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greg

9257

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Stoppdenbus schrieb:
reggaetyp schrieb:
Stoppdenbus schrieb:
greg schrieb:
Stoppdenbus schrieb:
SGESeph schrieb:
...attackiere und beleidige. ...


Also selbst wenn das Zitat stimmt, dann ist hier ein Herr R. wohl etwas überempfindlich.

Der hätte mal unter Ernst Happel oder Max Merkel trainieren sollen....


Und in genau diesen Führungsstilen scheinen einige hier noch verhaftet zu sein. Würde mich mal interessieren wie es bei diesen Leuten im Job so zugeht.



Ein Profiverein ist kein Mädchenpensionat. Auch kein Ponyhof.
Wem solche Lapalien wie hier zitiert schon zu "hart" sind, sollte vielleicht lieber die Beamtenlaufbahn einschlagen.




Ach du Scheiße...
50er Jahre, da war die Welt noch in Ordnung.
Da haben die Spieler auch nix trinken dürfen beim Training. Net wie die Waschlappen heute, die sogar während des Spiels Erfrischungen bekommen.



Ja klar.
Heute brüllt natürlich kein Trainer mehr rum. Natürlich nicht.
Bei allen Spitzenteams werden Diskussionskreise gebildet.
Mourinho ist berühmt dafür.
Klopp ist auch ein ganz ruhiger, introvertierter.


Mir geht Rosenthals weinerliches Gehabe auf den Senkel.
Es kommt einfach nicht gut an, immer die Schuld bei anderen zu suchen.



Stimmt, gibt nur Walldorfschule oder US Marine Corps.
Aber mit Zwischentönen hast du es persönlich ja auch nicht so.
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Stoppdenbus schrieb:
greg schrieb:
Stoppdenbus schrieb:
SGESeph schrieb:
...attackiere und beleidige. ...


Also selbst wenn das Zitat stimmt, dann ist hier ein Herr R. wohl etwas überempfindlich.

Der hätte mal unter Ernst Happel oder Max Merkel trainieren sollen....


Und in genau diesen Führungsstilen scheinen einige hier noch verhaftet zu sein. Würde mich mal interessieren wie es bei diesen Leuten im Job so zugeht.



Ein Profiverein ist kein Mädchenpensionat. Auch kein Ponyhof.
Wem solche Lapalien wie hier zitiert schon zu "hart" sind, sollte vielleicht lieber die Beamtenlaufbahn einschlagen.




Siehe #88 und #89
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Stoppdenbus schrieb:
SGESeph schrieb:
...attackiere und beleidige. ...


Also selbst wenn das Zitat stimmt, dann ist hier ein Herr R. wohl etwas überempfindlich.

Der hätte mal unter Ernst Happel oder Max Merkel trainieren sollen....


Und in genau diesen Führungsstilen scheinen einige hier noch verhaftet zu sein. Würde mich mal interessieren wie es bei diesen Leuten im Job so zugeht.
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Ffm60ziger schrieb:
wiener63 schrieb:
SGE_Werner schrieb:
Mal ne Zwischenfrage, wo sollen denn jetzt überhaupt Jobs wegfallen? Mal von Praktikanten abgesehen...

Frisörgewerbe? Ganz einfach. Da wird entweder dann schwarz gearbeitet oder man muss die Preise eben erhöhen. Ein Herrenschnitt, der zeitweise für 10 Euro zu haben war? Ich bin in so Läden nie gegangen.

Fleischereien? Spargelstecher? Das sind doch meistens Arbeiter, die von außerhalb Deutschlands kommen, meistens nur für eine begrenzte Zeit. Da verlieren wir im schlimmsten Fall die Steuern wegen Auslagerung der Produktion ins Ausland.

Ich bleibe ein Befürworter des Mindestlohns und ich sehe keinen Grund, warum 8,50 Euro, das sind im Monatsbrutto knapp 1400 Euro, sprich netto etwas über 1000, zu hoch sein sollen. Die "Armutsgefährdungsgrenze" (darüber lässt sich streiten) in Deutschland liegt derzeit bei 940 Euro, in zwei Jahren wahrscheinlich bei 960-970. Sollen Menschen, die einer Vollzeittätigkeit nachgehen, unter der Grenze verdienen? Sollen Menschen wirklich aufgestockt bekommen durch Steuergelder, weil Unternehmen das ausnutzen? Soll jemand, der den gleichen Betrag zahlt an den Arbeitnehmer ohne Aufstockung wie ein anderer zzgl. Aufstockung, so dermaßen dafür bestraft werden?

Meines Erachtens ist diese Aufstockerei die Perversion schlechthin. Wenn ein Mensch nach 40 Stunden Arbeit in der Woche weniger Geld zur Verfügung hat wie ein ALG II - Empfänger (inkl. Mietübernahme etc.), dann stimmt sowieso was nicht. Und wenn das dann auch noch aufgestockt werden muss, damit er immerhin das selbe Niveau hat wie ein ALG II - Empfänger, dann ist das für mich nicht minder schlimm.

Vllt. lohnt sich einfach mal wieder auch eine "einfache" Arbeit gegenüber Hartz IV. Das hat sie für ein paar Mio Menschen nämlich nicht mehr.

Von Mindestlöhnen übrigens klar über 10 Euro halte ich trotzdem nix. Ich denke 8,50 ist ein guter Kompromiss, mit dem die Wirtschaft noch mehr als zufrieden sein kann. Es muss dann halt ab 2017 entsprechend jedes Jahr um 10 bis 20 Cent erhöht werden.



Unterschreibe ich. Und nicht zu vergessen sind die Folgen in der Zukunft. Ganz schnell und grob ausm Kopf heraus bekommst Du bei 1400 Euro brutto einen halben Rentenpunkt. Nach 40 Jahren wären das dann grobe 570 Euro Rente!!! Prost Mahlzeit


...brutto Rente minus ca. 20% oder?  Macht 456 Euro grob.


Wird mit Mindestlohn schon haarig. Und jetzt soll mir noch mal einer erzählen, wie jemand mit 4,50 die Stunde und immer wieder befristeten Verträgen ordentlich ne private Altersvorsorge betreiben soll. Das wird uns in 20 / 30 Jahren schön auf die Füße fallen.
Meiner Meinung nach eines der stichhaltigsten Argumente für den Mindestlohn.
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SGE_Werner schrieb:
Mal ne Zwischenfrage, wo sollen denn jetzt überhaupt Jobs wegfallen? Mal von Praktikanten abgesehen...

Frisörgewerbe? Ganz einfach. Da wird entweder dann schwarz gearbeitet oder man muss die Preise eben erhöhen. Ein Herrenschnitt, der zeitweise für 10 Euro zu haben war? Ich bin in so Läden nie gegangen.

Fleischereien? Spargelstecher? Das sind doch meistens Arbeiter, die von außerhalb Deutschlands kommen, meistens nur für eine begrenzte Zeit. Da verlieren wir im schlimmsten Fall die Steuern wegen Auslagerung der Produktion ins Ausland.

Ich bleibe ein Befürworter des Mindestlohns und ich sehe keinen Grund, warum 8,50 Euro, das sind im Monatsbrutto knapp 1400 Euro, sprich netto etwas über 1000, zu hoch sein sollen. Die "Armutsgefährdungsgrenze" (darüber lässt sich streiten) in Deutschland liegt derzeit bei 940 Euro, in zwei Jahren wahrscheinlich bei 960-970. Sollen Menschen, die einer Vollzeittätigkeit nachgehen, unter der Grenze verdienen? Sollen Menschen wirklich aufgestockt bekommen durch Steuergelder, weil Unternehmen das ausnutzen? Soll jemand, der den gleichen Betrag zahlt an den Arbeitnehmer ohne Aufstockung wie ein anderer zzgl. Aufstockung, so dermaßen dafür bestraft werden?

Meines Erachtens ist diese Aufstockerei die Perversion schlechthin. Wenn ein Mensch nach 40 Stunden Arbeit in der Woche weniger Geld zur Verfügung hat wie ein ALG II - Empfänger (inkl. Mietübernahme etc.), dann stimmt sowieso was nicht. Und wenn das dann auch noch aufgestockt werden muss, damit er immerhin das selbe Niveau hat wie ein ALG II - Empfänger, dann ist das für mich nicht minder schlimm.

Vllt. lohnt sich einfach mal wieder auch eine "einfache" Arbeit gegenüber Hartz IV. Das hat sie für ein paar Mio Menschen nämlich nicht mehr.

Von Mindestlöhnen übrigens klar über 10 Euro halte ich trotzdem nix. Ich denke 8,50 ist ein guter Kompromiss, mit dem die Wirtschaft noch mehr als zufrieden sein kann. Es muss dann halt ab 2017 entsprechend jedes Jahr um 10 bis 20 Cent erhöht werden.


Danke für diesen Beitrag. Sehe ich genauso. Die Jobs, die jetzt wegfallen, sind doch ohnehin fast ausschließlich auf dem Fundament zu niedriger Löhne aufgebaut.
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Bezüglich Rosenthal:
Ich kann dem TExt nirgendwo entnehmen, dass er Veh vor versammelter Mannschaft kritisiert oder anderweitig in der Öffentlichkeit dessen Autorität untergraben hätte. Wenn dem so war, sollte er sich nicht wundern.

Wenn er das aber intern gemacht hat, sollte sich jeder Arbeitgeber über einen engagierten Arbeitnehmer freuen, der sich einbringt und den Mund aufmacht.

Wie schon hier geschrieben wurde: Auf der einen Seite wird geschimpft, dass unter Skippe keiner die Zähne auseinander bekommen hat. Auf der Anderen ist Rosi jetzt der "Schlauberger" und "Besserwisser". Manche scheinen hier in ihrer Ansicht vom Verhältnis von Vorgestztem zu Angestelltem auch noch in den 50er Jahren verwuzelt zu sein.
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Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung werden durch den Mindestlohn wohl zusätzliche Steuereinnahmen von 4 - 5 Milliarden € p.a. generiert. Find ich alle mal besser als Niedriglohnjobs weiterhin vom Steuerzahler subventionieren zu lassen; und damit ist jetzt explizit nicht der hier zitierte Friseurmeister gemeint.
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Zu Lukasz Teodorczyk:
35 Tore und 20 Volagen in 84 Spielen - gibt schlechtere Bewerbungsschreiben.
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Di Matthaeus schrieb:
Matzel schrieb:
Di Matthaeus schrieb:
Es müssen aber, da der Spielplan ziemlich ausgeglichen ist ( es gelten keine Entschuldigungen/Alibis mehr wegen schwerer Verteilung...), 50% der Punkte aus der Hinrunde kommen., sprich 18, also rund 6 Heimspiele gewonnen werden.


Di Matthaeus schrieb:

Die Rückrunde wird aber bedeutend schwieriger. Daher meine Vorgaben für die Heimspiele der Hinrunde.


Mmh, mmmhh, mmmmmmhhhhh - ach, egal...  


1. Eintracht Frankfurt – Sport-Club Freiburg
2. VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt
3. Eintracht Frankfurt – FC Augsburg
4. FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt
5. Eintracht Frankfurt -1. FSV Mainz 05
6. Hamburger SV – Eintracht Frankfurt
7. Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln
8. SC Paderborn 07 – Eintracht Frankfurt
9. Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart
10. Hannover 96 – Eintracht Frankfurt
11. Eintracht Frankfurt – FC Bayern München
12. Borussia Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt
13. Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund
14. Eintracht Frankfurt – SV Werder Bremen
15. TSG 1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt
16. Eintracht Frankfurt – Hertha BSC
17. Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt

Mit ausgeglichen meine ich die Verteilung der Gegner, im Gegensatz zur letzten Hinrunde, als am Anfang massiert die schweren Gegner anstanden.
In der Hinrunde sind 7 Spiele mit Heimvorteil bei uns, ein eingespieltes Team vorausgesetzt, machbar:  Nr. 1, 3, 5, 7, 9, 14, 16.
In der Rückrunde spielen wir gegen diese Teams aber auswärts und haben mit Heimvorteil dann wesentlich bessere Gegner zu bewältigen. Schwer ?


Diese Mär vom schweren Auftakt. Bayern, Dortmund und am 10.(!) Spieltag Gladbach. Anfang bei einem Aufsteiger und dazu Bremen, noch ein Aufsteiger, Nürnberg, Freiburg, Stuttgart und der HSV
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miraculix250 schrieb:
giordani schrieb:
Friendly_Fire schrieb:
SÜDWEST PRESSE

http://m.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Seltsame-Fahnder-Methoden-Ploetzlich-Polizei-im-Schlafzimmer;art4299,2658450



Der hat es dioch auch verdient!
Ein "Großdealer" der für 35€(!) Gras kauft muß im Schwabeländle froh sein nicht direkt auf der Flucht erschossen zu werden.
Lieber Colorado als BaWü...


Das ein paar Gram Gras zu so einem Einsatz führen, ist in der Tat lächerlich. Viel mehr stört mich jedoch, daß man davon ausgehen kann, daß hier Akten frisiert wurden... und die Staatsanwaltschaft wie auch die Polizeiführung scheren sich einen Scheissdreck darum.

Aber gleich kommt wieder einer um die Ecke, erzählt hier was von Einzelfällen, und ansonsten ist da immer alles supidupi korrekt.


Zum Thema "Einzelfall" hier mal eine Interessante Karte aus den Staaten:
http://www.cato.org/raidmap

und hier der entsprechende Artikel dazu:
klick

Passendes Zitat "Für einen Hammer sehe eben alles aus wie ein Nagel."
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Kühne meldet sich im "Hamburger Abendblatt" zu Wort:
[ulist]
  • glaubt nicht an Slomka
  • van der Vaart soll weg
  • [/ulist]
    Eben im ARD VT gelesen.
    Ein netter Mensch.
    #
    ScHrAnZDiNgEnS schrieb:
    DBecki schrieb:
    eagle45 schrieb:
    Andy schrieb:
    Ich ärgere mich immer noch tot! Hätte eine unterhaltsame Sommerpause werden können. Stattdessen nur Gejammer und Weltuntergang...  


    Wird wohl doch unterhaltsam  
    Laut RTL Text Seite 241 steht Slomka auf dem Prüfstand und muss um seinen Job bangen.
    Eins ist mal klar. Das Sprichwort "aus Schaden wird man klug" trifft auf den HSV nicht zu.



    Naja, die Bilanz von Slomka (3-2-8) liest sich nicht sonderlich gut. Von daher kann man da schon mal prüfen, ob er der Richtige ist...


    Nichtmal der Fußballgott hätte dort zu dem Zeitpunkt eine bessere Bilanz gehabt!


    Der Fußballgott ist aber auch ne Nummer zu klein für den HSV.
    #
    Sir-Marauder schrieb:

    @Holz: Ich würde mich nicht wundern, wenn der in Brasilien vor allen Dingen zwei Spieler scoutet: Die Jahrhunderttalente Nils Ebel und Konrad Erze.


    Deine Prognosegüte in allen Ehren, aber Namen sind letztendlich doch bloß Schall und (vor allem) Rauch.
    #
    Den Blatter wolle mer hier net!
    http://www.taz.de/!81109/
    #
    DeMarco schrieb:
    Daumen hoch für die Verantwortlichen wegen der Eintrittspreise???

    Das alles zeigt wieder welche unprofessionellen Kleinkrämerseelen in diesem Verein agieren.
    Wir können eh nur schwerlich beim Etat mit den etablierten Bundesligisten mithalten, da vergibt man eine Chance auf eine zusätzliche Million mit solch lächerlichen Preisen.
    10 Euro für einen Platz der normalerweise  50 Euro kostet, was soll das?
    Das ist die gleiche biedere, provinzielle Denke wie Spieler mit einem Marktwert von 9 Mio. mit Ausstiegsklauseln von 2 Mio. zu versehen.
    Oder die  Idee von BH..."ich bin ein großer Fan von Spielerleihen..."
    Da hat man bei Joselu gesehen wie toll das finanziell ist...(für Hoffenheim
    Dafür zahlen wir bei der Stadionmiete wesentlich mehr als andere Bundesligisten.
    Ich möchte gern mal eine gut durchdachte Finanztransaktion in diesem Verein erleben, wieso kann das hier keiner, was ist mit Leuten wie Holzer...die wissen doch eigentlich wie es gehen sollte?


    "Eure Armut kotzt mich an!" - oder so ähnlich
    #
    Terrorgruppe
    nach 10 Jahren wieder auf Tour. Samstag, 14.06., im Cafe Central in Weinheim.

    Hab sie am 28.05. in Berlin gesehn und geh direkt noch mal hin
    #
    Maabootsche schrieb:
    @peter
    Köln und Hertha? Bekommen die etwa das Geld geschenkt?


    Ich picke nur mal diesen einen Satz aus deinem gelungenen Beitrag heraus, denn viele scheinen wirklich so zu denken und sind schon unterwegs zur nächsten Bank, um sich ne Baufinanzierung zu sichern...kostet momentan ja (so gut wie) nix. Soviel dann zum Thema Perspektive.
    #
    Aragorn schrieb:
    greg schrieb:
    Eintracht-Er schrieb:
    Aragorn schrieb:
    Eintracht-Er schrieb:
    Aragorn schrieb:
    Dirty-Harry schrieb:
    greg schrieb:
    stefank schrieb:
    Diese Erklärung der Anziehungskraft der Salafisten fand ich ganz beachtenswert: http://www.tagesspiegel.de/kultur/salafisten-in-deutschland-gottlose-radikalitaet/9421714.html


    In der Tat. Gerade der vergleich mit der RAF ist in Teilen sicher nicht von der Hand zu weisen. Im Endeffekt sind das doch einfach nur die Entwicklungen, die wir im Fußball über die letzten Jahre beobachten konnten, auf die Spitze getrieben.
    Abgrenzung, Anderssein, radikaler, krasser als der Rest.



    Na ja.

    Die abschließende Aussage ;Man solle -neben der berechtigten  Forderung Politik und Religion zu trennen -niemand zwingen(fordern) eine neue  Theologie zu erfinden ,ist doch borniertes und einseitiges Gesülze.

    Wir leben im 21 Jahrhundert.

    Jede Relegion  -und damit meine ich jede-die dies nicht macht, grenzt sich insoweit aus.

    Und da sollten die einseitigen Populisten endlich mal die Augen aufmachen und gleiche Maßstäbe anlegen.

    Die wenigen praktizierenden Christen die ich kenne----mmh eine Person im engsten Freundeskreis, lebt längst entfernt von verstaubten und originären inhaltlichen Dingen und erfährt........

    trotzdem bei jeder sich bietenden Möglichkeit trotzdem deshalb noch Unverständnis und massive Ablehnung.

    Fakt ist,in die moderne Welt sind natürlich auch gute Werte gefordert.

    Verstaubte religiöse Inhalte aber dagegen ,die jede moderne Anpassung verweigern . grenzen sich heute doch aus. .

    Und warum das ganze Gesülze ausgerechnet im Kontext mit der beschriebene  extremen Form des Salafismus zu tun hat ?

    Alleine schon der Umstand, daß die wohl sehr unreligiöse RAF insoweit  herangezogen wird , entzaubert  das  gewollte .hohle Gesülze doch erst richtig

    Die RAF bildete sich aus der Studentenbewegung der 68 Generation heraus.

    Der Klimmzug des vergleichs mit Rattenfängern aus religösem Wahn ist schon sehr schräg .

    Aber der Zweck heiligt manchmal wohl jedes Mittel    



     


    Zumal RAF und Salafisten jawohl absolut gar nichts gemeinsam haben! Was ist denn das für ein Unfug!?  


    Sie gehen beide auf die Polizei los....
    Beide wollen Demokratie abschaffen, wie die NPD auch. Nur die Extremistengruppen unterscheiden sich in dem, was an die Stelle der Demokratie treten soll.


    Das war's dann aber auch schon! Sorry, aber der Vergleich an sich ist totaler Blödsinn! Die "Gemeinsamkeit" besteht doch einzig und allein ggf. im Terrorismus. Das ist evtl. der einzige "gemeinsamme Nenner".


    Alle Extremisten sind sich in der Abschaffung der Demokratie einig, aber sowas von einig. Der Rest ist sehr unterschiedlich. Ich glaube auch, dass zwischen RAF und Salafisten sonst nur äußerst kleine bis keine Schnittmengen existieren.


    Ich denke, dass der Zulauf von Jugendlichen, die Autoritäten (gerade auch die der Eltern) ablehnen durchaus auf beide Bewegungen zutrifft. Ich sehe es halt so, dass die Salafisten Zulauf von jungen Männern (und auch Frauen) aus eigentlich gutem Umfeld (--> RAF) haben, weil sie das System kacke finden, und nicht weil sie so sehr an den Koran glauben. Letzterer ist doch nur das Vehikel.


    Ich glaube. dass das etwas zu einfach gedacht ist. Meiner Meinung nach, umfasst gerade der islamistische Terrorismus ein breites Spektrum durch die "sozialen Schichten". Von einigermaßen gut situiert und gebildet (Hamburger Terrorzelle), bis bettelarm und ungebildet (z.B. afrikanische Splittergruppen der Al-Qiada). Und ich denke diese Menschen glauben sehrwohl, sagen wir mal, an einen "Heiligen Krieg" und einen "Gottesstaat".


    Aber klar. Das war auch nur ein Aspekt und bezog sich jetzt hauptsächlich auf den Zulauf in Deutschland und/oder Westeuropa. Natürlich wird es aber auch hier rein "religiös" motivierte Menschen geben, die auf den Salafisten-Zug aufspringen.
    Ich hatte dabei ein Bild der Zuschauermenge bei einem Auftritt des Vogels im Kopf, das ich kürzlich im TV gesehen habe. Die Jungs da sahen halt eben nicht wirklich nach strenggläubigen Muslimen aus (rein subjektiv versteht sich).
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    Eintracht-Er schrieb:
    Aragorn schrieb:
    Eintracht-Er schrieb:
    Aragorn schrieb:
    Dirty-Harry schrieb:
    greg schrieb:
    stefank schrieb:
    Diese Erklärung der Anziehungskraft der Salafisten fand ich ganz beachtenswert: http://www.tagesspiegel.de/kultur/salafisten-in-deutschland-gottlose-radikalitaet/9421714.html


    In der Tat. Gerade der vergleich mit der RAF ist in Teilen sicher nicht von der Hand zu weisen. Im Endeffekt sind das doch einfach nur die Entwicklungen, die wir im Fußball über die letzten Jahre beobachten konnten, auf die Spitze getrieben.
    Abgrenzung, Anderssein, radikaler, krasser als der Rest.



    Na ja.

    Die abschließende Aussage ;Man solle -neben der berechtigten  Forderung Politik und Religion zu trennen -niemand zwingen(fordern) eine neue  Theologie zu erfinden ,ist doch borniertes und einseitiges Gesülze.

    Wir leben im 21 Jahrhundert.

    Jede Relegion  -und damit meine ich jede-die dies nicht macht, grenzt sich insoweit aus.

    Und da sollten die einseitigen Populisten endlich mal die Augen aufmachen und gleiche Maßstäbe anlegen.

    Die wenigen praktizierenden Christen die ich kenne----mmh eine Person im engsten Freundeskreis, lebt längst entfernt von verstaubten und originären inhaltlichen Dingen und erfährt........

    trotzdem bei jeder sich bietenden Möglichkeit trotzdem deshalb noch Unverständnis und massive Ablehnung.

    Fakt ist,in die moderne Welt sind natürlich auch gute Werte gefordert.

    Verstaubte religiöse Inhalte aber dagegen ,die jede moderne Anpassung verweigern . grenzen sich heute doch aus. .

    Und warum das ganze Gesülze ausgerechnet im Kontext mit der beschriebene  extremen Form des Salafismus zu tun hat ?

    Alleine schon der Umstand, daß die wohl sehr unreligiöse RAF insoweit  herangezogen wird , entzaubert  das  gewollte .hohle Gesülze doch erst richtig

    Die RAF bildete sich aus der Studentenbewegung der 68 Generation heraus.

    Der Klimmzug des vergleichs mit Rattenfängern aus religösem Wahn ist schon sehr schräg .

    Aber der Zweck heiligt manchmal wohl jedes Mittel    



     


    Zumal RAF und Salafisten jawohl absolut gar nichts gemeinsam haben! Was ist denn das für ein Unfug!?  


    Sie gehen beide auf die Polizei los....
    Beide wollen Demokratie abschaffen, wie die NPD auch. Nur die Extremistengruppen unterscheiden sich in dem, was an die Stelle der Demokratie treten soll.


    Das war's dann aber auch schon! Sorry, aber der Vergleich an sich ist totaler Blödsinn! Die "Gemeinsamkeit" besteht doch einzig und allein ggf. im Terrorismus. Das ist evtl. der einzige "gemeinsamme Nenner".


    Alle Extremisten sind sich in der Abschaffung der Demokratie einig, aber sowas von einig. Der Rest ist sehr unterschiedlich. Ich glaube auch, dass zwischen RAF und Salafisten sonst nur äußerst kleine bis keine Schnittmengen existieren.


    Ich denke, dass der Zulauf von Jugendlichen, die Autoritäten (gerade auch die der Eltern) ablehnen durchaus auf beide Bewegungen zutrifft. Ich sehe es halt so, dass die Salafisten Zulauf von jungen Männern (und auch Frauen) aus eigentlich gutem Umfeld (--> RAF) haben, weil sie das System kacke finden, und nicht weil sie so sehr an den Koran glauben. Letzterer ist doch nur das Vehikel.
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    Friendly_Fire schrieb:
    Polizei stoppt Machetenmann mit Beinschuss

    http://www.bild.de/news/inland/vollrausch/bayern-polizei-schiesst-auf-betrunkenen-macheten-mann-36259026.bild.html

    Hier mal was positives zu einem Polizisten.
    Trotz akuter Bedrohung blieb der Polizist besonnen und setzte den Angreifer mit einem gezielten Schuss ins Bein außer Gefecht.

    Es ist also tatsächlich nicht nötig, dass mehrere Polizisten zur Gefahrenabwehr gleich ihre Magazine leer feuern und dabei Oberkörper und Kopf ins Visier nehmen.



    Nennt man dann wohl "friendly fire"