
Raggamuffin
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Freidenker schrieb:
Mit sinkendem Etat werden wir im Sommer 2015 vielleicht verstärkt auf Spieler setzen, deren Vertrag ausgelaufen ist.
Ich gehe mittlerweile bereits davon aus, dass uns irgendein Championsleague/Scheich-Millionen-Verein im Sommer die Schatulle füllen wird. Für Stendera.
Wieviele Freds sind denn zu dem Thema notwendig?
Hoffentlich bringt sein Nachfolger die nicht wieder in Spur. Aber über den Armin will ich nichts schlechtes sagen. Hat sich halt verzockt, davor schützt auch seine ganze Erfahrung nicht. Ich wünsche ihm alles gute für die Zunkunft und danke ihm für die Arbeit beim VfB ,-)
Es war ein gutes Spiel. Ob es die "Auferstehung der Eintracht" war, kann man wohl danach noch nicht beurteilen.
Aber die Auferstehung des Größenwahns ist mir doch deutlich angenehmer, als wenn ich mit vorstelle, was hier heute los gewesen wäre, wenn wir verloren hätten.
Aber die Auferstehung des Größenwahns ist mir doch deutlich angenehmer, als wenn ich mit vorstelle, was hier heute los gewesen wäre, wenn wir verloren hätten.
vonNachtmahr1982 schrieb:Aragorn schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:
Interessant ist halt nur das für viele die Terrorgefahr jetzt besonders hoch ist. Warum war sie das nicht schon vor 8 oder 10 Jahren als deutsche Truppen in Afghanistan waren um gegen al-Qaida zu kämpfen?
Das mag zum Teil auch an der neuen "Qualität" der Brutalität dieser barbarischen Ermordungen liegen und das offen zur Ermordung der "Ungläubigen" aufgerufen wurde. Damals befanden sich die Taliban in Afghanistan eher in einer "Verteidigungsposition", als die USA angriffen. Das aggressive Vorgehen des IS ist da nochmal eine andere Ebene, wie ich finde.
Auf hoch deutsch... die IS Propaganda erfüllt ihren Zweck.
Auf jeden Fall erfüllt die Propaganda ihren Zweck. Als die Nato Afghanistan "eingenommen" hat, waren das irgendwelche Turbanträger die in weit entfernten Höhlen gehaust haben. Die IS sind gefühlt die Türken vor Wien. Und die kommen auch noch aus Offenbach.
crasher1985 schrieb:Raggamuffin schrieb:eagle-1899 schrieb:
Die hier oft genannte Relativierung, dass es ja "statistisch gesehen" eher unwahrscheinlich ist, selber betroffen zu sein empfinde ich dabei mehr als zynisch.
Dieser Argumentation folgend dürften wir auch kein Problem mit rechten Gewalttaten haben - "statistisch gesehen".
wie sinnvoll (effektiv) Anti-Terror-Maßnahmen sind.
Das ist denke ich die Hauptfrage. Dazu kommt für mich ganz klar die Frage wie real diese Terrorgefahr überhaupt ist.
Naja, real ist die Gefahr schon. Sicherlich ist die Gefahr geringer als im Irak und wahrscheinlich auch noch geringer als in UK/USA. Aber es sollte sich wirklich keiner wundern, wenn auch hier mal was passiert. Daher habe ich schon Verständnis dafür, dass die Behörden und auch viele Bürger sich davor schützen wollen.
Allein, ob bestimmte Maßnahmen überhaupt einen Mehrwert bei der Verhinderung von Terroranschlägen haben, darf bezweifelt werden. Ich denke, dass die klassische Ermittlungsarbeit dafür genug Instrumente in der Hand hat, die genutzt werden können. Was darüber hinausgeht, sollte genau abgewogen werden.
Und es sollte jedem klar sein, dass auch eine lückenlose Überwachung und noch so tolle Geheimdienstarbeit niemals eine 100 prozentige Sicherheit bieten kann. Ich vermute sogar, dass man nicht mal eine 10 prozentige Sicherheit erreicht.
Daher sollte man sich fragen, ob bestimmte Maßnahmen wirklich sinnvoll sind oder ob dadurch sogar eher Probleme geschaffen werden.
eagle-1899 schrieb:
Die hier oft genannte Relativierung, dass es ja "statistisch gesehen" eher unwahrscheinlich ist, selber betroffen zu sein empfinde ich dabei mehr als zynisch.
Dieser Argumentation folgend dürften wir auch kein Problem mit rechten Gewalttaten haben - "statistisch gesehen".
Es geht nicht darum, ob man "kein Problem" mit Terroranschlägen hat, sondern darum, ob man sich von dieser Gefahr so weit beeinflussen lässt, dass man Grundrechte einschränkt oder einen Überwachungsstaat aufbaut. Niemand hat etwas dagegen, wenn Terroranschläge verhindert werden. Es darf aber doch noch über die Verhältnismäßigkeit diskutiert werden oder zumindest darüber, wie sinnvoll (effektiv) Anti-Terror-Maßnahmen sind.
MrBoccia schrieb:
bitte um 1 plausiblen Grund, warum Zambrano hier seinen Vertrag verlängern soll. Bitte nur einen, und keine Spassbeiträge wie Skyline, Apfelwein, Fans oder Handkäs.
Djakpa, Bamba, Valdez. Das sind schon 3 Gründe.
Nö, macht nur weiter. Wollte es bloß wissen.
Nichts gegen den Martin aber warum wird er eigentlich immer noch im UE diskutiert?
Ihr habt beide Recht. Aber man kann die "Transfererlöse" doch auch nicht planen. Vielleicht hast du Glück und kriegst einen, den keiner auf dem Zettel hat und der voll einschlägt. Vielleicht reisst auch dem hoffnungsvollen Talent, in dessen Vertrag man viel investiert hat, im Freundschaftsspiel das Kreuzband und es kommt nicht mehr zurück. Oder es wird in seiner Entwicklung so beeinträchtigt, dass es erst kurz vor Vertragsende voll einschlägt. Die ganzen Klauseln schreiben die Verantwortlichen doch auch nicht aus Jux und Dollerei ungefragt in die Verträge rein, sondern weil diese gefordert werden.
Mainz hatte ein paar Volltreffer, bei denen auch die Vertrags- und Transferbedingungen perfekt gepasst haben. Daraus jetzt abzuleiten, dass die Mainzer was anders oder gar besser machen, halte ich für naiv. Sie hatten halt zuletzt das Glück auf ihrer Seite aber sie werden auch wieder schwächere Zeiten haben. Gladbach ist auf einem guten Weg und da kann man wirklich neidisch rüberschauen. Aber für die gelten eben grundsätzlich auch die selben Gesetze.
Mainz hatte ein paar Volltreffer, bei denen auch die Vertrags- und Transferbedingungen perfekt gepasst haben. Daraus jetzt abzuleiten, dass die Mainzer was anders oder gar besser machen, halte ich für naiv. Sie hatten halt zuletzt das Glück auf ihrer Seite aber sie werden auch wieder schwächere Zeiten haben. Gladbach ist auf einem guten Weg und da kann man wirklich neidisch rüberschauen. Aber für die gelten eben grundsätzlich auch die selben Gesetze.
HerrMagister schrieb:anno-nym schrieb:
Gut das Möller bisher in den verantwortlichen Positionen so gut gearbeitet hat ... ach nee, doch nicht ..
Aber sein Konzept ist ja wohl bombenfest:
"Du musst mit Top-Verpflichtungen Geld verdienen. Spieler holen, die nicht zu teuer sind, aber eine gute Zukunft haben und dadurch gute Rendite bringen. Dazu gehören auch langfristige Verträge ohne Ausstiegsklauseln."
So schauts doch aus! Billig gute Spieler holen, langfristige Verträge ohne Ausstiegsklauseln geben! Wieso machen wir das hier nicht einfach nach Möller-Art?
Hätten wir doch mal vorher n Profi gefragt...
Unterwegs mit dem "So einfach ist das!"-Mann...
Das wir da nicht selber drauf gekommen sind. Zum Glück hat der weise Herr Möller den Masterplan in der Tasche. Was auf seiner Playsi klappt, muss doch auch bei der SGE funktionieren.
peter schrieb:
nicht zu vergessen die wirtschaftskriminalität. viele große unternehmen haben ihren sitz oder niederlassungen in frankfurt.
Als Bankenhauptstadt sind wir automatisch die Hauptstadt des Verbrechens.
Die Hesse klaue Aschebescher.
Die Frankfurter klaue den Aschebescherfabrikarbeitern ihre Ersparnisse.
Ich höre immer, dass Barnetta lieber zu Schalke 0:6 zurückgegangen ist, als bei der Eintracht zu bleiben.
Wurde denn Seitens der Eintracht ein vernünftiges Angebot gemacht? Wollte Schalke ihn abgeben?
Habe ich irgendwie anders in Erinnerung.
Nichtsdestotrotz hatte ich mir auch letzte Saison mehr von ihm versprochen und sehe ihn auch jetzt nicht als ernsthafte Verstärkung.
Wurde denn Seitens der Eintracht ein vernünftiges Angebot gemacht? Wollte Schalke ihn abgeben?
Habe ich irgendwie anders in Erinnerung.
Nichtsdestotrotz hatte ich mir auch letzte Saison mehr von ihm versprochen und sehe ihn auch jetzt nicht als ernsthafte Verstärkung.
Braunschweig ruft eigene Fans zum Demo-Boykott auf
Ich fände es auch gut, wenn sich einige Eintracht -Hools noch mal überlegen würden, ob sie sich für diesen Mist vor den Karren der Nazis spannen lassen wollen.
Ich fände es auch gut, wenn sich einige Eintracht -Hools noch mal überlegen würden, ob sie sich für diesen Mist vor den Karren der Nazis spannen lassen wollen.
Wir haben keine Chance und die werden wir nutzen: völlig unverdientes 2:1
Dirty-Harry schrieb:
Wir sind zu ruhig und medial ruhig gestellt.
Zur Zeit sind Whatsäbb-Häkchen offenbar das drängenste Problem.
EFCB schrieb:
Es ist wirklich unerträglich daß Opfer des DDR-Regimes einfach nicht mal ihren Mund halten können und immer wieder die Linke angreifen. Die alten DDR-Linken werfen ihnen schließlich ja auch nicht mehr ihre üblen damaligen Verbrechen wie staatsfeindliche Hetze, unerlaubter Grenzübertrittsversuch usw. vor, für die diese Leute völlig zurecht in diesem Nicht-Unrechtsregime verurteilt worden sind..
Irgendwann muß doch mal Schluß damit sein mit dieser öffentlichen Negativ-Verklärung.
Es gibt sicher auch merkwürdige Auffassungen innerhalb der Linken, das kann man ruhig einräumen. Mich ärgern hier vor allem die CDU/CSU-Steine, die aus dem NSDAP/Blockflöten-Glashaus geworfen werden. Wenn die Aufarbeitungs-Apostel hier die selben Maßstäbe anlegen würden, wäre die Kritik an der Linken in meinen Augen auch gerechtfertigt. So ist es aber nur parteipolitischer Popanz auf Kosten der Opfer der DDR.
Grundsätzlich ist die Situation in Mexiko aber spätestens schon seit den späten 90ern ausweglos und dieses Thema kommt aktuell nur durch den spektakulären Fall der toten Studenten überhaupt wieder ins allgemeine Bewusstsein. In weniger öffentlichkeitswirksamen aber nicht weniger grausamen Ausartungen findet dort aber die ganze Zeit schon ein unfassbarer Krieg statt, den man als Unbeteiligter zwar kaum mitbekommt, in dem Betroffene aber längst resigniert haben.
Hätte man vor 10 Jahren radikal reagiert, was auch für mich die konsequente Legalisierung des Drogenhandels beinhaltet, hätten vielleicht viele Tote vermieden werden können. Mittlerweile haben die Kartelle aber in jedem denkbaren Wirtschaftszweig ihre Finger drin, so dass eine Legalisierung in diesem Fall wohl auch nur noch einzelne Symptome lindern würde.
Leider wurden die Leute, die das Problem damals erkannt haben, nicht ernst genommen. Wieder einmal...