nie eine Antwort bekommen?
Welche Beweggründe sollte ich also haben, Dir Deine Fragen zu beantworten?
Ist es das o.g. Frage-Antwort-Spielchen, dass hier angemahnt wurde?
Oder doch die schon von mir angesprochene Profilsucht, die einige User dazu veranlasst, besser in PN, die Klappe zu halten?
Auf Rückfragen zu unverständlichen Feststellungen in einen öffentlichen Forum nicht zu antworten eine andere.
ASAP schrieb:Und Du meinst, ohne Kenntnis der PN beurteilen zu können, wer Lernresistent oder Sinnfrei ist? Toll!stormfather3001 schrieb:Brodowin schrieb:stormfather3001 schrieb:
Dies ist nunmal Bestandteil des hiesigen D&D, dann musst Du damit leben.
Was ist denn das für ein Quatsch? Ist es gottgegeben, dass hier nur über Zuwanderung, Flüchtlinge und Islamismus diskutiert wird? Und warum muss man damit einfach leben?
Nicht das ich Deine Fragen vergessen hätte,
aber sag doch mal Brodowin,
ich habe Dir schon unendlich viele PN geschrieben, jedoch nie eine Antwort bekommen?
Welche Beweggründe sollte ich also haben, Dir Deine Fragen zu beantworten?
Ist es das o.g. Frage-Antwort-Spielchen, dass hier angemahnt wurde?
Oder doch die schon von mir angesprochene Profilsucht, die einige User dazu veranlasst, besser in PN, die Klappe zu halten?
Es ist eine Sache sinnfreie PNs von lernresistenten Forumsnutzern zu ignorieren.
Auf Rückfragen zu unverständlichen Feststellungen in einen öffentlichen Forum nicht zu antworten eine andere.
11.737 (Amerikaner) werden von anderen Amerikanern erschossen
im oben gelinkten "Zeit" Artikel geht es um "Tücken der Wahrnehmung", statistische Erfassung von Todesursachen und die emotionale Debatte zur Erreichung politischer Zwecke.
manche Personen sind trotzdem für eine Schleifung des Asylrechtes bzw. Einreiseverbote für Muslime und finden gleichzeitig eine weitere Liberalisierung des Waffenrechtes für eine tolle Idee.
im oben gelinkten "Zeit" Artikel geht es um "Tücken der Wahrnehmung", statistische Erfassung von Todesursachen und die emotionale Debatte zur Erreichung politischer Zwecke.
manche Personen sind trotzdem für eine Schleifung des Asylrechtes bzw. Einreiseverbote für Muslime und finden gleichzeitig eine weitere Liberalisierung des Waffenrechtes für eine tolle Idee.
Gelöschter Benutzer
SGE_Werner schrieb:Vergleichs halt mit Horrorfilmen.
Ich hab derweil immer noch keinen wirklichen Grund gesagt bekommen, warum der islamistische Terror einen solchen Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung hat und warum er Angst Nr. 1 ist (noch z.B. weit davor im Alter ein Pflegefall zu werden, Armut, Arbeitslosigkeit usw.)
Vor dem Irren, der mit der Kettensäge zum Schlachten geht graut es mehr als vor dem Tod durch übermäßigen Schweinshaxengenuss.
Daran ändern auch Hinweise auf unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeiten nichts
Gelöschter Benutzer
SGE_Werner schrieb:Ab wann ist die Einschätzung von einem Gefühl denn realistisch bzw. ab wann ist dieses begründet?
Eine Gefahr von vielen eben. Danke an die Franzosen für die realistischere Einschätzung.
Weltweit werden 2015 rund 30.000 Menschen von Terroristen getötet. Eine hohe Anzahl, die jedoch rückläufig ist. In den Industrieländern ist die Entwicklung allerdings gegenläufig: Dort sterben immer mehr Menschen durch Terroranschläge.
Die Zahl der Terrortoten in den OECD-Ländern hat sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr mehr als versiebenfacht. Das geht aus einem Bericht der Londoner Denkfabrik "Institute für Economics and Peace" (IEP) hervor. Nach 77 Terroropfern im Jahr 2014 gab es demnach ein Jahr darauf 577 Tote in den Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu beklagen.
http://mobil.n-tv.de/politik/Zahl-der-Terrortoten-im-Westen-steigt-article19105191.html
Spielmacher71 schrieb:Es herrscht Konsens, dass selbst ein einziges Terroropfer eine Tragödie ist, aber die absolute Zählung der Terroropfer und die Gegenüberstellung der Kalenderjahre kann weder global noch OECD-bezogen einen Trend darstellen.SGE_Werner schrieb:
Eine Gefahr von vielen eben. Danke an die Franzosen für die realistischere Einschätzung.
Ab wann ist die Einschätzung von einem Gefühl denn realistisch bzw. ab wann ist dieses begründet?
Weltweit werden 2015 rund 30.000 Menschen von Terroristen getötet. Eine hohe Anzahl, die jedoch rückläufig ist. In den Industrieländern ist die Entwicklung allerdings gegenläufig: Dort sterben immer mehr Menschen durch Terroranschläge.
Die Zahl der Terrortoten in den OECD-Ländern hat sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr mehr als versiebenfacht. Das geht aus einem Bericht der Londoner Denkfabrik "Institute für Economics and Peace" (IEP) hervor. Nach 77 Terroropfern im Jahr 2014 gab es demnach ein Jahr darauf 577 Tote in den Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu beklagen.
http://mobil.n-tv.de/politik/Zahl-der-Terrortoten-im-Westen-steigt-article19105191.html
Man könnte interpretieren, dass Deine gefühlte Angst als Bewohner eines OECD Mitgliedstaates in Vergleich zu einem Nigerianer oder eines Irakers eher irrational ist, obwohl die Anzahl sich versiebenfacht hat.
Zu behaupten die Länder Nigeria und Irak wären sicherer als im Vorjahr, da Opferanzahl rückläufig um 10 %, ist in Anbetracht der Tatsache, dass diese beiden Länder alleine 40 % der weltweiten Terroropfer beklagen ebenfalls irrational.
Raggamuffin schrieb:Es mag sein, daß es Dir nicht gefallen würde, aber objektiv verletzen tut es Dich nicht.
Wenn ich z.B. jüdischer Abstammung wäre, dann würde mich so ein grenzdebiles Tattoo aber sehr wohl verletzen.
Wenn wir alles bestrafen würden, wodurch sich jemand "verletzt" fühlt, könnten wir gleich das ganze Land einsperren.
Raggamuffin schrieb:Gefängnis ist auf jeden Fall unverhältnismäßig.
Gefängnis ist genau das richtige Strafmaß für so einen.
ef4all schrieb:Dein NPD Kollege war bereits u.a. wegen Körperverletzung zur Bewährung verurteilt, dabei hat er vermutlich auch mal Leute so richtig objektiv (sic!) verletzt.Raggamuffin schrieb:
Wenn ich z.B. jüdischer Abstammung wäre, dann würde mich so ein grenzdebiles Tattoo aber sehr wohl verletzen.
Es mag sein, daß es Dir nicht gefallen würde, aber objektiv verletzen tut es Dich nicht.
Wenn wir alles bestrafen würden, wodurch sich jemand "verletzt" fühlt, könnten wir gleich das ganze Land einsperren.Raggamuffin schrieb:
Gefängnis ist genau das richtige Strafmaß für so einen.
Gefängnis ist auf jeden Fall unverhältnismäßig.
Die "Glorifizierung" des Holocaust (in diesem Fall per Korperbemalung) ist kein Kavaliersdelikt sondern Volksverhetzung und somit zu sanktionieren. Dazu darfst Du Dich gerne zur Strafzumessung bei Wikipedia einlesen und dann nochmals die von Dir angezweifelte Verhältnismäßigkeit der Strafe neu beurteilen.
Entweder Dir fehlt persönlich jegliche Empathie und sachlich das rechtsstaatliche Verständnis (vgl. Deinen Kommentar zur Regelung der Religionsfreiheit in unserem Grundgesetz) oder Du bist einfach nur ein neuer Troll, für den ich heute morgen Zeit und Geduld mit einer sachlichen Antwort verschwende!
ASAP schrieb:Es ist eigentlich ganz einfach. Wenn man das leugnen des Holocaust unter Meinungsfreiheit verbucht und sich eher darüber entrüsten kann, diesbezüglich in seinem vermeintlichen Recht auf freie Meinungsäußerung beschnitten zu werden, als darüber, dass in Vernichtungslagern Millionen von Menschen ermordet wurden, dann tut einem so ein Volksgenosse entsprechend leid.ef4all schrieb:Raggamuffin schrieb:
Wenn ich z.B. jüdischer Abstammung wäre, dann würde mich so ein grenzdebiles Tattoo aber sehr wohl verletzen.
Es mag sein, daß es Dir nicht gefallen würde, aber objektiv verletzen tut es Dich nicht.
Wenn wir alles bestrafen würden, wodurch sich jemand "verletzt" fühlt, könnten wir gleich das ganze Land einsperren.Raggamuffin schrieb:
Gefängnis ist genau das richtige Strafmaß für so einen.
Gefängnis ist auf jeden Fall unverhältnismäßig.
Dein NPD Kollege war bereits u.a. wegen Körperverletzung zur Bewährung verurteilt, dabei hat er vermutlich auch mal Leute so richtig objektiv (sic!) verletzt.
Die "Glorifizierung" des Holocaust (in diesem Fall per Korperbemalung) ist kein Kavaliersdelikt sondern Volksverhetzung und somit zu sanktionieren. Dazu darfst Du Dich gerne zur Strafzumessung bei Wikipedia einlesen und dann nochmals die von Dir angezweifelte Verhältnismäßigkeit der Strafe neu beurteilen.
Entweder Dir fehlt persönlich jegliche Empathie und sachlich das rechtsstaatliche Verständnis (vgl. Deinen Kommentar zur Regelung der Religionsfreiheit in unserem Grundgesetz) oder Du bist einfach nur ein neuer Troll, für den ich heute morgen Zeit und Geduld mit einer sachlichen Antwort verschwende!
Empathie fällt halt je nach Sympathie an.
Sympathisiert man mit Nazis sind einem die NPD-Kackpratzen näher als irgendwelche irgendwann zu tode gekommenen "volksfremden Elemente".
Die Proteste die es jetzt in einigen Städten gibt sind ja mal sowas von lächerlich. Man muss ja nicht gut finden, dass Trump gewonnen hat. Als Demokrat sollte man aber respektieren, dass es auch mal in eine andere Richtung gehen kann, wenn die Mehrheit das so will.
Ziemlich infantil jetzt trotzig und empört auf die Straße zu gehen, weil man seinen Willen nicht gekriegt hat.
Ziemlich infantil jetzt trotzig und empört auf die Straße zu gehen, weil man seinen Willen nicht gekriegt hat.
eagle-1899 schrieb:Demonstrationen sind ein demokratisches Mittel. Man darf trotzig und empört auf die Straße gehen und könnte z.B. "Volksverräter" rufen.
Die Proteste die es jetzt in einigen Städten gibt sind ja mal sowas von lächerlich. Man muss ja nicht gut finden, dass Trump gewonnen hat. Als Demokrat sollte man aber respektieren, dass es auch mal in eine andere Richtung gehen kann, wenn die Mehrheit das so will.
Ziemlich infantil jetzt trotzig und empört auf die Straße zu gehen, weil man seinen Willen nicht gekriegt hat.
Dass man mit einem Wahlergebnis unzufrieden ist, heißt bei weitem nicht, dass man das demokratische gewählte Ergebniss nicht anerkennt.
ASAP schrieb:So ist es.eagle-1899 schrieb:
Die Proteste die es jetzt in einigen Städten gibt sind ja mal sowas von lächerlich. Man muss ja nicht gut finden, dass Trump gewonnen hat. Als Demokrat sollte man aber respektieren, dass es auch mal in eine andere Richtung gehen kann, wenn die Mehrheit das so will.
Ziemlich infantil jetzt trotzig und empört auf die Straße zu gehen, weil man seinen Willen nicht gekriegt hat.
Demonstrationen sind ein demokratisches Mittel. Man darf trotzig und empört auf die Straße gehen und könnte z.B. "Volksverräter" rufen.
Dass man mit einem Wahlergebnis unzufrieden ist, heißt bei weitem nicht, dass man das demokratische gewählte Ergebniss nicht anerkennt.
"Lügenpresse" geht auch. Jeden Montag.
Und warum darf man seinen Unmut über einen neugewählten Präsidenten nicht öffentlich zum Ausdruck bringen dürfen?
Und warum ist das lächerlich?
Sind ja auch viele Menschen, die seit Monaten von Trump beledidigt und in den Dreck gezogen wurden.
Und die jetzt diese Figur als Staats- und Regierungschef ertragen müssen.
ASAP schrieb:Ich hab ja nicht geschrieben, dass man nicht protestieren darf. Ich finde es nur lächerlich. Ich kann mich auch nicht an gewaltsame Proteste erinnern, als Obama 2008 und 2012 gewählt wurde.eagle-1899 schrieb:
Die Proteste die es jetzt in einigen Städten gibt sind ja mal sowas von lächerlich. Man muss ja nicht gut finden, dass Trump gewonnen hat. Als Demokrat sollte man aber respektieren, dass es auch mal in eine andere Richtung gehen kann, wenn die Mehrheit das so will.
Ziemlich infantil jetzt trotzig und empört auf die Straße zu gehen, weil man seinen Willen nicht gekriegt hat.
Demonstrationen sind ein demokratisches Mittel. Man darf trotzig und empört auf die Straße gehen und könnte z.B. "Volksverräter" rufen.
Dass man mit einem Wahlergebnis unzufrieden ist, heißt bei weitem nicht, dass man das demokratische gewählte Ergebniss nicht anerkennt.
Und wenn man die Ausagen vieler Demonstranten hört, akzeptieren Sie die Wahl eben nicht, sondern verweisen darauf, dass Clinton mehr Stimmen bekommen hat und Trump nur durch das Electoral College System gewonnen hat.
friseurin schrieb:folge den spuren des geldes.
Was genau ist an der Maidan-Bewegung schlimm gewesen? Das war gerade am Anfang eine friedliche Demonstration. Was hat das überhaupt bei diesem Vergleich verloren, wenn man fragen darf? Oder hast da so viel US-Militär gesehen?
und du weisst, was passiert ist.
kleiner tipp:
schau mal, wem das ackerland in der ukraine gehört.
singender_hesse schrieb:Du darfst hier ruhig richtig spoilern! Hier ist nicht der ASOIAF - Thread.friseurin schrieb:
Was genau ist an der Maidan-Bewegung schlimm gewesen? Das war gerade am Anfang eine friedliche Demonstration. Was hat das überhaupt bei diesem Vergleich verloren, wenn man fragen darf? Oder hast da so viel US-Militär gesehen?
folge den spuren des geldes.
und du weisst, was passiert ist.
kleiner tipp:
schau mal, wem das ackerland in der ukraine gehört.
ich bin jetzt z. B. Deiner Geldspur bis nach China gefolgt. http://www.handelsblatt.com/politik/international/riesige-flaechen-china-kauft-ackerland-in-der-ukraine-auf/8826952.html
ich glaube nicht das Du mich dorthin locken wolltest!
ASAP schrieb:Dass jemand, der mehr Steuern zahlt, auch mehr absetzen kann, sollte klar sein.SGE-URNA schrieb:Vael schrieb:
und ein Manager endlich auch mal seine 10 Millionen die er im Jahr und mehr verdient komplett versteuern muss.
Dazu mal ein paar ein paar interessante Zahlen, die vielleicht auch mal ein anderes Licht auf diesen Mythos werfen, dass Manager zuwenig Steuern zahlen. Letztlich kriegen die ihre Steuern, wie jeder andere auch, direkt vom Lohn abgezogen (zumindest vom Cash Anteil). Interessant finde ich vor allem die letzten beiden Sätze des Artikels.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-so-viel-steuern-zahlen-deutschlands-top-manager-a-554595.html
Ich denke das erschreckende an diesen Zahlen ist, dass einige wenige Personen so deutlich viel mehr verdienen als die große Zahl der restlichen Erwerbstätigen!
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
Dass jemand, der am Existenzminimum lebt und wenig Steuern zahlt und allein daher schon nicht viel absetzen kann, sollte auch klar sein.
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht.
friseurin schrieb:nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht
natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.
Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit
ASAP schrieb:Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.friseurin schrieb:
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht
nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:
natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.
Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).
Vael schrieb:Dazu mal ein paar ein paar interessante Zahlen, die vielleicht auch mal ein anderes Licht auf diesen Mythos werfen, dass Manager zuwenig Steuern zahlen. Letztlich kriegen die ihre Steuern, wie jeder andere auch, direkt vom Lohn abgezogen (zumindest vom Cash Anteil). Interessant finde ich vor allem die letzten beiden Sätze des Artikels.
und ein Manager endlich auch mal seine 10 Millionen die er im Jahr und mehr verdient komplett versteuern muss.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-so-viel-steuern-zahlen-deutschlands-top-manager-a-554595.html
SGE-URNA schrieb:Ich denke das erschreckende an diesen Zahlen ist, dass einige wenige Personen so deutlich viel mehr verdienen als die große Zahl der restlichen Erwerbstätigen!Vael schrieb:
und ein Manager endlich auch mal seine 10 Millionen die er im Jahr und mehr verdient komplett versteuern muss.
Dazu mal ein paar ein paar interessante Zahlen, die vielleicht auch mal ein anderes Licht auf diesen Mythos werfen, dass Manager zuwenig Steuern zahlen. Letztlich kriegen die ihre Steuern, wie jeder andere auch, direkt vom Lohn abgezogen (zumindest vom Cash Anteil). Interessant finde ich vor allem die letzten beiden Sätze des Artikels.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-so-viel-steuern-zahlen-deutschlands-top-manager-a-554595.html
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
ASAP schrieb:Nun ja, das könnte daran liegen, dass ein Einkommensmillionär (im Jahr) ca 450.000 Steuern zahlt und ein Mensch mit 2.000 Brutto im Monat ca. 200. Da gibts nicht viel zu hinterziehen.
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
ASAP schrieb:Dass jemand, der mehr Steuern zahlt, auch mehr absetzen kann, sollte klar sein.SGE-URNA schrieb:Vael schrieb:
und ein Manager endlich auch mal seine 10 Millionen die er im Jahr und mehr verdient komplett versteuern muss.
Dazu mal ein paar ein paar interessante Zahlen, die vielleicht auch mal ein anderes Licht auf diesen Mythos werfen, dass Manager zuwenig Steuern zahlen. Letztlich kriegen die ihre Steuern, wie jeder andere auch, direkt vom Lohn abgezogen (zumindest vom Cash Anteil). Interessant finde ich vor allem die letzten beiden Sätze des Artikels.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/umfrage-so-viel-steuern-zahlen-deutschlands-top-manager-a-554595.html
Ich denke das erschreckende an diesen Zahlen ist, dass einige wenige Personen so deutlich viel mehr verdienen als die große Zahl der restlichen Erwerbstätigen!
und dass jemand mit einer anfänglich hohen Einkommensteuerschuld deutlich mehr Möglichkeiten zur Reduzierung seiner Steuerschuld hat, als jemand der am Existenzminimum verdient und lebt, darüber sind wir uns doch einig, oder?
Dass jemand, der am Existenzminimum lebt und wenig Steuern zahlt und allein daher schon nicht viel absetzen kann, sollte auch klar sein.
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht.
peter schrieb:Ich hatte lediglich versucht, die Grössenordnung der genannten Steuerarten etwas in Perspektive zu setzen. Wollte gar nicht über Sinn und Unsinn diskutieren.SGE-URNA schrieb:
Ein einziges nicht-realisiertes staatliches Mis-management ala Berliner Flughafen würde die Erbschaftssteuer (ca. 4-5 Mrd) re-finanzieren.
Vermögenssteuer wird ja, wie erwähnt gar nicht erhoben.
über die steuerverschwendung bei ber müssen wir nicht diskutieren, die ist natürlich ein völliges unding. mir ist auch nicht nachvollziehbar warum die gesetzeslage es nicht ermöglicht verursacher haftbar zu machen.
letztendlich ist es aber nicht hilfreich das mit der erbschaftssteuer auf zu rechnen. es geht ja darum einnahmen zu generieren, ob die dann sinnvoll ausgegeben werden ist m.e. ein anderes thema (leider). steuern nicht zu erheben weil steuern fehlinvestiert werden können ist irgendwie auch keine lösung.
ich finde die versteuerung von renten, auch wenn das im einzelfall nur kleinstbeträge sind, deutlich fragwürdiger als eine steuererhebung bei hohen erbschaften. noch einmal verdeutlicht: wenn jemand verstirbt der verheiratet ist und zwei kinder hat dann bleiben von der erbschaft € 1,3 millionen von der steuer verschont. wie der würzburger schon geschrieben hat, für die erben ist das unversteuertes einkommen. sich darüber zu beklagen empfinde ich als jammern auf sehr hohem niveau.
es ist schon erstaunlich das zu einem thema zu machen, in einer zeit in der man für die sogenannten "abgehängten" eintreten möchte und mehr soziale gerechtigkeit anstrebt.
und darüber dass der umgang mit steuergeldern teilweise extrem fahrlässig ist gibt es sicherlich keine zwei meinungen. zielführend ist die argumentation allerdings nicht, die trifft für jeden steuerzahler zu.
Vielmehr finde ich interessant, dass sich ausgiebig über ökonomisch letztlich irrelevante (aber ideologisch umstrittene) Steuerarten ausgelassen wird, anstatt sich an den grossen Brocken abzuarbeiten. Erinnert ein bisschen an den Konsument, der wegen dem Wocheneinkauf zu 3 Einkaufszentren fährt, um die 20 Cent Rabatt beim Joghurt mitzunehmen, aber dem es beim neuen Auto auf den Tausender nicht ankommt.
SGE-URNA schrieb:dafür nimmt man am besten die bereits hier im Forum definierten Größeneinheiten!
Ich hatte lediglich versucht, die Grössenordnung der genannten Steuerarten etwas in Perspektive zu setzen. Wollte gar nicht über Sinn und Unsinn diskutieren.
1 BER würde zum heutigen Kurs ungefähr 125 Hoeneß (~ 40 Mio Euro/Uli Hoeneß) entsprechen
ASAP schrieb:SGE-URNA schrieb:
Ich hatte lediglich versucht, die Grössenordnung der genannten Steuerarten etwas in Perspektive zu setzen. Wollte gar nicht über Sinn und Unsinn diskutieren.
dafür nimmt man am besten die bereits hier im Forum definierten Größeneinheiten!
1 BER würde zum heutigen Kurs ungefähr 125 Hoeneß (~ 40 Mio Euro/Uli Hoeneß) entsprechen
Nur um sicher zu gehen: Ist das dein ernst?
ASAP schrieb:Wenn man einem Beitrag den Postillion verlinkt und gleichzeitig einen Tagesschaulink einbringt ist die Frage meiner Ansicht nach durchaus angebracht..
Nur um sicher zu gehen: Brauchst Du ein Sarkasmus-Schild?
Wir wollten doch über die AfD sachlich diskutieren. Ich gehe jetzt mal deren parteipolitisches Grundsatzprogramm einzeln durch und sage dazu meine Meinung. Mal der erste und zweite Teil des Programms heute.
Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
Kann man sich drüber streiten. Ich sehe das zwiespältig, vor allem wenn es um Dinge geht, die Minderheiten betreffen.
Schlanker Staat für freie Bürger
"Nur ein schlanker Staat kann daher ein guter Staat sein."
"Wir wollen prüfen, inwieweit vorhandene staatliche Einrichtungen durch private oder andere Organisationsformen ersetzt werden können."
Zwischen effektivem Staat und dem, was die AfD will, sehe ich enorme Unterschiede. Das, was die AfD will, klingt nach FDP. Privatisierung, so weit wie möglich. Die Folgen z.B. in der Kommunalwirtschaft sind bekannt. Bin ich strikt dagegen, es so zu machen, wie die AfD es auch im weiteren Text beschreibt.
"Als Partei des gesunden Menschenverstandes‘ setzen wir auf das politische Urteilsvermögen und die Verantwortungsbereitschaft der mündigen Bürger."
Dann darf man sich über Gegenwind auch nicht beschweren, wie es so mancher von der AfD oder ihrer Anhänger tut, sondern dafür danken.
Trennung von Amt und Mandat
Parteienfinanzierung dem Verfassungsrecht anpassen
Freie Listenwahl und freies Mandat
Verkleinerung des Bundestages
Amtszeit begrenzen
Klingt alles gut. Aber das lege ich mal auf Wiedervorlage, falls die AfD 2-3 Legislaturperioden im Bundestag ist. Wenn sie das dann immer noch fordert, gut. Wenn sie es aufgrund logischer Eigeninteressen dann nicht mehr fordert, wäre das nicht unerwartet.
*Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk *
Von mir aus.
Lobbyismus eindämmen
Private Rentenvorsorge für Parlamentarier
Einführung eines Straftatbestandes der Steuerverschwendung
Gilt gleiches wie zuvor bei den Politiker-Angelegenheiten. Das fordert man nur, wenn man nicht Teil der Etablierten ist. Mal bei den Grünen oder anderen fragen, wie das so ist, wenn man mal an den Fleischtöpfen sitzt. Ich schätze, dass die AfD, wenn sie zahlreich und langfristig im Bundestag vertreten wäre, kein Interesse an der Umsetzung dieser Ziele mehr haben wird. Wie gesagt, logische Konsequenz und nicht AfD-spezifisch.
Ein Europa der Vaterländer
Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgeben
Bündelung gemeinsamer europäischer Interessen
So weit, so gut. Vieles im Programm, wenn man da einzeln reingeht, klingt einfach nach EG der 80er + Maastricht light. Ich denke, damit greift man natürlich auf die Anfänge der AfD (unter Lucke) zurück. Ich erwarte da nichts anderes. In dem Falle würde ich nicht mal was gegen die AfD-Programmatik sagen (das soll jeder für sich entscheiden, wie er Europa morgen haben will), sondern eher gespannt sein, wie sie das umsetzen wollen.
Volksabstimmung über den EURO
Sind wir immer noch beim Thema "Anfänge der AfD". Da kommt dann ein riesiger langer Text, der wirklich nach AfD 2013er Bundestagswahlkampf klingt. Ähnlich wie beim Thema Europa kann man da unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin da unschlüssig, klar ist aber, dass die Problematienk von der AfD durchaus zurecht angesprochen werden.
Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
Ja gut äh... In dem Moment, wo der Euro abgeschafft werden würde, erledigt sich das von selbst. Wenn nicht, weiß ich nicht, ob das so einfach praktikabel ist, wie die AfD das dort beschreibt.
Morgen geht es dann mit Inneres/Justiz/Außenpolitik/Arebitsmarkt/Spziales weiter. Das dürfte kontroverser werden für mich als das, was ich bisher jetzt hier behandelt habe.
Fazit zu den ersten beiden Themenkomplexen: Da spricht eine national(neo)liberale Partei. Das geht dann in Richtung FPÖ, um mal ein Beispiel aus dem nahen Ausland zu nehmen. Meines Erachtens werden aber die Dinge, die den politischen Betrieb betreffen, nicht umgesetzt werden, wenn die AfD mal selbst Teil dessen ist. Das ist für mich einfach (zum Teil noch außerparlamentarisches) Oppositions-Gerede eben. Das hat die AfD jetzt aber nicht neu entdeckt.
Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
Kann man sich drüber streiten. Ich sehe das zwiespältig, vor allem wenn es um Dinge geht, die Minderheiten betreffen.
Schlanker Staat für freie Bürger
"Nur ein schlanker Staat kann daher ein guter Staat sein."
"Wir wollen prüfen, inwieweit vorhandene staatliche Einrichtungen durch private oder andere Organisationsformen ersetzt werden können."
Zwischen effektivem Staat und dem, was die AfD will, sehe ich enorme Unterschiede. Das, was die AfD will, klingt nach FDP. Privatisierung, so weit wie möglich. Die Folgen z.B. in der Kommunalwirtschaft sind bekannt. Bin ich strikt dagegen, es so zu machen, wie die AfD es auch im weiteren Text beschreibt.
"Als Partei des gesunden Menschenverstandes‘ setzen wir auf das politische Urteilsvermögen und die Verantwortungsbereitschaft der mündigen Bürger."
Dann darf man sich über Gegenwind auch nicht beschweren, wie es so mancher von der AfD oder ihrer Anhänger tut, sondern dafür danken.
Trennung von Amt und Mandat
Parteienfinanzierung dem Verfassungsrecht anpassen
Freie Listenwahl und freies Mandat
Verkleinerung des Bundestages
Amtszeit begrenzen
Klingt alles gut. Aber das lege ich mal auf Wiedervorlage, falls die AfD 2-3 Legislaturperioden im Bundestag ist. Wenn sie das dann immer noch fordert, gut. Wenn sie es aufgrund logischer Eigeninteressen dann nicht mehr fordert, wäre das nicht unerwartet.
*Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk *
Von mir aus.
Lobbyismus eindämmen
Private Rentenvorsorge für Parlamentarier
Einführung eines Straftatbestandes der Steuerverschwendung
Gilt gleiches wie zuvor bei den Politiker-Angelegenheiten. Das fordert man nur, wenn man nicht Teil der Etablierten ist. Mal bei den Grünen oder anderen fragen, wie das so ist, wenn man mal an den Fleischtöpfen sitzt. Ich schätze, dass die AfD, wenn sie zahlreich und langfristig im Bundestag vertreten wäre, kein Interesse an der Umsetzung dieser Ziele mehr haben wird. Wie gesagt, logische Konsequenz und nicht AfD-spezifisch.
Ein Europa der Vaterländer
Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgeben
Bündelung gemeinsamer europäischer Interessen
So weit, so gut. Vieles im Programm, wenn man da einzeln reingeht, klingt einfach nach EG der 80er + Maastricht light. Ich denke, damit greift man natürlich auf die Anfänge der AfD (unter Lucke) zurück. Ich erwarte da nichts anderes. In dem Falle würde ich nicht mal was gegen die AfD-Programmatik sagen (das soll jeder für sich entscheiden, wie er Europa morgen haben will), sondern eher gespannt sein, wie sie das umsetzen wollen.
Volksabstimmung über den EURO
Sind wir immer noch beim Thema "Anfänge der AfD". Da kommt dann ein riesiger langer Text, der wirklich nach AfD 2013er Bundestagswahlkampf klingt. Ähnlich wie beim Thema Europa kann man da unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin da unschlüssig, klar ist aber, dass die Problematienk von der AfD durchaus zurecht angesprochen werden.
Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
Ja gut äh... In dem Moment, wo der Euro abgeschafft werden würde, erledigt sich das von selbst. Wenn nicht, weiß ich nicht, ob das so einfach praktikabel ist, wie die AfD das dort beschreibt.
Morgen geht es dann mit Inneres/Justiz/Außenpolitik/Arebitsmarkt/Spziales weiter. Das dürfte kontroverser werden für mich als das, was ich bisher jetzt hier behandelt habe.
Fazit zu den ersten beiden Themenkomplexen: Da spricht eine national(neo)liberale Partei. Das geht dann in Richtung FPÖ, um mal ein Beispiel aus dem nahen Ausland zu nehmen. Meines Erachtens werden aber die Dinge, die den politischen Betrieb betreffen, nicht umgesetzt werden, wenn die AfD mal selbst Teil dessen ist. Das ist für mich einfach (zum Teil noch außerparlamentarisches) Oppositions-Gerede eben. Das hat die AfD jetzt aber nicht neu entdeckt.
SGE_Werner schrieb:ich möchte hier nochmal beim "2.1 Europa der Vaterländer bzw. 2.2 Kompetenzen..." des AFD - Programms einhaken.
Wir wollten doch über die AfD sachlich diskutieren. Ich gehe jetzt mal deren parteipolitisches Grundsatzprogramm einzeln durch und sage dazu meine Meinung. Mal der erste und zweite Teil des Programms heute.
Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
Kann man sich drüber streiten. Ich sehe das zwiespältig, vor allem wenn es um Dinge geht, die Minderheiten betreffen.
Schlanker Staat für freie Bürger
"Nur ein schlanker Staat kann daher ein guter Staat sein."
"Wir wollen prüfen, inwieweit vorhandene staatliche Einrichtungen durch private oder andere Organisationsformen ersetzt werden können."
Zwischen effektivem Staat und dem, was die AfD will, sehe ich enorme Unterschiede. Das, was die AfD will, klingt nach FDP. Privatisierung, so weit wie möglich. Die Folgen z.B. in der Kommunalwirtschaft sind bekannt. Bin ich strikt dagegen, es so zu machen, wie die AfD es auch im weiteren Text beschreibt.
"Als Partei des gesunden Menschenverstandes‘ setzen wir auf das politische Urteilsvermögen und die Verantwortungsbereitschaft der mündigen Bürger."
Dann darf man sich über Gegenwind auch nicht beschweren, wie es so mancher von der AfD oder ihrer Anhänger tut, sondern dafür danken.
Trennung von Amt und MandatParteienfinanzierung dem Verfassungsrecht anpassenFreie Listenwahl und freies MandatVerkleinerung des BundestagesAmtszeit begrenzen
Klingt alles gut. Aber das lege ich mal auf Wiedervorlage, falls die AfD 2-3 Legislaturperioden im Bundestag ist. Wenn sie das dann immer noch fordert, gut. Wenn sie es aufgrund logischer Eigeninteressen dann nicht mehr fordert, wäre das nicht unerwartet.
*Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk *
Von mir aus.
Lobbyismus eindämmenPrivate Rentenvorsorge für ParlamentarierEinführung eines Straftatbestandes der Steuerverschwendung
Gilt gleiches wie zuvor bei den Politiker-Angelegenheiten. Das fordert man nur, wenn man nicht Teil der Etablierten ist. Mal bei den Grünen oder anderen fragen, wie das so ist, wenn man mal an den Fleischtöpfen sitzt. Ich schätze, dass die AfD, wenn sie zahlreich und langfristig im Bundestag vertreten wäre, kein Interesse an der Umsetzung dieser Ziele mehr haben wird. Wie gesagt, logische Konsequenz und nicht AfD-spezifisch.
Ein Europa der VaterländerKompetenzen an die Nationalstaaten zurückgebenBündelung gemeinsamer europäischer Interessen
So weit, so gut. Vieles im Programm, wenn man da einzeln reingeht, klingt einfach nach EG der 80er + Maastricht light. Ich denke, damit greift man natürlich auf die Anfänge der AfD (unter Lucke) zurück. Ich erwarte da nichts anderes. In dem Falle würde ich nicht mal was gegen die AfD-Programmatik sagen (das soll jeder für sich entscheiden, wie er Europa morgen haben will), sondern eher gespannt sein, wie sie das umsetzen wollen.
Volksabstimmung über den EURO
Sind wir immer noch beim Thema "Anfänge der AfD". Da kommt dann ein riesiger langer Text, der wirklich nach AfD 2013er Bundestagswahlkampf klingt. Ähnlich wie beim Thema Europa kann man da unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin da unschlüssig, klar ist aber, dass die Problematienk von der AfD durchaus zurecht angesprochen werden.
Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
Ja gut äh... In dem Moment, wo der Euro abgeschafft werden würde, erledigt sich das von selbst. Wenn nicht, weiß ich nicht, ob das so einfach praktikabel ist, wie die AfD das dort beschreibt.
Morgen geht es dann mit Inneres/Justiz/Außenpolitik/Arebitsmarkt/Spziales weiter. Das dürfte kontroverser werden für mich als das, was ich bisher jetzt hier behandelt habe.
Fazit zu den ersten beiden Themenkomplexen: Da spricht eine national(neo)liberale Partei. Das geht dann in Richtung FPÖ, um mal ein Beispiel aus dem nahen Ausland zu nehmen. Meines Erachtens werden aber die Dinge, die den politischen Betrieb betreffen, nicht umgesetzt werden, wenn die AfD mal selbst Teil dessen ist. Das ist für mich einfach (zum Teil noch außerparlamentarisches) Oppositions-Gerede eben. Das hat die AfD jetzt aber nicht neu entdeckt.
wörtlich steht dort in 2.2 Absatz 2:
Die Vision eines europäischen Großstaates läuft zwangsläufig darauf hinaus, dass die EU-Einzelstaaten, mit den sie tragenden Völkern, ihre nationale Souveränität verlieren. Aber nur die nationalen Demokratien, geschaffen durch ihre Nationen in schmerzlicher Geschichte, vermögen ihren Bürgern die nötigen und gewünschten Identifikations- und Schutzräume zu bieten. Nur sie ermöglichen größtmögliche individuelle und kollektive Freiheitsrechte. Nur sie können diese hinreichend sichern. Die Versprechen, durch multinationale Großstaaten und internationale Organisationen einen Ersatz für funktionierende demokratische Nationalstaaten zu schaffen, werden nicht eingehalten und sind nicht einhaltbar. *Es handelt sich dabei um ideengeschichtlich alte Utopien. Sie zu realisieren, hat stets großes Leid über die Menschen gebracht** . *
in diesem Absatz wird imho einiges an der europäischen und deutschen Geschichte revisioniert.
zunächst mal betrachte ich jegliche Nennung des Wortes "Demokratie" in diesem Absatz als Feigenblatt um die dahinter befindliche Ideologie zu bedecken.
Desweitern muss ich lesen, dass also nicht der Nationalismus der Staaten, dieses "mein/unser Volk zuerst!", sondern die Überwindung des nationalen Denkens als >>ideengeschichtliche alte Utopie (...) stets großes Leid über die Menschen gebracht<< hätte?
Ich gebe ja gerne zu, das der real existierende Sozialismus ein Flop war, aber man kann diese Schuldzuweisung so nicht stehen lassen!
Wie war das bitte nochmal mit >>geschaffen durch ihre Nationen in schmerzlicher Geschichte<< ?
Raggamuffin schrieb:Die Innere Sicherheit in Deutschland nimmt immer
Seite 24, letzter Absatz.
mehr ab. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Um die Lage
zu verbessern, sind Veränderungen bei Polizei und Justiz
erforderlich. Auch sind deren Eingriffsmöglichkeiten an die
Herausforderungen anzupassen sowie nicht zuletzt diejenigen
Ursachen zu bekämpfen, die zu erhöhter Kriminalitätsbelastung
geführt haben und voraussichtlich auch weiter
führen werden.
Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“,
um den Schutz der Bürger an erste Stelle
zu setzen. Andere Belange haben sich dem unterzuordnen.
Wir wollen einen klaren Systemwechsel hin zu Behörden,
die zum maximalen Schutz der Bürger in der Lage sind:
Ausländerbehörden, Polizei und Strafverfolgung. Wir wollen
den Sicherheitsbehörden bessere und moderne Vorschriften
geben.
pelo schrieb:ich hab grad mal die Gummihandschuhe angezogen.Raggamuffin schrieb:
Seite 24, letzter Absatz.
Die Innere Sicherheit in Deutschland nimmt immer
mehr ab. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Um die Lage
zu verbessern, sind Veränderungen bei Polizei und Justiz
erforderlich. Auch sind deren Eingriffsmöglichkeiten an die
Herausforderungen anzupassen sowie nicht zuletzt diejenigen
Ursachen zu bekämpfen, die zu erhöhter Kriminalitätsbelastung
geführt haben und voraussichtlich auch weiter
führen werden.
Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“,
um den Schutz der Bürger an erste Stelle
zu setzen. Andere Belange haben sich dem unterzuordnen.
Wir wollen einen klaren Systemwechsel hin zu Behörden,
die zum maximalen Schutz der Bürger in der Lage sind:
Ausländerbehörden, Polizei und Strafverfolgung. Wir wollen
den Sicherheitsbehörden bessere und moderne Vorschriften
geben.
http://afd-osterholz.de/programm-3-0-innere-sicherheit-und-justiz/
darf das Forum nun ab sofort davon ausgehen, dass die AFD Osterholz für dich spricht?
oder hast Du nur die linkangabe vergessen?
oder am Ende gar keine eigene Meinung?
ASAP schrieb:was willst du mir mit diesem Beitrag sagen ?pelo schrieb:Raggamuffin schrieb:
Seite 24, letzter Absatz.
Die Innere Sicherheit in Deutschland nimmt immer
mehr ab. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Um die Lage
zu verbessern, sind Veränderungen bei Polizei und Justiz
erforderlich. Auch sind deren Eingriffsmöglichkeiten an die
Herausforderungen anzupassen sowie nicht zuletzt diejenigen
Ursachen zu bekämpfen, die zu erhöhter Kriminalitätsbelastung
geführt haben und voraussichtlich auch weiter
führen werden.
Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“,
um den Schutz der Bürger an erste Stelle
zu setzen. Andere Belange haben sich dem unterzuordnen.
Wir wollen einen klaren Systemwechsel hin zu Behörden,
die zum maximalen Schutz der Bürger in der Lage sind:
Ausländerbehörden, Polizei und Strafverfolgung. Wir wollen
den Sicherheitsbehörden bessere und moderne Vorschriften
geben.
ich hab grad mal die Gummihandschuhe angezogen.
http://afd-osterholz.de/programm-3-0-innere-sicherheit-und-justiz/
darf das Forum nun ab sofort davon ausgehen, dass die AFD Osterholz für dich spricht?
oder hast Du nur die linkangabe vergessen?
oder am Ende gar keine eigene Meinung?
Ich kenne keine AFD " Osterholz"
Was ich eingestellt habe ist aus dem Grundsatzprogramm der AFD ,welches ich hier eingestellt habe. Kann man auf Seite 25 im Original nachlesen.
Was ist die AFD Osterholz ???
Gelöschter Benutzer
wetten, kennt er nicht, wiedereinmal. Ist auch am Ende müßig.
peter schrieb:Denke das Ffm60ziger eher an die Deckung der Rechtslage durch den Notwehr-Paragraphen dachte.Ffm60ziger schrieb:
also fangen darf ich keinen, klar soweit!
du kannst fangen wen und was du willst. von mir aus auch schmetterlinge. aber ich mache mich nicht zum deppen und renne einem clown hinterher.
Aber wenn ich mir zu der Verfolgungsszene die "CIRCUS"-Musik dazu denke und dann noch etwas FastForward ähnlich dem Running Gag (sic!) zum Ende der Benny-Hill-Show.
Gelöschter Benutzer
Gut und ja das war schon doppeldeutig gemeint! Endlich mal einer, der mich........
Halbwahrheiten : die wären ja wenigsten eben halb wahr!
Die Zahlen waren lange Zeit ja gar nicht bekannt (Flüchtlinge, wie viele sind überhaupt hier?)
Die potentiellen Probleme der Integration vieler dieser Leute lässt sich nicht mit Zahlen untermauern.
Kulturelle/Religiöse Hindernisse, die du ja negierst.
Dass Diese zum Großteil aber erst mal in den Hartz4 Sektor und den Geringverdiener-Arbeitsmarkt strömen, ist einfach logisch. Dass durch sie der Wohnungsnotstand noch verschärft wird, ist auch logisch.
Zuerst wurde ja berichtet, was für tolle Leute hier herkämen, sehr viele mit guter Schulbildung....
Das sieht in echt leider etwas anders aus, sehr viele Analphabeten, schlechte Schulbildung, was natürlich nicht deren Schuld ist.
Die AfD war zuerst eine anti Euro Partei, ich weiß nicht, was ich genau vom Euro halten soll, jedenfalls kränkelt er etwas wegen schwächelnder Mittelmeer Anrainerstaaten