
emjott
11155
Das Auswärtsspiel in Dresden im Jahr 2005 fand an einem Freitagabend statt!
Und damals gab es einen Sonderzug!
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/2/10892892/?page=1
In der Saison damals gab es auch nach Erfurt einen Freitags-Sonderzug.
Aber das ist eben schon ein paar Jährchen her. Rückschlüsse auf diese Saison kann man da wohl nicht ziehen.
Und damals gab es einen Sonderzug!
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/2/10892892/?page=1
In der Saison damals gab es auch nach Erfurt einen Freitags-Sonderzug.
Aber das ist eben schon ein paar Jährchen her. Rückschlüsse auf diese Saison kann man da wohl nicht ziehen.
Ich hätte gerne einen soliden Organspendeausweis.
Derzeit ist das ein Pappkärtchen, dass man handschriftlich ausfüllt. Fast wie ein Teilnahmekärtchen für ein Gewinnspiel.
Wenn man das Ding beispielsweise im Portemonnaie immer dabei hat, leidet es ganz schön mit der Zeit. Dabei ist das ein wichtiges Dokument.
Einen entsprechenden Eintrag auf dem Perso statt des bisherigen "Ausweises" fände ich deshalb sinnvoll.
Derzeit ist das ein Pappkärtchen, dass man handschriftlich ausfüllt. Fast wie ein Teilnahmekärtchen für ein Gewinnspiel.
Wenn man das Ding beispielsweise im Portemonnaie immer dabei hat, leidet es ganz schön mit der Zeit. Dabei ist das ein wichtiges Dokument.
Einen entsprechenden Eintrag auf dem Perso statt des bisherigen "Ausweises" fände ich deshalb sinnvoll.
reggaetyp schrieb:
emjott postet ...
Entschuldige die späte Antwort! In der Zwischenzeit musste ich entweder die strahlende Sonne genießen oder aber hatte einfach keinen Bock einen Beitrag zu verfassen, der deinen Qualitätsansprüchen genügt.
Die letzten drei Links von mir haben einen Sachverhalt in den Vordergrund gerückt, der hier bisher kaum Beachtung fand: Nämlich,
dass wir im Kapitalismus leben. Und dass Solarworld und Konsorten keine idealistischen Hippies sind. Und das die Solarindustrie, genau wie jede andere, massiv Lobbyarbeit betreibt.
Auf deutschen Häuserdächern, Kuhställen und Lagerhallen sind inzwischen PV-Module für etwa 100.000.000.000 Euro installiert. Und das ist ja nur der Anfang. Ein gigantisches Geschäft ...
Jede Branche hat ihre Interessenvertreter und Lobbyisten, die den Auftrag haben politische Entscheidungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Entweder direkt über politische Beratung der Volksvertreter. Oder über den Umweg der Medien und veröffentlichten Meinung, mit der die Meinung der Leute in die richtige Richtung gelenkt wird, an der sich dann wiederum die Volksvertreter orientieren müssen.
Bei jedem Zeitungsbericht, jeder Studie, jeder Umfrage könnte man also "Hihi Lobbyalarm!" schreien. Oder aber man schreit nur dann, wenn einem die Überschrift nicht passt und man keine Lust hat auf etwas zu stoßen, dass die eigene Meinung ins Wanken bringen könnte. Besonders intelligent ist das jedoch nicht.
Ich finde, viel wichtiger als zu prüfen WER und mit WELCHEM Motiv etwas geschrieben hat, ist doch zu prüfen WAS überhaupt geschrieben wurde. Es kann nicht alles richtig sein, es kann nicht alles falsch sein.
Die veröffentlichten Informationen und Argumente nachzuprüfen ist anstrengend, kostet Zeit und Mühe und ist auch oftmals nicht möglich, weil die Thematik einfach zu komplex ist. Oft genug aber doch. Dann kann man mit simpler Schulmathematik manche Berechnung selbst verifizieren oder falsifizieren. Und man kann sich so manche zum Beleg aufgeführte Quelle selbst anschauen und ist nicht auf die Interpretation eines Journalisten, Politikers oder Lobbyisten abhängig.
Wenn man so vorgeht, kann man sich auf seinen eigenen Verstand verlassen. Man braucht niemandem glauben, man verhindert damit also auch jeden Käse zu glauben und sich instrumentalisieren zu lassen.
Unter Berücksichtigung dieser Gedanken, kann ich dir nochmals diesen Artikel empfehlen. Die Überschrift ist für meinen Geschmack zwar etwas zu reißerisch, aber der Inhalt ist überzeugend. Dort wird erklärt, warum sich ein Verfechter der Energiewende für einen Stopp der Photovoltaik-Subvention einsetzen sollte. Und zwar mit leicht nachvollziehbaren Argumenten!
stefank schrieb:
... erbärmlich ... billige Manipulation ... versuchst dich herumzudrücken ... Propaganda ... Du fällst auf jeden Käse herein ... erbärmlich
Diskreditieren ist einfacher als diskutieren ...
Ein Berufsargumentierer wie du, der dadurch sein Geld verdient, dass sich die Leute regelmäßig streiten, hat das verinnerlicht und lebt das hier wie selbstverständlich vor.
Besonders sympathisch finde ich das nicht. Wenn sich allerdings die persönlichen Attacken häufen, ist das für mich ein wirksamer Indikator dafür, dass ich in der Sache nicht ganz unrecht habe.
GPRA schrieb:Ein toller Erfolg für die beteiligten PR-Agenturen!
99% der Befragten messen der Sonnenenergie eine besonders hohe Wichtigkeit für die zukünftige Energieversorgung in Deutschland bei.
Solarenergie ist somit aus Sicht der Verbraucher die wichtigste Energiequelle der Zukunft – noch vor Wasser- (96%) und Windkraft (92%).
Wissenschaftler aber reiben sich verwundert die Augen angesichts solcher Vorstellungen über die Struktur der deutschen Energieversorgung.Ein ausführlicher Artikel über die Vorurteile gegenüber der Photovoltaik in Deutschland:
http://www.welt.de/wirtschaft/article13451001/Der-grosse-Schwindel-mit-der-Solarenergie.html
reggaetyp schrieb:
Dieses Abschenken bevor der erste Ball gespielt wurde, dieses beschissene Abqualifizieren von Spielern, dieses großkotzige Hinrotzen von Kommentaren - das reicht allemal für mich aus, diesen Schreibern einen Schwimmkurs im Main zu empfehlen.
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/statisch/netiquette.php
Mainhattan00 schrieb:
Keine Ahnung wie du es siehst, ...
Ausgaben und Einnahmen sollten sich die Waage halten. Wenn das nicht so ist, gibt es zwei Möglichkeiten: man senkt das Eine oder steigert das Andere.
Es muss grundsätzlich erlaubt sein Ausgaben zu senken, auch wenn sie Teil des Sozialbudgets sind (2009: 753,9 Mrd Euro): Wenn sie keinen Sinn (mehr) machen, keine Wirkung erzielen oder mehr Mitnahmeeffekte als Nutzen erzeugen. Ein Beispiel nennst du selbst.
Es muss auch grundsätzlich erlaubt sein Steuern und Abgaben zu senken. Die gigantische Umverteilungsmaschinerie muss nicht immer nur wachsen und wuchern. Sie darf auch mal stagnieren oder gar schrumpfen. Grundsätzlich finde ich nämlich nicht, dass der Staat besonders gut mit Geld umgehen kann.
Besonders schäbig finde ich solche Tabellen wie im obigen Spiegel-Artikel und der daraus abgeleiteten Anklage der "reichen Bürger". Wer mehr verdient, zahlt mehr in die Staatskasse ein. Wenn es tatsächlich mal zu einer Entlastung kommt (laut Artikel geht es um etwa 2% der Steuereinnahmen), sollte es bei den "reichen Bürgern" logischerweise auch die größere Entlastung geben. Die solidarische Gesellschaftsform wäre damit sicherlich nicht in Frage gestellt.
Mainhattan00 schrieb:
Ich bin eher der Meinung, dass Gutverdiener noch einiges mehr an Steuern zahlen müssen, ...
Warum nur Gutverdiener?
ALLE sollten vielmehr Steuern zahlen, denn der Staat weiß viel besser als die Bürger wie man das Geld wieder ausgibt. Oder etwa nicht?
ThorstenH schrieb:Der "Sturm" begann erst Minuten NACH dem Abpfiff. Das Spiel ging absolut ordnungsgemäß über die Bühne und wurde nicht unterbrochen oder abgebrochen. Weder Schiri noch Spieler wurden bedroht.
Was vielö schlimmeres als auf den Platz zu stürmen gibt es im Regelwerk des DFB nicht!
Eintracht-Heimspiele sind seit Jahren absolut familientaugliche Massenveranstaltungen (mal abgesehen vom Gästeblock und dem grenzwertigen Alkoholpegel in Teilen der Besucherschar). Pyrotechnik auf Heimseite gab es zuletzt 2002 zum Abschied der alten Gegentribüne, einen "Platzsturm" zuletzt 2000 beim Klassenerhalt (die zwei Aufstiege 03 und 05 kamen ohne aus!).
Das ist natürlich Grund genug, ohne Murren ein Strafmaß zu akzeptieren, bei dem ein Drittel der bereits verkauften Eintrittskarten entwertet werden.
Aber beim nächsten Mal gibt's bestimmt ein Geisterspiel!
Also vielleicht schon 2024?
Die MdBs sind doch nur Stimmvieh, da reicht auch eine kleinere Herde. Wenn sie mal ausnahmsweise nicht an den Fraktionszwang gebunden sind - wie gestern bei Thema PID - wird das ausdrücklich als Besonderheit in den Nachrichten erwähnt.
Die MdBs werden ja auch nicht wegen ihrer Erfahrung, Kompetenz und Fähigkeiten gewählt.
Die allermeisten haben weder Ausbildung noch Berufserfahrung, um als Spitzenkraft in der freien Wirtschaft in Frage zu kommen. Von daher verdienen die schon sehr ordentlich.