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nicole1611983

49456

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Isaakson schrieb:


Hab mal mit einem Smart oder einem Polo einen VU und dann mit einem 1er BMW und A3.
Beim ersten Anblick sieht man schon, dass ein Smart bei weitem nicht so sicher sein kann, da ihm einfach die Masse fehlt.


Ok, A3 im Vergleich zum Smart vielleicht. Aber die wahrscheinlichkeit, dass ich beim Beschleunigen mit 150 PS am Baum hänge ist dann trotzdem höher, als wenn man mit nem 50 PS Auto beschleunigt. Wenn man deine Beiträge so liest, meint man aber fast, jedes Auto, dass nicht viert Kreise oder nen blau-weißen Kreis als Wappenn( und deshalb nicht unter einer gewissen PS-Zahl zu haben ist), ist ein potentielles Sicherheitsrisiko. Ich würde hier bestreiten, dass Astra und Golf weniger sicher sind als A 3 oder 1er BMW.
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Isaakson schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Isaakson schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Isaakson schrieb:


Dieser Ansatz ist schon oft diskutiert und meines Erachtens richtigerweise abgelehnt worde.
Ein Motorrad wird in 95% als Freizeitmobil genutzt, da macht eine solche PS-Grenze nichts.
Ein Auto dagegen wird viel häufiger genutzt und die Unterschiede der Nutzung sind einfach zu stark. Manche fahren 5.000km im Jahr, andere 40.000km.
Dann kommt das nächste Problem: Wie lange gilt man als Fahranfänger? Wenn man es zeitlich definieren möchte, wird man der Tatsache nicht gerecht, dass es Leute gibt, die in einem Jahr so viele Kilometer fahren wie andere in zehn. Möchte man es nach Kilometern bestimmen, hat man das Problem, wie man nachweist, wieviele Kilometer man selbst gefahren ist.
Darüberhinaus sind gerade die Autos mit wenig PS, diejenigen die sehr alt sind und nur wenig Sicherheitsreserven haben. Ist dann die Frage, ob das dann das richtige für einen Fahranfänger ist.


Naja, für was nutzen denn die meisten Menschen ihr Auto? Man fährt auf die Arbeit (könnte man ja zumindest in der Stadt auch mit dem RMV, man fährt zum Fußball, Freunde besuchen etc. Lediglich für "Großeinkäufe" (Getränke kaufen, Einkäufe für ne Party, Ikea) und um ggf. mal in den Urlaub zu fahren (wobei das auch wieder Freizeit ist) benutzt man das Auto nicht aus reiner Freude. Und das PS-Arme Autos unsicherer sind? Also ich glaube nicht, dass ein Polo mit 50 PS wirklich unsicherer ist als einer mit 100 PS. Auch denke ich nicht, dass mein 9 Jahre alter Corsa unsicherer ist, als ein 9 Jahre alter Golf mit 150 PS. Ich denke es kommt wohl eher auf das Baujahr an. Und wenn man dann auch noch Autos der selben Klasse vergleicht, sind die PS-starken Autos bestimmt nicht sicherer.


Naja, es gibt Menschen, die sind auf ihr Auto auch deswegen angewiesen, da sie als Außendienstmitarbeiter etc praktisch darin arbeiten. Zug fahren fällt bei denen zwecks Flexibilität weg.
Was ich meinte wegen der Leistung im Verhältnis zur Sicherheit: Bspw Tochter/Sohn bekommt zum bestandenen Abi nen Neuwagen, solls ja geben.
PS-Grenze 90 PS. Audi A3 beginnt glaube ich bei 102 PS, 1er BMW als 116d bei 115PS, als ein 116i mit 122 PS. Bliebe noch der Golf mit 80 PS, der wäre zulässig. Oder der Griff zu einer kleineren Modellreihe, die dann eben nicht so sicher ist bspw bezüglich Knautschzone etc. An einem Polo ist halt eben weniger dran als an einem Golf.
Da die meisten aber zu einem Gebrauchtwagen greifen werden, wird das Argument dadurch bestärkt, dass ältere Modelle eben nicht über den Standard wie Neuwagen verfügen. Sprich: Ein alter Polo ist unsicherer als ein neuer Polo.


Sorry, aber da gehen unsere Vorstellungen auseinander. Was braucht ein Fahranfänger einen Audi oder BMW? Weder benötigt er soviel Platz, noch so ein teures Auto.  Und wenn ich mich richtig entsinne schneiden die Kleinwagen, also Corsa, Polo, Twingo, Fiesta im ADAC Sicherheitstest gar nicht so schlecht ab.Klar kann man ein 15 Jahre alten Polo im Punkto Sicherheit nicht mti einem neuen Polo vergleichen. Das gleiche gilt aber auch für nen 15 Jahre alten Golf GTI. Ändert aber nichts daran, dass ein Fahranfänger nicht ein 150 PS Monster braucht. Statt nem Golf mit 170 PS reicht doch reicht doch einer der selben Baureihe mit weniger PS. Ist auch kostengünstiger.


Nicht jeder bekommt zum Abi einen Neuwagen, aber mit einer 90 PS-Regelung (als beispiel) würden es eben Eltern verwehrt ihrer Tochter einen sicheren 116i mit 122 PS zu kaufen.
Wenn man sich über die Einführung von Regeln unterhält sollte man meines Erachtens eben auch etwas extremere Fallkonstellationen bilden, um zu sehen, ob eine solche Regelung eben Sinn macht.


Die Eltern könnten ihrer Tochter aber nen sicheren Golf mit 90 PS oder Astra mit 75 PS oder Polo 50 PS  oder Smart 50 PS kaufen. Nur weil diese Autos keine "Luxusmarken" (wobei ein eigenes Auto ja sowieso Luxus ist) sind, sind sie ja nicht unsicherer.
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AgentZer0 schrieb:
Da hat er Recht bei denen gehen in der CL nur 26.490 Zuschauer rein.  

Net das es sonst viel besser wäre ^^


Trotzdem sah das Stadion mehr als leer aus. Ganz davon abgesehen, denkst du es hätte Frankfurtfans davon abgehalten sich Karten im Gästeblock zu kaufen?
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Isaakson schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Isaakson schrieb:


Dieser Ansatz ist schon oft diskutiert und meines Erachtens richtigerweise abgelehnt worde.
Ein Motorrad wird in 95% als Freizeitmobil genutzt, da macht eine solche PS-Grenze nichts.
Ein Auto dagegen wird viel häufiger genutzt und die Unterschiede der Nutzung sind einfach zu stark. Manche fahren 5.000km im Jahr, andere 40.000km.
Dann kommt das nächste Problem: Wie lange gilt man als Fahranfänger? Wenn man es zeitlich definieren möchte, wird man der Tatsache nicht gerecht, dass es Leute gibt, die in einem Jahr so viele Kilometer fahren wie andere in zehn. Möchte man es nach Kilometern bestimmen, hat man das Problem, wie man nachweist, wieviele Kilometer man selbst gefahren ist.
Darüberhinaus sind gerade die Autos mit wenig PS, diejenigen die sehr alt sind und nur wenig Sicherheitsreserven haben. Ist dann die Frage, ob das dann das richtige für einen Fahranfänger ist.


Naja, für was nutzen denn die meisten Menschen ihr Auto? Man fährt auf die Arbeit (könnte man ja zumindest in der Stadt auch mit dem RMV, man fährt zum Fußball, Freunde besuchen etc. Lediglich für "Großeinkäufe" (Getränke kaufen, Einkäufe für ne Party, Ikea) und um ggf. mal in den Urlaub zu fahren (wobei das auch wieder Freizeit ist) benutzt man das Auto nicht aus reiner Freude. Und das PS-Arme Autos unsicherer sind? Also ich glaube nicht, dass ein Polo mit 50 PS wirklich unsicherer ist als einer mit 100 PS. Auch denke ich nicht, dass mein 9 Jahre alter Corsa unsicherer ist, als ein 9 Jahre alter Golf mit 150 PS. Ich denke es kommt wohl eher auf das Baujahr an. Und wenn man dann auch noch Autos der selben Klasse vergleicht, sind die PS-starken Autos bestimmt nicht sicherer.


Naja, es gibt Menschen, die sind auf ihr Auto auch deswegen angewiesen, da sie als Außendienstmitarbeiter etc praktisch darin arbeiten. Zug fahren fällt bei denen zwecks Flexibilität weg.
Was ich meinte wegen der Leistung im Verhältnis zur Sicherheit: Bspw Tochter/Sohn bekommt zum bestandenen Abi nen Neuwagen, solls ja geben.
PS-Grenze 90 PS. Audi A3 beginnt glaube ich bei 102 PS, 1er BMW als 116d bei 115PS, als ein 116i mit 122 PS. Bliebe noch der Golf mit 80 PS, der wäre zulässig. Oder der Griff zu einer kleineren Modellreihe, die dann eben nicht so sicher ist bspw bezüglich Knautschzone etc. An einem Polo ist halt eben weniger dran als an einem Golf.
Da die meisten aber zu einem Gebrauchtwagen greifen werden, wird das Argument dadurch bestärkt, dass ältere Modelle eben nicht über den Standard wie Neuwagen verfügen. Sprich: Ein alter Polo ist unsicherer als ein neuer Polo.


Sorry, aber da gehen unsere Vorstellungen auseinander. Was braucht ein Fahranfänger einen Audi oder BMW? Weder benötigt er soviel Platz, noch so ein teures Auto.  Und wenn ich mich richtig entsinne schneiden die Kleinwagen, also Corsa, Polo, Twingo, Fiesta im ADAC Sicherheitstest gar nicht so schlecht ab.Klar kann man ein 15 Jahre alten Polo im Punkto Sicherheit nicht mti einem neuen Polo vergleichen. Das gleiche gilt aber auch für nen 15 Jahre alten Golf GTI. Ändert aber nichts daran, dass ein Fahranfänger nicht ein 150 PS Monster braucht. Statt nem Golf mit 170 PS reicht doch reicht doch einer der selben Baureihe mit weniger PS. Ist auch kostengünstiger.
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S04-Sebi schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Auch in Wolfsburg. Das erste CL-Spiel überhaupt und dann nur 25.000 Zuschauer. Ist auch ein Witz.

Die Preisfrage: Wo hättet ihr Frankfurter denn mehr Leute in diesem Stadion untergebracht?


Ähm nur zur Info, dass Stadion war nicht ausverkauft!!!!!!
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Isaakson schrieb:


Dieser Ansatz ist schon oft diskutiert und meines Erachtens richtigerweise abgelehnt worde.
Ein Motorrad wird in 95% als Freizeitmobil genutzt, da macht eine solche PS-Grenze nichts.
Ein Auto dagegen wird viel häufiger genutzt und die Unterschiede der Nutzung sind einfach zu stark. Manche fahren 5.000km im Jahr, andere 40.000km.
Dann kommt das nächste Problem: Wie lange gilt man als Fahranfänger? Wenn man es zeitlich definieren möchte, wird man der Tatsache nicht gerecht, dass es Leute gibt, die in einem Jahr so viele Kilometer fahren wie andere in zehn. Möchte man es nach Kilometern bestimmen, hat man das Problem, wie man nachweist, wieviele Kilometer man selbst gefahren ist.
Darüberhinaus sind gerade die Autos mit wenig PS, diejenigen die sehr alt sind und nur wenig Sicherheitsreserven haben. Ist dann die Frage, ob das dann das richtige für einen Fahranfänger ist.


Naja, für was nutzen denn die meisten Menschen ihr Auto? Man fährt auf die Arbeit (könnte man ja zumindest in der Stadt auch mit dem RMV, man fährt zum Fußball, Freunde besuchen etc. Lediglich für "Großeinkäufe" (Getränke kaufen, Einkäufe für ne Party, Ikea) und um ggf. mal in den Urlaub zu fahren (wobei das auch wieder Freizeit ist) benutzt man das Auto nicht aus reiner Freude. Und das PS-Arme Autos unsicherer sind? Also ich glaube nicht, dass ein Polo mit 50 PS wirklich unsicherer ist als einer mit 100 PS. Auch denke ich nicht, dass mein 9 Jahre alter Corsa unsicherer ist, als ein 9 Jahre alter Golf mit 150 PS. Ich denke es kommt wohl eher auf das Baujahr an. Und wenn man dann auch noch Autos der selben Klasse vergleicht, sind die PS-starken Autos bestimmt nicht sicherer.
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Basaltkopp schrieb:
Gefällt mir gar nicht, dass der HSV gestern verloren hat....

Nur 10.000 Zuschauer in Berlin. Was ein Schei*drecksverein. Und das beim ersten Gruppenspiel. Wäre es das letzte gewesen und berlin bereits ausgeschieden...

Schafft diesem Dreck ab. Einfach abmelden den Verein!  


Aber doch nicht nur in Berlin. Auch in Wolfsburg. Das erste CL-Spiel überhaupt und dann nur 25.000 Zuschauer. Ist auch ein Witz.
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Filzlaus schrieb:
100 mitgereiste werder fans

wie armseelig  


Lügner. Sky sagt es ware 90.  ,-)
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Matzel schrieb:
missr6 schrieb:
ajatollarockenrolla schrieb:
Hier eine Werbung von VW zum Golf 6 GTI
http://www.youtube.com/watch?v=DlpJciyIBMg

http://central.volkswagen.com/etc/medialib/vwcms/virtualmaster/cml/models/golf/golf_vi/webspecial/golf_gti/html.Par.0003.File.html?culture=de_DE

Zumindest vw hat erkannt das ein 200 PS Wagen in den Händen eines 18 jährigen nix zu suchen hat.


warum ist ein fahrsicherheitstraining eigentlich nicht vorgeschrieben? ganz ernstgemeint. ich würde es für gutheißen, wenn man das nicht ne freiwillige option wäre, sondern zur fahrausbildung dazugehören würde. vielleicht könnte man dann als fahranfänger in brenzligen situationen (die man ja nicht unbedingt auch selbst verschuldet haben muss), einfach besser reagieren ...  


Das hatte ich dem Chef meiner Fahrschule damals (vor 20 Jahren) auch vorgeschlagen. Er meinte aber, dass das nicht durchsetzbar sei.  


Sinnvoll wäre es aber schon. Wenn man alleine sieht, wieviele Fahrschüler ihren Führerschein ausschließlich in den Sommermonaten machen und nie mit starkem Regen und schon gar nicht mit Eis, Schnee und Nebel konfrontiert werden. Dann fahren sie allein und treffen das erste mal auf solche Umstände und schon geraten sie in Panik (bei vielen Freunden erlebt).  Ganz davon abgesehen, dass ich auch für eine PS-Beschränkung bin. Ich sehe den Unterschied ja selbst bei unseren Autos.. Es ist schon ein Unterschied, ob ich mit meiner 50 PS Schatzy oder mit unserem neuen Auto, dass 150 PS fahre. Ganz davon abgesehen, dass man in dem großen PS-starken Auto die Geschwindigkeit bei weitem nicht so merkt.
Viele (vorallem junge Männer) nutzen das Auto doch zum "angeben". Wenn man dann Gespräche hört wie, "Geil, da bin ich am WE mit 200 über die Autobahn gebrettert" wundert es einen doch nicht, dass soviel passiert. Ne 50 PS Schüssel fährt eben bei weitem keine 200. Zum protzen ist der Straßenverkehr einfach zu gefährlich. Es ist aber wahrscheinlich auch ein gesellschaftliches Problem. Cool ist bei den Jugendlichen (oh Mann ich komm mir gerade vor wie meine eigene Großmutter) wer ein aufgemotztes schnelles Auto fährt. Mit nem alten langsamen Auto will ja keiner mitfahren. Zudem lassen sich die Mädels so ja gut beeindrucken. Wir leben halt in einer Gesellschaft in der man sich hauptsächlich über materielle Güter produziert.
Trotzdem bin ich der Meinung, solange es jedoch keine Begrenzung gibt sehe ich die Händler und die Eltern, die in vielen Fällen das Auto zahlen, in der Pflicht, Fahranfängern solche schnellen Kisten nicht zu geben.
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stefank schrieb:
nicole1611983 schrieb:
stefank schrieb:
Mal probieren: Stecker rausziehen, eine viertel Stunde draußen lassen, dann erst wieder einstecken.


Danke für den Tip, aber ich glaube die Boy hat den Geist aufgegeben. Jetzt hängt sie zwar nichtmehr, dafür macht sie gar nix mehr.


Liebe Nicole,
es heißt "der boy", nicht "die boy". Mach dir keine Gedanken, es kann schon mal passieren, dass dein Boy nach längerer Beziehungszeit den Geist aufgibt. Dass du es geschafft hast, das er nicht mehr hängt, ist doch schon ein schöner Erfolg. Und das er gar nix mehr macht (Mülleimer rausbringen, putzen, kochen) ist für einen Mann völlig normal. Viel Glück euch beiden weiterhin!


Dankeschön.    
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stefank schrieb:
Mal probieren: Stecker rausziehen, eine viertel Stunde draußen lassen, dann erst wieder einstecken.


Danke für den Tip, aber ich glaube die Boy hat den Geist aufgegeben. Jetzt hängt sie zwar nichtmehr, dafür macht sie gar nix mehr.
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Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen. Unsere Premierebox Humax Pro Fox c macht nicht mehr. Sie lässt sich nicht ausschalten, nicht einschalten, sondern hängt die ganze Zeit im "ladevorgang", also es leuchtet die ganze Zeit das gelbe Licht. Stecker ziehen und wieder rein bringt nichts, dann springt die wieder in den "Lademodus". Ist noch was zu machen, oder sollten wir uns nach ner neuen Box umsehen?
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War alles halb so schlimm. Im Sitzplatzbereich durften Taschen mitgenommen werden. Gab zwar nur alkoholfreies Bier, dafür aber Wein (bei €3 für 0,4l konnte man da nicht motzen). Lediglich die Einlasskontrollen waren etwas übergenau.
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Viel schlimmer ist das Taschenverbot. Irgendwo muss Frau (und Mann auch) doch seine Habseligkeiten wie Schlüssel, Handy, Foto, Portmonee etc. unterbringen.
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Matzel schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Matzel schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Afrigaaner schrieb:

Ich war also überrascht, dass wir überhaupt an Lincoln dran waren und bin erleichtert dass er zu diesen Konditionen nicht kommt. Obwohl, wenn er demnächst Vereinslos ist, sicherlich wieder ein Thema wird.  


Denke und hoffe ich nicht. Ich bin der Ansicht, Licoln weiß genau in Istanbul hat er keine Chance mehr. Ein großer Club wird ihn aber (zur Zeit) nicht haben wollen. Also besinnt er sich darauf, dass er mit Skibbe gut auskam. Also wird in Frankfurt angefragt, denn so bringt man sich wieder ins Gespräch. Hier wollte er dann ein Jahr (und ich denke wirklich länger wollte er hier auf keinen Fall bleiben) spielen, um sich anderen BL-Vereinen anzubieten. Nach ein paar guten Spielen hätten die dann sich bei nem ablösefreien Spieler auch Schlange gestanden und er hätte den letzten großen Vertrag seiner Karriere abgestaubt (und wegen der Ablösefreiheit) ordentlich Handgeld kassiert.
Deshalb denke ich auch nicht, dass er in der Winterpause kommt.


Nein, warum ablösefrei? Er steht noch über 2010 hinaus bei Istanbul unter Vertrag und hätte uns dann 2,5 Mio. Ablöse gekostet.


Ja, wenn wir ihn danach gekauft hätte. Ich gehe aber von einem anderen Verein aus. Lincon hätte noch 1 Jahr Vertrag gehabt in Istanbul. Und dann greift doch glaube ich diese berühmte Regel, dass der Spieler "kündigen" kann(über die sich gerade der FCB ziemlich ärgert). Und selbst wenn die nicht greift, hätte kein anderer Verein bei einem Spieler der noch ein Jahr Vertrag hat 2,5 Mio hingelegt (außer vielleicht Schalke und Köln). Ganz davon abgesehen, dass ich denke Istanbul ist froh, wenn sie ihn von der Gehaltsliste haben) Für den Spieler selbst wäre die Eintracht doch nur die Bühne zum präsentieren gewesen. Nach dem derzeitigen Informationsstand aus den Medien wollte Licoln doch gar nicht länger als 1 Jahr hierbleiben.



Sehe ich ja auch so, aber das mit der Ablösefreiheit wollte ich - weil schlichtweg falsch - nicht so stehen lassen.


Ok, dann hab ich diese uminöse Regel falsch verstanden. Ich hatte diese Regel so verstanden, dass die Spieler kündigen können und dann ablösefrei gehen können. SO hat es sich für mich auch angehört, als die Bayern gefordert haben die Regel so zu ändern, dass nur noch die Spieler unter die Regel fallen, die weniger als 2/3 aller Spiele gespielt haben und unter €200.000/Jahr verdienen.
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Matzel schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Afrigaaner schrieb:

Ich war also überrascht, dass wir überhaupt an Lincoln dran waren und bin erleichtert dass er zu diesen Konditionen nicht kommt. Obwohl, wenn er demnächst Vereinslos ist, sicherlich wieder ein Thema wird.  


Denke und hoffe ich nicht. Ich bin der Ansicht, Licoln weiß genau in Istanbul hat er keine Chance mehr. Ein großer Club wird ihn aber (zur Zeit) nicht haben wollen. Also besinnt er sich darauf, dass er mit Skibbe gut auskam. Also wird in Frankfurt angefragt, denn so bringt man sich wieder ins Gespräch. Hier wollte er dann ein Jahr (und ich denke wirklich länger wollte er hier auf keinen Fall bleiben) spielen, um sich anderen BL-Vereinen anzubieten. Nach ein paar guten Spielen hätten die dann sich bei nem ablösefreien Spieler auch Schlange gestanden und er hätte den letzten großen Vertrag seiner Karriere abgestaubt (und wegen der Ablösefreiheit) ordentlich Handgeld kassiert.
Deshalb denke ich auch nicht, dass er in der Winterpause kommt.


Nein, warum ablösefrei? Er steht noch über 2010 hinaus bei Istanbul unter Vertrag und hätte uns dann 2,5 Mio. Ablöse gekostet.


Ja, wenn wir ihn danach gekauft hätte. Ich gehe aber von einem anderen Verein aus. Lincon hätte noch 1 Jahr Vertrag gehabt in Istanbul. Und dann greift doch glaube ich diese berühmte Regel, dass der Spieler "kündigen" kann(über die sich gerade der FCB ziemlich ärgert). Und selbst wenn die nicht greift, hätte kein anderer Verein bei einem Spieler der noch ein Jahr Vertrag hat 2,5 Mio hingelegt (außer vielleicht Schalke und Köln). Ganz davon abgesehen, dass ich denke Istanbul ist froh, wenn sie ihn von der Gehaltsliste haben) Für den Spieler selbst wäre die Eintracht doch nur die Bühne zum präsentieren gewesen. Nach dem derzeitigen Informationsstand aus den Medien wollte Licoln doch gar nicht länger als 1 Jahr hierbleiben.
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Afrigaaner schrieb:

Ich war also überrascht, dass wir überhaupt an Lincoln dran waren und bin erleichtert dass er zu diesen Konditionen nicht kommt. Obwohl, wenn er demnächst Vereinslos ist, sicherlich wieder ein Thema wird.  


Denke und hoffe ich nicht. Ich bin der Ansicht, Licoln weiß genau in Istanbul hat er keine Chance mehr. Ein großer Club wird ihn aber (zur Zeit) nicht haben wollen. Also besinnt er sich darauf, dass er mit Skibbe gut auskam. Also wird in Frankfurt angefragt, denn so bringt man sich wieder ins Gespräch. Hier wollte er dann ein Jahr (und ich denke wirklich länger wollte er hier auf keinen Fall bleiben) spielen, um sich anderen BL-Vereinen anzubieten. Nach ein paar guten Spielen hätten die dann sich bei nem ablösefreien Spieler auch Schlange gestanden und er hätte den letzten großen Vertrag seiner Karriere abgestaubt (und wegen der Ablösefreiheit) ordentlich Handgeld kassiert.
Deshalb denke ich auch nicht, dass er in der Winterpause kommt.
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Neuste Mode scheint es zu sein, sich von dem gebabbel der Spieler beeinflussen zu lassen.

Ich erinnere letzte Saison an unser Heimspiel gegen den VFB und dem Tor, das erst keines war und nachdem eine Hode VFB-Spieler auf Weiner? eingeredet hat war es doch eines.
Letzte Woche an das Spiel gegen Nürnberg. Erst war es ein Abstoß dann eine Ecke.
Freitag wollte Weiner Höwedes gelb-rot zeigen und nachdem die Schalker so massiv mit ihm geredet haben, dass es doch keine Karte gab.

Soviel zu Tatsachenentscheidung.
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Benni1899 schrieb:
Yannik16 schrieb:
Hi also war echt überrascht stimmung war ja geil ...
Aber mal kurz zu eintrachtt2010-Beitrag, ich sahs auf dem Oberrang habe aber noch nicht gworfen weil mir klar war das das nicht schon so früh passieren sollte, aber es war ja auch so das der ganze unterrang ja auch schon ihren Teil zur Choreo beigetragen haben und eben auch schon die Fahnen hatten, da kann man sich nicht beschweren wenn manche nicht so informierte die Dinger schon werfen. Außerdem hätte man auch also Maddin mim Mikro was sagen können(also ich hab immerhin nix gehört) und ja also klar wars net doll aber die Kritik finde ich nicht zu 100% gerecht.

Yannik


Es war doch extra jemand (Dino) mit Megaphon im Oberrang der den Block informiert hat. Der ist von unten nach oben durchgegangen und hat das Prozedere erklärt. aber viele fanden es eben witzig das Crepband als Kopfschmuck oder ähnliches zu nutzen.



Die Anlage war aber so laut, dass man ihn nicht verstanden hat.
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Geschmacklos fand ich die "Wo ist denn das Stadtarchiv?"-Gesänge. Schließlich sind dort im März zwei Menschen ums Leben gekommen.