
I-ADL3R-I
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I-ADL3R-I
Mich ham se da auch ma weggeschickt...einfach nur sinnlos, weil ich nämlich ganz unten stand und net oben oder in der Mitte im Weg, ich glaub wo ich damals da stand hat des au niemanden gestört...da hats übrigens auch keine 10 Sekunden gedauert ^^
In den ganzen Spielen unter Funkel konnte ich bis jetzt kein klares Konzept entdecken, mit dem wir agieren. Dazu kommt dass er es nicht schafft einen Caio über Monate fit zu bekommen, der schließlich der teuerste Einkauf der Eintracht war! Un dem Köhler mal ne gescheite Ecke beizubringen is wohl auch zu viel verlangt...nach 286 Fehlversuchen...das alles zeigt doch...der Trainer erreicht die Spieler nicht mehr!
Tatsache ist, dass die Spieler sogut wie in jeder Partie nicht mehr ihr bestes geben, es wird sich auf vielen Ausreden ausgeruht, sei es wegen Verletzungen, starke Gegner, oder schlechten Tag erwischt. Unser Hr. Funkel findet immer etwas...und anstatt der Mannschaft mal ein paar Spielzüge beizubringen oder ihnen mal was zu erklären, verlässt er sich immer auf diese Ausreden wenns net klappt. Ich hab so den Eindruck, jedes Spiel wird entwedet ohne Konzept blind nach vorne gespielt, oder hinten gemauert und trotzdem Tore kassiert. Dazu noch dieses abbremsen der Euphorie in der Mannschaft.....und diese defensive Spielweise mit der man auf jedes Auswärtsspiel fährt. Vor dem Spiel gegen Bayern hieß es wie so oft auswärts..."wir werden versuchen aus einer gesicherten Defensive nach vorne zu spielen". Sichere Defensive?-Nichts zu sehn. Nach vorne spielen?- Ebenfalls nichts gesehn.....
Das sah gestern schon fast so aus, als hätten Funkel un Klinsmann gemeinsame Sache gemacht,...so wie sich die Trainer jedesmal vorm Spiel noch umarmen und miteinander kuscheln, würden mich so Absprachen auch net mehr wundern ...vll. setzt man sich ja in Zukunft noch vorm Spiel zusammen die Trainer und Mannschaften und gestalten ein Spiel so, dass es sehr spannend wird, so dass man mehr Zuschauer ins Stadion bekommt!!
grinch schrieb:
Gute Analyse. Wenn ich diese Entwicklung so sehe, ist es kein Wunder, dass mir das zur Eintracht gehen einfach kaum mehr Spaß macht.
Wir haben keine Typen. Niemanden, der Visionen vorlebt. Stattdessen haben wir den "zementierten" HB, der gerne im Mittelmaß sein würde, und das wird noch nicht mal geschafft. Das Modell Bruchhagen-Funkel sollte rasch und mutig für beendet erklärt werden. Immer darauf zu verweisen "wer auf dem Markt könnte es denn besser?" ist totaler Blödsinn. Es ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass aus Angst feige und nicht mutig gehandelt wird. Wer seine Fans unterhalten will, muss auch mal ein Risiko eingehen.
Es ist eigentlich verwunderlich, dass diese Spielweise von den Eintracht-Fans immer noch für gut geheißen wird, dass die Menschen immer noch in Scharen ins Waldstadion strömen. Aber was ist, wenn auch hier der Trend kippt? Ich persönlich dulde die Funkelsche Philosophie, über Kampf zu spielen. Dennoch spielen wir auch Fußball. Fußball heißt für mich Tempo, einstudierte Spielzüge, Freilaufen, Kurzpässe, Risiko. Und bei FF ist alles nur noch auf Zufall ausgerichtet, sodass man sich oft zurecht fragt: "Was machen die eigentlich im Training?" Die sportliche Ebene muss sich schleunigst zusammen setzen und sich neu ausrichten. Was haben wir erreicht, wo haben wir Potenzial - wo kann es (realistischerweise) noch hingehen? Was wollen wir überhaupt?? Wollen wir die Eintracht nicht zu einer erfolgreicheren Marke machen? Wie können wir neue Fans gewinnen? Was machen z.B. Hoffenheim und Hertha anders (vom Finanziellen einfach mal abgesehen).
Es heißt immer "eine gute Offensive gewinnt Spiele, eine gute Defensive gewinnt die Meisterschaft". Nun klar, wir wollen nicht Meister werden. Aber unsere 'Meisterschaft' ist ein einstelliger Mittelfeldplatz. Ist die Idee, so etwas über eine neue, offensivere Philosophie (mit einem Trainer, der diese vorlebt und konsequent im Training einüben lässt), so abwegig? Klar, FF hat viel geleistet für die Eintracht, aber rechtfertigt so etwas eine Jobgarantie. Z. B. Ottmar Hitzfeld hat für die Bayern bis 2004 auch viel geleistet, aber dann erreichte er auch nicht seine Ziele und musste gehen. Immer die Ausrede der Verletzten, sie darf hier nicht immer gelten. Ein Trainer - und FF soll ja ein guter und erfahrener sein - sollte doch aus den gegebenen Möglichkeiten etwas rausholen. Zugegeben, die "Kleinen" werden in Schach gehalten. Aber wo sind die Überraschungsmomente, sowohl im Spiel als auch in Ergebnissen gegen die "Größeren"?
Es ist für mich ein Armutszeugnis - in erster Linie der Spieler - wenn die Ecken jedes Mal auf Kniehöhe auf den ersten Verteidiger kommen. Natürlich sind hier zuerst die Spieler zu verurteilen, aber danach der Trainer, der diesen Zustand über Monate hin einfach so als gegeben hinzunehmen scheint. Da kann ein Steinhöfer nur Freistöße schießen, aber keine Ecken. Wie geht das??
Unsere Spieler sind tatsächlich satt. Hier bei der Eintracht gibt es keine Entwicklung und auch zu einem "größeren" Club wird es vermutlich nicht zum Wechsel kommen, es sei denn man hat die Qualität von bspw. Jones. Ochs oder Fenin kann man es auch noch zutrauen, aber sonst niemandem. Die Spieler haben schon Funkels Denkweise verinnerlicht, immer wird der Gegner stark geredet und dann im Spiel auch gemacht. Aber wann wird man selbst stärker gemacht? Alles stagniert. Der Mentalcoach scheint zu retten, was noch zu retten ist. Wo sind neue Reize? Wo ist die Vorstellung und danach das Arbeiten an besserem Fußball?? Jedes Mal, wenn beim Training bin - zugegebenermaßen ist es nicht sehr oft - sehe ich diese "Normalo-Übungen", die ich schon aus der D-Jugend kenne. Kein FF erklärt was, unterbricht, steht nah dabei. Er verschränkt die Arme, beobachtet nur. Reutershahn ist auch ein ganz Braver. Klar, wissen wir nicht was in der Kabine läuft. Aber hat nicht auf dem Platz die Arbeit und auch viel Klärung während der Übungen stattzufinden? Manchmal sehne ich mich nach einem Hans Meyer, der seine Spieler im Training mit seiner typischen Art anschreit, aber im nächsten Moment sachlich und ausführlich erklärt. Weil er weiß, was er will.
Und das wissen unsere Spieler nicht. Weil sie nicht wissen, wo sie hin können. Weil ihnen keiner eine Anleitung gibt, wie sie besser werden könnnen. Weil immer nur aus den gegebenen Zuständen das vermeintliche Optimum rausgeholt werden muss. Weil hier kein Risiko eingegegangen wird, sich mit klaren Vorstellungen neue Optima zu setzen.
Hier stimmt echt jedes Wort. Das einzige was bei der Eintracht noch funktioniert, sind die Fans die jedes Wochenende aufs Neue hoffen dürfen attraktiven Fußball zu sehen...ansonsten wirkt das alles viel zu lustlos, viel zu unmotiviert mal über sich hinauszuwachsen. Man könnte meinen, die Saison ist schon vor Beginn auf einem Zettel der Eintracht vorbehalten, jedes Spiel, jeder Punkt eingeplant, aber um Gottes willen mehr als auf dem Zettel steht, darf, will und kann natürlich nicht erreicht werden. Vor jedem Spiel wird der Gegner erstmal so stark geredet dass man meine könnte wir spielen in der Chamions Leage, und gleichzeitig wird gesagt dass man mit dem und dem zufrieden ist. Anstatt mal zu sagen, wir gehen da raus um zu gewinnen und um die weg zu hauen, sagt man dass man mit einem Unentschieden oder einer guten Leistung gut leben kann. Und dass Funkel nicht mehr an die Spieler ran kommt müsste doch auch mal jedem aufgefallen sein, der sieht was man aus einem der teuersten Eintracht Spieler gemacht hat. Einen Bankdrücker oder höchstens Einwechselspieler. Dazu kommen noch die Ecken...wie kann man es denn nicht schaffen über Wochen einem Herr Köhler beizubringen wie man eine ordentliche Ecke schießt??Sowas kann ich net verstehn.....