
Adlerdenis
11858
Ich fand den Uth ja bei Hoffenheim und Köln schon brutal stark, gerade beim FC war der in den Spielen gegen uns gefühlt Stürmer, Spielmacher und Verteidiger ins Personalunion. Wenn Krösche, Manga und der neue Trainer voll von ihm überzeugt sind, und er wirklich so günstig zu haben ist, hätte ich grundsätzlich nix dagegen. Da er ja ebenso Stürmer, wie 10er, wie Rechtsaußen spielen kann, könnte das schon eine sinnvolle Ergänzung sein.
Adlerdenis schrieb:
Ich fand den Uth ja bei Hoffenheim und Köln schon brutal stark, gerade beim FC war der in den Spielen gegen uns gefühlt Stürmer, Spielmacher und Verteidiger ins Personalunion
uth hatte zwischenzeitlich den fc im alleingang 1-2 klassen besser gemacht und dafür gesorgt, dass die nicht schon letzte saison abgestiegen sind. das war schon recht beeindruckend, obwohl er hinten raus auch abgebaut hat und 2 elfer in folge verballert hatte etc.
Adlerdenis schrieb:
Wenn Krösche, Manga und der neue Trainer voll von ihm überzeugt sind, und er wirklich so günstig zu haben ist, hätte ich grundsätzlich nix dagegen. Da er ja ebenso Stürmer, wie 10er, wie Rechtsaußen spielen kann, könnte das schon eine sinnvolle Ergänzung sein.
guter punkt, neben den von mir genannten "transferereignissen" könnte auch schlicht der punkt relevant werden, dass er mehrere positionen adäquat bekleiden kann und deshalb für den neuen trainer interessant sein könnte...
Misanthrop schrieb:Adlerdenis schrieb:
Ich mag den Laschet ja wirklich nicht, aber es ist jetzt nicht seine Schuld, dass Schwurbelkopf Maaßen als Kandidat antritt. Und das reiche Töchterchen Luisa Neubauer verdankt ihren Wohlstand übrigens den Nazi-Verbindungen und Zwangsarbeitern ihrer Familie, sollte sich also mit Vorwürfen gegen den in der Hinsicht unbescholteten Laschet also mal lieber zurückhalten.
Das ist aber schon nicht mal mehr dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst.
Darf Neubauer also aufgrund eigener Herkunft, für die sie meines Wissens nichts kann, Laschet oder andere nicht kritisieren? Imaginäre familiäre Kollektivschuld disqualifiert also demnach für kritische Haltung Dritten gegenüber?
Nein, natürlich darf sie Maaßen kritsieren. Aber wenn die eigene Familie solche Leichen im Keller hat, sollte man sich gegenüber jemanden wie Laschet, der wie gesagt, in der Hinsicht völlig unbescholten ist, lieber zurück halten. Selbst vom Blutgeld zu leben, aber sich dann als moralische Instanz aufzuspielen, finde ich schon ziemlich uncool.
Übrigens kann sie dafür genauso viel wie heutige Krupps und andere, die dafür trotzdem angeprangert werden. Nur mal so am Rande.
Gelöschter Benutzer
Adlerdenis schrieb:
Übrigens kann sie dafür genauso viel wie heutige Krupps und andere, die dafür trotzdem angeprangert werden. Nur mal so am Rande.
Wenn ich mir das Leben und Arbeiten von Jan Philipp Reemstma so anschaue, z. B. als Gründer der Hamburger Instituts für Sozialforschung und sein Mäzenatentum dann komme ich zu einem anderen Ergebnis. Die Auseinandersetzung mit Verbrechen der Wehrmacht mittels zweier viel beachteter Ausstellungen waren Ergebnisse seiner Arbeit.
Adlerdenis schrieb:
Ich mag den Laschet ja wirklich nicht, aber es ist jetzt nicht seine Schuld, dass Schwurbelkopf Maaßen als Kandidat antritt. Und das reiche Töchterchen Luisa Neubauer verdankt ihren Wohlstand übrigens den Nazi-Verbindungen und Zwangsarbeitern ihrer Familie, sollte sich also mit Vorwürfen gegen den in der Hinsicht unbescholteten Laschet also mal lieber zurückhalten.
Das ist aber schon nicht mal mehr dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst.
Darf Neubauer also aufgrund eigener Herkunft, für die sie meines Wissens nichts kann, Laschet oder andere nicht kritisieren? Imaginäre familiäre Kollektivschuld disqualifiert also demnach für kritische Haltung Dritten gegenüber?
Misanthrop schrieb:Adlerdenis schrieb:
Ich mag den Laschet ja wirklich nicht, aber es ist jetzt nicht seine Schuld, dass Schwurbelkopf Maaßen als Kandidat antritt. Und das reiche Töchterchen Luisa Neubauer verdankt ihren Wohlstand übrigens den Nazi-Verbindungen und Zwangsarbeitern ihrer Familie, sollte sich also mit Vorwürfen gegen den in der Hinsicht unbescholteten Laschet also mal lieber zurückhalten.
Das ist aber schon nicht mal mehr dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst.
Darf Neubauer also aufgrund eigener Herkunft, für die sie meines Wissens nichts kann, Laschet oder andere nicht kritisieren? Imaginäre familiäre Kollektivschuld disqualifiert also demnach für kritische Haltung Dritten gegenüber?
Nein, natürlich darf sie Maaßen kritsieren. Aber wenn die eigene Familie solche Leichen im Keller hat, sollte man sich gegenüber jemanden wie Laschet, der wie gesagt, in der Hinsicht völlig unbescholten ist, lieber zurück halten. Selbst vom Blutgeld zu leben, aber sich dann als moralische Instanz aufzuspielen, finde ich schon ziemlich uncool.
Übrigens kann sie dafür genauso viel wie heutige Krupps und andere, die dafür trotzdem angeprangert werden. Nur mal so am Rande.
Schönesge schrieb:
Mir hat die Sendung auch gut gefallen, war eine gute Diskussion.
Nur ein Punkt
Wenn nun auf einmal gesagt wird, wir hätten über unseren Verhältnissen gespielt, kann ich dem überhauptzustimmen. Da muss ich jedesmal wieder protestieren. Wir haben gewiss teilweise sehr gut gespielt, waren im Flow und haben damit ua gegen die Bayern, Dortmund und Wolfsburg an unserer Leistungsgrenze gespielt. Das unterschreibe ich. Aber nicht alle Spiele waren auf diesem sehr hohen Level, und trotzdem haben wir im Grunde jeden Sieg verdient erspielt und errungen.
Insofern, nein, wir haben zu einem großen Teil abgerufen, was in einem gut funktionierenden Gebilde geht, überperformt haben wir aber nicht. Im Moment spielen wir aber sehr weit unter dem, was möglich sein könnte. Gerne mal an Marvin und die Frau von ran weiterleiten. Auch lt Hütter standen wir noch vor kurzem völlig zurecht da oben, leistungsgerecht. Ihm nun auch noch seine Ausreden abzukaufen ist irgendwie doof.
Bei aller berechtigten Kritik gegenüber Hütter, der mMn für die Mannschaft kein Motivator mehr sein kann, sondern eher ein schweres Gepäckstück ist, das die Spieler seit Gladbach mit sich rumtragen, fand ich in der Diskussionsrunde außerdem gut, dass auch die Spieler ihr Fett abbkommen haben.
Die CL-Teilnahme greifbar und dann diese blutleeren Auftritte ab dem Gladbachspiel - als Profi und Leistungssportler läßt sich dieser Leistunsabfall mit dem offensichtlichen Mangel an Einsatz, Kampf- und Einstellungsbereitschaft (zB auch kein geschlosses Zusammensein in den Trinkpausen) nicht erklären. Nach den Böcken, die Hütter inzwischen mit seinen dummen Interview-Aussagen zum Besten gab, wäre ein Leader wie beispielsweise Boateng Gold wert gewesen. Der hätte intern garantiert das Heft des Handelns in die Hand genommen, sich über Hütter und vor sein Team gestellt und von seinen Jungs nochmal die letzten Reserven eingefordert; sei es über Gemeinschaftstreffen ohne Trainer oder sonstige Maßnahmen. Schade, dass uns aktuell leider so ein Typ fehlt.
Anfänger schrieb:
Nach den Böcken, die Hütter inzwischen mit seinen dummen Interview-Aussagen zum Besten gab, wäre ein Leader wie beispielsweise Boateng Gold wert gewesen. Der hätte intern garantiert das Heft des Handelns in die Hand genommen, sich über Hütter und vor sein Team gestellt und von seinen Jungs nochmal die letzten Reserven eingefordert; sei es über Gemeinschaftstreffen ohne Trainer oder sonstige Maßnahmen. Schade, dass uns aktuell leider so ein Typ fehlt.
Sry, aber ich kann das nicht mehr lesen. Wie hier schon angeführt wurde: Mit besagtem Superleader Boateng haben wir es unter Kovac in der Liga noch härter verkackt. Einen Scheiß hat der da geregelt.
Unsere Mannschaft hat kein Führungsproblem, und unsere aktuellen Führungsspieler sind nicht schlechter darin als ein Prince oder sonst wer, sonst würden wir nicht da stehen, wo wir stehen. Ich würde sogar sagen, dass die Mannschaft eine noch stärkere Mentalität hat als 2018, so wie die Saison über weite Strecken lief.
Hier werden teilweise Ansprüche gestellt, als wäre z. B. ein Trapp Winston Churchill, und kein junger Kerl von 30 Jahren.
Es ist einfach unfair und zu viel verlangt, dass eine Mannschaft, also ein Haufen Jungs, die Dinge, völlig unabhängig vom Trainer, regeln und sich selbst einstellen sollen. Wenn das so einfach wäre, dann frage ich mich, wieso ist Hütter dann noch im Amt, und wieso wird dann hier die Frage aufgeworfen, wer denn überhaupt als Nachfolger zur Verfügung stehe? Wenn das so einfach wäre und die Führungsspieler "das jetzt einfach regeln müssen", na dann kann auch ich mich an die Seitenlinie stellen und Trappo, Hase, Hinti und Seppl machen die Aufstellung. Ich werde zumindest nicht lügen und wirklich bei der Eintracht bleiben. Und ob ich die Spieler motivieren kann, ist ja egal, das müssen sie gefälligst von selbst tun.
Ich sag ja, der Pokalsieg, dieser eine Sahnetag hat damals einfach alles überstrahlt.
Wie du sagst: in der Liga ging rein gar nix mehr.
Auch wenn es komisch klingt: wir hatten das megaglück, dass sich Ante gegen Bremen verletzt hat und nicht in diesen Negativsog im letzten Drittel der Saison mit reingezogen wurde. Er kam relativ ausgeruht (nur eine HZ auf Schalke) und motiviert ins Pokalfinale und hat eine mega Tag erwischt...
Kurzum: Wenn jetzt kein Motivationsschub -wie auch immer geartet - innerhalb der Mannschaft kommt, wird es selbst mit den eigenen sechs Punkten schwer...
Wie du sagst: in der Liga ging rein gar nix mehr.
Auch wenn es komisch klingt: wir hatten das megaglück, dass sich Ante gegen Bremen verletzt hat und nicht in diesen Negativsog im letzten Drittel der Saison mit reingezogen wurde. Er kam relativ ausgeruht (nur eine HZ auf Schalke) und motiviert ins Pokalfinale und hat eine mega Tag erwischt...
Kurzum: Wenn jetzt kein Motivationsschub -wie auch immer geartet - innerhalb der Mannschaft kommt, wird es selbst mit den eigenen sechs Punkten schwer...
Adlerdenis schrieb:Anfänger schrieb:
Nach den Böcken, die Hütter inzwischen mit seinen dummen Interview-Aussagen zum Besten gab, wäre ein Leader wie beispielsweise Boateng Gold wert gewesen. Der hätte intern garantiert das Heft des Handelns in die Hand genommen, sich über Hütter und vor sein Team gestellt und von seinen Jungs nochmal die letzten Reserven eingefordert; sei es über Gemeinschaftstreffen ohne Trainer oder sonstige Maßnahmen. Schade, dass uns aktuell leider so ein Typ fehlt.
Sry, aber ich kann das nicht mehr lesen. Wie hier schon angeführt wurde: Mit besagtem Superleader Boateng haben wir es unter Kovac in der Liga noch härter verkackt. Einen Scheiß hat der da geregelt.
Unsere Mannschaft hat kein Führungsproblem, und unsere aktuellen Führungsspieler sind nicht schlechter darin als ein Prince oder sonst wer, sonst würden wir nicht da stehen, wo wir stehen. Ich würde sogar sagen, dass die Mannschaft eine noch stärkere Mentalität hat als 2018, so wie die Saison über weite Strecken lief.
Hier werden teilweise Ansprüche gestellt, als wäre z. B. ein Trapp Winston Churchill, und kein junger Kerl von 30 Jahren.
Es ist einfach unfair und zu viel verlangt, dass eine Mannschaft, also ein Haufen Jungs, die Dinge, völlig unabhängig vom Trainer, regeln und sich selbst einstellen sollen. Wenn das so einfach wäre, dann frage ich mich, wieso ist Hütter dann noch im Amt, und wieso wird dann hier die Frage aufgeworfen, wer denn überhaupt als Nachfolger zur Verfügung stehe? Wenn das so einfach wäre und die Führungsspieler "das jetzt einfach regeln müssen", na dann kann auch ich mich an die Seitenlinie stellen und Trappo, Hase, Hinti und Seppl machen die Aufstellung. Ich werde zumindest nicht lügen und wirklich bei der Eintracht bleiben. Und ob ich die Spieler motivieren kann, ist ja egal, das müssen sie gefälligst von selbst tun.
Naja, einen gewissen Anteil am Pokalsieg wirst Du sicher auch Boateng als Führungsspieler zuschreiben können. Was ich mit meinem Beitrag ausdrücken wollte, dass die Stimme von Boateng schon eine Dominanz hatte, die zZ im Team nicht erkennbar ist. Damit will ich Spieler wie Trapp oder Hasebe nicht schlechter als Führungskraft darstellen, zumals sich die Saisons und die Ziele von damals und heute nicht unbedingt vergleichen lassen.
Adlerdenis schrieb:Anfänger schrieb:
Nach den Böcken, die Hütter inzwischen mit seinen dummen Interview-Aussagen zum Besten gab, wäre ein Leader wie beispielsweise Boateng Gold wert gewesen. Der hätte intern garantiert das Heft des Handelns in die Hand genommen, sich über Hütter und vor sein Team gestellt und von seinen Jungs nochmal die letzten Reserven eingefordert; sei es über Gemeinschaftstreffen ohne Trainer oder sonstige Maßnahmen. Schade, dass uns aktuell leider so ein Typ fehlt.
Sry, aber ich kann das nicht mehr lesen. Wie hier schon angeführt wurde: Mit besagtem Superleader Boateng haben wir es unter Kovac in der Liga noch härter verkackt. Einen Scheiß hat der da geregelt.
Unsere Mannschaft hat kein Führungsproblem, und unsere aktuellen Führungsspieler sind nicht schlechter darin als ein Prince oder sonst wer, sonst würden wir nicht da stehen, wo wir stehen. Ich würde sogar sagen, dass die Mannschaft eine noch stärkere Mentalität hat als 2018, so wie die Saison über weite Strecken lief.
Hier werden teilweise Ansprüche gestellt, als wäre z. B. ein Trapp Winston Churchill, und kein junger Kerl von 30 Jahren.
Es ist einfach unfair und zu viel verlangt, dass eine Mannschaft, also ein Haufen Jungs, die Dinge, völlig unabhängig vom Trainer, regeln und sich selbst einstellen sollen. Wenn das so einfach wäre, dann frage ich mich, wieso ist Hütter dann noch im Amt, und wieso wird dann hier die Frage aufgeworfen, wer denn überhaupt als Nachfolger zur Verfügung stehe? Wenn das so einfach wäre und die Führungsspieler "das jetzt einfach regeln müssen", na dann kann auch ich mich an die Seitenlinie stellen und Trappo, Hase, Hinti und Seppl machen die Aufstellung. Ich werde zumindest nicht lügen und wirklich bei der Eintracht bleiben. Und ob ich die Spieler motivieren kann, ist ja egal, das müssen sie gefälligst von selbst tun.
Das ist der Punkt. Ich verstehe, wenn man nun sagt, dass man die Schuld nicht ausschließlich beim Trainer suchen und die Spieler aus der Verantwortung nehmen dürfe. Das stimmt. Ist aber auch gleichzeitig in der Argumentation völlig unrealistisch. Warum?
Weil man man sagen könnte, dass es den Trainer eh nicht brauche, warum ist er dann gleichzeitig die wichtigste Personalie im Verein? Wo stand Dortmund vor Klopp? Wo standen die Bayern München vor Flick oder mit Ancelotti?
Ich bleibe dabei, das ganze ist ein hochsensibles Gebilde, im Flow und damit an der Leistungsgrenze spielst du nur, wenn dieses Gebilde nicht gestört wird. Wenn das Gebilde aber von (einer) der wichtigsten Positionen Störwellen aussendet, wird das mit großer Wahrscheinlichkeit Prozentpunkte kosten. Wenn es nicht so wäre, bräuchten wir ja einfach nur noch Leader in einem Team und keinen Trainer mehr...
Und diese bzw solche Leader haben wohl nichtmal die Bayern (unter Kovac hatten sie diese nicht unter Ancelotti auch nicht). Das ist deshalb schön gedacht, aber Wunschdenken. Du bekommst das Thema nur gelöst, wenn du dafür sorgst, dass ein Trainer während einer Saison keinen Abflug mehr machen darf, um solche signifikanten Störungen zu vermeiden.
HessiP schrieb:
Sorry Leude, das nächste Mal dann sieben Minuten Recherche.
Der Volksverpetzer liefert eine umfassende Analyse:
https://www.volksverpetzer.de/analyse/neubauer-maassen-antisemitisch/
Liebe CDU, lieber Armin Laschet, liebe CDU Wähler:
Hans Georg Maaßen - wie kriegen wir das wieder hin?
Maaßen ist also ein besorgter Bürger und Laschet hat es nicht gemerkt?
Da ist jetzt keine echte Überraschung dabei.
Laschet wird das laufen lassen, um der AFD in Thüringen möglichst viel Wasser abzugraben.
Am Ende bekommen wir Schwarz/Blau oder Blau/Schwarz in Thüringen.
Dann gewinne ich doch noch mein Bierli am GD.
Ich mag den Laschet ja wirklich nicht, aber es ist jetzt nicht seine Schuld, dass Schwurbelkopf Maaßen als Kandidat antritt. Und das reiche Töchterchen Luisa Neubauer verdankt ihren Wohlstand übrigens den Nazi-Verbindungen und Zwangsarbeitern ihrer Familie, sollte sich also mit Vorwürfen gegen den in der Hinsicht unbescholteten Laschet also mal lieber zurückhalten.
Adlerdenis schrieb:
Ich mag den Laschet ja wirklich nicht, aber es ist jetzt nicht seine Schuld, dass Schwurbelkopf Maaßen als Kandidat antritt. Und das reiche Töchterchen Luisa Neubauer verdankt ihren Wohlstand übrigens den Nazi-Verbindungen und Zwangsarbeitern ihrer Familie, sollte sich also mit Vorwürfen gegen den in der Hinsicht unbescholteten Laschet also mal lieber zurückhalten.
Das ist aber schon nicht mal mehr dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst.
Darf Neubauer also aufgrund eigener Herkunft, für die sie meines Wissens nichts kann, Laschet oder andere nicht kritisieren? Imaginäre familiäre Kollektivschuld disqualifiert also demnach für kritische Haltung Dritten gegenüber?
Gelöschter Benutzer
Na ja. Ich halte den Vorwurf an Laschet für unbegründet, aber die Nazi- Vergangenheit ihres Urgroßvaters als Schweigeargument zu bringen, finde ich auch nicht begründet.
Adlerdenis schrieb:
Emery ist übrigens im Job und spielt mit seinem Verein ebenfalls um Europa, ich bezweifle, dass der da schon nach nem Jahr wieder hinwirft.
Alles eine Frage der Perspektive, des Geldes und der Verantwortlichen hier in Frankfurt. Ich traue das Bobic resp. Krösche, Holzer und allen Beteiligten zu, das zu schaffen, wenn sie es denn überhaupt wollen. Hat ja außer mir anscheinend bislang kaum jemand darüber nachgedacht...
derexperte schrieb:Adlerdenis schrieb:
Emery ist übrigens im Job und spielt mit seinem Verein ebenfalls um Europa, ich bezweifle, dass der da schon nach nem Jahr wieder hinwirft.
Alles eine Frage der Perspektive, des Geldes und der Verantwortlichen hier in Frankfurt. Ich traue das Bobic resp. Krösche, Holzer und allen Beteiligten zu, das zu schaffen, wenn sie es denn überhaupt wollen. Hat ja außer mir anscheinend bislang kaum jemand darüber nachgedacht...
Das Geld sitzt aber bei uns nicht so locker, dass wir uns einfach jeden Trainer kaufen können, und Villareal schafft es regelmäßig unter die Top-5 und steht im Finale der Euro League.
Landroval schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Landroval schrieb:
Mit Silva, Kostic, Younes, Kamada, Hinti, Rode, NDicka und Trapp hätten wir bereits ein ganz feines Gerüst für ein CL-Team gehabt.
Das ist jetzt weder böse noch persönlich gemeint: wann hast du das letzte Mal ein CL-Spiel gesehen?
... länger nicht. Ertappt!
Allerdings habe ich Spiele unserer Eintracht gegen die Deutschen CL-Teams gesehen und kann daher sicher halbwegs gut einschätzen, wie leistungsstark die breite Masse der CL-Teilnehmer sein dürfte. Ausser vielleicht ca. 10 Teams erscheinen mir doch alle schlagbar, wenn man die "Durm-Seite", einen Verteidiger und den zweiten 6er mit "Qualität" besetzt. In der Breite hätten wir mit Danny und Kohr auch schon 2 Neue, die wir über eine harte Saison (mit möglichst) vielen Spielen gut gebrauchen könnten.
Keine Frage, da hast du schon recht. Mir ging es nur darum, dass man dort eher weniger Langhölzer ins Nichts (Hinti), technische Unzulänglichkeiten (Rode) und Ähnliches erlebt. Was nicht heißt, dass man da chancenlos ist. Mir ging es nur um das "feine Gerüst für ein CL-Team".
Ist aber auch nicht so wichtig.
WuerzburgerAdler schrieb:Landroval schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Landroval schrieb:
Mit Silva, Kostic, Younes, Kamada, Hinti, Rode, NDicka und Trapp hätten wir bereits ein ganz feines Gerüst für ein CL-Team gehabt.
Das ist jetzt weder böse noch persönlich gemeint: wann hast du das letzte Mal ein CL-Spiel gesehen?
... länger nicht. Ertappt!
Allerdings habe ich Spiele unserer Eintracht gegen die Deutschen CL-Teams gesehen und kann daher sicher halbwegs gut einschätzen, wie leistungsstark die breite Masse der CL-Teilnehmer sein dürfte. Ausser vielleicht ca. 10 Teams erscheinen mir doch alle schlagbar, wenn man die "Durm-Seite", einen Verteidiger und den zweiten 6er mit "Qualität" besetzt. In der Breite hätten wir mit Danny und Kohr auch schon 2 Neue, die wir über eine harte Saison (mit möglichst) vielen Spielen gut gebrauchen könnten.
Keine Frage, da hast du schon recht. Mir ging es nur darum, dass man dort eher weniger Langhölzer ins Nichts (Hinti), technische Unzulänglichkeiten (Rode) und Ähnliches erlebt. Was nicht heißt, dass man da chancenlos ist. Mir ging es nur um das "feine Gerüst für ein CL-Team".
Ist aber auch nicht so wichtig.
Na also komm, die Erzählung von der technisch limitierten Mannschaft kannste jetzt nach der Saison aber dann echt endlich mal in die Mottenkiste packen.
Wenn man keine Argumente hat muss man wenigstens reichlich Satzzeichen verwenden.
Basaltkopp schrieb:
Wenn man keine Argumente hat muss man wenigstens reichlich Satzzeichen verwenden.
Das ist zum Beispiel so ein Fall, wo der betreffende User lieber nicht getrunken, oder nicht geschrieben hätte. 😃
Da widerspreche ich dir gar nicht.
Aber erstens kann man das auch sachlich tun, zweitens sich auch mal andere Argumente anhören und drittens frage ich mich, wo geschrieben steht, dass sich Profis von einem solchen nicht gerade ungewöhnlichen Störfeuer derart verunsichern lassen müssen, dass sie sich das eigene Wasser (CL-Teilnahme, Reputation, Marktwert, Prämien) abgraben.
Grundsätzlich gehören zu einer Krise (so es denn überhaupt eine ist, wenn Eintracht Frankfurt auf Platz 5 "abrutscht") immer mehrere, nie eine Person alleine. Aber alleine an der Younesgeschichte ist hier - obwohl niemand weiß, was genau die Gründe für den Bankplatz sind - nur einer ganz alleine verantwortlich. Auf andere Gründe (Trainingsrückstand, schlechte Leistungen in den Spielen davor, Taktik, vielleicht gar eine Disziplinlosigkeit?) kommt hier fast überhaupt keiner.
Und das bei vollkommenem Nichtwissen. Aber es passt halt so schön zum Sündenbock. War schon immer einfacher, sich jemanden oder eine bestimmte Gruppe als Ventil für seine Enttäuschung, Frust oder Not auszugucken.
Aber erstens kann man das auch sachlich tun, zweitens sich auch mal andere Argumente anhören und drittens frage ich mich, wo geschrieben steht, dass sich Profis von einem solchen nicht gerade ungewöhnlichen Störfeuer derart verunsichern lassen müssen, dass sie sich das eigene Wasser (CL-Teilnahme, Reputation, Marktwert, Prämien) abgraben.
Grundsätzlich gehören zu einer Krise (so es denn überhaupt eine ist, wenn Eintracht Frankfurt auf Platz 5 "abrutscht") immer mehrere, nie eine Person alleine. Aber alleine an der Younesgeschichte ist hier - obwohl niemand weiß, was genau die Gründe für den Bankplatz sind - nur einer ganz alleine verantwortlich. Auf andere Gründe (Trainingsrückstand, schlechte Leistungen in den Spielen davor, Taktik, vielleicht gar eine Disziplinlosigkeit?) kommt hier fast überhaupt keiner.
Und das bei vollkommenem Nichtwissen. Aber es passt halt so schön zum Sündenbock. War schon immer einfacher, sich jemanden oder eine bestimmte Gruppe als Ventil für seine Enttäuschung, Frust oder Not auszugucken.
Den ersten Punkt haben wir ja hier bereits bis zum Erbrechen diskutiert. Sicher kann man es nicht nur auf den Trainer schieben, das lag mir auch immer fern. Aber ich verweise an dieser Stelle einfach an den Beitrag von philadlerist in der Nachbetrachtung, der die ganze Problematik treffend zusammenfasst, finde ich. Auch Schönesge und andere haben sich wirklich bemüht, die Thematik sachlich zu vergegenständlichen.
Ich nicht, ich häng mich lieber dran und lass nebenbei meine Wut ab. 😁
Der Rest mit Judas, Osram etc. ist halt einfach niveaulos, aber offen gesagt kann ich schon nachfühlen, was die Leute gestern empfunden haben müssen, als sie sowas hier geschrieben haben. Ich kann halt aus eigener Erfahrung jedem nur empfehlen, nicht mit frischem Frust vom Spiel und noch paar Bier im Kopp ins Forum zu schreiben, das müssen vielleicht manche Leute hier noch lernen.
Ich nicht, ich häng mich lieber dran und lass nebenbei meine Wut ab. 😁
Der Rest mit Judas, Osram etc. ist halt einfach niveaulos, aber offen gesagt kann ich schon nachfühlen, was die Leute gestern empfunden haben müssen, als sie sowas hier geschrieben haben. Ich kann halt aus eigener Erfahrung jedem nur empfehlen, nicht mit frischem Frust vom Spiel und noch paar Bier im Kopp ins Forum zu schreiben, das müssen vielleicht manche Leute hier noch lernen.
Adlerdenis schrieb:
Absolut. Es hat nichts, aber auch gar nicht mit üblicher Sündenbock-Sucherei tu tun, und erst Recht nicht mit vermeintlich fehlender Qualität, wenn unsere Mannschaft super performed, der Trainer dann lügt und seinen Abgang verkündet, die Mannschaft dann einbricht, und die Fans darüber sauer sind.
Jetzt lies dir den Satz nochmal Wort für Wort durch. Vielleicht fällt dir was auf. 😊
WuerzburgerAdler schrieb:Adlerdenis schrieb:
Absolut. Es hat nichts, aber auch gar nicht mit üblicher Sündenbock-Sucherei tu tun, und erst Recht nicht mit vermeintlich fehlender Qualität, wenn unsere Mannschaft super performed, der Trainer dann lügt und seinen Abgang verkündet, die Mannschaft dann einbricht, und die Fans darüber sauer sind.
Jetzt lies dir den Satz nochmal Wort für Wort durch. Vielleicht fällt dir was auf. 😊
Ich weiß schon worauf du hinauswillst, aber dann nochmal die Erklärung dazu:
Wenn man nach einzelnen Spielen die Schuld beim Trainer sucht, dann ist das die Suche nach einem Sündenbock. Und ich glaube, du weißt, dass es mich selbst genervt hat, dass dieser Thread hier seit Spätherbst 2019 gefühlt nach jeder Niederlage nach oben kam, weil dann wieder irgendeiner meinte, besser zu wissen, wie Hütter hätte aufstellen oder wechseln sollen.
Auch die Debatte über die vermeintliche Osramisierung von Amin Younes empfinde ich als niveaulos und Nachtreten seitens der FR.
Wenn aber ein Team, das davor super abgeliefert hat, just nach der Verkündung des Trainerwechsels plötzlich sichtlich nachlässt, ist es kein stumpfes Gebashe, wie von dir dargestellt, sondern absolut logisch, dass man über einen Zusammenhang zum Trainer spricht, vor allem dann, wenn man doch exakt die gleiche Scheiße vor 3 Jahren schon einmal erlebt hat.
Da widerspreche ich dir gar nicht.
Aber erstens kann man das auch sachlich tun, zweitens sich auch mal andere Argumente anhören und drittens frage ich mich, wo geschrieben steht, dass sich Profis von einem solchen nicht gerade ungewöhnlichen Störfeuer derart verunsichern lassen müssen, dass sie sich das eigene Wasser (CL-Teilnahme, Reputation, Marktwert, Prämien) abgraben.
Grundsätzlich gehören zu einer Krise (so es denn überhaupt eine ist, wenn Eintracht Frankfurt auf Platz 5 "abrutscht") immer mehrere, nie eine Person alleine. Aber alleine an der Younesgeschichte ist hier - obwohl niemand weiß, was genau die Gründe für den Bankplatz sind - nur einer ganz alleine verantwortlich. Auf andere Gründe (Trainingsrückstand, schlechte Leistungen in den Spielen davor, Taktik, vielleicht gar eine Disziplinlosigkeit?) kommt hier fast überhaupt keiner.
Und das bei vollkommenem Nichtwissen. Aber es passt halt so schön zum Sündenbock. War schon immer einfacher, sich jemanden oder eine bestimmte Gruppe als Ventil für seine Enttäuschung, Frust oder Not auszugucken.
Aber erstens kann man das auch sachlich tun, zweitens sich auch mal andere Argumente anhören und drittens frage ich mich, wo geschrieben steht, dass sich Profis von einem solchen nicht gerade ungewöhnlichen Störfeuer derart verunsichern lassen müssen, dass sie sich das eigene Wasser (CL-Teilnahme, Reputation, Marktwert, Prämien) abgraben.
Grundsätzlich gehören zu einer Krise (so es denn überhaupt eine ist, wenn Eintracht Frankfurt auf Platz 5 "abrutscht") immer mehrere, nie eine Person alleine. Aber alleine an der Younesgeschichte ist hier - obwohl niemand weiß, was genau die Gründe für den Bankplatz sind - nur einer ganz alleine verantwortlich. Auf andere Gründe (Trainingsrückstand, schlechte Leistungen in den Spielen davor, Taktik, vielleicht gar eine Disziplinlosigkeit?) kommt hier fast überhaupt keiner.
Und das bei vollkommenem Nichtwissen. Aber es passt halt so schön zum Sündenbock. War schon immer einfacher, sich jemanden oder eine bestimmte Gruppe als Ventil für seine Enttäuschung, Frust oder Not auszugucken.
WuerzburgerAdler schrieb:
Es ist hier immer dasselbe nach einem vergeigten Spiel.
Naja. Es stimmt zwar, nach einem verlorenen Spiel tauchen hier immer die gleichen Leute auf die alles in Frage stellen. Nur ist die Situation ja wohl gerade etwas anders, nach seiner Bleibe-Lüge, Gladbachversprecher und jetzt Mannschaftsschlechtreden. Der Hütter macht schon einiges das man ihn nicht mehr so positiv sieht und deshalb dort die Schuld sucht.
propain schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
Es ist hier immer dasselbe nach einem vergeigten Spiel.
Naja. Es stimmt zwar, nach einem verlorenen Spiel tauchen hier immer die gleichen Leute auf die alles in Frage stellen. Nur ist die Situation ja wohl gerade etwas anders, nach seiner Bleibe-Lüge, Gladbachversprecher und jetzt Mannschaftsschlechtreden. Der Hütter macht schon einiges das man ihn nicht mehr so positiv sieht und deshalb dort die Schuld sucht.
Absolut. Es hat nichts, aber auch gar nicht mit üblicher Sündenbock-Sucherei tu tun, und erst Recht nicht mit vermeintlich fehlender Qualität, wenn unsere Mannschaft super performed, der Trainer dann lügt und seinen Abgang verkündet, die Mannschaft dann einbricht, und die Fans darüber sauer sind.
Adlerdenis schrieb:
Absolut. Es hat nichts, aber auch gar nicht mit üblicher Sündenbock-Sucherei tu tun, und erst Recht nicht mit vermeintlich fehlender Qualität, wenn unsere Mannschaft super performed, der Trainer dann lügt und seinen Abgang verkündet, die Mannschaft dann einbricht, und die Fans darüber sauer sind.
Jetzt lies dir den Satz nochmal Wort für Wort durch. Vielleicht fällt dir was auf. 😊
U.Bein schrieb:
Und da keinen Zusammenhang mit dem kommunizierten Abgang von Hütter zu sehen, fällt - zumindest mir - sehr schwer.
Und vor allem dann, wenn man ansonsten argumentiert, dass die psychologische Komponente nicht unterschätzt werden sollte. Ein Trainerwechsel trifft natürlich die Psyche der Spieler, was denn sonst.
Ich bin im Übrigen auch der Meinung, dass es mehrere Gründe für die derzeitigen schlechten Leistungen, man hat jetzt auch angefangen zu denken und Angst bekommen. Aber den entscheidenden Anstoß dazu hat logischerweise die Wechselverkündung gegeben, erst dadurch ist man überhaupt in diese Dynamik hineingekommen. Denn auch gegen Dortmund oder Wolfsburg war man bereits vorne und hätte sehr viel verlieren können. Juckte aber bis dahin keinen Spieler. Man glaubte ja "zusammen" an etwas.
Und man spielte da sicherlich sehr gut und an der oberen Grenze, aber man hat ganz bestimmt nicht überperformt. Auf letzteres hat überhaupt nichts hingewiesen. Vielmehr hieß es sogar in der Hinrunde, dass man eher unter seinen Verhältnissen spielte.
Schönesge schrieb:U.Bein schrieb:
Und da keinen Zusammenhang mit dem kommunizierten Abgang von Hütter zu sehen, fällt - zumindest mir - sehr schwer.
Und vor allem dann, wenn man ansonsten argumentiert, dass die psychologische Komponente nicht unterschätzt werden sollte. Ein Trainerwechsel trifft natürlich die Psyche der Spieler, was denn sonst.
Ich bin im Übrigen auch der Meinung, dass es mehrere Gründe für die derzeitigen schlechten Leistungen, man hat jetzt auch angefangen zu denken und Angst bekommen. Aber den entscheidenden Anstoß dazu hat logischerweise die Wechselverkündung gegeben, erst dadurch ist man überhaupt in diese Dynamik hineingekommen. Denn auch gegen Dortmund oder Wolfsburg war man bereits vorne und hätte sehr viel verlieren können. Juckte aber bis dahin keinen Spieler. Man glaubte ja "zusammen" an etwas.
Und man spielte da sicherlich sehr gut und an der oberen Grenze, aber man hat ganz bestimmt nicht überperformt. Auf letzteres hat überhaupt nichts hingewiesen. Vielmehr hieß es sogar in der Hinrunde, dass man eher unter seinen Verhältnissen spielte.
Sehr schön zusammengefasst, so sehe ich das auch.
Ein Trainerwechsel bringt vor allem was, wenn Vorstellungen des Trainers und die Möglichkeiten der Mannschaft irgendwie nicht kompatibel sind, oder wenn es in der Ansprache nicht stimmt. Dann kann ein Wechsel wie von Beierlorzer (oder wer auch immer da zuletzt auf der Bank saß) auf Svensson Wunder bewirken. Die aber auch eine gewisse Anlaufzeit brauchen, denn Svensson war auch im Hinspiel gegen uns schon Trainer ...
Auch als Kovac kam, waren bei uns die fehlende Idee und die schlechte Ansprache durch Veh die Bresche, in die Kovac sehr erfolgreich eingestiegen ist. Er hat vieles verändert, das hat aber auch ein paar Wochen gedauert, bis die neue Spielauffassung gezündet hat.
Wenn man die Situation jetzt mal mit der jetzigen vergleicht, muss man sagen: fehlende Spielidee, schlechte Strategie und dergleichen kann man Hütter nun mal nicht vorwerfen, nicht nach der wahrscheinlich erfolgreichsten Saison seit Jahrzehnten mit einigem an Rekorden oder rekordverdächtigen (Ich erwarte dass auf Schalke die Rekorde von Holz und Bein fallen).
Dann liegt es also an der Ansprache - wir alle ahnen, warum das so sein könnte. In solchen Situationen (4 - 6 Spiele vor Saisonende) braucht man eben meist keinen Trainer, der die Mannschaft mit einer neuen Spielidee oder Strategie irritiert, sondern einen, der mit einer anderen Ansprache das Feuer in den Spielern entfacht.
Ich habe jetzt keine Statistik darüber, ich würde aber behaupten, dass viele Vereine in ähnlichen Situationen wenige Woche vor dem Saisonfinale auf jemand gesetzt haben, der aus dem Umfeld der Mannschaft kam, die Spieler also bereits kannte und nicht erst kennenlernen musste und umgekehrt - sprich es kommt der Assistent oder erfolgreiche Jugendtrainer an die Seitenlinie. Das wiederum wäre in unserem Fall nicht gegangen, weil auch beide Assistenztrainer mit nach Gladbach abhauen.
Bliebe jemand aus dem NLZ. Da ist aber durch die Pandemie-Situation die Entfernung zu den Profis eher größer geworden, sprich: es fällt mir grade schwer mir vorzustellen, dass Kramny oder Broich/Polenz so nah dran sind, dass sie das (offenbar gestörte) psychische Gebilde der Mannschaft von jetzt auf gleich wieder einnorden können.
Oder gar Möller?
(Wir schauen mal, wie das mit Hrubesch in Hamburg funzt)
Man hätte es vielleicht auf einen Versuch ankommen lassen können. (Dann hätte man aber auch Bobic schon mal nach Berlin schicken müssen, denn der hätte diese Entscheidung sicher nicht getroffen.)
Ein Feuerwehrmann von außerhalb? Berger, Kovac, Ehrmanntraut sind die positiven Beispiele, dass sowas klappen kann, aber dann muss auch so eine Type greifbar sein. Ich habe keine Ahnung, wer das hätte sein sollen, und offensichtlich waren auch unsere Verantwortlichen nicht überzeugt, jemand auf die Schnelle finden zu können, der - ohne die Mannschaft im einzelnen zu kennen - in der Lage gewesen wäre, das Hüttersystem weiterspielen zu lassen, aber eben wieder mit einer überzeugenden weil glaubwürdigen Ansprache.
Jörg Berger hätte ich das zugetraut. Vielleicht sogar eine hart über die Emotion kommenden Type wie Effenberg oder Frings. Die kannst Du aber nicht mit Blick auf die nächste Saison holen, also nur für ein paar Spiele. Dann sind sie also sofort gleichzeitig auch lame ducks. Und sie haben halt auch überhaupt keine Glaubwürdigkeit innerhalb der Eintracht.
Und so wird es nun halt bei Hütter bleiben, zum einem mangels einer geeigneten Alternative, zum zweiten weil wir grade keinen Sportvorstand haben, der da jetzt mit Blick auf die nächste Saison eingreifen möchte, und zum dritten, weil sich die Eintracht seit Bruchhagen sehr gerne vertragstreu gibt - was ich so als Charakterzug auch nicht schlecht finde. Auch ein guter Ruf kann in dieser Branche viel wert sein. Ob mehr Wert als eine CL-Qualifikation? Keine Ahnung wie man das jetzt berechnen könnte.
Auch als Kovac kam, waren bei uns die fehlende Idee und die schlechte Ansprache durch Veh die Bresche, in die Kovac sehr erfolgreich eingestiegen ist. Er hat vieles verändert, das hat aber auch ein paar Wochen gedauert, bis die neue Spielauffassung gezündet hat.
Wenn man die Situation jetzt mal mit der jetzigen vergleicht, muss man sagen: fehlende Spielidee, schlechte Strategie und dergleichen kann man Hütter nun mal nicht vorwerfen, nicht nach der wahrscheinlich erfolgreichsten Saison seit Jahrzehnten mit einigem an Rekorden oder rekordverdächtigen (Ich erwarte dass auf Schalke die Rekorde von Holz und Bein fallen).
Dann liegt es also an der Ansprache - wir alle ahnen, warum das so sein könnte. In solchen Situationen (4 - 6 Spiele vor Saisonende) braucht man eben meist keinen Trainer, der die Mannschaft mit einer neuen Spielidee oder Strategie irritiert, sondern einen, der mit einer anderen Ansprache das Feuer in den Spielern entfacht.
Ich habe jetzt keine Statistik darüber, ich würde aber behaupten, dass viele Vereine in ähnlichen Situationen wenige Woche vor dem Saisonfinale auf jemand gesetzt haben, der aus dem Umfeld der Mannschaft kam, die Spieler also bereits kannte und nicht erst kennenlernen musste und umgekehrt - sprich es kommt der Assistent oder erfolgreiche Jugendtrainer an die Seitenlinie. Das wiederum wäre in unserem Fall nicht gegangen, weil auch beide Assistenztrainer mit nach Gladbach abhauen.
Bliebe jemand aus dem NLZ. Da ist aber durch die Pandemie-Situation die Entfernung zu den Profis eher größer geworden, sprich: es fällt mir grade schwer mir vorzustellen, dass Kramny oder Broich/Polenz so nah dran sind, dass sie das (offenbar gestörte) psychische Gebilde der Mannschaft von jetzt auf gleich wieder einnorden können.
Oder gar Möller?
(Wir schauen mal, wie das mit Hrubesch in Hamburg funzt)
Man hätte es vielleicht auf einen Versuch ankommen lassen können. (Dann hätte man aber auch Bobic schon mal nach Berlin schicken müssen, denn der hätte diese Entscheidung sicher nicht getroffen.)
Ein Feuerwehrmann von außerhalb? Berger, Kovac, Ehrmanntraut sind die positiven Beispiele, dass sowas klappen kann, aber dann muss auch so eine Type greifbar sein. Ich habe keine Ahnung, wer das hätte sein sollen, und offensichtlich waren auch unsere Verantwortlichen nicht überzeugt, jemand auf die Schnelle finden zu können, der - ohne die Mannschaft im einzelnen zu kennen - in der Lage gewesen wäre, das Hüttersystem weiterspielen zu lassen, aber eben wieder mit einer überzeugenden weil glaubwürdigen Ansprache.
Jörg Berger hätte ich das zugetraut. Vielleicht sogar eine hart über die Emotion kommenden Type wie Effenberg oder Frings. Die kannst Du aber nicht mit Blick auf die nächste Saison holen, also nur für ein paar Spiele. Dann sind sie also sofort gleichzeitig auch lame ducks. Und sie haben halt auch überhaupt keine Glaubwürdigkeit innerhalb der Eintracht.
Und so wird es nun halt bei Hütter bleiben, zum einem mangels einer geeigneten Alternative, zum zweiten weil wir grade keinen Sportvorstand haben, der da jetzt mit Blick auf die nächste Saison eingreifen möchte, und zum dritten, weil sich die Eintracht seit Bruchhagen sehr gerne vertragstreu gibt - was ich so als Charakterzug auch nicht schlecht finde. Auch ein guter Ruf kann in dieser Branche viel wert sein. Ob mehr Wert als eine CL-Qualifikation? Keine Ahnung wie man das jetzt berechnen könnte.
Emery ist übrigens im Job und spielt mit seinem Verein ebenfalls um Europa, ich bezweifle, dass der da schon nach nem Jahr wieder hinwirft.
Adlerdenis schrieb:
Emery ist übrigens im Job und spielt mit seinem Verein ebenfalls um Europa, ich bezweifle, dass der da schon nach nem Jahr wieder hinwirft.
Alles eine Frage der Perspektive, des Geldes und der Verantwortlichen hier in Frankfurt. Ich traue das Bobic resp. Krösche, Holzer und allen Beteiligten zu, das zu schaffen, wenn sie es denn überhaupt wollen. Hat ja außer mir anscheinend bislang kaum jemand darüber nachgedacht...
Lattenknaller__ schrieb:Adlerdenis schrieb:
Ich nehme an, dass Fischers Aussage taktische Gründe hat
ich auch. ich gehe immer stärker von dem szenario aus, dass mit glasner alles klar ist, wir uns aber zum stillschweigen verpflichtet haben, um im hinblick auf deren sportliche ziele keine unruhe bei vw reinzubringen. dafür kriegen wir glasner ablösefrei, vw muss keine abfindung an glasner zahlen, glasner kommt von schmadtke weg (und erhält evtl. noch handgeld von uns für den ablösefreien wechsel) und alle sind happy.
Wo ist denn die BILD wenn man sie braucht? Können die jetzt nicht mal den Druck erhöhen?
Falls es wirklich Glasner ist, was ich nicht zwingend hoffe, dann wäre doch jetzt der perfekte Zeitpunkt um die Lage so zuzuspitzen wie damals bei Adi.
Der Vorteil daran wäre, dass Wolfsburg in den letzten 2 Spielen so viele Punkte verlieren würde, dass wir noch an denen vorbeiziehen können.
Also BILD: Handelt jetzt endlich mal und wenns nur eine Ente ist
Meine Wunschkandidaten in prioritärer Reihenfolge Stand jetzt:
1. Emery
2. Baumgart / Broich
3. Flick
4. Glasner
derexperte schrieb:
Meine Wunschkandidaten in prioritärer Reihenfolge Stand jetzt:
1. Emery
2. Baumgart / Broich
3. Flick
4. Glasner
Deine Wunschliste ist aber auch so ein dynamisch wie ein Donnerstag.
Welche Trainer hat er eigentlich noch nicht auf seiner Liste gehabt? Wenger? Guardiola? Mourinho?
DieLimo schrieb:
Was spricht eigentlich gegen einen Rauswurf von AH? Sechster werden wir nicht mehr, wir können gar nichts mehr verlieren. Nur gewinnen.
Erst sein „ich bleibe“ dann sein Abgang, das komische Interview nach dem Gladbachspiel und gestern das nächste wirre Interview.
Weg muss der Mann.
Schon ganz schlechter Stil von Hütter, dass er den Einbruch mit seinem "über die Verhältnisse spielen" jetzt quasi auf vermeintlich fehlende Qualität der Mannschaft schieben will, obwohl diese seit dem 18. Spieltag (!) auf Platz 4 stand. Nach diesem Interview würde ich Hütter auch als Spieler nicht mehr ernst nehmen oder respektieren, sondern vermutlich eher Verachtung empfinden, weil er die Mannschaft schlecht redet und ihm alles scheißegal ist. Der ist doch hier nur noch toxisch mit seiner Präsenz.
Hütter raus, und zwar noch heute!
Hyundaii30 schrieb:
Soso laut Fischer dauert es wohl noch mit dem neuen Trainer.
Kann ja noch lustig werden.
Alle warten ab. Eintracht wartet ab was Top Kandidat Glasner macht, Glasner wartet ab was mit seinem Vertrag in Wolfsburg ist, Wolfsburg wartet ab was Glasner macht usw. Und ein paar andere Vereine spielen auch noch eine Rolle, weil ebenfalls auf der Trainersuche. Bobic und Hütter haben uns hier zur lame duck gemacht.
Ich nehme an, dass Fischers Aussage taktische Gründe hat...als ob der bei RB freigestellte Krösche sich erst ab 01.06. mit dem Thema befasst, das glaubt doch wohl niemand hier im Ernst. Und wir werden auch nicht erst nach dem 30.06. einen neuen Trainer präsentieren, da bin ich überzeugt.
Adlerdenis schrieb:
Ich nehme an, dass Fischers Aussage taktische Gründe hat
ich auch. ich gehe immer stärker von dem szenario aus, dass mit glasner alles klar ist, wir uns aber zum stillschweigen verpflichtet haben, um im hinblick auf deren sportliche ziele keine unruhe bei vw reinzubringen. dafür kriegen wir glasner ablösefrei, vw muss keine abfindung an glasner zahlen, glasner kommt von schmadtke weg (und erhält evtl. noch handgeld von uns für den ablösefreien wechsel) und alle sind happy.
Es lässt sich ja inzwischen wohl auch von den größten Hütter-Verteidigern und Schönrednern nicht mehr leugnen, dass er seit seinem Abgang die Mannschaft offensichtlich nicht mehr richtig motivieren kann. So sehr ich mich ehrlich auch über die Euro League freuen würde, so bitter ist es doch, dass uns der Trainer mit seinem ehrlosen Verhalten jetzt noch hinten raus das Wunschziel versaut. Ich will es nicht nur auf Hütter schieben, vermutlich spielt auch der negative Druck, der plötzlich da, war eine Rolle (siehe Hinti-Interview), aber auch der Trainer hat hier definitiv einen gehörigen Anteil.
Man muss sich jetzt die Frage stellen, ob Hütters Anwesenheit uns jetzt für die letzten beiden Spiele noch mehr nützt, als sie uns schadet. Da die Aufstellung eh steht und seine Wechsel im Grunde auch jeder Fan ziehen würde, und dass oft schon 10 Minuten früher, könnte das im Grunde auch wirklich ein beliebiger Jugendtrainer übernehmen. Vielleicht spielt die Mannschaft ja nochmal befreiter auf, wenn sie seine Fresse nicht mehr ertragen muss.
Man muss sich jetzt die Frage stellen, ob Hütters Anwesenheit uns jetzt für die letzten beiden Spiele noch mehr nützt, als sie uns schadet. Da die Aufstellung eh steht und seine Wechsel im Grunde auch jeder Fan ziehen würde, und dass oft schon 10 Minuten früher, könnte das im Grunde auch wirklich ein beliebiger Jugendtrainer übernehmen. Vielleicht spielt die Mannschaft ja nochmal befreiter auf, wenn sie seine Fresse nicht mehr ertragen muss.
nisol13 schrieb:
Das die italienische Liga schwach ist und nur für alternde Stars interessant sei, das Gerücht hält sich vermutlich noch weitere 20 Jahre, die Liga ist definitiv interessant und gespickt mit Stars und Tradition auch das Land ist sicherlich nicht so schlecht zum Leben.
Das einzige Problem welches ich in Italien sehe, ist die sehr starke Rechte Szene in manchen Clubs, ansonsten kann ich jeden Südeuropäer verstehen, welcher Italien vorzieht.
Na ja. Man braucht sich nur mal den letzten Zuschauerschnitt z.B. aus der Saison 2018/19 an zu schauen, das sagt alleine schon aus wie interessant der Italiener seine Liga selber findet.... Ausser den beiden Mailänder Clubs herrscht da gähnende Leere....
hesseinberlin66 schrieb:nisol13 schrieb:
Das die italienische Liga schwach ist und nur für alternde Stars interessant sei, das Gerücht hält sich vermutlich noch weitere 20 Jahre, die Liga ist definitiv interessant und gespickt mit Stars und Tradition auch das Land ist sicherlich nicht so schlecht zum Leben.
Das einzige Problem welches ich in Italien sehe, ist die sehr starke Rechte Szene in manchen Clubs, ansonsten kann ich jeden Südeuropäer verstehen, welcher Italien vorzieht.
Na ja. Man braucht sich nur mal den letzten Zuschauerschnitt z.B. aus der Saison 2018/19 an zu schauen, das sagt alleine schon aus wie interessant der Italiener seine Liga selber findet.... Ausser den beiden Mailänder Clubs herrscht da gähnende Leere....
Die Zuschauerzahlen und manche Stadien sind in der Tat beschissen.
Sportlich und finanziell ist die Liga aber trotzdem attraktiv, und wir reden hier auch nicht über Crotone, sondern Juve.
Die Zuschauerzahlen und manche Stadien sind in der Tat beschissen.
Sportlich und finanziell ist die Liga aber trotzdem attraktiv, und wir reden hier auch nicht über Crotone, sondern Juve.
Finanziell ist es logisch attraktiv, sportlich eben nicht. Das zeigen ja gerade die Zuschauerzahlen. Der Schnitt ist so wie bei uns in der 2. Liga.
Da wird auch soviel gemauschelt und verschoben...Alleine die italienische Wettmafia beherrscht den Fussball dort.
Aber jedem seins, ich schalt ab wenn italienischer Fussball kommt....
Sportlich und finanziell ist die Liga aber trotzdem attraktiv, und wir reden hier auch nicht über Crotone, sondern Juve.
Finanziell ist es logisch attraktiv, sportlich eben nicht. Das zeigen ja gerade die Zuschauerzahlen. Der Schnitt ist so wie bei uns in der 2. Liga.
Da wird auch soviel gemauschelt und verschoben...Alleine die italienische Wettmafia beherrscht den Fussball dort.
Aber jedem seins, ich schalt ab wenn italienischer Fussball kommt....
Motoguzzi999 schrieb:AdlerWien schrieb:67sge schrieb:DBecki schrieb:
Ein gewisser Niko Frommer hat auch ein Tor gegen uns geschossen, obwohl es beinahe bedeutet hätte, dass er in der nächsten Saison mit uns zweite Liga hätte spielen müssen. Gefreut hat ihn das Tor sichtlich nicht, aber er war trotzdem Profi genug. Und eine solche Einstellung erwarte ich auch von Danny und Dominik.
ja, solange sie bitte ins eigen Tor schiessen...
Eige N'tor könnte mal wieder für uns netzen, stimmt.
Früher war der gegen Mainz ja öfter mal erfolgreich, einmal sogar mit Doppelschlag. Genützt hat es aber meistens nichts.
Ja ja, der Eige, dieser Schlingel. Ist für uns schon in die unterschiedlichsten Trikots geschlüpft.
adlerkadabra schrieb:Motoguzzi999 schrieb:AdlerWien schrieb:67sge schrieb:DBecki schrieb:
Ein gewisser Niko Frommer hat auch ein Tor gegen uns geschossen, obwohl es beinahe bedeutet hätte, dass er in der nächsten Saison mit uns zweite Liga hätte spielen müssen. Gefreut hat ihn das Tor sichtlich nicht, aber er war trotzdem Profi genug. Und eine solche Einstellung erwarte ich auch von Danny und Dominik.
ja, solange sie bitte ins eigen Tor schiessen...
Eige N'tor könnte mal wieder für uns netzen, stimmt.
Früher war der gegen Mainz ja öfter mal erfolgreich, einmal sogar mit Doppelschlag. Genützt hat es aber meistens nichts.
Ja ja, der Eige, dieser Schlingel. Ist für uns schon in die unterschiedlichsten Trikots geschlüpft.
Wer kennt ihn nicht, den legendären Eurofighter Yves Eigentor.
Basaltkopp schrieb:Adler_im_Exil schrieb:
Vielleicht sollte der Restaurantbesitzer aber mal die Menschen fragen, die enebenfalls aus Afrika stammen, wie sie das finden.
Wieso? Sein Restaurant, seine Regeln.
Wieso kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass er das so will und muss so lange nachbohren, um dann doch noch irgendwas zu finden, wieso der Restaurantname gegen den Willen des Besitzers geändert werden muss? Nur weil man so gern politisch korrekt unterwegs ist?
Was ist ds überhaupt für ein Beispiel? Ist das irgendwo so vorgefallen oder hast du dir das aus dem Ärmel geschüttelt?
Wie kann man denn bitte im Jahr 2021 ignorieren, dass die mehrheitlich gesellschaftlich anerkannte Meinung unter betroffenen People of Colour diejenige ist, dass sie bestimmte Worte, die vielleicht mal Teil des normalen Sprachgebrauchs waren, als diskriminierend empfinden? Wieso hängt man so an diesen Begriffen? Warum ist es so wichtig, noch dies und das "sagen zu dürfen" oder sich daran aufzuhängen, dass man aus "Mücken Elefanten macht"?
Für jeden "Minderheitenversteher" wie du sie nennst, Basaltkopp, gibt es auch immer eine Person, die darauf besteht irgendwas noch sagen zu wollen und sowieso überall eine "Meinungsdiktatur" vermutet.
AdlerWien schrieb:Basaltkopp schrieb:Adler_im_Exil schrieb:
Vielleicht sollte der Restaurantbesitzer aber mal die Menschen fragen, die enebenfalls aus Afrika stammen, wie sie das finden.
Wieso? Sein Restaurant, seine Regeln.
Wieso kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass er das so will und muss so lange nachbohren, um dann doch noch irgendwas zu finden, wieso der Restaurantname gegen den Willen des Besitzers geändert werden muss? Nur weil man so gern politisch korrekt unterwegs ist?
Was ist ds überhaupt für ein Beispiel? Ist das irgendwo so vorgefallen oder hast du dir das aus dem Ärmel geschüttelt?
Wie kann man denn bitte im Jahr 2021 ignorieren, dass die mehrheitlich gesellschaftlich anerkannte Meinung unter betroffenen People of Colour diejenige ist, dass sie bestimmte Worte, die vielleicht mal Teil des normalen Sprachgebrauchs waren, als diskriminierend empfinden? Wieso hängt man so an diesen Begriffen? Warum ist es so wichtig, noch dies und das "sagen zu dürfen" oder sich daran aufzuhängen, dass man aus "Mücken Elefanten macht"?
Für jeden "Minderheitenversteher" wie du sie nennst, Basaltkopp, gibt es auch immer eine Person, die darauf besteht irgendwas noch sagen zu wollen und sowieso überall eine "Meinungsdiktatur" vermutet.
Nur zur Erklärung: Es gibt tatsächlich einen afrikanischen Restaurantbesitzer in Deutschland (ich meine in Kiel), dessen Lokal "Zum Mohrenkopf" heißt, und der das nicht ändern will. Laut ihm sei das sogar positiv, weil "der Mohr" früher für hochwertiges Essen gestanden und Gasthäuser für Adlige gekennzeichnet habe, oder so ähnlich. Kann ich nicht einschätzen.
Ich vermute, das ist vor allem ein PR-Gag, der ja auch super zieht.
Naja man sollte jetzt aber auch nicht immer Kostic als Beispiel nennen.
Dieser hat zumindest beim VfB am Anfang überragend gespielt.
Uth ist sicherlich kein schlechter Spieler, aber mit dann 30 Jahren wird wohl keine große Steigerung mehr möglich sein.
Sehr ehrlich gesagt kein Platz für Uth im Team.