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EFCB

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Wieso nur einen V-Day und nicht gleich von Di-Fr.  Wenn schon dann richtig.  

Und dann sollte bitte als nächste erzieherische Maßnahme bitte einen Bike-Day. Natürlich ausschließlich aus ökologischen Gründen und zur Stärkung der eigenen Gesundheit sollte doch wirklich jeder wenigstens einen Tag in der Woche komplett aufs Auto verzichten. Dem fettwanstigen Berufspendler täte es bestimmt sehr gut wenn er einmal wöchentlich seine 60 KM Einfachentfernung abstrampelt

Was könnte dann noch an grüner Bevormundung kommen? Wo doch der einfache Mensch zu doof bzw. einfach zu bequem ist so zu leben wie es der grüne Oberlehrertypus gerne hätte.  Vielleicht noch einen Gay-Day - um der immer noch vorhandenen Diskriminierung gleichgeschlechtlichen Lebens wirksam dagegenzuhalten?

Ich stelle fest daß die Opposition aber auch wirklich alles dafür tut ja nicht an die Regierung zu kommen.
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@ Kreuzbürger: Ich habe gar keine These aufgestellt, versuche nur mir nur irgendwie diese Mitgliederentwicklung zu erklären:

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/ksk_in_zahlen/statistik/versichertenbestandsentwicklung.php

An der veränderten Medienlandschaft alleine liegt es sicher nicht, ich bleibe dabei daß die niedrigen Beiträge ein sehr gewichtiges Argument sind. Als "normaler" Selbständiger zahlst Du nämlich Deine Kranken- und Pflegeversicherung komplett selbst und um Deine Altersvorsorge mußt Du dich selbst kümmern. Wer als freiwilliges Mitglied zur Rentenversicherung geht muß alles ebenfalls selbst stemmen. Bei der KSK zahlst Du für alles nur die Hälfte, außerdem entfallen etwaige Hinzurechnungen wie Kapitaleinkünfte u.a. wie als freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung. Wer also die Kriterien der KSK erfüllt wird daher aus finanzieller Vernunft in ebendiese wechseln und versuchen auch dort drinnen zu bleiben.

Sicher zu dieser Entwicklung hat auch die Praxis von Verlagen und Agenturen geführt, statt festangestellter Mitarbeiter vermehrt auf freie Mitarbeiter (und damit potentielle KSK-Mitglieder) zu setzen. Aber dann müßte der Zuwachs eher im journalistischen Bereich und nicht so bei den bildenden Künsten liegen.  Und wie erwähnt steigen die Mitgliederzahlen seit Jahren ununterbrochen und teilweise rasant an und Erklärungen dafür wären interessant. Schließlich liegt hier die Ursache für die finanziellen Probleme.

Hier sieht man übrigens die Gesamtmitgliederzusammensetzung

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/ksk_in_zahlen/statistik/versichertenbestandaufbundesebene.php
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Grundsätzliche Anmerkungen dazu:

Der Petent ist Herr Werner in Vertretung für den Deutschen Tonkünstlerverband (DTKV), dessen Justitiar er ist.

Das Grundanliegen der Petition ist die Deutsche Rentenversicherung gesetzlich dazu zu verpflichten. bei ihren Betriebsrüfungen auf korrekte Sozialabgabenabführung auch Abgabetatbestände für die Künstlersozialkasse zu prüfen. Bis zum Frühjahr 2013 hatten dies die Deutsche Rentenversicherung bei bestimmten der Leistungsverwertung "verdächtigen" Unternehmen getan aber eben nicht bei jeder Betriebsprüfung.

Es fand daraufhin eine Anhörung im Frühjahr 2013 im Bundestag statt und es erfolgte keine wie von der KSK gewünschte Ausweitung der Prüfungspflicht.

Daher die Petition seitens der KSK nahestehender Personen und Institutionen.

Bislang prüfte die DRV nur bei vermutlich abgabepflichtigen Verwertungsunternehmen. Geld für diese Leistungen erhielt sie von der KSK anscheinend nicht. Daher möchte die DRV das Ganze in dieser Form auch nicht mehr ausweiten, vor allem nicht grundsätzlich bei jeder Betriebsprüfung über den Kreis möglicher Verwerter hinaus.

Es ist in der Praxis häufig so, daß Unternehmen bei externer Auftragsvergabe gar nicht wissen oder ahnen, daß neben der Rechnung des Künstlers noch eine Abgabe an die Künstlersozialkasse zu leiten ist. Gerade im Bereich Webseitengestaltung und Werbemaßnahmen ist man da mitunter mittendrin statt nur dabei. Daher gibt es hier möglicherweise allerhand Gelder für die KSK zu holen.

Natürlich gibt es auch Verwerter, die ganz genau Bescheid wissen und trotzdem ohne Prüfung erst mal nix zahlen. Eine Moral Hazard Problematik.

Die Rentenversicherungsträger (hier vor allem die DRV) hatte im Frühjahr 2013  bei einer Bundestags-Expertenanhörung darauf verwiesen, dass selbst bei einer Ausweitung der Betriebsprüfungen von bisher ca. 70.000 auf über 800.000 pro Jahr allerhöchstens Nachforderungen von jährlich etwa 16 Millionen € prognostiziert werden. Die zusätzlichen prüfungsbedingten Verwaltungskosten  sollen etwa 50 Mio € ausmachen. Dies stünde in keinem vernünftigen Verhältnis.

Da die Prüfungen nach bisherigem Schema zwischen 2007 bis 2012 bei ca 300.000 Prüfungen zu Nachforderungen von ca. 132 Mio €  geführt hätten und man die Anzahl prüfungspflichtiger Verwerter in diesem Zeitraum von 60.000 auf ca. 150.000 fast verdreifacht hätte möchten die Rentenversicherer bei ihrem "bewährten Auswahl-Prüfungsschema" bleiben.

Genau hiergegen richtet sich die Petition.

Die Künstlersozialkasse ist für dort versicherte aufgrund niedriger Beiträge sehr lukrativ. Dies führt zu dem deswegen auch nicht gänzlich unerwarteten Phänomen, daß die Anzahl der Versicherten seit 1991 jedes Jahr teilweise rasant ansteigt. Dies ist auch der Hauptgrund dafür, daß es finanziell nicht allzu üppig ausschaut.

Die Mitgliederzahl zum 1.1.2013 beträgt übrigens 177.143 Mitglieder .
( Quellen: Statistiken der KSK von deren HP "KSK in Zahlen")

Erstaunlicherweise liegt der Zuwachs nicht etwa an Berufsanfängern und jungen Leuten - nein, von den 177.143 Mitgliedern sind knapp 2/3 zwischen 40 und 60 Jahre alt (112.947 Mitglieder). Diese Tendenz ist auch bei Neumitgliedschaften.

Möglich daß sich so mancher später mangels Alternativen als Künstler selbständig macht. Da die Einkünfte dieser "Neukünstler" vermutlich aher am unteren bis mittleren Level angesiedelt sind hat die KSK eben an dieser Stelle ein gewaltiges Einnahmeproblem wenn man die erbrachten Leistungen gegenüber diesen Leuten gegenüberstellt. Da schaut man als KSK-Funktionär eben daß die fehlenden Mittel von anderer Seite erbracht werden. Die Abgabesätze für Leistungsverwerter wurden ja auch um einen nicht gerade geringen Prozentsatz erhöht..

Diese Dinge gehen aus dem Petitionstext nicht oder nur unvollständig hervor.  Mal sehen ob die Petition tatsächlich Erfolg hat.
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Legen wir doch jetzt mal über diese mißglückte Parteienschleichwerbung den Regenbogenmantel des Schweigens und widmen uns wieder der Wahl an sich.

Aufgrund der Ferienzeit ist die Parteipolitik - egal ob Bund oder Land - eher ruhiger. Die Wahlkampfmaschinen werden erst in Kürze angeworfen aber jeder von uns hat ja seine Erwartungen, Hoffnungen oder Enttäuschungsbefürchtungen vor den beiden Wahlen im Herbst.

Bezogen nur auf Hessen würden ich mich  - losgelöst von Euren politischen Überzeugungen - Eure vorläufigen Landtagswahlprognosen interessieren. Um das Ganze nicht völlig ausufern zu lassen nur drei Fragen:

1. Welche Partei stellt den künftigen Ministerpräsidenten?
   
2. Welche Partei bzw. Koalition (ggfs. unter Duldung) stellt die Regierung?

3. Kommen FDP und Linke in den Landtag?

Wie gesagt reine Prognose, egal ob man es so haben möchte oder nicht.

Ich fange dann mal an:

1. CDU
2. Schwarz-Gelb (haarsscharf vor rot-grün)
3. FDP ja (bissi mehr als 5%), Linke mit unter 4% draußen)
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Guten Abend Herr Mack,

ich vermisse in Ihrem Schriftstück konkrete Alternativansätze. Was nutzt es mehr oder minder sinnvolle Fragen zu stellen wenn es an machbaren und realistischen Alternativen zu den möglichen Antworten fehlt.

Auch habe ich große Probleme mit Ihrer Bejahung von Auswärtsspielbesuchen. Erstens mal verbrauchen diese anreisenden Herrschaften massig Energie, verstopfen Straßen und Verkehrsmittel, ernähren sich ungesund und unökologisch, sorgen für kostenträchtigen Polizeieinsatz, haben keine Geschlechterquote und so weiter und so weiter.....

Das widerspricht doch eklatant elementarer Positionen bei den Grünen.

,-)
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Die Forenlinie bestimmt doch seit Jahren das foreninterne Politbüro. Da wird notfalls verbal gehämmert und gesichelt bis auch die letzten (neo)liberalen, konservativen oder gar reaktionären Gedankengänge ausgetrieben sind.  ,-)
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Aktien von Tesla zu kaufen ist sehr spekulativ. Genauso wie von börsennotierten Herstellern von 3D-Druckern.

Das große Risiko steckt darin, daß wenn diee Produkte stärker nachgefragt werden die Marktriesen gleichartige Produkte aufgrund der Menge und der vorhandenen Vertriebswege günstiger auf den Markt bringen werden und der kleinere Anbieter früher oder später vom Markt verschwindet oder zumindest aufgekauft wird.

Für ein längerfristiges Engagement würde ich die Finger davon lassen, für eine gewisse Spekulationsphase kann mans aber machen.

P.S. Ich habe seit Jahen ein paar McDoof Aktien, die bringen mir eine regelmäßige wenngleich geringe Quartalsdividende ein.
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Juristen wie Hellmann drücken sich häufig anfangs vage aus, die Zielrichtung ist aber eigentlich klar. Es wird wohl auch darum gehen was man möglicherweise den ermittelten Leuten konkret vorwerfen könnte und in welcher Höhe ein individueller Anteil an der Gesamtgeldbuße ermittelt und juristisch geltend gemacht werden könnte.

Es hat zwar schon ähnlich gelagerte Fälle wie z.B. in St. Pauli gegeben (Kassenrollenwurf auf schwegler und der Bierbecherweitwurf auf den Linienrichter) , wie das aber alles letztendlich ausgegangen ist. zudem waren das alles Einzeltaten und man hatte es jeweils nur mit einer Person und nicht mit einer Gruppe zu tun.

Wie gesagt, ich bin gespannt wie da die Entwicklung verläuft. Irgendein Verein wird das ganz gewiss einmal gründlichst durchexerzieren und dann gibt es auch Grundsatzurteile. Ob es die Eintracht ist oder ob sie nochmals, um niemanden aus der fanszene nachhaltig zu verärgern, die Gesamtsumme in vollem Umfang selbst trägt wird man sehen.  
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Die Eintracht hatte angekündigt die auferlegte Geldstrafe für Leverkusen auf die ermittelten und namentlich bekannten "Pyrotechniker" umzulegen und einzufordern.

Spätestens wenn die ersten Leute plötzlich eine fünfstellige Summe zahlen müssen wird das Zündeln sehr riskant und rapide abnehmen. Nicht aus Einsicht sondern aufgrund des zu hohen Risikos. Es wird ganz gewiss bei "Solidaritätssammlungen" für die "armen Willküropfer" nicht annähernd genug zusammenkommen. Denn da wird auch die finanzielle Solidarität derjenigen, die Pyrotechnik im Stadion unbedingt befürworten, seine Grenzen haben.

Ich bin da mal auf die weitere Entwicklung gespannt, zudem da auch andere Vereine ähnliche Absichten bereits kundgetan haben. Denn bislang wurden die Geldstrafen und Mindereinnahmen bei Zuschauerbeschränkungen stets in vollem Umfang von den Vereinen zähneknirschend selbst getragen.
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Petrus wird extra den Solar-Grill für Euch anwerfen und die Wackenbagage bei lebendigem Leibe über mehrere Tage rösten  
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@ Lucky

Der Bils ist wohl dem Mißverständnis erlegen daß ihr nicht mit dem Bus kommt sondern ne Gruppenzugfahrt macht
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Nimmt noch jemand außer mir den Direktzug um 14.20 von Luxemburg-Stadt nach Differdingen?
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Ich suche eine MFG von Frankfurt aus. Da ich rechtzeitig abends wieder in FFM sein muß dauert mir ein Fanbus diesmal zulange zurück.
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In Differdingen wird abends ncht allzuviel los sein. Da wäre eher Luxemburg-Stadt ein Thema. Ich fahre auch wieder in die Hauptstadt zurück.
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Das macht Deutschland auch nicht, es akzeptiert dieses "Urteil". Es wird auch von der Diplomatie nichts genörgelt.

Gedanken über Zusammensetzung dieses Gremiums macht sich halt der einfache Bürger. Eben auch hier im Forum.

Und mal ganz ehrlich - "schluckst" Du jede UN-Resolution und jede Gremienentscheidung einfach so? Wohl kaum. Solange es gravierende Ungleichheiten wie z.B. Veto-Rechte gibt und auf Kosten der Menschenrechte der hohen Diplomatie mit Dikaturen geghuldigt wird nehme ich die UN-Resolutionen nur bedingt Ernst auch wenn es die ach so heilige UN ist.
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Vermutlich haben die Bayern-Oberen endlich ihr Festgeldkonto restlos ausgegeben uim unsere hervorragenden Trainingslager-Berichterstatter unter Vertrag zu nehmen
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Schon richtig, aber um "Experte" in einem totaltären Staat werden zu können wird schon eine gewisse Systemnähe erforderlich sein. Die UN beruft sicher keine ausgewiesenen Dissidenten gegen den Willen der Staatsoberen, oder?

Im Übrigen wechselt die Zusammensetzung dieses Gremiums alle paar Jahre.

Ich halte ja auch das Gremium nicht per se für schlecht und mancher Vertreter eines Nicht-Dekomkratiestaates kann eine integre Person sein während der Vertreter einer Demokratie ein korruptes meinungsloses Ekelpaket  sein kann
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Ich verstehe durchaus, daß Leute sich durch Sarrazins Äußerungen verunglimpft und beleidigt fühlten. Daß sie Sarrazin daraufhin wegen Volksverhetzung angezeigt haben ist ebenfalls nachvoilziehbar. Allerdings halte ich den Schritt mit dem UN-Ausschuß und auch deren Entscheidung für absolut überzogen.

Ich persönlich finde das Recht auf freie Meinungsäußerung für ein hohes und elementares Gut. Dies bedeutet auch daß man sich eben auch viel Müll und Dreck mitunter anhören muß. Aber dagegen muß man argumentieren und das dämliche Geblubbere mitunter ertragen.  Ich muß mir im Ausland auch ab und an den Nazi vorhalten lassen.

Denn die Kehrseite der Medaille ist daß zuviel political correctness auch eigentlich harmlose Äußerungen unterdrücken kann. Man wundert sich nämlich was manche Zeitgenossen alles als beleidigend empfinden. Und wer am lautesten schreit und die Rassismus-, Faschismus- Islamophobie- , Sexismus- oder sonstige Keulen am pubklikumswirksamsten schwenkt hat die Meinung hinter sich auch wenn die Hintergründe ganz andere sind. Da wird mir inzwischen leider zu oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen was letztendlich dazu führt daß wirklicher Rassismus gar nicht mehr als so schlimm empfunden wird.

Ich erinnere mich da an massive Kampagnen von außerhalb gegen Vereine aus dem Frankfurter Westen (im Frankfurter Volksmund auch Kamerun genannt).

Die Mitglieder dieses Ausschusses aufzuführen hat schon seinen Sinn. Daß man sich mitunter schon fragt, wie die Entscheidungen von Vertretern eines totalitären Regimes über die unabhängige Justiz eines Rechtstaates zu werten sind. Um nichts anderes ging es hier nämlich.
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Wenn die Eintracht nachvollziehen kann durch wessen "Mithilfe" Karten bei Ebay landen können sie Dich in der Form sanktionieren, daß Du vom künftigen Kartenerwerb ausgeschlossen wirst. Dann läge es an Dir der Eintracht nachzuweisen wer die Karte vertickert letztendlich hat und wie er in deren Besitz gekommen ist. Aber zunächst mal könntrest du der Gelackmeierte sein, ja.  Siehe dazu auch den Beitrag von Propain.
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Ich habe mir jetzt auch noch mal den besagten Artikel 4 der "UN-Antirassismus-Charta" sowie die anderen angeschaut. Schon interessant wie hier die Verfahrenseinstellung quasi als Förderung des Rassismus interpretiert wurde.

Hier werdet Ihr fündig:

http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19650268/index.html#a9