hawischer
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WürzburgerAdler
Ok, danke.
WuerzburgerAdler schrieb:Zu den Steuersenkungsplänen des Herrn Trump.
Ok, danke.
Im Wahlkampf hat er angekündigt, die Unternehmenssteuern von ca. 35 auf 15 % zu senken.
Die Einkommenssteuer soll von 7 auf 3 Stufen reduziert werden, 15, 25, 33%
Trumps Wahlkampfteam hat die Kosten der Steuersenkungen in den ersten 10 Jahren zwischen 3000 bis 4000 Milliarden Dollar geschätzt. Andere Analysten gehen von 10000 Milliarden aus. Um das zu finanzieren, muss Trump eine Menge neuer Schulden machen und/oder massiv sparen. Zusätzlich will er noch ein massives Investitionsprogramm in Billionenhöhe starten,
Mit der Senkung der Unternehmenssteuer will er erreichen, dass Unternehmen mehr Arbeitsplätze in den USA halten und neue schaffen, die sonst in anderen Ländern entstehen, dort wo die Steuern für die Unternehmen günstiger sind. Tatsächlich ist die Maximalbelastung (nominal) der Unternehmen in den USA vergeichsweise recht hoch. Lt. Zahlen des deutschen Finanzministeriums liegen sie in Prozent: USA 39,62; Frankreich 38; Deutschland 29,83; UK 20; Irland 12,5
Fakt ist allerdings auch, dass die großen Internationalen US-Gesellschaften diese Steuersätze nie bezahlen müssen. Beispiel, die Apple-Geschichte mit den Steuersparmodellen. Der Parteifreund von Trump und Ex-Kandidat McCain hat damals gesagt: "Apple bezeichnet sich als größten amerikanischen Zahler von Körperschaftsteuer, aber gemessen an der reinen Größe ist es auch einer von Amerikas größten Steuervermeidern." Der Großteil von "Apples kreativer Energie" solle besser in innovative Produkte und Dienstleistungen fließen und nicht in seine Steuerabteilung".
Also, ich kann mir nicht vorstellen, wie Trump das alles finanzieren will. Die USA ist heute schon massivst verschuldet.
Das Handelsblatt schreibt dazu: "Deutsche Wirtschaftsprofessoren erwarten einer Umfrage zufolge, dass Trump die Wirtschaft mit Investitionen anschieben wird. Anders als Trump es plant, raten sie, Ausgabenprogramme durch Steuererhöhungen zu finanzieren."
Wahrscheinlich wird es von allem ein bisschen geben, falls Trump in der Realität der Politik und der Regierungsverantwortung ankommt,.Zweifel sind allerdings auch hier erlaubt.
Kannst du mal den Zusammenhang hiervon mit den Steuersenkungsplänen Trumps herstellen? Ich seh den gerade nicht. Vielleicht hab ich aber auch irgendwas übersehen.
WuerzburgerAdler schrieb:Richtig, überhaupt keinen Zusammenhang. Habe auch nur auf den Beitrag 1535 reagiert, der mit den Steuersenkungsplänen nichts zu tun hat. Sorry.
Kannst du mal den Zusammenhang hiervon mit den Steuersenkungsplänen Trumps herstellen? Ich seh den gerade nicht. Vielleicht hab ich aber auch irgendwas übersehen.
Zu den Steuerplänen wolltest Du ja noch meine Meinung lesen. Kommt später noch, versprochen.
Ok, danke.
Gelöschter Benutzer
stefank schrieb:dank dir fürs aufschreiben, macht es sehr, sehr deutlich. Und da gibts auch nicht zu relativieren!hawischer schrieb:
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere.
Jemand, der sich diesen Fragen vor einiger Zeit intensiv gewidmet hat, sagte dazu:
"Zwar schaffen Kapitalisten zunächst Arbeitsplätze, aber sowohl der erfolgreiche Kapitalist wie der erfolglose Kapitalist beginnen bald damit, Arbeitsplätze zu beseitigen: der Erfolglose, weil er in der Konkurrenz untergeht und seinen Betrieb schließen muss, der Erfolgreiche, damit er produktiver und arbeitssparender produziert als die Konkurrenz. Je erfolgreicher ein Kapitalist oder eine Kapitalistennation ist, desto schneller werden sie die Zahl der Arbeitsplätze vermindern. Die heutige Massenarbeitslosigkeit zeugt von erfolgreicher Profitproduktion."
Ffm60ziger schrieb:Weißt Du 60ziger,stefank schrieb:hawischer schrieb:
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere.
Jemand, der sich diesen Fragen vor einiger Zeit intensiv gewidmet hat, sagte dazu:
"Zwar schaffen Kapitalisten zunächst Arbeitsplätze, aber sowohl der erfolgreiche Kapitalist wie der erfolglose Kapitalist beginnen bald damit, Arbeitsplätze zu beseitigen: der Erfolglose, weil er in der Konkurrenz untergeht und seinen Betrieb schließen muss, der Erfolgreiche, damit er produktiver und arbeitssparender produziert als die Konkurrenz. Je erfolgreicher ein Kapitalist oder eine Kapitalistennation ist, desto schneller werden sie die Zahl der Arbeitsplätze vermindern. Die heutige Massenarbeitslosigkeit zeugt von erfolgreicher Profitproduktion."
dank dir fürs aufschreiben, macht es sehr, sehr deutlich. Und da gibts auch nicht zu relativieren!
das Zitat, dass Du so toll findest, stammt von Wal Buchenberg einem Alt-Marxisten, über den die Zeit längst hinweggegangen ist. Aus seinem Text "Die Sozialstaatlüge" aus dem Jahr 2003. Seine damals gewonnenen Erkenntnisse fasst er in einem Satz zusammen:
"Die einzige Alternative, die ich sehe, ist der Ausstieg aus dem Kapitalismus und der Abschied vom kapitalistischen Staat durch eine selbstverwaltete Wirtschaft ohne Lohnarbeit und ohne Profit."
Und er bietet auch schon eine Lösung an:
"Nach heutigem Stand der Entwicklung könnte das wie folgt aussehen:
- Auf kommunaler Ebene werden Produkt- und Dienstleistungsbörsen eingerichtet, die landesweit vernetzt sind. Alle Gesellschaftsmitglieder melden ihren privaten Bedarf an diese kommunalen Börsen. Hinzu kommt noch die Nachfrage der Kommunen für Gemeinschaftsaufgaben wie Bildung, Gesundheit, Vorsorge für Notzeiten etc., für die die Kommunen besondere Fonds in Form von Arbeitsguthaben und Sachmitteln unterhalten. An diese Börsen melden die Betriebe ihre Produktions- und Serviceangebote und bestellen ebenfalls ihre betriebliche Nachfrage. Ein Landesfonds mit Weltgeld wird eingerichtet für den Waren- und Dienstleistungsverkehr mit dem kapitalistischen Ausland.
Die kommunalen Börsen verrechnen landesweit Angebot und Nachfrage. Die Kommunen übernehmen die Verteilung und den Transport der hergestellten Produkte und der bestellten Dienstleistungen.
- Alle Grundsatzentscheidungen über Produktion und Verteilung werden in Urabstimmungen auf betrieblicher, kommunaler oder landesweiter Ebene getroffen. Entscheidungen einer Repräsentationsebene können durch Urabstimmung der jeweils Vertretenen korrigiert werden.
- Die bisherigen Betriebsräte der Belegschaften treten an die Stelle der Aufsichtsräte des Kapitals und übernehmen deren Rechte. Kleinbetriebe werden in Genossenschaften umgewandelt.
- Alle Repräsentanten (Räte) in Betrieb und öffentlicher Verwaltung (Stadträte, Landesräte) werden (zwei)jährlich in geheimer und direkter Persönlichkeitswahl (keine Listenwahl) gewählt.
- Alle Betriebe führen ihre Kalkulation, Buchführung und Forschung und Entwicklung öffentlich (z. B. im Internet).
- Alle Sitzungen von Repräsentanten (Betriebsräte, Stadträte, Landesräte) sind öffentlich für die von ihnen Vertretenen (werden z. B. auch live im kommunalen oder landesweiten Fernsehen übertragen).
- Jeder hat Anspruch auf dieselbe Ausbildungszeit. Nach einer theoretischen und praktischen Allgemeinausbildung ist die Verteilung der restlichen Bildungsjahre über ein Lebensalter frei.
- Alle Beschäftigungsverhältnisse werden auf Zeit abgeschlossen. Die langjährige Fesselung an einen Betrieb oder eine einzige Beschäftigung stirbt aus."
- Jeder hat Anspruch auf dieselbe Ausbildungszeit. Nach einer theoretischen und praktischen Allgemeinausbildung ist die Verteilung der restlichen Bildungsjahre über ein Lebensalter frei.
Kannst du mal den Zusammenhang hiervon mit den Steuersenkungsplänen Trumps herstellen? Ich seh den gerade nicht. Vielleicht hab ich aber auch irgendwas übersehen.
hawischer schrieb:Na, dann sag doch mal, wie du das siehst.
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere. Pauschalurteile sind immer die leichten Urteile. Und die machen wir doch den Populisten, wie Mr. Trump nicht streitig. Ist doch so, oder?
WuerzburgerAdler schrieb:Hab ich doch, es gibt solche und solche. So sehe ich das.hawischer schrieb:
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere. Pauschalurteile sind immer die leichten Urteile. Und die machen wir doch den Populisten, wie Mr. Trump nicht streitig. Ist doch so, oder?
Na, dann sag doch mal, wie du das siehst.
hawischer schrieb:Das meinte ich nicht, sondern die Steuersenkungspläne Trumps für Unternehmen. Wenn es solche und solche gibt, ist es ja gerade vollkommen egal, was die Politik für Steuergesetze macht. Wie ist denn deine Meinung dazu?WuerzburgerAdler schrieb:hawischer schrieb:
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere. Pauschalurteile sind immer die leichten Urteile. Und die machen wir doch den Populisten, wie Mr. Trump nicht streitig. Ist doch so, oder?
Na, dann sag doch mal, wie du das siehst.
Hab ich doch, es gibt solche und solche. So sehe ich das.
smoKe89 schrieb:Da werden sie schauen, die Billiglöhner in den USA. Denn die Unternehmer werden mit der ersparten Kohle sofort zweierlei machen:
Soweit ich mich erinnere, will Trump die Unternehmenssteuer von 35% auf 15% senken. Das wäre zumindest mal ein sinnvoller Schritt.
- Alle Billiglöhner kriegen sofort mehr Geld
- Der Rest, der noch übrigbleibt, wird in neue Arbeitsplätze investiert, mit dem die Unternehmer die draußen herumlungernden Arbeitslosen von der Straße holen und ihnen ordentliche sozialversicherungspflichtige Jobs geben.
Ist doch so, oder?
WuerzburgerAdler schrieb:Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere. Pauschalurteile sind immer die leichten Urteile. Und die machen wir doch den Populisten, wie Mr. Trump nicht streitig. Ist doch so, oder?smoKe89 schrieb:
Soweit ich mich erinnere, will Trump die Unternehmenssteuer von 35% auf 15% senken. Das wäre zumindest mal ein sinnvoller Schritt.
Da werden sie schauen, die Billiglöhner in den USA. Denn die Unternehmer werden mit der ersparten Kohle sofort zweierlei machen:
Alle Billiglöhner kriegen sofort mehr Geld
Der Rest, der noch übrigbleibt, wird in neue Arbeitsplätze investiert, mit dem die Unternehmer die draußen herumlungernden Arbeitslosen von der Straße holen und ihnen ordentliche sozialversicherungspflichtige Jobs geben.
Und falls noch etwas fehlt, legt der Unternehmer noch zwei Mark fuffzich aus eigener Tasche obendrauf. Denn er weiß: nur vernünftig entlohnte Arbeitnehmer konsumieren, und ohne Konsum geht auch beim Unternehmer nichts.
Ist doch so, oder?
hawischer schrieb:Na, dann sag doch mal, wie du das siehst.
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere. Pauschalurteile sind immer die leichten Urteile. Und die machen wir doch den Populisten, wie Mr. Trump nicht streitig. Ist doch so, oder?
hawischer schrieb:Jemand, der sich diesen Fragen vor einiger Zeit intensiv gewidmet hat, sagte dazu:
Tatsächlich, solche Unternehmer gibt es. Es gibt auch andere.
"Zwar schaffen Kapitalisten zunächst Arbeitsplätze, aber sowohl der erfolgreiche Kapitalist wie der erfolglose Kapitalist beginnen bald damit, Arbeitsplätze zu beseitigen: der Erfolglose, weil er in der Konkurrenz untergeht und seinen Betrieb schließen muss, der Erfolgreiche, damit er produktiver und arbeitssparender produziert als die Konkurrenz. Je erfolgreicher ein Kapitalist oder eine Kapitalistennation ist, desto schneller werden sie die Zahl der Arbeitsplätze vermindern. Die heutige Massenarbeitslosigkeit zeugt von erfolgreicher Profitproduktion."
Ich sehe übrigens keinen großen Rechtsruck in Wahlverhalten und Denken, denn vieles, was die AfD den lieben Tag rumplappert, hat die CDU vor nicht mal 10-15 Jahren täglich in die Kameras gesagt und das, was die Menschen denken, haben sie auch schon vor zehn Jahren gedacht. Da hat jedes Stammtisch-Geschwätz gereicht, um das zu wissen.
Ich sehe einen Rechtsruck und einen enormen Sittenverfall bei Rhetorik und alltäglichem Umgang miteinander. Früher hat man halt ein Thema gemieden, wenn man wusste, dass man nicht auf einen Nenner mit dem Gegenüber kommt. Heute meidet man den Gegenüber. Ich halte das für gefährlich. Diese Respektlosigkeit im Miteinander. Wenn das dann Leitkultur sein soll, dann gute Nacht.
Ich sehe einen Rechtsruck und einen enormen Sittenverfall bei Rhetorik und alltäglichem Umgang miteinander. Früher hat man halt ein Thema gemieden, wenn man wusste, dass man nicht auf einen Nenner mit dem Gegenüber kommt. Heute meidet man den Gegenüber. Ich halte das für gefährlich. Diese Respektlosigkeit im Miteinander. Wenn das dann Leitkultur sein soll, dann gute Nacht.
Du willst mit dem 2. Absatz nicht etwa eine Diskussion über die Kultur hier im d&d provozieren?
Ansonsten stimme ich dir ja zu. Ach, und bei dem "Sittenverfall" sollte jeder brav vor seiner eigenen Tür kehren. Meine dich nicht persönlich, nur ganz allgemein. Müssen wir hier aber auch nicht vertiefen.
Ansonsten stimme ich dir ja zu. Ach, und bei dem "Sittenverfall" sollte jeder brav vor seiner eigenen Tür kehren. Meine dich nicht persönlich, nur ganz allgemein. Müssen wir hier aber auch nicht vertiefen.
smoKe89 schrieb:jeder der die statistiken über tote durch schußwaffen in privatbesitz in den usa kennt sollte ein problem mit zivilem waffenbesitz haben. ich erlaube mir allerdings den umkehrschluss, dass die rechten gerne möglichst viele waffen im haus haben möchten, falls irgendwann die zahl der armen zu groß wird und die dann aufmucken.
Jetzt verstehe ich, warum Linke so ein großes Problem mit zivilem Waffenbesitz haben.
ich ziehe mal das folgende fazit, in der hoffnung dich richtig verstanden zu haben. du glaubst armut kann man nicht bekämpfen in dem man arme unterstützt, man muss die reichen motivieren den armen arbeit zu geben. und die reichen werden nicht die billiglöhner und billiglohnbereiche ausnutzen, sie werden festeinstellungen mit höheren löhnen vornehmen wenn man ihre steuern senkt. die fehlenden arbeitsplätze sind also darin begründet dass die reichen zu viel steuern zahlen müssen.
des weiteren siehst du es als nachteil an wenn in einer zeit in der immer mehr billigjobs entstehen menschen mehr bildung ermöglicht wird um ihnen anspruchsvollere jobs zu ermöglichen. dann strömen alle an die universitäten und es gibt nicht ausreichend jobs für studierte. die müssen dann denjenigen vorbehalten bleiben die (bzw. deren eltern) sich das leisten können.
habe ich das so richtig verstanden? nicht, dass ich gegen etwas argumentiere, das du so nicht gemeint hast.
peter schrieb:Man sollte grundsätzlich keine Schußwaffen an Private verkaufen. Hier nicht und nicht in den USA. Null Toleranz. Wenn ich ein Gesetz vorzuschlagen hätte, stünde auch darin:
jeder der die statistiken über tote durch schußwaffen in privatbesitz in den usa kennt sollte ein problem mit zivilem waffenbesitz haben. ich erlaube mir allerdings den umkehrschluss, dass die rechten gerne möglichst viele waffen im haus haben möchten, falls irgendwann die zahl der armen zu groß wird und die dann aufmucken.
Sportschutzen haben die Waffen ausschließlich in ihren Sportanlagen, Jagdwaffen in den Forstämtern aufzubewahren.
Und komme mir keiner mit Selbstverteidigung und Notwehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich durch Waffengebrauch retten kann, halte ich für so gering, dass sie durch den Schaden den man anrichten kann in keinem angemessenen Verhältnis steht.
Noch eine Anmerkung, in der Annahme, dass Dein o.g. Zitat etwas polemisch gemeint ist:
"Rechte" sind m.M.n. nicht so reich, dass sie sich gegenüber "aufmuckende Arme" in ihren Besitzverhälrnissen unterscheiden. Ob sich dann die armen Rechten selbst erschießen, beim "Aufmucken" überlasse ich der Phantasie.
hawischer schrieb:Prinzipiell bin ich da ja deiner Meinung, allein schon der Gedanke, daß im morgendlichen Berufsverkehr die Leute noch bewaffnet wären, läuft´s mir kalt den Rücken runter....
...Sportschutzen haben die Waffen ausschließlich in ihren Sportanlagen, Jagdwaffen in den Forstämtern aufzubewahren. ...
Bei Jägern allerdings, die auch zu Wildunfällen mitten in der Nacht gerufen werden, halte ich da eine entsprechende Regelung für nicht praktikabel.
Die meisten Probleme in dem Bereich der legalen Waffen hatten wir dann auch bei schlecht gesicherten Schießeisen von Sportschützen, soweit ich mich entsinne.
hawischer schrieb:ich hatte das nur ein bisschen polemisch gemeint, so ganz ohne inhalt ist es nicht. ich wette der rechte amerikanische landbewohner empfindet einen gewissen reichtum, selbst wenn er arm ist, darin, dass er weder latino noch schwarz, sondern ein weißer amerikaner ist. das macht ihn von geburt zu etwas besserem. es gibt schon gute gründe warum trump mexikaner als potentielle verbrecher und vergewaltiger dargestellt hat. dazu kommt natürlich noch die hohe inhaftierungsquote bei schwarzen. das feindbild für den armen weißen mit waffe ist also recht klar definiert.
Noch eine Anmerkung, in der Annahme, dass Dein o.g. Zitat etwas polemisch gemeint ist:
"Rechte" sind m.M.n. nicht so reich, dass sie sich gegenüber "aufmuckende Arme" in ihren Besitzverhälrnissen unterscheiden. Ob sich dann die armen Rechten selbst erschießen, beim "Aufmucken" überlasse ich der Phantasie.
da kann man auch einen bogen zum bildungssystem schlagen. von denen will natürlich auch keiner gebildete latinos und schwarze, die sollen sich mit ihrer rolle als amerikaner zweiter klasse bescheiden. wenn es schon demographisch bis zur mitte des jahrhunderts ziemlich schlecht bezüglich der entwicklung in der bevölkerung aussieht.
Die Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) veröffentlicht nicht nur die Sonntagsfrage, sondern auch die aktuelle politische Stimmung, die ja z.T. erheblich von der Sonntagsfrage-Projektion abweichen kann.
Vergleicht man jetzt mal die aktuelle Stimmung heute (25.11.) mit der am 11.09.2015, also kurz nach der "Wir schaffen das"-Ansage von Merkel ist folgendes festzustellen
Union bleibt unverändert bei 44%
SPD verliert 6 %-Punkte au 22%
Grüne verlieren 1%-Punkt auf 10%
Linke gewinnt 1%-Punkt auf 8%
FDP gewinnt 1%-Punkt auf 5%
AfD gewinnt 7%-Punkte auf 10% (der höchsten Wert mit 13% war im Januar 2016 - nach Köln)
Sonstige verlieren 2%-Punkte auf 2%
Auffällig ist, dass die öffentliche Auseinandersetzung mit der AfD und ihren Führungsleuten (noch) nicht zu einer signifikanten Abschwächung seit Anfang des Jahres geführt hat. Woran das liegt?
Der unveränderte Wert der Union bei ist überraschend. Das Merkel-bashing von AfD und auch von der CSU hatte anscheinend keine Wirkung beim Wähler.
Der Rückgang der SPD ist möglicherweise eine Folge der stärkeren Polarisierung in der öffentlichen Diskussion. Da ist die SPD so zwischen Baum und Borke stecken geblieben.
Grüne, Linke und FDP haben sich in etwas gleich gehalten
Der Rückgang der Nichtwähler von 11 auf 6% liegt wohl an der starken Mobilisierung durch die AfD.
Insgesamt ist jetzt ein Szenario eines übermäßigen Rechtsruckes in der politischen Stimmung nicht festzustellen, wie bei der Entwicklung in anderen europäischen Ländern ( z.B. Front National in Frankreich). 10% AfD liegt in der Bandbreite, die eine Rechtsaußen-Partei in Deutschland schon immer erreichen konnte. Insbesondere bei den Problemen in der aktuellen Flüchlingsfrage und der EU-Krise halten wir uns doch recht stabil.
Nochmal, die Zahlen sind politische Stimmungswerte und nicht die Sonntagsfrage-Hochrechnung der Demoskopen. Dennoch halte ich sie für interessant und diskussionswürdig.
Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/politbarometer/stimmung.htm
Vergleicht man jetzt mal die aktuelle Stimmung heute (25.11.) mit der am 11.09.2015, also kurz nach der "Wir schaffen das"-Ansage von Merkel ist folgendes festzustellen
Union bleibt unverändert bei 44%
SPD verliert 6 %-Punkte au 22%
Grüne verlieren 1%-Punkt auf 10%
Linke gewinnt 1%-Punkt auf 8%
FDP gewinnt 1%-Punkt auf 5%
AfD gewinnt 7%-Punkte auf 10% (der höchsten Wert mit 13% war im Januar 2016 - nach Köln)
Sonstige verlieren 2%-Punkte auf 2%
Auffällig ist, dass die öffentliche Auseinandersetzung mit der AfD und ihren Führungsleuten (noch) nicht zu einer signifikanten Abschwächung seit Anfang des Jahres geführt hat. Woran das liegt?
Der unveränderte Wert der Union bei ist überraschend. Das Merkel-bashing von AfD und auch von der CSU hatte anscheinend keine Wirkung beim Wähler.
Der Rückgang der SPD ist möglicherweise eine Folge der stärkeren Polarisierung in der öffentlichen Diskussion. Da ist die SPD so zwischen Baum und Borke stecken geblieben.
Grüne, Linke und FDP haben sich in etwas gleich gehalten
Der Rückgang der Nichtwähler von 11 auf 6% liegt wohl an der starken Mobilisierung durch die AfD.
Insgesamt ist jetzt ein Szenario eines übermäßigen Rechtsruckes in der politischen Stimmung nicht festzustellen, wie bei der Entwicklung in anderen europäischen Ländern ( z.B. Front National in Frankreich). 10% AfD liegt in der Bandbreite, die eine Rechtsaußen-Partei in Deutschland schon immer erreichen konnte. Insbesondere bei den Problemen in der aktuellen Flüchlingsfrage und der EU-Krise halten wir uns doch recht stabil.
Nochmal, die Zahlen sind politische Stimmungswerte und nicht die Sonntagsfrage-Hochrechnung der Demoskopen. Dennoch halte ich sie für interessant und diskussionswürdig.
Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/politbarometer/stimmung.htm
Tafelberg schrieb:Ich verstehe stormfather so, dass er der Meinung ist, dass es kein Burkaverbot in der BRD geben kann, weil es das Kürzel offiziel nicht gibt.stormfather3001 schrieb:Ffm60ziger schrieb:
Das wird dann hier in der BRD gegebenenfalls 2017, bei der Umsetzung des Verbots in der Goethestraße sehr spannend.
Du weißt aber schon, dass es die BRD seiT 1990 nicht mehr gibt?
Zusammenhang zum Burka Verbot?
Ich würde die Burka auch nicht verbieten. Löst das Problem nicht. Weil die Burka in den Köpfen erreicht man mit Geldstrafen nicht.
hawischer schrieb:Geldstarfen nicht, Aber der dann fehlende Einkauf z.B. in der Goethestr. könnte schon was bewegen . Frauen sind da sehr emfindlich , gerade wenns um den Einkauf in der Goethestr. geht
ch würde die Burka auch nicht verbieten. Löst das Problem nicht. Weil die Burka in den Köpfen erreicht man mit Geldstrafen nicht.
Von daher.......
stefank schrieb:2 mio.? also ich glaube kaum, dass der Lebensunterhalt der Asylbewerber zwei Millionen kostet. woher hast du die zahl?friseurin schrieb:
Habt ihr ernsthaft den ganzen Tag über die Zahl der Flüchtlinge debattiert?
ich habe die Zahl tatsächlich einfach reingeworfen. Dass de maiziere letztens eine kleinere angegeben hat, ist mir nicht entgangen.
mein Problem sind die immensen Kosten, die definitiv Neid hervorrufen werden, wodurch der rechte Flügel nicht verschwinden wird.
sollte bei der Integration etwas schieflaufen (wie erwähnt, ich gehe davon aus), gibt das nur mehr Futter für die Rechten.
Glücklicherweise sind es keine immensen Kosten. Die gesamten Ausgaben für Asylbewerber betragen nur 2.000.000 Euro. Die Integration läuft auch, von Neid kann keine Rede sein, da 2 Millionen neue Jobs durch die Flüchtlinge entstanden sind. Deswegen hat die AfD bei den neuen Prognosen, verglichen mit ihrem Höchststand, auch das Doppelte von 10 hoch 6 Stimmen verloren.
zwei Millionen neue Jobs durch Flüchtlinge? Quelle bitte.
friseurin schrieb:Friseurin! Merkste denn nicht dass du verars.... werden sollst. So funktioniert das Forum.stefank schrieb:friseurin schrieb:
Habt ihr ernsthaft den ganzen Tag über die Zahl der Flüchtlinge debattiert?
ich habe die Zahl tatsächlich einfach reingeworfen. Dass de maiziere letztens eine kleinere angegeben hat, ist mir nicht entgangen.
mein Problem sind die immensen Kosten, die definitiv Neid hervorrufen werden, wodurch der rechte Flügel nicht verschwinden wird.
sollte bei der Integration etwas schieflaufen (wie erwähnt, ich gehe davon aus), gibt das nur mehr Futter für die Rechten.
Glücklicherweise sind es keine immensen Kosten. Die gesamten Ausgaben für Asylbewerber betragen nur 2.000.000 Euro. Die Integration läuft auch, von Neid kann keine Rede sein, da 2 Millionen neue Jobs durch die Flüchtlinge entstanden sind. Deswegen hat die AfD bei den neuen Prognosen, verglichen mit ihrem Höchststand, auch das Doppelte von 10 hoch 6 Stimmen verloren.
2 mio.? also ich glaube kaum, dass der Lebensunterhalt der Asylbewerber zwei Millionen kostet. woher hast du die zahl?
zwei Millionen neue Jobs durch Flüchtlinge? Quelle bitte.
hawischer schrieb:Ein Diskussionsforum funktioniert vor allem dahin gehend nicht, wenn man irgendwelche Sachen einfach in die Runde wirft, dann auf Rückfragen nicht mehr antwortet und sich wundert, warum man dann mit seinem Verhalten ein bisschen aufgezogen wird. Man könnte beinahe sagen, friseurin hat die entsprechende Reaktion von stefank provoziert. Das Thema Provokation scheint ja hier ein Topthema zu sein. Beide Seiten sticheln so unglaublich gerne, da kann man auch mal weniger empfindlich sein.
Friseurin! Merkste denn nicht dass du verars.... werden sollst. So funktioniert das Forum.
Und ganz davon abgesehen: Ich glaube nicht, dass eine dauerhafte Diskussion um Flüchtlingszahlen zu diesem Thread passt, die Grünen sind nämlich seit 11 Jahren nicht mehr in Regierungsverantwortung und haben relativ wenig mit der Flüchtlingspolitik der letzten 1, 2 Jahre zu tun.
provozieren wollte ich nicht, sorry, wenn das so rüber kommt.
Aber es kann doch nicht sein, dass eine Regierung -bei der CSU habe ich den Verdacht schon- darüber nachdenkt, welche Politik den rechten Flügel nicht zu sehr Futter gibt. Von einer regierung erwarte ich auch Standfestigkeit. Die Kosten der Flüchtlingskrise lasse ich bei dem reichen Land wie Deutschland mit beachtlichen Steuereinnahmen nicht gelten, schon gar nicht in Notsituationen.
Aber es kann doch nicht sein, dass eine Regierung -bei der CSU habe ich den Verdacht schon- darüber nachdenkt, welche Politik den rechten Flügel nicht zu sehr Futter gibt. Von einer regierung erwarte ich auch Standfestigkeit. Die Kosten der Flüchtlingskrise lasse ich bei dem reichen Land wie Deutschland mit beachtlichen Steuereinnahmen nicht gelten, schon gar nicht in Notsituationen.
hawischer schrieb:Tafelberg und provozieren. Ich lach mich schlapp.
Ne ne, du willst provozieren, genau wie die Beiträge 664 und 665. Viel Spaß dabei.
Anstatt so einen Blödsinn zu schreiben, hättest du auf seinen durchaus sachlichen Beitrag eingehen und antworten können.
friseurin schrieb:was ist die Konsequenz? Wegen der Kosten und dem Neid der Rechten keine Flüchtlinge aufnehmen....? So hast Du es zwar nicht gesagt, ja, weiss ich.
mein Problem sind die immensen Kosten, die definitiv Neid hervorrufen werden, wodurch der rechte Flügel nicht verschwinden wird.
sollte bei der Integration etwas schieflaufen (wie erwähnt, ich gehe davon aus), gibt das nur mehr Futter für die Rechten.
Tafelberg schrieb:Warum schreibst du es dann, wenn er es nicht gesagt hat. Mal wieder ein bisschen provozieren.... Im Zweifel reagiert Friseurin dann über und die Mods haben wieder was zu tun. Sollten sie eigentlich schon bei der Ausgangs-Provokation tun. Nur meine Meinung.friseurin schrieb:
mein Problem sind die immensen Kosten, die definitiv Neid hervorrufen werden, wodurch der rechte Flügel nicht verschwinden wird.
sollte bei der Integration etwas schieflaufen (wie erwähnt, ich gehe davon aus), gibt das nur mehr Futter für die Rechten.
was ist die Konsequenz? Wegen der Kosten und dem Neid der Rechten keine Flüchtlinge aufnehmen....? So hast Du es zwar nicht gesagt, ja, weiss ich.
provozieren wollte ich nicht, sorry, wenn das so rüber kommt.
Aber es kann doch nicht sein, dass eine Regierung -bei der CSU habe ich den Verdacht schon- darüber nachdenkt, welche Politik den rechten Flügel nicht zu sehr Futter gibt. Von einer regierung erwarte ich auch Standfestigkeit. Die Kosten der Flüchtlingskrise lasse ich bei dem reichen Land wie Deutschland mit beachtlichen Steuereinnahmen nicht gelten, schon gar nicht in Notsituationen.
Aber es kann doch nicht sein, dass eine Regierung -bei der CSU habe ich den Verdacht schon- darüber nachdenkt, welche Politik den rechten Flügel nicht zu sehr Futter gibt. Von einer regierung erwarte ich auch Standfestigkeit. Die Kosten der Flüchtlingskrise lasse ich bei dem reichen Land wie Deutschland mit beachtlichen Steuereinnahmen nicht gelten, schon gar nicht in Notsituationen.
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:Und wer die Linke wählt sowieso so.
Und wer die Linke wählt sowie so
Ich für mich komme damit nicht klar und viele andere, aus anderen Gründen, sicher auch nicht. Den Groko bedeute am Ende noch mehr Schwiergkeiten. Bei einem anderen Bündnis wirds aber auch nicht so einfach beim "Wiederaufbau" von dem was über viele Jahre abgebaut wurde!
Ffm60ziger schrieb:Tja, das Leben ist immer eins der schwersten.hawischer schrieb:
Und wer die Linke wählt sowie so
Und wer die Linke wählt sowieso so.
Ich für mich komme damit nicht klar und viele andere, aus anderen Gründen, sicher auch nicht. Den Groko bedeute am Ende noch mehr Schwiergkeiten. Bei einem anderen Bündnis wirds aber auch nicht so einfach beim "Wiederaufbau" von dem was über viele Jahre abgebaut wurde!
Gelöschter Benutzer
Die FR mit einer These die ich auch mit trage/unterstütze: Wer AfD wählt, stimmt für Angela Merkel
Das ist auch mein Thema und bereitet mir Koppweh.
"Die Chancen hängen vor allem an der Linken: Kämpft sie aufseiten Castros und Putins weiter gegen Rot-Grün als Hartz-IV-Erfinder, bleibt Merkel Kanzlerin."
Den das schlägt voll durch, bis weit in die Mitte der Gesellschaft und wer weiß das nicht!
Das ist auch mein Thema und bereitet mir Koppweh.
"Die Chancen hängen vor allem an der Linken: Kämpft sie aufseiten Castros und Putins weiter gegen Rot-Grün als Hartz-IV-Erfinder, bleibt Merkel Kanzlerin."
Den das schlägt voll durch, bis weit in die Mitte der Gesellschaft und wer weiß das nicht!
Ffm60ziger schrieb:Also nach der Logik, was soll denn der potentielle AFD-Wähler machen um Merkel zu verhindern? Und sollen die Kämpfer für Castro und Putin jetzt Hartz IV toll finden um gemeinsam mit spd und Grünen und mit den Merkelverhinderer von der AFD Gabriel oder Schulz/Scholz zum Kanzler zu machen? Es ist ganz einfach, wer Merkel will, soll Merkel wählen. Wer sie nicht will, soll daheim bleiben. Denn wer SPD oder Grüne oder FDP wählt, wählt im Zweifel auch Merkel. Und wer die Linke wählt sowie so. Denn eine starke Linke führt mit Sicherheit nicht zu r2g.
Die FR mit einer These die ich auch mit trage/unterstütze: Wer AfD wählt, stimmt für Angela Merkel
Das ist auch mein Thema und bereitet mir Koppweh.
"Die Chancen hängen vor allem an der Linken: Kämpft sie aufseiten Castros und Putins weiter gegen Rot-Grün als Hartz-IV-Erfinder, bleibt Merkel Kanzlerin."
Den das schlägt voll durch, bis weit in die Mitte der Gesellschaft und wer weiß das nicht!
Gelöschter Benutzer
hawischer schrieb:Und wer die Linke wählt sowieso so.
Und wer die Linke wählt sowie so
Ich für mich komme damit nicht klar und viele andere, aus anderen Gründen, sicher auch nicht. Den Groko bedeute am Ende noch mehr Schwiergkeiten. Bei einem anderen Bündnis wirds aber auch nicht so einfach beim "Wiederaufbau" von dem was über viele Jahre abgebaut wurde!
hawischer schrieb:Ups... wann war denn Stendera besser als in der letzten Saison? Als er Hannover ganz alleine schlug und oft genug der Leader auf dem Platz war? (Darmstadt und andere)
..... Weil wir jetzt ein Trainerteam haben, das Spieler weiterentwickelt und besser macht. Habe Hoffnung, dass das auch bei Stendera klappt, der ja eher in seiner Entwicklung stehen geblieben ist.
Letzte Saison hatte er bei 26 Einsätzen 2 Tore und 1Assist. Nicht toll für einen Mittelfeldspieler. Die Kickernoten lagen im Durchschnitt bei 3,7. Seine Freistöße waren auch nichts besonders, in der Rückrunde war von Leader nix mehr zu sehen. Gut die ganze Mannschaft war schwach. Ich will den Jungen ja nicht schlecht reden, er ist ein Riesentalent und soll uns noch viel Freude machen. Er kann es mit Sicherheit besser, als in der letzten Saison. So wie es auch Chandler gerade zeigt.
In der Hinrunde war Stendera eigentlich der einzige Lichtblick. In der Rückrunde war dann die Puste aus. Bei Stendera kann ich mir übrigens auch noch mal einen Sprung vorstellen, wenn er etwas an der Fitness arbeitet und dafür ist Kovac natürlich genau der richtige. Die Frage ist, ob die kurze Winterpause dafür ausreichen wird oder ob er erst nächste Saison wieder eine größere Rolle spielen kann.
grossaadla schrieb:Immer wieder faszinierend wie er plötzlich aufdreht, das hätte wohl niemand gedacht.
Timmy in der Form dieser Saison,besser geht's fast nicht.
Taunusabbel schrieb:..... Weil wir jetzt ein Trainerteam haben, das Spieler weiterentwickelt und besser macht. Habe Hoffnung, dass das auch bei Stendera klappt, der ja eher in seiner Entwicklung stehen geblieben ist.grossaadla schrieb:
Timmy in der Form dieser Saison,besser geht's fast nicht.
Immer wieder faszinierend wie er plötzlich aufdreht, das hätte wohl niemand gedacht.
hawischer schrieb:Ups... wann war denn Stendera besser als in der letzten Saison? Als er Hannover ganz alleine schlug und oft genug der Leader auf dem Platz war? (Darmstadt und andere)
..... Weil wir jetzt ein Trainerteam haben, das Spieler weiterentwickelt und besser macht. Habe Hoffnung, dass das auch bei Stendera klappt, der ja eher in seiner Entwicklung stehen geblieben ist.
hawischer schrieb:Du hast auf jeden Fall Straußsches Niveau in Antikommunistischem Sprech!
Das ist wie die Geschichte von dem Mann, der glaubte in einer Waschmaschinenfabrik zu arbeiten und da er auch gerne eine hätte, hat er jeden Tag ein Teil davon stibitzt. Aber wie er zu Hause die Teile auch zusammen setzte, es wurde immer ein Maschinengewehr daraus.
FrankenAdler schrieb:Vielen Dank für das nette Kompliment. Ist aber zu viel der Ehre. Ich gebe das Kompliment aber gerne zurück.hawischer schrieb:
Das ist wie die Geschichte von dem Mann, der glaubte in einer Waschmaschinenfabrik zu arbeiten und da er auch gerne eine hätte, hat er jeden Tag ein Teil davon stibitzt. Aber wie er zu Hause die Teile auch zusammen setzte, es wurde immer ein Maschinengewehr daraus.
Du hast auf jeden Fall Straußsches Niveau in Antikommunistischem Sprech!
Deine solidarische Grußadresse an den toten maximo lider:
"Gracias Comandante! Für deine unbeugsamen Entschlossenheit, für deinen unbeugsamen Kampf!"
hätte sogar Herrn von Schnitzler vor Neid erblassen lassen.
Obwohl ich mir ziemlich sicher bin das der Gang zum FCB für Rode auch sportlich ein guter Schritt war. Alleine unter so einem Trainer und mit so einer Mannschaft trainieren kann einen voran bringen. Über Jung, Ochs und Russ braucht man nicht reden, der VfL Wolfsburg ist sportlich nicht mit dem FCB zu vergleichen.
Marina schrieb:Kovac ist nicht Veh, glaube daher kaum, dass er Grundlagen wie Kondition vernachlässigen wird. Gerade, weil er scheinbar viel Kondition im Sommer bolzen ließ, können wir Fußball bis zum Schluss auf hohem Niveau spielen, statt wie früher nach Minute 80 einzubrechen.
Mit Stendera und Russ rechne ich erst richtig zur neuen Saison. Ich weiß nicht ob die Wintervorbereitung genauso akribisch und konditionell auf dem hohen Level laufen wird wie die Sommervorbereitung. In gewisser Weise gebei ich dir mit dem Luxusproblem aber schon recht.
friseurin schrieb:Ich glaube auch, dass die Fitness ein wichtiger Baustein für den aktuellen Erfolg ist. Bobic hat es heute im Doppelpass gesagt, die Grundlage wurde in der Vorbereitung gelegt, Fabian sei das beste Beispiel.Marina schrieb:
Mit Stendera und Russ rechne ich erst richtig zur neuen Saison. Ich weiß nicht ob die Wintervorbereitung genauso akribisch und konditionell auf dem hohen Level laufen wird wie die Sommervorbereitung. In gewisser Weise gebei ich dir mit dem Luxusproblem aber schon recht.
Kovac ist nicht Veh, glaube daher kaum, dass er Grundlagen wie Kondition vernachlässigen wird. Gerade, weil er scheinbar viel Kondition im Sommer bolzen ließ, können wir Fußball bis zum Schluss auf hohem Niveau spielen, statt wie früher nach Minute 80 einzubrechen.
hawischer schrieb:Die Winterpause ist diesmal sehr kurz
Ich glaube auch, dass die Fitness ein wichtiger Baustein für den aktuellen Erfolg ist. Bobic hat es heute im Doppelpass gesagt, die Grundlage wurde in der Vorbereitung gelegt, Fabian sei das beste Beispiel.
Wenn Kovac nochmal Grundlagen auffrischen will, muss er den Jungs den Weihnachtsurlaub streichen
Bin mal gespannt, wie sie das händeln
Aufgrund der Kürze der Wintervorbereitung bin ich auch skeptisch, ob das für die Verletzten zum Anschluss an das doch relativ hohe Niveau der Fitness reicht. Ich denke Stendera, Flum und Russ werden sich erst gen Mitte Ende März zurückmelden
hawischer schrieb:Was ich ja sehr gerne von den Linken wissen würde:
Ach wie schön, es gibt ihn also noch das gute alte linke Pathos. In so wunderbarer Reinkultur lange nicht gelesen.
Wurde der Kommunismus in Kuba „richtig umgesetzt“?
Falls ja: Warum fliehen und flohen Menschen jährlich aus dem Gerechtigkeitsparadies und nicht in eben dieses und wieso sieht der Inselstaat so aus, wie er nun einmal aussieht?
Falls nein: Wie lange hatten Castro und seine Schergen noch gleich Zeit für die „richtige Umsetzung”?
Ach ja, ich weiß... die USA sind schuld. Ideologie gerettet.
smoKe89 schrieb:Lieber Eintrachtfreund, den Kommunismus kann man nicht "richtig" umsetzen.hawischer schrieb:
Ach wie schön, es gibt ihn also noch das gute alte linke Pathos. In so wunderbarer Reinkultur lange nicht gelesen.
Was ich ja sehr gerne von den Linken wissen würde:
Wurde der Kommunismus in Kuba „richtig umgesetzt“?
Falls ja: Warum fliehen und flohen Menschen jährlich aus dem Gerechtigkeitsparadies und nicht in eben dieses und wieso sieht der Inselstaat so aus, wie er nun einmal aussieht?
Falls nein: Wie lange hatten Castro und seine Schergen noch gleich Zeit für die „richtige Umsetzung”?
nn
Ach ja, ich weiß... die USA sind schuld. Ideologie gerettet.
Das ist wie die Geschichte von dem Mann, der glaubte in einer Waschmaschinenfabrik zu arbeiten und da er auch gerne eine hätte, hat er jeden Tag ein Teil davon stibitzt. Aber wie er zu Hause die Teile auch zusammen setzte, es wurde immer ein Maschinengewehr daraus.
hawischer schrieb:Du hast auf jeden Fall Straußsches Niveau in Antikommunistischem Sprech!
Das ist wie die Geschichte von dem Mann, der glaubte in einer Waschmaschinenfabrik zu arbeiten und da er auch gerne eine hätte, hat er jeden Tag ein Teil davon stibitzt. Aber wie er zu Hause die Teile auch zusammen setzte, es wurde immer ein Maschinengewehr daraus.