

FrankenAdler
21458
BwBavar schrieb:
Rönnow!!
Jetzt wacht doch mal auf...Ist doch nicht mehr lustig
Die sind wach! Ist eher so das zittern vorm ersten Kaffee
Rönnow!
Geil!
Geil!
Dafür das er nix kann😁
edmund schrieb:
Mit wem haltet Ihr es heute Abend?
Nur die TSG?
Oder mit dem Stern des Südens?
😊
Is heut Abend irgendwas?
Heute früh auf Bayern 1: Allianz Arena ab jetzt rauchfrei! Für ein glattes Lifestyle Erlebnis. Dazu eine Hörerin in der Meinungsbefragung: is total super, schon wegen der ganzen kleinen Kinder!
Die Jungs von der Schickaria könnten einem echt fast leid tun.
Öhm. Nö. Eher nicht!
Gar nicht!
Die Jungs von der Schickaria könnten einem echt fast leid tun.
Öhm. Nö. Eher nicht!
Gar nicht!
FrankenAdler schrieb:
Heute früh auf Bayern 1: Allianz Arena ab jetzt rauchfrei! Für ein glattes Lifestyle Erlebnis. Dazu eine Hörerin in der Meinungsbefragung: is total super, schon wegen der ganzen kleinen Kinder!
Die Jungs von der Schickaria könnten einem echt fast leid tun.
Öhm. Nö. Eher nicht!
Gar nicht!
Ah, demnächst auch Steh-, Fluch- und Alkoholfrei oder wie war das?
Tafelberg schrieb:SGE_Werner schrieb:
s wird oft schon so getan, als wäre dieser Impuls schon etwas völlig Unnatürliches.
ich bin kein Evolutionstheoretiker, finde dennoch den von Dir oben beschriebenen Impuks mehr als unnatürlich! Es ist nicht Gott gegeben -so hast Du es auch nicht geschrieben- überspitzt formuliert "latent rassistisch" zu sein.
Doch, ich bin da ganz bei Werner. Geht im Prinzip im kleinen schon mit dem Frankfurter los, der den Offenbacher nicht mag, einfach weil dieser kein Frankfurter ist. Irgend ein Feindbild hat latent jeder irgendwie.
derjens schrieb:Tafelberg schrieb:SGE_Werner schrieb:
s wird oft schon so getan, als wäre dieser Impuls schon etwas völlig Unnatürliches.
ich bin kein Evolutionstheoretiker, finde dennoch den von Dir oben beschriebenen Impuks mehr als unnatürlich! Es ist nicht Gott gegeben -so hast Du es auch nicht geschrieben- überspitzt formuliert "latent rassistisch" zu sein.
Doch, ich bin da ganz bei Werner. Geht im Prinzip im kleinen schon mit dem Frankfurter los, der den Offenbacher nicht mag, einfach weil dieser kein Frankfurter ist. Irgend ein Feindbild hat latent jeder irgendwie.
Stimmt! Mein Feindbild sind Rassisten, Nazis und Deppen!
Gelöschter Benutzer
FrankenAdler schrieb:derjens schrieb:Tafelberg schrieb:SGE_Werner schrieb:
s wird oft schon so getan, als wäre dieser Impuls schon etwas völlig Unnatürliches.
ich bin kein Evolutionstheoretiker, finde dennoch den von Dir oben beschriebenen Impuks mehr als unnatürlich! Es ist nicht Gott gegeben -so hast Du es auch nicht geschrieben- überspitzt formuliert "latent rassistisch" zu sein.
Doch, ich bin da ganz bei Werner. Geht im Prinzip im kleinen schon mit dem Frankfurter los, der den Offenbacher nicht mag, einfach weil dieser kein Frankfurter ist. Irgend ein Feindbild hat latent jeder irgendwie.
Stimmt! Mein Feindbild sind Rassisten, Nazis und Deppen!
Dank nach Franken aus Frankfurt am Main!
propain schrieb:
Der breiten Masse der Bevölkerung geht es schlechter,
Aber ist das denn wirklich so? Umfragen hierzu kommen doch regelmäßig zu anderen Ergebnissen. Stellvertretend zwei Links:
Spiegel Online und Zeit Online
Und auch im globalen Vergleich geht es den deutschen Armen und Abgehängten vergleichsweise überragend...
zappzerrapp schrieb:propain schrieb:
Der breiten Masse der Bevölkerung geht es schlechter,
Aber ist das denn wirklich so? Umfragen hierzu kommen doch regelmäßig zu anderen Ergebnissen. Stellvertretend zwei Links:
Spiegel Online und Zeit Online
Und auch im globalen Vergleich geht es den deutschen Armen und Abgehängten vergleichsweise überragend...
Es ist jedenfalls so, dass eine breiter gewordene Schicht von Abgehängten existiert. Ohne gute (Aus)Bildung, nach ALGII Bezug, wird es enorm schwierig wieder in ein normals Lohnniveau zu kommen um unabgmhängig von Transferzahlungen zu werden.
Anders gesagt: immer mehr Menschen verlieren den Anschluss. Steigende Mieten bei einem breiten Niedriglohnsektor, ich erinnere mich an "gerecht ist, was Arbeit schafft" - was für ein Zynismus - bedeuten dass immer mehr Menschen keine Chance mehr haben, genug Geld zu verdienen, um sich und ihre Familie aus eigener Kraft zu versorgen. Die Menschen arbeiten und müssen ergänzend trotzdem ergänzende Leistungen beziehen um über die Runden zu kommen.
Und darunter leiden nicht nur die Betroffenen, davor haben eine Vielzahl von Menschen im Land Angst. Angst vor einem sozialen Abstieg, der immer unumkehrbarer wird. Angst, dass der Job den Sparmaßnahmen zum Opfer fällt, Angst dass der Job outgesourct wird, in ein Konstrukt außerhalb von Tarif und entsprechender Vergütung, Angst also in den Niedriglohnsektor zu rutschen, Angst die Miete nicht mehr bezshlen zu können, Angst den Kindern das gewohnte Umfeld nicht mehr bietrn zu können ...
Das alles kann man ignorieren, auf die Geflüchteten schieben oder man kann beginnen das auf die Agenda zu setzen.
Und hey! Super Sache. Den Armen in Deutschland geht es also im internationalem Vergleich super.
Ich frag mich dann ja schon, ab wann jemand der von Partizipation weitgehend abgehängt ist sich schlecht fühlen darf. Wenn er zum "internationalem Armutsstandard Verhungern" durchgedrungen ist? Oder reicht bereits Obdachlosigkeit?
der war jetzt allerdings in meinen augen noch viel schlechter!
aber da sind wir wieder bei dem uralten dilemma: während sich linke gegenseitig "beeinträchtigen", macht der national-konservative mit dem national-liberalen und dem national-sozialisten gemeinsame nationale sache.
und da nehme ich mich in der beeinträchtigung wegen meiner vermeintlichen polemik jetzt mal nicht mit aus, verspüre aber spontan trotzdem keine lust, mir dir gemeinsam in den straßenkampf zu ziehen
aber da sind wir wieder bei dem uralten dilemma: während sich linke gegenseitig "beeinträchtigen", macht der national-konservative mit dem national-liberalen und dem national-sozialisten gemeinsame nationale sache.
und da nehme ich mich in der beeinträchtigung wegen meiner vermeintlichen polemik jetzt mal nicht mit aus, verspüre aber spontan trotzdem keine lust, mir dir gemeinsam in den straßenkampf zu ziehen
Xbuerger schrieb:
der war jetzt allerdings in meinen augen noch viel schlechter!
aber da sind wir wieder bei dem uralten dilemma: während sich linke gegenseitig "beeinträchtigen", macht der national-konservative mit dem national-liberalen und dem national-sozialisten gemeinsame nationale sache.
und da nehme ich mich in der beeinträchtigung wegen meiner vermeintlichen polemik jetzt mal nicht mit aus, verspüre aber spontan trotzdem keine lust, mir dir gemeinsam in den straßenkampf zu ziehen
Du könntest ja die Barrikaden bauen. Oder hinterher aufräumen!
Misanthrop schrieb:
Er blieb im letzten Graben liegen. Für Volk und Nation.
nur mal kurz zwischendurch: mich hat das heute morgen beim schnellen nachlesen schon sehr berührt. das konkrete einzelschicksal ist oftmals bewegender, als nackte, abstrakte und unfassbar hohe zahlen.
mein opa ist mit lauter handgranatensplittern in den beinen aus russland doch noch zurück gekommen. dennoch glaube ich zu verstehen, was du meinst, auf persönlicher ebene.
zu einer bewegung, die sich nach nem bots-song benennt, fällt mir aber aus vielerlei gründen nichts ein...
Xbuerger schrieb:
zu einer bewegung, die sich nach nem bots-song benennt, fällt mir aber aus vielerlei gründen nichts ein...
Naja. Zumindest im Bereich sinnfreier Polemik hast du damit bislang wohl den fettesten Frosch zertreten. DER war mal richtig schlecht!
Übrigens halte ich es für einen pragmatischen Grünen der weitgehend befreit von sozialen Fragen seinen Mittelschichtsidealen von Freiheit in Konsum und Gleichheit anhängt als völlig normal, keinerlei Ideen zu linken oder sozialen Bewegungen zu entwickeln.
Mein kleiner polemischer Klopper an dich
der war jetzt allerdings in meinen augen noch viel schlechter!
aber da sind wir wieder bei dem uralten dilemma: während sich linke gegenseitig "beeinträchtigen", macht der national-konservative mit dem national-liberalen und dem national-sozialisten gemeinsame nationale sache.
und da nehme ich mich in der beeinträchtigung wegen meiner vermeintlichen polemik jetzt mal nicht mit aus, verspüre aber spontan trotzdem keine lust, mir dir gemeinsam in den straßenkampf zu ziehen
aber da sind wir wieder bei dem uralten dilemma: während sich linke gegenseitig "beeinträchtigen", macht der national-konservative mit dem national-liberalen und dem national-sozialisten gemeinsame nationale sache.
und da nehme ich mich in der beeinträchtigung wegen meiner vermeintlichen polemik jetzt mal nicht mit aus, verspüre aber spontan trotzdem keine lust, mir dir gemeinsam in den straßenkampf zu ziehen
Wow. Ging ja schnell mit dem ersten Grabenkampf!
Zum Thema Staat:
Ich bin für internationale Ansätze, für die Überwindung von NATIONALstaaten und für ein starkes Gemeinwesen!
Staat verstehe ich zu unserer Zeit als ein faktisch gegebenes Konstrukt, ausgestattet mit einer Definitionshoheit über das Funktionieren des Gemeinwesens.
Dieser funktionierende Gemeinwesen mache ich aber in keiner Weise am Konstrukt Nation fest.
Die Staaten die derzeit als sog. Nationalstaaten existieren sind in der Mehrheit bereits Konglomerate verschiedener Völker, Ethnien oder Stämme die auf eine Grenzordnung aus der Entstehungszeit der derzeit dominierenden Idee von Staatlichkeit zurückgreifen.
Der Begriff "Nation" im engeren Sinne ist mMn hier fehl am Platz!
In der Realität dominieren diese Staatenkonstrukte das Zusammenleben zumindest innerhalb der westlichen Hemisphäre und den Regionen die sich an dieser orientieren.
Allerdings wurde in diesen Staaten unter dem Einfluss neoliberaler Politik sukzessive das Gemeinwesen geschwächt und ausgehöhlt.
Privatisierung von Bahn, Telekommunikation oder Postwesen sollen hier Beispielhaft genannt werden. Allein diese Bereiche haben dem Staat Milliarden von Kosten verursacht: durch dauerhaft fehlende Einnahmen und durch den dadurch entstandenen Niedriglohnsektor in allen genannten Bereichen. Fehlende Steuereinnahmen, subventionierte Jobs.
Eine weitere Schwächung des Gemeinwesens: Eine EU Kommission, Regierungen die im Sinne von Wirtschaftsunternehmen den Schutz ihrer Bürger preis geben. Abkommen wie Titip, Zerstörung des Mittelstandes und gewachsener regionaler Märkte über Regelungen die allen außer Großkonzernen die Umsetzung zur Überlebensfrage machen.
Treibt mich das jetzt in die Rückbesinnung auf die Nation?
Nein. Es treibt mich um, wie eine weitere Schwächung des Gemeinwesens, derzeit durch die vorhandenen Staaten repräsentiert, verhindert werden kann, wie das Gemeinwesen, also wir alle ein selbstwirksames Miteinander gestalten können, unabhängig von den Interessen von Großkonzernen.
Dementsprechend geht es für mich tatsächlich um eine Stärkung der vorhandenen Staaten beim kontrollieren von Schlüsselindustrien und dem Gestalten von Kernaufgaben im Bereich der öffentlichen Infrastruktur.
Das verlangt nicht zwingend einen Rückzug auf Nationalstaaten, dürfte aber eine radikale Reform der EU bedeuten.
In dieser Diskussion, die auch polemisch zu führen sein wird um die Massen mitzunehmen und um ihr Bewusstsein für ihr Gemeinwesen wieder zu wecken, wird 3s darauf ankommen Solidarität in den Mittelpunkt zu stellen. Solidarität in Gemeinschaft. Unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Nation.
Zum Thema Staat:
Ich bin für internationale Ansätze, für die Überwindung von NATIONALstaaten und für ein starkes Gemeinwesen!
Staat verstehe ich zu unserer Zeit als ein faktisch gegebenes Konstrukt, ausgestattet mit einer Definitionshoheit über das Funktionieren des Gemeinwesens.
Dieser funktionierende Gemeinwesen mache ich aber in keiner Weise am Konstrukt Nation fest.
Die Staaten die derzeit als sog. Nationalstaaten existieren sind in der Mehrheit bereits Konglomerate verschiedener Völker, Ethnien oder Stämme die auf eine Grenzordnung aus der Entstehungszeit der derzeit dominierenden Idee von Staatlichkeit zurückgreifen.
Der Begriff "Nation" im engeren Sinne ist mMn hier fehl am Platz!
In der Realität dominieren diese Staatenkonstrukte das Zusammenleben zumindest innerhalb der westlichen Hemisphäre und den Regionen die sich an dieser orientieren.
Allerdings wurde in diesen Staaten unter dem Einfluss neoliberaler Politik sukzessive das Gemeinwesen geschwächt und ausgehöhlt.
Privatisierung von Bahn, Telekommunikation oder Postwesen sollen hier Beispielhaft genannt werden. Allein diese Bereiche haben dem Staat Milliarden von Kosten verursacht: durch dauerhaft fehlende Einnahmen und durch den dadurch entstandenen Niedriglohnsektor in allen genannten Bereichen. Fehlende Steuereinnahmen, subventionierte Jobs.
Eine weitere Schwächung des Gemeinwesens: Eine EU Kommission, Regierungen die im Sinne von Wirtschaftsunternehmen den Schutz ihrer Bürger preis geben. Abkommen wie Titip, Zerstörung des Mittelstandes und gewachsener regionaler Märkte über Regelungen die allen außer Großkonzernen die Umsetzung zur Überlebensfrage machen.
Treibt mich das jetzt in die Rückbesinnung auf die Nation?
Nein. Es treibt mich um, wie eine weitere Schwächung des Gemeinwesens, derzeit durch die vorhandenen Staaten repräsentiert, verhindert werden kann, wie das Gemeinwesen, also wir alle ein selbstwirksames Miteinander gestalten können, unabhängig von den Interessen von Großkonzernen.
Dementsprechend geht es für mich tatsächlich um eine Stärkung der vorhandenen Staaten beim kontrollieren von Schlüsselindustrien und dem Gestalten von Kernaufgaben im Bereich der öffentlichen Infrastruktur.
Das verlangt nicht zwingend einen Rückzug auf Nationalstaaten, dürfte aber eine radikale Reform der EU bedeuten.
In dieser Diskussion, die auch polemisch zu führen sein wird um die Massen mitzunehmen und um ihr Bewusstsein für ihr Gemeinwesen wieder zu wecken, wird 3s darauf ankommen Solidarität in den Mittelpunkt zu stellen. Solidarität in Gemeinschaft. Unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Nation.
Raggamuffin schrieb:
Sehe ich derzeit, wo es Deutschland so gut wie noch nie geht (ja das sagt die Statistik), überhaupt nicht.
Mag ja sein das der Staat Gewinne einfährt und es einigen Firmen und Großaktionären gut geht, aber das war es auch schon. Der breiten Masse der Bevölkerung geht es schlechter, bekommen weniger Geld und müssen dafür oftmals sogar noch mehr arbeiten. Die Lebenshaltungskosten sind auch noch gestiegen. Viele müssen HartzIV beantragen obwohl sie Ganztagsjobs haben. Und der Staat sollte sich jetzt um die liegen gebliebenen Dinge kümmern wie Straßenbau und Brückenbau, Wohnungsbau (bezahlbarer Wohnraum, nicht dauernd nur Luxusbuden), HartzIV reformen, bessere Bildung für die Kinder, bessere Kinderbetreuung (z.B. Kindergarten, Hausaufgabenbetreuung für Kinder deren Eltern arbeiten gehen müssen). Ach da fällt einem noch viel mehr ein wenn man anfängt zu überlegen, hab aber keine Lust, wird man trübselig.
propain schrieb:Raggamuffin schrieb:
Sehe ich derzeit, wo es Deutschland so gut wie noch nie geht (ja das sagt die Statistik), überhaupt nicht.
Mag ja sein das der Staat Gewinne einfährt und es einigen Firmen und Großaktionären gut geht, aber das war es auch schon. Der breiten Masse der Bevölkerung geht es schlechter, bekommen weniger Geld und müssen dafür oftmals sogar noch mehr arbeiten. Die Lebenshaltungskosten sind auch noch gestiegen. Viele müssen HartzIV beantragen obwohl sie Ganztagsjobs haben. Und der Staat sollte sich jetzt um die liegen gebliebenen Dinge kümmern wie Straßenbau und Brückenbau, Wohnungsbau (bezahlbarer Wohnraum, nicht dauernd nur Luxusbuden), HartzIV reformen, bessere Bildung für die Kinder, bessere Kinderbetreuung (z.B. Kindergarten, Hausaufgabenbetreuung für Kinder deren Eltern arbeiten gehen müssen). Ach da fällt einem noch viel mehr ein wenn man anfängt zu überlegen, hab aber keine Lust, wird man trübselig.
Danke!
Spon sieht uns auf Platz 10. Die schreiben von einem solide besetztem Kader und von Anlaufschwierigkeiten.
Naja. War klar, dass das kommt!
Wie ich eingangs schon schrieb wird diese Simplifizierung aller Orten zu hören und zu lesen sein. Reduzierung auf leicht erfassbare Details gibt einem ja auch die Möglichkeit sich vor einer eingehenden Auseinsndersetzung mit einem Thema zu drücken.
Und trotzdem spricht Edmund die Hypothek an, mit der das Projekt startet.
Äußerungen solcher Art machen es vor allem den verschreckten Sozialdemokraten und den gemäßigten Linken leicht im schlechtesten Sinne gegen die Bewegung zu polemisieren.
Pfeifen im Walde?
Wie ich eingangs schon schrieb wird diese Simplifizierung aller Orten zu hören und zu lesen sein. Reduzierung auf leicht erfassbare Details gibt einem ja auch die Möglichkeit sich vor einer eingehenden Auseinsndersetzung mit einem Thema zu drücken.
Und trotzdem spricht Edmund die Hypothek an, mit der das Projekt startet.
Äußerungen solcher Art machen es vor allem den verschreckten Sozialdemokraten und den gemäßigten Linken leicht im schlechtesten Sinne gegen die Bewegung zu polemisieren.
Pfeifen im Walde?
FrankenAdler schrieb:
Und trotzdem spricht Edmund die Hypothek an, mit der das Projekt startet.
Äußerungen solcher Art machen es vor allem den verschreckten Sozialdemokraten und den gemäßigten Linken leicht im schlechtesten Sinne gegen die Bewegung zu polemisieren.
Pfeifen im Walde?
Dann wäre es doch leicht gewesen den verschreckten Sozis und gemäßigten Linken keine Steilvorlage zu liefern.
Es ist doch deutlich, dass es um Protestwähler der AfD und um Nichtwähler geht. Nur, selbst wenn man sie hätte, wen sollen denn die "Aufgestandenden"
wählen?
Ich habe schon mal darauf hingewiesen. "Aufstehen" sagt, dass die Politiker und die Parteien sich nicht kümmern.
Wem will die Bewegung denn eigentlich Feuer unterm Hintern machen?
Den Linken, Grünen und der SPD um sie zu einer großen linken nationalen (!) Bewegung zusammen zu bringen?
Die soziale Frage lässt sich nur national beantworten. Das predigt Lafontaine und Wagenknecbt seit Jahren. Verklausuliert, aber deutlich.
Geis oder Vilhena..
Sahin und Rode sind zu verletzungsanfällg.
Sahin und Rode sind zu verletzungsanfällg.
Eintrachtler99 schrieb:
Geis oder Vilhena..
Sahin und Rode sind zu verletzungsanfällg.
Gerade Sahin würde ich ne richtige Führungsrolle zutrauen!
Auch Rode wäre ne absolute Verstärkung, ist aber tatsächlich zu verletzungsanfällig - und wohl auch zu teuer. Wäre vom Spielstil her aber gut passend für das Hütter-System.
Aber ich sag lieber nix mehr! Will ja net gesteinigt werden!
Da wir bislang nur am Rande über Aufstehen geredet haben und seit heute erste Statments zu Zielen und Art der Bewegung online sind, starte ich mal diesen Thread, in der Hoffnung eine gute Diskussion führen zu können - auch um zu verorten wo das ganze hingeht.
Ich selbst habe bereits vor gut 2, 3 Jahren im AfD Thread geschrieben, dass es mMn eine linke populistische Kraft braucht um den Rechten die Straße nicht zu überlassen.
Jetzt gibt es diesen Ansatz und ich bin erstmal verhalten optimistisch.
Und nein, ich bin nicht bereit diesen ganzen Ansatz auf Wagenknecht und Lafontaine oder auf deren hoch diskussionswürdigen Aussagen zur sog. Flüchtlingskrise zu reduzieren. Auch wenn mir natürlich klar ist, dass das der "Diskussions"ansatz einiger hier sein wird.
Reduzieren auf ein Thema - pasta.
Das ist ja eher AfD Style. Und gerade davon brauchen wir weniger.
Wir brauchen eine laute und breite Bewegung die soziale Themen national wie international wieder in den Vordergrund rückt.
Damit die Rechten nicht länger auf ihrer ein Themen Welle Migration reiten können, damit die Bundesregierung und die Lobbyisten aus Wirtschaft und gesellschaftlicher Elite nicht länger im Kielwasser dieser Welle ihre menschenfeindlich Politik quasi ohne Aufmerksamkeit von außen durchziehen können.
Ich bin gespannt!
Ich selbst habe bereits vor gut 2, 3 Jahren im AfD Thread geschrieben, dass es mMn eine linke populistische Kraft braucht um den Rechten die Straße nicht zu überlassen.
Jetzt gibt es diesen Ansatz und ich bin erstmal verhalten optimistisch.
Und nein, ich bin nicht bereit diesen ganzen Ansatz auf Wagenknecht und Lafontaine oder auf deren hoch diskussionswürdigen Aussagen zur sog. Flüchtlingskrise zu reduzieren. Auch wenn mir natürlich klar ist, dass das der "Diskussions"ansatz einiger hier sein wird.
Reduzieren auf ein Thema - pasta.
Das ist ja eher AfD Style. Und gerade davon brauchen wir weniger.
Wir brauchen eine laute und breite Bewegung die soziale Themen national wie international wieder in den Vordergrund rückt.
Damit die Rechten nicht länger auf ihrer ein Themen Welle Migration reiten können, damit die Bundesregierung und die Lobbyisten aus Wirtschaft und gesellschaftlicher Elite nicht länger im Kielwasser dieser Welle ihre menschenfeindlich Politik quasi ohne Aufmerksamkeit von außen durchziehen können.
Ich bin gespannt!
"Keine Politikerin, kein Politiker, keine Partei wird unsere Probleme lösen, wenn wir es nicht selbst tun."
Ich habe mal einen Satz aus "Aufstehen" herausgegriffen. Ich begreife ihn so, dass eine Sammlungsbewegung wie nach dem französischen Vorbild "La France Insoumise" („das unbeugsame Frankreich“) von Herrn Mélenchon auch hierzulande gegründet werden soll.
Diese Bewegung soll was tun?
"Unsere Probleme selbst lösen" Gut, frage mich, wie sie das anstellen will.
Auf die Straße gehen und APO sein? Eine Art normative Kraft des Demonstrierens?
Mit welchen Themen soll der deutsche Bürger auf die Straße gebracht werden?
Schon die Montagsdemos sind einige Zeit nur mit Hilfe der Gewerkschaften am Leben gehalten worden. Jetzt sind sie verschwunden.
Eine Bewegung, die nicht von unten kommt und sich selbst trägt, braucht eine charismatische Führungspersönlickeit. Macron ist so jemand, Mélenchon auch.
Bei uns, Sahra Wagenknecbt?
Im Gegensatz zu Frankreich kann eine Bewegung hier nicht zur Wahl antreten.
Also müsste "Aufstehen" um Probleme wirklich lösen zu können eine Partei werden, oder ein Zusammenfügen von SPD und Linke zu einer Art SED-reloaded, mit etwas Ökologie betreiben?
Die Positionen die ich dem Link entnommen habe, sind m. E. identisch mit denen der Linken. Die Gefahr einer Zersplitterung und nicht einer Zusammenführung ist groß. Die Beharrungskraft der Funktionärsebenen der Parteien ist nicht zu unterschätzen.
Ich habe FrankenAdlers Ball aufgenommenen und um einige Fragen ergänzt.
FrankenAdlers Hoffnung auf eine gute Diskussion teile ich.
Ich habe mal einen Satz aus "Aufstehen" herausgegriffen. Ich begreife ihn so, dass eine Sammlungsbewegung wie nach dem französischen Vorbild "La France Insoumise" („das unbeugsame Frankreich“) von Herrn Mélenchon auch hierzulande gegründet werden soll.
Diese Bewegung soll was tun?
"Unsere Probleme selbst lösen" Gut, frage mich, wie sie das anstellen will.
Auf die Straße gehen und APO sein? Eine Art normative Kraft des Demonstrierens?
Mit welchen Themen soll der deutsche Bürger auf die Straße gebracht werden?
Schon die Montagsdemos sind einige Zeit nur mit Hilfe der Gewerkschaften am Leben gehalten worden. Jetzt sind sie verschwunden.
Eine Bewegung, die nicht von unten kommt und sich selbst trägt, braucht eine charismatische Führungspersönlickeit. Macron ist so jemand, Mélenchon auch.
Bei uns, Sahra Wagenknecbt?
Im Gegensatz zu Frankreich kann eine Bewegung hier nicht zur Wahl antreten.
Also müsste "Aufstehen" um Probleme wirklich lösen zu können eine Partei werden, oder ein Zusammenfügen von SPD und Linke zu einer Art SED-reloaded, mit etwas Ökologie betreiben?
Die Positionen die ich dem Link entnommen habe, sind m. E. identisch mit denen der Linken. Die Gefahr einer Zersplitterung und nicht einer Zusammenführung ist groß. Die Beharrungskraft der Funktionärsebenen der Parteien ist nicht zu unterschätzen.
Ich habe FrankenAdlers Ball aufgenommenen und um einige Fragen ergänzt.
FrankenAdlers Hoffnung auf eine gute Diskussion teile ich.
Ich hätte ihn gerne bei uns nur leider glaube ich das wir wichtigere Baustellen haben als die IV.
DenHor1991 schrieb:
Ich hätte ihn gerne bei uns nur leider glaube ich das wir wichtigere Baustellen haben als die IV.
Mal von Vallejo abgesehen:
Nach den beiden letzten Spielen kann man das durchaus anders sehen.
FrankenAdler schrieb:DenHor1991 schrieb:
Ich hätte ihn gerne bei uns nur leider glaube ich das wir wichtigere Baustellen haben als die IV.
Mal von Vallejo abgesehen:
Nach den beiden letzten Spielen kann man das durchaus anders sehen.
Hat man auch letzte Saison gesehen, nur war die defensive Leistung halt gut, weil das ganze Team nach hinten gearbeitet hat.
Der einzige der dauerhaft Leistung gezeigt hatte war Abraham. Da ich nicht einschätzen kann was NDicka schon kann, fände ich noch 1 IV gut
edmund schrieb:
Gebabbelgruppe zwei - das gab's bei Hoffenheim nicht.
In Hoffenheim steht Gebabbelgruppe zwei für zwei Leute im Gebabbel.
Manchmal braucht es auch kreative Lösungen. Das Sperren von 5, 6 Usern, die sich weiter mit sich selbst beschäftigen, wäre als Alternative ja auch nicht so gut rübergekommen. So habe ich allen noch mal die Chance geben, das Ganze heute neu anzufangen. Ähnlich wie wir in Freiburg die Chance auf einen Neuanfang in diese Saison starten können!
Sehr geil. Nach der Arbeit mal n büschen Eintracht Forum lesen, so zur Entspannung - und schwups, zwei Bier und ne Tüte Popcorn leer!
Insgesamt sehr unterhaltsames, zweikampfbetontes schreiben heute in Halbzeit 1. Vom Niveau her auf jeden Fall in etwa auf Augenhöhe mit dem Ulm Spiel!
Ab Halbzeit 2 dann deutlich fairer (auch auf Grund von etlichen Schreibern die Gelb vorbelastet sind), vom kämpferischen her kann das mit Halbzeit 1 aber nicht mithalten. Evtl. Konditionsprobleme?
Bin schon auf die Wechsel gespannt
Insgesamt sehr unterhaltsames, zweikampfbetontes schreiben heute in Halbzeit 1. Vom Niveau her auf jeden Fall in etwa auf Augenhöhe mit dem Ulm Spiel!
Ab Halbzeit 2 dann deutlich fairer (auch auf Grund von etlichen Schreibern die Gelb vorbelastet sind), vom kämpferischen her kann das mit Halbzeit 1 aber nicht mithalten. Evtl. Konditionsprobleme?
Bin schon auf die Wechsel gespannt
FrankenAdler schrieb:
Insgesamt sehr unterhaltsames, zweikampfbetontes schreiben heute in Halbzeit 1. Vom Niveau her auf jeden Fall in etwa auf Augenhöhe mit dem Ulm Spiel!
Ab Halbzeit 2 dann deutlich fairer (auch auf Grund von etlichen Schreibern die Gelb vorbelastet sind), vom kämpferischen her kann das mit Halbzeit 1 aber nicht mithalten. Evtl. Konditionsprobleme?
Bin schon auf die Wechsel gespannt
👍
taunusaquila schrieb:
Was mir am meisten Sorge bereitet, war die desolate Körpersprache. Kein Aufbäumen, keiner, der mal ein Zeichen setzt. In dieser Verfassung ist die Mannschaft tot.
Da hast Du es ein wenig besser wie ich. Mir macht am meisten Sorge, dass ich vor lauter Sorgen um dieses Team nicht einmal weiß welche die Größte ist.
Ausstrahlung, Körpersprache, Paßspiel, Spielidee, Kommunikation, persönliche Form der Einzelspieler, Auswechselspieler, Eins gegen Eins, Stellungsspiel, Torwart, Standards in meinen Augen aktuell alles 4- und schlechter.
Eine "Mannschaft" mit der man sich nur schwer identifizieren kann, eine extrem hohe Belastung die ansteht, 2 Pflichtspiele mit 2 chancenlosen Vollpleiten und Verantwortliche die seit Wochen nichts anderes erzählen, wie nun den nächstengtoßen Schritt zu gehen.
Wow, so schnell die Aufbruchstimmung, den Stolz und die Euphorie rund um unsere Adler zu torpedieren, das ist schon nicht leicht, aber leider erstmal gelungen.
Wir sind noch lange nicht untergegangen, aber wir sollten alle zusammen sehr zusammen finden und uns dagegen stemmen abzusaufen.
lt.commander schrieb:
Da hast Du es ein wenig besser wie ich. Mir macht am meisten Sorge, dass ich vor lauter Sorgen um dieses Team nicht einmal weiß welche die Größte ist.
Ausstrahlung, Körpersprache, Paßspiel, Spielidee, Kommunikation, persönliche Form der Einzelspieler, Auswechselspieler, Eins gegen Eins, Stellungsspiel, Torwart, Standards in meinen Augen aktuell alles 4- und schlechter.
Du bringst es auf den Punkt!
Würde es so aussehen, als wäre das eine Anpassungsstörung, so von wegen neues System sitzt noch nicht, dann wäre ich ein bisserl angepisst ob der Niederlage. Aber diese fehlende Haltung, diese fehlende Spannung, diese negative Körpersprache, das macht mir echt Angst.
Es wurde schon ein paar mal gesagt: Da standen neun der Pokalhelden auf dem Platz. Nur spielen die so, als wären sie völlig verunsichert. Ohne Selbstvertrauen. Ein Gegentor - und schon haut es das komplette Selbstbewusstsein in den Keller.
Paciencia war für mich der Einzige der nach dem 0:2 ne positive Körpersprache gezeigt hat.
Und das sind Themen und Erscheinungen, die beziehen sich im Normalfall eben schon auf den Trainer. Entweder ist hier keine Sicherheit da, wie es taktisch gewollt ist, oder der Teamspirit ist am ***** und jeder versucht für sich durch zu kommen. Ich kann es nicht fest machen ...
Ein System ohne Außenverteidiger wenn man so will. Die Abwehr schaut damit immer richtig schice aus, weil sie permanent in Unterzahlsituationen gerät. In der Offensive dadurch die gleiche Problematik. Es geht keiner auf Außen mit, an die Grundlinie kommt man quasi gar net, also sucht man die zentralen MF.
Haller steht wie ein Turm und schaut ziemlich schlecht aus, Jovic zeigt super Ansätze. Das gilt auch für Gaci. Allerdings ist er auch heute, wie schon letzte Woche, nach dem Rückstand abgetaucht und eher erstarrt, als Druck aufzubauen. Das ist der Punkt, warum er als Führungsspieler eher nicht in Frage kommt. De Guzman und Torro sind ohne Bindung und werden meist durch lange Pässe überspielt. Defensiv bleiben die beiden recht Positionstreu, also in der Mitte, weshalb die Außen permanent offen sind.
Man, das sieht echt kacke aus!
Haller steht wie ein Turm und schaut ziemlich schlecht aus, Jovic zeigt super Ansätze. Das gilt auch für Gaci. Allerdings ist er auch heute, wie schon letzte Woche, nach dem Rückstand abgetaucht und eher erstarrt, als Druck aufzubauen. Das ist der Punkt, warum er als Führungsspieler eher nicht in Frage kommt. De Guzman und Torro sind ohne Bindung und werden meist durch lange Pässe überspielt. Defensiv bleiben die beiden recht Positionstreu, also in der Mitte, weshalb die Außen permanent offen sind.
Man, das sieht echt kacke aus!
Paciencia haut sich rein. Endlich mal einer der kämpft!
Immerhin! Diesmal nur 0:2 gegen einen starken Viertligisten. Das ist im Vergleich zum Supercup ein Fortschritt.
Gegen Freiburg dürfte sich das bei 0:5 oder sogar nur 0:4 einmitteln!
Gegen Freiburg dürfte sich das bei 0:5 oder sogar nur 0:4 einmitteln!
Jetzt wacht doch mal auf...Ist doch nicht mehr lustig