
ThePaSch
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ThePaSch
Nächste Woche Bazen, übrigens! Hui, das wird was!
In der Hinrunde dachten ja viele, dass das passieren würde; und da hätte ich das auch noch als wahrscheinlich gesehen. Seit er in der Rückrunde blüht, netzt wie ein Verrückter und letztendlich dadurch dann auch quasi Stammspieler auf dem Platz wurde, vergiss es. Weder wird Milan ihn zurückgeben wollen, noch wird er selbst noch große Rückkehrwünsche hegen. Wenn im Vertrag steht, dass die Leihe über 2 Jahre geht, und es keine Ausstiegsklauseln seitens des verleihenden Vereins gibt, dann geht die Leihe über 2 Jahre. Punkt. Können wir biegen, brechen und betteln wie wir wollen (falls wir das denn überhaupt wirklich wollen). Vielleicht gäbe es höchstens über Aufhebungsverträge mit schriftlicher Einverständnis aller am Vertrag beteiligten Parteien einen Weg, den Vertrag vorzeitig aufzulösen... aber selbst da bin ich mir nicht sicher.
Diegito schrieb:
Deutsche Bank Park....das ist hoffentlich ein Aprilscherz.
Damit machen wir uns zur deutschlandweiten Lachnummer.
Wie kann man nur solch einen bekloppten Namen wählen?
Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird....wie schon erwähnt, der Stadionname ist mein kleinstes Problem, solange es nicht Dolly Buster Kampfbahn heißt.
In erster Linie zählt die weiter zunehmende, wirtschaftliche Sanierung und Gesundung der Eintracht und wenn es dadurch ermöglicht werden kann, auch wenn es ausgerechnet die Deutsche Bank ist, bin ich froh darüber.
Es geht mittlerweile um das Überleben aller Klubs, falls der momentane Zustand noch länger dauert, als alle annehmen...und wenn die Eintracht in Gänze dadurch keine Existenzgefährdung erlebt, ist das für mich eine gute Nachricht.
cm47 schrieb:
der Stadionname ist mein kleinstes Problem, solange es nicht Dolly Buster Kampfbahn heißt.
Brechende Nachrichten...!
ThePaSch schrieb:cm47 schrieb:
der Stadionname ist mein kleinstes Problem, solange es nicht Dolly Buster Kampfbahn heißt.
Brechende Nachrichten...!
Würde ich so nehmen.
"TOOOOR AUF DER DOLLY BUSTER KAMPFBAHN."
"Gut, dann schalten wir in der Konferenz einen weiter. Wer hat das Ding versenkt?"
"Die Eintracht wars. Und es ist ein tolles Spiel. Die Dolly Buster Kampfbahn bebt vor Freude. Hier hüpft und wackelt das ganze Stadion. Es geht hin und her, vor und zurück, immer wieder. Die Fans im Doppel-D-Block hält nichts mehr auf ihren Silikon-Kissen."
Es gibt mittlerweile einige Studien (die aber noch nicht eingehend begutachtet wurden - also mit einer Prise Vorsicht genießen), die theorisieren, dass die Durchseuchung durch das Virus deutlich tiefer und die Verbreitungsrate deutlich höher ist, und vorallem früher begonnen hat, als vielerorts angenommen:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20038125v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.dropbox.com/s/oxmu2rwsnhi9j9c/Draft-COVID-19-Model%20%2813%29.pdf
Man geht außerdem mittlerweile von viel höheren Raten asymptomatischer Fallverläufe aus. Es werden Zahlen zwischen 40% und 90% in den Raum geworfen, abhängig von der jeweiligen Studie und - viel wichtiger - von der räumlichen und lokalen Eingrenzung der verschiedenen Infektionsherde auf der Welt.
Sollte das stimmen - und es gibt zwar viele Dinge, die darauf hinweisen, aber leider noch keine handfeste Beweise - dann würde das nahelegen, dass die Sterberate deutlich niedriger ist, als bisher angenommen. Es würde auch bedeuten, dass ein signifikanter Teil der Erdbevölkerung bereits durchseucht ist bzw. war, und dass eine Herdenimmunität deutlich früher erwartet werden kann. Sollten die verarbeiteten Daten aus dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" beispielsweise repräsentativ für die größere Bevölkerung sein, so wäre es denkbar, dass die am heftigsten betroffenen Regionen in China mittlerweile den Schwellpunkt für eine effektive Herdenimmunität erreicht haben. Es liegt also nicht (nur) an den heftigen Quarantänemaßnahmen, dass die dortigen Fälle mittlerweile (trotz stetig weniger stringent werdender Isolierungsmaßnahmen) abflachen, sondern plump daran, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile immun ist und die Verbreitung dadurch eindämmt.
Um das bestätigen zu können, müssten umgehend weiträumige serologische Tests durchgeführt werden. Wir testen weltweit momentan überwiegend mittels RT-PCR, das aber nur derzeit bestehende Infektionen nachweisen kann - jemand, der befallen war, aber nicht mehr ist, würde konsequent negativ testen. Über Serologie würde die Präsenz von Antikörpern im Blut nachgewiesen werden, was uns Informationen darüber geben könnte, wer die Krankheit hatte und überwunden hat - und dadurch jetzt immun ist. Laut dieser Studien könnte dieser Wert astronomisch sein. Also, im Sinne von "ich hatte vor ein- zwei Wochen eine Erkältung, bestimmt war's Corona, ha ha", was man ja quasi überall hört (und aufgrund der Grippe- und Erkältungssaison, die parallel abläuft, auch nicht weiter überraschend ist), aber eben... es war wirklich Corona.
Sollte das wirklich der Fall sein, dann wären wir mit der ganzen Chause deutlich schneller durch, als bisher angenommen. Das wäre wirklich der Best-Case. Aber, wie gesagt, da fehlt noch einiges an Begutachtung... und vor allem müssen alle von großen Infektionsherden betroffene Länder umgehend damit anfangen, breitflächige serologische Tests durchzuführen, damit wir eine bessere Übersicht darüber haben, wie weit die Seuche sich wirklich ausgebreitet hat.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20038125v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.dropbox.com/s/oxmu2rwsnhi9j9c/Draft-COVID-19-Model%20%2813%29.pdf
Man geht außerdem mittlerweile von viel höheren Raten asymptomatischer Fallverläufe aus. Es werden Zahlen zwischen 40% und 90% in den Raum geworfen, abhängig von der jeweiligen Studie und - viel wichtiger - von der räumlichen und lokalen Eingrenzung der verschiedenen Infektionsherde auf der Welt.
Sollte das stimmen - und es gibt zwar viele Dinge, die darauf hinweisen, aber leider noch keine handfeste Beweise - dann würde das nahelegen, dass die Sterberate deutlich niedriger ist, als bisher angenommen. Es würde auch bedeuten, dass ein signifikanter Teil der Erdbevölkerung bereits durchseucht ist bzw. war, und dass eine Herdenimmunität deutlich früher erwartet werden kann. Sollten die verarbeiteten Daten aus dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" beispielsweise repräsentativ für die größere Bevölkerung sein, so wäre es denkbar, dass die am heftigsten betroffenen Regionen in China mittlerweile den Schwellpunkt für eine effektive Herdenimmunität erreicht haben. Es liegt also nicht (nur) an den heftigen Quarantänemaßnahmen, dass die dortigen Fälle mittlerweile (trotz stetig weniger stringent werdender Isolierungsmaßnahmen) abflachen, sondern plump daran, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile immun ist und die Verbreitung dadurch eindämmt.
Um das bestätigen zu können, müssten umgehend weiträumige serologische Tests durchgeführt werden. Wir testen weltweit momentan überwiegend mittels RT-PCR, das aber nur derzeit bestehende Infektionen nachweisen kann - jemand, der befallen war, aber nicht mehr ist, würde konsequent negativ testen. Über Serologie würde die Präsenz von Antikörpern im Blut nachgewiesen werden, was uns Informationen darüber geben könnte, wer die Krankheit hatte und überwunden hat - und dadurch jetzt immun ist. Laut dieser Studien könnte dieser Wert astronomisch sein. Also, im Sinne von "ich hatte vor ein- zwei Wochen eine Erkältung, bestimmt war's Corona, ha ha", was man ja quasi überall hört (und aufgrund der Grippe- und Erkältungssaison, die parallel abläuft, auch nicht weiter überraschend ist), aber eben... es war wirklich Corona.
Sollte das wirklich der Fall sein, dann wären wir mit der ganzen Chause deutlich schneller durch, als bisher angenommen. Das wäre wirklich der Best-Case. Aber, wie gesagt, da fehlt noch einiges an Begutachtung... und vor allem müssen alle von großen Infektionsherden betroffene Länder umgehend damit anfangen, breitflächige serologische Tests durchzuführen, damit wir eine bessere Übersicht darüber haben, wie weit die Seuche sich wirklich ausgebreitet hat.
Es gibt mittlerweile einige Studien (die aber noch nicht eingehend begutachtet wurden - also mit einer Prise Vorsicht genießen), die theorisieren, dass die Durchseuchung durch das Virus deutlich tiefer und die Verbreitungsrate deutlich höher ist, und vorallem früher begonnen hat, als vielerorts angenommen:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20038125v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.dropbox.com/s/oxmu2rwsnhi9j9c/Draft-COVID-19-Model%20%2813%29.pdf
Man geht außerdem mittlerweile von viel höheren Raten asymptomatischer Fallverläufe aus. Es werden Zahlen zwischen 40% und 90% in den Raum geworfen, abhängig von der jeweiligen Studie und - viel wichtiger - von der räumlichen und lokalen Eingrenzung der verschiedenen Infektionsherde auf der Welt.
Sollte das stimmen - und es gibt zwar viele Dinge, die darauf hinweisen, aber leider noch keine handfeste Beweise - dann würde das nahelegen, dass die Sterberate deutlich niedriger ist, als bisher angenommen. Es würde auch bedeuten, dass ein signifikanter Teil der Erdbevölkerung bereits durchseucht ist bzw. war, und dass eine Herdenimmunität deutlich früher erwartet werden kann. Sollten die verarbeiteten Daten aus dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" beispielsweise repräsentativ für die größere Bevölkerung sein, so wäre es denkbar, dass die am heftigsten betroffenen Regionen in China mittlerweile den Schwellpunkt für eine effektive Herdenimmunität erreicht haben. Es liegt also nicht (nur) an den heftigen Quarantänemaßnahmen, dass die dortigen Fälle mittlerweile (trotz stetig weniger stringent werdender Isolierungsmaßnahmen) abflachen, sondern plump daran, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile immun ist und die Verbreitung dadurch eindämmt.
Um das bestätigen zu können, müssten umgehend weiträumige serologische Tests durchgeführt werden. Wir testen weltweit momentan überwiegend mittels RT-PCR, das aber nur derzeit bestehende Infektionen nachweisen kann - jemand, der befallen war, aber nicht mehr ist, würde konsequent negativ testen. Über Serologie würde die Präsenz von Antikörpern im Blut nachgewiesen werden, was uns Informationen darüber geben könnte, wer die Krankheit hatte und überwunden hat - und dadurch jetzt immun ist. Laut dieser Studien könnte dieser Wert astronomisch sein. Also, im Sinne von "ich hatte vor ein- zwei Wochen eine Erkältung, bestimmt war's Corona, ha ha", was man ja quasi überall hört (und aufgrund der Grippe- und Erkältungssaison, die parallel abläuft, auch nicht weiter überraschend ist), aber eben... es war wirklich Corona.
Sollte das wirklich der Fall sein, dann wären wir mit der ganzen Chause deutlich schneller durch, als bisher angenommen. Das wäre wirklich der Best-Case. Aber, wie gesagt, da fehlt noch einiges an Begutachtung... und vor allem müssen alle von großen Infektionsherden betroffene Länder umgehend damit anfangen, breitflächige serologische Tests durchzuführen, damit wir eine bessere Übersicht darüber haben, wie weit die Seuche sich wirklich ausgebreitet hat.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20038125v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.18.20037994v1.full.pdf
https://www.dropbox.com/s/oxmu2rwsnhi9j9c/Draft-COVID-19-Model%20%2813%29.pdf
Man geht außerdem mittlerweile von viel höheren Raten asymptomatischer Fallverläufe aus. Es werden Zahlen zwischen 40% und 90% in den Raum geworfen, abhängig von der jeweiligen Studie und - viel wichtiger - von der räumlichen und lokalen Eingrenzung der verschiedenen Infektionsherde auf der Welt.
Sollte das stimmen - und es gibt zwar viele Dinge, die darauf hinweisen, aber leider noch keine handfeste Beweise - dann würde das nahelegen, dass die Sterberate deutlich niedriger ist, als bisher angenommen. Es würde auch bedeuten, dass ein signifikanter Teil der Erdbevölkerung bereits durchseucht ist bzw. war, und dass eine Herdenimmunität deutlich früher erwartet werden kann. Sollten die verarbeiteten Daten aus dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" beispielsweise repräsentativ für die größere Bevölkerung sein, so wäre es denkbar, dass die am heftigsten betroffenen Regionen in China mittlerweile den Schwellpunkt für eine effektive Herdenimmunität erreicht haben. Es liegt also nicht (nur) an den heftigen Quarantänemaßnahmen, dass die dortigen Fälle mittlerweile (trotz stetig weniger stringent werdender Isolierungsmaßnahmen) abflachen, sondern plump daran, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile immun ist und die Verbreitung dadurch eindämmt.
Um das bestätigen zu können, müssten umgehend weiträumige serologische Tests durchgeführt werden. Wir testen weltweit momentan überwiegend mittels RT-PCR, das aber nur derzeit bestehende Infektionen nachweisen kann - jemand, der befallen war, aber nicht mehr ist, würde konsequent negativ testen. Über Serologie würde die Präsenz von Antikörpern im Blut nachgewiesen werden, was uns Informationen darüber geben könnte, wer die Krankheit hatte und überwunden hat - und dadurch jetzt immun ist. Laut dieser Studien könnte dieser Wert astronomisch sein. Also, im Sinne von "ich hatte vor ein- zwei Wochen eine Erkältung, bestimmt war's Corona, ha ha", was man ja quasi überall hört (und aufgrund der Grippe- und Erkältungssaison, die parallel abläuft, auch nicht weiter überraschend ist), aber eben... es war wirklich Corona.
Sollte das wirklich der Fall sein, dann wären wir mit der ganzen Chause deutlich schneller durch, als bisher angenommen. Das wäre wirklich der Best-Case. Aber, wie gesagt, da fehlt noch einiges an Begutachtung... und vor allem müssen alle von großen Infektionsherden betroffene Länder umgehend damit anfangen, breitflächige serologische Tests durchzuführen, damit wir eine bessere Übersicht darüber haben, wie weit die Seuche sich wirklich ausgebreitet hat.
Spannend
Ich hatte auch vor ein paar Tagen fieses Stechen in der Lunge was sich über 3-4 Tage ausgebreitet hat dazu bisschen Husten und bissi Nidergeschlagenheit, außerdem hatteich 2 Tage lang auch das Gefühl Sachen komisch zu riechen und zu schmecken. Aber kein Fieber/fiebrige Begleiterscheinungen, und erst recht keine Atemnot.
Ich hab auch die Story des Paderborner Spielers gelesen den es ja flachgelegt (Fieber) hatte, aber ohne Atemnot.
Ich hoffe, dass bald die Test auf durchstandene Krankheit kommen und im großen Maßstab anwendbar sind, am besten per Schnellteststreifen oder so. Es wäre schon sehr beruhigend Gewissheit in die eine oder andere Richtung zu haben. Das könnte auch den Umgang mit der Seuche radikal ändern.
Ich hatte auch vor ein paar Tagen fieses Stechen in der Lunge was sich über 3-4 Tage ausgebreitet hat dazu bisschen Husten und bissi Nidergeschlagenheit, außerdem hatteich 2 Tage lang auch das Gefühl Sachen komisch zu riechen und zu schmecken. Aber kein Fieber/fiebrige Begleiterscheinungen, und erst recht keine Atemnot.
Ich hab auch die Story des Paderborner Spielers gelesen den es ja flachgelegt (Fieber) hatte, aber ohne Atemnot.
Ich hoffe, dass bald die Test auf durchstandene Krankheit kommen und im großen Maßstab anwendbar sind, am besten per Schnellteststreifen oder so. Es wäre schon sehr beruhigend Gewissheit in die eine oder andere Richtung zu haben. Das könnte auch den Umgang mit der Seuche radikal ändern.
ThePaSch schrieb:
Sollten die verarbeiteten Daten aus dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" beispielsweise repräsentativ für die größere Bevölkerung sein
Ohne die Daten im Detail zu kennen, aber auf einem Kreuzfahrtschiff müsste aufgrund des höheren Altersschnitts die Sterberate doch auch eher höher sein?
Ich glaube auch, dass sich deutlich mehr schon angesteckt haben ohne oder nur mit leichten Symptomen. Es lässt sich ja auch nicht jeder testen bzw. es werden auch keine tests mehr gemacht bei allen. Außerdem weiß ich aus einem persönlichen Beispiel, dass die tests mit Vorsicht zu genießen sind, manchmal negativ ausfallen obwohl derjenige positiv ist oder war. Insofern wird die Durchseuchung höher sein, die Frage ist natürlich wie hoch.
ThePaSch schrieb:
(das haben wir ja Mainz zu verdanken zum Schluss, die eigentlich um nix mehr gespielt haben
Das haben wir primär den Punkten zu verdanken, die wir selbst geholt haben.
M1 hat eine knappe Woche vorher auch bei uns gewonnen und Hopp ist hinter uns geblieben.
Was soll also das permanente dumme Gelaber, dass wir nur wegen denen 7. geworden sind?
Basaltkopp schrieb:
Was soll also das permanente dumme Gelaber, dass wir nur wegen denen 7. geworden sind?
Wenn Mainz das Spiel, in dem sie um nichts mehr gespielt haben, verloren hätte, dann wären wir jetzt nicht in der EL. Das ist ein einfacher Fakt. Wir sind nicht nur wegen denen 7. geworden - hat auch niemand behauptet - aber wir sind dank ihnen letztendlich 7. geworden. Weiß ich nicht, was das bringen soll, sich selbst die Realität zu verblenden.
Oder vielleicht sollten wir den Hopps danken, dass die sich so früh Rot abgeholt haben. Bis dahin waren die ja schließlich in Führung.
Oder Kovac unter dem wir in der Rückrunde nur einen Sieg aus den letzten 15!!! Spielen geholt haben. Am Ende war er sportlich gesehen der gefeierte Held. Ich bin ja nicht der Meinung dass man ewig an einem Trainer festhalten sollte, aber aktuell bin ich klar dafür Hütter zumindest noch bis zum Ende der Saison eine Chance zu geben.
serious_sam schrieb:
aber aktuell bin ich klar dafür Hütter zumindest noch bis zum Ende der Saison eine Chance zu geben.
Problem ist, dass wir gar nicht mehr richtig wissen, wann das Ende der Saison denn überhaupt ist. Es kann nämlich sehr gut sein, dass das schon sehr bald aufkreuzen wird. Und dann gilt es, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.
Beim Effzeh hat auch jeder gesagt, ach, das sind doch die Spieler. Wenn die so einen Müll spielen, kann man das dem Trainer nicht ankreiden... und dann sieh mal an, was der Gisdol aus der Truppe machen konnte. Oder, sehr dummes Beispiel, aber bei Kovac war's doch das selbe... die Kovac-Verteidiger haben's an den Spielern ausgewrungen, weil der ja so ein nachweislich guter Trainer ist, und dann kam der Flick, und plötzlich sind die Bazen wieder die Bazen...
Dass man hier langsam an Adi zweifelt, heißt doch mitnichten, dass man ihn als schlechten Trainer abstempelt. Der Kovac ist auch ein hervorragender Trainer, das wissen wir wahrscheinlich am besten. Aber er hat eben nicht zu den Bazis gepasst. Manchmal funktioniert's halt einfach nicht. Das kann vielfältige Gründe haben, aber es ist einfach so. Und was mal geklappt hat, muss auch nicht für immer klappen. Vielleicht war Adi letzte Saison genau der Richtige für uns. Vielleicht ist er das diese Saison und für die Zukunft nicht mehr.
ThePaSch schrieb:
Bei mir ist er jetzt auch langsam wieder tief im Dispo, und der ist nach der Katastrophe zum Ende der Hinrunde eben nicht mehr ganz so großzügig, wie noch davor.
Was haben wir mit ihm in dieser Saison erreicht? Ein Halbfinale im DFB-Pokal, in dem wir ohne einen Rebic - den wir jetzt nicht mehr haben - schon in der ersten Runde rausgeflogen wären. Ein Achtelfinale in der Europa League, nach dem jetzt dann auch wieder Schluss ist, gegen einen Gegner, der nicht mal im Ansatz an die Kaliber rankommt, die wir letzte Saison geschlagen haben. Vorher nach starker Heimleistung auswärts derbe gegen ein Salzburg geschwommen, das viel zu nah rankam, nach einem 1:4 Hinspiel.
Bazen geschlagen, OK. Augsburg gerädert, OK. Leipzig in Liga und Pokal verspeist, OK. Was haben wir am Ende dafür zu zeigen? Die Bazen hatten gegen ihren Trainer gespielt. Augsburg hat uns in der Hinrunde gewatscht, die Punkte haben wir uns quasi nur zurückgeholt. Leipzig ist die einzige Mannschaft von denen da oben, gegen die wir konsequent gut gespielt haben - sind wir anscheinend deren Angstgegner. Aber kaufen können wir uns davon auf dem zweistelligen Tabellenplatz und mittlerweile ohne jegliche Aussicht auf europäischen Fußball in der nächsten Saison eben auch nicht.
Wenn das mit der Leistung so weitergeht, wenn's von den Rängen mal nicht lärmt und man den Herrschaften den ***** nicht über Schallwellen in Bewegung bringt, dann bleibt am Ende eigentlich nur der blutige Abstiegskampf. Wir haben gegen Paderborn schon verloren, möchte ich nur mal anmerken. Genauso wie gegen die Hertha. Gegen Düsseldorf nur unentschieden gespielt. Gegen Mainz verloren.
Wie "aus der Krise rauskommen" aussieht, macht gerade Köln vor. Wir? Wir sind immer noch in der Krise. Wir haben's vielleicht mal an die Oberfläche geschafft und ein bisschen Luft geschnappt, aber mittlerweile sind wir wieder mittendrin.
Und ich sehe nichts, was anmuten lässt, dass sich da etwas ändern wird.
Was sollen wir also machen? Zusehen? Hoffen? Bangen?
Man kann auch alles in Grund und Boden reden...meine Güte.
Ich finde das Erreichen des EL-Achtelfinale und des DFB Pokal-Halbfinale kann man durchaus als Erfolg werten oder sehen wir das schon als selbstverständlich an?
In der Liga lief es ziemlich unrund, das stimmt. Das hatte aber zum großen Teil mit der Dreifachbelastung zu tun und weil wir nicht in der Lage waren die Belastung optimal zu steuern. Das kann man Adi durchaus vorwerfen, auch die grottenschlechte Auswärtsbilanz.
Hütter hat aber auch gezeigt das er das Ruder rumreißen kann, siehe Rückrundenbeginn. Just mit Beginn der EL und des Pokals ging es in der Liga wieder bergab. Für mich ist das ein klarer roter Faden.
Daraus muß man lernen. Man wird jetzt einige Monate Zeit dafür haben. Das wird uns gut tun.
Diegito schrieb:
Ich finde das Erreichen des EL-Achtelfinale und des DFB Pokal-Halbfinale kann man durchaus als Erfolg werten oder sehen wir das schon als selbstverständlich an?
Ach, Mann... du hast schon Recht. Ich glaube einfach, die Tatsache, dass wir überhaupt nur über Dusel in die EL reingekommen sind (das haben wir ja Mainz zu verdanken zum Schluss, die eigentlich um nix mehr gespielt haben), nachdem wir in der Rückrunde letztes Jahr ja auch komplett abgestürzt sind, und die Tatsache, dass es einen Hattrick von Rebic gebraucht hat, um nach einem grottenschlechten Spiel in Mannheim doch noch weiterzukommen, stoßen mir halt ähnlich mulmig auf, wie mir die heutige Partie sauer aufstößt.
Diegito schrieb:
Hütter hat aber auch gezeigt das er das Ruder rumreißen kann, siehe Rückrundenbeginn.
Für mich sieht's halt so aus, als wäre das Ruder nie wirklich rumgerissen worden. Natürlich haben wir uns unabstreitbar ein bisschen von dem Wasserfall wegbewegt, aber das hilft uns doch auch nix, wenn das Boot am Ende trotzdem an den Felsen unten zerschellt. Und mittlerweile sind wir eben wieder voll im Sog drin.
Wir verlieren seit dem Start der Saison - mit Ausnahme der "Unterbrechung" zum Start der Rückrunde, die aber ja jetzt auch wieder vorüber scheint - einfach zunehmend immer mehr von dem, was diese geile Mannschaft ausgemacht hat. Der Kampfgeist. Der Wille. Die Leidenschaft. Der Zusammenhalt. Genau deswegen sind wir doch Fans der SGE und nicht von Bayern oder Rattenbull. Und davon ist leider immer und immer weniger zu sehen. Da wird lustlos über das Feld gejoggt. Halbherzig gekickert. Nach dem Spiel direkt in die Kabine geflohen. Man keift sich nicht mal mehr nach Fehlern an, was wenigstens bedeuten würde, dass das einen juckt und man frustriert ist.
Bis heute hatte man diese Qualitäten immer noch in den Pokalspielen. Aber wir haben ja gesehen, was da heute auf dem Platz vorgefallen ist. Und das stimmt mich einfach traurig und enttäuscht. Ich weiß, wie viel wir können - wir haben's doch gezeigt. Hätten wir nicht nachweislich die Qualität und das Potential, mehr zu erreichen, würde ich hier doch auch gar nicht groß rummeckern.
Man darf doch verlieren... aber nicht so... und besonders nicht zum wiederholten Male.
ThePaSch schrieb:
Man darf doch verlieren... aber nicht so... und besonders nicht zum wiederholten Male.
Das nervt mich auch extrem. Ich habe mich nach Leverkusen auch wahnsinnig aufgeregt. Es waren ein paar schlechte Spiele zu viel, überhaupt keine Frage.
Es gibt einige Baustellen die man jetzt in Ruhe angehen muß. Ich finde es nicht mal schlecht das wir nächste Saison (wann auch immer sie starten wird) keine EL spielen, so kann man sich zu 100% auf die Liga konzentrieren und der Trainer kann die Mannschaft optimal vorbereiten. Diese Chance sollte man Adi schon geben.
ThePaSch schrieb:
(das haben wir ja Mainz zu verdanken zum Schluss, die eigentlich um nix mehr gespielt haben
Das haben wir primär den Punkten zu verdanken, die wir selbst geholt haben.
M1 hat eine knappe Woche vorher auch bei uns gewonnen und Hopp ist hinter uns geblieben.
Was soll also das permanente dumme Gelaber, dass wir nur wegen denen 7. geworden sind?
Bei mir ist er jetzt auch langsam wieder tief im Dispo, und der ist nach der Katastrophe zum Ende der Hinrunde eben nicht mehr ganz so großzügig, wie noch davor.
Was haben wir mit ihm in dieser Saison erreicht? Ein Halbfinale im DFB-Pokal, in dem wir ohne einen Rebic - den wir jetzt nicht mehr haben - schon in der ersten Runde rausgeflogen wären. Ein Achtelfinale in der Europa League, nach dem jetzt dann auch wieder Schluss ist, gegen einen Gegner, der nicht mal im Ansatz an die Kaliber rankommt, die wir letzte Saison geschlagen haben. Vorher nach starker Heimleistung auswärts derbe gegen ein Salzburg geschwommen, das viel zu nah rankam, nach einem 1:4 Hinspiel.
Bazen geschlagen, OK. Augsburg gerädert, OK. Leipzig in Liga und Pokal verspeist, OK. Was haben wir am Ende dafür zu zeigen? Die Bazen hatten gegen ihren Trainer gespielt. Augsburg hat uns in der Hinrunde gewatscht, die Punkte haben wir uns quasi nur zurückgeholt. Leipzig ist die einzige Mannschaft von denen da oben, gegen die wir konsequent gut gespielt haben - sind wir anscheinend deren Angstgegner. Aber kaufen können wir uns davon auf dem zweistelligen Tabellenplatz und mittlerweile ohne jegliche Aussicht auf europäischen Fußball in der nächsten Saison eben auch nicht.
Wenn das mit der Leistung so weitergeht, wenn's von den Rängen mal nicht lärmt und man den Herrschaften den ***** nicht über Schallwellen in Bewegung bringt, dann bleibt am Ende eigentlich nur der blutige Abstiegskampf. Wir haben gegen Paderborn schon verloren, möchte ich nur mal anmerken. Genauso wie gegen die Hertha. Gegen Düsseldorf nur unentschieden gespielt. Gegen Mainz verloren.
Wie "aus der Krise rauskommen" aussieht, macht gerade Köln vor. Wir? Wir sind immer noch in der Krise. Wir haben's vielleicht mal an die Oberfläche geschafft und ein bisschen Luft geschnappt, aber mittlerweile sind wir wieder mittendrin.
Und ich sehe nichts, was anmuten lässt, dass sich da etwas ändern wird.
Was sollen wir also machen? Zusehen? Hoffen? Bangen?
Was haben wir mit ihm in dieser Saison erreicht? Ein Halbfinale im DFB-Pokal, in dem wir ohne einen Rebic - den wir jetzt nicht mehr haben - schon in der ersten Runde rausgeflogen wären. Ein Achtelfinale in der Europa League, nach dem jetzt dann auch wieder Schluss ist, gegen einen Gegner, der nicht mal im Ansatz an die Kaliber rankommt, die wir letzte Saison geschlagen haben. Vorher nach starker Heimleistung auswärts derbe gegen ein Salzburg geschwommen, das viel zu nah rankam, nach einem 1:4 Hinspiel.
Bazen geschlagen, OK. Augsburg gerädert, OK. Leipzig in Liga und Pokal verspeist, OK. Was haben wir am Ende dafür zu zeigen? Die Bazen hatten gegen ihren Trainer gespielt. Augsburg hat uns in der Hinrunde gewatscht, die Punkte haben wir uns quasi nur zurückgeholt. Leipzig ist die einzige Mannschaft von denen da oben, gegen die wir konsequent gut gespielt haben - sind wir anscheinend deren Angstgegner. Aber kaufen können wir uns davon auf dem zweistelligen Tabellenplatz und mittlerweile ohne jegliche Aussicht auf europäischen Fußball in der nächsten Saison eben auch nicht.
Wenn das mit der Leistung so weitergeht, wenn's von den Rängen mal nicht lärmt und man den Herrschaften den ***** nicht über Schallwellen in Bewegung bringt, dann bleibt am Ende eigentlich nur der blutige Abstiegskampf. Wir haben gegen Paderborn schon verloren, möchte ich nur mal anmerken. Genauso wie gegen die Hertha. Gegen Düsseldorf nur unentschieden gespielt. Gegen Mainz verloren.
Wie "aus der Krise rauskommen" aussieht, macht gerade Köln vor. Wir? Wir sind immer noch in der Krise. Wir haben's vielleicht mal an die Oberfläche geschafft und ein bisschen Luft geschnappt, aber mittlerweile sind wir wieder mittendrin.
Und ich sehe nichts, was anmuten lässt, dass sich da etwas ändern wird.
Was sollen wir also machen? Zusehen? Hoffen? Bangen?
ThePaSch schrieb:
Bei mir ist er jetzt auch langsam wieder tief im Dispo, und der ist nach der Katastrophe zum Ende der Hinrunde eben nicht mehr ganz so großzügig, wie noch davor.
Was haben wir mit ihm in dieser Saison erreicht? Ein Halbfinale im DFB-Pokal, in dem wir ohne einen Rebic - den wir jetzt nicht mehr haben - schon in der ersten Runde rausgeflogen wären. Ein Achtelfinale in der Europa League, nach dem jetzt dann auch wieder Schluss ist, gegen einen Gegner, der nicht mal im Ansatz an die Kaliber rankommt, die wir letzte Saison geschlagen haben. Vorher nach starker Heimleistung auswärts derbe gegen ein Salzburg geschwommen, das viel zu nah rankam, nach einem 1:4 Hinspiel.
Bazen geschlagen, OK. Augsburg gerädert, OK. Leipzig in Liga und Pokal verspeist, OK. Was haben wir am Ende dafür zu zeigen? Die Bazen hatten gegen ihren Trainer gespielt. Augsburg hat uns in der Hinrunde gewatscht, die Punkte haben wir uns quasi nur zurückgeholt. Leipzig ist die einzige Mannschaft von denen da oben, gegen die wir konsequent gut gespielt haben - sind wir anscheinend deren Angstgegner. Aber kaufen können wir uns davon auf dem zweistelligen Tabellenplatz und mittlerweile ohne jegliche Aussicht auf europäischen Fußball in der nächsten Saison eben auch nicht.
Wenn das mit der Leistung so weitergeht, wenn's von den Rängen mal nicht lärmt und man den Herrschaften den ***** nicht über Schallwellen in Bewegung bringt, dann bleibt am Ende eigentlich nur der blutige Abstiegskampf. Wir haben gegen Paderborn schon verloren, möchte ich nur mal anmerken. Genauso wie gegen die Hertha. Gegen Düsseldorf nur unentschieden gespielt. Gegen Mainz verloren.
Wie "aus der Krise rauskommen" aussieht, macht gerade Köln vor. Wir? Wir sind immer noch in der Krise. Wir haben's vielleicht mal an die Oberfläche geschafft und ein bisschen Luft geschnappt, aber mittlerweile sind wir wieder mittendrin.
Und ich sehe nichts, was anmuten lässt, dass sich da etwas ändern wird.
Was sollen wir also machen? Zusehen? Hoffen? Bangen?
Man kann auch alles in Grund und Boden reden...meine Güte.
Ich finde das Erreichen des EL-Achtelfinale und des DFB Pokal-Halbfinale kann man durchaus als Erfolg werten oder sehen wir das schon als selbstverständlich an?
In der Liga lief es ziemlich unrund, das stimmt. Das hatte aber zum großen Teil mit der Dreifachbelastung zu tun und weil wir nicht in der Lage waren die Belastung optimal zu steuern. Das kann man Adi durchaus vorwerfen, auch die grottenschlechte Auswärtsbilanz.
Hütter hat aber auch gezeigt das er das Ruder rumreißen kann, siehe Rückrundenbeginn. Just mit Beginn der EL und des Pokals ging es in der Liga wieder bergab. Für mich ist das ein klarer roter Faden.
Daraus muß man lernen. Man wird jetzt einige Monate Zeit dafür haben. Das wird uns gut tun.
cartermaxim schrieb:
Saisonabbruch wäre das Beste, was jetzt passieren könnte. Zwischen „Mannschaft“ und Trainer passt irgendwas ganz und gar nicht. Darüber hinaus zeigt sich auch immer deutlicher die katastrophale Kaderzusammenstellung. Aber Hauptsache nach zwei, drei glücklichen Siegen sich hinstellen und davon erzählen, wie unnötig die Panik im Umfeld sei...
Macht aktuell keinen Spaß mehr, sich das anzusehen.
Du hast ja auch die Wahl alternativ ARTE zu schauen.
Ja, es ist gerade alles nicht schön, aber davon zu reden dass es zwischen Mannschaft und Trainer nicht passt, ist einfach nur geraten. Und die Siege zu Beginn der Rückrunde waren nicht glücklich.
Nochmal: natürlich ist das gerade grottig, aber man muss nicht alles schlecht machen. Mit Zuschauern wäre das heute niemals so ausgegangen..
Shah0405 schrieb:
Mit Zuschauern wäre das heute niemals so ausgegangen..
Das kann und darf einfach keine Ausrede sein, verdammt. Wenn die nur den Hintern hochkriegen können, wenn er ihnen quasi getragen wird, dann ist das doch auch kein Zustand.
Auswärts haben wir in den letzten neun Ligaspielen genau einmal gewonnen, einmal Unentschieden gespielt, und siebenmal verloren. Dann kriegen wir mal zweimal in kurzer Zeit eine Stimmungsbremse zuhause, gegen Union und heute gegen Basel, und plötzlich sehen wir auch im Waldstadion wieder aus, wie die letzten Hampelmänner. Da stimmt etwas Grundsätzliches im Team nicht.
ThePaSch schrieb:
Erschreckend.
Erschreckend schwach.
Vielleicht muss man einfach mal aufhören, denen Zucker in den ***** zu blasen. Alle auftauchen, sobald wieder möglich, aber still sein, bis sie mal ordentlich spielen und sich das verdienen.
Das ist einfach unglaublich. Unfassbar. So eine ausgemachte Kacke zusammenzuspielen, wenn's mal nicht von den Rängen lärmt oder man auswärts ran muss.
Das ist einfach unglaublich. Unfassbar. So eine ausgemachte Kacke zusammenzuspielen, wenn's mal nicht von den Rängen lärmt oder man auswärts ran muss.
Auch wenn mir wenig Hoffnung gibt, aber ein 0:2 im eigenen Stadion durch ein 2:0 im eigenen Stadion zu drehen, halte ich nicht für unmöglich.
Solange das Stadio leer ist, erwarte ich mir absolut gar nichts mehr.
Es ist mittlerweile offensichtlich, dass die Herrschaften sich einfach nicht dazu berufen fühlen, zur Arbeit aufzutauchen, wenn sie nicht wie Götter behandelt und dafür beweihräuchert werden. Das ist enttäuschend, aber wohl nicht zu ändern.
Da kann man eigentlich nur noch hoffen, dass Liga und co. tatsächlich abgebrochen werden, weil wenn's so weiter geht und wir noch ein paar Spiele vor leeren Rängen spielen müssen - unabhängig davon, wo - dann ist die Relegation eigentlich schon fest.
Es ist mittlerweile offensichtlich, dass die Herrschaften sich einfach nicht dazu berufen fühlen, zur Arbeit aufzutauchen, wenn sie nicht wie Götter behandelt und dafür beweihräuchert werden. Das ist enttäuschend, aber wohl nicht zu ändern.
Da kann man eigentlich nur noch hoffen, dass Liga und co. tatsächlich abgebrochen werden, weil wenn's so weiter geht und wir noch ein paar Spiele vor leeren Rängen spielen müssen - unabhängig davon, wo - dann ist die Relegation eigentlich schon fest.