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Adler-in-Wiesbaden

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eintrachtffm90 schrieb:
nikon schrieb:
eintrachtffm90 schrieb:
ich verstehe eig. fast gar nicht warum alle so auf gekas rumhacken!

hey leute, ohne gekas,wären wir nach der hinrunde schon sicher abgestiegen.

PRO GEKAS! der schießt uns mit fenin vorne drin in liga 1 zurück


Aber nur in der Hinrunde!


ja aber dass hat fast jeder stürmer mal! siehe gomez,lakic etc.. die treffen auch nicht jedes spiel aber dann treffen andere und dies hat bei uns gefehlt!


Eben. Das schlimme war nicht der Durchhänger 2011 von Gekas - sondern daß niemand anderes das Toreschießen übernommen hat. Ich würde Gekas und Fenin noch nicht abschreiben, sondern beiden noch eine Chance in Liga 2 geben. Gekas, weil er nun mal eine Hinrunde mit 14 Toren hingelegt hat (er kann noch nicht ales verlernt haben), und Fenin, weil er noch relativ jung ist und das noch nicht alles gewesen sein kann, was er draufhat. Wichtig ist nur, daß wir noch Alternativen haben, es müssen eben noch neue Stürmer dazukommen!
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SGE_Werner schrieb:
Münster, Chemnitz, Darmstadt (Stg. Kickers) von unten, dafür Bremen II , Bayern II und Burghausen runter.

Von oben Oberhausen, Bielefeld, evtl Osnabrück.

Die dritte Liga wird nä. Jahr definitiv einer der Gewinner sein.
Die Dritte gewinnt wirklich an Attraktivität. Nur noch eine einzige Zweitgarnitur, und 16 von 20 Mannschaften haben schon in der 1. und/oder 2. Liga gespielt. Man kann nur hoffen, daß das so weitergeht.
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JayJayGrabowski schrieb:
Erstens veranschaulichst Du sehr schön, was mit dem Ausdruck "Besser-Wessi" so gemeint ist. Und zweitens war ja gerade die gesamtdeutsche Zeit vor der DDR besonders ehrenvoll und ruhmreich.

Zu erstens: Das übliche, billige Totschlagargument, wenn man jemandem sagen möchte, daß ihn das alles nichts angeht und er sich raushalten soll - bitte, geschenkt.

Zu zweitens: So könnte man in der Tat argumentieren. Aber wer hier leicht abfällig über die "Vereine aus dem Kaiserreich" redet, der sollte sich vor Augen führen, daß er diese Vereine aus dem Kaiserreich jeden Samstag in der Sportschau sieht: Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Bayern München, Hannover 96, Hertha etc. - allesamt im Kaiserreich gegründet, ebenso wie der Eintracht-Vorgänger Frankfurter FC Victoria 1899. Diese Vereine sind die Originale; niemand zweifelt an ihrer Legitimität, obwohl sie zu Zeiten gegründet wurden, als Deutschland noch einen Kaiser hatte. Kein Wunder: Es gab ja keine Vorgänger, die von ihnen ersetzt wurden, das war eben die Anfangszeit des Vereinsfußballs in diesem Land.

All diese Vereine kennt Ihr nur deshalb unter diesen Namen, weil sie das Glück hatten, nach 1945 nicht in der sowjetisch besetzten Zone zu liegen, so dass sie weiterexistieren und ihren Namen behalten durfen. Alle Vereine auf dem Gebiet der SBZ hingegen wurden (wie der VfB Leipzig) zwangsaufgelöst und mussten nach ihrer Wiedergründung Namen wie "Lokomotive", "Motor", "Traktor" etc. annehmen. Es ist ja nicht etwa so, daß die Vereine irgendeine Wahl gehabt hätten, sie haben nicht "sich umbenannt" oder "sich aufgelöst", sondern sie wurden aufgelöst und umbenannt. Ab 1990 wurde in vielen Städten dieses frühere Unrecht wieder rückgängig gemacht, und u.a. wurde aus der Lok wieder der VfB. Später wurde das Ganze teilweise wieder rückgängig gemacht, und damit wurde - im Fall von Lok/VfB - das Unrecht aus DDR-Zeiten für alle Zunkunft zementiert. Es gibt schlimmeres, sicher - aber gutfinden kann ich das trotzdem nicht.  

Im Falle des FC Sachsen Leipzig gab es keinen besonders ruhmreichen Vorgängerverein, deshalb wurde 1990 ein neuer gegründet. Ich kann ja sogar noch verstehen, wenn viele ältere Fans mit "Chemie" angenehme Erinnerungen verbinden und sie sich mit dem Namen irgendwie mehr identifizieren. Aber eigenartigerweise heißt der FC Erzgebirge Aue noch immer so und wird nicht wieder in "Wismut" umbenannt. Wenn die sportlichen Erfolge annehmbar sind, ist der heutige Name also der richtige, aber wenn nach andauernden sportlichen Misserfolgen der Verein heruntergewirtschaftet und am Ende ist, wird plötzlich der DDR-Name wieder hervorgeholt - als ob es am Namen gelegen hätte. Es ist auffällig, daß aus allen Ecken wieder "Lok", "Stahl" und "Dynamo" hervorkommen - ich glaube einfach nicht, dass das alles nichts mit Ostalgie zu tun haben soll.

Ich bevorzuge jedenfalls die Vereine mit normalen, neutralen Namen wie Rot Weiß Erfurt, Hansa Rostock oder Chemnitzer FC. Die tragen nicht den direkten Hinweis auf "Osten" im Namen und meiner Meinung nach eher im wiedervereinigten Deutschland angekommen. Wie einst der nunmehr leider untergegangene FC Sachsen Leipzig. Hat halt nicht sollen sein...
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JayJayGrabowski schrieb:
Weil Du den Leipzigern den ruhmreichen VFB Leipzig, mit dem sie anscheinend so gar nix am Hut haben, statt Lok so ans Herz legt, nur weil Lok nicht in Dein antiostdeutsches Weltbild paßt.
Sag mal, bist Du wirklich so bescheuert oder willst Du mich nur provozieren? Oder wieso unterstellst Du mir ein "antiostdeutsches Weltbild"? Es geht nicht um den "Osten", sondern um den Unrechtsstaat DDR. Ich freue mich seit 20 Jahren über jeden Ost-Club im Profifußball und habe immer jeden Abstieg eines solchen bedauert - ja sogar die Abstiege von Hansa Rostock, denen ich auch die Rückkehr in die 2. Liga von Herzen gegönnt habe (während einige hier im Forum diesem Verein mit Sicherheit Insolvenz und Auflösung wünschen). Ich bin auch der Ansicht, das der Ostfußball nach 1990 benachteiligt und ausgebootet wurde, allein durch die "2+6-Regel" von 1991. Wenn's nach mir ginge, würden in der 1. bis 3. Liga jeweils mindestens ein Viertel der Mannschaften aus dem Osten kommen. Ist aber leider nicht so, und das hat bekanntlich verschiedene Gründe (einserseits Benachteiligung durch den DFB, und andererseits eigenes Unvermögen).

Und trotzdem bin ich gegen eine Rückkehr zu den zuvor abgeschafften Vereinsnamen aus DDR-Zeiten und bevorzuge die Namen aus gesamtdeutscher Zeit, sei es aus der Zeit nach der Wende (z.B. FC Sachsen) oder eben aus der Zeit vor der deutschen Teilung (z.B. VfB). Ist das so schwierig zu nachzuvollziehen?
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finkenbacher schrieb:
Man sollte nicht zwischen Provokation und Gesinnung unterscheiden,
wenn mit gestrecktem Arm, Gasgeräuchen und Hassgesängen
eine Bevölkerungsgruppe schikaniert wird.
Wer bei sowas mitmacht, hat keine Hemmschwelle mehr.
Da ist dann der nächste Schritt nicht mehr weit und man
wirft halt auch einen Stein weils ja alle um einen herum
machen.
Völlig richtig. So ist es - leider.
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NDA schrieb:

Wir sind bei einem Fußballspiel und nicht bei einer religösen Veranstaltung.

Mir ginge es auch auf den Nerven, wenn ich ständig Transparente mit Kreuzen hochhalten müßte, oder Sprüche ala: "Wir sind Christen und Ihr nicht" gesungen würde.

Ajax ist ein Sportverein, es ist kein Verein zur Pflege der jüdischen Identität.
Das ist schon richtig, aber

1. ist es ein gewaltiger Unterschied, ob einem das einfach auf die Nerven geht (was okay ist) oder ob ich dann auch noch anfange, die Leute zu beleidigen und Hitler herbeizurufen.

2. geht es eben leider nicht um irgendeine Religionsgemeinschaft (die man natürlich auch nicht beleidigen sollte), sondern um die Juden, und da ist die Schwelle zu dem Bereich, in dem der Spaß aufhört  eben - historisch bedingt - sehr niedrig.  
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nordic_eagle schrieb:
Ach joh, ich bin von drüben wie du es nennst. Aber deine Arroganz hast du ja mit deinem Beitrag hier zum Ausdruck gebracht, daher ist eine weiter Diskussion an dieser Stelle auch überflüssig.  
Arrogant warst Du selbst, indem Du mir in Deinem vorletzten Beitrag einfach mal völlige Ahnungslosigkeit unterstellt hast. Aber wenn Du "Ostalgie" völlig unproblematisch findest und meinst, daß der Fußball in Sachsen auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung sich an der DDR-Zeit orientieren sollte und das alles die Leute nichts angeht, die nicht aus dem Osten stammen, dann ist das Deine Meinung, ich habe eben eine andere.  
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JayJayGrabowski schrieb:
Du stehst demnach wohl mehr auf Kolonialreiche und Kaiser-Wilhelm-Romantik.
Wenn das so wäre, dann würde ich ja nicht für den Erhalt des Namens "FC Sachsen Leipzig" plädieren, der aus dem Jahr 1990 stammt - da gab es meines Wissens schon einen Bundeskanzler. Was das Thema mit Kolonialreichen zu tun haben soll, weißt wohl nur Du allein...  
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ziggo84 schrieb:
mit welcher rechtfertigung will man das verbieten???

dürfen dann schwarze, punks, alternative, homosexuelle, sinti, roma, usw. auch nicht mehr auf die strasse weil sie ja irgendwelche fascho idioten provozieren?

völliger schwachsinn das ganze und an peinlichkeit nicht zu überbieten.


Dem stimme ich auch zu. Es kann doch nicht sein, daß die Opfer zurückgepfiffen werden, damit die armen Täter nicht zur Tat provoziert werden. Am besten werden bei jungen Frauen auch noch kurze Röcke und hohe Absätze verboten, damit Vergewaltiger nicht provoziert werden, und kleine Kinder dürfen nicht mehr auf der Straße spielen, damit Pädophile nicht erregt werden - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Zumindest im deutschen Recht gibt es den Grundsatz "Recht braucht Unrecht nicht zu weichen".

Man sollte diese antisemitischen Spieler und Fans mit Verboten, Sperren, Geldstrafen und sonstwas überziehen - aber stattdessen nimmt man sie noch gewissermaßen in Schutz. Unfaßbar...  
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nordic_eagle schrieb:
Oh man. Peinlich ist eher dein Beitrag, da er von ziemlicher Ahnungslosigkeit zeugt. Schon mal drüber nachgedacht, dass man an den Namane der Sportvereine hängt, mit denen man aufgewachsen ist und das dies nichts, aber auch gar nichts mit dem herrschenden politischen System, geschweige denn das Zurückwünschen dieses Systems zu tun haben muss?

Naja, aber mal kurz nachdenken ist wahrscheinlich auch eher  ein peinlicher Trend...  
Ach joh - solche Sprüche prallen an mir ab, aber wenn's Dir hilft. Ich kenne mich im Ostfußball bestimmt besser aus als Du (es sei denn Du bist von drüben).

Natürlich hängt "man" an den Namen, mit denen man aufgewachsen ist. Allerdings gab es den Namen "Chemie" seit über 20 Jahren nicht mehr; junge Fußballfans unter 25 kennen also gar keine "Chemie" mehr aus eigener Wahrnehmung. Und natürlich verbindet nicht jeder damit die Sehnsucht nach der DDR. Nicht jeder, aber viele Leute tun das - der Ostalgie-Trend, der seit gut 10 Jahren um sich greift, dürfte auch Dir nicht ganz verborgen geblieben sein. Das betrifft nicht nur Jugendweihe und andere Bräuche, sondern natürlich auch die seit Jahren zunehmenden Wahlerfolge der PDS alias Linkspartei (The party formely known as SED).

Und da passt es eben ins Bild, daß immer mehr Vereine wieder die alten Namen verpasst bekommen, die sie zu DDR-Zeiten hatten und die man nach der Wende aus guten Gründen abgelegt hatte. Das ist schlicht und ergreifend reaktionär, und natürlich drückt sich darin auch die Sehnsucht nach der Vergangenheit aus. Natürlich kann man keinem Fan vorschreiben, wie er seine Mannschaft auf der Tribüne ruft.

Aber es ist schon ein Unterschied, ob man den Fans ihre Bräuche lässt oder gleich offiziell dem Verein solche Namen gibt. Chemie Leipzig war zu DDR-Zeiten der Volksverein, der Club des kleinen Mannes, während Lok eher der SED-nahe Funktionärs-Club war (so ähnlich, wenn auch nicht ganz so krass wie in Ostberlin mit Union und Dynamo). Das macht den Verein Chemie in der Rückschau sympathisch - aber es gibt eben keine DDR und auch kein Chemiekombinat mehr, dem der Verein angehört. Der Name "Chemie" gehört eigentlich in die Mottenkiste der Geschichte -deshalb hatte man den Nachfolgeverein ja auch "FC Sachsen" genannt. Bayer Uerdingen ist auch kein Werksclub mehr und hat sich konsequenterweise nach dem Abnabeln vom Bayer-Konzern umbenannt. Da könnten ja nun auch einige Nostalgiker auf die Idee kommen, den KFC wieder "Bayer" zu nennen, da der Verein ja unter diesem Namen seine größte Zeit hatte.
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DBecki schrieb:

Ganz so unbelastet ist das Waldstadion nicht:

Wikipedia schrieb:
Unter den Nationalsozialisten wurde das jetzt als „Sportfeld“ benannte Waldstadion in den dreißiger Jahren für politische Veranstaltungen, vor allem Aufmärsche und Versammlungen, mit bis zu 150.000 Teilnehmern genutzt.
Huhu, es ging um den Namen Waldstadion. Das das Stadion zur Nazizeit existierte, liegt in der Natur der Sache, und daß es auch in dieser Zeit für solche Dinge genutzt wurde, ebenfalls.
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Schmidti.82 schrieb:
Wenn die Eintracht 1990 in den 1.FC Frankfurt umgetauft worden wäre, dann würden auf der Tribüne immer noch alle zur "Eintracht" gehen. Du gehst ja auch ins Waldstadion und nicht in die Commerzbank-Arena...
Tja, aber diese beiden Namen stammen aus den 1920er Jahren, haben eine sehr lange Tradition und sind unbelastet.
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SGE_Werner schrieb:
Aber andere wie Kassel etc. haben auch den Neuanfang gepackt und das verfeindete Lok Leipzig auch.
Ja, aber in Kassel hat man den KSV 1:1 rekonstruiert wie ein zerstörtes Gebäude, so dass heute (fast) alles wieder wie vorher ist.

In Leipzig dagegen ist der Name des Traditionsvereins VfB Leipzig (immerhin dreimaliger deutscher Meister, und der erst deutsche Meister überhaupt, zudem einer der wenigen ostdeutschen Bundesligisten) für immer ausgelöscht worden (es sei denn es gründet mal jemand einen neuen VfB, was ich aber nicht glaube), und stattdessen ist die olle Lok wieder ausgebuddelt worden, weil doch damals in der DDR sowieso alles schöner war.

Den Namen "FC Sachsen Leipzig" gab es zwar nur knapp 20 Jahre, und nennenswerte sportliche Erfolge sind damit nicht verbunden - aber es ist bezeichnend, daß sich auch hier wieder ein Teil der Mitglieder und Fans abgespalten  und den alten DDR-Namen wieder ausgegraben hat. Ähnliches passierte ja auch in Dresden, wo der Name "Dynamo" nicht nur nicht geändert wurde, sondern wo auch noch aus dem "1. FC Dynamo" wieder die "SG Dynamo" wurde. Und in Berlin, wo aus dem FC Berlin wieder der "BFC Dynamo" wurde, in Anlehnung an die guten alten Zeiten, nur Erich Mielke als Sponsor, der die richtigen Spielresultate anordnet und den Dynamos per "Führerbefehl" die besten Spieler zuteilt, den gibt's nicht mehr.  

Es lebe die Ostalgie, Namen aus der Zeit des wiedervereinigten Deutschlands oder aus der Zeit vor der Teilung sind offenbar out, DDR ist cool. Ein peinlicher Trend...
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general_chang schrieb:
Mainz seh ich als Mediengepushtest Derby, mit dem Versuch uns als böse Frankfurter und die als die lieben Mainzer dastehen zu lassen.
Naja, solange es die Eintracht-Fans sind, die Randale machen, wird das wohl auch so bleiben.  

Wie sollen man sie nennen, die Spiele zwischen den Vereinen des Rhein-Main-Gebiets? "Lokal-Duell"? In den beiden Zweitligajahren des SVWW brachten die Spiele gegen Mainz mit sich, daß mit jedem Mainzer Sieg die Mainzer noch ein bißchen mehr auf die Wiesbadener herabblicken konnten, als sie das ohnehin schon lange tun ("Schnöselstadt, wo nix los ist, höhö, und, schaut mal: Kicken können sie auch nicht, ahahaharr!") Bei einem Spiel gegen Koblenz, Dresden oder Burghausen redet nach dem Abpfiff keiner mehr drüber, aber in Mainz haben sie das 5:0 gegen Wiesbaden natürlich auch bei den Fassenachtsreden noch verarbeitet.  
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Niederschmetternde Neuigkeiten, sehr schade...

Ich hatte gehofft, die wurschteln sich so durch die Oberliga durch und überleben mehr schlecht als recht, bis irgendwann bessere Zeiten kommen. Aber nun: Der Kuchen wird aufgeteilt zwischen RB und den DDR-Nostalgikern von Chemie, so dass es dann am Ende keinen FC Sachsen mehr gibt, sondern nur noch den wiederbelebten DDR-Club "BSG Chemie" - wenn ich das schon höre. Und was ist die Alternative? "1. FC Lokomotive" - auch so ein DDR-Relikt. Nach dem VfB ist nun also der zweite  Leipziger Verein mit einem normalen Namen am Ende. Dann ist ja die Bahn frei für Rasenball...  
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Münster ist in 3. Liga willkommen, Chemnitz ebenfalls (sofern sie es nicht noch verdaddeln, was katastrophal wäre, denn dann käme Wolfsburg II, was für alle anderen Vereine einer Geldstrafe gleichkommt).

Leid tut es mir für Kassel, die hätten den Aufstieg endlich mal verdient gehabt - aber sie hatten es in der Hand und haben ihren Vorsprung verspielt, selbst Schuld.

Darmstadt 98 wäre der Aufstieg natürlich auch zu gönnen: Trotz wenig Geld in der Kasse so gut abgeschnitten, Traditionsverein, Ex-Bundesligist, viele hungrige Fans, und für OFC und SVWW ein Gegner, der das Stadion füllt.  
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general_chang schrieb:
Ich finde die SGE hat nur 2 wahre Derbys und war das gegen den OFC und gegen den FSV Frankfurt
Und was ist mit den Spielen gegen den Verein aus der Stadt vom anderen Ufer - da wo sie einmal im Jahr alle so richtig lustig werden?
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Kadaj schrieb:
chrisatze schrieb:
Was macht eigentlich Matthäus ????    


der lauert jungen mädchen auf der straße auf...
Wenn's nur das wäre, das machen andere auch. Aber der Loddar heiratet die dann auch jedesmal. Wo soll das hinführen in Ffm, wo soviel junges Gemüse auf der Zeil unterwegs ist...
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Basti-SGE91 schrieb:
Nach seiner Karriere als Spieler war Ronald Borchers als Trainer bei unterklassigen Mannschaften tätig. 1998 führte er den FSV Frankfurt von der Oberliga Hessen in die Regionalliga, wurde dort aber schon nach neun Spielen entlassen. In der Saison 2007/08 trainierte Borchers den 1. FC Germania 08 Ober-Roden in der Oberliga Hessen. In der Saison 2008/09 trainierte er den Regionalligaaufsteiger Viktoria Aschaffenburg. Seit April 2010 war er Trainer des Verbandsligisten TGM SV Jügesheim. Ende September 2010 übernahm Borchers den Trainerposten beim Regionalligisten Wormatia Worms.[1]

Hauptberuflich betreibt er im Rhein-Main-Gebiet eine Werbeagentur.
Der war als Spieler mein Idol damals, Anfang der 80er. Aber als Trainer - klingt nicht so berauschend, der bisherige Werdegang. Andererseits - bevor man wieder den dritten Feuerwehrmann von rechts holt...
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Scheiß Tippfehler - in Richtung Liga 1 meinte ich natürlich (bevor das noch jemand falsch versteht)