Macbap
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Macbap
3:4. ich sag doch, die Abwehr ist schwach.
Macbap schrieb:Dumm nur, dass wir vorne nicht gut sind.
3:4. ich sag doch, die Abwehr ist schwach.
Aber unser Sturm...... naja wir wissen ja wie gut wir in letzter Zeit da sind.
Macbap schrieb:Ok, ist doch mal was.
Positiv ist, dass ausser uns noch mindestens 5 andere Mannschaften ähnlich wenig Punkte haben und nicht zu erwarten ist, dass alle in der Rückrunde nur noch punkten und wir nicht.
Das Ding wird spannend bis zum letzten Spieltag. Aber verloren ist noch nichts.
Denke ich...mal...so..
Leider ist es mittlerweile nicht mehr nötig, dass alle anderen in der Rückrunde nur noch Punkten und wir nicht. Das haben wir zu sehr in den letzten Wochen erledigt. In den letzten 12 Spielen hat Bremen nur einen Punkt mehr geholt als wir. Alle anderen Teams haben mindestens 5 Punkte mehr geholt als wird. Das ist schon heftig.
Leider sind bei den Mannschaften unten auch keine Teams wie in den letzten Jahren Braunschweig oder Fürth dabei, die von Anfang an unten drin hingen und früh klar war, dass die es nicht besser können. Aktuell ist es leider so, dass Bremen und wir am nächsten Spieltag ausspielen, welches Team gerade nun wirklich am schlechtesten ist.
Macbap schrieb:Du findest aber auch immer wieder einen Grund zum saufen.
War nur ein kleines Pflänzchen der Hoffnung. Ich will nicht sagen, dass Du es mir zertreten hast, ... aber ich glaub´ich geh jetzt erstmal auf´n Weihnachtsmarkt, ´nen Glüh-Äppler trinken...schluchz ...
Im Übrigen, bin ich eigentlich ein positiver Mensch. Wenn Du was positives beitragen kannst, nehme ich das gerne an.
Ich finde leider aktuell nur noch so wenig positives.
Ich finde leider aktuell nur noch so wenig positives.
Macbap schrieb:Ok, ist doch mal was.
Positiv ist, dass ausser uns noch mindestens 5 andere Mannschaften ähnlich wenig Punkte haben und nicht zu erwarten ist, dass alle in der Rückrunde nur noch punkten und wir nicht.
Das Ding wird spannend bis zum letzten Spieltag. Aber verloren ist noch nichts.
Denke ich...mal...so..
Leider ist es mittlerweile nicht mehr nötig, dass alle anderen in der Rückrunde nur noch Punkten und wir nicht. Das haben wir zu sehr in den letzten Wochen erledigt. In den letzten 12 Spielen hat Bremen nur einen Punkt mehr geholt als wir. Alle anderen Teams haben mindestens 5 Punkte mehr geholt als wird. Das ist schon heftig.
Leider sind bei den Mannschaften unten auch keine Teams wie in den letzten Jahren Braunschweig oder Fürth dabei, die von Anfang an unten drin hingen und früh klar war, dass die es nicht besser können. Aktuell ist es leider so, dass Bremen und wir am nächsten Spieltag ausspielen, welches Team gerade nun wirklich am schlechtesten ist.
Macbap schrieb:Ehrlich gesagt geht es mir genauso.
Und Zynismus. Wie hat letztes einer im Forum geschrieben:
"Wisst ihr, warum es geil ist, wenn die Eintracht Sonntags abends spielt? Weil dann nicht das ganze Wochenende im Eimer ist."
Soweit bin ich auch schon.
0:0 gegen Bremen und ich wäre schon glücklich, einfach weil mir die Weihnachtsstimmung damit nicht komplett versaut wäre.
Gelöschter Benutzer
Macbap schrieb:Bis hier hin alles richtig
Ich glaube immer noch, das der "Masterplan" folgender ist:
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption.
Macbap schrieb:Den Klassenerhalt werden wir auch mit 5 Alibineuzugängen nicht schaffen. Veh verabschiedet sich am Ende der Saison dann mit den Worten "hier schließt sich der Kreis für mich, denn ich gehe nun an dem Punkt, an welchem ich damals angefangen habe"
Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Oder auch nicht.
Das wäre unser Armageddon. Nochmal schaffen wir es nicht, nahezu unbeschadet aus der zweiten Liga wieder aufzusteigen. Wir enden wie K´lautern. Als Fußnote der Geschichte. Keine Sau interessiert sich mehr für die Eintracht. Und Mainz spielt fröhlich erste Liga bis an´s Ende aller Tage.
So ein Alptraum.
So ein Alptraum.
Macbap schrieb:Wenn die bei Frankfurt wirklich glauben das man Veh, bei solch einem Ergebnis, als Nachfolger von Bruchhagen verkaufen kann, dann sollten sie sich wirklich lieber vollberuflich dem Rotwein zuwenden und die Eintracht lieber Leuten überlassen, die Ahnung vom Geschäft haben.
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption. Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Sehe ich wie Du. Aber ich habe in den vielen Jahren schon so viele Karussellenbremser bei der Eintracht gesehen...
Nicht umsonst idetifiziert sich selbst nach zehn Jahren seriösem Auftreten die Frankfurter Geschäftswelt noch immer kein potentes Unternehmen so richtig mit der Eintracht.
Sie werden es wohl vergeigen, fürchte ich.
Nicht umsonst idetifiziert sich selbst nach zehn Jahren seriösem Auftreten die Frankfurter Geschäftswelt noch immer kein potentes Unternehmen so richtig mit der Eintracht.
Sie werden es wohl vergeigen, fürchte ich.
Ich glaube immer noch, das der "Masterplan" folgender ist:
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption. Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Oder auch nicht.
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption. Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Oder auch nicht.
Macbap schrieb:Wenn die bei Frankfurt wirklich glauben das man Veh, bei solch einem Ergebnis, als Nachfolger von Bruchhagen verkaufen kann, dann sollten sie sich wirklich lieber vollberuflich dem Rotwein zuwenden und die Eintracht lieber Leuten überlassen, die Ahnung vom Geschäft haben.
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption. Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Gelöschter Benutzer
Macbap schrieb:Bis hier hin alles richtig
Ich glaube immer noch, das der "Masterplan" folgender ist:
Gegen Bremen nicht verlieren, dann Weihnachtspause. 5 irgendwie geartete Alibi-Verstärkungen holen, drei davon in Ausleihe ohne Kaufoption.
Macbap schrieb:Den Klassenerhalt werden wir auch mit 5 Alibineuzugängen nicht schaffen. Veh verabschiedet sich am Ende der Saison dann mit den Worten "hier schließt sich der Kreis für mich, denn ich gehe nun an dem Punkt, an welchem ich damals angefangen habe"
Den Klassenerhalt am letzten Spieltag gerade so schaffen. Dann löst Veh Bruchhagen im Vorstand ab und alle sind glücklich.
Oder auch nicht.
Es ist einfach nur noch eine Schande. Unser Außendarstellung, unsere Vorstellungen auf dem Platz... Solange Veh bei uns im Verein ist, versuche ich mich hier auszuklinken. Da fehlt mir zurzeit jedwede Identifikation. Das Leben hat wahrlich mehr zu bieten, als sich über maßlos überbezahlte Dilettanten zu ärgern. Am besten, sie holen im Winter Kießling, Sam und noch so nen invaliden Großverdiener, den man im Zweifel als RV aufbieten kann. Würde mich nicht mehr wundern.
Gelöschter Benutzer
Trainingsfrei
Di, 08.12.2015
Ich lasse es mal unkommentiert stehen.
Di, 08.12.2015
Ich lasse es mal unkommentiert stehen.
Um sich Klarheit darüber zu verschaffen, was derzeit bei Eintracht Frankfurt geschieht, muss man sich vergegenwärtigen, was in den letzten eineinhalb Jahren passiert ist.
Mitte 2014: Der neue Trainer Schaaf sieht sich einer schwierigen Situation gegenüber. Die Mannschaft befindet sich nach einer sehr guten Halbsaison 2013 und den ebenfalls sehr guten EL-Auftritten unter Veh in einem klaren Abwärtstrend. Verschärft wird die Situation durch die Abgänge von Jung, Rode, Schwegler, Joselu, allesamt Stammspieler, resp. Leistungsträger.
Schaaf schätzt die Situation richtig ein und weiß, dass sich mit diesem geschwächten Kader nur mit Aktivierung aller Kräfte und voller Konzentration ein halbwegs ordentliches Ergebnis erreichen lässt. Also gibt er von Anfang an Vollgas, übt auch Druck auf die Mannschaft aus.
Seine taktischen Ideen rühren ebenfalls aus dieser eher pessimistischen Ausgangssituation: Viel Möglichkeiten zum Ballbesitz und Kombinieren sieht er nicht; also verordnet er das schnelle Spiel durchs Mittelfeld direkt in die Spitzen und installiert Hasebe als Initiator; gleichzeitig beordert er Meier weiter nach vorne.
Diese Mar.schroute hält er eisern durch, nimmt aber gleichzeitig die Forderung der Mannschaft nach früherem Pressing auf. Es gelingt ihm immer wieder, nach Rückschlägen zurückzukommen. Die Defensiv- und Auswärtsschwäche wird zwar über die ganze Saison nicht wirklich behoben, dagegen stehen aber eine glänzende Heimserie sowie viele erzielten Tore. Aus Chandler macht er einen brauchbaren RV, aus Hasebe einen wirklich taktgebenden Mittelfeldspieler, Stendera wird zum Stammspieler, Kittel zeigt sich stark verbessert. Meier und Aigner spielen in der Form ihres Lebens, auch wenn Aigner Formschwankungen aufweist. Am Ende gelingt es ihm sogar, trotz der Verletzung von Meier das alljährliche Austrudeln zu verhindern und die Saison allen Unkenrufen zu Saisonbeginn zum Trotz mit 43 Punkten und dem 9. Platz ordentlich zu beenden.
Was dann passierte, wissen wir alle, resp. wissen es eben nicht. Soll hier aber keine Rolle spielen. Fest steht, dass Schaaf ging und Veh als Nachfolger installiert wurde.
Das Verhängnis begann mit einer vollkommenen Fehleinschätzung der Situation. Man ging von Platz 9 aus, die Schaaf erreicht hatte, rechnete scheinbar gute Einkäufe von BH dazu (Castaignos, Reinartz, Abraham und als Perspektive Gacinovic, immerhin U-20-Weltmeister) und rechnete hoch: EL in Reichweite. Entsprechend das Medienecho („Die Saison wird besser als im Vorjahr!“ FR) sowie auch Vehs Einschätzung („die Perspektiven bei der Eintracht haben sich entscheidend verbessert“).
Der fatale Irrtum: Schaaf hatte Platz 9 nur mit äußerster Anstrengung erreicht, mit großem Einsatz, mit viel Disziplin und noch mehr Arbeit. Das sah niemand und wollte auch niemand sehen. Man hörte von Unzufriedenheit in der Mannschaft, ging sodann von Platz 9 aus, rechnete die Neuzugänge hinzu sowie das bessere Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer. Und frohlockte. Vergaß dabei ganz, dass vor jedem Erfolg erst einmal die brutale Arbeit steht. Und das bei Eintracht Frankfurt und diesem Kader ganz besonders.
Die zweite Fehleinschätzung folgte auf dem Fuß: Veh hielt die Mannschaft für spielerisch, technisch und taktisch gut genug, Ballbesitz- und Kombinationsfußball spielen zu lassen. Ein weiterer fataler Irrtum, der sich nur noch dadurch steigern ließ, dass er im Laufe der Saison System und Taktik immer wieder veränderte und der Mannschaft weder durch einschleifendes Training noch durch Systemtreue die Chance gab, seine Vorstellung umzusetzen.
Dadurch kam die Spirale des Misserfolgs in Gang. Verunsicherte Spieler verloren Form und Selbstvertrauen. Der Trainer hätte bedingungslose Einsatzbereitschaft im Training wie auf dem Platz einfordern müssen, um die Spieler an ihre Leistungsgrenzen zu führen, lebte dies aber nicht vor, sondern betätigte sich als das, was er am besten kann: Menschenfängertum, gute Stimmung, Optimismus, Hoffnung. Im engen Leistungsgefüge der Bundesliga hat so etwas Folgen: Teams, die ihre Leistungsgrenze nicht erreichen, werden durchgereicht und verlieren Spiele, Spieler verlieren ihre Form und der Rest passiert dann im Kopf. Als sich der Trend deutlich nach unten bewegte, reagierte Veh mit verschärftem Training, ließ die Zügel nach Hoffenheim schnell aber wieder schleifen, nutzte nicht einmal das Länderspielwochenende, um das kleine Pflänzchen der Trendumkehr wachsen und gedeihen zu lassen. Dazu agierte er panisch, z. B. mit Ignjovski auf LA. Den Schalter umzulegen schaffte er damit nicht.
Die fatalen Fehleinschätzungen der sportlich Verantwortlichen, die mit den Zweifeln an Schaaf und dem Glauben, ein harmonisches Mannschafts-Trainer-Verhältnis wäre das höchste Gut eines Bundesligavereins begannen, nahmen bei Veh ihre Fortsetzung. Dabei lehrt uns die (Fußball-)Geschichte, dass Erfolg immer seine Gründe hat – in der Regel entweder in Genialität oder aber in harter, nicht nachlassender Anstrengung und Arbeit.
Sorry für so viel Text.
Mitte 2014: Der neue Trainer Schaaf sieht sich einer schwierigen Situation gegenüber. Die Mannschaft befindet sich nach einer sehr guten Halbsaison 2013 und den ebenfalls sehr guten EL-Auftritten unter Veh in einem klaren Abwärtstrend. Verschärft wird die Situation durch die Abgänge von Jung, Rode, Schwegler, Joselu, allesamt Stammspieler, resp. Leistungsträger.
Schaaf schätzt die Situation richtig ein und weiß, dass sich mit diesem geschwächten Kader nur mit Aktivierung aller Kräfte und voller Konzentration ein halbwegs ordentliches Ergebnis erreichen lässt. Also gibt er von Anfang an Vollgas, übt auch Druck auf die Mannschaft aus.
Seine taktischen Ideen rühren ebenfalls aus dieser eher pessimistischen Ausgangssituation: Viel Möglichkeiten zum Ballbesitz und Kombinieren sieht er nicht; also verordnet er das schnelle Spiel durchs Mittelfeld direkt in die Spitzen und installiert Hasebe als Initiator; gleichzeitig beordert er Meier weiter nach vorne.
Diese Mar.schroute hält er eisern durch, nimmt aber gleichzeitig die Forderung der Mannschaft nach früherem Pressing auf. Es gelingt ihm immer wieder, nach Rückschlägen zurückzukommen. Die Defensiv- und Auswärtsschwäche wird zwar über die ganze Saison nicht wirklich behoben, dagegen stehen aber eine glänzende Heimserie sowie viele erzielten Tore. Aus Chandler macht er einen brauchbaren RV, aus Hasebe einen wirklich taktgebenden Mittelfeldspieler, Stendera wird zum Stammspieler, Kittel zeigt sich stark verbessert. Meier und Aigner spielen in der Form ihres Lebens, auch wenn Aigner Formschwankungen aufweist. Am Ende gelingt es ihm sogar, trotz der Verletzung von Meier das alljährliche Austrudeln zu verhindern und die Saison allen Unkenrufen zu Saisonbeginn zum Trotz mit 43 Punkten und dem 9. Platz ordentlich zu beenden.
Was dann passierte, wissen wir alle, resp. wissen es eben nicht. Soll hier aber keine Rolle spielen. Fest steht, dass Schaaf ging und Veh als Nachfolger installiert wurde.
Das Verhängnis begann mit einer vollkommenen Fehleinschätzung der Situation. Man ging von Platz 9 aus, die Schaaf erreicht hatte, rechnete scheinbar gute Einkäufe von BH dazu (Castaignos, Reinartz, Abraham und als Perspektive Gacinovic, immerhin U-20-Weltmeister) und rechnete hoch: EL in Reichweite. Entsprechend das Medienecho („Die Saison wird besser als im Vorjahr!“ FR) sowie auch Vehs Einschätzung („die Perspektiven bei der Eintracht haben sich entscheidend verbessert“).
Der fatale Irrtum: Schaaf hatte Platz 9 nur mit äußerster Anstrengung erreicht, mit großem Einsatz, mit viel Disziplin und noch mehr Arbeit. Das sah niemand und wollte auch niemand sehen. Man hörte von Unzufriedenheit in der Mannschaft, ging sodann von Platz 9 aus, rechnete die Neuzugänge hinzu sowie das bessere Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer. Und frohlockte. Vergaß dabei ganz, dass vor jedem Erfolg erst einmal die brutale Arbeit steht. Und das bei Eintracht Frankfurt und diesem Kader ganz besonders.
Die zweite Fehleinschätzung folgte auf dem Fuß: Veh hielt die Mannschaft für spielerisch, technisch und taktisch gut genug, Ballbesitz- und Kombinationsfußball spielen zu lassen. Ein weiterer fataler Irrtum, der sich nur noch dadurch steigern ließ, dass er im Laufe der Saison System und Taktik immer wieder veränderte und der Mannschaft weder durch einschleifendes Training noch durch Systemtreue die Chance gab, seine Vorstellung umzusetzen.
Dadurch kam die Spirale des Misserfolgs in Gang. Verunsicherte Spieler verloren Form und Selbstvertrauen. Der Trainer hätte bedingungslose Einsatzbereitschaft im Training wie auf dem Platz einfordern müssen, um die Spieler an ihre Leistungsgrenzen zu führen, lebte dies aber nicht vor, sondern betätigte sich als das, was er am besten kann: Menschenfängertum, gute Stimmung, Optimismus, Hoffnung. Im engen Leistungsgefüge der Bundesliga hat so etwas Folgen: Teams, die ihre Leistungsgrenze nicht erreichen, werden durchgereicht und verlieren Spiele, Spieler verlieren ihre Form und der Rest passiert dann im Kopf. Als sich der Trend deutlich nach unten bewegte, reagierte Veh mit verschärftem Training, ließ die Zügel nach Hoffenheim schnell aber wieder schleifen, nutzte nicht einmal das Länderspielwochenende, um das kleine Pflänzchen der Trendumkehr wachsen und gedeihen zu lassen. Dazu agierte er panisch, z. B. mit Ignjovski auf LA. Den Schalter umzulegen schaffte er damit nicht.
Die fatalen Fehleinschätzungen der sportlich Verantwortlichen, die mit den Zweifeln an Schaaf und dem Glauben, ein harmonisches Mannschafts-Trainer-Verhältnis wäre das höchste Gut eines Bundesligavereins begannen, nahmen bei Veh ihre Fortsetzung. Dabei lehrt uns die (Fußball-)Geschichte, dass Erfolg immer seine Gründe hat – in der Regel entweder in Genialität oder aber in harter, nicht nachlassender Anstrengung und Arbeit.
Sorry für so viel Text.
Gelöschter Benutzer
Macbap schrieb:Sauber, das frage ich auch schon lange!
Also ist die Situation eine gänzlich andere.
Nur, welche????
Auch die UF ist immer weider für ein Eigentor gut.
Warum unsere Spieler überhaupt mit Vermummten diskutieren kann ich ebenfalls nicht verstehen.
Ich gehe in der Regel niemals vor dem Abpfiff aus dem Stadion.
In der 85. im Block ganz nach oben ja, raus nein, egal wie beschissen wir spielen.
Gestern, allerdings,bin ich sofort beim Aufflammen der Fahnen gegangen.
Mit DENEN hab ich nix am Hut. das war Leverkusen reloaded.
DIE ruinieren unseren Ruf komplett.
DIE sorgen dafür, dass bei einem Fußballspiel ein Polizeiaufgebot wie die Vorbereitung zum 3. Weltkrieg aufmaschiert.
Pfui und danke für Nichts.
Warum unsere Spieler überhaupt mit Vermummten diskutieren kann ich ebenfalls nicht verstehen.
Ich gehe in der Regel niemals vor dem Abpfiff aus dem Stadion.
In der 85. im Block ganz nach oben ja, raus nein, egal wie beschissen wir spielen.
Gestern, allerdings,bin ich sofort beim Aufflammen der Fahnen gegangen.
Mit DENEN hab ich nix am Hut. das war Leverkusen reloaded.
DIE ruinieren unseren Ruf komplett.
DIE sorgen dafür, dass bei einem Fußballspiel ein Polizeiaufgebot wie die Vorbereitung zum 3. Weltkrieg aufmaschiert.
Pfui und danke für Nichts.