
sgevolker
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concordia-eagle schrieb:sgevolker schrieb:Wuschelblubb schrieb:
Ansonsten hat Köln kaum was ausgegeben im Sommer.
Insgesamt haben die seit dem Wiederaufstieg 15 Millionen ausgegeben. Maniche, Freis und Petit waren zwar Ablösefrei, dafür dürften die ordentlich Handgeld kassiert haben. 15 Millione für so gut wie nix + Gehaltsgefüge durch Polid, Maniche, Petit total im *****.
Wenn die jetzt noch absteigen, gibt es richtig Probleme.
Ach noch was. Es waren definitiv mindestens 16 Millionen (2,5 Ishiaku, 2,5 Geromel, 10 Poldi, 1 Schorsch) und auch Womé wird ein ordentliches Handgeld bekommen haben, er ist ja nun wirklich kein Unbekannter.
Wobei man so fair sein muss und die 1,5 Millionen Transfereinnahmen dagegen rechnen sollte.
Wuschelblubb schrieb:
Ansonsten hat Köln kaum was ausgegeben im Sommer.
Insgesamt haben die seit dem Wiederaufstieg 15 Millionen ausgegeben. Maniche, Freis und Petit waren zwar Ablösefrei, dafür dürften die ordentlich Handgeld kassiert haben. 15 Millione für so gut wie nix + Gehaltsgefüge durch Polid, Maniche, Petit total im *****.
Wenn die jetzt noch absteigen, gibt es richtig Probleme.
FredSchaub schrieb:yeboah1981 schrieb:
Ist ja leider nix Neues!
Da muss sich endlich dringend was ändern. Vereine wie die Eintracht sind da zur Zeit die Gearschten.
wird sich ändern....
Nur wenn mal einer dabei hops geht. So lange Vereine wie Schalski und Köln damit durchkommen und überleben wird auch weiterhin getrickst zu lasten der solide wirtschaftenden Vereine.
Wuschelblubb schrieb:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nach einem Abstieg der Aufstiegsfavorit wären und dieser Rolle auch gerecht werden würden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass dem nicht so ist. Bedingt durch die katastrophalen Finanzen würden auch noch die restlichen Leistungsträger
verkauft werden müssen. Einen Friedrich, Ramos, Kacar oder Gekas können die sich in Liga 2 doch gar nicht leisten. Ich denke eher, dass sie dann den Weg von
Lautern nehmen würden und es ein paar Jährchen dauert bis die wieder
an die Bundesliga anklopfen.
Es sei denn die Wirtschaft in Berlin buttert massiv rein, wegen Hauptstadt und so?
Insgesamt eine komische Aktion. Kaum redet Skibbe, taucht der Name auch schon in der Bild auf. Ich frag mich, wer bei der Eintracht nicht die Klappe halten kann. Ist schon auffällig, dass in letzter Zeit alle Transfers vorab öffentlich werden.
Im DM haben wir Schwegler, Chris, Preuss, Teber und Jung. Für mich persönlich genug
Qualität, wenn man nicht gerade das Superschnäppchen auf dieser Position machen kann. Clark halte ich jedenfalls nicht dafür, lasse mich aber gerne überraschen.
Skibbe war richtig euphorisch, vielleicht wird es doch ein anderer?
Im DM haben wir Schwegler, Chris, Preuss, Teber und Jung. Für mich persönlich genug
Qualität, wenn man nicht gerade das Superschnäppchen auf dieser Position machen kann. Clark halte ich jedenfalls nicht dafür, lasse mich aber gerne überraschen.
Skibbe war richtig euphorisch, vielleicht wird es doch ein anderer?
Block_37H schrieb:
Vielen Dank für die Antwortensgevolker schrieb:
Stichwort: Einsatzwechseltätigkeit. Wenn Du regelmäßig in das Büro fährst (46 Tage Regelung), also mehr als 46 Tage im Jahr dann hast Du da eine regelmäßige Arbeitsstätte und musst für den Dienstwagen 0,03% vom Bruttolistenpreis je KM jeden Monat versteuern. Wenn dies nicht der Fall ist, sind die Fahrten normale Dienstreisen.
Ich hoffe der Kollege Gereitz ist mit meinen Antworten zufrieden ,-)
Wie soll denn der Beweis geführt werden, ob ich an mehr als 46 Tagen ins Büro gefahren bin? Fahrtenbuch führe ich ja nicht. Oder muss ich dann zwingend eines führen?
Habt Ihr z.B. ne Zugangskontrolle oder ähnliches könnte das Finanzamt dort nachsehen. Es ist die Aufgabe Deines Arbeitgebers das zu überprüfen, er wäre schön blöd wenn er es nicht macht, da bei einer evtl. Prüfung er dann nachbezahlen muss. Fahrtenbuch wäre natürlich auch eine Möglichkeit oder eine
andere Aufzeichnung.
Block_37H schrieb:
Was wäre, wenn ich neben der Garage ein Home-Office an meinen Chef vermiete?
Wenn Du Deine Aufwendungen ersetzt bekommst (z.B. Abnutzung) kannst Du es natürlich nicht mehr bei der Steuer ansetzen. Keine Ahnung was Du Dir da vorstellst als Antwort?
Block_37H schrieb:
Wie würde sich das auf meine Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte auswirken? Was passiert mit den tatsächlichen Fahrten, die ich ins Büro (7km einfache Entfernung) unternehme?
Stichwort: Einsatzwechseltätigkeit. Wenn Du regelmäßig in das Büro fährst (46 Tage Regelung), also mehr als 46 Tage im Jahr dann hast Du da eine regelmäßige Arbeitsstätte und musst für den Dienstwagen 0,03% vom Bruttolistenpreis je KM jeden Monat versteuern. Wenn dies nicht der Fall ist, sind die Fahrten normale Dienstreisen.
Block_37H schrieb:
Gibt es steuerrechtliche Anforderungen an ein Home-Office?
Oh ja, einige! Ich würde mich beim Arbeitgeber erkundigen oder einen Steuerberater hinzuziehen.
Ich hoffe der Kollege Gereitz ist mit meinen Antworten zufrieden ,-)
Rase schrieb:
Und was soll das alles mit sportlicher Fairness zu tun haben? Man kann den strittigen Teams ja einiges vorwerfen, aber dass sie sich auf dem Platz unfairer verhalten würden als die anderen ist nun wirklich nicht wahr.
Berechtigte Kritik ist gut, aber populistische Parolen und ein selbstgerechtes Gut-Böse Schema wie es auch gewisse Mainzelmännchen vor sich hertragen bringen niemand weiter...
Moment!
Hier ging es nicht um das verhalten auf dem Platz! Es geht darum, dass diese Vereine einfach ohne großes finanzielles Risiko Spieler verpflichten können.
Was würde denn passieren, wenn bei Bayer Kiesling, Derdioyk und Helmes gleichzeitig ausfallen?
Man würde einfach jemand anderes als Ersatz holen. Ohne Risiko.
Wir hingegen müssen dreimal überlegen ob wir uns das finanziell leisten können, immer mit dem Hintergrund das ausgegebenes Geld weg ist und nicht ersetzt wird.
Das beeinflusst den sportlichen Wettbewerb!
Zu Schalke und Dortmund:
Natürlich sollte auch für andere Vereine gelten, dass keine finanziellen Harakiri Akte gemacht werden dürfen. Hier muss die DFL schnellstens mal
korrigieren, dass Lizenzierungsverfahren ist teilweise eine Farce.
Rase schrieb:
Ich kann mich nicht bewußt an Zeiten ohne Leverkusen erinnern, auch wenn ich nun auch schon einige Jahre dabei bin.
Ich schon
Rase schrieb:
Zudem haben die wohl für uns alle schon einige unvergessliche Dinge produziert (Vizekusen, Abstigesdrama gegen Lautern, meist schönen Fußball, die "Brasilianer-Kultur", viele Nationalspieler). Haben die sich nicht irgendwann mal als erster "Traditions-Plastik-Club" etabliert?
Nö
Ohne Bayer gäbe es in Leverkusen keinen Bundesligafußball. Punkt.
So blöd die Kölner sind und so wenig ich sie leiden kann, aber Bayer hat über Jahren
den Kölnern das Wasser abgegraben. Gleiches würde passieren, wenn ein Investor
mit gleichem Volumen in Oxxenbach einsteigt.
Es hat einfach nichts mit sportlichen Erfolg zu tun. Es ist ein gekaufter Erfolg zu lasten anderer Traditionsvereine.
Maggo schrieb:sgevolker schrieb:
Was evtl. kurzfristig helfen könnte wäre ne herbe wirtschafliche Krise. Dann könnten uns Vereine wie Schalke oder Bremen schnell entgegen kommen und VW oder Beyer fahren vielleicht das Sponsoring zurück. Aber darauf hoffen will ich irgendwie nicht.
Ähmmm... in den letzten 12 Monaten mal in die Zeitung geguckt?
Das ist doch keine herbe Wirtschaftskrise, eher eine Talsohle. Jedenfalls sind
die Auswirkungen auf den Fußball noch nicht besonders hoch. Die Stadien sind voll und das Interesse ist ungebrochen.
ghostinthemachine schrieb:
Über die Jahrzehnte hinweg belegt die Eintracht in der ewigen Bundesligatabelle "nur" Rang 10. Das entspricht genau dem gegenwärtigen Status. Ein Topverein war die Eintracht bundesweit - wenn überhaupt - immer nur für wenige Jahre am Stück (Ausnahmespielern wie Grabi, Holz, Pezzey, Bein, Yeboah sei Dank).
Aber manche werden das nie verstehen. Sie kennen eben die Geschichte nicht.
Bei vielen wächst die Unzufriedenheit - unter völliger Missachtung dessen, das es der Eintracht so gut geht wie seit 15 Jahren (und wie auch in vielen anderen Bundesligaspielzeiten zuvor) nicht.
Ich kann nur für mich sprechen, früher waren wir wie Du richtig sagst, auch nicht immer besser, öfters viel schlechter. Auch in den Siebzigern und Achtzigern waren wir immer mal wieder in Abstiegsgefahr. Mir ist das bewusst.
Früher war aber auch nicht alles so zementiert. In der nächsten Saison konnte man schon wieder weiter vorne landen. Die Liga war ausgeglichen und mit etwas Glück bei den Transfers und einem kleinen Lauf wurde plötzlich aus einem Abstiegskandidat ein UEFA-Cup Aspirant. Das ist heute, wie ebenfalls angemerkt wurde, leider vorbei. Realistisch gesehen ist der jetzige Status Qou das Optimum.
Für laaaaaaaaange Zeit. Auch mit Leistungszentrum und ohne ISPR-Kredit.
Dafür haben die Werksvereine zu viel finanziellen Spielraum, dafür sind Hamburg, Bremen und Schalke leider zu weit weg. Mit laaaaangen Zeitraum meine ich nicht 2-3 Jahre, sondern eher 10 Jahre. Wenn überhaupt, denn dazu müssen andere erstmal gravierende Fehler machen! Nicht jeder macht so viel Harakiri wie Hertha.
Was evtl. kurzfristig helfen könnte wäre ne herbe wirtschafliche Krise. Dann könnten uns Vereine wie Schalke oder Bremen schnell entgegen kommen und VW oder Beyer fahren vielleicht das Sponsoring zurück. Aber darauf hoffen will ich irgendwie nicht.
Diese Aussichten sorgen zumindest bei mir für frustration. Ist doch verständlich das man da gerne raus möchte und noch mehr will. Dafür sind wir Fans.
Der Weg ist trotzdem der richtige, mit Geduld und solider Arbeit weitermachen und auf die Fehler der anderen hoffen. Nur so geht's.
sCarecrow schrieb:
Djebbour war wohl aber ganz eindeutig im Winter-Schnäppchen-deluxe-Wühltisch gefunden worden.
Denke, dass Skibbe durchaus andere Namen im Kopf schweben, aber die hat er wohl erstmal sich aus dem Kopf geschlagen...
Wobei man für sich allein bei allen einen guten Grund finden kann, warum der Transfer nicht geklappt hat (Wenn denn stimmt, was in der Presse steht).
Lincoln: 1-Jahresvertrag
Gekas: Preis von Hertha versaut
Altintop: Gehalt von Schalski versaut
Vroronin: Warum geht er wohl freiwillig nach Moskau
Mame Diof: Sehr schade, aber Manu wollte wohl nicht
Djebour: Unseriöse Verhandlungspartner
Bei jedem einzelnen Transfer kann ich nachvollziehen, warum er nicht zustande kam. Unterm Strich bleibt aber, dass wir niemanden bekommen haben. Diof wäre
wirklich ein guter Transfer gewesen, sehr schade. Bei Lincoln bin ich inzwischen skeptisch, der müsste doch auch ein Interesse haben zu spielen.
Ich habe Skibbes Kritik auch eher grundsätzlicher Art verstanden. Wenn wir uns diese Spieler nicht in der Winterpause leisten können, werden wir sie wohl auch nicht im Sommer bekommen. Wenn Ama nicht mehr fit wird (o weh), dann wird es extrem schwer ihn zu ersetzen.
Maggo schrieb:lt.commander schrieb:
Mist gebaut, habbe se - alle mit enanner.
Skibbe kann die Klappe nicht halten, bzw. mit der Zeitung besser sprechen wie mit Herri. Da hat er dringend Nachholbedarf.
Die Scoutingabteilung, weil sie keine Namen auf den Zettel bekommt. Seit September haben wir ein akutes Sturmproblem, eigentlich schon ab der Vorbereitung, aber einen Plan b-f gibt es nicht. Völlig gleich, ob 100.000, 1 Millionen oder 5 Millionen zur Verfügung stehen, bzw im Notfall generierbar sind. Im verfügbaren Fenster sollte ich zumindest Pläne in der Schublade haben.
Herri weil er die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Wer das Sagen hat, der darf ruhig dafür sorgen, das Ruhe herrscht im Kaddong. Da setze ich mich in unserer Situation an den Tisch, mit Präsi Vostand und Trainerstab. Das Limit kommt offen auf den Tisch. Sind dafür neue Spieler zu bekommen, denen der Trainer zustimmt, sind die Verpflichtungen getätigt. Wenn nicht, dann herrscht aber die glasklare Ansage, daß der aktuelle Kader nur durch Nachwuchs ergänzt wird.
Dieses hin und her ist doch Irritierend. Wir wollen uns weiterentwickeln, was natürlich auch bedeutet, mal einen Schritt in die falsche Richtung zu gehen. Wenn aber ein mittelklassiger Bundesligist, eine knappe halbe Saison mit nur einem Senior Standby Stürmer durch die Lande kraucht, dann ist dies eben ein trauriger "Ist-Zustand" welcher Aussagen wie jene von Ochs, Spycher, Skibbe fundamentiert.
Bedauerlicherweise haben wir viel Geld in den Sand gesetzt, was wir nun nicht mehr investieren können. Sollten wir jedoch dergestalt handlungsunfähig sein, daß wir bei nem Platten kein Ersatzrad mehr montieren können, dann darf HB uns dies auch gerne so offen sagen. Im August, September, Oktober. Dann erwartet auch niemand, das man bei Ausfall der Nr 1 und Nr 2 im Sturm einen Notnagel verpflichtet. "Da ist nix drin", sagt man gerade heraus, dann kann man das auch mal abhaken.
Die Argumentation, man habe einen zu aufgeblähten Kader und bevor man aufstocke, müsse man abbauen ist verständlich und unterstützenswert. Ich interpretiere diese Aussage aber dergestalt, das es auf die Kaderkonstellation vor den Ausfällen unserer Stürmer Nr 1 und Nr 2 gemünzt war.
Die aktuelle Situation ändert sich in den kommenden 4 Monaten nicht maßgeblich. Gelder werden keine zusätzlichen eingenommen, einen Mann von der Qualität eines Amanatidis müssen wir nachverpflichten, wenn er nicht mehr ausreichend gesunden sollte - um unseren Status zu halten. Was das kostet, dürfte jedermann klar sein. Wenn ich bedenke das aktuell, in einer sehr schwierigen Situation 250.000,- € zu viel sind, dann werden mindestens 4 Millionen im Sommer auch nicht machbar sein.
Das alles soll bei weitem kein Rundumschlag, oder Kritik am Handeln/nicht Handeln von HB & Co sein. Ich sehe unser Problem in der Kommunikation. Von wem ich nichts oder wenig hören möchte, von dem höre ich zu viel. Von wem ich hören möchte was "Ambach" ist, höre ich nichts oder zu wenig. Herri spricht für mein Verständnis mehr im Doppelpaß wie an Orten wo es nötiger wäre. Skibbe schlägt in der Öffentlichkeit einen Ton an, der mir persönlich nicht gefällt und den ich als nicht sonderlich förderlich erachte.
Nach meiner Auffassung wurde es schlicht versäumt allen klipp und klar zu sagen:
"Leute, wir haben keine Kohle. Fallen uns tragende Säulen weg, werden und wollen wir nicht nachrüsten, dann greifen wir auf die Jugend zurück und geben uns mit ner Grottensaison zufrieden."
Jetzt ist die Aufbruchstimmung da, es ging ein kleines, aber spürbares Stückchen vorwärts und eben dieses kleine Stückchen soll jetzt nichts weiter sein, wie die scheinbare Garantie, sich wieder mit knapp 40 Punkten zu retten? Wo ist der Plan für die kommenden 2, 4, 6 Jahre? Soll es so weitergehen, daß alle gesund beleiben müssen und wenn nicht, daß dann eben wieder der Rückfall im tabellarischen Ranking droht? Soll das unser Gesprächsaufhänger bei Verhandlungen mit Sponsoren sein, unsere schlagkräftigen Argumente in Spielerverhandlungen?
Schulden machen, eine Mannschaft auf Pump bauen, nein Danke, brauch ich wirklich nicht mehr. Wenn es allerdings wirklich mal ganz eng ist, dann denke ich das man durchaus auch mal ein "Risiko" in der Größenordnung Petkovic eingehen sollte. Vor allem dann, wenn es richtig gut läuft und man durch 3-4 Tabellenplätze schon das erste Drittel Risiko abfangen könnte.
sehr gut, commander!!! Dir folge ich!
Sehr guter Beitrag
Mal abgesehen davon, dass HB und MS nicht in der Lage sind sich mal intern vernünftig zu besprechen und auf eine Linie zu einigen, macht mir die von Skibbe angesprochene perspektivlosigkeit Angst. Nimmt man dazu noch die aktuellen Zahlen
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/1/11169760/
haben wir ein großes Problem wenn Ama nicht mehr fit wird. Wir können uns auch dann keinen Stürmer seiner Klasse leisten, er ist wohl nicht bezahlbar.
Es ist legitim, dass Skibbe dies deutlich aufzeigt (wobei es einmal gelangt hätte!),
er muss sich wohl damit abfinden oder die Konsequenzen ziehen. HB jedenfalls hat sehr deutlich gemacht, dass er seinen Kurs nicht ändern wird.
Ach was, sch.. auf fair. Die haben 16 Millionen verballert. Punkt