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oezdem

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dawiede schrieb:
EastEnd schrieb:
kurze Frage: wäre es rassistisch gegenüber z.B. einem Kickersfan oder generell einem Offenbacher Vorurteile zu haben oder ist es nur Rassismus bei äußeren Eigenschaften wie der Hautfarbe oder wenn man denkt man verfolgt eine Rasse?
(mir ist klar, das hat nichts mit der USA direkt zu tun; diese Frage hat sich mir aber beim Lesen ergeben und ich kenne mich net so aus)


die Frage kommt immer wieder in solchen Diskussionen. Ich kann dazu nur mein persønliches Statement abgeben. Ich find die Kackers absolut scheisse und mach meine Sprueche gegen sie. Das heisst aber nicht, dass ich z.B. keinen Kumpel aus Oxxenbach haben kønnte (man sieht es nem Kackersfan ja auch net unbedingt an im Alltag, dass er einer ist). Leute, die den Hass gegen die Kackers ueber eine echte Freundschaft gehen lassen wuerde, haben fuer mich ein echtes Problem.


Allerdings hatte ich aufgrund meine hohen Intellekts noch nie das Problem nen Oxxenbacher in meinem Freundeskreis zu haben  


jaja, wie heißt es immer wieder so schön: "ich habe gute freunde die ausländer sind, aaaber..." im ernst, ich weiß dass du das nicht so meinst. zumindest glaube ich es. finde diese definition trotzdem schwierig. klar, es bestehen gewisse ähnlichkeiten. trotzdem glaube ich, dass dabei erfahrungen verharmlost werden, die leute mit rassismus gemacht haben...  
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stimmt, selbst da findet man das leider manchmal immer noch. ich glaube es war gegen wolfsburg als einer neben mir meinte: "naja immerhin hat nicht der neger das tor gemacht"...  
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Eagles-Revenge schrieb:
peter schrieb:
hier in diesem unseren lande kannst du den an jedem stammtisch erfahren.



Mir passt es einfach nicht, wie du hier Deutschland an den Pranger stellst, so lange das in unseren Nachbarländern noch viel schlimmer ist.



was hat peter denn gegen deutschland gesagt?
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was ist rassismus?. man beachte vor allem die seiten 2 und 3. gefunden auf einer ganz interessanten seite zur antirassistischen bildungsarbeit mit noch mehr texten und material: http://baustein.dgb-bwt.de/Inhalt/index.html
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Mainhattan00 schrieb:
Ich habe niemals bestritten, dass Rassismus in den USA und bei uns kein Probleme wäre. Aber propains Aussage (Posting 18) in Frage gestellt:

"Nix Hinterwäldler, Rassismus ist in den USA überall vorhanden, Rassismus gehört da zum Alltag, überall. "


hehe, nicht bestritten, dass es kein problem ist... aber ich weiß was du meinst. ich finde trotzdem dass propain da nicht unrecht hat, würde es aber noch erweitern: nicht nur in den usa gehört rassismus zum alltag, sondern auch sonst fast überall. leider. :neutral-face
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Mainhattan00 schrieb:
Wirklich Rassisten würden NIEMALS für einen schwarzen Präsidenten wählen. Und 2008 haben nun mal sehr viele Weiße und Latinos für Obama gestimmt.


das mag sein. worauf ich hinaus wollte, ist, dass rassismus trotzdem existiert, auch wenn sich die leute dessen nicht bewusst sind. die chose wird ziemlich oft reproduziert, und das auch von leuten, die sich selbst weit entfernt von rassisten sehen.
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Mainhattan00 schrieb:
propain schrieb:
Mainhattan00 schrieb:
propain schrieb:
Mainhattan00 schrieb:

propains Aussagen sind Quatsch. Obama wäre in einen Land, in dem Rassismus an jeder Ecke herrscht, niemals gewählt worden.

Du hast keine Ahnung und davon hast du sehr viel.


Ui, propainlein muss wieder ins Persönliche abdriften. Naja, spricht jetzt irgendwie für dich.

Da bin ich aber froh das du nicht ins persönliche abgedriftet bist oder habe ich es geträumt das du meine Aussagen als Quatsch bezeichnet hast. Du bist ja noch nicht mal in der Lage zu beschreiben was Rassismus ist.


Also komm, propain. Die Rassismus-Definition haben wir beide uns doch eben erst erarbeitet. Rassismus ist halt, wenn Weiße Schwarze hassen und diese dann zur Strafe ins Präsidentenamt wählen. Ist doch ganz einfach, propain.

Bei weiteren Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.  


naja, eine definition von rassismus ist schon wichtig wenn man darüber diskutiert. beschränkt sich deine betrachtungsweise auf "offenen rassismus", also auf die offensive anfeindung und verachtung von menschen mit einer anderen hautfarbe hast du vielleicht mit einigem nicht so ganz unrecht. es gibt aber auch subtilere formen von rassismus, die manch einer vielleicht gar nicht dafür halten würde. und das gibt es im übrigen tatsächlich auch in deutschland, den usa und sonstwo. das fängt schon mit der unterscheidung schwarz/weiß an, bzw. der tatsache, dass hierzulande "weißsein" als "normal" gilt und alles andere von der "norm" abweicht.
das sich viele dabei mühe geben, das nicht großartig wertend zu betrachten, macht es nicht weniger rassistisch! die kritische weißseinsforschung beschäftigt sich zum beispiel mit diesem aspekt. Alltagsrassismus ist auch ein nicht zu unterschätzender faktor.
hier auch mal ein pfd des kölner vereins "kopfwelten", bei dem vor allem die zweite und die dritte seite interessant sind! http://www.kopfwelten.org/kp/virtualmuseum/KP%2010%20Und%20heute.pdf
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unabhängig davon, ob und wieviel eine suchmaschine zum schutz des regenwaldes beitragen kann oder wird:

Warum der Kauf von Regenwald in der Regel nur die zweitbeste Lösung ist :

habe ich gerade gefunden... hm...
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manche von den kommentaren sind an schwachsinn und polemik kaum zu überbieten. wenn euch das thema nicht interessiert oder ihr das für unsinnig haltet, spart euch doch wenigstens, hundertmal denselben kommentar abzugeben...  
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insgesamt wohl soviele, dass jede suche durchschnittlich 13 cent einbringt um davon regenwald zu kaufen. außerdem ist es auch keine große sache, ab und zu mal sowas anzuklicken und direkt wieder zu schließen... kostet mich nix und scheint nen guten zweck zu erfüllen  
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Beverungen schrieb:
danke für den link.

was gerade mit google abgeht; wie dort daten - auch über deren dienste, die über einen account funktionieren - gebündelt werden ist krass.

hier mal ein - älterer - textbeitrag zum thema:

http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Datenkrake-290454.html



sehr interessant auch in dem zusammenhang: http://googlesharing.net/
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ich denke auch, dass man abwarten muss, was da überhaupt dran ist. denn voll von informationen ist der op-artikel nicht gerade. eine auflistung unseres kaders halt. und bei teber der zusatz, dass er wohl gehen kann. wer das aber wann zu wem gesagt hat, wird nicht ersichtlich. sollte es evtl. möglich sein, dass nichts dran ist und der autor durch diese "information" versucht, seinen artikel interessant zu machen? ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich halte diese "quelle" für ziemlich dürftig für ausgiebige diskussionen...
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wenn ich dir einen rat geben darf: mach auf keinen fall was, wovon du nicht mindestens zu 100 % überzeugt bist, nur um es getan zu haben. was nützt dir ein ausbildungsplatz, den du nur annimmst, weil es sich halt so ergeben hat und nicht allzu schrecklich ist? auf dauer gesehen klingt das sehr nach krampf und qual. vor allem, weil du ja evtl. nie wieder aus diesem betrieb rauskommen würdest (oder zumindest sehr lange nicht). ausland dagegen ist eine gute sache, je nachdem wo es hingehen soll kann man da die unterschiedlichsten sachen über die welt und sich selbst lernen. und ein nachteil ist so ein zuwachs an erfahrungen auch auf keinen fall, auch nicht wenns dann später um den arbeitsmarkt geht.  
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Jaroos schrieb:
Ein Kommentar:

"Debt is NOT a bad thing, except when it's excessive, as may be the case with Portsmouth, Liverpool and Man Utd. If Villa really doesn't have debt, then they SHOULD borrow to buy better players and compete better. Basic, basic finance theory (and practice). "

Was bin ich froh, dass wir das (zumindest in Frankfurt) anders sehen.  


zumindest in unserer führungsetage. im forum wurde ja schon des öfteren hb's absetzung gefordert, mit genau der selben argumentation... awful...  
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Mittelbucher schrieb:
oezdem schrieb:
FFMBasser schrieb:
oezdem schrieb:


naja, awful kann aber auch genausogut positiv gemeint sein, kommt halt auf den kontext an. in diesem kontext weiß ich aber auch nicht wie es gemeint sein soll...    


Awful (= schrecklich; furchtbar; entsetzlich) positiv gemeint!?  


ja, umgangssprachlich. durchaus schon so gehört und erlebt.    


Meinst Du vielleicht eher awesome ?


jetzt haste mich in der tat durcheinander gebracht...   hätte bis eben schwören können, dass ich recht habe... ich meinte wirklich awesome. wobei ich glaube, dass man sagen könnte "this is awfully great" oder so. tut aber auch nix zur sache. danke für die aufklärung!
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FFMBasser schrieb:
oezdem schrieb:


naja, awful kann aber auch genausogut positiv gemeint sein, kommt halt auf den kontext an. in diesem kontext weiß ich aber auch nicht wie es gemeint sein soll...    


Awful (= schrecklich; furchtbar; entsetzlich) positiv gemeint!?  


ja, umgangssprachlich. durchaus schon so gehört und erlebt.  
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Wedge schrieb:
FFMBasser schrieb:
Wedge schrieb:
FFMBasser schrieb:
Wedge schrieb:
MrBoccia schrieb:
netter Kommentar:

"...And the kits are simply fucking awful."


Bezieht sich das jetzt nur auf kits, die man(n) beim Fußball trifft oder kann man das unter den sog. Deutschen Tugenden als allgemeingültig verbuchen?


Kit = Trikot


Ups,

Ich dachte da eher an "Kitty" wie kleines Kätzchen oder Pussy...

Die Engländer finden unsere Nationalmannschaftstrikots cool?
ein seltsames Volk manchmal...


Naja, awful ist nicht cool, im Gegenteil.


Offenbar nicht mein Tag Heute....    


naja, awful kann aber auch genausogut positiv gemeint sein, kommt halt auf den kontext an. in diesem kontext weiß ich aber auch nicht wie es gemeint sein soll...  
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schusch schrieb:
Hammersbald schrieb:
[font=Georgia]Die Videoüberwachung erlaubt heutzutage die einfache Identifizierung der verantwortlichen Subjekte. Es gibt mittlerweile eine totale strukturelle Kontrolle: Sie beginnt mit der personalisierten Karte, die vom Drehkreuz elektronisch erfasst wird. Und durch die nummerierten Plätze weiß ich genau, wer wo sitzt oder sitzen sollte. Das geht mit einer unglaublichen Verantwortung einher, weil du der Polizei - wenn einmal etwas passieren sollte - erst einmal erklären können musst, dass du da nicht gesessen bist.
[/font]

"Interessante" Umkehr der Beweislast. Big Brother is watching.  


So ganz unvorstellbar ist das jetzt bei uns aber auch nicht mehr, oder? Oder bin ich paranoid?


"nicht unvorstellbar" finde ich sogar reichlich untertrieben!
was mich zudem noch, nunja, irritiert hat: "Daneben gibt es die Anti-Riot-Unit, die bei Ausschreitungen eingreifen oder bei den Kontrollen eingesetzt werden kann". riotcops bei kontrollen? deeskalation sieht anders aus...  :neutral-face
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und woher du weißt, dass sie alle (zumindest habe ich deinen aussage so verstanden) verwandte in deutschland haben...
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wenn ein fußballverein hessen im ausland hessen repräsentieren kann, dann ja wohl die eintracht. vielmehr ist aber die frage, ob es darum wirklich geht... wahrscheinlich soll ein solches projekt wie ein "deutschland-jahr" in vietnam viel eher dazu dienen, deutschen unternehmen verträge in vietnam zu sichern. "Zu den Förderern zählen auf deutscher Seite ferner politische Stiftungen, Bundesministerien und Unternehmen wie der Autobauer Porsche und der Technologiekonzern Siemens" (quelle: http://www.daad-magazin.de/13247/index.html). Dazu kommen noch Metro, Telekom, EADS... (quelle: http://www.deutschland-in-vietnam.de/index.php/de/page/4?rkCSD-Session=msat7ls7q2248jelj38rm4tm15). Ich behaupte nicht, dass es dabei unbedingt nur um wirtschaftliche Interessen geht. genausowenig aber mit sicherheit nur darum, bestimmte bundesländer zu repräsentieren... allerdings, wie auch immer man es sehen will: einen schönen urlaub in vietnam haben sich unsere jungs nach einer erfolgreichen saison durchaus verdient und so wünsche ich viel spaß bei der reise!