
stefank
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smoKe89
smoKe89 schrieb:Weisst du was? Wenn dir nicht einmal der moderne Rassismusbegriff bekannt ist, wie du hier behauptet, hat es wenig Sinn, sich mit dir auseinanderzusetzen. Schau einfach bei Wikipedia nach, und komm wieder, wenn du dich schlau gemacht hast.stefank schrieb:
Wie man auf den Gedanken kommen kann, dass Trump ein Rassist sei, nur weil er z.B. so Sachen über die Mexikaner gesagt hat, ist mir auch schleierhaft. Schließlich hatte er dabei keine braune Uniform mit Hakenkreuzbinde an, und in Smokes Welt ist man nur dann ein Rassist.
Seit wann sind "die Mexikaner" eine Rasse? Und was hat Trump über sie gesagt?
WuerzburgerAdler schrieb:Würzi, in diesem Fall voll bei dir. Aber das hatten sowohl er als auch ich doch schon geschrieben...
lso hab ich euch beiden geantwortet und Beispiele genannt, wo sogar Steuern, die einstmals zweckgebunden eingeführt wurden, später zu anderen Zwecken verwendet wurden.
Adleriker schrieb:Fein, dann habt ihr jetzt beide unrecht. Lest #622, eine Steuer darf niemals zweckgebunden erhoben werden, da sie per definitionem nicht mit einer Gegenleistung verbunden sein darf. Das wäre dann eine Gebühr oder Abgabe. Auch für die Sektsteuer diente die Finanzierung der Flotte nur als propagandistische Begründung.WuerzburgerAdler schrieb:
lso hab ich euch beiden geantwortet und Beispiele genannt, wo sogar Steuern, die einstmals zweckgebunden eingeführt wurden, später zu anderen Zwecken verwendet wurden.
Würzi, in diesem Fall voll bei dir. Aber das hatten sowohl er als auch ich doch schon geschrieben...
stefank schrieb:Nichts anderes wollte ich ausdrücken. Sonst wäre ja z. B. die genannte Tabaksteuer grad fürn ******.Adleriker schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
lso hab ich euch beiden geantwortet und Beispiele genannt, wo sogar Steuern, die einstmals zweckgebunden eingeführt wurden, später zu anderen Zwecken verwendet wurden.
Würzi, in diesem Fall voll bei dir. Aber das hatten sowohl er als auch ich doch schon geschrieben...
Fein, dann habt ihr jetzt beide unrecht. Lest #622, eine Steuer darf niemals zweckgebunden erhoben werden, da sie per definitionem nicht mit einer Gegenleistung verbunden sein darf. Das wäre dann eine Gebühr oder Abgabe. Auch für die Sektsteuer diente die Finanzierung der Flotte nur als propagandistische Begründung.
Adleriker schrieb:Ob WA betrunken ist, weiss ich nicht, aber jedenfalls ist er nicht unwissend. Die Sektsteuer wurde 1902 ausdrücklich mit der Begründung eingeführt, dass sie der Finanzierung der kaiserlichen Flotte dienen sollte. Kaiser und Flotte sind futsch, letztere liegt nach Selbstversenkung auf dem Grund vor Scapa Flow. Während der Wirtschaftskrise wurde die Sektsteuer abgeschafft, und 1939 zur Finanzierung der U-Bootflotte wieder eingeführt. Wo Hitlers U-Boote heute liegen, sollte klar sein. Doch noch heute zahlen wir Schaumweinsteuer, u.a. für "Getränke mit einem Kohlendioxiddruck bei plus 20 Grad Celsius von 3 Bar" - also u.a für Apfelwein.WuerzburgerAdler schrieb:
Oder anders gefragt: welche m Zweck dient denn z. B. die Tabaksteuer? Die Sektsteuer? Immer noch der U-Boot-Flotte, wofür sie mal eingeführt wurde? Oder der Soli?
Bist du betrunken?
Adleriker schrieb:Das ich dir mal zustimme ist selten genug, aber hier, auf jeden Fall. Die Vorgängergeneration.. unsere Helden, sie sterben langsam.. ich fühle mich langsam alt...Vael schrieb:
Das ist ein Seuchenjahr dieses Jahr was da an Kindheitserinnerungen und Jugendbegleitern alles gestorben ist.
2016 ist ein schlimmes Sterbejahr.
Ich glaube nicht, dass es schlimmer ist, als in der Vergangenheit, aber für eine bestimmte Generation, zu der ich auch zähle, ist halt jetzt so plus minus die Zeit, in der die "Helden unserer Jugend" wegsterben.
Vor 10 Jahren waren es andere, die für eine andere Generation diese Helden waren.
Vael schrieb:Vielleicht trösten die Sätze des 82jährigen Cohens etwas, die er an Marianne Ihlen Ende Juli schrieb, als er erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt war und nur noch wenige Tage zu leben haben würde. Ich habe mal übersetzt, was er seiner großen Liebe und Heldin seiner Songs "Bird on a wire", "Hey, thats no way to say goodbye" und natürlich "So long, Marianne" zu sagen hatte:Adleriker schrieb:Vael schrieb:
Das ist ein Seuchenjahr dieses Jahr was da an Kindheitserinnerungen und Jugendbegleitern alles gestorben ist.
2016 ist ein schlimmes Sterbejahr.
Ich glaube nicht, dass es schlimmer ist, als in der Vergangenheit, aber für eine bestimmte Generation, zu der ich auch zähle, ist halt jetzt so plus minus die Zeit, in der die "Helden unserer Jugend" wegsterben.
Vor 10 Jahren waren es andere, die für eine andere Generation diese Helden waren.
Das ich dir mal zustimme ist selten genug, aber hier, auf jeden Fall. Die Vorgängergeneration.. unsere Helden, sie sterben langsam.. ich fühle mich langsam alt...
"Well Marianne, it’s come to this time when we are really so old and our bodies are falling apart and I think I will follow you very soon. Know that I am so close behind you that if you stretch out your hand, I think you can reach mine. And you know that I’ve always loved you for your beauty and your wisdom, but I don’t need to say anything more about that because you know all about that. But now, I just want to wish you a very good journey. Goodbye old friend. Endless love, see you down the road."
"Nun, Marianne, ist die Zeit gekommen, dass wir so alt sind und unsere Körper auseinanderfallen und ich glaube, dass ich dir sehr bald folgen werde. Wisse, dass ich so dicht hinter dir bin, dass wenn du deine Hand ausstreckst, du meine erreichen kannst, denke ich. Und du weisst, dass ich dich immer für deine Schönheit und deine Weisheit geliebt habe, aber ich muss nicht mehr darüber sagen, weil du alles darüber weisst. Aber jetzt möchte ich dir nur eine sehr gute Reise wünschen. Auf Wiedersehen, alte Freundin. Endlose Liebe, ich sehe dich am Ende der Strasse."
Adleriker schrieb:Gern geschehen. Allerdings siehst du ja, dass es vaterlandslosen Gesellen wie Vael an der notwendigen Opferbereitschaft fehlt.stefank schrieb:
dass nationalem Opfertum wie deinem die "Fernstraßengerechtigkeitsmedaille" verliehen wird.
Ich fühle mich schon vorab geehrt, vielen lieben Dank
Was regt ihr euch eigentlich alle so auf?
Wir als Ausländer müssen in den meisten Ländern um uns rum ja auch Maut zahlen.
Eine Maut für unsere Fernstraßen, die in Europa als Durchfahrtsland wohl mit am meisten genutzt werden, war längst überfällig. So lange das Geld auch in die Sanierung der Straßen fließt, ist das alles gut.
Und ich persönlich brauche auch keinen "Ausgleich für Inländer". Es wäre nur gut, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen. Muss der deutsche im Ausland für die Straßennutzung zahlen, sollten es die anderen hier natürlich auch.
Wir als Ausländer müssen in den meisten Ländern um uns rum ja auch Maut zahlen.
Eine Maut für unsere Fernstraßen, die in Europa als Durchfahrtsland wohl mit am meisten genutzt werden, war längst überfällig. So lange das Geld auch in die Sanierung der Straßen fließt, ist das alles gut.
Und ich persönlich brauche auch keinen "Ausgleich für Inländer". Es wäre nur gut, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen. Muss der deutsche im Ausland für die Straßennutzung zahlen, sollten es die anderen hier natürlich auch.
Adleriker schrieb:Na also, geht doch! ich werde auch jede Initiative unterstützen, die sich dafür einsetzt, dass nationalem Opfertum wie deinem die "Fernstraßengerechtigkeitsmedaille" verliehen wird.
Und ich persönlich brauche auch keinen "Ausgleich für Inländer". Es wäre nur gut, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen. Muss der deutsche im Ausland für die Straßennutzung zahlen, sollten es die anderen hier natürlich auch.
Misanthrop schrieb:Bekanntermaßen geht und ging es NIEMALS um Deutsche oder Nichtdeutsche.
Nichtdeutsche
Wer in Deutschland seinen Wohnsitz hat und ein Auto zulassen möchte, der muss halt die Steuer abdrücken. So ist es und so bleibt es - das gilt gleichermaßen für Syrer, Österreicher, Chilenen und Südhessen. Es zählen Hubraum, Schadstoffklasse u.ä des AUTOs, aber nicht irgendwelche Eigenschaften des Halters. Diskriminierungsfreier geht es nicht, kann es nicht gehen.
Misanthrop schrieb:Zunächst mal stellt eine Steuer NIE eine Vergünstigung dar, sondern stets eine Belastung. Und selbst wenn die Belastung mal etwas reduziert wird, kann man selbstverständlich längst noch nicht von einer "Vergünstigung" sprechen. Es ist dann einfach eine etwas geringere Belastung.
Wenn diese aber Vergünstigungen nur an einen Teil der Mautzahler, genauer an die deutschen, darstellt, wird es halt schwierig mit der Europarechtskonformität, da die Maut dann eben nur Nichtdeutsche belasten würde.
Diese Belastungen - nach "Gutdünken" festzulegen durch nationale Parlamente - sind die direkte Folge der nationalen Steuerhoheit. Sie betreffen niemals alle Europäer, sondern stets nur jene im nationalen Einflussgebiet – und damit sind sie quasi per se diskriminierend. Oder hab ich hier was falsch verstanden?
Man könnte über Diskriminierung jammern, wenn die Mehrwertsteuer in Deutschland 19% beträgt, in Frankreich 20% und in Holland 21%. Macht aber glücklicherweise (fast) niemand.
Besonders absurd wird es, wenn eine Änderung einer nationalen Steuer als Diskriminierung derjenigen interpretiert wird, die überhaupt nicht steuerpflichtig sind. Das ist ja wirklich dermaßen hirnrissig ...
(In Deutschland sinkt der Steuergrundfreibetrag -> Skandal! Diskriminierung von Franzosen, Italienern, Finnen, ...)
Mein Vorschlag wäre:
Jeder "Nichtdeutsche", der für Stunden, Tage oder wasweißich wie lang unsere Fernstraßen nutzen möchte und sich von der hiesigen, bald einzuführenden Kfz-Maut diskriminiert fühlt, sollte für die Kfz-Steuer optieren dürfen um von den wahnsinnigen "Vergünstigungen" zu profitieren. Er "darf" dann genau wie alle inländischen Kfz-Halter Steuer UND Maut abdrücken.
Schäuble und Nachfolger werden solche Steuerimmigranten sicherlich herzlichst begrüßen. Wenn jemand gerne hier Steuern zahlen möchte, dann herzlich Willkommen! Auch von mir aus, dann sinkt nämlich meine rechnerische Zahlungspflicht um ein paar Mikromikromikroprozent. Und wer ohnehin schon in Deutschland unterwegs ist und dann vielleicht noch über ein eingebautes Autoradio verfügt, der darf gerne auch freiwillig den segensreichen öffentlichen Rundfunk unterstützen.
emjott schrieb:Nun reg' dich doch nicht darüber auf, dass Misanthrop statt "Ausländer, die nicht ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben und demzufolge nicht der KfZ-Steuerpflicht unterliegen" völlig unnachvollziehbar und falsch das Wort "Nichtdeutsche" verwendet hat. Schließlich kriegst du, was du willst: Der Ausländer muss bluten. Dass du dafür von Dobrindt nach Strich und Faden verarscht und abgeledert wirst und kräftig drauflegen musst - komm, Opfer müssen für die nationale Sache gebracht werden. Da ich selbst kein Auto habe, betrifft es mich ja nicht, was du so mit deinem Geld machst.
Bekanntermaßen geht und ging es NIEMALS um Deutsche oder Nichtdeutsche.
Wer in Deutschland seinen Wohnsitz hat und ein Auto zulassen möchte, der muss halt die Steuer abdrücken. So ist es und so bleibt es - das gilt gleichermaßen für Syrer, Österreicher, Chilenen und Südhessen. Es zählen Hubraum, Schadstoffklasse u.ä des AUTOs, aber nicht irgendwelche Eigenschaften des Halters. Diskriminierungsfreier geht es nicht, kann es nicht gehen.(...)
Was regt ihr euch eigentlich alle so auf?
Wir als Ausländer müssen in den meisten Ländern um uns rum ja auch Maut zahlen.
Eine Maut für unsere Fernstraßen, die in Europa als Durchfahrtsland wohl mit am meisten genutzt werden, war längst überfällig. So lange das Geld auch in die Sanierung der Straßen fließt, ist das alles gut.
Und ich persönlich brauche auch keinen "Ausgleich für Inländer". Es wäre nur gut, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen. Muss der deutsche im Ausland für die Straßennutzung zahlen, sollten es die anderen hier natürlich auch.
Wir als Ausländer müssen in den meisten Ländern um uns rum ja auch Maut zahlen.
Eine Maut für unsere Fernstraßen, die in Europa als Durchfahrtsland wohl mit am meisten genutzt werden, war längst überfällig. So lange das Geld auch in die Sanierung der Straßen fließt, ist das alles gut.
Und ich persönlich brauche auch keinen "Ausgleich für Inländer". Es wäre nur gut, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen. Muss der deutsche im Ausland für die Straßennutzung zahlen, sollten es die anderen hier natürlich auch.
stefank schrieb:Boah, was ein schlechter Beitrag ...
Nun reg' dich doch nicht darüber auf, dass ...
Schließlich kriegst du, was du willst: Der Ausländer muss bluten.
Aber immerhin steckte dann wohl kein sachlicher Fehler in meinen Ausführungen. Deswegen bleibt für dich nur schäbige Hetze inklusive dümmlicher Unterstellungen übrig. Immerhin hast du dich mal wieder mitgeteilt.
WuerzburgerAdler schrieb:Für das völlig absurde Argument, dass es "diskriminierend" sein soll, wenn Nicht-Steuerpflichtige nicht von einer Steuersenkung profitieren, habe ich ja einen Vorschlag gemacht. Wer kein deutsches Nummernschild hat und unbedingt die "Vergünstigung" der reduzierten Kfz-Steuer genießen möchte, der sollte sich dafür entscheiden können, Steuer UND Maut zu bezahlen. Dann wäre er komplett auf Augenhöhe mit den deutschen Kfz-Haltern.
Es geht doch nur darum, dass es diskriminierend ist, dass deutsche Autofahrer gleichzeitig um dieselbe Summe, die die Vignette kosten soll, entlastet werden sollen, während der ausländische Autobahnbenutzer diese Vergünstigung nicht hat.
Xaver08 schrieb:Oh na sicher. Ich glaube auch, dass viele Donald Trump tatsächlich für einen Rassisten halten. Im Mittelalter hat man mit vollster Überzeugung geglaubt, dass einige Menschen vom Teufel besessen wären. Zum Glück hat man es heute nicht mehr mit dem Scheiterhaufen, sondern nur noch mit ein paar dummen Sprüchen und Beleidigungen zu tun.
du hast durchaus recht, daß man bedenken anderer menschen ernst nehmen muß. aber man wird doch seine meinung zu rassistischen und fremdenfeindlichen positionen sagen dürfen und man wird fremdenfeindliche und rassistische positionen doch als solche bezeichnen dürfen, oder siehst du das anders?
smoKe89 schrieb:Wie man auf den Gedanken kommen kann, dass Trump ein Rassist sei, nur weil er z.B. so Sachen über die Mexikaner gesagt hat, ist mir auch schleierhaft. Schließlich hatte er dabei keine braune Uniform mit Hakenkreuzbinde an, und in Smokes Welt ist man nur dann ein Rassist.Xaver08 schrieb:
du hast durchaus recht, daß man bedenken anderer menschen ernst nehmen muß. aber man wird doch seine meinung zu rassistischen und fremdenfeindlichen positionen sagen dürfen und man wird fremdenfeindliche und rassistische positionen doch als solche bezeichnen dürfen, oder siehst du das anders?
Oh na sicher. Ich glaube auch, dass viele Donald Trump tatsächlich für einen Rassisten halten. Im Mittelalter hat man mit vollster Überzeugung geglaubt, dass einige Menschen vom Teufel besessen wären. Zum Glück hat man es heute nicht mehr mit dem Scheiterhaufen, sondern nur noch mit ein paar dummen Sprüchen und Beleidigungen zu tun.
stefank schrieb:Seit wann sind "die Mexikaner" eine Rasse? Und was hat Trump über sie gesagt?
Wie man auf den Gedanken kommen kann, dass Trump ein Rassist sei, nur weil er z.B. so Sachen über die Mexikaner gesagt hat, ist mir auch schleierhaft. Schließlich hatte er dabei keine braune Uniform mit Hakenkreuzbinde an, und in Smokes Welt ist man nur dann ein Rassist.
Ob mit oder ohne Uniform. Trump wäre der Führer, dem Smoke blind hinterher rennen würde.
stormfather3001 schrieb:Das lag mir schon lange auf der Zunge. Endlich sprichts mal jemand aus.
@peter,
Dass Du anscheinend nicht Willens bist und vermutlich nicht die geistige Weitsicht hast , so vermute ich mal, hast Du genauso wenig geistige Objektivität
WuerzburgerAdler schrieb:Da du anscheinnd nicht Willi bist, und vermutlich nicht die geistliche Weinsicht hast, so vermute ich mal, hast Du genauso wenig objektive Geistigkeit!stormfather3001 schrieb:
@peter,
Dass Du anscheinend nicht Willens bist und vermutlich nicht die geistige Weitsicht hast , so vermute ich mal, hast Du genauso wenig geistige Objektivität
Das lag mir schon lange auf der Zunge. Endlich sprichts mal jemand aus.
Du Linkdfascho.
SGE-URNA schrieb:Die sachliche Auseinandersetzung über rassistische Ansichten?
Wahrscheinlich einer der besten Beiträge der letzten 2 Jahre... danke peter!
Dieses permanente "nazi" auf der einen Seite versus "linke Systempresse" (nur eines von vielen Beispielen dieses pseudo-ideologischem Geschwätz) auf der anderen Seite verdirbt leider jegliche sachliche Auseinandersetzung.
Raggamuffin schrieb:Im Grunde doch schon. Es gibt z.B. zweifelsohne einen sachlichen Unterschied zwischen AfD und NPD. Wenn man nun beide als "Nazi" bezeichnet, geht dieser Unterschied verloren. Außerdem kann dann der AfDler die Kritik an seinem Rassismus als Lüge abtun, denn ein Nazi ist er ja nicht.SGE-URNA schrieb:
Wahrscheinlich einer der besten Beiträge der letzten 2 Jahre... danke peter!
Dieses permanente "nazi" auf der einen Seite versus "linke Systempresse" (nur eines von vielen Beispielen dieses pseudo-ideologischem Geschwätz) auf der anderen Seite verdirbt leider jegliche sachliche Auseinandersetzung.
Die sachliche Auseinandersetzung über rassistische Ansichten?
"Suzanne" und "Hallelujah", Meilensteine der Musikgeschichte.
Farewell, Lennie
Stille Grüße vom
herzberg
Farewell, Lennie
Stille Grüße vom
herzberg
Hier ein großartiger Text über Leonard Cohen aus dem "New Yorker". Allerdings recht lang und auf Englisch.
http://www.newyorker.com/magazine/2016/10/17/leonard-cohen-makes-it-darker?mbid=social_twitter
http://www.newyorker.com/magazine/2016/10/17/leonard-cohen-makes-it-darker?mbid=social_twitter
stefank schrieb:Wunderbar, vielen Dank !
Hier ein großartiger Text über Leonard Cohen aus dem "New Yorker". Allerdings recht lang und auf Englisch.
http://www.newyorker.com/magazine/2016/10/17/leonard-cohen-makes-it-darker?mbid=social_twitter
Achtung, wichtige Durchsage für die Freunde der Maut: Der Kakao ist fertig! Bitte bereit halten um durchgezogen zu werden!
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesregierung-will-schon-bald-autobahnen-privatisieren-a-1120897.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesregierung-will-schon-bald-autobahnen-privatisieren-a-1120897.html
AdlerBonn schrieb:Richtig. Es gibt einen Gong, und dann schaut man nicht zur Anzeigentafel, wenn man es nicht wissen will. Zudem ist die Situation auf der Couch eine andere, weil ja direkt nach dem Einzelspiel " Alle Spiele, alle Tore" kommt, und man sich die Spannung erhalten will. Aber ich gebe zu, dass ich da oft für mich allein stehe, und es vielen nichts ausmacht, die Ergebnisse vorher zu erfahren.stefank schrieb:
Hinzu kommt, dass [..] bei den Einzelspielen jetzt schon "Tor in Leverkusen" oder gar Zwischenstände von anderen Partien eingeblendet werden.
Ja und, was ist das Problem? Im Stadion werden doch auch Zwischenstände gemeldet
Ich hab sky dieses Jahr mal wieder nach vielen Jahren eine Chance gegeben, aber ich bezahle ordentlich Geld im Monat und dafür habe ich eine "live analyse" die sich gefühlt über Minuten zieht, wo nicht mal von der Redaktion REAGIERT wird, wenn es ne Torchance gibt. Und ständig wird das Spiel "verkleinert" damit Werbung rein gebracht werden kann. War glaube ich sogar vor dem Tor gegen Köln so.
Und dafür soll ich bezahlen? Kann man nicht einfach nur Fussball zeigen??? Mehr will ich gar nicht.
Zurzeit läuft es eindeutig auf Kündigung hinaus. Das ist nicht das, was ich bestellt habe bzw. wollte
Und dafür soll ich bezahlen? Kann man nicht einfach nur Fussball zeigen??? Mehr will ich gar nicht.
Zurzeit läuft es eindeutig auf Kündigung hinaus. Das ist nicht das, was ich bestellt habe bzw. wollte
Frankfurt050986 schrieb:Hinzu kommt, dass wohl in Vorbereitung auf die nächste Saison, wenn Sky nicht mehr die Rechte für alle BuLi-Spiele haben wird, bei den Einzelspielen jetzt schon "Tor in Leverkusen" oder gar Zwischenstände von anderen Partien eingeblendet werden.
Ich hab sky dieses Jahr mal wieder nach vielen Jahren eine Chance gegeben, aber ich bezahle ordentlich Geld im Monat und dafür habe ich eine "live analyse" die sich gefühlt über Minuten zieht, wo nicht mal von der Redaktion REAGIERT wird, wenn es ne Torchance gibt. Und ständig wird das Spiel "verkleinert" damit Werbung rein gebracht werden kann. War glaube ich sogar vor dem Tor gegen Köln so.
Und dafür soll ich bezahlen? Kann man nicht einfach nur Fussball zeigen??? Mehr will ich gar nicht.
Zurzeit läuft es eindeutig auf Kündigung hinaus. Das ist nicht das, was ich bestellt habe bzw. wollte
ASAP schrieb:Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.friseurin schrieb:
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht
nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:
natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.
Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).
friseurin schrieb:Vollkommen richtig, vor allem, wenn man bedenkt, wo das hohe Einkommen des Gutverdieners herkommt. Während ein fauler Arbeiter nach 8 Stunden Maloche schon schlapp macht, arbeitet ein Vorstandsvorsitzender am Tag 2400 Stunden und verdient deswegen zurecht das dreihundertfache des Arbeiters. Auch ist seine Verantwortung viel größer. Der Mann am VW-Fließband hätte z.B. gar nicht die Fähigkeiten, um einen Riesenkonzern volle Kanne mit Verbrechermethoden gegen die Wand zu fahren.
Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).
peter schrieb:Dein Kleingeschreibe war damals auch schon genau so nervig wie es das heute immer noch ist!AdlerBonn schrieb:
@peter und singender_hesse
ich glaube Eure Taste für Großschreibung ist kaputt. Checkt das doch bitte mal.
den witz habe ich hier zum ersten mal vor ungefähr 12 jahren gelesen. ich habe damals schon nicht gelacht.
FrankenAdler schrieb:Entschuldige, aber gerade du weisst doch, was Freud über Charaktere mit überzogenem Ordnungsbedürfnis z.B. bei der Groß- und Kleinschreibung gesagt hat? Bitte glaube mir, ich würde das nicht zu dir sagen, wenn ich nicht auf ein gewisses Verständnis hoffen könnte...peter schrieb:AdlerBonn schrieb:
@peter und singender_hesse
ich glaube Eure Taste für Großschreibung ist kaputt. Checkt das doch bitte mal.
den witz habe ich hier zum ersten mal vor ungefähr 12 jahren gelesen. ich habe damals schon nicht gelacht.
Dein Kleingeschreibe war damals auch schon genau so nervig wie es das heute immer noch ist!
Wenns OT ist, warum dann dein Beitrag?
Gerne wiederhole ich es für dich und den User Frankenadler nochmals.
Auf dessen Einschätzung "inhaltsleer" bat der User Tafelberg um Inhaltsangabe von Foristen. Diesem Wunsch bin ich gefolgt. Nicht mehr und nicht weniger.
Das Grundgesetz ist so gut formuliert, es lohnt sich immer wieder es zumindest auszugsweise zu lesen. Hat schon Cem Özdemir gesagt: "Unsere Leitkultur ist das Grundgesetz" Wo er Recht hat, ...
Ein Wort noch zum Seehofer, mein guter Frankenadler. Mit keinem Wort habe ich ihn erwähnt. Das hast du getan. Wieso sollte ich mich zu ihm äußern? Im Hüpfen über jedes Stöckchen bist du um Klassen besser.
Gerne wiederhole ich es für dich und den User Frankenadler nochmals.
Auf dessen Einschätzung "inhaltsleer" bat der User Tafelberg um Inhaltsangabe von Foristen. Diesem Wunsch bin ich gefolgt. Nicht mehr und nicht weniger.
Das Grundgesetz ist so gut formuliert, es lohnt sich immer wieder es zumindest auszugsweise zu lesen. Hat schon Cem Özdemir gesagt: "Unsere Leitkultur ist das Grundgesetz" Wo er Recht hat, ...
Ein Wort noch zum Seehofer, mein guter Frankenadler. Mit keinem Wort habe ich ihn erwähnt. Das hast du getan. Wieso sollte ich mich zu ihm äußern? Im Hüpfen über jedes Stöckchen bist du um Klassen besser.
hawischer schrieb:Du solltest dich dazu äußern, weil Ausgangspunkt der Diskussion der Beitrag Spielmachers war, in dem dieser Seehofer Äußerungen zur Leitkultur zitierte, und Frankenadlers und Infolgedessen Tafelbergs Beiträge sich eindeutig darauf bezogen. Das verschweigst du aber lieber, um eine erfundene Realität darzustellen, wie es in gewissen Kreisen ja mittlerweile sehr in Mode ist.
Gerne wiederhole ich es für dich und den User Frankenadler nochmals.
Auf dessen Einschätzung "inhaltsleer" bat der User Tafelberg um Inhaltsangabe von Foristen. Diesem Wunsch bin ich gefolgt. Nicht mehr und nicht weniger.
(...)
Ein Wort noch zum Seehofer, mein guter Frankenadler. Mit keinem Wort habe ich ihn erwähnt. Das hast du getan. Wieso sollte ich mich zu ihm äußern?
peter schrieb:Das ist eine schöne Leitkultur, die aber leider nicht sehr verbreitet ist.
meine ganz persönliche leitkultur: jeder der anderen nicht schadet soll machen was er will. und wer ihn davon ab zu halten versucht, womöglich gar mit gewalt, schränkt damit geburtsgegebene menschenrechte ein. nicht alles was man nicht versteht ist automatisch falsch, es ist nur einfach anders. der erfolg der evolution liegt in ihrer diversität.
Der Begriff "Leitkultur" beinhaltet nämlich etwas, was viele Menschen zum Wohlfühlen brauchen, und das ist eine Identität. Erst durch die Identität werden sie zu wertvollen und sinnhaften Mitgliedern einer Gesellschaft, der sie sich zugehörig und in der sie sich wohlfühlen können. Bedroht wird diese Identität offenbar durch fremdartiges Auftreten in der Nachbar-schaft (Niqab, Bärte, Hautfarbe etc.), durch fremd klingende Namen an Türschildern, durch Gebaren (Religion), das man nicht gewohnt ist. Anstatt sich dadurch bereichern zu lassen, fühlt man sich bedroht, weil man um seine Identität fürchtet.
Wenn du so willst, ist es beim Fußball genauso: kaum jemand schaut sich Fußball vollkommen wertneutral an, so gut wie jeder hat einen Lieblingsverein, ist Sympathisant oder Fan, bis hin zum Ultra. Hat alles etwas mit Identität zu tun.
Von daher: kein schlechter Schachzug, die "Leitkultur" ins Spiel zu bringen, auch wenn vielen völlig egal ist, was sich dahinter verbergen soll. Es verspricht aber, etwas Identitätsstiftendes und Anlehnungsfähiges zu sein, womit man sein Unwohlsein gegenüber allem Fremden begründen kann.
Wenn man dies soweit verstanden hat, versteht man AfD und Pegida auch ein wenig besser.
WuerzburgerAdler schrieb:Da möchte ich doch mal widersprechen. Deine Argumentation behauptet, dieses Gerede von der Leitkultur sei die Antwort auf ein bei "vielen Menschen" vorhandenes Bedürfnis. Als Beispiel führst du dann noch den Fussballfan an.
(...)Der Begriff "Leitkultur" beinhaltet nämlich etwas, was viele Menschen zum Wohlfühlen brauchen, und das ist eine Identität. Erst durch die Identität werden sie zu wertvollen und sinnhaften Mitgliedern einer Gesellschaft, der sie sich zugehörig und in der sie sich wohlfühlen können. Bedroht wird diese Identität offenbar durch fremdartiges Auftreten in der Nachbar-schaft (Niqab, Bärte, Hautfarbe etc.), durch fremd klingende Namen an Türschildern, durch Gebaren (Religion), das man nicht gewohnt ist. Anstatt sich dadurch bereichern zu lassen, fühlt man sich bedroht, weil man um seine Identität fürchtet.
Wenn du so willst, ist es beim Fußball genauso: kaum jemand schaut sich Fußball vollkommen wertneutral an, so gut wie jeder hat einen Lieblingsverein, ist Sympathisant oder Fan, bis hin zum Ultra. Hat alles etwas mit Identität zu tun. (...)
Meiner Ansicht nach ist es aber genau umgekehrt. Den Menschen wird eine angebliche Identität, die sich auf Nation und damit, wie du richtig darstellst, auf Abgrenzung bezieht, doch erst beigebracht, und zwar sowohl bewusst wie unbewusst als Teil der Sozialisation. Und zur Einübung entsprechender Denk- und Verhaltensmuster dient eben auch der Fussball. Kein richtiges Leben im Falschen...
stefank schrieb:Das müsste ich erstmal zu Ende denken. War zuerst das Bedürfnis nach einer Identität oder waren zuerst Menschen, die dieses Bedürfnis geweckt haben? Ich glaube, beides.WuerzburgerAdler schrieb:
(...)Der Begriff "Leitkultur" beinhaltet nämlich etwas, was viele Menschen zum Wohlfühlen brauchen, und das ist eine Identität. Erst durch die Identität werden sie zu wertvollen und sinnhaften Mitgliedern einer Gesellschaft, der sie sich zugehörig und in der sie sich wohlfühlen können. Bedroht wird diese Identität offenbar durch fremdartiges Auftreten in der Nachbar-schaft (Niqab, Bärte, Hautfarbe etc.), durch fremd klingende Namen an Türschildern, durch Gebaren (Religion), das man nicht gewohnt ist. Anstatt sich dadurch bereichern zu lassen, fühlt man sich bedroht, weil man um seine Identität fürchtet.
Wenn du so willst, ist es beim Fußball genauso: kaum jemand schaut sich Fußball vollkommen wertneutral an, so gut wie jeder hat einen Lieblingsverein, ist Sympathisant oder Fan, bis hin zum Ultra. Hat alles etwas mit Identität zu tun. (...)
Da möchte ich doch mal widersprechen. Deine Argumentation behauptet, dieses Gerede von der Leitkultur sei die Antwort auf ein bei "vielen Menschen" vorhandenes Bedürfnis. Als Beispiel führst du dann noch den Fussballfan an.
Meiner Ansicht nach ist es aber genau umgekehrt. Den Menschen wird eine angebliche Identität, die sich auf Nation und damit, wie du richtig darstellst, auf Abgrenzung bezieht, doch erst beigebracht, und zwar sowohl bewusst wie unbewusst als Teil der Sozialisation. Und zur Einübung entsprechender Denk- und Verhaltensmuster dient eben auch der Fussball. Kein richtiges Leben im Falschen...
Viele Menschen brauchen, um ihre Identität zu finden, weder Nation, Religion oder gemeinsame Herkunft. Sie fühlen sich oft Menschen aus anderen Kulturkreisen verwandter als eigenen Landsleuten, definieren ihre Identitäten z. B. über gemeinsame Weltanschauungen. Andere wiederum betrachten die Gleichheit von Nation, Herkunft und Kultur als Grundvoraussetzung für ihr persönliches Wohlfühlen und sind schon skeptisch, wenn sie im Urlaub ins Ausland fahren. Und schon der Neanderthaler zog einen Zaun um seine Höhle. Hat ihm das jemand gesagt?
Identitäten suchen beide. Der Mensch ist verschieden. Und wird natürlich auch verschieden gemacht. Insofern hast du natürlich recht mit der Sozialisierung. Aber wenn es die Gruppe derjenigen, die sich über Nation, Herkunft und gleiche Kultur definieren nicht gäbe, könnten AfD und Pegida dann verfangen? Es gibt sie nun mal.
Gleichwohl gesellen sich zu der Sehnsucht nach Haltepunkten bei der Identitätssuche auch Neid - "die kriegen alles hinten und vorne reingeschoben" - und Angst vor sozialem oder wirtschaftlichem Abstieg. Sozusagen in Tateinheit.
Dies alles bedienen die AfD und die Pegidabewegung. Sollte man berücksichtigen, wenn man sich mit ihnen auseinandersetzt. Und: es ist uns nicht gelungen, nachhaltig aufzuzeigen, dass man Identitäten auch anders als über Nation, Religion, Herkunft oder Kultur definieren kann sowie Neid und Angst wirkungsvoll zu bekämpfen.
Sehr plump vom Kölner, wenn man Lust hat, gibt man den auch... Naja, gleicht den Handelfer aus.
stefank schrieb:Daran sieht man mal wieder, dass der uns echt nie leiden konnte und benachteiligt hat.
Völlig richtig, allerdings redet Galgenmann wieder einen Quatsch daher...