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nicole1611983

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321-meins schrieb:
HI Mädels und Jungs,

hab keinen großen Bock nach gestern Abend nen riesen Thread auf zu machen für Sonntag, ihr wißt ja um was es geht, alle anderen die es nicht wissen, fragt einfach nach!

GD-Treffen am Sonntag dem 01. November 2009

Partie lautet:

                             gegen                      

Ich denke das Laura und ich so gegen 14.00 Uhr ca vor Ort sein werden mit allem drum und dran!

Achso eins aber dann doch noch, sollte es wieder  passieren, das die nächsten male wieder so wenig Geld in der Wutz drin ist wie die letzten 2 mal, dann kaufe ich nichts mehr ein, gebe nicht mein Geld aus und verfahre meinen Sprit für andere!

Gestern Abend war die masse an Leute denke ich sehr reichlich, aber das gesammelte sehr arm, sorry mußte ich mal loswerden!

Bis dann.

LG Richi!


Ist wirklich kacke. Aber lag bestimmt auch daran, weil die Lady mit der Wutz nicht da war. Wenn Laura am Sonntag Wutz vorbei kommt, werfen bestimmt mehr Leute was rein. Laura kann da ja sehr überzeugend sein  ,-) .

Wünsch euch allen viel Spaß und wir sehen und gegen Gladbach wieder.
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dawiede schrieb:
nicole1611983 schrieb:
dawiede schrieb:
Shmiddy schrieb:
kann man nicht einfach die Koffer in einem abgesichtern Raum im Hotel lassen? Das hat in Schottland wunderbar geklappt (und es war nur eine Jugendherberge)


das ist in jedem fucking Hotel in dieser Welt so, dass es ein Gepaeckraum gibt, den man benutzen kann nach dem auschecken


Sag das nicht. In London gab es keinen Gepäckraum.


im Hotel? Aber 100pro


Nein, wirklich nicht. Sonst hätten wir ja das Problem nicht gehabt. Begründet wurde dies (genau wie am Flughafen) mit Vorsichtsmaßnahmen seit den Anschlägen in London.
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dawiede schrieb:
Shmiddy schrieb:
kann man nicht einfach die Koffer in einem abgesichtern Raum im Hotel lassen? Das hat in Schottland wunderbar geklappt (und es war nur eine Jugendherberge)


das ist in jedem fucking Hotel in dieser Welt so, dass es ein Gepaeckraum gibt, den man benutzen kann nach dem auschecken


Sag das nicht. In London gab es keinen Gepäckraum.
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Bei uns steht die Planung des Jahresurlaubs an. Diesmal soll es in die USA (besser gesagt nach New York) gehen.
Eigentlich ist alles klar. Nur die Flugzeiten bereiten uns noch etwas Kopfzerbrechen.
Eigentlich wollten wir so fliegen, dass wir sowohl den Anreise, als auch den Abreisetag noch nutzen können.
Nach unserem letzten Ausflug nach London mussten wir aber feststellen, dass das nicht immer wirklich klappt.
In London war es so, dass man den Koffer erst 1,5-2 Stunden vor Abflug aufgeben konnte. Gepäckfächer gab es auch nicht.
Da wir erst um 19 Uhr geflogen sind, dass Hotel aber bereits um 10 Uhr "räumen" mussten, konnten wir nicht wie geplant den Koffer aufgeben und nochmal etwas"bummeln". Wir haben also den ganzen Tag auf dem Flughafen verbracht.

Das wollen wir uns diemal ersparen.

War einer von euch in der letzten Zeit in den Staaten und weiß, wie lange vor dem Flug die Koffer aufgeben kann, oder ob es wenigstens Gepäckfächer gibt?

Schonmal vielen Dank für die Hilfe im Vorraus.
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[font=Comic Sans MS]Auch von uns alles Liebe und Gute zum Geburtstag.[/font]
Wir würden Dir, als Geburtstaggeschenk, 2 Siege,, in 5 Tagen gegen die Bayern von Herzen gönnen.
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Exil-Adler-NRW schrieb:
Endless schrieb:
Exil-Adler-NRW schrieb:
Sollen sie es verbieten, aber dann auch mit ner gescheiten Begründung, wie Verletzungsgefahr durch Glasflaschen, oder hohe Verschmutzung, weil die Flaschen in der Regel nicht zugemacht werden können.

Wenn sie aber sagen, dass die Fahrgäste durch alkoholisierte Leute belästigt werden, so sind diese Leute ja nicht plötzlich im Zug stocknüchtern, wenn sie mal 20 Minuten nix trinken (Länger fahr ich zu Partys/Disco/Kneipe selten). Und selbst bei längeren Fahrten, wie von Auswärtsfussballfans, besteht dann die Gefahr, dass die sich einfach schon vor der Fahrt zukippen, was die Sache für die Mitfahrer auch nicht angenehmer macht.


Dann dürfen sie eben kein Zug mehr fahren - oder sie betrinken sich einfach nicht. Ist es denn so schwer zu verstehen?

Die Belästigung ist doch ein guter Grund für so ein Verbot. Es gibt leider genug Menschen, die sich nach Alkoholkonsum stark daneben benehmen.
Und die Masse der Fahrgäste steigt nunmal nicht betrunken in der Zug ein und trinkt auch im Zug nichts. Da auch sie für die Zugfahrt bezahlen muss, erscheint es schon sinnig, den Alkoholkonsum im Zug zu verbieten, bzw. Betrunkene ganz von der Fahrt auszuschließen, wenn es die anderen Fahrgäste wirklich belästigt. Ob dies so umsetzbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Sorry, aber mich widern betrunkene Fahrgäste auch an. Eigentlich reicht es mir schon, wenn einer im Zug `ne Dose Bier öffnet.  . Als ob man damit nicht auch warten könnte.



Also Deiner MEinung nach sollen Betrunkene nicht mehr Bahn fahren dürfen?
Wie kommen die dann nach nem Abend in der Kneipe nach Hause? Selber fahren? Oder führen wir die Prohibition ein?

Mein ganzes Leben werde ich Begleitet von Kampagnen, die einem sagen, man soll nicht trinken und dann Auto fahren, sondern lieber die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen....


Naja, aber da sind wir doch beim Thema. Solange man allein mit der Freundin/Freund fährt ist es, auch bei angetrunkenen noch harmlos. Meist passieren Provokationen und Sachbeschädigungen doch erst, wenn ne Gruppe fährt. Und da ist es egal, ob die zum Fußball fahren oder ob die aus der Disco kommen. Ob man dagegen wirklich was machen kann? Ich bezweifel es.
Ich gehe aber auch nicht davon aus, dass die Bahn demnächst die Zugangsberechtigung zum Bahnhof mit nem Alkoholtest überprüft.

Aber sind wir doch mal ganz ehrlich so wirklich Spaß macht schon das U-Bahn fahren mit ner aufgedrehten Gruppe Jugendlicher nicht.
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BernemerAdler75 schrieb:
Scheiß uff die Bazi KArten es gibt keine Hoffenheim Tickets mehr.....    


War doch klar. Nach Hoffenheim sind es nur 120 km. Die Strecke nehmen auch die auf sich, die sonst nicht fahren. Zudem ist das Stadion mit 30150 Plätzen nicht gerade ein "Riese". Es gibt also nur knapp 3000 Karten.
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Eintracht-Laie schrieb:
Ich hasse auch diese Verbotsorgien...allerdings wird man nicht bezweifeln dass Alk wirklich ein Problem ist.
Bei fast alle Gewalttaten in Zügen spielt Alk eine Rolle. Verständlich dass hier einige ansetzen wollen.
Deshalb finde ich die Überlegungen zumindest nicht völlig abwegig.

Allerdings:
- Wer vorher säuft ist im Zug nicht weniger aggresiv, oder?
- Kontrollaufwand ist enorm.
- Verbot trifft erstmal all.

Eigentlich gibt es, wie so oft nur eine Möglichkeit:
Mehr Sicherheitspersonal, die Leute sofort rausfischen die randalieren oder andere Fahrgäste belästigen/bedrohen/angreifen.
Sowas kann jetzt schon bestraft werden, nur passiert es zu selten.

Allerdings werden dann einige Fussballfans, auch aus unseren Reihen, wohl kaum am Zielort ankommen.
Mal ehrlich, was manche (nicht in Sonderzügen, da ist es ja "normal") von uns sich am WE rausnehmen ist schon hart. Da sollte man sich nicht wundern wenn die Bahn irgendwann die Schnauze voll hat.

Trotzdem ist das Alkverbot wenig zielführend, bzw. es gibt einige andere Aktionen die wesentlich mehr helfen!
Mehr Personal braucht es eh wenn das Verbot durchgesetzt werden soll, also lieber gleich mehr Leute in den Zügen....hilft auch ohne Verbot.


Für die Bahn spielt auch der Reperaturfaktor ne weitere Rolle. Denn wenn erstmal die Hemmungen gefallen sind, dann wird geklebt, gemalt und gegen Decken etc. geschlagen. Den Schaden zahlt die Bahn, bzw der Bahnreisende mit höheren Kosten.
Mit nem Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Zügen ist das Problem jedoch nicht zu lösen, weil sich dann eben vorher zugesoffen wird.
Zudem halte ich es gerade in der jetzigen Jahreszeit für problematisch. Gerade an S-Bahnhaltestellen, deren "Betreiber" die Deutsche Bahn ist würde dies Bedeuten, sie könnten auch bei diesen Temperaturen jeden Obdachlosen wegen Verstoß gegen das Alkoholverbot vor die Tür setzen.

Für dein Argument mit dem Mehreinsatz von Personal brauchst du nur das Post von Max lesen. Sobald "Aufpasser" eingesetzt werden, die die Verbote durchsetzen sollen, steigt doch wieder die Aggressivität. Und kannst du dir vorstellen, was passiert, wenn zwei private Sicherheitsmänner (im besten Fall mit nem Hund ausgestattet), ne Gruppe von 30 Mann am Alkoholkonsum hindern wollen?
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SGE_Werner schrieb:
Naja, ein Lizenzentzug wäre aktuell Quatsch und übertrieben. Einen Schuss vor dem Bug sollten aber Vereine kriegen, die so hohe Verbindlichkeiten haben. Man kann nicht mit dem Finger auf die verschuldeten Clubs außerhalb Deutschland zeigen und selbst nur halbherzig gegen die hohen Verbindlichkeiten mancher Clubs vorgehen.

04 Punkte Abzug für 04. Dann kommen aber die Schalker und monieren zurecht, dass der BVB damals nicht abgestraft wurde. Und da gebe ich jedem Schalker recht. Und dass wir Anfang des Jahrzehnts keinen Lizenzentzug bekommen haben, ist auch nur Glück gewesen! Das sollten wir nicht vergessen. Einziger Unterschied ist, unsere Verbindlichkeiten damals sind gegenüber denen von Schalke oder anderen Clubs fast mickrig.


Naja, aber die TuS Koblenz hat letzte Saison wegen nicht angegebener Verträge auch Punkte abgezogen bekommen. Und Wir reden bei der TuS bestimmt um wesentlich kleinere Summen, als bei S04.
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Auch von mir nochmal vielen vielen Dank für den Stuhl und für den heißen Apfelwein.
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Ahhhhhhh !!!!!!!!!!!!!!! Wetterprognose Regen, Regen, Regen. Dazu 5-9 Grad. Also dick einpacken, Regenmantel anziehen und ich hab keine matschtauglichen Schuhe  
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pipapo schrieb:
Ist aber eine prima Idee um 50+1 auszuhebeln, sofern rechtlich durchsetzbar.
Wobei, wenn man Beschäftigten im Finanzsektor vorschreiben darf wie viel sie verdienen dürfen....warum dann nicht auch Fußballern.


Es wird aber heißen: " Das können wir nicht machen. Das müsste von der Uefa/Fifa kommen. Sonst bekommen wir in die BL gar keine Stars mehr und sind international nicht mehr Konkurenzfähig."
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SGE_Werner schrieb:
Was ich noch ergänzen mag auf Nicoles Beitrag. Zwischen Rauch, Bengalo und Böller sehe ich wesentliche Unterschiede.

Bei Rauchbombe und Bengalo hat man wenigstens paar Sekunden, in denen man sich möglicherweise aus dem direkten Umfeld bewegen kann. Und beides fand ich bisher immer relativ harmlos (Rauchbombe erst 1 x erlebt , Bengalo 3x)
Im Durcheinander eines Blocks aber einen Böller zu werfen, der dann zumeist nicht einsichtbar urplötzlich hochgeht, ist für mich um ein vielfaches schlimmer. Ich hab schon mal nen Kanonenschlag kurz vor Weihnachten von ein paar Teenies direkt vor die Füße geworfen bekommen, der etwa ne halbe Sekunde danach explodierte. Zwei Wochen eingeschränkte Hörfähigkeit, eine Woche lang ein Surren im Ohr. Um ehrlich zu sein, wenn ein Eintracht-Fan auf die Idee käme, das selbe zu tun, würde ich ihm ordentlich die Fresse polieren.


Es kommt bei Bengalos und Rauch  auf den Personenkreis, den Du als gefährdet ansiehst an.
Während ein Bengalo im Block für denjenigen, der ganz oben steht noch relativ harmlos ist, wird so ein Begalo, der aus dem Block geworfen wird für den Ordner, der vor dem Block steht schon wesentlich gefährlicher. Der Rauch hingegen stellt für jeden mit Atmenwegserkrankungen (insb. starkem Asthma) ne Gefahr dar. Da ist der Ordner weniger betroffen.
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Enkheimer_Adler schrieb:
Rosbacher_Adler schrieb:
Was ich nicht verstehe.

Letzte Saison in Karlsruhe bekam die Eintracht 40.000 Euro Strafe und man sprach von mangelnde Schutzes des Schiedsrichters etc.
Karlsruhe bekam aus dem gleichen Grund 15.000 Euro Strafe.

Dieses Mal bekommen wir auch 15.000 Euro Strafe, wegen mangelnden Schutzes.
Stuttgart bekommt aber "nur" 35.000 Euro Strafe und hier spricht man von Ausschreitungen?!



Gut,Karlsruhe war meiner Meinung nach auch etwas "Schlimmer"


Wobei man in Fall des VFB die Verletzungen der (ich glaube es waren sieben) Ordner nicht vergessen darf. Und genau aus diesem Grund sehe ich die Böllerwürde und den Rauch, im Gegensatz zu vielen anderen hier, nicht als Kavaliersdelikt .
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321-meins schrieb:
nicole1611983 schrieb:
Na anschauen würden wir uns das auch mal. Wäre lieb, wenn der liebe Richi an meine Sitzgelegenheit denken würde. Man wird ja schließlich nicht jünger  ,-)  


???

Wer sind sie denn, das sie mich dutzen!!!


???    


Wer ich bin? Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich die Frau vom Apfelweinmonarchen bin (hab ich in meinem Steckbrief gesehen)    Und da im Ausgangspost ein Richi eingeladen hat, dachte ich, ich bitte ihn persönlich um einen Stuhl, damit ich da auch auf den Parkplatz kann. Nachnamen hab ich leider keinen gefunden, sonst hätte ich, auf Grund meiner guten Erziehung und dem intensiven Studium des Knigge eine förmliche Anrede verwendet



Bis Samstag hier Chaoten
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Na anschauen würden wir uns das auch mal. Wäre lieb, wenn der liebe Richi an meine Sitzgelegenheit denken würde. Man wird ja schließlich nicht jünger  ,-)
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concordia-eagle schrieb:
Liebe Frau Kollegin,

der Beschuldigte soll sich nicht weiter wehren, sondern sich bewähren.

Mag allerdings sein, dass mir die Rechtschreibereform dazwischen gekommmen ist.

Falls nicht, Heinz übernehmen Sie ,-)  


Ich darf Rechtschreibfehler machen, ich steh schließlich unter Schmerzmitteln und bin zudem VwGO geschädigt. Ich komme also ganz klar in den Genuss des § 20 StGB.  
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Pedrogranata schrieb:
yeboah 1981 schrieb:
Wenn allerdings, der Staat dies, gerade im Feld der Sicherheit (back to topic) von den Bürgern einfordert, hat das ein ganz bestimmtes Geschmäckle.


Der Staat hat da gar nix einzufordern. Das ist Sache der Menschen selbst. Man mischt sich ein und tut sich zusammen und sieht nicht zu, wie einer zusammengetreten wird. Dazu braucht man weder Bürgerwehren oder Hipos noch Staat.
Dazu muß man allerdings schon mal die Erfahrung der Solidarität gesucht und gemacht haben; von nichts kommt nichts.

Aber solange man seine Hoffnungen auch nur für 3 Cents auf den Staat legt, wird daraus nichts werden. Der Staat und die Profiteure, die ihn in der Hand haben, sind an größerer Zwietracht und nicht an Solidarität interessiert. Dazu gehört auch die Angst voreinander und die vor dem Staat.  



Natürlich braucht man für Zivilcourage keinen Staat. Das ist Sache der Bürger. Das heute viele nicht mehr helfen hat wohl einmal mit der Anonymität der Großstadt zu tun, andererseits aber auch vor der Angst (und diese wird durch die Medienberichte nicht gemindert) beim Eingreifen Opfer zu werden. Hierfür braucht es keinen Staat um diese Zustände zu ändern. Da gehe ich mit dir konform.

Aber der Staat muss schon vorher eingreifen. Er muss in die Bildung investieren, damit Jugendliche eine Perspektive haben. Er muss in soziale Einrichtungen investieren um Jugendlichen ein Auffangbecken zu geben.
Das Angebot an Jugendcafe, Jugendtreffs etc. muss ausgeweitet werden, damit Jugendliche erst gar nicht ein so hohes Aggressionspotential bekommen.

Aber der Staat muss auch im bereich der Polizei investieren. Gerade zu Uhrzeiten, in denen man nicht auf die Hilfe der Mitbürger vertrauen kann, also nachts bzw. jetzt sobald es dunkel ist könnten mehr Streifenwagen, gerade an "abgelegneren Orten" schon die Sicherheit steigern. Ich z.B. bewundere jede Frau, die in der Dämmerung alleine in die Buga oder den Grüneburgpark laufen geht. Ich persönlich würde mich dort alleine nicht sicher fühlen.

Und der Staat muss auch in der Justiz investieren. Es kann nicht sein, dass gerade im Jugendstrafrecht, welches vom Erziehungscharakter geprägt sein soll ein Prozess erst 8, 10 oder 12 Monate nach der Tat stattfindet. Die erzieherische Wirkung verpufft in diesem Fall, da die Konsequenz der Tat nicht unmittelbar folgt. Auch hier ist der Staat in der Pflicht.
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propain schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Ist das nicht irgendwie bezeichnend, dass gerade in Zeiten, in denen jeder Mülleimer kameraüberwacht wird, sich sowas immer weiter häuft? Irgendwie ein schlechtes Zeugnis für die Schäubles unseres Landes...
 

Zum Gesabbel des Schäuble: Kameraüberwacht verhindert keine Straftaten, sie werden trotzdem gemacht, nur oftmals an anderen Orten. Die Kameras helfen höchsten den Täter schneller zu fassen, aber das war es auch schon. Sollte so eine Kamera wirklich was nutzen, dann müsste auch jemand dahinter sitzen der die Bilder ständig überwacht und die Polizei müsste dann sehr schnell vor Ort sein. Aber was passiert in Deutschland, man streicht immer mehr Stellen bei der Polizei und wundert sich das die Sicherheit auf den Strassen abnimmt. Wenn man hört das in manchen Gegenden immer mehr Reviere geschlossen werden und nachts nur ein Streifenwagen unterwegs ist, dann wundert einen garnix mehr.


Ist das aber nicht die Konsequenz der Verschuldung des Landes? Zunächst hat man das Beamtentum soweit runter geschraubt, dass nur noch die nötigsten Aufgaben von Beamten erledigt werden. Dies hat jedoch nicht dazu geführt, dass man wirklich mehr Geld hat. Eher hat man noch weniger. So muss jetzt in den wenigen Bereichen, in denen es noch Beamte gibt gespart werden: Bildung, Polizei, Justiz.
Die folgen sehen wir ja. Stellen streichen, Arbeitszeiten rauf. Und dann wundert man sich, dass das Vertauen der Bevölkerung in den Staat sinkt.

Und irgendwie hängt doch alles zusammen: Das Geld das in der Bildung eingespart wird ist doch u.a. für die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen verantwortlich. Das Geld das bei der Polizei gespart wird fehlt um bei Übergriffen schnell vor Ort zu sein. Das Geld das in der Justiz eingespart wird führt dazu das viele Verfahren aus Kapazitätsmangel eingestellt werden.

Und ob die Privatisierung der Gefängnisse sich positiv auf Resozialisierung der Gefangenen auswirkt wage ich auch zu bezweifeln.

Aber war alles etwas off topic.
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bernie schrieb:
Aineias schrieb:


Sieht so aus. Hier war irgendwo zu lesen, es müsse noch über einen Antrag der Suttgarter entschieden werden.


Der Antrag der Stuttgarter kann nur auf Freispruch lauten.
Die Reaktionen aus dem Stuttgarter Fanblock auf feiernde und singende Eintrachtfans können gar nicht hart genug sein.
...und der Böller in der ersten Halbzeit war durch die reine Anwesenheit von Frankfurter Fans im Stadion gerechtfertigt.


Ich bin ja mal gespannt, was der VFB für ne Strafe bekommt. Auch die standen unter Bewehrung.
Mich wundert nur dieser Satz, der auf HR-Online zur Urteilbegründung zu lesen ist
HR-Online schrieb:
eil die Eintracht ihrer Ordnungspflicht nicht nachgekommen ist, wurde der Club im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen wiederholt unsportlichen Verhaltens verurteilt.


Verfehlung des Ordnungsdienst= unsportliches Verhalten?


Ich hab ja das Gefühl der VFB kommt mit ner geringeren Strafe davon. Das für den VFB andere Regeln geölten hat man ja diese Woche gesehen. Bisher durfte kein Trainer der Ausbildung fern bleiben Babbel schon, weil es bei VFB ja zur Zeit nicht läuft.